Hertha in den Medien
27.07.2024 - 14:35 Uhr
19.05.2026 - 15:58 Uhr
Quelle: RBB
Unions furioses Finale, Herthas düstere Aussichten | Hauptstadtderby - der Union- und Hertha-Podcast
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Kruses Zeugnis für die sportliche Leitung von Hertha BSC ist erwartet hart und vom Ex-Kapitän auf den Punkt formuliert.(....)
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Kruses Zeugnis für die sportliche Leitung von Hertha BSC ist erwartet hart und vom Ex-Kapitän auf den Punkt formuliert.(....)
19.05.2026 - 17:04 Uhr
Hertha BSC erwartet nach der enttäuschenden Zweitliga-Saison mit Platz sieben und dem krachend verpassten Bundesliga-Aufstieg ein großer Umbruch mit dem Verlust von mindestens zehn Spielern. Weiterhin zählen können die Berliner allerdings auf die Dienste von Torhüter Tim Goller. Der 21-Jährige hat seinen Vertrag bis 2028 verlängert. „Tim hat sein großes Potenzial schon vielfach unter Beweis gestellt. Er ist als Torhüter noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung angelangt und wir freuen uns, ihn bei dieser weiterhin zu begleiten“, erklärte Sportdirektor Benjamin Weber.
20.05.2026 - 07:58 Uhr
Zitat von Donhelli
Quelle: www.youtube.com
Unions furioses Finale, Herthas düstere Aussichten | Hauptstadtderby - der Union- und Hertha-Podcast
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Kruses Zeugnis für die sportliche Leitung von Hertha BSC ist erwartet hart und vom Ex-Kapitän auf den Punkt formuliert.(....)
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Kruses Zeugnis für die sportliche Leitung von Hertha BSC ist erwartet hart und vom Ex-Kapitän auf den Punkt formuliert.(....)
Leider Gottes bringt Axel es super auf den Punkt. Egal was man von ihm (persönlich) hält, aber wenn man sich die ganze Saison die Sendung angesehen hat erkennt man, dass er fast in allen Punkten absolut Recht hat.
Traurig, dass er so klar und deutlich die Fehler erkennt UND anspricht, aber bei uns intern passiert NIX!
20.05.2026 - 08:38 Uhr
Zitat von Rumkugel
Leider Gottes bringt Axel es super auf den Punkt. Egal was man von ihm (persönlich) hält, aber wenn man sich die ganze Saison die Sendung angesehen hat erkennt man, dass er fast in allen Punkten absolut Recht hat.
Traurig, dass er so klar und deutlich die Fehler erkennt UND anspricht, aber bei uns intern passiert NIX!
Zitat von Donhelli
Quelle: www.youtube.com
Unions furioses Finale, Herthas düstere Aussichten | Hauptstadtderby - der Union- und Hertha-Podcast
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Kruses Zeugnis für die sportliche Leitung von Hertha BSC ist erwartet hart und vom Ex-Kapitän auf den Punkt formuliert.(....)
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Kruses Zeugnis für die sportliche Leitung von Hertha BSC ist erwartet hart und vom Ex-Kapitän auf den Punkt formuliert.(....)
Leider Gottes bringt Axel es super auf den Punkt. Egal was man von ihm (persönlich) hält, aber wenn man sich die ganze Saison die Sendung angesehen hat erkennt man, dass er fast in allen Punkten absolut Recht hat.
Traurig, dass er so klar und deutlich die Fehler erkennt UND anspricht, aber bei uns intern passiert NIX!
Das hat bei uns schon immer mit mangelnder Reflexion und maßloser Selbstüberschätzung zu tun gehabt. Da würde es mal Menschen / fachliche Kompetenz benötigen wie sie in Mainz, Freiburg oder nun auch Elversberg installiert worden ist.
Solange das nicht der Fall ist wird halt geflickt und geschustert, nebenbei erwähnt man halt das es so was ja noch nie wirklich in dem Maße gegeben hat und macht weiter.
20.05.2026 - 08:56 Uhr
Zitat von Rumkugel
Leider Gottes bringt Axel es super auf den Punkt. Egal was man von ihm (persönlich) hält, aber wenn man sich die ganze Saison die Sendung angesehen hat erkennt man, dass er fast in allen Punkten absolut Recht hat.
Traurig, dass er so klar und deutlich die Fehler erkennt UND anspricht, aber bei uns intern passiert NIX!
Zitat von Donhelli
Quelle: www.youtube.com
Unions furioses Finale, Herthas düstere Aussichten | Hauptstadtderby - der Union- und Hertha-Podcast
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Kruses Zeugnis für die sportliche Leitung von Hertha BSC ist erwartet hart und vom Ex-Kapitän auf den Punkt formuliert.(....)
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Kruses Zeugnis für die sportliche Leitung von Hertha BSC ist erwartet hart und vom Ex-Kapitän auf den Punkt formuliert.(....)
Leider Gottes bringt Axel es super auf den Punkt. Egal was man von ihm (persönlich) hält, aber wenn man sich die ganze Saison die Sendung angesehen hat erkennt man, dass er fast in allen Punkten absolut Recht hat.
Traurig, dass er so klar und deutlich die Fehler erkennt UND anspricht, aber bei uns intern passiert NIX!
Es gibt so einige Ehemalige (u.a. Klinsmann, Magath, Labbadia und nun aktuell Kruse) die bei Hertha, den Fans nicht sonderlich beliebt sind aber in Ihrer Einschätzung offensichtlich sehr richtig liegen.
Man hört es nur nicht gerne und ignoriert das.
Die Kette dieser Einschätzungen, führen viele Journalisten fort aber auch die haben ja angeblich alle keine Ahnung.
Nun denn, lassen wir das die lösen, denen die Kompetenzen dafür abgesprochen werden.
Wir sind Hertha BSC seit 1892.
20.05.2026 - 12:10 Uhr
Hallo in die Runde, ich bin mir gerade etwas unsicher, ob das hier überhaupt reinpasst, aber weiß jemand wann die für heute angesetzte Medienrunde stattfinden soll und ob es ggf. per Youtube übertragen wird?
Danke!
Danke!
20.05.2026 - 13:47 Uhr
Zitat von Nyklas
Hallo in die Runde, ich bin mir gerade etwas unsicher, ob das hier überhaupt reinpasst, aber weiß jemand wann die für heute angesetzte Medienrunde stattfinden soll und ob es ggf. per Youtube übertragen wird?
Danke!
Hallo in die Runde, ich bin mir gerade etwas unsicher, ob das hier überhaupt reinpasst, aber weiß jemand wann die für heute angesetzte Medienrunde stattfinden soll und ob es ggf. per Youtube übertragen wird?
Danke!
Das habe ich mich auch gerade gefragt. Danke fürs posten 👍️
20.05.2026 - 14:53 Uhr
Quelle: dpa
Hertha-Chef Görlich steht zur Jobgarantie für Trainer Leitl
Hertha setzt auf Kontinuität. Trainer Leitl muss um seinen Job derzeit nicht bangen. Trotz Kaderverkleinerung wollen die Berliner den Spagat erneut wagen.
Hertha setzt auf Kontinuität. Trainer Leitl muss um seinen Job derzeit nicht bangen. Trotz Kaderverkleinerung wollen die Berliner den Spagat erneut wagen.
Zitat von dpa
H Hertha-Geschäftsführer Peter Görlich hat die frühzeitige Jobgarantie für Trainer Stefan Leitl verteidigt. «Ich würde noch einmal so entscheiden», sagte der 59-Jährige in einer Medienrunde. Nach dem desaströsen 1:6 zum Saisonabschluss bei Arminia Bielefeld hatte es auch Fankreisen Kritik an der Entscheidung gegeben, mit dem Coach auch in die nächste Zweitliga-Saison zu gehen.
Görlich setzt dagegen auf Kontinuität: «Wir gehen davon aus, dass eine strukturelle Schärfe in das Gesamtgefüge hineinkommt. Dafür brauchen wir eine gewisse Planungssicherheit. Dass ein Auftreten in Bielefeld ab der 46. nicht zu akzeptieren ist, ist ganz klar.»
Zwei Tage in Klausur
Görlich sowie zahlreiche Mitarbeiter und Trainer auch aus der Hertha-Akademie hatten sich schon nach dem 25. Spieltag Anfang März für zwei Tage in Klausur begeben und eine Saisonanalyse vorangetrieben. «Wir haben eine Klarheit geschaffen, an welchen Themen es gelegen hat», sagte Görlich über das verpasste Ziel des Aufstiegs in die Bundesliga.
Die Verfügbarkeit auf einzelnen Positionen über mehrere Spieltage sowie das Verhalten bei Standards waren die beiden großen Themen, die von Beginn an der nunmehr abgelaufenen Spielzeit nicht optimal besetzt werden konnten.
«Wir sind von Anfang an hinterhergelaufen. Wir können mit Spitzenteams mithalten, aber nicht konstant mithalten», sagte Sportdirektor Benjamin Weber, der zudem die Heimschwäche monierte, aber auch auf die Vergangenheit verwies: «Man vergisst, wo wir vor drei Jahren nach dem Abstieg standen.»
Erst Transfereinnahmen - dann Neuzugänge
Damals bekam Hertha gerade so die Lizenz und war stark limitiert bei der Suche nach neuen Spielern, was immer noch der Fall ist. «Wir werden Qualität verlieren», sagte Görlich. Einige Spieler wie Kennet Eichhorn, Tjark Ernst oder Kapitän Fabian Reese haben Begehrlichkeiten geweckt und Hertha muss Transfererlöse erzielen. Und auch Neuzugänge können erst an Bord geholt werden, wenn Transfereinnahmen auf das Konto des Vereins fließen.
Angesichts klammer Kassen müssen die Neuzugänge sitzen, um den Ansprüchen gerecht zu werden, was in den letzten Jahren nicht geklappt hat. Diese Missstände sollen durch ein neues Scouting gemindert werden, dass die richtigen Mannschaftsmitglieder zusammenstellt. Mit Basti Huber habe man bereits einen entscheidenden Mann verpflichtet, so Görlich: «Wir suchen Profile, nicht Positionen.»
Nachjustierung statt Neustart
Mit den Ergebnissen der Analyse und dem neuen Scouting soll die neue Saison erfolgreicher gestaltet werden. «Wir haben beim Pflichtprogramm Schwächen gezeigt und fehlende Bereitschaft», sagt Görlich, der keinen «Neustart» ausruft, sondern eine «Nachjustierung».
Das Ziel bleibt dabei bestehen. «Es ist immer unser Ziel, in der Liga zu spielen, in der Union spielt», sagt Görlich mit einem Hinweis auf das achte Erstliga-Jahr des Berliner Lokalrivalen. «Aber wir müssen es realistisch formulieren. Einen Aufstieg ruft man nicht aus, einen Aufstieg erarbeitet man sich», sagte Görlich.
H Hertha-Geschäftsführer Peter Görlich hat die frühzeitige Jobgarantie für Trainer Stefan Leitl verteidigt. «Ich würde noch einmal so entscheiden», sagte der 59-Jährige in einer Medienrunde. Nach dem desaströsen 1:6 zum Saisonabschluss bei Arminia Bielefeld hatte es auch Fankreisen Kritik an der Entscheidung gegeben, mit dem Coach auch in die nächste Zweitliga-Saison zu gehen.
Görlich setzt dagegen auf Kontinuität: «Wir gehen davon aus, dass eine strukturelle Schärfe in das Gesamtgefüge hineinkommt. Dafür brauchen wir eine gewisse Planungssicherheit. Dass ein Auftreten in Bielefeld ab der 46. nicht zu akzeptieren ist, ist ganz klar.»
Zwei Tage in Klausur
Görlich sowie zahlreiche Mitarbeiter und Trainer auch aus der Hertha-Akademie hatten sich schon nach dem 25. Spieltag Anfang März für zwei Tage in Klausur begeben und eine Saisonanalyse vorangetrieben. «Wir haben eine Klarheit geschaffen, an welchen Themen es gelegen hat», sagte Görlich über das verpasste Ziel des Aufstiegs in die Bundesliga.
Die Verfügbarkeit auf einzelnen Positionen über mehrere Spieltage sowie das Verhalten bei Standards waren die beiden großen Themen, die von Beginn an der nunmehr abgelaufenen Spielzeit nicht optimal besetzt werden konnten.
«Wir sind von Anfang an hinterhergelaufen. Wir können mit Spitzenteams mithalten, aber nicht konstant mithalten», sagte Sportdirektor Benjamin Weber, der zudem die Heimschwäche monierte, aber auch auf die Vergangenheit verwies: «Man vergisst, wo wir vor drei Jahren nach dem Abstieg standen.»
Erst Transfereinnahmen - dann Neuzugänge
Damals bekam Hertha gerade so die Lizenz und war stark limitiert bei der Suche nach neuen Spielern, was immer noch der Fall ist. «Wir werden Qualität verlieren», sagte Görlich. Einige Spieler wie Kennet Eichhorn, Tjark Ernst oder Kapitän Fabian Reese haben Begehrlichkeiten geweckt und Hertha muss Transfererlöse erzielen. Und auch Neuzugänge können erst an Bord geholt werden, wenn Transfereinnahmen auf das Konto des Vereins fließen.
Angesichts klammer Kassen müssen die Neuzugänge sitzen, um den Ansprüchen gerecht zu werden, was in den letzten Jahren nicht geklappt hat. Diese Missstände sollen durch ein neues Scouting gemindert werden, dass die richtigen Mannschaftsmitglieder zusammenstellt. Mit Basti Huber habe man bereits einen entscheidenden Mann verpflichtet, so Görlich: «Wir suchen Profile, nicht Positionen.»
Nachjustierung statt Neustart
Mit den Ergebnissen der Analyse und dem neuen Scouting soll die neue Saison erfolgreicher gestaltet werden. «Wir haben beim Pflichtprogramm Schwächen gezeigt und fehlende Bereitschaft», sagt Görlich, der keinen «Neustart» ausruft, sondern eine «Nachjustierung».
Das Ziel bleibt dabei bestehen. «Es ist immer unser Ziel, in der Liga zu spielen, in der Union spielt», sagt Görlich mit einem Hinweis auf das achte Erstliga-Jahr des Berliner Lokalrivalen. «Aber wir müssen es realistisch formulieren. Einen Aufstieg ruft man nicht aus, einen Aufstieg erarbeitet man sich», sagte Görlich.
Strukturelle Schärfe ist ein schöner Euphemismus für Scherbenhaufen. Weiter so!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cabeleira am 20.05.2026 um 15:15 Uhr bearbeitet
20.05.2026 - 15:19 Uhr
Zitat von Cabeleira
Weiter so!
Quelle: www.welt.de
Hertha-Chef Görlich steht zur Jobgarantie für Trainer Leitl
Hertha setzt auf Kontinuität. Trainer Leitl muss um seinen Job derzeit nicht bangen. Trotz Kaderverkleinerung wollen die Berliner den Spagat erneut wagen.
Hertha setzt auf Kontinuität. Trainer Leitl muss um seinen Job derzeit nicht bangen. Trotz Kaderverkleinerung wollen die Berliner den Spagat erneut wagen.
Zitat von dpa
H Hertha-Geschäftsführer Peter Görlich hat die frühzeitige Jobgarantie für Trainer Stefan Leitl verteidigt. «Ich würde noch einmal so entscheiden», sagte der 59-Jährige in einer Medienrunde. Nach dem desaströsen 1:6 zum Saisonabschluss bei Arminia Bielefeld hatte es auch Fankreisen Kritik an der Entscheidung gegeben, mit dem Coach auch in die nächste Zweitliga-Saison zu gehen.
Görlich setzt dagegen auf Kontinuität: «Wir gehen davon aus, dass eine strukturelle Schärfe in das Gesamtgefüge hineinkommt. Dafür brauchen wir eine gewisse Planungssicherheit. Dass ein Auftreten in Bielefeld ab der 46. nicht zu akzeptieren ist, ist ganz klar.»
Zwei Tage in Klausur
Görlich sowie zahlreiche Mitarbeiter und Trainer auch aus der Hertha-Akademie hatten sich schon nach dem 25. Spieltag Anfang März für zwei Tage in Klausur begeben und eine Saisonanalyse vorangetrieben. «Wir haben eine Klarheit geschaffen, an welchen Themen es gelegen hat», sagte Görlich über das verpasste Ziel des Aufstiegs in die Bundesliga.
Die Verfügbarkeit auf einzelnen Positionen über mehrere Spieltage sowie das Verhalten bei Standards waren die beiden großen Themen, die von Beginn an der nunmehr abgelaufenen Spielzeit nicht optimal besetzt werden konnten.
«Wir sind von Anfang an hinterhergelaufen. Wir können mit Spitzenteams mithalten, aber nicht konstant mithalten», sagte Sportdirektor Benjamin Weber, der zudem die Heimschwäche monierte, aber auch auf die Vergangenheit verwies: «Man vergisst, wo wir vor drei Jahren nach dem Abstieg standen.»
Erst Transfereinnahmen - dann Neuzugänge
Damals bekam Hertha gerade so die Lizenz und war stark limitiert bei der Suche nach neuen Spielern, was immer noch der Fall ist. «Wir werden Qualität verlieren», sagte Görlich. Einige Spieler wie Kennet Eichhorn, Tjark Ernst oder Kapitän Fabian Reese haben Begehrlichkeiten geweckt und Hertha muss Transfererlöse erzielen. Und auch Neuzugänge können erst an Bord geholt werden, wenn Transfereinnahmen auf das Konto des Vereins fließen.
Angesichts klammer Kassen müssen die Neuzugänge sitzen, um den Ansprüchen gerecht zu werden, was in den letzten Jahren nicht geklappt hat. Diese Missstände sollen durch ein neues Scouting gemindert werden, dass die richtigen Mannschaftsmitglieder zusammenstellt. Mit Basti Huber habe man bereits einen entscheidenden Mann verpflichtet, so Görlich: «Wir suchen Profile, nicht Positionen.»
Nachjustierung statt Neustart
Mit den Ergebnissen der Analyse und dem neuen Scouting soll die neue Saison erfolgreicher gestaltet werden. «Wir haben beim Pflichtprogramm Schwächen gezeigt und fehlende Bereitschaft», sagt Görlich, der keinen «Neustart» ausruft, sondern eine «Nachjustierung».
Das Ziel bleibt dabei bestehen. «Es ist immer unser Ziel, in der Liga zu spielen, in der Union spielt», sagt Görlich mit einem Hinweis auf das achte Erstliga-Jahr des Berliner Lokalrivalen. «Aber wir müssen es realistisch formulieren. Einen Aufstieg ruft man nicht aus, einen Aufstieg erarbeitet man sich», sagte Görlich.
H Hertha-Geschäftsführer Peter Görlich hat die frühzeitige Jobgarantie für Trainer Stefan Leitl verteidigt. «Ich würde noch einmal so entscheiden», sagte der 59-Jährige in einer Medienrunde. Nach dem desaströsen 1:6 zum Saisonabschluss bei Arminia Bielefeld hatte es auch Fankreisen Kritik an der Entscheidung gegeben, mit dem Coach auch in die nächste Zweitliga-Saison zu gehen.
Görlich setzt dagegen auf Kontinuität: «Wir gehen davon aus, dass eine strukturelle Schärfe in das Gesamtgefüge hineinkommt. Dafür brauchen wir eine gewisse Planungssicherheit. Dass ein Auftreten in Bielefeld ab der 46. nicht zu akzeptieren ist, ist ganz klar.»
Zwei Tage in Klausur
Görlich sowie zahlreiche Mitarbeiter und Trainer auch aus der Hertha-Akademie hatten sich schon nach dem 25. Spieltag Anfang März für zwei Tage in Klausur begeben und eine Saisonanalyse vorangetrieben. «Wir haben eine Klarheit geschaffen, an welchen Themen es gelegen hat», sagte Görlich über das verpasste Ziel des Aufstiegs in die Bundesliga.
Die Verfügbarkeit auf einzelnen Positionen über mehrere Spieltage sowie das Verhalten bei Standards waren die beiden großen Themen, die von Beginn an der nunmehr abgelaufenen Spielzeit nicht optimal besetzt werden konnten.
«Wir sind von Anfang an hinterhergelaufen. Wir können mit Spitzenteams mithalten, aber nicht konstant mithalten», sagte Sportdirektor Benjamin Weber, der zudem die Heimschwäche monierte, aber auch auf die Vergangenheit verwies: «Man vergisst, wo wir vor drei Jahren nach dem Abstieg standen.»
Erst Transfereinnahmen - dann Neuzugänge
Damals bekam Hertha gerade so die Lizenz und war stark limitiert bei der Suche nach neuen Spielern, was immer noch der Fall ist. «Wir werden Qualität verlieren», sagte Görlich. Einige Spieler wie Kennet Eichhorn, Tjark Ernst oder Kapitän Fabian Reese haben Begehrlichkeiten geweckt und Hertha muss Transfererlöse erzielen. Und auch Neuzugänge können erst an Bord geholt werden, wenn Transfereinnahmen auf das Konto des Vereins fließen.
Angesichts klammer Kassen müssen die Neuzugänge sitzen, um den Ansprüchen gerecht zu werden, was in den letzten Jahren nicht geklappt hat. Diese Missstände sollen durch ein neues Scouting gemindert werden, dass die richtigen Mannschaftsmitglieder zusammenstellt. Mit Basti Huber habe man bereits einen entscheidenden Mann verpflichtet, so Görlich: «Wir suchen Profile, nicht Positionen.»
Nachjustierung statt Neustart
Mit den Ergebnissen der Analyse und dem neuen Scouting soll die neue Saison erfolgreicher gestaltet werden. «Wir haben beim Pflichtprogramm Schwächen gezeigt und fehlende Bereitschaft», sagt Görlich, der keinen «Neustart» ausruft, sondern eine «Nachjustierung».
Das Ziel bleibt dabei bestehen. «Es ist immer unser Ziel, in der Liga zu spielen, in der Union spielt», sagt Görlich mit einem Hinweis auf das achte Erstliga-Jahr des Berliner Lokalrivalen. «Aber wir müssen es realistisch formulieren. Einen Aufstieg ruft man nicht aus, einen Aufstieg erarbeitet man sich», sagte Görlich.
Weiter so!
Heißt das im Umkehrschluss das es eigentlich nur an den Verletzten und an der Standardschwäche gelegen hat?
Sollte das so sein,scheint mir der sportliche Analyse Blick aber recht simpel gehalten. Dann scheint man ja , trotz der sehr überschaubaren und mutlosen Auftritte, von der Spielidee intern weiterhin überzeugt zu sein.
Eigentlich braucht man keine große Hoffnung zu haben, der Schattenkader wird vermutlich ein kleiner Traumkader sein den man dann im August wenn alle 10-15 Spieler verkauft wurde, eh nicht mehr finalisieren kann.
Irgendwie sprechen Weber und Görlich scheinbar auch von unterschiedlichen Dingen. Der eine sieht die Probleme beim scouting der andere moniert die schwachen Heimauftritte und will die schlechten Voraussetzungen für seine Arbeit verantwortlich machen.
Ich hoffe irgendetwas wird sich dennoch ändern und wird schnellstmöglich dann auch uns ersichtlich. Gerne darf es diesmal etwas mit ein wenig mehr Substanz sein und nicht irgendwelche unangebrachten Parolen die sich anfühlen wie eine schlechte Parodie.
Nochmal es gab von Anfang an keinerlei Gründe aus unserem Club einen Aufstiegsaspirant zu machen. Dafür braucht es mehr als drei durchschnittliche Spiele um dann wieder zwei bis vier schlechte folgen zu lassen.
Zumindest hat Görlich das scheinbar erkannt.
20.05.2026 - 15:21 Uhr
Und so geht es konstant schlecht weiter. Immer gut, wenn man sagt wir schaffen es nicht konstant Ergebnisse zu holen, aber das wieso ist ja eigentlich egal. Es muss nur irgendwie konstant sein. Tut mir leid, aber Görlich ist sportlich genau so amateurhaft wie Weber und Leitl. Da brauchen mir die paar Leute hier nicht zu erzählen was der übergeordnet alles anstößt. Das ist alles schön und gut, aber wesentlich sind die sportlichen Entscheidungen und Konsequenzen. Diese sind der Beschleuniger dafür, das alle anderen Entwicklungen noch schneller positiv laufen können. Wer nach der Saison sportlich auf "weiter so" geht hat für mich jede Glaubwürdigkeit und jedes Vertrauen verloren. Man lügt sich wie immer nur selber weiter an.
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