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Hertha in den Medien

27.07.2024 - 14:35 Uhr
Hertha in den Medien |#261
15.06.2026 - 08:01 Uhr
Die Liaison zwischen Fabian Reese und Hertha BSC steuert auf ein Ende zu. Wie „Sky“ berichtet, hat der Hauptstadtklub eine vollständige Einigung mit dem VfL Wolfsburg erzielt. Demnach müssen die Wölfe eine Ablöse von 8 Millionen bis 9 Millionen Euro für die Dienste des 28 Jahre alten Offensivspielers aufbringen. Der Medizincheck soll in Kürze über die Bühne gehen, heißt es. Zuvor hatte die „Bild“ gemeldet, dass sich Reese mit dem VfL auf einen Wechsel verständigt habe. Im Anschluss galt es für beide Klubs, eine entsprechende Vereinbarung zu treffen – was nun offenbar erfolgt ist.

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Journalist, seit 2018 wieder bei Transfermarkt
Hertha in den Medien |#262
16.06.2026 - 06:22 Uhr

Quelle: TAG24

Negatives Eigenkapital spricht dafür, dass du sehr hohe Verbindlichkeiten hast. Sagt aber nichts darüber aus, ob du in der Lage bist, die Verbindlichkeiten zu tilgen", hatte Dynamos Finanzgeschäftsführer Stephan Zimmermann (39) bereits vor einem Jahr gegenüber TAG24 erklärt.

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Negatives Schlusslicht ist Hertha BSC (minus 38,4), gefolgt mit weitem Abstand von Arminia Bielefeld (minus 1,76).

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Tellerrand bestimmst nur Du allein
Hertha in den Medien |#263
17.06.2026 - 12:52 Uhr

Quelle: BILD

Wird jetzt alles besser bei Hertha BSC? Ein hochseriöser Investor plant, die Klub-Anteile des Berliner Zweitligisten zu kaufen. Sein Ziel: aus Hertha einen Bundesliga-Player mit europäischer Perspektive zu machen. Der Mann, der anstrebt, eine Mehrheit bei Hertha BSC zu erwerben, kennt den Klub und die deutsche Hauptstadt seit Jahren sehr gut. Phil Murphy (68), finanzstarker US-Investor, war von 2009 bis 2013 Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Berlin. Ernannt vom damaligen US-Präsidenten Barack Obama (64).
Hört sich ja nach einer symphatischen Familie an. Vielleicht passt das ja.

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Tellerrand bestimmst nur Du allein
Hertha in den Medien |#264
17.06.2026 - 17:35 Uhr
Nach drei Jahren steht der Abschied von Kapitän Fabian Reese von Hertha BSC fest. Den 28 Jahre alten Offensivspieler zieht es zum von Berlin aus gut erreichbaren VfL Wolfsburg, mit dem er die Mission direkter Wiederaufstieg realisieren will. Für den Linksaußen erhält der Hauptstadtklub, der in die 2. Bundesliga in der kommenden Saison gegen Reese antreten wird, eine Ablöse, die knapp unter der Summe liegt, die er für Top-Youngster Kennet Eichhorn eingestrichen hat.
Hertha in den Medien |#265
17.06.2026 - 20:10 Uhr
"Es ist nicht wichtig, was die Leute über dich denken, wenn du kommst. Es ist wichtig, was die Leute von dir denken, wenn du gehst", hat der ehemalige Welttrainer Jürgen Klopp einmal gesagt. Im Fall von Fabian Reese und Hertha BSC muss man diese unbedingte Wahrheit wohl leicht abändern zu: Es ist wichtig, was die Leute von dir denken, wenn sie erfahren, wohin du gehst.

Denn dass der Kapitän und Starspieler der Berliner den Klub nach drei gescheiterten Versuchen, in die Bundesliga aufzusteigen, bei einem guten Angebot verlässt, hätten die meisten wohl gut nachvollziehen können.
Alles schön und gut, aber: Wolfsburg?

Ja weil es am Ende eben keinen anderen Club gibt der Reese so utopisch bezahlen würde und Reese geht es am Ende doch auch hauptsächlich ums Geld, da brauchen wir uns doch nichts vor machen.

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Tellerrand bestimmst nur Du allein
Hertha in den Medien |#266
18.06.2026 - 16:27 Uhr

Quelle: Tagesspiegel

Fabian Reese verlässt Hertha BSC: So ist das Profigeschäft, und doch bleibt ein schales Gefühl
Drei Jahre lang hat sich Fabian Reese als Herthaner durch und durch inszeniert. Jetzt verlässt er den Klub. Ausgerechnet zum VfL Wolfsburg. Eine sportliche Verbesserung ist das erst mal nicht.
Der letzte Absatz beinhaltet schon eine unbequeme aber mE. durchaus eine nicht gänzlich unberechtigte Frage.

Als der VfL Wolfsburg vor gut vier Wochen in der Relegation gegen den Zweitligadritten SC Paderborn um den letzten verbliebenen Platz in der Fußball-Bundesliga gespielt hat, waren die Sympathien im Volk recht einseitig verteilt. Alle gegen Wolfsburg!

Alle? Nicht alle! Neben den Anhängern des VfL gab es auch noch ein kleines Häufchen unter den Fans von Hertha BSC, die den Wolfsburgern aus eigennützigen Gründen die Daumen gedrückt haben. Für den Fall nämlich, dass der VfL in der Liga bleiben würde, so hieß es, würde Fabian Reese, Herthas Kapitän, nach Wolfsburg wechseln.

Kurz nachdem er angefangen hat, über Hertha zu berichten, wurde bekannt, dass Sebastian Deisler den Klub verlässt.

Es war nur eine kleine und radikale Minderheit, die so gedacht hat. Aber es gab sie. Denn eigentlich war längst absehbar, dass Hertha sich Reese nicht mehr würde leisten können. Mit seinem Weggang und der daraus resultierenden Ablöse hat er dem Klub sogar noch einen letzten wichtigen Dienst erwiesen.

Drei Jahre lang hat Reese für Hertha gespielt. Er war in dieser Zeit die dominante Persönlichkeit des Vereins, in erster Linie wegen seiner fußballerischen Klasse; aber eben auch durch seine exaltierte Art, die er in Berlin so selbstverständlich ausleben konnte wie vielleicht nirgends sonst in Deutschland.

35
Tore hat Reese in 91 Pflichtspielen für Hertha BSC erzielt.
Dass Hertha ihm bei aller Verbundenheit zur Stadt Berlin einmal zu klein werden könnte, war trotzdem zu befürchten. Der Klub geht in diesem Sommer in seine vierte Saison als Zweitligist, und die Wahrscheinlichkeit, dass es die vorerst letzte sein wird, ist nach derzeitigem Stand nicht übermäßig groß.

Fabian Reese hat andere Ambitionen. „In erster Linie bin ich Sportler und sehr ehrgeizig“, hat er nun in einem Video seines neuen Arbeitgebers über die Motive für seinen Weggang aus Berlin gesagt.

Dieser neue Arbeitgeber ist der VfL Wolfsburg, ein Verein also, der in der kommenden Saison mit Hertha in einer Liga spielen wird und der zumindest in der vergangenen Spielzeit gezeigt hat, dass Ehrgeiz in der Mannschaft eher ein Fremdkörper ist. Wenn es im deutschen Fußball einen Klub gibt, der aus seinen Möglichkeiten verlässlich und dramatisch zu wenig herausholt, dann ist es der VfL.


Fabian Reese von Hertha BSC im Gespräch „Wir wünschen uns Kinder, auf jeden Fall“
Mehr als eine Niederlage Das 1:6 in Bielefeld befeuert bei Hertha BSC die Zweifel an Trainer Leitl
Die Neuen von Hertha BSC Fabian Reese ist Herthas Antwort auf Chuck Norris
Schon deshalb bleibt nach diesem Transfer ein schales Gefühl. Aber auch wegen der Art, wie sich Reese bei seinem neuen Arbeitgeber präsentiert hat. Es sei „ein super Gefühl“, bei „diesem großen Verein“ sein zu dürfen, hat er in die vereinseigene Kamera gesäuselt. Die Werte dieses Klubs (und natürlich auch die des Eigners VW) hätten ihn überzeugt. Und: „Jeden Tag wird’s gefühlt besser.“

Ja, das ist die übliche PR, die von den Nomaden des Turbokommerzfußballs erwartet wird, wenn sie ihr Herz an den nächsten Klub verlieren. Und doch provoziert es vor allem eine Frage: War das, was man bei Reese und Hertha drei Jahre lang für echt gehalten hat, vielleicht auch nur PR?

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Tellerrand bestimmst nur Du allein
Hertha in den Medien |#267
18.06.2026 - 16:52 Uhr
Zitat von Gruenschnabel
Fabian Reese verlässt Hertha BSC: So ist das Profigeschäft, und doch bleibt ein schales Gefühl
Drei Jahre lang hat sich Fabian Reese als Herthaner durch und durch inszeniert. Jetzt verlässt er den Klub. Ausgerechnet zum VfL Wolfsburg. Eine sportliche Verbesserung ist das erst mal nicht.
Der letzte Absatz beinhaltet schon eine unbequeme aber mE. durchaus eine nicht gänzlich unberechtigte Frage.

Als der VfL Wolfsburg vor gut vier Wochen in der Relegation gegen den Zweitligadritten SC Paderborn um den letzten verbliebenen Platz in der Fußball-Bundesliga gespielt hat, waren die Sympathien im Volk recht einseitig verteilt. Alle gegen Wolfsburg!

Alle? Nicht alle! Neben den Anhängern des VfL gab es auch noch ein kleines Häufchen unter den Fans von Hertha BSC, die den Wolfsburgern aus eigennützigen Gründen die Daumen gedrückt haben. Für den Fall nämlich, dass der VfL in der Liga bleiben würde, so hieß es, würde Fabian Reese, Herthas Kapitän, nach Wolfsburg wechseln.

Kurz nachdem er angefangen hat, über Hertha zu berichten, wurde bekannt, dass Sebastian Deisler den Klub verlässt.

Es war nur eine kleine und radikale Minderheit, die so gedacht hat. Aber es gab sie. Denn eigentlich war längst absehbar, dass Hertha sich Reese nicht mehr würde leisten können. Mit seinem Weggang und der daraus resultierenden Ablöse hat er dem Klub sogar noch einen letzten wichtigen Dienst erwiesen.

Drei Jahre lang hat Reese für Hertha gespielt. Er war in dieser Zeit die dominante Persönlichkeit des Vereins, in erster Linie wegen seiner fußballerischen Klasse; aber eben auch durch seine exaltierte Art, die er in Berlin so selbstverständlich ausleben konnte wie vielleicht nirgends sonst in Deutschland.

35
Tore hat Reese in 91 Pflichtspielen für Hertha BSC erzielt.
Dass Hertha ihm bei aller Verbundenheit zur Stadt Berlin einmal zu klein werden könnte, war trotzdem zu befürchten. Der Klub geht in diesem Sommer in seine vierte Saison als Zweitligist, und die Wahrscheinlichkeit, dass es die vorerst letzte sein wird, ist nach derzeitigem Stand nicht übermäßig groß.

Fabian Reese hat andere Ambitionen. „In erster Linie bin ich Sportler und sehr ehrgeizig“, hat er nun in einem Video seines neuen Arbeitgebers über die Motive für seinen Weggang aus Berlin gesagt.

Dieser neue Arbeitgeber ist der VfL Wolfsburg, ein Verein also, der in der kommenden Saison mit Hertha in einer Liga spielen wird und der zumindest in der vergangenen Spielzeit gezeigt hat, dass Ehrgeiz in der Mannschaft eher ein Fremdkörper ist. Wenn es im deutschen Fußball einen Klub gibt, der aus seinen Möglichkeiten verlässlich und dramatisch zu wenig herausholt, dann ist es der VfL.


Fabian Reese von Hertha BSC im Gespräch „Wir wünschen uns Kinder, auf jeden Fall“
Mehr als eine Niederlage Das 1:6 in Bielefeld befeuert bei Hertha BSC die Zweifel an Trainer Leitl
Die Neuen von Hertha BSC Fabian Reese ist Herthas Antwort auf Chuck Norris
Schon deshalb bleibt nach diesem Transfer ein schales Gefühl. Aber auch wegen der Art, wie sich Reese bei seinem neuen Arbeitgeber präsentiert hat. Es sei „ein super Gefühl“, bei „diesem großen Verein“ sein zu dürfen, hat er in die vereinseigene Kamera gesäuselt. Die Werte dieses Klubs (und natürlich auch die des Eigners VW) hätten ihn überzeugt. Und: „Jeden Tag wird’s gefühlt besser.“

Ja, das ist die übliche PR, die von den Nomaden des Turbokommerzfußballs erwartet wird, wenn sie ihr Herz an den nächsten Klub verlieren. Und doch provoziert es vor allem eine Frage: War das, was man bei Reese und Hertha drei Jahre lang für echt gehalten hat, vielleicht auch nur PR?


In einem Punkt muss ich dem Artikel aber widersprechen:
"Wenn es im deutschen Fußball einen Klub gibt, der aus seinen Möglichkeiten verlässlich und dramatisch zu wenig herausholt, dann ist es der VfL."

Nein, DAS ist Hertha. Wolfsburg wurde immerhin vor nicht mal 20 Jahren mal Deutscher Meister. Und klar haben die noch viel mehr Möglichkeiten und in den letzten Jahren ganz schön versagt. Aber bei Hertha unterbietet man das doch locker.
Hertha in den Medien |#268
22.06.2026 - 15:43 Uhr
Nachdem Hertha BSC Anfang des Monats den Abschied von Michal Karbownik verkündet hat, steht nun der neue Klub des Linksverteidigers fest. Basaksehir FK gab die ablösefrei Verpflichtung des 25-Jährigen bekannt. Beim Verein aus der Süper Lig unterschrieb der Pole einen Dreijahresvertrag, sein Arbeitspapier bei der Alten Dame war zuvor nach drei Jahren ausgelaufen.
Hertha in den Medien |#269
24.06.2026 - 09:42 Uhr
Zitat von Ruhleben
Zitat von Donhelli

Seien wir doch ehrlich...
Nur die Bild hat darüber berichtet und nur die Bild berichtet jetzt über den "geplatzten" Wechsel 😉


Richtig. Sei froh das es die BILD gibt.

Das sind die einzigen die Insights aus diesem Verein liefern.

Ohne BILD, würden wir bis heute nicht wissen, dass ein Bastian Huber bei Hertha BSC existiert und Benjamin Weber in Sachen Kaderplanung "unterstützt".

.


Dafür bin ich doch schon seit den Hertha. Lo..li,ta Zeiten damals extrem dankbar (Bild und B.Z. berichteten über eine angebliche S*ex-Affäre mehrerer Spieler von Hertha BSC mit einer 16-jährigen Schülerin)

Ich persönlich glaube ja nur was im Tagesspiegel oder im Kicker vermeldet wird(ok, mit Abstrichen auch von der Morgenpost) aber das ist ja meine persönliche Medienkompetenz

Zitat von Ruhleben
Unser Verein ist auch kommunikativ absolut 2. klassig.


Es wird doch so ziemlich alles Totgeschwiegen/Ausgesessen.....

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Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Hertha in den Medien |#270
24.06.2026 - 10:03 Uhr
Zitat von Donhelli

Dafür bin ich doch schon seit den Hertha. Lo..li,ta Zeiten damals extrem dankbar (Bild und B.Z. berichteten über eine angebliche S*ex-Affäre mehrerer Spieler von Hertha BSC mit einer 16-jährigen Schülerin)

Ich persönlich glaube ja nur was im Tagesspiegel oder im Kicker vermeldet wird(ok, mit Abstrichen auch von der Morgenpost) aber das ist ja meine persönliche Medienkompetenz

Zitat von Ruhleben

Unser Verein ist auch kommunikativ absolut 2. klassig.


Es wird doch so ziemlich alles Totgeschwiegen/Ausgesessen.....


Das BILD Boulevard ist und durch reisserische Überschriften Klicks zieht, brauchen wir nicht diskutieren. Das weis ich auch einzuordnen. Das ist auch medienkompetenz.

Dennoch sind es die einzigen, die irgendwas liefern so dass man sich ein Bild machen kann, was in diesem Vereine eigtl. passiert - und das deckt sich leider zunehmend mit den "insides" die mir so berichtet werden...

Und das alles totgeschwiegen & ausgesessen wird, sowie bei Negativem einfach die die Berichte auf Social Media eingestellt werden, ist sowas von schlecht, wirklich.

Der Verein hat in seiner Gesamtheit ein Problem damit, verantwortlich zu sein, sich messbar zu machen und daraus Konsequenzen zu spüren.
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