Gilberto
02.07.2004 - 16:30 Uhr
Zitat von HerthaPESBerlin:
Zitat von Stuermerscout:
wobei er sich in der RR so ein wenig benommen hat als hätte er urlaub :P
am ende der RR war er doch klar der beste.... :rolleyes
aber aus dem winterschlaf ist er erst spät, vll zu spät erwacht... :(
ja zum ende hin, vorher war er genau so "gut" wie die anderen.
Zitat von Stuermerscout:
wobei er sich in der RR so ein wenig benommen hat als hätte er urlaub :P
am ende der RR war er doch klar der beste.... :rolleyes
aber aus dem winterschlaf ist er erst spät, vll zu spät erwacht... :(
ja zum ende hin, vorher war er genau so "gut" wie die anderen.
07.06.2007
Trainer Favre begeistert von Gilberto
Berliner Morgenpost
Berlin - Die Mannschaft von Fußball-Bundesligist Hertha BSC muss Lucien Favre erst noch kennenlernen. Bislang hat sich der neue Trainer nur einige DVDs angesehen. Aber von einem Spieler ist er bereits jetzt begeistert. Von Gilberto. Favre schwärmt: "Man braucht nur eine Minute, um zu sehen, was er für ein guter Fußballer ist."
Eine Einschätzung, die Carlos Dunga teilt. Der brasilianische Nationaltrainer hat den Mittelfeldspieler in den Kader für die Copa America in Venezuela berufen, die am 27. Juni beginnt. Zuvor hat das Team schon zwei Testspiele bestritten, beim 1:1 in England spielte Gilberto stark, beim 0:0 gegen die Türkei am Dienstagabend in Dortmund kam er nicht zum Einsatz. Ist Brasilien bei der Copa lange dabei, wovon auszugehen ist, ist Gilberto (und auch Herthas Mineiro) bis Mitte Juli im Einsatz. Das Endspiel findet am 15. Juli statt.
Zu diesem Zeitpunkt steckt Hertha schon mitten in der Saisonvorbereitung, keine leichte Situation für den 31 Jahre alten Gilberto. Mit Favre ist ein neuer Trainer da, die Vorbereitung ist extrem wichtig. Andererseits ist es für ihn das Größte, in der Nationalmannschaft zu spielen.
Er wird also in den ersten Wochen unter Favre fehlen - um seinen Platz im Team muss er sich aber ohnehin keine Sorgen machen. Favre ist großer Anhänger des brasilianischen Fußballs, auch speziell von Gilberto. Ein größeres Problem könnte der Kräfteverschleiß sein. Bereits nach der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland hatte er nur drei Wochen Urlaub, diesmal wird es nicht mehr sein.
Zudem hatte Gilberto in der Endphase der Saison immer wieder Probleme mit der Achillessehne. Um kein Risiko einzugehen, hatte Herthas Mannschaftsarzt Dr. Ulrich Schleicher vor der Abreise eine Kernspintomographie vorgenommen - und Entwarnung gegeben: "Die Sehne ist in Ordnung, wir haben keine Entzündungen festgestellt." Gilberto war erleichtert. Es wäre ihm sehr schwer gefallen, Dungas Einladung auszuschlagen.
Trainer Favre begeistert von Gilberto
Berliner Morgenpost
Berlin - Die Mannschaft von Fußball-Bundesligist Hertha BSC muss Lucien Favre erst noch kennenlernen. Bislang hat sich der neue Trainer nur einige DVDs angesehen. Aber von einem Spieler ist er bereits jetzt begeistert. Von Gilberto. Favre schwärmt: "Man braucht nur eine Minute, um zu sehen, was er für ein guter Fußballer ist."
Eine Einschätzung, die Carlos Dunga teilt. Der brasilianische Nationaltrainer hat den Mittelfeldspieler in den Kader für die Copa America in Venezuela berufen, die am 27. Juni beginnt. Zuvor hat das Team schon zwei Testspiele bestritten, beim 1:1 in England spielte Gilberto stark, beim 0:0 gegen die Türkei am Dienstagabend in Dortmund kam er nicht zum Einsatz. Ist Brasilien bei der Copa lange dabei, wovon auszugehen ist, ist Gilberto (und auch Herthas Mineiro) bis Mitte Juli im Einsatz. Das Endspiel findet am 15. Juli statt.
Zu diesem Zeitpunkt steckt Hertha schon mitten in der Saisonvorbereitung, keine leichte Situation für den 31 Jahre alten Gilberto. Mit Favre ist ein neuer Trainer da, die Vorbereitung ist extrem wichtig. Andererseits ist es für ihn das Größte, in der Nationalmannschaft zu spielen.
Er wird also in den ersten Wochen unter Favre fehlen - um seinen Platz im Team muss er sich aber ohnehin keine Sorgen machen. Favre ist großer Anhänger des brasilianischen Fußballs, auch speziell von Gilberto. Ein größeres Problem könnte der Kräfteverschleiß sein. Bereits nach der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland hatte er nur drei Wochen Urlaub, diesmal wird es nicht mehr sein.
Zudem hatte Gilberto in der Endphase der Saison immer wieder Probleme mit der Achillessehne. Um kein Risiko einzugehen, hatte Herthas Mannschaftsarzt Dr. Ulrich Schleicher vor der Abreise eine Kernspintomographie vorgenommen - und Entwarnung gegeben: "Die Sehne ist in Ordnung, wir haben keine Entzündungen festgestellt." Gilberto war erleichtert. Es wäre ihm sehr schwer gefallen, Dungas Einladung auszuschlagen.
Gratulation für die Einladung zur Copa :)
Wie man bekanntlich weiß läuft der Vertrag von Gilberto 2008 aus
Angenommen, er sieht das Leistungsträger wie Simunic und Pantelic den Verein verlassen oder der Vertrag seines Freundes im DM nicht verlängert wird, wird es ihm schwer fallen u.U hier zu verlängern
Ein Gil wie in der Rückrunde wünscht sich fast jeder Klub und ich wäre schon froh, wenn er noch 2 Jahre dranhängen wird
Vll kommt er ja sehr gut mit Favre klar, der zuletzt Gilberto als begnadeten Fußballer bezeichnete und unter ihm eine tragende Rolle spielen soll, mal schaun.
Wie man bekanntlich weiß läuft der Vertrag von Gilberto 2008 aus
Angenommen, er sieht das Leistungsträger wie Simunic und Pantelic den Verein verlassen oder der Vertrag seines Freundes im DM nicht verlängert wird, wird es ihm schwer fallen u.U hier zu verlängern
Ein Gil wie in der Rückrunde wünscht sich fast jeder Klub und ich wäre schon froh, wenn er noch 2 Jahre dranhängen wird
Vll kommt er ja sehr gut mit Favre klar, der zuletzt Gilberto als begnadeten Fußballer bezeichnete und unter ihm eine tragende Rolle spielen soll, mal schaun.
Hoeneß plant: Renten-Vertrag für Gilberto
Von CARSTEN PRIEFER
Soll mindestens bis 2010 in Berlin bleiben: Gilberto ist Herthas Mann für die Zukunft
Mit Gefühlsausbrüchen hält sich Lucien Favre sonst gern zurück. Gerade, wenn es er seine neue Mannschaft einschätzen soll. Nur bei einem Namen strahlten von Beginn an Lulus Augen: Gilberto (31)!
„Ein außergewöhnlicher Fußballer“, lobte Favre bereits nach dem DVD-Studium. Derzeit spielt Gilberto mit Mineiro mit Brasilien die Copa America. Doch auch, wenn Favre seinen Lieblingsspieler noch nicht einmal live gesehen hat – er macht ihn schon jetzt zum Boss.
Gilberto soll die wichtigste Rolle spielen in Favres System. Und das nicht nur in der nächsten Saison…
B.Z. erfuhr: Manager Dieter Hoeneß, der derzeit durch Südamerika tourt, wird vor Ort um eine sofortige Vertragsverlängerung mit Gilberto (hat bis 2008 Vertrag) kämpfen!
Hoeneß bestätigt: „Ja, es wird Gespräche geben. Wir sind sehr daran interessiert, Gilbertos Vertrag vorzeitig zu verlängern. Minimum zwei Jahre! Er ist sowohl vom fußballerischen als auch von der Mentalität her außergewöhnlich. Er wird eine zentrale Rolle bei uns spielen.“
Auch Gilberto ist nicht abgeneigt: „Hertha ist ein toller Verein und in Berlin fühle ich mich wohl. Ich kann mir gut vorstellen, länger zu bleiben.“
Vielleicht bringt Hoeneß gleich noch einen Partner für Gilberto mit. Der Manager ist heiß auf Lucio von Palmeiras, ein Mann, der wie Gilberto linke Außenbahn spielt. Hoeneß bestätigt: „Ein sehr guter Spieler! Sollten wir ihn verpflichten, kann Gilberto nach innen rücken.“
http://www.bz-berlin.de/BZ/sport/2007/07/05/hoeness-plant-rentenvertrag-gilberto/hoeness-plant-rentenvertrag-gilberto,geo=2099390.html
Von CARSTEN PRIEFER
Soll mindestens bis 2010 in Berlin bleiben: Gilberto ist Herthas Mann für die Zukunft
Mit Gefühlsausbrüchen hält sich Lucien Favre sonst gern zurück. Gerade, wenn es er seine neue Mannschaft einschätzen soll. Nur bei einem Namen strahlten von Beginn an Lulus Augen: Gilberto (31)!
„Ein außergewöhnlicher Fußballer“, lobte Favre bereits nach dem DVD-Studium. Derzeit spielt Gilberto mit Mineiro mit Brasilien die Copa America. Doch auch, wenn Favre seinen Lieblingsspieler noch nicht einmal live gesehen hat – er macht ihn schon jetzt zum Boss.
Gilberto soll die wichtigste Rolle spielen in Favres System. Und das nicht nur in der nächsten Saison…
B.Z. erfuhr: Manager Dieter Hoeneß, der derzeit durch Südamerika tourt, wird vor Ort um eine sofortige Vertragsverlängerung mit Gilberto (hat bis 2008 Vertrag) kämpfen!
Hoeneß bestätigt: „Ja, es wird Gespräche geben. Wir sind sehr daran interessiert, Gilbertos Vertrag vorzeitig zu verlängern. Minimum zwei Jahre! Er ist sowohl vom fußballerischen als auch von der Mentalität her außergewöhnlich. Er wird eine zentrale Rolle bei uns spielen.“
Auch Gilberto ist nicht abgeneigt: „Hertha ist ein toller Verein und in Berlin fühle ich mich wohl. Ich kann mir gut vorstellen, länger zu bleiben.“
Vielleicht bringt Hoeneß gleich noch einen Partner für Gilberto mit. Der Manager ist heiß auf Lucio von Palmeiras, ein Mann, der wie Gilberto linke Außenbahn spielt. Hoeneß bestätigt: „Ein sehr guter Spieler! Sollten wir ihn verpflichten, kann Gilberto nach innen rücken.“
http://www.bz-berlin.de/BZ/sport/2007/07/05/hoeness-plant-rentenvertrag-gilberto/hoeness-plant-rentenvertrag-gilberto,geo=2099390.html
Gil in Brasilien gefeiert
Herthas Nationalspieler hat die Fans vom Zuckerhut hinter sich gebracht
Rio - Am Zuckerhut ist die Fußball-Welt wieder in Ordnung. Denn Brasilien hat bei der Copa America in Venezuela auch endlich mal brasilianisch gespielt, steht nach einem starken 6:1 gegen Chile im Halbfinale. Und einer, der besonders umjubelt wird, ist Herthas Gilberto!
Der 31-Jährige war schon in der schwachen Vorrunde einer der wenigen Lichtblicke bei der Selecao. "Dass Gil im letzten Gruppenspiel gegen Ecuador ausgewechselt wurde, hat Trainer Carlos Dunga von den Medien und Fans eine Menge Kritik eingebracht", so Hertha-Manager Dieter Hoeneß, der das Turnier von Brasilien aus verfolgte.
Eigentlich wollte er vor Ort mit Gilberto und dessen Berater über eine vorzeitige Vertragsverlängerung verhandeln. Aber durch den Lucio-Poker wurde das verschoben. Wenn Gilberto über 2008 hinaus in Berlin bleiben will, wird ihm Hertha wohl jeden Wunsch erfüllen. Hoeneß stolz: "Gil ist ein absoluter Musterprofi und ein toller Werbeträger für unseren Verein. In Brasilien ist er aus dem Nationalteam nicht mehr wegzudenken und bei den Fans total beliebt."
Dürfte Gilberto nach dem Liebes-Comeback mit seiner Ex-Frau Thais einen weiteren Motivationsschub geben. Denn bei Hertha wird er in der nächsten Saison als "Spielmacher" noch wichtiger.
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/178466.html
Herthas Nationalspieler hat die Fans vom Zuckerhut hinter sich gebracht
Rio - Am Zuckerhut ist die Fußball-Welt wieder in Ordnung. Denn Brasilien hat bei der Copa America in Venezuela auch endlich mal brasilianisch gespielt, steht nach einem starken 6:1 gegen Chile im Halbfinale. Und einer, der besonders umjubelt wird, ist Herthas Gilberto!
Der 31-Jährige war schon in der schwachen Vorrunde einer der wenigen Lichtblicke bei der Selecao. "Dass Gil im letzten Gruppenspiel gegen Ecuador ausgewechselt wurde, hat Trainer Carlos Dunga von den Medien und Fans eine Menge Kritik eingebracht", so Hertha-Manager Dieter Hoeneß, der das Turnier von Brasilien aus verfolgte.
Eigentlich wollte er vor Ort mit Gilberto und dessen Berater über eine vorzeitige Vertragsverlängerung verhandeln. Aber durch den Lucio-Poker wurde das verschoben. Wenn Gilberto über 2008 hinaus in Berlin bleiben will, wird ihm Hertha wohl jeden Wunsch erfüllen. Hoeneß stolz: "Gil ist ein absoluter Musterprofi und ein toller Werbeträger für unseren Verein. In Brasilien ist er aus dem Nationalteam nicht mehr wegzudenken und bei den Fans total beliebt."
Dürfte Gilberto nach dem Liebes-Comeback mit seiner Ex-Frau Thais einen weiteren Motivationsschub geben. Denn bei Hertha wird er in der nächsten Saison als "Spielmacher" noch wichtiger.
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/sport/178466.html
11.07.07
Gilberto verwandelt Elfmeter
Traf beim letzten Elfmeter für Brasilien: Herthas Gilberto
Berlin - Herthas Brasilianer sind auf dem besten Wege, die Copa America zu gewinnen. Beim amerikanischen Äquivalent zur Europameisterschaft hat es Brasilien, in bisher jedem Spiel mit Gilberto und Mineiro, bis ins Finale geschafft. Im bis zum Schluss spannenden Halbfinale gegen Uruguay setzte sich die Selecao mit 5:4 im Elfmeterschießen durch. Nach regulärer Spielzeit und Verlängerung hatte es 2:2 gestanden. Den letzten Elfmeter für Brasilien verwandelte Gilberto.
Flutlichtausfall in Maracaibo
Am Ende war der Jubel fast ein bisschen zu groß. Die Brasilianer freuten sich nach dem letzten verschossenen Elfmeter des Uruguayers Diego Lugano so überschwenglich, dass der Gegner dies als Verhöhnung verstand und es zu kleineren Tumulten kam. Letztendlich blieb es aber bei Banalitäten.
Das Spiel zuvor hatte es in sich. Bereits in der 13. Minute ging die Mannschaft von Carlos Dunga mit 1:0 in Führung. Maicon reagierte bei einem Abpraller des gegnerischen Torhüters am schnellsten und schob zur Führung ein. Wenig später ruhte der Ball plötzlich. Das Flutlicht im Stadion in Maracaibo war ausgefallen, sodass das Spiel unterbrochen werden musste.
Ururguay gleicht zweimal aus
Die Pause wusste Uruguay offenbar besser zu nutzen. Denn das Team von Trainer Oscar Tabarez kam in der Folgezeit immer besser in Tritt und erzielte folgerichtig den Ausgleich. Torschütze war Diego Forlan, nachdem Brasilien-Keeper Doni den Ball nach einer Ecke nicht weit genug aus dem Strafraum gefaustet hatte (36.). Kurze Zeit später zeigte sich aber, dass man Brasilianer nicht reizen sollte. Denn nach einer Standardsituation war plötzlich Julio Baptista frei und erzielte noch vor der Pause die erneute Führung (41.).
Nach dem Pausentee verlor das Spiel ein bisschen an Schwung, als erholte es sich von Strapazen der ersten Hälfte. In der 70. Minute jedoch explodierte die Stimmung im Stadion von Maracaibo wieder, als Uruguay durch Abreu noch einmal ausgleichen konnte. In den restlichen zwanzig Minuten und auch der Verlängerung passierte dann nichts mehr, sodass es zum Elfmeterschießen kam.
Gilberto behält die Nerven
Dort verschoss Uruguay in Person von Diego Forlan gleich den ersten Elfmeter, hatte jedoch Glück weil auch Afonso Alves auf Seiten der Brasilianer und beim Stande von 3:2 seine Nerven nicht im Griff hatte. Er traf nur den Pfosten. Danach verwandelten alle Schützen sicher, bis der Brasilianer Fernando anlief und daneben schoss. Alle Trümpfe lagen nun in der Hand von Pablo Garcia. Doch der Uruguayer traf nur die Innenkante des Pfostens.
So durfte auch Herthas Gilberto an den Punkt treten und ließ dem gegnerischen Keeper nicht den Hauch einer Chance. Wesentlich schlechter machte es dann Uruguays Kapitän Diego Lugano, der weder hart, noch platziert schoss und Brasilien-Keeper Doni die Möglichkeit gab, zu parieren.
Im Finale gegen Argentinien oder Mexiko
Im Finale trifft Brasilien auf den Sieger des zweiten Halbfinales zwischen Argentinien und Mexiko (Donnerstag, 12.07.07, 02.50 Uhr, Cachamay).
So spielte Brasilien: Doni - Maicon, Alex, Juan, Gilberto - Mineiro, Gilberto Silva, Josue (74. Diego), Julio Baptista (74. Fernando) - Robinho, Vagner Love (80. Afonso Alves)
Tore: 1:0 Maicon (13.), 1:1 Forlan (36.), 2:1 Julio Baptista (41.), 2:2 Abreu (70.)
Elfmeterschießen: Robinho trifft, Diego Forlan verschießt, Juan trifft, Andres Scotti trifft, Gilberto Silva trifft, Ignacio Gonzales trifft, Afonso Alves verschießt, Cristian Rodriguez trifft, Diego trifft, Abreu trifft, Fernando verschießt, Pablo Garcia verschießt, Gilberto trifft, Diego Lugano verschießt
http://hertha.de/index.php?id=15630&tx_ttnews[tt_news]=1590&tx_ttnews[backPid]=15611&cHash=78f1447e59
Gilberto verwandelt Elfmeter
Traf beim letzten Elfmeter für Brasilien: Herthas Gilberto
Berlin - Herthas Brasilianer sind auf dem besten Wege, die Copa America zu gewinnen. Beim amerikanischen Äquivalent zur Europameisterschaft hat es Brasilien, in bisher jedem Spiel mit Gilberto und Mineiro, bis ins Finale geschafft. Im bis zum Schluss spannenden Halbfinale gegen Uruguay setzte sich die Selecao mit 5:4 im Elfmeterschießen durch. Nach regulärer Spielzeit und Verlängerung hatte es 2:2 gestanden. Den letzten Elfmeter für Brasilien verwandelte Gilberto.
Flutlichtausfall in Maracaibo
Am Ende war der Jubel fast ein bisschen zu groß. Die Brasilianer freuten sich nach dem letzten verschossenen Elfmeter des Uruguayers Diego Lugano so überschwenglich, dass der Gegner dies als Verhöhnung verstand und es zu kleineren Tumulten kam. Letztendlich blieb es aber bei Banalitäten.
Das Spiel zuvor hatte es in sich. Bereits in der 13. Minute ging die Mannschaft von Carlos Dunga mit 1:0 in Führung. Maicon reagierte bei einem Abpraller des gegnerischen Torhüters am schnellsten und schob zur Führung ein. Wenig später ruhte der Ball plötzlich. Das Flutlicht im Stadion in Maracaibo war ausgefallen, sodass das Spiel unterbrochen werden musste.
Ururguay gleicht zweimal aus
Die Pause wusste Uruguay offenbar besser zu nutzen. Denn das Team von Trainer Oscar Tabarez kam in der Folgezeit immer besser in Tritt und erzielte folgerichtig den Ausgleich. Torschütze war Diego Forlan, nachdem Brasilien-Keeper Doni den Ball nach einer Ecke nicht weit genug aus dem Strafraum gefaustet hatte (36.). Kurze Zeit später zeigte sich aber, dass man Brasilianer nicht reizen sollte. Denn nach einer Standardsituation war plötzlich Julio Baptista frei und erzielte noch vor der Pause die erneute Führung (41.).
Nach dem Pausentee verlor das Spiel ein bisschen an Schwung, als erholte es sich von Strapazen der ersten Hälfte. In der 70. Minute jedoch explodierte die Stimmung im Stadion von Maracaibo wieder, als Uruguay durch Abreu noch einmal ausgleichen konnte. In den restlichen zwanzig Minuten und auch der Verlängerung passierte dann nichts mehr, sodass es zum Elfmeterschießen kam.
Gilberto behält die Nerven
Dort verschoss Uruguay in Person von Diego Forlan gleich den ersten Elfmeter, hatte jedoch Glück weil auch Afonso Alves auf Seiten der Brasilianer und beim Stande von 3:2 seine Nerven nicht im Griff hatte. Er traf nur den Pfosten. Danach verwandelten alle Schützen sicher, bis der Brasilianer Fernando anlief und daneben schoss. Alle Trümpfe lagen nun in der Hand von Pablo Garcia. Doch der Uruguayer traf nur die Innenkante des Pfostens.
So durfte auch Herthas Gilberto an den Punkt treten und ließ dem gegnerischen Keeper nicht den Hauch einer Chance. Wesentlich schlechter machte es dann Uruguays Kapitän Diego Lugano, der weder hart, noch platziert schoss und Brasilien-Keeper Doni die Möglichkeit gab, zu parieren.
Im Finale gegen Argentinien oder Mexiko
Im Finale trifft Brasilien auf den Sieger des zweiten Halbfinales zwischen Argentinien und Mexiko (Donnerstag, 12.07.07, 02.50 Uhr, Cachamay).
So spielte Brasilien: Doni - Maicon, Alex, Juan, Gilberto - Mineiro, Gilberto Silva, Josue (74. Diego), Julio Baptista (74. Fernando) - Robinho, Vagner Love (80. Afonso Alves)
Tore: 1:0 Maicon (13.), 1:1 Forlan (36.), 2:1 Julio Baptista (41.), 2:2 Abreu (70.)
Elfmeterschießen: Robinho trifft, Diego Forlan verschießt, Juan trifft, Andres Scotti trifft, Gilberto Silva trifft, Ignacio Gonzales trifft, Afonso Alves verschießt, Cristian Rodriguez trifft, Diego trifft, Abreu trifft, Fernando verschießt, Pablo Garcia verschießt, Gilberto trifft, Diego Lugano verschießt
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Ebenfalls die Gratulatiionwünsche an Gilberto :) !
Wurde nicht einmal ausgewechselt und hat ordentliche Leistungen gezeigt, man ist sehr zufrieden mit ihm.
Dazu hat er den entscheidenen Elfer im HF gegen Uruguay verwandelt - ich hoffe, er ist jetzt nicht all zu sehr kapputt.
Wie man rauslesen kann, wird das Favre wichtigster Spieler sein - ob das Gil schon weiß :p
Wurde nicht einmal ausgewechselt und hat ordentliche Leistungen gezeigt, man ist sehr zufrieden mit ihm.
Dazu hat er den entscheidenen Elfer im HF gegen Uruguay verwandelt - ich hoffe, er ist jetzt nicht all zu sehr kapputt.
Wie man rauslesen kann, wird das Favre wichtigster Spieler sein - ob das Gil schon weiß :p
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