Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Ich seh´s schon kommen...
"Das scheue Reh wurde leider in der 96. Minute in der Nähe des Fröhnerhofs vom Bagger überrollt."
- Soeren Oliver Kuntz-Bauckhage -
"Das scheue Reh wurde leider in der 96. Minute in der Nähe des Fröhnerhofs vom Bagger überrollt."
- Soeren Oliver Kuntz-Bauckhage -
Zitat von elbepower
Genau,darum hat er auch immer den Standortnachteil und die viel zu hohe Erwartungshaltung der Fans,für unsere Misere verantwortlich gemacht.
Zitat von Miltiades
Der letzte echte Positiv-Denker beim FCK war Stefan Kuntz, zumindest in den ersten Jahren.
Der letzte echte Positiv-Denker beim FCK war Stefan Kuntz, zumindest in den ersten Jahren.
Genau,darum hat er auch immer den Standortnachteil und die viel zu hohe Erwartungshaltung der Fans,für unsere Misere verantwortlich gemacht.
Auf die ersten Jahre trifft das nicht zu und nur darauf hatte ich mich bezogen. Davon abgesehen sind die beiden von dir erwähnten Punkte in meinen Augen schlicht und ergreifend Tatsachenbehauptungen. Zumindest hat es in puncto Standortnachteil bislang keine Vereinsführung nach Kuntz geschafft, den Gegenbeweis anzutreten. Da konnte der gute Herr Gries noch so viele Bäckereien in der Westpfalz abklappern und auch die Bemühungen der Südpfalzinitiative, bzw. Zukunftsinitiative sind zwar aller Ehren wert aber von den ganzen eingesammelten Geldern könnte man wahrscheinlich nicht einen einzigen halbwegs vernünftigen Zweitliga-Kicker bezahlen.
Zitat von Miltiades
Auf die ersten Jahre trifft das nicht zu und nur darauf hatte ich mich bezogen. Davon abgesehen sind die beiden von dir erwähnten Punkte in meinen Augen schlicht und ergreifend Tatsachenbehauptungen. Zumindest hat es in puncto Standortnachteil bislang keine Vereinsführung nach Kuntz geschafft, den Gegenbeweis anzutreten. Da konnte der gute Herr Gries noch so viele Bäckereien in der Westpfalz abklappern und auch die Bemühungen der Südpfalzinitiative, bzw. Zukunftsinitiative sind zwar aller Ehren wert aber von den ganzen eingesammelten Geldern könnte man wahrscheinlich nicht einen einzigen halbwegs vernünftigen Zweitliga-Kicker bezahlen.
Zitat von elbepower
Genau,darum hat er auch immer den Standortnachteil und die viel zu hohe Erwartungshaltung der Fans,für unsere Misere verantwortlich gemacht.
Zitat von Miltiades
Der letzte echte Positiv-Denker beim FCK war Stefan Kuntz, zumindest in den ersten Jahren.
Der letzte echte Positiv-Denker beim FCK war Stefan Kuntz, zumindest in den ersten Jahren.
Genau,darum hat er auch immer den Standortnachteil und die viel zu hohe Erwartungshaltung der Fans,für unsere Misere verantwortlich gemacht.
Auf die ersten Jahre trifft das nicht zu und nur darauf hatte ich mich bezogen. Davon abgesehen sind die beiden von dir erwähnten Punkte in meinen Augen schlicht und ergreifend Tatsachenbehauptungen. Zumindest hat es in puncto Standortnachteil bislang keine Vereinsführung nach Kuntz geschafft, den Gegenbeweis anzutreten. Da konnte der gute Herr Gries noch so viele Bäckereien in der Westpfalz abklappern und auch die Bemühungen der Südpfalzinitiative, bzw. Zukunftsinitiative sind zwar aller Ehren wert aber von den ganzen eingesammelten Geldern könnte man wahrscheinlich nicht einen einzigen halbwegs vernünftigen Zweitliga-Kicker bezahlen.
Ich kann mich nicht entsinnen,dass wir Jemals eine andere und bessere Umgebung für den Betze hatten.Trotzdem war dass noch nie ein greifbarer Nachteil.Wir hatten trotzdem unsere Erfolge.
Mich stört ja weniger die Aussage, dass wir hier einen Standortnachteil haben, als vielmehr die Attitüde, sich hinter dieser Aussage zu verstecken und Kritik abzubügeln. Davon abgesehen waren wir auch in Liga 2 immer einer der einnahme- und etatstärksten Clubs, und in Liga 3 dürften wir da an der Spitze liegen. Das Problem war nicht der Standort, sondern die laufenden Kosten, speziell für das Stadion, und die suboptimale Arbeit mit hohen Etats.
Kuntz hat nun mal nach 2011 einfach nicht mehr gut gearbeitet. Selbstkritik gab es dazu von ihm aber nicht zu hören. Dementsprechend darf man auch nicht davon ausgehen, dass in der Phase aus Fehlern gelernt wurde, und das deckt sich wiederum mit meiner eigenen Wahrnehmung.
Beste Grüße
Lullaby
Kuntz hat nun mal nach 2011 einfach nicht mehr gut gearbeitet. Selbstkritik gab es dazu von ihm aber nicht zu hören. Dementsprechend darf man auch nicht davon ausgehen, dass in der Phase aus Fehlern gelernt wurde, und das deckt sich wiederum mit meiner eigenen Wahrnehmung.
Beste Grüße
Lullaby
Danke, @Lullaby .
Kuntz hat leider nie begriffen, dass diese in Liga Eins absolut zutreffende Aussage in der Zweiten Liga nur noch sehr bedingt gestimmt hat.
Die Gehälter von Kalibern wie Lakic, Occean, Idrissou und Bunjaku für eine Position zu zahlen und zeitgleich herumzuheulen, dass man weniger Geld als die Konkurrenz habe und die Fans völlig überzogene Erwartungen haben würden, hat Kuntz' Rückhalt sehr geschadet.
Hätte er die Energie, die er ab dem Shechter-Theater mit Nebensächlichkeiten und internen Grabenkämpfen vergeudet hat - und ich rede da sowohl von seiner persönlichen Energie als auch der Energie des Vereins -, wäre er heute als der(!) Retter des FCK in kollektiver Erinnerung.
Der Spieler Kuntz und der Vorstand Kuntz von 2008 bis Mai 2011 sind ganz, ganz große FCK-Ikonen. Punkt.
Der Stefan Kuntz, der von Sommer 2011 bis 2016 für die Geschicke des Vereins verantwortlich zeichnete, ist aber auch einer der größeren Totengräber des Clubs. Sicher nicht so groß wie Friedrich, Jäggi, BBG, Gries, Klatt oder Riesenkampff. Insofern stimmt es auch, dass es nach Kuntz nicht besser wurde.
Das heißt aber nicht, dass eine Veränderung seinerzeit nicht richtig war.
Denn mit den finanziellen Voraussetzungen, die Kuntz hatte, hätten genügend wichtige Weichen für die Zukunft gestellt werden können und müssen und der Aufstieg hätte zwingend erfolgen müssen.
Dass es damit nichts wurde, ist zu viel größeren Teilen seinem Ego geschuldet, das z.B. viel zu lange eine Sportdirektor verhindert hat, als den vermeintlichen "Ratten" im Umfeld.
Allerdings ist die Ära Kuntz nun auch schon vier Jahre her. Und es gab mehr als genug Chancen, besser zu stehen als Platz 14 in der Dritten Liga. Die 8 Millionen Euro Schulden bei Quattrex sind auch erst nach Kuntz gemacht worden. Einen Becca hat Kuntz ebenfalls nicht angeschleppt.
Und eine marianengrabengroße Spaltung im Verein hatten wir 2016 bei allem Unmut auch noch nicht.
Um zurück zu Merk zu kommen:
Seine Rhetorik ist um Welten besser als die von Banf, aber leider ist sie eben nur das: Rhetorik.
Er mag sich und den FCK verkaufen wie ein Weltmeister, aber auch er kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Lage ganz, ganz schlecht ist.
Manchmal hat ein Spiel nämlich gar keine 96. Minute mehr, sondern ist vorher schon abgepfiffen...
Man braucht nicht vorzeitig die Flinte ins Korn zu werfen, aber für mich ist das Zweckoptimismus in Reinform.
Kuntz hat leider nie begriffen, dass diese in Liga Eins absolut zutreffende Aussage in der Zweiten Liga nur noch sehr bedingt gestimmt hat.
Die Gehälter von Kalibern wie Lakic, Occean, Idrissou und Bunjaku für eine Position zu zahlen und zeitgleich herumzuheulen, dass man weniger Geld als die Konkurrenz habe und die Fans völlig überzogene Erwartungen haben würden, hat Kuntz' Rückhalt sehr geschadet.
Hätte er die Energie, die er ab dem Shechter-Theater mit Nebensächlichkeiten und internen Grabenkämpfen vergeudet hat - und ich rede da sowohl von seiner persönlichen Energie als auch der Energie des Vereins -, wäre er heute als der(!) Retter des FCK in kollektiver Erinnerung.
Der Spieler Kuntz und der Vorstand Kuntz von 2008 bis Mai 2011 sind ganz, ganz große FCK-Ikonen. Punkt.
Der Stefan Kuntz, der von Sommer 2011 bis 2016 für die Geschicke des Vereins verantwortlich zeichnete, ist aber auch einer der größeren Totengräber des Clubs. Sicher nicht so groß wie Friedrich, Jäggi, BBG, Gries, Klatt oder Riesenkampff. Insofern stimmt es auch, dass es nach Kuntz nicht besser wurde.
Das heißt aber nicht, dass eine Veränderung seinerzeit nicht richtig war.
Denn mit den finanziellen Voraussetzungen, die Kuntz hatte, hätten genügend wichtige Weichen für die Zukunft gestellt werden können und müssen und der Aufstieg hätte zwingend erfolgen müssen.
Dass es damit nichts wurde, ist zu viel größeren Teilen seinem Ego geschuldet, das z.B. viel zu lange eine Sportdirektor verhindert hat, als den vermeintlichen "Ratten" im Umfeld.
Allerdings ist die Ära Kuntz nun auch schon vier Jahre her. Und es gab mehr als genug Chancen, besser zu stehen als Platz 14 in der Dritten Liga. Die 8 Millionen Euro Schulden bei Quattrex sind auch erst nach Kuntz gemacht worden. Einen Becca hat Kuntz ebenfalls nicht angeschleppt.
Und eine marianengrabengroße Spaltung im Verein hatten wir 2016 bei allem Unmut auch noch nicht.
Um zurück zu Merk zu kommen:
Seine Rhetorik ist um Welten besser als die von Banf, aber leider ist sie eben nur das: Rhetorik.
Er mag sich und den FCK verkaufen wie ein Weltmeister, aber auch er kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Lage ganz, ganz schlecht ist.
Manchmal hat ein Spiel nämlich gar keine 96. Minute mehr, sondern ist vorher schon abgepfiffen...
Man braucht nicht vorzeitig die Flinte ins Korn zu werfen, aber für mich ist das Zweckoptimismus in Reinform.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FckTribun am 25.05.2020 um 20:50 Uhr bearbeitet Zitat von Lullaby
Mich stört ja weniger die Aussage, dass wir hier einen Standortnachteil haben, als vielmehr die Attitüde, sich hinter dieser Aussage zu verstecken und Kritik abzubügeln. Davon abgesehen waren wir auch in Liga 2 immer einer der einnahme- und etatstärksten Clubs, und in Liga 3 dürften wir da an der Spitze liegen. Das Problem war nicht der Standort, sondern die laufenden Kosten, speziell für das Stadion, und die suboptimale Arbeit mit hohen Etats.
Kuntz hat nun mal nach 2011 einfach nicht mehr gut gearbeitet. Selbstkritik gab es dazu von ihm aber nicht zu hören. Dementsprechend darf man auch nicht davon ausgehen, dass in der Phase aus Fehlern gelernt wurde, und das deckt sich wiederum mit meiner eigenen Wahrnehmung.
Beste Grüße
Lullaby
Mich stört ja weniger die Aussage, dass wir hier einen Standortnachteil haben, als vielmehr die Attitüde, sich hinter dieser Aussage zu verstecken und Kritik abzubügeln. Davon abgesehen waren wir auch in Liga 2 immer einer der einnahme- und etatstärksten Clubs, und in Liga 3 dürften wir da an der Spitze liegen. Das Problem war nicht der Standort, sondern die laufenden Kosten, speziell für das Stadion, und die suboptimale Arbeit mit hohen Etats.
Kuntz hat nun mal nach 2011 einfach nicht mehr gut gearbeitet. Selbstkritik gab es dazu von ihm aber nicht zu hören. Dementsprechend darf man auch nicht davon ausgehen, dass in der Phase aus Fehlern gelernt wurde, und das deckt sich wiederum mit meiner eigenen Wahrnehmung.
Beste Grüße
Lullaby
Darüber lässt sich natürlich trefflich streiten. Der FCK hatte, nicht zuletzt dank Kuntz, hohe Einnahmen, bzw. Umsätze aber eben auch enorm hohe Kosten. Die Etats waren in der 2. Liga vergleichsweise hoch aber unter Kuntz spielte der FCK dafür immerhin im Rahmen seiner etatmäßigen Möglichkeiten, nämlich um den Aufstieg. Das war nach ihm nicht mehr der Fall. In der Bundesliga hatte der FCK übrigens den kleinsten Etat aber das nur am Rande.
Du und viele andere behaupten, dass Kuntz sehr schlecht gearbeitet hat. Ich behaupte, dass man erst erkennen konnte wie gut Kuntz trotz seiner Fehler immer noch gearbeitet hat, als er nicht mehr da war. Der Abstieg in die 3. Liga wäre mit ihm zumindest nicht passiert. Das ist natürlich auch nur eine Behauptung
.Dieser Beitrag wurde zuletzt von Miltiades am 25.05.2020 um 20:55 Uhr bearbeitet Zitat von Miltiades
Der FCK hatte, nicht zuletzt dank Kuntz, hohe Einnahmen, bzw. Umsätze...
Der FCK hatte, nicht zuletzt dank Kuntz, hohe Einnahmen, bzw. Umsätze...
Kannst Du mir diese Passage etwas näher erläutern?
Inwieweit hat Kuntz (d.h. speziell Kuntz persönlich) für hohe Einnahmen gesorgt?
Gruß aus der Pfalz
Zitat von Miltiades
Darüber lässt sich natürlich trefflich streiten. Der FCK hatte, nicht zuletzt dank Kuntz, hohe Einnahmen, bzw. Umsätze aber eben auch enorm hohe Kosten. Die Etats waren in der 2. Liga vergleichsweise hoch aber unter Kuntz spielte der FCK dafür immerhin im Rahmen seiner etatmäßigen Möglichkeiten, nämlich um den Aufstieg. Das war nach ihm nicht mehr der Fall. In der Bundesliga hatte der FCK übrigens den kleinsten Etat aber das nur am Rande.
Du und viele andere behaupten, dass Kuntz sehr schlecht gearbeitet hat. Ich behaupte, dass man erst erkennen konnte wie gut Kuntz trotz seiner Fehler immer noch gearbeitet hat, als er nicht mehr da war. Der Abstieg in die 3. Liga wäre mit ihm zumindest nicht passiert. Das ist natürlich auch nur eine Behauptung
.
Zitat von Lullaby
Mich stört ja weniger die Aussage, dass wir hier einen Standortnachteil haben, als vielmehr die Attitüde, sich hinter dieser Aussage zu verstecken und Kritik abzubügeln. Davon abgesehen waren wir auch in Liga 2 immer einer der einnahme- und etatstärksten Clubs, und in Liga 3 dürften wir da an der Spitze liegen. Das Problem war nicht der Standort, sondern die laufenden Kosten, speziell für das Stadion, und die suboptimale Arbeit mit hohen Etats.
Kuntz hat nun mal nach 2011 einfach nicht mehr gut gearbeitet. Selbstkritik gab es dazu von ihm aber nicht zu hören. Dementsprechend darf man auch nicht davon ausgehen, dass in der Phase aus Fehlern gelernt wurde, und das deckt sich wiederum mit meiner eigenen Wahrnehmung.
Beste Grüße
Lullaby
Mich stört ja weniger die Aussage, dass wir hier einen Standortnachteil haben, als vielmehr die Attitüde, sich hinter dieser Aussage zu verstecken und Kritik abzubügeln. Davon abgesehen waren wir auch in Liga 2 immer einer der einnahme- und etatstärksten Clubs, und in Liga 3 dürften wir da an der Spitze liegen. Das Problem war nicht der Standort, sondern die laufenden Kosten, speziell für das Stadion, und die suboptimale Arbeit mit hohen Etats.
Kuntz hat nun mal nach 2011 einfach nicht mehr gut gearbeitet. Selbstkritik gab es dazu von ihm aber nicht zu hören. Dementsprechend darf man auch nicht davon ausgehen, dass in der Phase aus Fehlern gelernt wurde, und das deckt sich wiederum mit meiner eigenen Wahrnehmung.
Beste Grüße
Lullaby
Darüber lässt sich natürlich trefflich streiten. Der FCK hatte, nicht zuletzt dank Kuntz, hohe Einnahmen, bzw. Umsätze aber eben auch enorm hohe Kosten. Die Etats waren in der 2. Liga vergleichsweise hoch aber unter Kuntz spielte der FCK dafür immerhin im Rahmen seiner etatmäßigen Möglichkeiten, nämlich um den Aufstieg. Das war nach ihm nicht mehr der Fall. In der Bundesliga hatte der FCK übrigens den kleinsten Etat aber das nur am Rande.
Du und viele andere behaupten, dass Kuntz sehr schlecht gearbeitet hat. Ich behaupte, dass man erst erkennen konnte wie gut Kuntz trotz seiner Fehler immer noch gearbeitet hat, als er nicht mehr da war. Der Abstieg in die 3. Liga wäre mit ihm zumindest nicht passiert. Das ist natürlich auch nur eine Behauptung
.Da muss ich dir widersprechen. Kuntz hatte durch die Erstligajahre in Liga 2 dann viel mehr Geld zur Verfügung als ein Riesenkampff oder Gries, und hat bezüglich seinem (zwingenden) Ziel, dem Wiederaufstieg, versagt. Das lag an merkwürdigen Transfers wie Occean, aber auch an Trainerentscheidungen die nicht geklappt haben, wie Foda und Runjaic. Und im Falle von letzterem auch etwas an den Schiedsrichterentscheidungen. Aber insgesamt hat Kuntz zu viele Fehler gemacht und mit einem aufstiegsreifen Etat letztendlich 3 Saisons hintereinander versagt.
Zitat von running-man
Kannst Du mir diese Passage etwas näher erläutern?
Inwieweit hat Kuntz (d.h. speziell Kuntz persönlich) für hohe Einnahmen gesorgt?
Gruß aus der Pfalz
Kannst Du mir diese Passage etwas näher erläutern?
Inwieweit hat Kuntz (d.h. speziell Kuntz persönlich) für hohe Einnahmen gesorgt?
Gruß aus der Pfalz
Mehr Zuschauer, mehr Mitglieder, mehr Merchandising, mehr Sponsorengelder, höhere Transfereinahmen.
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