Gib mich die Kirsche! Der Talkthread
18.01.2025 - 13:04 Uhr
09.06.2026 - 15:22 Uhr
Es heißt immer, man dürfe AfD und CDU nicht in einen Topf werfen, weil... ja warum eigentlich? Die Empörung ist dann gerade von konservativer Seite, aber eben auch anderer Kräfte wahnsinnig groß und natürlich wird das den Günthers und Wüsts nicht gerecht. Aber das, was der aktuelle Machtflügel rund um unseren Bundeskanzler, Linnemann oder Spahn macht, hat doch wirklich mehr als nur ein paar Berührungspunkte?
Das fängt bei Aussagen zu kleinen Paschas, dem Stadtbild oder jüngst der Brandmauer an und geht über das von der Fossillobby gesteuerte Wirtschaftsministerium, das jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, über den aktuell immer rapideren Abbau des Sozialstaats bis hin zur Migrationspolitik, in der die Regierung im Prinzip gerade dabei ist, genau all das umzusetzen, was Sellner und die AfD vor einigen Jahren als Remigration geframed haben. Damals war der Aufschrei irgendwie noch groß?
Jetzt werden einige natürlich wieder sagen, dass man ja nur versucht, damit irgendwelche "begründeten Ängste" aufzugreifen und so Menschen von der AfD wegziehen zu wollen. Mal abgesehen davon, dass ich die Logik noch nie verstanden habe, weil das Ergebnis das gleiche bleibt: Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik.
Das fängt bei Aussagen zu kleinen Paschas, dem Stadtbild oder jüngst der Brandmauer an und geht über das von der Fossillobby gesteuerte Wirtschaftsministerium, das jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, über den aktuell immer rapideren Abbau des Sozialstaats bis hin zur Migrationspolitik, in der die Regierung im Prinzip gerade dabei ist, genau all das umzusetzen, was Sellner und die AfD vor einigen Jahren als Remigration geframed haben. Damals war der Aufschrei irgendwie noch groß?
Jetzt werden einige natürlich wieder sagen, dass man ja nur versucht, damit irgendwelche "begründeten Ängste" aufzugreifen und so Menschen von der AfD wegziehen zu wollen. Mal abgesehen davon, dass ich die Logik noch nie verstanden habe, weil das Ergebnis das gleiche bleibt: Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik.
09.06.2026 - 15:37 Uhr
Zitat von GilesCorey
Es heißt immer, man dürfe AfD und CDU nicht in einen Topf werfen, weil... ja warum eigentlich? Die Empörung ist dann gerade von konservativer Seite, aber eben auch anderer Kräfte wahnsinnig groß und natürlich wird das den Günthers und Wüsts nicht gerecht. Aber das, was der aktuelle Machtflügel rund um unseren Bundeskanzler, Linnemann oder Spahn macht, hat doch wirklich mehr als nur ein paar Berührungspunkte?
Das fängt bei Aussagen zu kleinen Paschas, dem Stadtbild oder jüngst der Brandmauer an und geht über das von der Fossillobby gesteuerte Wirtschaftsministerium, das jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, über den aktuell immer rapideren Abbau des Sozialstaats bis hin zur Migrationspolitik, in der die Regierung im Prinzip gerade dabei ist, genau all das umzusetzen, was Sellner und die AfD vor einigen Jahren als Remigration geframed haben. Damals war der Aufschrei irgendwie noch groß?
Jetzt werden einige natürlich wieder sagen, dass man ja nur versucht, damit irgendwelche "begründeten Ängste" aufzugreifen und so Menschen von der AfD wegziehen zu wollen. Mal abgesehen davon, dass ich die Logik noch nie verstanden habe, weil das Ergebnis das gleiche bleibt: Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik.
Es heißt immer, man dürfe AfD und CDU nicht in einen Topf werfen, weil... ja warum eigentlich? Die Empörung ist dann gerade von konservativer Seite, aber eben auch anderer Kräfte wahnsinnig groß und natürlich wird das den Günthers und Wüsts nicht gerecht. Aber das, was der aktuelle Machtflügel rund um unseren Bundeskanzler, Linnemann oder Spahn macht, hat doch wirklich mehr als nur ein paar Berührungspunkte?
Das fängt bei Aussagen zu kleinen Paschas, dem Stadtbild oder jüngst der Brandmauer an und geht über das von der Fossillobby gesteuerte Wirtschaftsministerium, das jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, über den aktuell immer rapideren Abbau des Sozialstaats bis hin zur Migrationspolitik, in der die Regierung im Prinzip gerade dabei ist, genau all das umzusetzen, was Sellner und die AfD vor einigen Jahren als Remigration geframed haben. Damals war der Aufschrei irgendwie noch groß?
Jetzt werden einige natürlich wieder sagen, dass man ja nur versucht, damit irgendwelche "begründeten Ängste" aufzugreifen und so Menschen von der AfD wegziehen zu wollen. Mal abgesehen davon, dass ich die Logik noch nie verstanden habe, weil das Ergebnis das gleiche bleibt: Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik.
Vollumfängliche Zustimmung
09.06.2026 - 16:18 Uhr
Zitat von GilesCorey
Es heißt immer, man dürfe AfD und CDU nicht in einen Topf werfen, weil... ja warum eigentlich? Die Empörung ist dann gerade von konservativer Seite, aber eben auch anderer Kräfte wahnsinnig groß und natürlich wird das den Günthers und Wüsts nicht gerecht. Aber das, was der aktuelle Machtflügel rund um unseren Bundeskanzler, Linnemann oder Spahn macht, hat doch wirklich mehr als nur ein paar Berührungspunkte?
Das fängt bei Aussagen zu kleinen Paschas, dem Stadtbild oder jüngst der Brandmauer an und geht über das von der Fossillobby gesteuerte Wirtschaftsministerium, das jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, über den aktuell immer rapideren Abbau des Sozialstaats bis hin zur Migrationspolitik, in der die Regierung im Prinzip gerade dabei ist, genau all das umzusetzen, was Sellner und die AfD vor einigen Jahren als Remigration geframed haben. Damals war der Aufschrei irgendwie noch groß?
Jetzt werden einige natürlich wieder sagen, dass man ja nur versucht, damit irgendwelche "begründeten Ängste" aufzugreifen und so Menschen von der AfD wegziehen zu wollen. Mal abgesehen davon, dass ich die Logik noch nie verstanden habe, weil das Ergebnis das gleiche bleibt: Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik.
Es heißt immer, man dürfe AfD und CDU nicht in einen Topf werfen, weil... ja warum eigentlich? Die Empörung ist dann gerade von konservativer Seite, aber eben auch anderer Kräfte wahnsinnig groß und natürlich wird das den Günthers und Wüsts nicht gerecht. Aber das, was der aktuelle Machtflügel rund um unseren Bundeskanzler, Linnemann oder Spahn macht, hat doch wirklich mehr als nur ein paar Berührungspunkte?
Das fängt bei Aussagen zu kleinen Paschas, dem Stadtbild oder jüngst der Brandmauer an und geht über das von der Fossillobby gesteuerte Wirtschaftsministerium, das jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, über den aktuell immer rapideren Abbau des Sozialstaats bis hin zur Migrationspolitik, in der die Regierung im Prinzip gerade dabei ist, genau all das umzusetzen, was Sellner und die AfD vor einigen Jahren als Remigration geframed haben. Damals war der Aufschrei irgendwie noch groß?
Jetzt werden einige natürlich wieder sagen, dass man ja nur versucht, damit irgendwelche "begründeten Ängste" aufzugreifen und so Menschen von der AfD wegziehen zu wollen. Mal abgesehen davon, dass ich die Logik noch nie verstanden habe, weil das Ergebnis das gleiche bleibt: Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik.
Wer jeden konservativen oder wirtschaftsliberalen Ansatz sofort mit der AfD gleichsetzt, betreibt Verharmlosung der echten Rechtsextremisten und spaltet die demokratische Mitte.
09.06.2026 - 16:25 Uhr
Zitat von Marox09
Wer jeden konservativen oder wirtschaftsliberalen Ansatz sofort mit der AfD gleichsetzt, betreibt Verharmlosung der echten Rechtsextremisten und spaltet die demokratische Mitte.
Zitat von GilesCorey
Es heißt immer, man dürfe AfD und CDU nicht in einen Topf werfen, weil... ja warum eigentlich? Die Empörung ist dann gerade von konservativer Seite, aber eben auch anderer Kräfte wahnsinnig groß und natürlich wird das den Günthers und Wüsts nicht gerecht. Aber das, was der aktuelle Machtflügel rund um unseren Bundeskanzler, Linnemann oder Spahn macht, hat doch wirklich mehr als nur ein paar Berührungspunkte?
Das fängt bei Aussagen zu kleinen Paschas, dem Stadtbild oder jüngst der Brandmauer an und geht über das von der Fossillobby gesteuerte Wirtschaftsministerium, das jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, über den aktuell immer rapideren Abbau des Sozialstaats bis hin zur Migrationspolitik, in der die Regierung im Prinzip gerade dabei ist, genau all das umzusetzen, was Sellner und die AfD vor einigen Jahren als Remigration geframed haben. Damals war der Aufschrei irgendwie noch groß?
Jetzt werden einige natürlich wieder sagen, dass man ja nur versucht, damit irgendwelche "begründeten Ängste" aufzugreifen und so Menschen von der AfD wegziehen zu wollen. Mal abgesehen davon, dass ich die Logik noch nie verstanden habe, weil das Ergebnis das gleiche bleibt: Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik.
Es heißt immer, man dürfe AfD und CDU nicht in einen Topf werfen, weil... ja warum eigentlich? Die Empörung ist dann gerade von konservativer Seite, aber eben auch anderer Kräfte wahnsinnig groß und natürlich wird das den Günthers und Wüsts nicht gerecht. Aber das, was der aktuelle Machtflügel rund um unseren Bundeskanzler, Linnemann oder Spahn macht, hat doch wirklich mehr als nur ein paar Berührungspunkte?
Das fängt bei Aussagen zu kleinen Paschas, dem Stadtbild oder jüngst der Brandmauer an und geht über das von der Fossillobby gesteuerte Wirtschaftsministerium, das jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, über den aktuell immer rapideren Abbau des Sozialstaats bis hin zur Migrationspolitik, in der die Regierung im Prinzip gerade dabei ist, genau all das umzusetzen, was Sellner und die AfD vor einigen Jahren als Remigration geframed haben. Damals war der Aufschrei irgendwie noch groß?
Jetzt werden einige natürlich wieder sagen, dass man ja nur versucht, damit irgendwelche "begründeten Ängste" aufzugreifen und so Menschen von der AfD wegziehen zu wollen. Mal abgesehen davon, dass ich die Logik noch nie verstanden habe, weil das Ergebnis das gleiche bleibt: Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik.
Wer jeden konservativen oder wirtschaftsliberalen Ansatz sofort mit der AfD gleichsetzt, betreibt Verharmlosung der echten Rechtsextremisten und spaltet die demokratische Mitte.
So wie die CDU jüngst über den "linken Kampfbegriff" Brandmauer gesprochen hat, darf man sich nicht wundern wenn man mit der AfD in einen Topf geworfen wird.
Es wird sicher nicht JEDEM in der CDU gerecht, aber vor allem denjenigen, die ständig ins Mikro jammern dürfen.
Aber sobald man hier sagt, es gibt mehr als nur ein paar Berührungspunkte ist man ein Spalter der demokratischen Mitte?
Dieser Teil des Kommentar ist ungemein wichtig und einfach nur bitter dass die CDU es noch immer nicht verstanden hat (in großen Teilen jedenfalls!):
"Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik."
09.06.2026 - 16:35 Uhr
Zitat von UlmerBVB1986
So wie die CDU jüngst über den "linken Kampfbegriff" Brandmauer gesprochen hat, darf man sich nicht wundern wenn man mit der AfD in einen Topf geworfen wird.
Es wird sicher nicht JEDEM in der CDU gerecht, aber vor allem denjenigen, die ständig ins Mikro jammern dürfen.
Aber sobald man hier sagt, es gibt mehr als nur ein paar Berührungspunkte ist man ein Spalter der demokratischen Mitte?
Dieser Teil des Kommentar ist ungemein wichtig und einfach nur bitter dass die CDU es noch immer nicht verstanden hat (in großen Teilen jedenfalls!):
"Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik."
Zitat von Marox09
Wer jeden konservativen oder wirtschaftsliberalen Ansatz sofort mit der AfD gleichsetzt, betreibt Verharmlosung der echten Rechtsextremisten und spaltet die demokratische Mitte.
Zitat von GilesCorey
Es heißt immer, man dürfe AfD und CDU nicht in einen Topf werfen, weil... ja warum eigentlich? Die Empörung ist dann gerade von konservativer Seite, aber eben auch anderer Kräfte wahnsinnig groß und natürlich wird das den Günthers und Wüsts nicht gerecht. Aber das, was der aktuelle Machtflügel rund um unseren Bundeskanzler, Linnemann oder Spahn macht, hat doch wirklich mehr als nur ein paar Berührungspunkte?
Das fängt bei Aussagen zu kleinen Paschas, dem Stadtbild oder jüngst der Brandmauer an und geht über das von der Fossillobby gesteuerte Wirtschaftsministerium, das jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, über den aktuell immer rapideren Abbau des Sozialstaats bis hin zur Migrationspolitik, in der die Regierung im Prinzip gerade dabei ist, genau all das umzusetzen, was Sellner und die AfD vor einigen Jahren als Remigration geframed haben. Damals war der Aufschrei irgendwie noch groß?
Jetzt werden einige natürlich wieder sagen, dass man ja nur versucht, damit irgendwelche "begründeten Ängste" aufzugreifen und so Menschen von der AfD wegziehen zu wollen. Mal abgesehen davon, dass ich die Logik noch nie verstanden habe, weil das Ergebnis das gleiche bleibt: Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik.
Es heißt immer, man dürfe AfD und CDU nicht in einen Topf werfen, weil... ja warum eigentlich? Die Empörung ist dann gerade von konservativer Seite, aber eben auch anderer Kräfte wahnsinnig groß und natürlich wird das den Günthers und Wüsts nicht gerecht. Aber das, was der aktuelle Machtflügel rund um unseren Bundeskanzler, Linnemann oder Spahn macht, hat doch wirklich mehr als nur ein paar Berührungspunkte?
Das fängt bei Aussagen zu kleinen Paschas, dem Stadtbild oder jüngst der Brandmauer an und geht über das von der Fossillobby gesteuerte Wirtschaftsministerium, das jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, über den aktuell immer rapideren Abbau des Sozialstaats bis hin zur Migrationspolitik, in der die Regierung im Prinzip gerade dabei ist, genau all das umzusetzen, was Sellner und die AfD vor einigen Jahren als Remigration geframed haben. Damals war der Aufschrei irgendwie noch groß?
Jetzt werden einige natürlich wieder sagen, dass man ja nur versucht, damit irgendwelche "begründeten Ängste" aufzugreifen und so Menschen von der AfD wegziehen zu wollen. Mal abgesehen davon, dass ich die Logik noch nie verstanden habe, weil das Ergebnis das gleiche bleibt: Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik.
Wer jeden konservativen oder wirtschaftsliberalen Ansatz sofort mit der AfD gleichsetzt, betreibt Verharmlosung der echten Rechtsextremisten und spaltet die demokratische Mitte.
So wie die CDU jüngst über den "linken Kampfbegriff" Brandmauer gesprochen hat, darf man sich nicht wundern wenn man mit der AfD in einen Topf geworfen wird.
Es wird sicher nicht JEDEM in der CDU gerecht, aber vor allem denjenigen, die ständig ins Mikro jammern dürfen.
Aber sobald man hier sagt, es gibt mehr als nur ein paar Berührungspunkte ist man ein Spalter der demokratischen Mitte?
Dieser Teil des Kommentar ist ungemein wichtig und einfach nur bitter dass die CDU es noch immer nicht verstanden hat (in großen Teilen jedenfalls!):
"Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik."
Es bleibt dabei: Wer die demokratische Debatte über reale Probleme (wie Migration und Wirtschaft) als "Faschopolitik" ad absurdum führt, betreibt das Geschäft der echten Rechtsextremisten.
Zu deiner "Studienlage": Die Realität in ganz Europa zeigt, dass Extremisten genau dann stark werden, wenn die Parteien der Mitte die Probleme der Bürger ignorieren, totschweigen oder moralisch bemänteln.
Die CDU grenzt sich über ihre Beschlüsse und die gelebte Praxis in den Ländern glasklar ab. Wer den Unterschied zwischen konservativer Realpolitik und Rechtsextremismus bewusst verwischt, will nicht aufklären, sondern den politischen Gegner diffamieren. Auf diesem Niveau erübrigt sich jede weitere Diskussion.
09.06.2026 - 17:03 Uhr
Zitat von Marox09
Es bleibt dabei: Wer die demokratische Debatte über reale Probleme (wie Migration und Wirtschaft) als "Faschopolitik" ad absurdum führt, betreibt das Geschäft der echten Rechtsextremisten.
Zu deiner "Studienlage": Die Realität in ganz Europa zeigt, dass Extremisten genau dann stark werden, wenn die Parteien der Mitte die Probleme der Bürger ignorieren, totschweigen oder moralisch bemänteln.
Die CDU grenzt sich über ihre Beschlüsse und die gelebte Praxis in den Ländern glasklar ab. Wer den Unterschied zwischen konservativer Realpolitik und Rechtsextremismus bewusst verwischt, will nicht aufklären, sondern den politischen Gegner diffamieren. Auf diesem Niveau erübrigt sich jede weitere Diskussion.
Zitat von UlmerBVB1986
So wie die CDU jüngst über den "linken Kampfbegriff" Brandmauer gesprochen hat, darf man sich nicht wundern wenn man mit der AfD in einen Topf geworfen wird.
Es wird sicher nicht JEDEM in der CDU gerecht, aber vor allem denjenigen, die ständig ins Mikro jammern dürfen.
Aber sobald man hier sagt, es gibt mehr als nur ein paar Berührungspunkte ist man ein Spalter der demokratischen Mitte?
Dieser Teil des Kommentar ist ungemein wichtig und einfach nur bitter dass die CDU es noch immer nicht verstanden hat (in großen Teilen jedenfalls!):
"Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik."
Zitat von Marox09
Wer jeden konservativen oder wirtschaftsliberalen Ansatz sofort mit der AfD gleichsetzt, betreibt Verharmlosung der echten Rechtsextremisten und spaltet die demokratische Mitte.
Zitat von GilesCorey
Es heißt immer, man dürfe AfD und CDU nicht in einen Topf werfen, weil... ja warum eigentlich? Die Empörung ist dann gerade von konservativer Seite, aber eben auch anderer Kräfte wahnsinnig groß und natürlich wird das den Günthers und Wüsts nicht gerecht. Aber das, was der aktuelle Machtflügel rund um unseren Bundeskanzler, Linnemann oder Spahn macht, hat doch wirklich mehr als nur ein paar Berührungspunkte?
Das fängt bei Aussagen zu kleinen Paschas, dem Stadtbild oder jüngst der Brandmauer an und geht über das von der Fossillobby gesteuerte Wirtschaftsministerium, das jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, über den aktuell immer rapideren Abbau des Sozialstaats bis hin zur Migrationspolitik, in der die Regierung im Prinzip gerade dabei ist, genau all das umzusetzen, was Sellner und die AfD vor einigen Jahren als Remigration geframed haben. Damals war der Aufschrei irgendwie noch groß?
Jetzt werden einige natürlich wieder sagen, dass man ja nur versucht, damit irgendwelche "begründeten Ängste" aufzugreifen und so Menschen von der AfD wegziehen zu wollen. Mal abgesehen davon, dass ich die Logik noch nie verstanden habe, weil das Ergebnis das gleiche bleibt: Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik.
Es heißt immer, man dürfe AfD und CDU nicht in einen Topf werfen, weil... ja warum eigentlich? Die Empörung ist dann gerade von konservativer Seite, aber eben auch anderer Kräfte wahnsinnig groß und natürlich wird das den Günthers und Wüsts nicht gerecht. Aber das, was der aktuelle Machtflügel rund um unseren Bundeskanzler, Linnemann oder Spahn macht, hat doch wirklich mehr als nur ein paar Berührungspunkte?
Das fängt bei Aussagen zu kleinen Paschas, dem Stadtbild oder jüngst der Brandmauer an und geht über das von der Fossillobby gesteuerte Wirtschaftsministerium, das jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, über den aktuell immer rapideren Abbau des Sozialstaats bis hin zur Migrationspolitik, in der die Regierung im Prinzip gerade dabei ist, genau all das umzusetzen, was Sellner und die AfD vor einigen Jahren als Remigration geframed haben. Damals war der Aufschrei irgendwie noch groß?
Jetzt werden einige natürlich wieder sagen, dass man ja nur versucht, damit irgendwelche "begründeten Ängste" aufzugreifen und so Menschen von der AfD wegziehen zu wollen. Mal abgesehen davon, dass ich die Logik noch nie verstanden habe, weil das Ergebnis das gleiche bleibt: Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik.
Wer jeden konservativen oder wirtschaftsliberalen Ansatz sofort mit der AfD gleichsetzt, betreibt Verharmlosung der echten Rechtsextremisten und spaltet die demokratische Mitte.
So wie die CDU jüngst über den "linken Kampfbegriff" Brandmauer gesprochen hat, darf man sich nicht wundern wenn man mit der AfD in einen Topf geworfen wird.
Es wird sicher nicht JEDEM in der CDU gerecht, aber vor allem denjenigen, die ständig ins Mikro jammern dürfen.
Aber sobald man hier sagt, es gibt mehr als nur ein paar Berührungspunkte ist man ein Spalter der demokratischen Mitte?
Dieser Teil des Kommentar ist ungemein wichtig und einfach nur bitter dass die CDU es noch immer nicht verstanden hat (in großen Teilen jedenfalls!):
"Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik."
Es bleibt dabei: Wer die demokratische Debatte über reale Probleme (wie Migration und Wirtschaft) als "Faschopolitik" ad absurdum führt, betreibt das Geschäft der echten Rechtsextremisten.
Zu deiner "Studienlage": Die Realität in ganz Europa zeigt, dass Extremisten genau dann stark werden, wenn die Parteien der Mitte die Probleme der Bürger ignorieren, totschweigen oder moralisch bemänteln.
Die CDU grenzt sich über ihre Beschlüsse und die gelebte Praxis in den Ländern glasklar ab. Wer den Unterschied zwischen konservativer Realpolitik und Rechtsextremismus bewusst verwischt, will nicht aufklären, sondern den politischen Gegner diffamieren. Auf diesem Niveau erübrigt sich jede weitere Diskussion.
Letzteres sind natürlich gewichtige Worte für jemanden, der hier bislang ausschließlich Buzzwords aus dem Parteiprogramm zitiert. Aber dann lass uns doch mal teilhaben: Wo sind denn die Unterschiede zu den "echten Rechtsextremisten"? Und was macht die eigentlich aus? In den Bereichen Migration sowie Kultur- uns Sozialpolitik sucht man eine entsprechende Abgrenzung jedenfalls zunehmend vergeblich.
Was mich wirklich stört, ist diese Unehrlichkeit. Dass sich Konservatismus auch aufgrund der inhaltlichen Nähe für den Machterhalt gerne (proto-)faschistischer Inhalte bedient, ist nun wirklich keine neue geschichtliche Erkenntis. Macht euch dementsprechend doch wenigstens mal gerade, statt sich immer so zu empören, wenn darauf aufmerksam gemacht wird.
09.06.2026 - 17:05 Uhr
Zitat von Marox09
Es bleibt dabei: Wer die demokratische Debatte über reale Probleme (wie Migration und Wirtschaft) als "Faschopolitik" ad absurdum führt, betreibt das Geschäft der echten Rechtsextremisten.
Zu deiner "Studienlage": Die Realität in ganz Europa zeigt, dass Extremisten genau dann stark werden, wenn die Parteien der Mitte die Probleme der Bürger ignorieren, totschweigen oder moralisch bemänteln.
Die CDU grenzt sich über ihre Beschlüsse und die gelebte Praxis in den Ländern glasklar ab. Wer den Unterschied zwischen konservativer Realpolitik und Rechtsextremismus bewusst verwischt, will nicht aufklären, sondern den politischen Gegner diffamieren. Auf diesem Niveau erübrigt sich jede weitere Diskussion.
Zitat von UlmerBVB1986
So wie die CDU jüngst über den "linken Kampfbegriff" Brandmauer gesprochen hat, darf man sich nicht wundern wenn man mit der AfD in einen Topf geworfen wird.
Es wird sicher nicht JEDEM in der CDU gerecht, aber vor allem denjenigen, die ständig ins Mikro jammern dürfen.
Aber sobald man hier sagt, es gibt mehr als nur ein paar Berührungspunkte ist man ein Spalter der demokratischen Mitte?
Dieser Teil des Kommentar ist ungemein wichtig und einfach nur bitter dass die CDU es noch immer nicht verstanden hat (in großen Teilen jedenfalls!):
"Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik."
Zitat von Marox09
Wer jeden konservativen oder wirtschaftsliberalen Ansatz sofort mit der AfD gleichsetzt, betreibt Verharmlosung der echten Rechtsextremisten und spaltet die demokratische Mitte.
Zitat von GilesCorey
Es heißt immer, man dürfe AfD und CDU nicht in einen Topf werfen, weil... ja warum eigentlich? Die Empörung ist dann gerade von konservativer Seite, aber eben auch anderer Kräfte wahnsinnig groß und natürlich wird das den Günthers und Wüsts nicht gerecht. Aber das, was der aktuelle Machtflügel rund um unseren Bundeskanzler, Linnemann oder Spahn macht, hat doch wirklich mehr als nur ein paar Berührungspunkte?
Das fängt bei Aussagen zu kleinen Paschas, dem Stadtbild oder jüngst der Brandmauer an und geht über das von der Fossillobby gesteuerte Wirtschaftsministerium, das jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, über den aktuell immer rapideren Abbau des Sozialstaats bis hin zur Migrationspolitik, in der die Regierung im Prinzip gerade dabei ist, genau all das umzusetzen, was Sellner und die AfD vor einigen Jahren als Remigration geframed haben. Damals war der Aufschrei irgendwie noch groß?
Jetzt werden einige natürlich wieder sagen, dass man ja nur versucht, damit irgendwelche "begründeten Ängste" aufzugreifen und so Menschen von der AfD wegziehen zu wollen. Mal abgesehen davon, dass ich die Logik noch nie verstanden habe, weil das Ergebnis das gleiche bleibt: Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik.
Es heißt immer, man dürfe AfD und CDU nicht in einen Topf werfen, weil... ja warum eigentlich? Die Empörung ist dann gerade von konservativer Seite, aber eben auch anderer Kräfte wahnsinnig groß und natürlich wird das den Günthers und Wüsts nicht gerecht. Aber das, was der aktuelle Machtflügel rund um unseren Bundeskanzler, Linnemann oder Spahn macht, hat doch wirklich mehr als nur ein paar Berührungspunkte?
Das fängt bei Aussagen zu kleinen Paschas, dem Stadtbild oder jüngst der Brandmauer an und geht über das von der Fossillobby gesteuerte Wirtschaftsministerium, das jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, über den aktuell immer rapideren Abbau des Sozialstaats bis hin zur Migrationspolitik, in der die Regierung im Prinzip gerade dabei ist, genau all das umzusetzen, was Sellner und die AfD vor einigen Jahren als Remigration geframed haben. Damals war der Aufschrei irgendwie noch groß?
Jetzt werden einige natürlich wieder sagen, dass man ja nur versucht, damit irgendwelche "begründeten Ängste" aufzugreifen und so Menschen von der AfD wegziehen zu wollen. Mal abgesehen davon, dass ich die Logik noch nie verstanden habe, weil das Ergebnis das gleiche bleibt: Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik.
Wer jeden konservativen oder wirtschaftsliberalen Ansatz sofort mit der AfD gleichsetzt, betreibt Verharmlosung der echten Rechtsextremisten und spaltet die demokratische Mitte.
So wie die CDU jüngst über den "linken Kampfbegriff" Brandmauer gesprochen hat, darf man sich nicht wundern wenn man mit der AfD in einen Topf geworfen wird.
Es wird sicher nicht JEDEM in der CDU gerecht, aber vor allem denjenigen, die ständig ins Mikro jammern dürfen.
Aber sobald man hier sagt, es gibt mehr als nur ein paar Berührungspunkte ist man ein Spalter der demokratischen Mitte?
Dieser Teil des Kommentar ist ungemein wichtig und einfach nur bitter dass die CDU es noch immer nicht verstanden hat (in großen Teilen jedenfalls!):
"Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik."
Es bleibt dabei: Wer die demokratische Debatte über reale Probleme (wie Migration und Wirtschaft) als "Faschopolitik" ad absurdum führt, betreibt das Geschäft der echten Rechtsextremisten.
Zu deiner "Studienlage": Die Realität in ganz Europa zeigt, dass Extremisten genau dann stark werden, wenn die Parteien der Mitte die Probleme der Bürger ignorieren, totschweigen oder moralisch bemänteln.
Die CDU grenzt sich über ihre Beschlüsse und die gelebte Praxis in den Ländern glasklar ab. Wer den Unterschied zwischen konservativer Realpolitik und Rechtsextremismus bewusst verwischt, will nicht aufklären, sondern den politischen Gegner diffamieren. Auf diesem Niveau erübrigt sich jede weitere Diskussion.
Wo ist Migration ein reales Problem? Ohne Migranten oder Menschen mit Migrationshintergrund läuft das Land nicht! Die Zahlen von Migranten sind seit Jahren Rückläufig!
Jahr / Zuzüge nach Deutschland / Fortzüge aus Deutschland / Wanderungssaldo (Netto)
2025 / ca. 1.480.000 / ca. 1.245.000 / +235.000
2024 / ca. 1.694.000 / ca. 1.264.000 / +430.000
2023 / ca. 1.933.000 / ca. 1.270.000 /+663.000
2022 / ca. 2.665.000 / ca. 1.235.000 / +1.430.000 (Ukrainekrieg)
2021 /ca. 1.323.000 /ca. 994.000 / +329.000
Mit der WIrtschaft haben wir ein Problem, was macht die Regierung? Ein Jahr der Reformen wurde angekündigt, ein Sondervermögen genehmigt. Was wurde bislang investiert? Die nutzen es bisher hauptsächlich dafür Haushalflöcher zu stopfen! Das IFO und IW kritisieren die Regierung dafür extrem!
https://www.ifo.de/standpunkt/2026-03-19/zweckentfremdung-der-sonderverschuldung-muss-gestoppt-werden
Du behauptest also die besagte Studie ist falsch?! Deine Punkte sind nicht falsch, aber es wenn sich eine Partei wie die CDU inhaltlich einer Partei wie der AfD nähert, bestärkt es vor allem die Wechselwähler, dass die Politik der AfD doch gar nicht so "falsch" "schlecht" "rechtsextrem" sein kann, sonst würde eine demokratische Partei wie die CDU sich nicht so annähern. DAS ist die Realität in Europa!
Ich möchte was bitte? Einen politischen "Gegner" diffamieren? Bei allem inhaltlichen Unterschied zu den besagten Damen und Herren würde ich diese im Leben nicht als Gegner bezeichnen.
Ich weiß nicht was diese seltsamen Unterstellung sollen. Auch die Aussage über das Niveau, was ist dein Problem mit meinen Aussagen? Du kannst anderer Meinung wie ich sein, aber was soll das denn jetzt?
09.06.2026 - 17:32 Uhr
Zitat von GilesCorey
Letzteres sind natürlich gewichtige Worte für jemanden, der hier bislang ausschließlich Buzzwords aus dem Parteiprogramm zitiert. Aber dann lass uns doch mal teilhaben: Wo sind denn die Unterschiede zu den "echten Rechtsextremisten"? Und was macht die eigentlich aus? In den Bereichen Migration sowie Kultur- uns Sozialpolitik sucht man eine entsprechende Abgrenzung jedenfalls zunehmend vergeblich.
Was mich wirklich stört, ist diese Unehrlichkeit. Dass sich Konservatismus auch aufgrund der inhaltlichen Nähe für den Machterhalt gerne (proto-)faschistischer Inhalte bedient, ist nun wirklich keine neue geschichtliche Erkenntis. Macht euch dementsprechend doch wenigstens mal gerade, statt sich immer so zu empören, wenn darauf aufmerksam gemacht wird.
Zitat von Marox09
Es bleibt dabei: Wer die demokratische Debatte über reale Probleme (wie Migration und Wirtschaft) als "Faschopolitik" ad absurdum führt, betreibt das Geschäft der echten Rechtsextremisten.
Zu deiner "Studienlage": Die Realität in ganz Europa zeigt, dass Extremisten genau dann stark werden, wenn die Parteien der Mitte die Probleme der Bürger ignorieren, totschweigen oder moralisch bemänteln.
Die CDU grenzt sich über ihre Beschlüsse und die gelebte Praxis in den Ländern glasklar ab. Wer den Unterschied zwischen konservativer Realpolitik und Rechtsextremismus bewusst verwischt, will nicht aufklären, sondern den politischen Gegner diffamieren. Auf diesem Niveau erübrigt sich jede weitere Diskussion.
Zitat von UlmerBVB1986
So wie die CDU jüngst über den "linken Kampfbegriff" Brandmauer gesprochen hat, darf man sich nicht wundern wenn man mit der AfD in einen Topf geworfen wird.
Es wird sicher nicht JEDEM in der CDU gerecht, aber vor allem denjenigen, die ständig ins Mikro jammern dürfen.
Aber sobald man hier sagt, es gibt mehr als nur ein paar Berührungspunkte ist man ein Spalter der demokratischen Mitte?
Dieser Teil des Kommentar ist ungemein wichtig und einfach nur bitter dass die CDU es noch immer nicht verstanden hat (in großen Teilen jedenfalls!):
"Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik."
Zitat von Marox09
Wer jeden konservativen oder wirtschaftsliberalen Ansatz sofort mit der AfD gleichsetzt, betreibt Verharmlosung der echten Rechtsextremisten und spaltet die demokratische Mitte.
Zitat von GilesCorey
Es heißt immer, man dürfe AfD und CDU nicht in einen Topf werfen, weil... ja warum eigentlich? Die Empörung ist dann gerade von konservativer Seite, aber eben auch anderer Kräfte wahnsinnig groß und natürlich wird das den Günthers und Wüsts nicht gerecht. Aber das, was der aktuelle Machtflügel rund um unseren Bundeskanzler, Linnemann oder Spahn macht, hat doch wirklich mehr als nur ein paar Berührungspunkte?
Das fängt bei Aussagen zu kleinen Paschas, dem Stadtbild oder jüngst der Brandmauer an und geht über das von der Fossillobby gesteuerte Wirtschaftsministerium, das jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, über den aktuell immer rapideren Abbau des Sozialstaats bis hin zur Migrationspolitik, in der die Regierung im Prinzip gerade dabei ist, genau all das umzusetzen, was Sellner und die AfD vor einigen Jahren als Remigration geframed haben. Damals war der Aufschrei irgendwie noch groß?
Jetzt werden einige natürlich wieder sagen, dass man ja nur versucht, damit irgendwelche "begründeten Ängste" aufzugreifen und so Menschen von der AfD wegziehen zu wollen. Mal abgesehen davon, dass ich die Logik noch nie verstanden habe, weil das Ergebnis das gleiche bleibt: Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik.
Es heißt immer, man dürfe AfD und CDU nicht in einen Topf werfen, weil... ja warum eigentlich? Die Empörung ist dann gerade von konservativer Seite, aber eben auch anderer Kräfte wahnsinnig groß und natürlich wird das den Günthers und Wüsts nicht gerecht. Aber das, was der aktuelle Machtflügel rund um unseren Bundeskanzler, Linnemann oder Spahn macht, hat doch wirklich mehr als nur ein paar Berührungspunkte?
Das fängt bei Aussagen zu kleinen Paschas, dem Stadtbild oder jüngst der Brandmauer an und geht über das von der Fossillobby gesteuerte Wirtschaftsministerium, das jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, über den aktuell immer rapideren Abbau des Sozialstaats bis hin zur Migrationspolitik, in der die Regierung im Prinzip gerade dabei ist, genau all das umzusetzen, was Sellner und die AfD vor einigen Jahren als Remigration geframed haben. Damals war der Aufschrei irgendwie noch groß?
Jetzt werden einige natürlich wieder sagen, dass man ja nur versucht, damit irgendwelche "begründeten Ängste" aufzugreifen und so Menschen von der AfD wegziehen zu wollen. Mal abgesehen davon, dass ich die Logik noch nie verstanden habe, weil das Ergebnis das gleiche bleibt: Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik.
Wer jeden konservativen oder wirtschaftsliberalen Ansatz sofort mit der AfD gleichsetzt, betreibt Verharmlosung der echten Rechtsextremisten und spaltet die demokratische Mitte.
So wie die CDU jüngst über den "linken Kampfbegriff" Brandmauer gesprochen hat, darf man sich nicht wundern wenn man mit der AfD in einen Topf geworfen wird.
Es wird sicher nicht JEDEM in der CDU gerecht, aber vor allem denjenigen, die ständig ins Mikro jammern dürfen.
Aber sobald man hier sagt, es gibt mehr als nur ein paar Berührungspunkte ist man ein Spalter der demokratischen Mitte?
Dieser Teil des Kommentar ist ungemein wichtig und einfach nur bitter dass die CDU es noch immer nicht verstanden hat (in großen Teilen jedenfalls!):
"Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik."
Es bleibt dabei: Wer die demokratische Debatte über reale Probleme (wie Migration und Wirtschaft) als "Faschopolitik" ad absurdum führt, betreibt das Geschäft der echten Rechtsextremisten.
Zu deiner "Studienlage": Die Realität in ganz Europa zeigt, dass Extremisten genau dann stark werden, wenn die Parteien der Mitte die Probleme der Bürger ignorieren, totschweigen oder moralisch bemänteln.
Die CDU grenzt sich über ihre Beschlüsse und die gelebte Praxis in den Ländern glasklar ab. Wer den Unterschied zwischen konservativer Realpolitik und Rechtsextremismus bewusst verwischt, will nicht aufklären, sondern den politischen Gegner diffamieren. Auf diesem Niveau erübrigt sich jede weitere Diskussion.
Letzteres sind natürlich gewichtige Worte für jemanden, der hier bislang ausschließlich Buzzwords aus dem Parteiprogramm zitiert. Aber dann lass uns doch mal teilhaben: Wo sind denn die Unterschiede zu den "echten Rechtsextremisten"? Und was macht die eigentlich aus? In den Bereichen Migration sowie Kultur- uns Sozialpolitik sucht man eine entsprechende Abgrenzung jedenfalls zunehmend vergeblich.
Was mich wirklich stört, ist diese Unehrlichkeit. Dass sich Konservatismus auch aufgrund der inhaltlichen Nähe für den Machterhalt gerne (proto-)faschistischer Inhalte bedient, ist nun wirklich keine neue geschichtliche Erkenntis. Macht euch dementsprechend doch wenigstens mal gerade, statt sich immer so zu empören, wenn darauf aufmerksam gemacht wird.
Wer die CDU ernsthaft als protofaschistisch bezeichnet und behauptet, es gäbe zur AfD keinen Unterschied mehr, hat den Boden des demokratischen Konsenses komplett verlassen.
Der Unterschied ist für jeden Demokraten offensichtlich: Die CDU fordert im Rahmen des Grundgesetzes die Durchsetzung von geltendem Recht und Gesetz (z. B. bei der Abschiebung von Personen OHNE Bleiberecht). Die AfD hingegen agiert völkisch-nationalistisch und der rassistischen „Remigration“ eines Martin Sellner und stellt unsere Institutionen infrage.Wer das gleichsetzt, betreibt bewusste politische Blindheit. Das eine ist verfassungsfeindlich, das andere ist geltendes Recht und staatliche Pflicht – kein Rassismus.
Deine geschichtliche Erkenntnis ist nichts weiter als eine Neuauflage der fatalen Ideologie, mit der Radikale schon in der Weimarer Republik die demokratische Mitte diffamiert haben, anstatt den echten Faschismus zu bekämpfen.
Wer jede Position rechts der SPD zum Faschismus erklärt, will keine ehrliche Diskussion, sondern den politischen Gegner moralisch vernichten
09.06.2026 - 17:41 Uhr
Zitat von UlmerBVB1986
Wo ist Migration ein reales Problem? Ohne Migranten oder Menschen mit Migrationshintergrund läuft das Land nicht! Die Zahlen von Migranten sind seit Jahren Rückläufig!
Jahr / Zuzüge nach Deutschland / Fortzüge aus Deutschland / Wanderungssaldo (Netto)
2025 / ca. 1.480.000 / ca. 1.245.000 / +235.000
2024 / ca. 1.694.000 / ca. 1.264.000 / +430.000
2023 / ca. 1.933.000 / ca. 1.270.000 /+663.000
2022 / ca. 2.665.000 / ca. 1.235.000 / +1.430.000 (Ukrainekrieg)
2021 /ca. 1.323.000 /ca. 994.000 / +329.000
Mit der WIrtschaft haben wir ein Problem, was macht die Regierung? Ein Jahr der Reformen wurde angekündigt, ein Sondervermögen genehmigt. Was wurde bislang investiert? Die nutzen es bisher hauptsächlich dafür Haushalflöcher zu stopfen! Das IFO und IW kritisieren die Regierung dafür extrem!
https://www.ifo.de/standpunkt/2026-03-19/zweckentfremdung-der-sonderverschuldung-muss-gestoppt-werden
Du behauptest also die besagte Studie ist falsch?! Deine Punkte sind nicht falsch, aber es wenn sich eine Partei wie die CDU inhaltlich einer Partei wie der AfD nähert, bestärkt es vor allem die Wechselwähler, dass die Politik der AfD doch gar nicht so "falsch" "schlecht" "rechtsextrem" sein kann, sonst würde eine demokratische Partei wie die CDU sich nicht so annähern. DAS ist die Realität in Europa!
Ich möchte was bitte? Einen politischen "Gegner" diffamieren? Bei allem inhaltlichen Unterschied zu den besagten Damen und Herren würde ich diese im Leben nicht als Gegner bezeichnen.
Ich weiß nicht was diese seltsamen Unterstellung sollen. Auch die Aussage über das Niveau, was ist dein Problem mit meinen Aussagen? Du kannst anderer Meinung wie ich sein, aber was soll das denn jetzt?
Zitat von Marox09
Es bleibt dabei: Wer die demokratische Debatte über reale Probleme (wie Migration und Wirtschaft) als "Faschopolitik" ad absurdum führt, betreibt das Geschäft der echten Rechtsextremisten.
Zu deiner "Studienlage": Die Realität in ganz Europa zeigt, dass Extremisten genau dann stark werden, wenn die Parteien der Mitte die Probleme der Bürger ignorieren, totschweigen oder moralisch bemänteln.
Die CDU grenzt sich über ihre Beschlüsse und die gelebte Praxis in den Ländern glasklar ab. Wer den Unterschied zwischen konservativer Realpolitik und Rechtsextremismus bewusst verwischt, will nicht aufklären, sondern den politischen Gegner diffamieren. Auf diesem Niveau erübrigt sich jede weitere Diskussion.
Zitat von UlmerBVB1986
So wie die CDU jüngst über den "linken Kampfbegriff" Brandmauer gesprochen hat, darf man sich nicht wundern wenn man mit der AfD in einen Topf geworfen wird.
Es wird sicher nicht JEDEM in der CDU gerecht, aber vor allem denjenigen, die ständig ins Mikro jammern dürfen.
Aber sobald man hier sagt, es gibt mehr als nur ein paar Berührungspunkte ist man ein Spalter der demokratischen Mitte?
Dieser Teil des Kommentar ist ungemein wichtig und einfach nur bitter dass die CDU es noch immer nicht verstanden hat (in großen Teilen jedenfalls!):
"Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik."
Zitat von Marox09
Wer jeden konservativen oder wirtschaftsliberalen Ansatz sofort mit der AfD gleichsetzt, betreibt Verharmlosung der echten Rechtsextremisten und spaltet die demokratische Mitte.
Zitat von GilesCorey
Es heißt immer, man dürfe AfD und CDU nicht in einen Topf werfen, weil... ja warum eigentlich? Die Empörung ist dann gerade von konservativer Seite, aber eben auch anderer Kräfte wahnsinnig groß und natürlich wird das den Günthers und Wüsts nicht gerecht. Aber das, was der aktuelle Machtflügel rund um unseren Bundeskanzler, Linnemann oder Spahn macht, hat doch wirklich mehr als nur ein paar Berührungspunkte?
Das fängt bei Aussagen zu kleinen Paschas, dem Stadtbild oder jüngst der Brandmauer an und geht über das von der Fossillobby gesteuerte Wirtschaftsministerium, das jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, über den aktuell immer rapideren Abbau des Sozialstaats bis hin zur Migrationspolitik, in der die Regierung im Prinzip gerade dabei ist, genau all das umzusetzen, was Sellner und die AfD vor einigen Jahren als Remigration geframed haben. Damals war der Aufschrei irgendwie noch groß?
Jetzt werden einige natürlich wieder sagen, dass man ja nur versucht, damit irgendwelche "begründeten Ängste" aufzugreifen und so Menschen von der AfD wegziehen zu wollen. Mal abgesehen davon, dass ich die Logik noch nie verstanden habe, weil das Ergebnis das gleiche bleibt: Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik.
Es heißt immer, man dürfe AfD und CDU nicht in einen Topf werfen, weil... ja warum eigentlich? Die Empörung ist dann gerade von konservativer Seite, aber eben auch anderer Kräfte wahnsinnig groß und natürlich wird das den Günthers und Wüsts nicht gerecht. Aber das, was der aktuelle Machtflügel rund um unseren Bundeskanzler, Linnemann oder Spahn macht, hat doch wirklich mehr als nur ein paar Berührungspunkte?
Das fängt bei Aussagen zu kleinen Paschas, dem Stadtbild oder jüngst der Brandmauer an und geht über das von der Fossillobby gesteuerte Wirtschaftsministerium, das jegliche wissenschaftlichen Erkenntnisse ignoriert, über den aktuell immer rapideren Abbau des Sozialstaats bis hin zur Migrationspolitik, in der die Regierung im Prinzip gerade dabei ist, genau all das umzusetzen, was Sellner und die AfD vor einigen Jahren als Remigration geframed haben. Damals war der Aufschrei irgendwie noch groß?
Jetzt werden einige natürlich wieder sagen, dass man ja nur versucht, damit irgendwelche "begründeten Ängste" aufzugreifen und so Menschen von der AfD wegziehen zu wollen. Mal abgesehen davon, dass ich die Logik noch nie verstanden habe, weil das Ergebnis das gleiche bleibt: Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik.
Wer jeden konservativen oder wirtschaftsliberalen Ansatz sofort mit der AfD gleichsetzt, betreibt Verharmlosung der echten Rechtsextremisten und spaltet die demokratische Mitte.
So wie die CDU jüngst über den "linken Kampfbegriff" Brandmauer gesprochen hat, darf man sich nicht wundern wenn man mit der AfD in einen Topf geworfen wird.
Es wird sicher nicht JEDEM in der CDU gerecht, aber vor allem denjenigen, die ständig ins Mikro jammern dürfen.
Aber sobald man hier sagt, es gibt mehr als nur ein paar Berührungspunkte ist man ein Spalter der demokratischen Mitte?
Dieser Teil des Kommentar ist ungemein wichtig und einfach nur bitter dass die CDU es noch immer nicht verstanden hat (in großen Teilen jedenfalls!):
"Die Studienlage dazu, dass in Wahlen vor allem die rechtsextremen Originale gewinnen, wenn Parteien der angeblichen "politischen Mitte" deren Inhalte kopieren, ist so erdrückend, dass es lächerlich ist, immer noch so zu tun, als würde man den Kurs nur deshalb fahren. Oder anders: Wenn du als Partei nicht mit Faschos in einen Topf geworfen werden möchtest, dann mach eben keine Faschopolitik."
Es bleibt dabei: Wer die demokratische Debatte über reale Probleme (wie Migration und Wirtschaft) als "Faschopolitik" ad absurdum führt, betreibt das Geschäft der echten Rechtsextremisten.
Zu deiner "Studienlage": Die Realität in ganz Europa zeigt, dass Extremisten genau dann stark werden, wenn die Parteien der Mitte die Probleme der Bürger ignorieren, totschweigen oder moralisch bemänteln.
Die CDU grenzt sich über ihre Beschlüsse und die gelebte Praxis in den Ländern glasklar ab. Wer den Unterschied zwischen konservativer Realpolitik und Rechtsextremismus bewusst verwischt, will nicht aufklären, sondern den politischen Gegner diffamieren. Auf diesem Niveau erübrigt sich jede weitere Diskussion.
Wo ist Migration ein reales Problem? Ohne Migranten oder Menschen mit Migrationshintergrund läuft das Land nicht! Die Zahlen von Migranten sind seit Jahren Rückläufig!
Jahr / Zuzüge nach Deutschland / Fortzüge aus Deutschland / Wanderungssaldo (Netto)
2025 / ca. 1.480.000 / ca. 1.245.000 / +235.000
2024 / ca. 1.694.000 / ca. 1.264.000 / +430.000
2023 / ca. 1.933.000 / ca. 1.270.000 /+663.000
2022 / ca. 2.665.000 / ca. 1.235.000 / +1.430.000 (Ukrainekrieg)
2021 /ca. 1.323.000 /ca. 994.000 / +329.000
Mit der WIrtschaft haben wir ein Problem, was macht die Regierung? Ein Jahr der Reformen wurde angekündigt, ein Sondervermögen genehmigt. Was wurde bislang investiert? Die nutzen es bisher hauptsächlich dafür Haushalflöcher zu stopfen! Das IFO und IW kritisieren die Regierung dafür extrem!
https://www.ifo.de/standpunkt/2026-03-19/zweckentfremdung-der-sonderverschuldung-muss-gestoppt-werden
Du behauptest also die besagte Studie ist falsch?! Deine Punkte sind nicht falsch, aber es wenn sich eine Partei wie die CDU inhaltlich einer Partei wie der AfD nähert, bestärkt es vor allem die Wechselwähler, dass die Politik der AfD doch gar nicht so "falsch" "schlecht" "rechtsextrem" sein kann, sonst würde eine demokratische Partei wie die CDU sich nicht so annähern. DAS ist die Realität in Europa!
Ich möchte was bitte? Einen politischen "Gegner" diffamieren? Bei allem inhaltlichen Unterschied zu den besagten Damen und Herren würde ich diese im Leben nicht als Gegner bezeichnen.
Ich weiß nicht was diese seltsamen Unterstellung sollen. Auch die Aussage über das Niveau, was ist dein Problem mit meinen Aussagen? Du kannst anderer Meinung wie ich sein, aber was soll das denn jetzt?
Bei deiner Kritik an der Bundesregierung und der Zweckentfremdung von Sondervermögen gebe ich dir völlig recht. Genau das ist es ja, was die CDU und renommierte Wirtschaftsforschungsinstitute wie das IFO oder das IW seit langem massiv kritisieren. Die Substanz unseres Wohlstands wird aktuell verspielt, und es braucht dringend echte Reformen statt Haushaltskosmetik.
Niemand bestreitet, dass Deutschland qualifizierte Zuwanderung für den Arbeitsmarkt braucht. Das Problem ist aber nicht die reguläre Migration, sondern die ungesteuerte Asylmigration. Deine Zahlen zeigen zwar einen Rückgang nach dem Ukraine-Peak 2022, aber ein Netto-Plus von einer knappen Viertelmillion Menschen im Jahr 2025 (zusätzlich zu den Vorjahren) belastet die ohnehin strapazierte Infrastruktur, Schulen, Kitas und den Wohnungsmarkt in den Kommunen massiv. Das ist ein reales, administratives Problem vor Ort. Das sagen nicht nur CDU-Landräte, sondern auch die der SPD und Grünen
Es ist keine Annäherung an die AfD, wenn die CDU rechtsstaatliche Lösungen für diese realen Probleme einfordert. Wenn eine demokratische Partei der Mitte Probleme wie Grenzkontrollen oder konsequente Abschiebungen ohne Bleiberecht nicht mehr thematisieren darf, weil die AfD das auch tut, dann überlassen wir den Extremisten das Monopol auf diese Themen. Genau das stärkt sie, nicht die lösungsorientierte Debatte der Mitte.
Ich wollte dir nichts persönlich unterstellen. Aber in einer Debatte, in der konservative Ansätze im ersten Beitrag pauschal als „Faschopolitik“bezeichnet wurden, muss man sich als CDU-Wähler eben auch klar gegen diese verbale Grenzüberschreitung abgrenzen. Meinungsverschiedenheiten sind völlig okay, dafür ist ein Forum da.
Schönen Abend noch ✌️
09.06.2026 - 19:51 Uhr
Ich wünsche mir das so langsam auch der letzte mal begreift wie hirnverbrannt diese Kämpfe zwischen Linken und Konservativen aktuell sind. Konjunktur hat in Deutschland nur eines, nämlich die rechtspopulistische AFD. Leute, stärkste Kraft in Deutschland nach Umfragen!! Ich glaube nicht alle wissen was das bedeutet. Dieses Land bewegt sich jetzt grad schneller in die Steinzeit als jede andere Demokratie. Vermutlich ist es jetzt schon nicht mehr aufzuhalten aber befeuert diese Entwicklung doch nicht nich zusätzlich durch irrelevante Unterschiede bei den Parteien die fest mit unserem Grundgesetz vereinbar sind.
Meiner Meinung nach kann es jetzt nur heißen voll hinter der Bundesregierung zu stehen und die Daumen zu drücken, sonst wird die nächste von Weidel geführt. Alles andere ist doch jetzt Hanebüchen. Die müssen das einfach gewuppt bekommen.
Meiner Meinung nach kann es jetzt nur heißen voll hinter der Bundesregierung zu stehen und die Daumen zu drücken, sonst wird die nächste von Weidel geführt. Alles andere ist doch jetzt Hanebüchen. Die müssen das einfach gewuppt bekommen.
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