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Gib mich die Kirsche! Der Talkthread

17.09.2022 - 17:48 Uhr
Draußen herrscht Glatteis. Und ich sitze am Computer.
Da schreibe ich jetzt einfach den nächsten Teil meiner DDR-Zeitreise.

Es geht los mit Nachträgen:
Fahrzeuge:
Den Dacia hatte ich bei den Autos noch vergessen.
Die DDR-Staatsführung fuhr Volvo.
Sportwagen bei Rennen gab es auch. Dafür stand der Name Melkus.
An jedem der zahlreichen Bahnhöfe stand ein Schaffner. War kein Zug im Bahnhof, verkaufte er Fahrkarten. So lief es auf den Dörfern. Automaten gab es auf den Stadtbahnhöfen - aber auch da wurden Fahrkarten am Schalter verkauft.
Positiv war, dass der Gütertransport hauptsächlich über die Schiene lief. Da wurden von den Betrieben Gruppen gebildet, die dann zum Bahnhof zum Ausladen fuhren. Damals waren deutlich weniger Lkws und Autos auf den Straßen.
Nach der Wende wurden die meisten Bahnstrecken stillgelegt. Auch der Busverkehr wurde ausgedünnt.
Die DDR brauchte dringend Devisen. Für den Transport der Waren in den Westen war die Firma Deutrans zuständig.
In den 80ern merkte die DDR, dass sie wohl bei dem Autobau Hilfe aus dem Westen brauchten. Man beabsichtigte, in die Wartburgs einen VW-Motor einzubauen. Ende 1988 kam der erste davon auf den Markt. Papa kannte eine Familie, die so einen Wartburg dann fuhr.

Mein Thema heute passt perfekt hier rein:
Leistungssport in der DDR.

Ich habe mich schon als kleines Mädchen für Sport interessiert. Deshalb fällt mir da zum Thema auch Einiges ein.
Meine erste Erinnerung ist das WM-Finale 1978 in Argentinien. Und dabei Mario Kempes und seine langen Haare. In dem Jahr kam ich in die Schule.
Ich weiß noch, dass ich ein bisschen Skilanglauf von den Winterspielen 1980 in Lake Placid sah.
Im Vorfeld der Sommerspiele 1980 in Moskau wurde in der Schule dieses Thema aufgegriffen. Wir malten u. a. olympische Ringe. Und es wurde betont, dass erstmals Olympia in einem sozialistischen Land stattfindet. Selber erinnere ich mich an das Finale der Handball-Männer, als die DDR Topfavorit Sowjetunion in der Schlussphase des Finals besiegte. Und Maskottchen Mischka ist mir noch in Erinnerung.
1982 sah ich ausführlicher die Ski-WMs.
Und bei Olympia 1984 saß ich stundenlang am Fernseher. Vucko und Sarajevoooooo - das war schön. Wir hatten immer drei Wochen Winterferien. Da hatte ich Zeit. Ich schaltete da auch gern das DDR-Fernsehen ein. Reporter Heinz-Florian Oertel mochte ich, der war immer so schön mit dem Herzen dabei. Leider war er sehr nah dran am sozialistischen System.
Für Los Angeles 1984 allerdings blieb der Live-Bildschirm des DDR-Fernsehens schwarz. Da ging dann nur noch Westfernsehen. Ich schaute jede Nacht bis um drei zu. Das war in den Sommerferien. Maskottchen Sam stand im Studio.
Aber 1984 entdeckte ich mit meiner besten Freundin Tennis. Damals lief sehr viel in den öffentlich rechtlichen Programmen. Natürlich kam das nur im Westfernsehen. Die DDR verabscheute Profisport. Die seien nur aufs Geld aus, hieß es. Während Spieler aus Ungarn, der CSSR und Rumänien auf der Tour im Westen waren, zog die DDR da nie nach. Man spielte zwar auch Tennis, der beste Spieler war Thomas Emmrich, aber das wurde nicht besonders gefördert.
Sportler in der DDR waren offiziell Amateure und hatten einen Betrieb und einen Beruf oder eine Ausbildung. In Wahrheit sah man sie aber selten im Betrieb, denn sie hatten ansonsten Training und Wettkämpfe. Gab es Preisgelder im Westen, musste sie diese an die Staatsführung abgeben. Sportler und Trainer erhielten dann medienwirksam Auszeichnungen. Und sie bekamen eher einen Trabi und eine Plattenbauwohnung als der Normalbürger. Aber das ist für mich kein Luxus!
Erst 1988 bei Katarina Witt wich man davon ab. Die durfte anders als ihre Vorgänger Shows im Westen laufen.
Ich mochte die DDR-Sportler. Die saßen genauso hinter der Mauer fest wie ich.

In den 80ern fuhr die Formel 1 erstmals hinter dem eisernen Vorhang: in Ungarn. Ich weiß von einem jungen Paar, das damals Mitte der 80er dort hinfuhr zum Rennen. Formel I war Kapitalistensport!

1985 gewann Boris Becker erstmals Wimbledon. Auch in der DDR entfachte das eine Euphorie. Wir wollten dann privat vom Federball aufs Tennis umsteigen. Aber das scheiterte: es war kein Tennisspiel in der DDR zu bekommen. So setzten wir uns vor den Bildschirm. Boris Becker und Steffi Graf waren präsent. Und oft wurde das Programm durcheinander gewirbelt, weil Boris Becker lange Matches bestritt und man auf Sendung blieb.
Ich hatte auch hier bei bei den Musikcharts immer Papier und Stift liegen, um Ergebnisse mitzuschreiben. Denn die wurden in unseren Zeitungen nicht abgedruckt. Und die Fernseher hatten keine Videotexte. Am Kassettenrekorder hatte ich ebenfalls immer die Radioberichte gehört. Hier meldete sich stets Uli Potofski.
Leider wanderten ab 1988 Senderechte zu RTL und SAT1 ab, die wir aber erst ab 1990 empfangen konnten. In der BRAVO waren die Tennisstars auch drin. Oma und Opa brachten mir dann aber zusätzlich noch das Tennismagazin geschmuggelt aus dem Westen mit. Neben der BRAVO, auch der BRAVO Girl gab das befreundete Ehepaar auch eine BILD-Zeitung mit. Heute noch bin ich dankbar, dass Oma und Opa nie dabei erwischt wurden. Das waren ja schon mehrere Zeitungen, die sie mitbrachten, und was nicht erlaubt war.

Die Talentesuche funktionierte in der DDR. Man kam dann zur Kinder- und Jugendsportschule, man nahm an Spartakiaden teil. Und Henry Maske hat Recht, wenn er sagt, dass der Leistungssport das Einzige in der DDR war, wo das Leistungsprinzip funktionierte. Wer nichts brachte, war weg vom Fenster.
Allerdings musste man der SED beitreten. Und das war dann sehr heftig. Radsportler Wolfgang Lötzsch weigerte sich und hatte auch Westverwandtschaft, zu der er sich bekannte. Er startete zwar bei DDR-Meisterschaften, wurde aber nie für internationale Reisen nominiert, auch nicht für die Friedensfahrt. Damit hat man eine große Karriere nicht zugelassen.
Den Umfang des Dopings in der DDR hat man erst nach der Wende erfasst. Damals wurde ja nicht im Training kontrolliert. Die DDR machte das wohl intern. Wer positiv war, wurde nicht zu den Wettkämpfen geschickt.
Und überall hang die Stasi drin. Eiskunstläufer Ingo Steuer verriet andere Läufer an die Stasi, was ihm später als Trainer viel Ärger einbrachte. Die Stasi brachte auch die erste Liebe von Katarina Witt auseinander. Sie konzentrierte sich nach deren Ansichten zu wenig auf den sportlichen Erfolg. Leichtathletin Ines Schmidt, heute Ines Geipel, wurde verraten, als sie sich vom DDR-Team im Ausland absetzen wollte, weil sie sich in einen Mexikaner verliebt hatte.
Als der Reaktor in Tschernobyl hochging, fuhr die Friedensfahrt in Kiew. Sonst fuhr man nur die DDR, die CSSR und Polen an. Olaf Ludwig erzählte später, er habe eine große Angst gehabt, weil das alles so verharmlost wurde im Ostblock. Zum Glück zog die Wolke an Kiew vorbei. Er hätte sagen können, er starte nicht, aber dann wäre seine Karriere beendet gewesen in der DDR.

Was die DDR sonst nicht schaffte, gelang im Leistungssport: die Weltspitze. gemeinsam mit den USA und der Sowjetunion standen wir ganz oben in den Medaillenwertungen. Und auch bei den Geräten war man Weltspitze. Die heutige FES fertigte z. B. in den 80ern die Bobs. Die letzten Olympischen Spiele der DDR waren die 1988 in Seoul. Da war sie auf dem Höhepunkt ihres Schaffens. Das es kein weiteres Olympia für die DDR geben würde, ahnte damals noch niemand.
Im Urlaub kaufte ich auch immer die Zeitung Deutsches Sportecho. Da wurde umfassend berichtet. Die gab es hier in der Provinz gar nicht. Ebenso war das mit der Fußballzeitung Die Neue Fußballwoche Fuwo.

Nur im Fußball hing man zurück. Eine einzige WM-Teilnahme kam heraus: 1974. Und da gab es auch das einzige Deutsch-deutsche Spiel der Nationalmannschaften, was wir auch noch sensationell gewannen. 1974 gewann auch die einzige DDR-Mannschaft einen Europacup. Der 1. FC Magdeburg holte den Cup der Pokalsieger. Später waren eine weitere Begegnungen gelost worden: in der Qualifikation zur EM 1992. Aber da gab es keine DDR mehr.

Ich erinnere mich aber an deutsch-deutsche Club-Begegnungen. In den 80ern fiel mir am meisten Otto Rehhagel mit Werder Bremen auf. Und ich erinnere mich, wie es DAS Thema auf dem Schulhof war, dass Diego Maradona mit dem FC Barcelona nach Magdeburg kam im Europacup.
Die 1. DDR-Liga hieß Oberliga. Und der Pokal war der FDGB-Pokal, benannt nach der Einheitsgewerkschaft der DDR.

Es gab viele, die die Westklubs mehr mochten als den DDR-Fußball. Wir hatten einen Angeber-Jungen in der Klasse, der stets höhnisch auf andere blickte. Der gab auch immer an, dass er sogar den Kicker geschmuggelt bekommt.

Auch in den Schulen wurde viel Wert auf Sport gelegt. Jedes Jahr gab es ein Sportfest, was es heute noch so gibt. In den Vereinen war das Angebot allerdings viel geringer als heute. In unserem Dorf gab es nur Männerfußball. In der Nachbarstadt wurde noch dazu Handball gespielt. Das spielten wir auch in der Schule. In der Berufsschule war es dann überraschenderweise Basketball, der sonst in der DDR gar keinen Stellenwert hatte. In der Schule lief auch eine AG Handball. Es gab auch BSG, Betriebssportgemeinschaften - aber hier in der Nähe erinnere ich mich da an keine.

Nach der Wende änderte sich dann alles.
Sportler mussten jetzt sehen, wo sie einen Job fanden. Und sie mussten sich um Marketing kümmern. Jens Weißflog erzählte, dass ihm Dieter Thoma dabei half.
Und sowohl Jens Weißflog, wie auch Henry Maske und Katarina Witt berichten von Neidangriffen. Jens Weißflog gönnte man sein Hotel in Oberwiesenthal nicht. Die schwangere Frau von Henry Maske wurde beleidigt, weil er einen Profivertrag unterschrieben hatte. Und Katarina Witt wurde der Erfolg in den USA nicht gegönnt. Allerdings prahlte sie auch direkt nach dem Mauerfall mit einer Begegnung mit Bryan Adams, den kein anderer DDR-Bürger vorher privat zu Gesicht bekam.
Fußballer durften nun in den Westen wechseln. Matthias Sammer, Ulf Kirsten, Andreas Thom... Aber nicht jeder Sportler schaffte den Sprung in den Westen. Dresdens Jörg Stübner ist so ein Beispiel.
In der DDR hatte Stasi-Chef Erich Mielke seinen eigenen Club: den BFC Dynamo. Der wurde die letzten Jahre immer DDR-Meister, dabei gab es auch zweifelhafte Schiedsrichterpfiffe. Nach der Wende erfuhr man, dass auch unter den Schiedsrichtern zahlreiche Stasileute waren. International bekam der BFC Dynamo nichts hin. Im Cup der Landesmeister sind sie stets schnell ausgeschieden. Dabei wurden die besten Spieler in der Regel zum BFC delegiert. Der Club war in der DDR verhasst.

Nach der Wende ging es mit dem Ost-Fußball steil bergab. Viele mussten mal Insolvenz anmelden. Dynamo Dresden wurde von einem West-Bauunternehmer vor die Wand gefahren. Hier in Thüringen bekamen Carl-Zeiss Jena und Rot-Weiß Erfurt nichts mehr auf die Reihe - sie spielen heute beide in Liga 4.
Manche DDR-Sportler schafften es im Westen, manche auch nicht. Radfahrer Olaf Ludwig gewann noch viele Etappen, Uwe Ampler hingegen nicht. Jens Weißflog holte Olympiasiege in zwei verschiedenen Stilen und für zwei verschiedene Gesellschaftssysteme. Henry Maske wurde Olympiasieger für die DDR und Profibox-Held für Gesamt-Deutschland.
Und Katrin Krabbe merkte, dass man mit DDR-Methoden im Westen eben keinen dauerhaften Erfolg hat.
In der DDR gab es das Turn- und Sportfest für die Allgemeinheit. Ich kenne das aber nur aus dem Fernsehen. Das fand in Leipzig statt im größten Stadion der DDR: im Zentralstadion. Das wurde nach der Wende abgerissen und zur WM 2006 entstand dann unsere heutige Red Bull Arena. Im Zentralstadion gab es viele Sportwettkämpfe.
Die DHfK in Leipzig hatte in der DDR einen hohen Stellenwert.
Sportler nannte man in der DDR auch Diplomaten in Trainingsanzügen.

Wir redeten auf dem Schulhof viel über Sport. Ich und meine beste Freundin guckten viel, das waren gute Gesprächsthemen mit den Jungen. Die zickigen Mädchen mieden wir, wo wir konnten. Das Mädchen, das in der 4. Klasse zu uns kam, wurde auch unsere Freundin. So ganz groß war ihr Interesse am Sport nicht, aber sie guckte mit. Und aus der Parallelklasse kamen dann auf dem Schulhof noch fünf Mädchen dazu, da war der Sport auch manchmal Thema, wenn auch nicht sooft wie bei mir und meiner besten Freundin.
Ich habe in der Schule immer neben Jungen gesessen, die letzten Schuljahre war das immer derselbe, auch da war Sport ein großes Thema. Nur im Englischunterricht konnten wir unsere Banknachbarn selber wählen: das war dann natürlich meine beste Freundin.

Schwimmunterricht hatten wir in der 2. Klasse, heute ist das die 3. Klasse, damals mussten wir mit dem Bus dafür in die nächstgrößere Stadt fahren. Als Leistungsnachweis gab es drei Schwimmstufen.
Ich kenne persönlich keinen, der in der DDR Leistungssportler war. Von einer Frau wurde es mal erzählt, ob das aber stimmte, weiß ich nicht. Und von einem alten knorrigen Mann wurde erzählt, er sei im Trainerstab von Sportlern gewesen.

Die Eltern der Talente mussten in der Kaderschmiede damals nichts dazu zahlen. Das ist heute ganz anders.

Wir trugen als Schüler zwar fast alle Westklamotten hier in der Gegend. Dazu zählten auch Turnschuhe. Aber ich kenne keinen, der ein Trikot aus dem Westen hatte. Das war bestimmt auch nicht erlaubt. Im Osten gab es keine Trikots von DDR-Spitzensportlern zu kaufen.

Damals wurden manche Sportarten strikt getrennt nach Profis und Amateuren. Im Eiskunstlauf war das so. Und auch im Radsport. Die DDR startete natürlich immer nur bei den Amateuren.
Die DDR förderte auch nur olympische Sportarten.

Eiskunstlauftrainerin Jutta Müller war umstritten wegen ihrer harten Trainingsmethoden und wurde deshalb auch nicht von der DEU übernommen. Aber sie hatte sehr sehr viele Medaillen mit ihren Schützlingen geholt. Und stets lebte sie im Plattenbau. Nach der Wende wollte sie allerdings auch nicht ins Ausland gehen, von wo es Angebote gab.

Und aktuell werden wir bei Olympia jedes Mal schlechter!

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Ich wünsche mir hier faire Gespräche und einen fachkundigen Austausch von Meinungen.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von CocoBall am 11.01.2025 um 22:03 Uhr bearbeitet
So! Nun ist es schon fast drei Jahre her, dass ich diesen Weg gewählt habe und mich zuletzt über einen Maulkorb meiner Frau hinweg gesetzt habe! Vielen Dank nochmal für die positiven Reaktionen und Glückwünsche von damals, das hat spürbar gut getan. Seit gestern ist es nun (voraussichtlich) bald ein zweites Mal so weit und im September erblickt ein neuer Hoffnungsschimmer die Welt!

Bei all den Krisen, dem Hass, der Spaltung, der Kriege und der ungewissen Zukunft… ist da immer ein gewisser Zweifel dabei, ob der junge Mensch in Frieden, Ruhe und Gesundheit aufwachsen und Leben können wird. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass nichts selbstverständlich ist. Trotz allem freue ich mich natürlich sehr wobei die Nervosität und Unsicherheit nicht weniger geworden ist. Auf eine positive Zukunft! Grüße gehen raus an Alle! stark

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"Die Einstellung ist wichtiger als die Aufstellung.“ - Sammer

"Wer gut über Leute redet, dem geht es gut"

Für ein Netz ohne Hass!
Zitat von DortmunderJunge
Ich kann übrigens IV & RV spielen, hätte auch Zeit und bin nicht erkältet. grins


Dann hätten wir 2 von 11...(absolut Fit und Frühaufsteher und Leistungsgewillt.

TW - LV - IV - Dortmunder Junge - RV - MCU_71 - DM - OM - LA - RA - ST

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Kobel(C)-Beier-Schlotterbeck-Gadou-Reggiani-Nmecha-Bellingham-Konstantelias-Silva-Karetsas-Inacio
Subs: Svensson, Anton, Ryersson, Chuck, Lerma, Kaba, Albert, Veerman, Kaua
C: Nicht Kovac
Verkauf: Gui,Sabitzer,Couto,Bense
Pro: Nur weil alle sagen, es ist falsch, ist es nicht so / Freie Meinung gegen den Strom // Contra: Feststellen was schlecht ist, ohne zu sagen was besser ist / Nicht alles was grün aussieht, ist auch grün

Go Habs Go...

BVB: Tradition verpflichtet//RB: Tradition vernichtet.
Zitat von MCU_71

Zitat von DortmunderJunge

Ich kann übrigens IV & RV spielen, hätte auch Zeit und bin nicht erkältet. grins


Dann hätten wir 2 von 11...(absolut Fit und Frühaufsteher und Leistungsgewillt.

TW - LV - IV - Dortmunder Junge - RV - MCU_71 - DM - OM - LA - RA - ST


Das mit dem Frühausteher ist doch nur Hörensagen, oder? grins

Ich mache den TW, auch wenn ich bei meinem letzten Spiel als TW mir die Partellasehne gerissen habe. Heiße auch Manu, wie der Neuer und bin in seinem Alter. Genug Gemeinsamkeiten das ich Kobel ersetzen kann.
Dazu habe ich über den Weihnachtsurlaub weder Magen-Darm und die Grippe bekommen, die bei uns zuhause rumgeisterten...

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--------------Lewandowski/Riedle&Chapuisat

---Reus/Kagawa----------------Möller/Rosicky/Ricken-----------Sancho/Kuba

--------------Sahin/Kehl&Gündogan---------Zorc/Sammer (wennDM)/Bender

Dede/Schmelzer - Hummels/Wörns - Kohler/Subotic - Piszczek/Reuter

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von UlmerBVB1986 am 13.01.2025 um 09:56 Uhr bearbeitet
Zitat von Borussenpower1
So! Nun ist es schon fast drei Jahre her, dass ich diesen Weg gewählt habe und mich zuletzt über einen Maulkorb meiner Frau hinweg gesetzt habe! Vielen Dank nochmal für die positiven Reaktionen und Glückwünsche von damals, das hat spürbar gut getan. Seit gestern ist es nun (voraussichtlich) bald ein zweites Mal so weit und im September erblickt ein neuer Hoffnungsschimmer die Welt!

Bei all den Krisen, dem Hass, der Spaltung, der Kriege und der ungewissen Zukunft… ist da immer ein gewisser Zweifel dabei, ob der junge Mensch in Frieden, Ruhe und Gesundheit aufwachsen und Leben können wird. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass nichts selbstverständlich ist. Trotz allem freue ich mich natürlich sehr wobei die Nervosität und Unsicherheit nicht weniger geworden ist. Auf eine positive Zukunft! Grüße gehen raus an Alle! stark


Dsa freut mich sehr für dich und deine Familie. 🥰

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Zitat von UlmerBVB1986
Zitat von MCU_71

Zitat von DortmunderJunge

Ich kann übrigens IV & RV spielen, hätte auch Zeit und bin nicht erkältet. grins


Dann hätten wir 2 von 11...(absolut Fit und Frühaufsteher und Leistungsgewillt.

TW - LV - IV - Dortmunder Junge - RV - MCU_71 - DM - OM - LA - RA - ST


Das mit dem Frühausteher ist doch nur Hörensagen, oder? grins

Ich mache den TW, auch wenn ich bei meinem letzten Spiel als TW mir die Partellasehne gerissen habe. Heiße auch Manu, wie der Neuer und bin in seinem Alter. Genug Gemeinsamkeiten das ich Kobel ersetzen kann.
Dazu habe ich über den Weihnachtsurlaub weder Magen-Darm und die Grippe bekommen, die bei uns zuhause rumgeisterten...


Dann haben wir drei Spieler und 1437 Trainer. Schöne Kaderbalance.
Zitat von WalterFroschsErbe
Zitat von UlmerBVB1986

Zitat von MCU_71

Zitat von DortmunderJunge

Ich kann übrigens IV & RV spielen, hätte auch Zeit und bin nicht erkältet. grins


Dann hätten wir 2 von 11...(absolut Fit und Frühaufsteher und Leistungsgewillt.

TW - LV - IV - Dortmunder Junge - RV - MCU_71 - DM - OM - LA - RA - ST


Das mit dem Frühausteher ist doch nur Hörensagen, oder? grins

Ich mache den TW, auch wenn ich bei meinem letzten Spiel als TW mir die Partellasehne gerissen habe. Heiße auch Manu, wie der Neuer und bin in seinem Alter. Genug Gemeinsamkeiten das ich Kobel ersetzen kann.
Dazu habe ich über den Weihnachtsurlaub weder Magen-Darm und die Grippe bekommen, die bei uns zuhause rumgeisterten...


Dann haben wir drei Spieler und 1437 Trainer. Schöne Kaderbalance.


Besser als bei der N11... da haben wir alle 2 Jahre im Sommer immer ca. 80 Mio Bundestrainer und 25 Spieler 😅

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Zitat von Borussenpower1
So! Nun ist es schon fast drei Jahre her, dass ich diesen Weg gewählt habe und mich zuletzt über einen Maulkorb meiner Frau hinweg gesetzt habe! Vielen Dank nochmal für die positiven Reaktionen und Glückwünsche von damals, das hat spürbar gut getan. Seit gestern ist es nun (voraussichtlich) bald ein zweites Mal so weit und im September erblickt ein neuer Hoffnungsschimmer die Welt!

Bei all den Krisen, dem Hass, der Spaltung, der Kriege und der ungewissen Zukunft… ist da immer ein gewisser Zweifel dabei, ob der junge Mensch in Frieden, Ruhe und Gesundheit aufwachsen und Leben können wird. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass nichts selbstverständlich ist. Trotz allem freue ich mich natürlich sehr wobei die Nervosität und Unsicherheit nicht weniger geworden ist. Auf eine positive Zukunft! Grüße gehen raus an Alle! stark

Herzlichen Glückwunsch, schön, dass es bei euch geklappt hat. Wir arbeiten aktuell seit 5 Monaten an dem gleichen Projekt, mal sehen, wann sich der Erfolg einstellt^^

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Nati = Nationalmannschaft der Schweiz

Warum wollen so viele die deutschen Nationalspieler bei der Schweiz sehen?
Zitat von Perca
Zitat von Borussenpower1

So! Nun ist es schon fast drei Jahre her, dass ich diesen Weg gewählt habe und mich zuletzt über einen Maulkorb meiner Frau hinweg gesetzt habe! Vielen Dank nochmal für die positiven Reaktionen und Glückwünsche von damals, das hat spürbar gut getan. Seit gestern ist es nun (voraussichtlich) bald ein zweites Mal so weit und im September erblickt ein neuer Hoffnungsschimmer die Welt!

Bei all den Krisen, dem Hass, der Spaltung, der Kriege und der ungewissen Zukunft… ist da immer ein gewisser Zweifel dabei, ob der junge Mensch in Frieden, Ruhe und Gesundheit aufwachsen und Leben können wird. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass nichts selbstverständlich ist. Trotz allem freue ich mich natürlich sehr wobei die Nervosität und Unsicherheit nicht weniger geworden ist. Auf eine positive Zukunft! Grüße gehen raus an Alle! stark

Herzlichen Glückwunsch, schön, dass es bei euch geklappt hat. Wir arbeiten aktuell seit 5 Monaten an dem gleichen Projekt, mal sehen, wann sich der Erfolg einstellt^^


Zu lange ist auch nichts keine Frage, aber praktisch jeder Schuss ein Treffer (wie bei uns) halt auch nichts Cool.

Viel Erfolg euch!

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Dede/Schmelzer - Hummels/Wörns - Kohler/Subotic - Piszczek/Reuter

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Zitat von Perca
Zitat von Borussenpower1

So! Nun ist es schon fast drei Jahre her, dass ich diesen Weg gewählt habe und mich zuletzt über einen Maulkorb meiner Frau hinweg gesetzt habe! Vielen Dank nochmal für die positiven Reaktionen und Glückwünsche von damals, das hat spürbar gut getan. Seit gestern ist es nun (voraussichtlich) bald ein zweites Mal so weit und im September erblickt ein neuer Hoffnungsschimmer die Welt!

Bei all den Krisen, dem Hass, der Spaltung, der Kriege und der ungewissen Zukunft… ist da immer ein gewisser Zweifel dabei, ob der junge Mensch in Frieden, Ruhe und Gesundheit aufwachsen und Leben können wird. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass nichts selbstverständlich ist. Trotz allem freue ich mich natürlich sehr wobei die Nervosität und Unsicherheit nicht weniger geworden ist. Auf eine positive Zukunft! Grüße gehen raus an Alle! stark

Herzlichen Glückwunsch, schön, dass es bei euch geklappt hat. Wir arbeiten aktuell seit 5 Monaten an dem gleichen Projekt, mal sehen, wann sich der Erfolg einstellt^^


Auch ich gratuliere herzlich!
Ich sehe das nach dem Motto "Irgendwer muss ja die Kinder bekommen, die die Welt dann besser machen sollen" stark

Unser Projekt läuft jetzt auch ein paar Monate und es ist verrückt, was man da so alles für tut...hätte ich mir auch nicht denken können vor ein paar Jahren, aber die Motivation ist hoch tongue
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