Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von SummaCumLautre
Sollte es 40.000 Genossenschaftler*Innen geben, haben auch 40.000 Mitspracherecht. Wieso sollte das anders sein, zwingt die Rechtsform sie nicht dazu (@FCK-Tribun )?
Sollte es 40.000 Genossenschaftler*Innen geben, haben auch 40.000 Mitspracherecht. Wieso sollte das anders sein, zwingt die Rechtsform sie nicht dazu (@FCK-Tribun )?
Ja, dem ist so. Kann ich als Vorstand zweier Genos bestätigen. Allerdings geht man ab einer gewissen Größe dazu über eine Vertreter- statt Mitgliederversammlung durchzuführen.
Im Übrigen werden wichtige Entscheidungen auch durch den Vorstand ggf. inkl. Aufsichtsrat getroffen, da ansonsten die Genossenschaft schlicht und ergreifend nicht handlungsfähig wäre. Beschlüsse, die durch die General- oder Vertreterversammlung getroffen werden, sind in der Satzung und/oder im Genossenschaftsgesetz fixiert.
Beste Grüße
Zitat von DasHerzDerPfalz2
Ja, dem ist so. Kann ich als Vorstand zweier Genos bestätigen. Allerdings geht man ab einer gewissen Größe dazu über eine Vertreter- statt Mitgliederversammlung durchzuführen.
Im Übrigen werden wichtige Entscheidungen auch durch den Vorstand ggf. inkl. Aufsichtsrat getroffen, da ansonsten die Genossenschaft schlicht und ergreifend nicht handlungsfähig wäre. Beschlüsse, die durch die General- oder Vertreterversammlung getroffen werden, sind in der Satzung und/oder im Genossenschaftsgesetz fixiert.
Beste Grüße
Zitat von SummaCumLautre
Sollte es 40.000 Genossenschaftler*Innen geben, haben auch 40.000 Mitspracherecht. Wieso sollte das anders sein, zwingt die Rechtsform sie nicht dazu (@FCK-Tribun )?
Sollte es 40.000 Genossenschaftler*Innen geben, haben auch 40.000 Mitspracherecht. Wieso sollte das anders sein, zwingt die Rechtsform sie nicht dazu (@FCK-Tribun )?
Ja, dem ist so. Kann ich als Vorstand zweier Genos bestätigen. Allerdings geht man ab einer gewissen Größe dazu über eine Vertreter- statt Mitgliederversammlung durchzuführen.
Im Übrigen werden wichtige Entscheidungen auch durch den Vorstand ggf. inkl. Aufsichtsrat getroffen, da ansonsten die Genossenschaft schlicht und ergreifend nicht handlungsfähig wäre. Beschlüsse, die durch die General- oder Vertreterversammlung getroffen werden, sind in der Satzung und/oder im Genossenschaftsgesetz fixiert.
Beste Grüße
Das Thema kann bei uns auch noch mal auf den Tisch kommen und zwar, wenn man diese ominöse Fansäule zu öffnen gedenkt. Diese könnte man als Genossenschaft organisieren und, wie oben beschrieben, mit gewählten Vertretern, die man in die Gremien der großen Kapitalgesellschaft entsendet. Die können dann auf Mitgliederversammlungen der Genossenschaft Rechenschaft ablegen.
Die damit zu schaffende Transparenz würde sicher nicht jedem der heutigen Protagonisten gefallen, wäre aber sicher auch nicht zum Schaden des FCK und seiner großen "Familie".
Zitat von nordishLautrer
Ja, ich habe den Teil des Gesprächs gesehen. Er hätte auch antworten können, dass er zur Situation in Kaiserslautern, Hamburg und Co nichts sagen kann, weil er die Interna nicht kennt, und dann seine eigentliche Antwort geben können. Aber gut: Kann jeder anders sehen (hören), ob er sich da über andere Vereine erhöhen möchte.
Zu meiner "40.000" - die Frage ist halt, ob du einen Verein bzw eher einen großen Mittelständler, wie es Profi-Fußballvereine mittlerweile sind, wirklich mit 40.000 Leuten führen kannst, die dir ständig reinreden (könnten). Vllt habe ich da etwas allergisch reagiert, weil hier im Forum ja häufig die "fehlende Transparenz" kritisiert wird. Bei einigen Dingen - wie so einem Stadion-Modell – wird das sicher gehen. Aber bei vielen anderen Entscheidungen brauchst du wenige Leute, die Fachkenntnis haben und schnell eine Entscheidung treffen können - was der Göttlich ja auch sagt.
Ja, ich habe den Teil des Gesprächs gesehen. Er hätte auch antworten können, dass er zur Situation in Kaiserslautern, Hamburg und Co nichts sagen kann, weil er die Interna nicht kennt, und dann seine eigentliche Antwort geben können. Aber gut: Kann jeder anders sehen (hören), ob er sich da über andere Vereine erhöhen möchte.
Zu meiner "40.000" - die Frage ist halt, ob du einen Verein bzw eher einen großen Mittelständler, wie es Profi-Fußballvereine mittlerweile sind, wirklich mit 40.000 Leuten führen kannst, die dir ständig reinreden (könnten). Vllt habe ich da etwas allergisch reagiert, weil hier im Forum ja häufig die "fehlende Transparenz" kritisiert wird. Bei einigen Dingen - wie so einem Stadion-Modell – wird das sicher gehen. Aber bei vielen anderen Entscheidungen brauchst du wenige Leute, die Fachkenntnis haben und schnell eine Entscheidung treffen können - was der Göttlich ja auch sagt.
Für mich geht es hier aber nicht um Fragen der Netiquette, die wahrt er meines Erachtens nach, sondern um die Frage, ob er inhaltlich richtig liegt oder nicht. Bin da ganz bei @Hemdl , solange gekauft und geklatscht wird, sind wir eine tolle Gemeinschaft, nur (kritische) Fragen sollen nicht gestellt werden (wobei es da ja auch glücklicherweise positive Ausnahmen gibt, siehe das Vereinsstatement zum Thema Mause/fragliche Nähe zu rechten Szenepersonen), dann sind es meist leider Störenfriede oder Nestbeschmutzer.
Angst vor "den Leuten", Mitsprache, Transparenz und die damit verbundene Infragestellung des eigenen Handelns nehme ich als Norm in diesem Geschäft an und teile den zitierten Part Göttlichs zu 100%.
Bin ja selbst alles Andere als fit in diesen Themen, aber es soll nicht der Gesamtverein in eine Genossenschaft überführt werden, daher stellt sich die Frage in dieser Form nicht.
Es ist ja auch ohnehin nicht so wörtlich zu verstehen, dass wirklich jeder Unterpunkt basisdemokratisch im Plenum besprochen und abgestimmt werden soll, sondern grundlegende Dinge festgelegt werden (denke da an Satzung etc.)
Was St. Pauli an Mehreinnahmen durch Merch hat, sollten wir doch durch die Stadionkapazität ausgleichen können, oder? Und selbst wenn nicht, ich glaube einfach nicht, dass Teilhabe nur dann zu realisieren ist, wenn vor Allem finanziell sowieso keinerlei Sorgen bestehen.
Bei uns ist es dermaßen transparent, dass Leute seit über einem Jahr rätseln, wer in welcher Form für zwei der wichtigsten Tätigkeitsfelder (Kaderplanung und Verpflichtungen) zuständig ist

Dieser Beitrag wurde zuletzt von SummaCumLautre am 25.10.2024 um 21:08 Uhr bearbeitet Zitat von Roon_Bub
Das Thema kann bei uns auch noch mal auf den Tisch kommen und zwar, wenn man diese ominöse Fansäule zu öffnen gedenkt. Diese könnte man als Genossenschaft organisieren und, wie oben beschrieben, mit gewählten Vertretern, die man in die Gremien der großen Kapitalgesellschaft entsendet. Die können dann auf Mitgliederversammlungen der Genossenschaft Rechenschaft ablegen.
Die damit zu schaffende Transparenz würde sicher nicht jedem der heutigen Protagonisten gefallen, wäre aber sicher auch nicht zum Schaden des FCK und seiner großen "Familie".
Zitat von DasHerzDerPfalz2
Ja, dem ist so. Kann ich als Vorstand zweier Genos bestätigen. Allerdings geht man ab einer gewissen Größe dazu über eine Vertreter- statt Mitgliederversammlung durchzuführen.
Im Übrigen werden wichtige Entscheidungen auch durch den Vorstand ggf. inkl. Aufsichtsrat getroffen, da ansonsten die Genossenschaft schlicht und ergreifend nicht handlungsfähig wäre. Beschlüsse, die durch die General- oder Vertreterversammlung getroffen werden, sind in der Satzung und/oder im Genossenschaftsgesetz fixiert.
Beste Grüße
Zitat von SummaCumLautre
Sollte es 40.000 Genossenschaftler*Innen geben, haben auch 40.000 Mitspracherecht. Wieso sollte das anders sein, zwingt die Rechtsform sie nicht dazu (@FCK-Tribun )?
Sollte es 40.000 Genossenschaftler*Innen geben, haben auch 40.000 Mitspracherecht. Wieso sollte das anders sein, zwingt die Rechtsform sie nicht dazu (@FCK-Tribun )?
Ja, dem ist so. Kann ich als Vorstand zweier Genos bestätigen. Allerdings geht man ab einer gewissen Größe dazu über eine Vertreter- statt Mitgliederversammlung durchzuführen.
Im Übrigen werden wichtige Entscheidungen auch durch den Vorstand ggf. inkl. Aufsichtsrat getroffen, da ansonsten die Genossenschaft schlicht und ergreifend nicht handlungsfähig wäre. Beschlüsse, die durch die General- oder Vertreterversammlung getroffen werden, sind in der Satzung und/oder im Genossenschaftsgesetz fixiert.
Beste Grüße
Das Thema kann bei uns auch noch mal auf den Tisch kommen und zwar, wenn man diese ominöse Fansäule zu öffnen gedenkt. Diese könnte man als Genossenschaft organisieren und, wie oben beschrieben, mit gewählten Vertretern, die man in die Gremien der großen Kapitalgesellschaft entsendet. Die können dann auf Mitgliederversammlungen der Genossenschaft Rechenschaft ablegen.
Die damit zu schaffende Transparenz würde sicher nicht jedem der heutigen Protagonisten gefallen, wäre aber sicher auch nicht zum Schaden des FCK und seiner großen "Familie".
Danke euch. Hatte meine fertige Antwort an @nordishLautrer nicht abgeschickt im anderen Tab vergessen. Hatte an eine Satzung gedacht, darüber hinaus funktionieren Beschlüsse natürlich ebenfalls.
Ich frage mich sowieso, woher die Annahme kommt, St. Pauli würde aufgrund der Einnahmen im Merchandising mehr Habdlungsspielraum haben?
Deren Spieleretat in der zweiten Liga lag eher knapp über dem des FCK, die Ausgaben für Spieler waren geringer und die haben Jahr für Jahr ihre Leistungsträger abgegeben. Gemessen daran, dass der Aufstieg des FCK erst 3 Jahre zurückliegt und St. Pauli zu dem Zeitpunkt das klare Ziel Bundesliga hatte, dürfte da kaum mit dem Finger auf andere gezeigt werden.
Dass man dort auf einem Berg Geld sitzt und sich daher Prinzipien „leisten kann“, sehe ich überhaupt nicht.
FCK: 14 Millionen Euro
https://www.der-betze-brennt.de/news/15835-das-ist-das-saisonziel-des-fck-und-so-wird-es-finanziert.php#:~:text=Spieleretat%20steigt%20von%20rund%2012%20auf%2014%20Millionen%20Euro&text=Die%20%22Sportbild%22%20nennt%20in%20diesem,Bundesliga.
St. Pauli: 17 Millionen Euro
https://stpauli24.mopo.de/2024/05/14/zahlen-wir-sehr-gern-warum-sich-st-pauli-boss-goettlich-ueber-diese-ausgaben-freut.html
Im übrigen würde uns ja auch niemand daran hindern hinsichtlich der Vermarktung und Merchandising mehr herauszuholen. Gemessen daran, wie zuletzt die Mitgliederzahlen stiegen, sollte da Potential zu zweistelligen Wachstumsraten sein. Aber das Thema Ausrüster, Verfügbarkeit und Merchandising generell war ja hier auch monatelang ein Thema.
Deren Spieleretat in der zweiten Liga lag eher knapp über dem des FCK, die Ausgaben für Spieler waren geringer und die haben Jahr für Jahr ihre Leistungsträger abgegeben. Gemessen daran, dass der Aufstieg des FCK erst 3 Jahre zurückliegt und St. Pauli zu dem Zeitpunkt das klare Ziel Bundesliga hatte, dürfte da kaum mit dem Finger auf andere gezeigt werden.
Dass man dort auf einem Berg Geld sitzt und sich daher Prinzipien „leisten kann“, sehe ich überhaupt nicht.
FCK: 14 Millionen Euro
https://www.der-betze-brennt.de/news/15835-das-ist-das-saisonziel-des-fck-und-so-wird-es-finanziert.php#:~:text=Spieleretat%20steigt%20von%20rund%2012%20auf%2014%20Millionen%20Euro&text=Die%20%22Sportbild%22%20nennt%20in%20diesem,Bundesliga.
St. Pauli: 17 Millionen Euro
https://stpauli24.mopo.de/2024/05/14/zahlen-wir-sehr-gern-warum-sich-st-pauli-boss-goettlich-ueber-diese-ausgaben-freut.html
Im übrigen würde uns ja auch niemand daran hindern hinsichtlich der Vermarktung und Merchandising mehr herauszuholen. Gemessen daran, wie zuletzt die Mitgliederzahlen stiegen, sollte da Potential zu zweistelligen Wachstumsraten sein. Aber das Thema Ausrüster, Verfügbarkeit und Merchandising generell war ja hier auch monatelang ein Thema.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hemdl am 26.10.2024 um 09:20 Uhr bearbeitet
Bedeutet das heutige Pokalaus das man diese Saison Verlust schreiben wird?
Ich meine die Kapitalerhöhung konnte letztendlich nur durch das Pokalfinale abgewendet werden.
Ich meine die Kapitalerhöhung konnte letztendlich nur durch das Pokalfinale abgewendet werden.
Zitat von MaxDevil
Bedeutet das heutige Pokalaus das man diese Saison Verlust schreiben wird?
Ich meine die Kapitalerhöhung konnte letztendlich nur durch das Pokalfinale abgewendet werden.
Bedeutet das heutige Pokalaus das man diese Saison Verlust schreiben wird?
Ich meine die Kapitalerhöhung konnte letztendlich nur durch das Pokalfinale abgewendet werden.
Dafür ist es viel zu früh... Grundsätzlich plant der FCK bezüglich Pokal normal mit Runde 2. Das hat also schon mal geklappt. Des weiteren haben wir mittlerweile doch einige Spieler die auch Transferwerte generieren können. Wenn wir also fast alle von ausgehen das Ache gehen wird dann wird man da schonmal was einnehmen (und sicherlich nicht 100% reinvestieren). Kurzum: Da spielt noch einiges mit rein als nur das Pokalaus...
Zitat von MaxDevil
Bedeutet das heutige Pokalaus das man diese Saison Verlust schreiben wird?
Ich meine die Kapitalerhöhung konnte letztendlich nur durch das Pokalfinale abgewendet werden.
Vermutlich kann man das so pauschal tatsächlich nicht sagen, weil die Möglichkeit eines anderweitigen Sondererlöses bis zum 30. Juni 2025 ja gegeben ist. Bedeutet das heutige Pokalaus das man diese Saison Verlust schreiben wird?
Ich meine die Kapitalerhöhung konnte letztendlich nur durch das Pokalfinale abgewendet werden.
Letztes Jahr jedenfalls (bei ähnlichen Zuschauerzahlen und einem ähnlich hohen Transferminus) hätte man ohne die finanziell lukrativen Pokalrunde ab dem Achtelfinale frisches Geld von den Investoren per Kapitalerhöhung gebraucht, um die Lizenz für die Saison 24/25 zu sichern. Seinerzeit ging es da eben um diese ominösen 7,5 Millionen Euro, die in einem Rahmenvertrag zur Verfügung gestellt werden sollten. Das war übrigens der Stand zu einem Zeitpunkt, als das Weiterkommen ins Achtelfinale (ca. eine halbe Million Euro machte das isoliert betrachtet aus) bereits gebongt war.
Dieses Jahr dürfte mehr Geld aus dem Sponsoringbereich dazu kommen, da man Novoline wohl nicht an Bord genommen hat, weil die weniger als Theiss zahlen würden. Dazu kommt deren signing fee plus selbige von Castore. Über welche Beträge wir da reden, weiß ich nicht, aber mit Sicherheit geht es um einen ganz erheblich geringeren Betrag als die Summe, die wir letztes Jahr aus dem Pokal erlöst haben.
Der FCK ist also in der zweiten Liga auf Sondereffekte angewiesen. Mit einer sportlich durchschnittlichen Saison, herausragenden Zuschauerzahlen, aber ohne teuren Spielerverkauf, einen guten Pokalrun oder eben eine Verwässerung der vereinseigenen Anteile an der Kapitalgesellschaft machen wir in der zweiten Liga Minus. Das ist das, was bei der letzten JHV auch dem letzten klar geworden sein sollte. Also von wegen "schwarze Zahlen". Auch zuletzt bei DBB sprach Keßler davon, dass man die "Kapitalgesellschaft eine eigenständige wirtschaftliche Tragfähigkeit entwickeln" müsse
Quelle: DBB.de
Keßler: Die Kapitalerhöhung ist nicht prinzipiell ad acta gelegt, sondern wir haben nur den Zeitpunkt verschoben. (...) Die Möglichkeit zu Anteilsverkäufen ist eben auch endlich, umso mehr muss die Kapitalgesellschaft eine eigenständige wirtschaftliche Tragfähigkeit entwickeln.
und *durch den Pokalerfolg* letztes Jahr der Verkauf von Leistungsträgern bzw. eine Kapitalerhöhung entbehrlich gewesen sei.
Wie oft man als Zweitligist den letztjährigen Run reproduzieren kann, kann ja jeder für sich selbst ausrechnen.
Daher lange Rede, kurzer Sinn: Da die Säule "Pokaleinnahmen" in diesem Jahr sehr früh weggebrochen ist, wird man den operativen Verlust in diesem Jahr anderweitig ausgleichen müssen. Das Geld dafür steht zur Verfügung (sowohl diese als auch nächste Saison sind laut Keßler durchfinanziert; ich vermute durch diese 7,5 Millionen Euro abrufbare Kapitalerhöhung), aber das hat eben auch seinen Preis und bedeutet etwas anderes, als selbst auf wirtschaftlich stabilen Beinen zu stehen.
Hieß es nicht in der Vergangenheit sinngemäß, dass man sich viel von der Fansäule verspricht, diese aber aus Gründen (Steuer, Haftung?) Erst 2025 geöffnet werden kann? Wenn da etwas in Arbeit wäre sollte man doch
eigentlich so langsam mal etwas hören, sind ja nurnoch 2 Monate bis zum möglichen Startschuss.
eigentlich so langsam mal etwas hören, sind ja nurnoch 2 Monate bis zum möglichen Startschuss.
Zitat von FCK-Tribun
Der FCK ist also in der zweiten Liga auf Sondereffekte angewiesen. Mit einer sportlich durchschnittlichen Saison, herausragenden Zuschauerzahlen, aber ohne teuren Spielerverkauf, einen guten Pokalrun oder eben eine Verwässerung der vereinseigenen Anteile an der Kapitalgesellschaft machen wir in der zweiten Liga Minus. Das ist das, was bei der letzten JHV auch dem letzten klar geworden sein sollte. Also von wegen "schwarze Zahlen".
Der FCK ist also in der zweiten Liga auf Sondereffekte angewiesen. Mit einer sportlich durchschnittlichen Saison, herausragenden Zuschauerzahlen, aber ohne teuren Spielerverkauf, einen guten Pokalrun oder eben eine Verwässerung der vereinseigenen Anteile an der Kapitalgesellschaft machen wir in der zweiten Liga Minus. Das ist das, was bei der letzten JHV auch dem letzten klar geworden sein sollte. Also von wegen "schwarze Zahlen".
Kannst du das mit Zahlen untermauern?
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