Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Er ist nicht so politisch?
Er lässt sich nicht vor den Karren spannen?
Öhem... Ich sag nur Unterstützung der Buchholz-Kandidaten bei der AR-Wahl 2017 und das Stützen von Becca letztes Jahr.
Er lässt sich nicht vor den Karren spannen?
Öhem... Ich sag nur Unterstützung der Buchholz-Kandidaten bei der AR-Wahl 2017 und das Stützen von Becca letztes Jahr.
Quelle: www.nachrichten-kl.de
Die Fraktion der Grünen im Stadtrat freut sich über das positive Ergebnis mit der ADD, das auch durch die klare Haltung der Ratsmehrheit zustande kam. Dass der Mietausfall für das laufende Haushaltsjahr nicht auf die freiwilligen Leistungen angerechnet wird, verschafft der Stadt eine kurze Verschnaufpause und konnte für das Jahr 2020 eine Steuererhöhung verhindern.
Wenn das Land sich hier weiter aus der Verantwortung zieht und nicht anfängt seine Kommunen anständig und fair auszufinanzieren, werden die Probleme direkt vor der Haustür der Bürgerinnen und Bürger immer größer.
Die Aussage der SPD, sie hätte ein Modell im Bezug auf den FCK vorgeschlagen, was Kaiserslautern vor den Forderungen der ADD bewahrt hätte, löst bei den Grünen völliges Unverständnis aus. Dafür wäre nämlich ein ausgeglichener Haushalt und damit Einsparungen bzw. Zusatzeinnahmen in Höhe von 40 Millionen Euro in der Planung nötig gewesen. Für die Grünen ist nicht nachvollziehbar, wie dies durch ein anderes Modell zur Pachtminderung, die lediglich 2,6 Millionen Euro beträgt, realisiert werden soll.
Statt haltlose Behauptungen zu verbreiten, sollte die SPD als stärkste Fraktion im Stadtrat und im Landtag, mit Kontakten ins Innen-und Finanzministerium, sich offensiv auf allen Ebenen für das Wohl der Stadt einsetzen.
Die Aussage der SPD, sie hätte ein Modell im Bezug auf den FCK vorgeschlagen, was Kaiserslautern vor den Forderungen der ADD bewahrt hätte, löst bei den Grünen völliges Unverständnis aus. Dafür wäre nämlich ein ausgeglichener Haushalt und damit Einsparungen bzw. Zusatzeinnahmen in Höhe von 40 Millionen Euro in der Planung nötig gewesen. Für die Grünen ist nicht nachvollziehbar, wie dies durch ein anderes Modell zur Pachtminderung, die lediglich 2,6 Millionen Euro beträgt, realisiert werden soll.
Statt haltlose Behauptungen zu verbreiten, sollte die SPD als stärkste Fraktion im Stadtrat und im Landtag, mit Kontakten ins Innen-und Finanzministerium, sich offensiv auf allen Ebenen für das Wohl der Stadt einsetzen.
Zitat von Roon_Bub
Quelle: www.nachrichten-kl.de
Die Fraktion der Grünen im Stadtrat freut sich über das positive Ergebnis mit der ADD, das auch durch die klare Haltung der Ratsmehrheit zustande kam. Dass der Mietausfall für das laufende Haushaltsjahr nicht auf die freiwilligen Leistungen angerechnet wird, verschafft der Stadt eine kurze Verschnaufpause und konnte für das Jahr 2020 eine Steuererhöhung verhindern.
Wenn das Land sich hier weiter aus der Verantwortung zieht und nicht anfängt seine Kommunen anständig und fair auszufinanzieren, werden die Probleme direkt vor der Haustür der Bürgerinnen und Bürger immer größer.
Die Aussage der SPD, sie hätte ein Modell im Bezug auf den FCK vorgeschlagen, was Kaiserslautern vor den Forderungen der ADD bewahrt hätte, löst bei den Grünen völliges Unverständnis aus. Dafür wäre nämlich ein ausgeglichener Haushalt und damit Einsparungen bzw. Zusatzeinnahmen in Höhe von 40 Millionen Euro in der Planung nötig gewesen. Für die Grünen ist nicht nachvollziehbar, wie dies durch ein anderes Modell zur Pachtminderung, die lediglich 2,6 Millionen Euro beträgt, realisiert werden soll.
Statt haltlose Behauptungen zu verbreiten, sollte die SPD als stärkste Fraktion im Stadtrat und im Landtag, mit Kontakten ins Innen-und Finanzministerium, sich offensiv auf allen Ebenen für das Wohl der Stadt einsetzen.
Die Aussage der SPD, sie hätte ein Modell im Bezug auf den FCK vorgeschlagen, was Kaiserslautern vor den Forderungen der ADD bewahrt hätte, löst bei den Grünen völliges Unverständnis aus. Dafür wäre nämlich ein ausgeglichener Haushalt und damit Einsparungen bzw. Zusatzeinnahmen in Höhe von 40 Millionen Euro in der Planung nötig gewesen. Für die Grünen ist nicht nachvollziehbar, wie dies durch ein anderes Modell zur Pachtminderung, die lediglich 2,6 Millionen Euro beträgt, realisiert werden soll.
Statt haltlose Behauptungen zu verbreiten, sollte die SPD als stärkste Fraktion im Stadtrat und im Landtag, mit Kontakten ins Innen-und Finanzministerium, sich offensiv auf allen Ebenen für das Wohl der Stadt einsetzen.
Finde es einerseits positiv, dass die Grünen (berechtigterweise) das Land in die Pflicht nehmen, obwohl sie mit SPD und FDP dort selbst in Regierungsverantwortung sind. Andererseits finde ich es ebenso gut, dass sie sich nicht zu schade sind, ihre Grundrechenkünste zu demonstrieren und damit aufzuzeigen, dass es bei Weichels SPD damit nicht sehr weit her ist.
Na ja, ich glaube, die Grünen haben das nicht wirklich verstanden. Wie hier ja schnell bemerkt wurde, beinhaltet zumindest der ursprüngliche SPD-Vorschlag gar keine Pachtminderung - daher ja der geforderte "Wertausgleich". Von daher kann die SPD schon sagen, dass das bei der ADD vielleicht einfach so - ohne Ausgleich im Doppelhaushalt - durchgegangen wäre. Es geht also nicht um die Summe, die der FCK bei voller Pachthöhe an die Stadt zu überweisen hätte, sondern darum, dass schlicht keine Pachtminderung erfolgt wäre.
Ist natürlich trotzdem Schwachsinn und andere Städte müssen den Haushaltsausgleich ja auch durchführen - ganz ohne FCK! Und darüber hinaus wäre der Aktiendeal eventuell (aus mir als Laien nicht ganz durchsichtigen Gründen) wohl eh abgelehnt worden, wie Ken bei dbb erläutert hat. Es geht dabei irgendwie darum, dass die bei der Stadt als Sicherheit hinterlegten Aktien rechtssystematisch irgendwie anders zu beurteilen sind ("Sachkapital" der Stadiongesellschaft?) als der Aktienerwerb durch Investoren. Bevor ich hier noch mehr Unsinn schreibe, könnte vielleicht ein sachkundiger User, dem die Argumentationslinie geläufig ist, dazu hier etwas Erläuterndes schreiben. Jedenfalls gibt es wohl diesen Unterschied, der auch dazu führt, dass vor dem Deal mit der Stadt eine neue Vereinsbewertung hätte erfolgen müssen, die unsere Wirtschaftsprüfung als Insolvenzrisiko gesehen hat. Wirklich gerafft habe ich den Unterschied zwischen Aktienerwerb durch Investoren und durch die Stadt aber nicht, wie man merkt. Verknüpft war das mit juristischen Zweifeln, ob eine Kommune so etwas überhaupt darf.
Ist natürlich trotzdem Schwachsinn und andere Städte müssen den Haushaltsausgleich ja auch durchführen - ganz ohne FCK! Und darüber hinaus wäre der Aktiendeal eventuell (aus mir als Laien nicht ganz durchsichtigen Gründen) wohl eh abgelehnt worden, wie Ken bei dbb erläutert hat. Es geht dabei irgendwie darum, dass die bei der Stadt als Sicherheit hinterlegten Aktien rechtssystematisch irgendwie anders zu beurteilen sind ("Sachkapital" der Stadiongesellschaft?) als der Aktienerwerb durch Investoren. Bevor ich hier noch mehr Unsinn schreibe, könnte vielleicht ein sachkundiger User, dem die Argumentationslinie geläufig ist, dazu hier etwas Erläuterndes schreiben. Jedenfalls gibt es wohl diesen Unterschied, der auch dazu führt, dass vor dem Deal mit der Stadt eine neue Vereinsbewertung hätte erfolgen müssen, die unsere Wirtschaftsprüfung als Insolvenzrisiko gesehen hat. Wirklich gerafft habe ich den Unterschied zwischen Aktienerwerb durch Investoren und durch die Stadt aber nicht, wie man merkt. Verknüpft war das mit juristischen Zweifeln, ob eine Kommune so etwas überhaupt darf.
Zitat von Newtrial
Na ja, ich glaube, die Grünen haben das nicht wirklich verstanden. Wie hier ja schnell bemerkt wurde, beinhaltet zumindest der ursprüngliche SPD-Vorschlag gar keine Pachtminderung - daher ja der geforderte "Wertausgleich". Von daher kann die SPD schon sagen, dass das bei der ADD vielleicht einfach so - ohne Ausgleich im Doppelhaushalt - durchgegangen wäre.
Na ja, ich glaube, die Grünen haben das nicht wirklich verstanden. Wie hier ja schnell bemerkt wurde, beinhaltet zumindest der ursprüngliche SPD-Vorschlag gar keine Pachtminderung - daher ja der geforderte "Wertausgleich". Von daher kann die SPD schon sagen, dass das bei der ADD vielleicht einfach so - ohne Ausgleich im Doppelhaushalt - durchgegangen wäre.
Dann hätte er als er im Stadtrat (ich glaube es war die 2. Sitzung zum Thema - also der 20. Januar) über sein erstes Gespräch mit der ADD berichtete, die Öffentlichkeit belogen. Denn dort sagte er, daß die ADD rein rechtlich nichts gegen die Entgegennahme der Aktien einzuwenden hätte - sie aber NICHT bei der Deckelung der freien Gelder berücksichtigen kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 25.02.2020 um 13:29 Uhr bearbeitet Zitat von Roon_Bub
Dann hätte er als er im Stadtrat (ich glaube es war die 2. Sitzung zum Thema - also der 20. Januar) über sein erstes Gespräch mit der ADD berichtete, die Öffentlichkeit belogen. Denn dort sagte er, daß die ADD rein rechtlich nichts gegen die Entgegennahme der Aktien einzuwenden hätte - sie aber NICHT bei der Deckelung der freien Gelder berücksichtigen kann.
Zitat von Newtrial
Na ja, ich glaube, die Grünen haben das nicht wirklich verstanden. Wie hier ja schnell bemerkt wurde, beinhaltet zumindest der ursprüngliche SPD-Vorschlag gar keine Pachtminderung - daher ja der geforderte "Wertausgleich". Von daher kann die SPD schon sagen, dass das bei der ADD vielleicht einfach so - ohne Ausgleich im Doppelhaushalt - durchgegangen wäre.
Na ja, ich glaube, die Grünen haben das nicht wirklich verstanden. Wie hier ja schnell bemerkt wurde, beinhaltet zumindest der ursprüngliche SPD-Vorschlag gar keine Pachtminderung - daher ja der geforderte "Wertausgleich". Von daher kann die SPD schon sagen, dass das bei der ADD vielleicht einfach so - ohne Ausgleich im Doppelhaushalt - durchgegangen wäre.
Dann hätte er als er im Stadtrat (ich glaube es war die 2. Sitzung zum Thema - also der 20. Januar) über sein erstes Gespräch mit der ADD berichtete, die Öffentlichkeit belogen. Denn dort sagte er, daß die ADD rein rechtlich nichts gegen die Entgegennahme der Aktien einzuwenden hätte - sie aber NICHT bei der Deckelung der freien Gelder berücksichtigen kann.
O.K., Danke, dann habe ich das falsch verstanden.
Ich habe mir gerade die PK mit Herrn Voigt angesehen.
Aktuell scheinen wir von den Planungen für die kommende Saison eine Liquiditätslücke in Höhe von 11 Millionen zu haben.
Dabei ist in diesen Planzahlen, bitte korrigiert mich, wenn ich es falsch wiedergebe, die vom FCK beantragte Stadionmiete (625k p.a.?) enthalten.
Des Weiteren muss in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr keine Anleihe zurückgezahlt werden. Da die zu stopfende Liquiditätslücke dennoch ähnlich groß ist, wie im vergangenen Jahr, frage ich mich natürlich, wie das zustande kommt.
Meint ihr, dass wir von den Planzahlen her ein deutlich höheres Budget für die erste Mannschaft ansetzen?
Beste Grüße
Aktuell scheinen wir von den Planungen für die kommende Saison eine Liquiditätslücke in Höhe von 11 Millionen zu haben.
Dabei ist in diesen Planzahlen, bitte korrigiert mich, wenn ich es falsch wiedergebe, die vom FCK beantragte Stadionmiete (625k p.a.?) enthalten.
Des Weiteren muss in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr keine Anleihe zurückgezahlt werden. Da die zu stopfende Liquiditätslücke dennoch ähnlich groß ist, wie im vergangenen Jahr, frage ich mich natürlich, wie das zustande kommt.
Meint ihr, dass wir von den Planzahlen her ein deutlich höheres Budget für die erste Mannschaft ansetzen?
Beste Grüße
Zitat von BerlinDevil
Ich habe mir gerade die PK mit Herrn Voigt angesehen.
Aktuell scheinen wir von den Planungen für die kommende Saison eine Liquiditätslücke in Höhe von 11 Millionen zu haben.
Dabei ist in diesen Planzahlen, bitte korrigiert mich, wenn ich es falsch wiedergebe, die vom FCK beantragte Stadionmiete (625k p.a.?) enthalten.
Des Weiteren muss in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr keine Anleihe zurückgezahlt werden. Da die zu stopfende Liquiditätslücke dennoch ähnlich groß ist, wie im vergangenen Jahr, frage ich mich natürlich, wie das zustande kommt.
Meint ihr, dass wir von den Planzahlen her ein deutlich höheres Budget für die erste Mannschaft ansetzen?
Beste Grüße
Ich habe mir gerade die PK mit Herrn Voigt angesehen.
Aktuell scheinen wir von den Planungen für die kommende Saison eine Liquiditätslücke in Höhe von 11 Millionen zu haben.
Dabei ist in diesen Planzahlen, bitte korrigiert mich, wenn ich es falsch wiedergebe, die vom FCK beantragte Stadionmiete (625k p.a.?) enthalten.
Des Weiteren muss in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr keine Anleihe zurückgezahlt werden. Da die zu stopfende Liquiditätslücke dennoch ähnlich groß ist, wie im vergangenen Jahr, frage ich mich natürlich, wie das zustande kommt.
Meint ihr, dass wir von den Planzahlen her ein deutlich höheres Budget für die erste Mannschaft ansetzen?
Beste Grüße
Nein, das liegt daran, dass wir jährlich Verluste machen ohne Ende in Liga 3.
Zitat von BerlinDevil
Ich habe mir gerade die PK mit Herrn Voigt angesehen.
Aktuell scheinen wir von den Planungen für die kommende Saison eine Liquiditätslücke in Höhe von 11 Millionen zu haben.
Dabei ist in diesen Planzahlen, bitte korrigiert mich, wenn ich es falsch wiedergebe, die vom FCK beantragte Stadionmiete (625k p.a.?) enthalten.
Des Weiteren muss in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr keine Anleihe zurückgezahlt werden. Da die zu stopfende Liquiditätslücke dennoch ähnlich groß ist, wie im vergangenen Jahr, frage ich mich natürlich, wie das zustande kommt.
Meint ihr, dass wir von den Planzahlen her ein deutlich höheres Budget für die erste Mannschaft ansetzen?
Beste Grüße
Ich habe mir gerade die PK mit Herrn Voigt angesehen.
Aktuell scheinen wir von den Planungen für die kommende Saison eine Liquiditätslücke in Höhe von 11 Millionen zu haben.
Dabei ist in diesen Planzahlen, bitte korrigiert mich, wenn ich es falsch wiedergebe, die vom FCK beantragte Stadionmiete (625k p.a.?) enthalten.
Des Weiteren muss in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr keine Anleihe zurückgezahlt werden. Da die zu stopfende Liquiditätslücke dennoch ähnlich groß ist, wie im vergangenen Jahr, frage ich mich natürlich, wie das zustande kommt.
Meint ihr, dass wir von den Planzahlen her ein deutlich höheres Budget für die erste Mannschaft ansetzen?
Beste Grüße
Er hat es hauptsächlich damit begründet, das es das Erbe der Helden vor ihm war/ist.
Und der Kader soll konkurrenzfähig sein
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