Horst Heldt [Vorstandsmitglied, Manager]
29.08.2013 - 10:57 Uhr
16.07.2015 - 14:45 Uhr
Zitat von Elpocho10
Hehe, die Flanke war natürlich offen. Aber nach Titeln steht es dann 0:0 und die Vorgängerwettbewerbe UEFA-Cup und Pokal der Landesmeister werden jawohl in Kontinuität gesehen und deshalb bleibt es bei 2:1
Zitat von Klendathu
bei internationalen Titeln entspricht es allgemeiner Praxis, nur die champions-/euro-league zu werten
Zitat von Elpocho10
Zwei internationale Titel gegen einen?
Zitat von Klendathu
wo soll gladbach denn international mehr vorzuweisen haben?
Zitat von Elpocho10
Und zu den Titeln: International bleibt es dabei, dass Gladbach mehr vorzuweisen hat und bei nationalen Titeln entspricht es allgemeiner Praxis, nur die Bundesliga zu werten, unsere westdeutsche Meisterschaft von 1920 würde ich ja auch nicht in den Pott werfen
Und zu den Titeln: International bleibt es dabei, dass Gladbach mehr vorzuweisen hat und bei nationalen Titeln entspricht es allgemeiner Praxis, nur die Bundesliga zu werten, unsere westdeutsche Meisterschaft von 1920 würde ich ja auch nicht in den Pott werfen

wo soll gladbach denn international mehr vorzuweisen haben?
Zwei internationale Titel gegen einen?
bei internationalen Titeln entspricht es allgemeiner Praxis, nur die champions-/euro-league zu werten

Hehe, die Flanke war natürlich offen. Aber nach Titeln steht es dann 0:0 und die Vorgängerwettbewerbe UEFA-Cup und Pokal der Landesmeister werden jawohl in Kontinuität gesehen und deshalb bleibt es bei 2:1

Könnte man sich nun allseitig bitte endlich darauf verständigen, dass wir mit 1,69m selbstverständlich den größten haben und wieder dazu übergehen, sich den Interessen der internen "Kritiker" zu widmen? Wo sind die überhaupt? Gibt's grad nix zu motzen?
16.07.2015 - 14:47 Uhr
Wir sollten einfach froh sein, dass für Tönnies die erste Alterntive Eberl war und nicht Neururer.
16.07.2015 - 17:28 Uhr
Zitat von Jopsn
Wir sollten einfach froh sein, dass für Tönnies die erste Alterntive Eberl war und nicht Neururer.
Wir sollten einfach froh sein, dass für Tönnies die erste Alterntive Eberl war und nicht Neururer.

Lehrlinger hat vielleicht auch mal wieder Bock
16.07.2015 - 18:25 Uhr
Ich hatte mich ja heute Vormittag schonmal zu dem Kicker-Artikel geäußert und den Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Nicht-Nachricht kritisiert. Da kannte ich aber nur die Überschrift. Auf dem Heimweg habe ich mir jetzt die Printversion gekauft, und ich muss sagen: Ich bin entsetzt vom Niveau dieses Blattes!
Da ist im Hinblick auf eine mögliche Verpflichtung von Max Eberl die Rede von "zukunftsfähige Toplösung", "weitaus spektakulärere Lösung", "Manager-Hammer, der die ganze Liga in Aufruhr versetzt hätte", "Er (Heldt) wäre wohl schon Geschichte, wenn ein Kaliber wie Eberl den Schalker Verlockungen nachgegeben hätte", Eberls Verpflichtung "hätte in der Liga für einen Paukenschlag gesorgt".
Also bei aller Liebe und jeglichem, wirklich ernstgemeinten Respekt vor Herrn Eberl, aber: "ein KALIBER wie Eberl"!!!!! Heidewitzka! Also wahnwitzigere Formulierungen hätte die Zeitung mit den großen Buchstaben auch nur schwerlich gefunden.
Ich weiß ja, dass die ne Zeitung an den Mann bringen müssen (hat leider eben bei mir geklappt), um ihre Brötchen zu verdienen. Aber kann man das nicht bitte auch in einem gepflegten Deutsch versuchen, dem nicht an allen Ecken und Kanten die Sensationsgier aus den Fugen quillt?
Mal ganz davon ab, dass Eberl bis zur Relegationsrettung ziemlich viel falsch und erst seither (insbesondere mit der Trainerentscheidung) ziemlich viel richtig gemacht hat. Vor ein paar Jahren stand er ganz kurz davor, achtkantig vom Fohlenhof gejagt zu werden, und dies sogar ohne das Treiben eines gewissen Stefan E.
Man sollte wirklich mal die Kirche im Dorf lassen, auch die Herren J. J. Beer und J. Lustig.
S. E.
Da ist im Hinblick auf eine mögliche Verpflichtung von Max Eberl die Rede von "zukunftsfähige Toplösung", "weitaus spektakulärere Lösung", "Manager-Hammer, der die ganze Liga in Aufruhr versetzt hätte", "Er (Heldt) wäre wohl schon Geschichte, wenn ein Kaliber wie Eberl den Schalker Verlockungen nachgegeben hätte", Eberls Verpflichtung "hätte in der Liga für einen Paukenschlag gesorgt".
Also bei aller Liebe und jeglichem, wirklich ernstgemeinten Respekt vor Herrn Eberl, aber: "ein KALIBER wie Eberl"!!!!! Heidewitzka! Also wahnwitzigere Formulierungen hätte die Zeitung mit den großen Buchstaben auch nur schwerlich gefunden.
Ich weiß ja, dass die ne Zeitung an den Mann bringen müssen (hat leider eben bei mir geklappt), um ihre Brötchen zu verdienen. Aber kann man das nicht bitte auch in einem gepflegten Deutsch versuchen, dem nicht an allen Ecken und Kanten die Sensationsgier aus den Fugen quillt?
Mal ganz davon ab, dass Eberl bis zur Relegationsrettung ziemlich viel falsch und erst seither (insbesondere mit der Trainerentscheidung) ziemlich viel richtig gemacht hat. Vor ein paar Jahren stand er ganz kurz davor, achtkantig vom Fohlenhof gejagt zu werden, und dies sogar ohne das Treiben eines gewissen Stefan E.
Man sollte wirklich mal die Kirche im Dorf lassen, auch die Herren J. J. Beer und J. Lustig.
S. E.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BlaueEminenz am 16.07.2015 um 18:43 Uhr bearbeitet
16.07.2015 - 18:38 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Nach der massiven Kritik der Fans an seiner Arbeit hatte ihm Aufsichtsrats-Chef Clemens Tönnies zuletzt einen Beirat zur Seite gestellt, bestehend aus den Schalke-Idolen Huub Stevens, Ebbe Sand und Mike Büskens.
Dieser Ausschnitt zeigt die Qualität des Artikels doch recht deutlich. Nicht Tönnies hat Heldt einen Beirat zur Seite gestellt, sondern Tönnies wurde eben dieser zur Seite gestellt.
16.07.2015 - 18:46 Uhr
Zitat von Jopsn

Naja ein solcher Beirat wurde von CT schon auf der JHV 2014 angekündigt hat also nicht unbedingt was mit der letzten Saison zu tun. Für die Medien natürlich eine wunderbare Möglichkeit eine Story zu konstruieren. Zudem ist ja die offizielle Aufgabe des Beirats, zwischen Aufsichtsrat und Vorstand zu vermitteln und nicht Hottes Hilfssheriffs zu spielen.
Quelle: www.kicker.de
Nach der massiven Kritik der Fans an seiner Arbeit hatte ihm Aufsichtsrats-Chef Clemens Tönnies zuletzt einen Beirat zur Seite gestellt, bestehend aus den Schalke-Idolen Huub Stevens, Ebbe Sand und Mike Büskens.
Dieser Ausschnitt zeigt die Qualität des Artikels doch recht deutlich. Nicht Tönnies hat Heldt einen Beirat zur Seite gestellt, sondern Tönnies wurde eben dieser zur Seite gestellt. 
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