Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von elbepower
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Kuntz wurde übrigens nicht entlassen,der hat seine einseitige Vertragsklausel genutzt,um nach einem abgelehnten Transfer,das Weite zu suchen.
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Kuntz wurde übrigens nicht entlassen,der hat seine einseitige Vertragsklausel genutzt,um nach einem abgelehnten Transfer,das Weite zu suchen.
Nach dieser Logik wäre Littig auch freiwillig aus dem Aufsichtsrat zurückgetreten.
Zitat von Miltiades
Nach dieser Logik wäre Littig auch freiwillig aus dem Aufsichtsrat zurückgetreten.
Zitat von elbepower
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Kuntz wurde übrigens nicht entlassen,der hat seine einseitige Vertragsklausel genutzt,um nach einem abgelehnten Transfer,das Weite zu suchen.
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Kuntz wurde übrigens nicht entlassen,der hat seine einseitige Vertragsklausel genutzt,um nach einem abgelehnten Transfer,das Weite zu suchen.
Nach dieser Logik wäre Littig auch freiwillig aus dem Aufsichtsrat zurückgetreten.
Kuntz wollte den teuren Pogatetz und Osawe ein halbes Jahr vor Vertragsende gegen Ablöse verpflichten, als uns das Wasser bereits Oberkante Unterlippe stand und der Aufstieg bereits in weite Ferne gerückt war. Dem wurde die Freigabe verweigert.
Vor dem Hintergrund der JHV 2015 sah Kuntz daraufhin (zu recht!) keine Basis mehr für eine konstruktive Zusammenarbeit und ist unter Verzicht auf 2/3 seiner ihm zustehenden Abfindung gegangen.
Littig gegenüber wurde von persönlichen "Nachteilen" "philosophiert", wenn er nicht sein Mandat niederlegen würde, um den präferierten Bürgen durchzuboxen.
Dahinter stand keine mehrheitliche Nichtentlastung durch die MV, sondern die persönlichen Bestrebungen von Kleininvestoren und Angestellten des Vereins.
Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
Zitat von Miltiades
Nach dieser Logik wäre Littig auch freiwillig aus dem Aufsichtsrat zurückgetreten.
Zitat von elbepower
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Kuntz wurde übrigens nicht entlassen,der hat seine einseitige Vertragsklausel genutzt,um nach einem abgelehnten Transfer,das Weite zu suchen.
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Kuntz wurde übrigens nicht entlassen,der hat seine einseitige Vertragsklausel genutzt,um nach einem abgelehnten Transfer,das Weite zu suchen.
Nach dieser Logik wäre Littig auch freiwillig aus dem Aufsichtsrat zurückgetreten.
Mit dem kleinen aber entscheidenden Unterschied,dass Littig das ganze zum Wohle des Vereins getan hat.
Zitat von elbepower
Mit dem kleinen aber entscheidenden Unterschied,dass Littig das ganze zum Wohle des Vereins getan hat.
Zitat von Miltiades
Nach dieser Logik wäre Littig auch freiwillig aus dem Aufsichtsrat zurückgetreten.
Zitat von elbepower
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Kuntz wurde übrigens nicht entlassen,der hat seine einseitige Vertragsklausel genutzt,um nach einem abgelehnten Transfer,das Weite zu suchen.
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Kuntz wurde übrigens nicht entlassen,der hat seine einseitige Vertragsklausel genutzt,um nach einem abgelehnten Transfer,das Weite zu suchen.
Nach dieser Logik wäre Littig auch freiwillig aus dem Aufsichtsrat zurückgetreten.
Mit dem kleinen aber entscheidenden Unterschied,dass Littig das ganze zum Wohle des Vereins getan hat.
Kuntz hat den Weg auch "zum Wohle des Vereins" freigemacht und dabei nebenbei freiwillig auf mehrere hunderttausend Euro Abfindung verzichtet. Wer keinen Rückhalt mehr hat und/oder genug Druck bekommt, der tritt halt "freiwillig" zurück. Ich glaube aber, das war jetzt mehr als genug offtopic.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Miltiades am 26.05.2020 um 11:52 Uhr bearbeitet
Ich ziehe hier jetzt mal den Schlussstrich. Weitere „Aufarbeitungen“ der lange vergangenen Ära Kuntz können - bei Bedarf und nach Absprache mit mir - in einem speziellen Thread erfolgen. Hier bitte jetzt zu aktuellen Themen zurück kommen. Andernfalls muss ich OT-Sanktionen aussprechen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BenMic am 27.05.2020 um 07:35 Uhr bearbeitet
Unsere Mannschaft verzichtet auf einen Teil ihres Gehaltes laut Rheinpfalz.
Quelle: fck.de
Kurz bevor es für den 1. FC Kaiserslautern nach der Corona-bedingten Pause in der Dritten Liga weitergeht, hat die Mannschaft der Roten Teufel ein deutliches Zeichen hinsichtlich der Bewältigung der finanziellen Folgen der Krise gesetzt. In den kommenden Monaten werden die FCK-Profis demnach kollektiv auf einen Teil ihres Gehalts verzichten.
Schommers hat sich in der PK etwas verplappert. Er sagt ganz am Ende auf den Gehaltsverzicht angesprochen, dass damit die Grundlage geschaffen wurde, dass der FCK die Saison ohne Nebenschauplatz zuende spielen kann.
Das heißt frei übersetzt, mit dem Gehaltsverzicht, ist der Spielbetrieb bis Saisonende gesichert. Wir vermeiden damit eine vorzeitige Insolvenz.
Das verschafft uns jetzt nochmal 6 Wochen Zeit.
PS: Die Formulierung "Kompromiss" die Schommers in diesem Zusammenhang anspricht, deutet darauf hin das dieser Verzicht auf anderer Seite wieder anders vergolten wird, wenn der Zeitpunkt da ist.
Das heißt frei übersetzt, mit dem Gehaltsverzicht, ist der Spielbetrieb bis Saisonende gesichert. Wir vermeiden damit eine vorzeitige Insolvenz.
Das verschafft uns jetzt nochmal 6 Wochen Zeit.
PS: Die Formulierung "Kompromiss" die Schommers in diesem Zusammenhang anspricht, deutet darauf hin das dieser Verzicht auf anderer Seite wieder anders vergolten wird, wenn der Zeitpunkt da ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DanielFranklin am 28.05.2020 um 13:47 Uhr bearbeitet
Naja, ich würde den Gehaltsverzicht (so lange nix genaues bekannt ist) nicht so an die große Glocke hängen. Mit meiner Zustimmung zur Kurzarbeit verzichte ich auch zum wohle der Firma auf Gehalt.
Ich denke mal dass der Verein max. 50% der Gehälter einsparen kann, da aufgrund von Training und nun auch Wettkämpfen eine 100% Kurzarbeit nicht möglich ist. Wenn ich als Arbeitgeber meine Arbeitnehmer vor die Wahl stelle:
Wollt ihr jetzt noch ca. 78% eures Einkommens (50% FCK ca. 28% Arbeitsamt) oder versucht ihr euer Glück als Gläubiger wenn wir in Insolvenz gehen und seht vielleicht irgendwann ein paar Kröten...
Da dürfte wohl jedem klar sein, wo die Antwort liegt....
Ich denke mal dass der Verein max. 50% der Gehälter einsparen kann, da aufgrund von Training und nun auch Wettkämpfen eine 100% Kurzarbeit nicht möglich ist. Wenn ich als Arbeitgeber meine Arbeitnehmer vor die Wahl stelle:
Wollt ihr jetzt noch ca. 78% eures Einkommens (50% FCK ca. 28% Arbeitsamt) oder versucht ihr euer Glück als Gläubiger wenn wir in Insolvenz gehen und seht vielleicht irgendwann ein paar Kröten...
Da dürfte wohl jedem klar sein, wo die Antwort liegt....
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