Fußball International
12.02.2015 - 10:36 Uhr
03.09.2024 - 23:21 Uhr
Zitat von Master_K
Schwierige Kiste, gerade am Beispiel der Türkei. Zitat von Wikipedia:
„ Die Türkei erstreckt sich geographisch über zwei Kontinente. Der asiatische Teil des türkischen Staatsgebiets (Anatolien) nimmt etwa 97 % der Fläche ein. Der europäische Teil im Nordwesten (Ostthrakien) umfasst etwa 3 % der Fläche, in der auch der Hauptteil der Metropole Istanbul liegt.“
Warum spielen türkische Teams also in europäischen Wettbewerben? Ist das alles so richtig?
Wichtig: bitte nicht falsch verstehen. Hier geht es rein um geographische Dinge😊
Zitat von Olivarius
Für mich ist es ein absolutes Unding das Verbände die im gleichen kontinentalen Wettbewerb wie die Euro League oder die Champions League antreten nicht die gleichen Transferfristen haben.
Ich sehe schon einen Wettbewerbsvorteil darin wenn die Frist später endet als anderswo. So konnte z.B. Galatasaray gestern noch Oshimen verpflichten, in dem sie ihn ein Jahr von Napoli ausleihen.
Für mich ist es ein absolutes Unding das Verbände die im gleichen kontinentalen Wettbewerb wie die Euro League oder die Champions League antreten nicht die gleichen Transferfristen haben.
Ich sehe schon einen Wettbewerbsvorteil darin wenn die Frist später endet als anderswo. So konnte z.B. Galatasaray gestern noch Oshimen verpflichten, in dem sie ihn ein Jahr von Napoli ausleihen.
Schwierige Kiste, gerade am Beispiel der Türkei. Zitat von Wikipedia:
„ Die Türkei erstreckt sich geographisch über zwei Kontinente. Der asiatische Teil des türkischen Staatsgebiets (Anatolien) nimmt etwa 97 % der Fläche ein. Der europäische Teil im Nordwesten (Ostthrakien) umfasst etwa 3 % der Fläche, in der auch der Hauptteil der Metropole Istanbul liegt.“
Warum spielen türkische Teams also in europäischen Wettbewerben? Ist das alles so richtig?
Wichtig: bitte nicht falsch verstehen. Hier geht es rein um geographische Dinge😊
Staaten, die geographisch zu Europa gehören , dürfen wählen, zu welchem Verband sie angehören. Hierzu zählt auch Kasachstan.
Aserbaidschan gehört dem Europarat und wurde deshalb ebenfalls in die UEFA aufgenommen.
Israel wurde wegen politischer Spannungen mit asiatischen Staaten ebenfalls in die UEFA aufgenommen.
Einige ehemalige Sowjtrepubliken wie zB Georgien durften nach ihrer Unabhängigkeit ebenfalls frei wählen, wo sie in Zukunft ihre Länderspiele austragen.
Australien gehörte früher übrigens Ozeanien an, musste aber nach Sieg in der Quali immer ein Entscheidungsspiel gegen den 5. aus Südamerika bestreiten. Um bessere Chancen zu haben spielt Australien seit einigen Jahren in Asien mit.
Hoffe ich habe alles richtig wiedergegeben
03.09.2024 - 23:36 Uhr
Zitat von Boberla
Was ist denn daran so schlimm? Man könnte doch auch genauso sagen, die Vereine aus Deutschland (oder England, oder Frankreich usw.) mit einem zu breiten Kader, haben die Möglichkeit, Spieler an Vereine aus den anderen Ligen mit einem längeren Transferfenster, verkaufen oder verleihen. Oder hättest du was dagegen, wenn wir z.B. einen Tachie oder Aremu abgeben würden, weil die für unseren Trainer kaum eine Rolle spielen und aktuell nur ein Kostenfaktor sind?
Zitat von Olivarius
Für mich ist es ein absolutes Unding das Verbände die im gleichen kontinentalen Wettbewerb wie die Euro League oder die Champions League antreten nicht die gleichen Transferfristen haben.
Ich sehe schon einen Wettbewerbsvorteil darin wenn die Frist später endet als anderswo. So konnte z.B. Galatasaray gestern noch Oshimen verpflichten, in dem sie ihn ein Jahr von Napoli ausleihen.
Für mich ist es ein absolutes Unding das Verbände die im gleichen kontinentalen Wettbewerb wie die Euro League oder die Champions League antreten nicht die gleichen Transferfristen haben.
Ich sehe schon einen Wettbewerbsvorteil darin wenn die Frist später endet als anderswo. So konnte z.B. Galatasaray gestern noch Oshimen verpflichten, in dem sie ihn ein Jahr von Napoli ausleihen.
Was ist denn daran so schlimm? Man könnte doch auch genauso sagen, die Vereine aus Deutschland (oder England, oder Frankreich usw.) mit einem zu breiten Kader, haben die Möglichkeit, Spieler an Vereine aus den anderen Ligen mit einem längeren Transferfenster, verkaufen oder verleihen. Oder hättest du was dagegen, wenn wir z.B. einen Tachie oder Aremu abgeben würden, weil die für unseren Trainer kaum eine Rolle spielen und aktuell nur ein Kostenfaktor sind?
Naja in dem Fall von Oshimen profitieren sie enorm davon, da er ansonsten auf der Tribüne gesessen hätte. Galatasaray zahlt " nur" sein Gehalt und haben dafür einen Spieler im Kader der, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte, sehr wahrscheinlich nicht in die Türkei gewechselt wäre und jetzt der mit rießigen Abstand der wertvollste Spieler in Türkei aller Zeiten ist.
Das Beispiel mit Aremu oder Tachie kann ich nicht nachvollziehen, es geht mir darum, dass für alle die gleichen Regeln gelten sollten. Ich wage zu bezweifeln, dass die Chance größer wird, dass man die Spieler jetzt noch abgibt.
Zudem Thema mit Verbänden sehe ich es so, dass ich es für den jeweiligen Verband einheitlich machen würde, natürlich wäre da jetzt Saudi Arabien nicht dabei.
04.09.2024 - 07:14 Uhr
Zitat von Olivarius
Naja in dem Fall von Oshimen profitieren sie enorm davon, da er ansonsten auf der Tribüne gesessen hätte. Galatasaray zahlt " nur" sein Gehalt und haben dafür einen Spieler im Kader der, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte, sehr wahrscheinlich nicht in die Türkei gewechselt wäre und jetzt der mit rießigen Abstand der wertvollste Spieler in Türkei aller Zeiten ist.
Das Beispiel mit Aremu oder Tachie kann ich nicht nachvollziehen, es geht mir darum, dass für alle die gleichen Regeln gelten sollten. Ich wage zu bezweifeln, dass die Chance größer wird, dass man die Spieler jetzt noch abgibt.
Zudem Thema mit Verbänden sehe ich es so, dass ich es für den jeweiligen Verband einheitlich machen würde, natürlich wäre da jetzt Saudi Arabien nicht dabei.
Zitat von Boberla
Was ist denn daran so schlimm? Man könnte doch auch genauso sagen, die Vereine aus Deutschland (oder England, oder Frankreich usw.) mit einem zu breiten Kader, haben die Möglichkeit, Spieler an Vereine aus den anderen Ligen mit einem längeren Transferfenster, verkaufen oder verleihen. Oder hättest du was dagegen, wenn wir z.B. einen Tachie oder Aremu abgeben würden, weil die für unseren Trainer kaum eine Rolle spielen und aktuell nur ein Kostenfaktor sind?
Zitat von Olivarius
Für mich ist es ein absolutes Unding das Verbände die im gleichen kontinentalen Wettbewerb wie die Euro League oder die Champions League antreten nicht die gleichen Transferfristen haben.
Ich sehe schon einen Wettbewerbsvorteil darin wenn die Frist später endet als anderswo. So konnte z.B. Galatasaray gestern noch Oshimen verpflichten, in dem sie ihn ein Jahr von Napoli ausleihen.
Für mich ist es ein absolutes Unding das Verbände die im gleichen kontinentalen Wettbewerb wie die Euro League oder die Champions League antreten nicht die gleichen Transferfristen haben.
Ich sehe schon einen Wettbewerbsvorteil darin wenn die Frist später endet als anderswo. So konnte z.B. Galatasaray gestern noch Oshimen verpflichten, in dem sie ihn ein Jahr von Napoli ausleihen.
Was ist denn daran so schlimm? Man könnte doch auch genauso sagen, die Vereine aus Deutschland (oder England, oder Frankreich usw.) mit einem zu breiten Kader, haben die Möglichkeit, Spieler an Vereine aus den anderen Ligen mit einem längeren Transferfenster, verkaufen oder verleihen. Oder hättest du was dagegen, wenn wir z.B. einen Tachie oder Aremu abgeben würden, weil die für unseren Trainer kaum eine Rolle spielen und aktuell nur ein Kostenfaktor sind?
Naja in dem Fall von Oshimen profitieren sie enorm davon, da er ansonsten auf der Tribüne gesessen hätte. Galatasaray zahlt " nur" sein Gehalt und haben dafür einen Spieler im Kader der, wenn er die Möglichkeit gehabt hätte, sehr wahrscheinlich nicht in die Türkei gewechselt wäre und jetzt der mit rießigen Abstand der wertvollste Spieler in Türkei aller Zeiten ist.
Das Beispiel mit Aremu oder Tachie kann ich nicht nachvollziehen, es geht mir darum, dass für alle die gleichen Regeln gelten sollten. Ich wage zu bezweifeln, dass die Chance größer wird, dass man die Spieler jetzt noch abgibt.
Zudem Thema mit Verbänden sehe ich es so, dass ich es für den jeweiligen Verband einheitlich machen würde, natürlich wäre da jetzt Saudi Arabien nicht dabei.
Ich kann deine Aufregung nicht teilen… würde sich das Transferfenster in der Türkei früher schließen, hätte Galatasaray bei Napoli eben früher angefragt.
Du kannst nicht alles vereinheitlichen, es gibt noch einige Besonderheiten in manchen Ligen, in Skandinavien z.B. geht die Meisterschaft anders als bei uns von Winter bis Herbst, so haben sie lange Winter- und kurze Sommerpause. Oder vielleicht starten manche Ligen später als bei uns. Es ist manchmal ganz gut, dass die Verbände bei vorgegebenen zwei Transferfenster im Jahr etwas Spielraum haben, ich sehe da keine Wettbewerbsverzerrung. Und du sagst doch selber, sonst würde der Spieler auf der Tribüne sitzen
04.09.2024 - 07:49 Uhr
Zitat von Boberla
würde sich das Transferfenster in der Türkei früher schließen, hätte Galatasaray bei Napoli eben früher angefragt.
würde sich das Transferfenster in der Türkei früher schließen, hätte Galatasaray bei Napoli eben früher angefragt.
Diese Aussage ist schlicht an der Realität vorbei. So lange ein fester Transfer zu Chelsea oder nach Saudi-Arabien möglich war, war ein Wechsel in die Türkei für den Spieler eben absolut keine Option und auch eine Leihe nicht das Ziel von Neapel. Zu dieser Zeit wäre der Wechsel eben nicht möglich gewesen.
Allein die Tatsache, dass die Transferperiode in der Türkei länger dauert als die in den europäischen Ligen, führt zu Oshimens Transfer in die Türkei. Denn wenn dort Interesse besteht, wird Oshimen nicht in die Türkei gehen.
Sogar im deutschen Profifußball kann das passieren: nehmen wir mal an, es gibt ein Toptalent in der Bundesliga, das auf jeden Fall Spielzeit braucht. Dieser Spieler bekommt am letzten Tag der Transferperiode einen Spieler vor die Nase gesetzt, er zerstreitet sich mit dem Management und möchte noch an diesem Tag gehen. Wir beginnen sofort mit den Verhandlungen, schaffen es aber allein zeitlich nicht mehr, die rechtlichen Bedingungen oder den Medizincheck durchzuführen. Damit zerschlägt sich der Transfer. Ein Topclub aus der dritten Liga hat dann aber 2 Tage länger Zeit für den Transfer und wenn der Spieler in Deutschland bleiben will, ist es für den Spieler ein sinnvoller Transfer, auch wenn er es sonst nie in Betracht gezogen hat.
Das ist meiner Meinung nach ganz klar Wettbewerbsverzerrend. Natürlich nur zwischen den Ligen oder sogar Ländern, aber treten diese dann im Europapokal(oder DFB-Pokal) gegeneinander an, widerspricht das meinem Gerechtigkeitsempfinden. Ich habe es nicht im Blick, gegen wen sie spielen, aber vielleicht hätte ein kommender Gegner im Europapokal auch bedarf gehabt?
Von daher wäre es meiner Meinung nach sinnvoll, dass alle Ligen, die von Sommer bis Sommer spielen, ein einheitliches Ende der Transferperiode haben. Meiner Meinung nach spricht auch nichts dagegen, das für Ligen, die im Kalenderjahr spielen, im Sommer gleich zu ziehen, weil es da eben keinen Unterschied macht. Im Winter bzw. Frühjahr sieht es dort anders aus. Allerdings betrifft das auch nicht mehr so viele relevante Ligen.
04.09.2024 - 09:18 Uhr
Zitat von svl1893
Diese Aussage ist schlicht an der Realität vorbei. So lange ein fester Transfer zu Chelsea oder nach Saudi-Arabien möglich war, war ein Wechsel in die Türkei für den Spieler eben absolut keine Option und auch eine Leihe nicht das Ziel von Neapel. Zu dieser Zeit wäre der Wechsel eben nicht möglich gewesen.
Allein die Tatsache, dass die Transferperiode in der Türkei länger dauert als die in den europäischen Ligen, führt zu Oshimens Transfer in die Türkei. Denn wenn dort Interesse besteht, wird Oshimen nicht in die Türkei gehen.
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Zitat von Boberla
würde sich das Transferfenster in der Türkei früher schließen, hätte Galatasaray bei Napoli eben früher angefragt.
würde sich das Transferfenster in der Türkei früher schließen, hätte Galatasaray bei Napoli eben früher angefragt.
Diese Aussage ist schlicht an der Realität vorbei. So lange ein fester Transfer zu Chelsea oder nach Saudi-Arabien möglich war, war ein Wechsel in die Türkei für den Spieler eben absolut keine Option und auch eine Leihe nicht das Ziel von Neapel. Zu dieser Zeit wäre der Wechsel eben nicht möglich gewesen.
Allein die Tatsache, dass die Transferperiode in der Türkei länger dauert als die in den europäischen Ligen, führt zu Oshimens Transfer in die Türkei. Denn wenn dort Interesse besteht, wird Oshimen nicht in die Türkei gehen.
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Natürlich geht meine Aussage an der (aktuellen) Realität vorbei, doch war sie auch lediglich beispielhaft und auf eine hypothetische Realität bezogen, dass in allen Ligen die Transferperioden geregelt und einheitlich sind
Was ich sagen wollte, dass alle Akteure des Transfertheaters handlen im Rahmen geltenden Voraussetzungen und Gegebenheiten, wären diese anders, dann würde man auch anders agieren. Und ich kann durchaus deinen (und des Kollegen @Olivarius ) Standpunkt nachvollziehen, dass sich für Vereine aus schwächeren Ligen möglicherweise Vorteile ergeben, dass sie noch einen Top-Spieler aus einer Top-Liga verpflichten/ausleihen können (der möglicherweise auch dort gar nicht einschlägt, weil ihm adäquate Mitspieler fehlen würden), aber anderseits würde man den abgebenden Vereinen die Möglichkeit nehmen, eine "Kaderleiche" noch loszuwerden. Also es ist nicht nur schwarz oder weiß, es gibt sie, die fifty shades of Transferfenster
04.09.2024 - 11:35 Uhr
Zitat von Olivarius
Für mich ist es ein absolutes Unding das Verbände die im gleichen kontinentalen Wettbewerb wie die Euro League oder die Champions League antreten nicht die gleichen Transferfristen haben.
Ich sehe schon einen Wettbewerbsvorteil darin wenn die Frist später endet als anderswo. So konnte z.B. Galatasaray gestern noch Oshimen verpflichten, in dem sie ihn ein Jahr von Napoli ausleihen.
Für mich ist es ein absolutes Unding das Verbände die im gleichen kontinentalen Wettbewerb wie die Euro League oder die Champions League antreten nicht die gleichen Transferfristen haben.
Ich sehe schon einen Wettbewerbsvorteil darin wenn die Frist später endet als anderswo. So konnte z.B. Galatasaray gestern noch Oshimen verpflichten, in dem sie ihn ein Jahr von Napoli ausleihen.
Viel spannender finde ich, dass eben ein Osimhen - letztes Jahr noch für weit mehr als 100 Millionen Euro gehandelt - nun ein Jahr in dieser Kirmesliga verbringen wird. Weder bringt ihm das mehr Geld, noch sportliche Anerkennung. Ein komplett verlorenes Jahr für einen, der letztes Jahr noch einer einer der weltbesten Stürmer galt. Was für ein Absturz.
Kudos an der Stelle an Neapel. Die Eier muss man erst mal haben, einen Spieler mit diesem Marktwert auf die Tribüne zu verbannen, statt sich von ihm die Geschehnisse diktieren zu lassen. Das machen nur ganz, ganz wenige Klubs, selbst deutlich finanzstärkere Vereine schrecken davor zurück.
05.09.2024 - 08:55 Uhr
Quelle: www.transfermarkt.de
Olympique Lyon nutzt „Joker“-Transfer der Ligue 1: Veretout kommt aus Marseille
Paragraph 213 des Reglements des französischen Fußballverbandes FFF besagt, dass Klubs aus der Ligue 1 und Ligue 2 neben vertragslosen Profis auch einen „Joker“ verpflichten dürfen. Dabei darf zwischen Ende des Sommertransferfensters (1. September) und dem Start des Wintertransferfensters (1. Januar 2023) ein Spieler innerhalb der Ligen transferiert werden.
Was das Thema Transfers betrifft. Die Franzosen dürfen sogar noch einen extra Joker ziehen. Paragraph 213 des Reglements des französischen Fußballverbandes FFF besagt, dass Klubs aus der Ligue 1 und Ligue 2 neben vertragslosen Profis auch einen „Joker“ verpflichten dürfen. Dabei darf zwischen Ende des Sommertransferfensters (1. September) und dem Start des Wintertransferfensters (1. Januar 2023) ein Spieler innerhalb der Ligen transferiert werden.
05.09.2024 - 09:01 Uhr
Zitat von OlafMarschall
Quelle: www.transfermarkt.de
Olympique Lyon nutzt „Joker“-Transfer der Ligue 1: Veretout kommt aus Marseille
Paragraph 213 des Reglements des französischen Fußballverbandes FFF besagt, dass Klubs aus der Ligue 1 und Ligue 2 neben vertragslosen Profis auch einen „Joker“ verpflichten dürfen. Dabei darf zwischen Ende des Sommertransferfensters (1. September) und dem Start des Wintertransferfensters (1. Januar 2023) ein Spieler innerhalb der Ligen transferiert werden.
Was das Thema Transfers betrifft. Die Franzosen dürfen sogar noch einen extra Joker ziehen.Paragraph 213 des Reglements des französischen Fußballverbandes FFF besagt, dass Klubs aus der Ligue 1 und Ligue 2 neben vertragslosen Profis auch einen „Joker“ verpflichten dürfen. Dabei darf zwischen Ende des Sommertransferfensters (1. September) und dem Start des Wintertransferfensters (1. Januar 2023) ein Spieler innerhalb der Ligen transferiert werden.
Sollte in Spanien ähnlich sein. Es gab vor einigen Jahren ein großes Theater um den Wechsel von Martin Braithwaite. Wenn sich ein Spieler langfristig verletzt (länger als 5 Monate), darf ein Verein Ersatz verpflichten. In diesem Fall hat man quasi die Lebensversicherung von Leganes gekauft. Da Barca die festgeschriebene Ablöse von rd. 18 Mio gezahlt hat, konnte Leganes nichts tun und hatte noch nicht einmal die Möglichkeit Ersatz zu verpflichten.
01.10.2024 - 20:42 Uhr
Stade Brest (Etat 48 Millionen) schlägt RB Salzburg in der Champions League 4:0 - in Salzburg!
Edit: Das Stadion in Salzburg ist 3 Minuten nach Abpfiff komplett leer (außer Gästeblock). Entweder die haben unfassbar gute Fluchtwege oder die Fans sind noch erbärmlicher als dachte
Edit: Das Stadion in Salzburg ist 3 Minuten nach Abpfiff komplett leer (außer Gästeblock). Entweder die haben unfassbar gute Fluchtwege oder die Fans sind noch erbärmlicher als dachte
Dieser Beitrag wurde zuletzt von nordishLautrer am 01.10.2024 um 20:44 Uhr bearbeitet
02.10.2024 - 22:52 Uhr
Sehe gerade Leipzig gegen Juve. Juve hat bei Stand von 1:1 eine rote Karte kassiert . Nach Aufholjagd jetzt 2:3 Juve. Leipziger Spieler werden ausgepfiffen. Alles ruhig . Was für geile Eventis.
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