Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von Troglauer
Im Endeffekt wird natürlich keiner *abdrücken* und mindestens eine Waffe ist sowieso nicht scharf geladen. Man wird irgendeinen lauen Kompromiss finden und alle werden sich wieder friedlich hinsetzen. Man sollte auf jeden Fall damit aufhören irgendwelche komischen Sachen zu unterstellen und unnötig Panik zu verbreiten, das gilt für alle Seiten und in alle Richtungen. So läuft das eben, wenn verhandelt wird.
Im Endeffekt wird natürlich keiner *abdrücken* und mindestens eine Waffe ist sowieso nicht scharf geladen. Man wird irgendeinen lauen Kompromiss finden und alle werden sich wieder friedlich hinsetzen. Man sollte auf jeden Fall damit aufhören irgendwelche komischen Sachen zu unterstellen und unnötig Panik zu verbreiten, das gilt für alle Seiten und in alle Richtungen. So läuft das eben, wenn verhandelt wird.
Sehe ich auch so. Wir sind jetzt im Endspiel um viel Kohle.
Vielleicht haben ja auch beide Seiten Recht mit ihrer Aussage zu den Investoren. Vielleicht sind die "alten" ja einverstanden mit dem Aktien Deal, potentielle (ich hasse das Wort) neue jedoch nicht.
Am Tisch saßen am Sonntag ja nur die "alten" plus Dienes.
Ist ja nicht so, als hätte man zum Zeitpunkt des Stadionkaufs von seiten der Stadt dies nicht wissen können:
Albertville 1992
In Albertville (Olympische Winterspiele) standen viele Sportstätten bald ungenutzt in der zerstörten Landschaft. Allein die Sprungschanzen in Courchevel verursachen derzeit 200.000 bis 300.000 Euro Instandhaltungskosten. Die Bob- und Rodelbahn in La Plagne ist seit 2003 außer Betrieb und verursacht ein jährliches Defizit von 250.000 Euro. Die Olympiahalle in Albertville kostet jährlich 600.000 Euro Unterhalt und muss jetzt für sechs bis sieben Millionen Euro renoviert werden (cipra.org 22.2.2012).
Der Fotograf Lois Hechenblaikner über Albertville: „Das Negativ-Beispiel schlechthin ist für mich Albertville. Ich habe mir das Jahre nach den Spielen 1992 angeschaut. Also so etwas von schrecklich und traurig, unfassbar! Stadien, die wie ein deplatziertes UFO vor sich hinrosten, ein Ortszentrum wie eine heruntergekommene Wildwest-Stadt, architektonisch vermurkst ohne Ende“
Lillehammer 1994
In Lillehammer (Olympische Winterspiele) mit 25 000 Einwohnern steht seitdem ein Eissportstadion für 15 000 Zuschauer weitgehend leer.
Nagano 1998
In Nagano wurde für die Winterspiele 1998 eine der größten und teuersten Eishallen der Welt (umgerechnet 230 Millionen Euro) errichtet, die seitdem weitgehend leer steht. Der Unterhalt trifft die durch 1998 hoch verschuldete Stadt Nagano hart. Das neue, eigens für 200 Millionen Dollar erbaute Stadion in Atlanta (Sommerspiele 1996) wurde nach den Spielen halbiert und zu einem Spielfeld für Profi-Baseball umgebaut.
„Beim Olympiastadion von Nagano etwa, zu den Winterspielen 1998 für 107 Millionen Dollar erbaut, reichten die Besucher eines ganzen Jahres nicht, um rechnerisch die 30.000 Sitze auch nur ein einziges Mal zu füllen“ (Böcking, David, Der Ball rollt, der Rubel nicht, in spiegelonline 7.12.2012).
Sydney 2000
(Olympische Sommerspiele 2000) kostet der Unterhalt des olympischen Stadions (90.000 Plätze) 30 Millionen Dollar im Jahr.
Viele der Wettkampfstätten in Athen (2004) sind entweder verlassen oder selten benutzt und besetzen wertvolle Baugrundstücke mitten in der Stadt; die Bäume in den olympischen Grünanlagen und Parks sind verdorrt. Peter Dalheimer berichtet in einem Beitrag des SWR, dass eine der Ursache der griechischen Staatsverschuldung die Ausrichtung der Olympischen Spiele war: „Die Kosten von 11 Mrd. Euro konnten damals nur mit Hilfe von Krediten gestemmt werden. Allein 7 Milliarden wurden in den Neubau von Sportstätten investiert. Anlagen, die heute niemand mehr nutzt“ (Dalheimer 3.12.2011).
Athen 2004: Desaster
„In Griechenland sind die ehemaligen weißen Elefanten entsprechend runtergewohnt. Das beinahe bankrotte Land schleppt noch immer die Altlasten der Sommerspiele von Athen 2004 mit sich rum. In einer Dokumentation, ‚Die Spur des weißen Elefanten‘, hat der Präsident des griechischen Olympischen Komitees, ein besorgt dreinschauender Mensch, die Lage zusammengefasst: ‚Nein, es gab keinen Plan für den Tag nach den Spielen.‘ Anders gesagt: Nur der Moment ist wichtig, die Olympischen Spiele, zwei Wochen Party. Der Schein“ (Gertz 18.2.2017).
http://www.nolympia.de/kritisches-olympisches-lexikon/white-elephants/
Das sind "nur" die Olympiaden. Bei den Fußballstadien sieht es ganz ähnlich aus.
Fußball-WM 2010
Das neue Green Point Stadium für 66 000 Besucher in Kapstadt – von Blatter angeblich allein bei einem Segeltrip entschieden –, das nun Cape Town Stadium heißt, kostete 420 Millionen Euro: Bei der WM 2010 fanden dort ganze acht Spiele statt. Danach wird es laufende jährliche Kosten zwischen ein bis sieben Millionen Euro verursachen: Die Finanzierung ist unklar.
Für 536 Millionen Dollar wurde das Cape-Town-Stadion gebaut, 55.000 Plätze, acht WM-Spiele fanden darin statt. Seitdem spielt der örtliche Fußballclub etwa zehnmal im Jahr vor rund 4000 Zuschauern, den Rest des Jahres ist das Stadion meist ungenutzt und kostet noch einmal viele Millionen an Unterhalt“ (Diekmann 19.6.2013).
„Auch in Durban entstand ein neues Stadion mit rund 52.000 Plätzen für 380 Millionen Dollar. Hier zieht der lokale Fußballclub nur rund 3000 Fans an, auch hier kostet der Unterhalt jedes Jahr Millionen. In unmittelbarer Nähe hat der – wesentlich populärere – Rugby-Verein sein schuldenfreies eigenes Stadion mit ähnlicher Kapazität.
Fußball-EM 2012 in Polen und der Ukraine
Das Stadion in Lemberg (Lviv), Ukraine, Kostenschätzung zwischen umgerechnet 220 und 450 Millionen Euro, 34.000 Plätze, erlebte drei EM-Spiele, dann war Schluss. Nun will die Stadt ihr Stadion füllen mit der Bewerbung um Olympische Winterspiele 2022! Denn Erstligist Karpaty Lenberg spielt lieber im alten Stadion. Die laufenden Kosten für den Unterhalt liegen bei 2,5 Millionen Euro pro Jahr. Dazu kam ein massiver Flughafenausbau:„Das Stadion ist seitdem verwaist, und kaum ein Flugzeug steuert Lemberg an. 700 Millionen Euro an Steuergeldern sind futsch“ (Diekmann 19.6.2013).
Das vom Hamburger Architekturbüro Gerkan, Marg und Partner umgebaute Olympiastadion in Kiew (70.000 Plätze) soll umgerechnet 585 Millionen Euro gekostet haben. Weitere Verwendung: unbekannt (Hellmann 25.6.2012)
In Polen wurde das Stadion von Breslau für 211 Millionen Euro gebaut; es wird pro Saison maximal ein bis zweimal voll sein. Das Warschauer Nationalstadion (58.000 Plätze) ist für keinen Verein errichtet worden, sondern laut Architekt Volkwin Marg „als patriotische Selbstdarstellung“ (Hellmann 25.6.2012)
Albertville 1992
In Albertville (Olympische Winterspiele) standen viele Sportstätten bald ungenutzt in der zerstörten Landschaft. Allein die Sprungschanzen in Courchevel verursachen derzeit 200.000 bis 300.000 Euro Instandhaltungskosten. Die Bob- und Rodelbahn in La Plagne ist seit 2003 außer Betrieb und verursacht ein jährliches Defizit von 250.000 Euro. Die Olympiahalle in Albertville kostet jährlich 600.000 Euro Unterhalt und muss jetzt für sechs bis sieben Millionen Euro renoviert werden (cipra.org 22.2.2012).
Der Fotograf Lois Hechenblaikner über Albertville: „Das Negativ-Beispiel schlechthin ist für mich Albertville. Ich habe mir das Jahre nach den Spielen 1992 angeschaut. Also so etwas von schrecklich und traurig, unfassbar! Stadien, die wie ein deplatziertes UFO vor sich hinrosten, ein Ortszentrum wie eine heruntergekommene Wildwest-Stadt, architektonisch vermurkst ohne Ende“
Lillehammer 1994
In Lillehammer (Olympische Winterspiele) mit 25 000 Einwohnern steht seitdem ein Eissportstadion für 15 000 Zuschauer weitgehend leer.
Nagano 1998
In Nagano wurde für die Winterspiele 1998 eine der größten und teuersten Eishallen der Welt (umgerechnet 230 Millionen Euro) errichtet, die seitdem weitgehend leer steht. Der Unterhalt trifft die durch 1998 hoch verschuldete Stadt Nagano hart. Das neue, eigens für 200 Millionen Dollar erbaute Stadion in Atlanta (Sommerspiele 1996) wurde nach den Spielen halbiert und zu einem Spielfeld für Profi-Baseball umgebaut.
„Beim Olympiastadion von Nagano etwa, zu den Winterspielen 1998 für 107 Millionen Dollar erbaut, reichten die Besucher eines ganzen Jahres nicht, um rechnerisch die 30.000 Sitze auch nur ein einziges Mal zu füllen“ (Böcking, David, Der Ball rollt, der Rubel nicht, in spiegelonline 7.12.2012).
Sydney 2000
(Olympische Sommerspiele 2000) kostet der Unterhalt des olympischen Stadions (90.000 Plätze) 30 Millionen Dollar im Jahr.
Viele der Wettkampfstätten in Athen (2004) sind entweder verlassen oder selten benutzt und besetzen wertvolle Baugrundstücke mitten in der Stadt; die Bäume in den olympischen Grünanlagen und Parks sind verdorrt. Peter Dalheimer berichtet in einem Beitrag des SWR, dass eine der Ursache der griechischen Staatsverschuldung die Ausrichtung der Olympischen Spiele war: „Die Kosten von 11 Mrd. Euro konnten damals nur mit Hilfe von Krediten gestemmt werden. Allein 7 Milliarden wurden in den Neubau von Sportstätten investiert. Anlagen, die heute niemand mehr nutzt“ (Dalheimer 3.12.2011).
Athen 2004: Desaster
„In Griechenland sind die ehemaligen weißen Elefanten entsprechend runtergewohnt. Das beinahe bankrotte Land schleppt noch immer die Altlasten der Sommerspiele von Athen 2004 mit sich rum. In einer Dokumentation, ‚Die Spur des weißen Elefanten‘, hat der Präsident des griechischen Olympischen Komitees, ein besorgt dreinschauender Mensch, die Lage zusammengefasst: ‚Nein, es gab keinen Plan für den Tag nach den Spielen.‘ Anders gesagt: Nur der Moment ist wichtig, die Olympischen Spiele, zwei Wochen Party. Der Schein“ (Gertz 18.2.2017).
http://www.nolympia.de/kritisches-olympisches-lexikon/white-elephants/
Das sind "nur" die Olympiaden. Bei den Fußballstadien sieht es ganz ähnlich aus.
Fußball-WM 2010
Das neue Green Point Stadium für 66 000 Besucher in Kapstadt – von Blatter angeblich allein bei einem Segeltrip entschieden –, das nun Cape Town Stadium heißt, kostete 420 Millionen Euro: Bei der WM 2010 fanden dort ganze acht Spiele statt. Danach wird es laufende jährliche Kosten zwischen ein bis sieben Millionen Euro verursachen: Die Finanzierung ist unklar.
Für 536 Millionen Dollar wurde das Cape-Town-Stadion gebaut, 55.000 Plätze, acht WM-Spiele fanden darin statt. Seitdem spielt der örtliche Fußballclub etwa zehnmal im Jahr vor rund 4000 Zuschauern, den Rest des Jahres ist das Stadion meist ungenutzt und kostet noch einmal viele Millionen an Unterhalt“ (Diekmann 19.6.2013).
„Auch in Durban entstand ein neues Stadion mit rund 52.000 Plätzen für 380 Millionen Dollar. Hier zieht der lokale Fußballclub nur rund 3000 Fans an, auch hier kostet der Unterhalt jedes Jahr Millionen. In unmittelbarer Nähe hat der – wesentlich populärere – Rugby-Verein sein schuldenfreies eigenes Stadion mit ähnlicher Kapazität.
Fußball-EM 2012 in Polen und der Ukraine
Das Stadion in Lemberg (Lviv), Ukraine, Kostenschätzung zwischen umgerechnet 220 und 450 Millionen Euro, 34.000 Plätze, erlebte drei EM-Spiele, dann war Schluss. Nun will die Stadt ihr Stadion füllen mit der Bewerbung um Olympische Winterspiele 2022! Denn Erstligist Karpaty Lenberg spielt lieber im alten Stadion. Die laufenden Kosten für den Unterhalt liegen bei 2,5 Millionen Euro pro Jahr. Dazu kam ein massiver Flughafenausbau:„Das Stadion ist seitdem verwaist, und kaum ein Flugzeug steuert Lemberg an. 700 Millionen Euro an Steuergeldern sind futsch“ (Diekmann 19.6.2013).
Das vom Hamburger Architekturbüro Gerkan, Marg und Partner umgebaute Olympiastadion in Kiew (70.000 Plätze) soll umgerechnet 585 Millionen Euro gekostet haben. Weitere Verwendung: unbekannt (Hellmann 25.6.2012)
In Polen wurde das Stadion von Breslau für 211 Millionen Euro gebaut; es wird pro Saison maximal ein bis zweimal voll sein. Das Warschauer Nationalstadion (58.000 Plätze) ist für keinen Verein errichtet worden, sondern laut Architekt Volkwin Marg „als patriotische Selbstdarstellung“ (Hellmann 25.6.2012)
Zitat von Troglauer
Jede Seite will natürlich das beste Ergebnis herausholen. Je weniger der FCK für zwei weitere Jahre FWS Stadion bezahlen muss, desto besser für ihn und seine Investoren. Die Stadt, bzw. der OB, hat keine Lust sich mit schönen Worten abspeisen zu lassen und sobald der Pachtnachlass beschlossene Sache ist, legen die Investoren die Millionen auf den Tisch, während die Stadt in die Röhre schaut, womöglich sogar Auflagen durch die ADD bekommt. Alle Positionen sind für mich nachvollziehbar. Wäre ich an der Stelle vom FCK, würde ich genauso vorgehen und wäre ich an der Stelle des OB, würde ich auch nicht sofort klein beigeben.
Jede Seite will natürlich das beste Ergebnis herausholen. Je weniger der FCK für zwei weitere Jahre FWS Stadion bezahlen muss, desto besser für ihn und seine Investoren. Die Stadt, bzw. der OB, hat keine Lust sich mit schönen Worten abspeisen zu lassen und sobald der Pachtnachlass beschlossene Sache ist, legen die Investoren die Millionen auf den Tisch, während die Stadt in die Röhre schaut, womöglich sogar Auflagen durch die ADD bekommt. Alle Positionen sind für mich nachvollziehbar. Wäre ich an der Stelle vom FCK, würde ich genauso vorgehen und wäre ich an der Stelle des OB, würde ich auch nicht sofort klein beigeben.
Das mit dem "nicht sofort klein beigeben" ist für mich zu kurz gedacht. Für eine Drittligamannschaft, die wir nun mal sind, ist eine Stadionpacht von € 425.000 eine Menge Geld. Im Vergleich zu 3/4 der Mitbewerber sogar einen ganz große Menge. Die Stadt hat das Stadion und muss es bestmöglich vermieten, dumm nur, dass es maximal einen einzigen Interessenten gibt. Dass der ehemals große FCK nun in die Niederungen des Profifußballs hinabgestiegen ist, war nicht unbedingt vorherzusehen, aber auf neue Gegebenheiten muss man sich einrichten. Dies muss jedes Unternehmen das überleben will und deshalb muss die Stadt auch weiterhin den Pachtzins auf die jeweilige Situation anpassen und der FCK so günstig als möglich einfordern.
Was aber der FCK im Gegensatz zu den vorher erwähnten 3/4 der Mitbewerber hat, ist ein überdurchschnittlicher Zuschaueranteil für diese unterklassige Liga. Deshalb wäre es doch für beide Seiten kein Problem wenn man eine Grundpacht und eine Zuschauerbeteiligung auf einem neuen Modell erstellt.
Ich würde bei einem Schnitt ab 15.000 Zuschauern beginnen und für jeden zusätzlichen Zuschauer 10 -20 % Beteiligung am Kartenverkauf aushandeln. Je besser der FCK spielt umso mehr Einnahmen generiert er für sich und für die Stadt.
Dies könnte ich als OB auch problemloser verkaufen als eine Beteiligung ab der zweiten Runde im DFB-Pokal.
Die zu erwartenden Mehreinnahmen sehe ich als sehr wahrscheinlich gegeben an. Denn eins ist sicher, wenn der Zuschauerschnitt unter 15.000 fällt spielt die Mannschaft so schlecht, dass sie nie mehr aufsteigen wird und somit zwangsläufig in die Insolvenz rutscht.
@BenMic hat geschrieben:
(a) Weichel weiß nicht, was er da tut
(b) Weichel weiß was er tut und will das Ende des FCK.
Da nur (b) der Fall ist, können sich Merk & Co. darauf einstellen. Bleibt zu hoffen, dass sie dann die richtigen Entscheidungen treffen.
Wieso nicht (a)?......jeder Politiker hat Berater und Vorgesetze , die ihm sagen, was zu tun ist.
(a) Weichel weiß nicht, was er da tut
(b) Weichel weiß was er tut und will das Ende des FCK.
Da nur (b) der Fall ist, können sich Merk & Co. darauf einstellen. Bleibt zu hoffen, dass sie dann die richtigen Entscheidungen treffen.
Wieso nicht (a)?......jeder Politiker hat Berater und Vorgesetze , die ihm sagen, was zu tun ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von osirisy am 04.02.2020 um 18:34 Uhr bearbeitet
Das "Wochenblatt" mit einem Artikel + Kommentar zur letzten Stadtratssitzung: hier die Seite als pdf
https://epaper.suewe.de/EPaperSW/PHP-Files/downloadpdf.php?d=&Ref=DSArchiv/lpkj_pnt7836unfvt-tx9r3$
Auffällig sachliche Berichterstattung.
Bei der Rheinpfalz muß das die Leserschaft übernehmen. Erstmals druckt man dort auch kritische Leserbriefe zum Thema während aus der Redaktion weiterhin nur Weichel hier und Weichel dort kommt.
https://epaper.suewe.de/EPaperSW/PHP-Files/downloadpdf.php?d=&Ref=DSArchiv/lpkj_pnt7836unfvt-tx9r3$
Auffällig sachliche Berichterstattung.
Bei der Rheinpfalz muß das die Leserschaft übernehmen. Erstmals druckt man dort auch kritische Leserbriefe zum Thema während aus der Redaktion weiterhin nur Weichel hier und Weichel dort kommt.
Interessanter Artikel, mit ein paar Aussagen von Merk
https://www.90min.de/posts/6551581-1-fc-kaiserslautern-markus-merk-sieht-parallelen-zum-fc-barcelona
"Mithilfe von Investoren will man in Kaiserslautern den nächsten Schritt gehen und zurück aus der Bedeutungslosigkeit kommen. Mit dem Milliardär Flavio Becca scheint man bereits eine erste solvente Kooperation zu verwirklichen. Zumindest kündigte dieser bereits ein 25-Millionen-Engagement an.
Weitere Investoren sollen geholt werde"
https://www.90min.de/posts/6551581-1-fc-kaiserslautern-markus-merk-sieht-parallelen-zum-fc-barcelona
"Mithilfe von Investoren will man in Kaiserslautern den nächsten Schritt gehen und zurück aus der Bedeutungslosigkeit kommen. Mit dem Milliardär Flavio Becca scheint man bereits eine erste solvente Kooperation zu verwirklichen. Zumindest kündigte dieser bereits ein 25-Millionen-Engagement an.
Weitere Investoren sollen geholt werde"
Zitat von geb-Lautrer
Interessanter Artikel, mit ein paar Aussagen von Merk
https://www.90min.de/posts/6551581-1-fc-kaiserslautern-markus-merk-sieht-parallelen-zum-fc-barcelona
"Mithilfe von Investoren will man in Kaiserslautern den nächsten Schritt gehen und zurück aus der Bedeutungslosigkeit kommen. Mit dem Milliardär Flavio Becca scheint man bereits eine erste solvente Kooperation zu verwirklichen. Zumindest kündigte dieser bereits ein 25-Millionen-Engagement an.
Weitere Investoren sollen geholt werde"
Interessanter Artikel, mit ein paar Aussagen von Merk
https://www.90min.de/posts/6551581-1-fc-kaiserslautern-markus-merk-sieht-parallelen-zum-fc-barcelona
"Mithilfe von Investoren will man in Kaiserslautern den nächsten Schritt gehen und zurück aus der Bedeutungslosigkeit kommen. Mit dem Milliardär Flavio Becca scheint man bereits eine erste solvente Kooperation zu verwirklichen. Zumindest kündigte dieser bereits ein 25-Millionen-Engagement an.
Weitere Investoren sollen geholt werde"
Ist jetzt wirklich nichts Neues. Dass sich die FCK-Verantwortlichen weiterhin in Verhandlungen mit Becca befinden, wurde ja bereits mehrfach berichtet. Auch die Summe von 25 Mio. wurde schon mehrfach genannt. Interessant wäre, wenn jetzt endlich mal mit Becca der erste Investor gewonnen wird. Dann werden auch weitere folgen ...
Zitat von FCK_Horsti
Ist jetzt wirklich nichts Neues. Dass sich die FCK-Verantwortlichen weiterhin in Verhandlungen mit Becca befinden, wurde ja bereits mehrfach berichtet. Auch die Summe von 25 Mio. wurde schon mehrfach genannt. Interessant wäre, wenn jetzt endlich mal mit Becca der erste Investor gewonnen wird. Dann werden auch weitere folgen ...
Zitat von geb-Lautrer
Interessanter Artikel, mit ein paar Aussagen von Merk
https://www.90min.de/posts/6551581-1-fc-kaiserslautern-markus-merk-sieht-parallelen-zum-fc-barcelona
"Mithilfe von Investoren will man in Kaiserslautern den nächsten Schritt gehen und zurück aus der Bedeutungslosigkeit kommen. Mit dem Milliardär Flavio Becca scheint man bereits eine erste solvente Kooperation zu verwirklichen. Zumindest kündigte dieser bereits ein 25-Millionen-Engagement an.
Weitere Investoren sollen geholt werde"
Interessanter Artikel, mit ein paar Aussagen von Merk
https://www.90min.de/posts/6551581-1-fc-kaiserslautern-markus-merk-sieht-parallelen-zum-fc-barcelona
"Mithilfe von Investoren will man in Kaiserslautern den nächsten Schritt gehen und zurück aus der Bedeutungslosigkeit kommen. Mit dem Milliardär Flavio Becca scheint man bereits eine erste solvente Kooperation zu verwirklichen. Zumindest kündigte dieser bereits ein 25-Millionen-Engagement an.
Weitere Investoren sollen geholt werde"
Ist jetzt wirklich nichts Neues. Dass sich die FCK-Verantwortlichen weiterhin in Verhandlungen mit Becca befinden, wurde ja bereits mehrfach berichtet. Auch die Summe von 25 Mio. wurde schon mehrfach genannt. Interessant wäre, wenn jetzt endlich mal mit Becca der erste Investor gewonnen wird. Dann werden auch weitere folgen ...
Naja, klingt halt so, als ob das jetzt über die Bühne gehen soll.
Interressant wäre zu wissen, ob sie sich das aus den Fingern saugen, anhand alter Meldungen oder ob das aktuelle News sind, die von Merk kamen.
Zitat von geb-Lautrer
Naja, klingt halt so, als ob das jetzt über die Bühne gehen soll.
Interressant wäre zu wissen, ob sie sich das aus den Fingern saugen, anhand alter Meldungen oder ob das aktuelle News sind, die von Merk kamen.
Zitat von FCK_Horsti
Ist jetzt wirklich nichts Neues. Dass sich die FCK-Verantwortlichen weiterhin in Verhandlungen mit Becca befinden, wurde ja bereits mehrfach berichtet. Auch die Summe von 25 Mio. wurde schon mehrfach genannt. Interessant wäre, wenn jetzt endlich mal mit Becca der erste Investor gewonnen wird. Dann werden auch weitere folgen ...
Zitat von geb-Lautrer
Interessanter Artikel, mit ein paar Aussagen von Merk
https://www.90min.de/posts/6551581-1-fc-kaiserslautern-markus-merk-sieht-parallelen-zum-fc-barcelona
"Mithilfe von Investoren will man in Kaiserslautern den nächsten Schritt gehen und zurück aus der Bedeutungslosigkeit kommen. Mit dem Milliardär Flavio Becca scheint man bereits eine erste solvente Kooperation zu verwirklichen. Zumindest kündigte dieser bereits ein 25-Millionen-Engagement an.
Weitere Investoren sollen geholt werde"
Interessanter Artikel, mit ein paar Aussagen von Merk
https://www.90min.de/posts/6551581-1-fc-kaiserslautern-markus-merk-sieht-parallelen-zum-fc-barcelona
"Mithilfe von Investoren will man in Kaiserslautern den nächsten Schritt gehen und zurück aus der Bedeutungslosigkeit kommen. Mit dem Milliardär Flavio Becca scheint man bereits eine erste solvente Kooperation zu verwirklichen. Zumindest kündigte dieser bereits ein 25-Millionen-Engagement an.
Weitere Investoren sollen geholt werde"
Ist jetzt wirklich nichts Neues. Dass sich die FCK-Verantwortlichen weiterhin in Verhandlungen mit Becca befinden, wurde ja bereits mehrfach berichtet. Auch die Summe von 25 Mio. wurde schon mehrfach genannt. Interessant wäre, wenn jetzt endlich mal mit Becca der erste Investor gewonnen wird. Dann werden auch weitere folgen ...
Naja, klingt halt so, als ob das jetzt über die Bühne gehen soll.
Interressant wäre zu wissen, ob sie sich das aus den Fingern saugen, anhand alter Meldungen oder ob das aktuelle News sind, die von Merk kamen.
Nichts Neues! Alte Themen neu verpackt, bei dieser Quelle leider immer so
Andreas Erb fasst die Stadionpacht-Debatte nochmals aus der Sicht seines langjährigen "Gönners" in der FAZ (plus) zusammen:
https://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/stadion-pacht-1-fc-kaiserslautern-und-der-betzenberg-16620397.html
"Profifußball in Kaiserslautern" klingt nach 1.FCK - ist es aber nicht. Der Großteil floss in das "Sommermärchen"-WM-Stadion. Diese Unterscheidung macht Herr Erb natürlich nicht. Aus Gründen.
Warum man "Weltschiedsrichter" hier in Gänsefüßchen setzt erschließt sich mir nicht auf Anhieb. Soll wohl einer Schmähung gleichkommen. Wer sowas braucht ...
Belegt ja nur, daß es innerhalb der anwesenden Investorengruppe mehrere Meinungen zu dem Thema gibt.
Man kann sich inzwischen ja denken, wer hier der FAZ Dinge bestätigt, die den Aussagen der FCK Führung entgegenstehen.
Herr Erb sollte vielleicht einmal die Namen der "wichtigen kommunalen Entscheidungsträger" nennen. So bleibt das eine Behauptung ohne Substanz.
Na also, da kommt die Substanz: Zeitdruck (kennen wir durch die Verschleppung der BBK Fraktion) aufbauen, Gegner (hier das Team-Merk) diskreditieren, sich selbst mit Heiligenschein (langjährige Geldgeber) versehen.
https://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/stadion-pacht-1-fc-kaiserslautern-und-der-betzenberg-16620397.html
Seit 2003 sind zugunsten des Profifußballs in Kaiserslautern 170 Millionen Euro
öffentlicher Mittel geflossen.
öffentlicher Mittel geflossen.
"Profifußball in Kaiserslautern" klingt nach 1.FCK - ist es aber nicht. Der Großteil floss in das "Sommermärchen"-WM-Stadion. Diese Unterscheidung macht Herr Erb natürlich nicht. Aus Gründen.
Bei ihrem Besuch im Stadtrat behauptete die Klubführung um den ehemaligen
„Weltschiedsrichter“ und FCK-Aufsichtsrat Markus Merk, ...
„Weltschiedsrichter“ und FCK-Aufsichtsrat Markus Merk, ...
Warum man "Weltschiedsrichter" hier in Gänsefüßchen setzt erschließt sich mir nicht auf Anhieb. Soll wohl einer Schmähung gleichkommen. Wer sowas braucht ...
..., ein Aktiengeschäft mit der Stadt schrecke Investoren davon ab, sich an der Kapitalgesellschaft zu beteiligen. Dieses Argument wies Weichel zurück und bezog sich auf persönliche Gespräche mit FCK-Investoren, die demnach seiner Idee positiv gegenüber stünden.
Belegt ja nur, daß es innerhalb der anwesenden Investorengruppe mehrere Meinungen zu dem Thema gibt.
Am Montag verwies Weichel im Stadtrat auf ein weiteres klärendes Treffen mit den Investoren und den FCK-Bossen. Dieses stütze seine vorherige Einschätzung. Auch gegenüber dieser Zeitung bestätigen Gesprächsteilnehmer den Tenor Weichels.
Man kann sich inzwischen ja denken, wer hier der FAZ Dinge bestätigt, die den Aussagen der FCK Führung entgegenstehen.
FCK-Aufsichtsratsmitglied Jörg Wilhelm, ein Juraprofessor aus der Schweiz, fragte via „Twitter“ in holpriger Reimform hämisch, ob der „Oberste Stadtverwalter“ gerne „Konkursverwalter“ spiele, und behauptete, die Stadt schade dem Verein. In Internetforen erhalten die Vereinsbosse für ihr Gebaren gegenüber der Stadtspitze Applaus. Doch wichtige kommunale Entscheidungsträger reagieren entsetzt auf die Strategie der FCK-Verantwortlichen.
Herr Erb sollte vielleicht einmal die Namen der "wichtigen kommunalen Entscheidungsträger" nennen. So bleibt das eine Behauptung ohne Substanz.
Für den 1. FC Kaiserslautern drängt die Zeit. In den nächsten Wochen muss er dem Deutschen Fußball-Bund die Liquidität für die nächste Saison darstellen. Die bisherige Performance der aktuellen FCK-Führung, die seit 1. Dezember im Amt ist und versprach, zu den Partnern des Vereins neues Vertrauen aufzubauen, belastet nicht nur das Verhältnis zur Stadt, sondern auch zu langjährigen Geldgebern.
Na also, da kommt die Substanz: Zeitdruck (kennen wir durch die Verschleppung der BBK Fraktion) aufbauen, Gegner (hier das Team-Merk) diskreditieren, sich selbst mit Heiligenschein (langjährige Geldgeber) versehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 06.02.2020 um 16:00 Uhr bearbeitet
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