Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Zitat von DanielFranklin
Es braucht halt einen Plan B.
Ich möchte nicht im April kurz vor der Insolvenz wieder lesen, dass Becca irgendwelche Bedingungen wie Rücktritte von Vorstandsmitgliedern stellt, damit er uns mit einer Bürgschaft noch eine Spielzeit am leben erhält. Und Leute genau da sehe ich uns hinsteuern.
Insolvenz oder wieder wie bei Littig erpressbar sein.
Zur Debatte um NLZ und zweite Mannschaft:
Eigentlich hätte beispielsweise die zweite Mannschaft schon im Sommer wegemusst. Zu soviel Weitsicht ist ein Bader natürlich aber nicht fähig gewesen. Der dachte ich kaufe von zig Drittligisten die besten Spieler und dann läuft das von alleine. Dementsprechend war auch diese Strategie eine von "Alles oder nichts". Nur deutlich schlechter umgesetzt als in Braunschweig zumindest was den Rahmen angeht.
Und ja das NLZ ist verdammt teuer. Ich hab mal was von 1,4 Millionen Euro pro Jahr gelesen. Und zur zweiten Mannschaft. Der FCK kann auch Ausbildungsverträge mit Pirmasens etc. schließen und seine besten A-Junioren nach der Saison immer für ein Jahr bis zwei Jahre ausleihen.
Ich sag es mal wie es ist, in einer Kritik haben die Becca-Horstis und Banfallzieher recht. Ich würde mich nicht auf mögliche Investoren verlassen die bei solchen Widerständen wie der Stadionpacht direkt alle Gespräche platzen lassen. Ich möchte mich darauf nicht verlassen und ich rate auch Merk dringend einen Plan B zu haben. Und der kann nur in dem von mir skizzierten Szenario liegen.
Es braucht halt einen Plan B.
Ich möchte nicht im April kurz vor der Insolvenz wieder lesen, dass Becca irgendwelche Bedingungen wie Rücktritte von Vorstandsmitgliedern stellt, damit er uns mit einer Bürgschaft noch eine Spielzeit am leben erhält. Und Leute genau da sehe ich uns hinsteuern.
Insolvenz oder wieder wie bei Littig erpressbar sein.
Zur Debatte um NLZ und zweite Mannschaft:
Eigentlich hätte beispielsweise die zweite Mannschaft schon im Sommer wegemusst. Zu soviel Weitsicht ist ein Bader natürlich aber nicht fähig gewesen. Der dachte ich kaufe von zig Drittligisten die besten Spieler und dann läuft das von alleine. Dementsprechend war auch diese Strategie eine von "Alles oder nichts". Nur deutlich schlechter umgesetzt als in Braunschweig zumindest was den Rahmen angeht.
Und ja das NLZ ist verdammt teuer. Ich hab mal was von 1,4 Millionen Euro pro Jahr gelesen. Und zur zweiten Mannschaft. Der FCK kann auch Ausbildungsverträge mit Pirmasens etc. schließen und seine besten A-Junioren nach der Saison immer für ein Jahr bis zwei Jahre ausleihen.
Ich sag es mal wie es ist, in einer Kritik haben die Becca-Horstis und Banfallzieher recht. Ich würde mich nicht auf mögliche Investoren verlassen die bei solchen Widerständen wie der Stadionpacht direkt alle Gespräche platzen lassen. Ich möchte mich darauf nicht verlassen und ich rate auch Merk dringend einen Plan B zu haben. Und der kann nur in dem von mir skizzierten Szenario liegen.
Auch du wirst es noch langsam lernen, dass derjenige, der das Essen bezahlt, auch bestimmt was gegessen wird und wer mitisst. So funktioniert das eben. Das Rosinenpicken beim FCK ist zu Ende. Bittere Pille, aber die wirst auch du schlucken müssen.
Littig, Littig, Littig... Man kann es nicht mehr hören. Man meint ja gerade, man hätte DIE Vereinsikone der letzten 10 Jahre verloren. Hat sich dann halt schön vor den Karren spannen lassen und sein Tun und Handeln hat dem FCK nur noch mehr die Pistole auf die Brust gesetzt. (der scheint langsam auch in der Realität angekommen zu sein, nachzulesen in seinem letzten FB Post)
Aber hey Dani... Schön das du es mittlerweile einzusehen scheinst, dass es doch einige Personen hier gibt, die nicht durch schlichtes Schwarz/Weiß Sehen in die ganze Sachen rangegangen sind und damit nicht sooo unrecht hatten. Nur den süffisanten Unterton und Bezeichnung wie Banfallzieher verbitte ich mir von dir. Ich weiß es tut weh, wenn andere Recht haben, dann muss man das aber auch mal versuchen wie ein Champ einzustecken.
PS: Genau... Weg mit dem nlz. Der einzigen Einnahmenquelle die überhaupt noch minimal sprudelt beim FCK. Und Gerry wollte man ja auch loswerden, als er sich pro Becca aussprach.Wer braucht auch die Einnahmen aus der Gerry Flugschule. Leute Leute...
Hört doch auf in der Vergangenheit zu kramen.
Angeblich hat der FCK viele Anhänger und Geschäftsleute die den FCK unterstützen wollen. Ob das Alles nur hohles Geschwätz war, wird sich jetzt zeigen.
Es dürfte da kein Problem sein die 12 Mio.€ für die Lizenz zusammen zu bekommen, falls die sich an ihre Worte halten.
Angeblich hat der FCK viele Anhänger und Geschäftsleute die den FCK unterstützen wollen. Ob das Alles nur hohles Geschwätz war, wird sich jetzt zeigen.
Es dürfte da kein Problem sein die 12 Mio.€ für die Lizenz zusammen zu bekommen, falls die sich an ihre Worte halten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von osirisy am 24.01.2020 um 09:10 Uhr bearbeitet
Und über jedem Szenario kreist nur die eine Hoffnung:
Sportlicher Erfolg.
Hoffnung Hoffnung Hoffnung.
Der FCK ist am ***** , keine Kohle, keine Pinke, nix zu liefern,
nix anzubieten..außer Hoffnung auf sportlichen Erfolg
und in der Verbindung die Fanbase.
Mehr Konzept gibt es nicht.
Wir sind sowas von in die Enge getrieben und betreiben
JETZT in der auswegslosesten Situation Diskussionen,
die viel früher gelöst oder angegangen werden mussten.
Stadion!
Keiner kauft ein marodes Stadion einfach so ab.
Ohne Gegenwert. Ohne Aussicht auf Profit.
Und die Aussicht...als Fortführungsprognose,
dass der FCK VIELLEICHT kommende Saison 2.Liga spielt..
ist zu unsicher.
Irgendwelche Brocken/Leckerlis muss man hinwerfen.
Der FCK ist selbst nicht im Stande "mitzuhelfen"
oder diese Riesenlast zu mindern. Und damit auch Abhängigkeiten zu mindern.
Wie denn auch? Komplett ausgedünnter Verwaltungsapparat.
Die Mannschaft...das Kerngeschäft...jedoch immerhin noch
gut bestückt, sonst könnte man den Spielbetrieb gleich einstellen.
Das NLZ produzierte immerhin noch Kapital die letzten Jahre.
Daher zögerte man bisher auch diese Abteilung zu schließen.
Dennoch ist man..weil das nicht erst seit ein paar Monaten so ist,
schon längst in einem Spinnennetz an Abhängigkeiten gefangen.
Quattrex, Anleihe, Crowdlending, Bürgschaften usw.
Das Konzept, wenn es man es überhaupt so nennen kann,
von Merk und Co. kann nur lauten:
Kämpfen an jeder Front. Da geht es halb-Millionen-Schritte,
damit es nochmal was wird mit EINER SAISON auf dem Betze.
Auf der Hoffnungsseite:
-Pokalspiel gewinnen und noch eins haben -> Einnahmen.
-In der Liga auf einen der 3 ersten Plätze kommen->Aufsteigen -> Einnahmen.
-Transfererlöse -> Einnahmen.
-Mehr Zuschauereinnahmen -> Einnahmen.
Doch...was hilft sofort? Was hilft für die Lizenz?
Da muss die Kohle ja bis Ende Februar nachgewiesen werden.
Das Pokalspiel ist dann schon durch. Da hat man Gewissheit.
Aber der Rest? Liga? Transfererlöse? Zuschauer?
Leverkusen sei an Grill interessiert?
Vorvertrag machen? Die Transferrechte, wie damals bei Klose veräußern,
hoffen, dass es bisschen was an Geld ist...und das Geld als Baustein
(einer von vielen) nehmen, um von Vereinsseite auch was einzubringen.
Der Rest sind Investoren (mehrere?), ein Kompromiss mit der Stadt,
was die Stadionpacht angeht
und letztlich die Hoffnung, dass über Transfererlöse,
Zuschauereinnahmen und dann Aufstieg und Fernsehgelder,
man trotz Beibehaltung einer Mannschaft, die im Kern zusammenbleibt,
sich eines Teils der Knebeleien entledigt, die man sich jetzt einbrockt,
um die Lizenz zu bekommen.
Mit einer positiveren Fortführungsprognose
dürfte in Liga 2 der FCK mehr wert sein und mehr anlocken.
Sportlicher Erfolg.
Hoffnung Hoffnung Hoffnung.
Der FCK ist am ***** , keine Kohle, keine Pinke, nix zu liefern,
nix anzubieten..außer Hoffnung auf sportlichen Erfolg
und in der Verbindung die Fanbase.
Mehr Konzept gibt es nicht.
Wir sind sowas von in die Enge getrieben und betreiben
JETZT in der auswegslosesten Situation Diskussionen,
die viel früher gelöst oder angegangen werden mussten.
Stadion!
Keiner kauft ein marodes Stadion einfach so ab.
Ohne Gegenwert. Ohne Aussicht auf Profit.
Und die Aussicht...als Fortführungsprognose,
dass der FCK VIELLEICHT kommende Saison 2.Liga spielt..
ist zu unsicher.
Irgendwelche Brocken/Leckerlis muss man hinwerfen.
Der FCK ist selbst nicht im Stande "mitzuhelfen"
oder diese Riesenlast zu mindern. Und damit auch Abhängigkeiten zu mindern.
Wie denn auch? Komplett ausgedünnter Verwaltungsapparat.
Die Mannschaft...das Kerngeschäft...jedoch immerhin noch
gut bestückt, sonst könnte man den Spielbetrieb gleich einstellen.
Das NLZ produzierte immerhin noch Kapital die letzten Jahre.
Daher zögerte man bisher auch diese Abteilung zu schließen.
Dennoch ist man..weil das nicht erst seit ein paar Monaten so ist,
schon längst in einem Spinnennetz an Abhängigkeiten gefangen.
Quattrex, Anleihe, Crowdlending, Bürgschaften usw.
Das Konzept, wenn es man es überhaupt so nennen kann,
von Merk und Co. kann nur lauten:
Kämpfen an jeder Front. Da geht es halb-Millionen-Schritte,
damit es nochmal was wird mit EINER SAISON auf dem Betze.
Auf der Hoffnungsseite:
-Pokalspiel gewinnen und noch eins haben -> Einnahmen.
-In der Liga auf einen der 3 ersten Plätze kommen->Aufsteigen -> Einnahmen.
-Transfererlöse -> Einnahmen.
-Mehr Zuschauereinnahmen -> Einnahmen.
Doch...was hilft sofort? Was hilft für die Lizenz?
Da muss die Kohle ja bis Ende Februar nachgewiesen werden.
Das Pokalspiel ist dann schon durch. Da hat man Gewissheit.
Aber der Rest? Liga? Transfererlöse? Zuschauer?
Leverkusen sei an Grill interessiert?
Vorvertrag machen? Die Transferrechte, wie damals bei Klose veräußern,
hoffen, dass es bisschen was an Geld ist...und das Geld als Baustein
(einer von vielen) nehmen, um von Vereinsseite auch was einzubringen.
Der Rest sind Investoren (mehrere?), ein Kompromiss mit der Stadt,
was die Stadionpacht angeht
und letztlich die Hoffnung, dass über Transfererlöse,
Zuschauereinnahmen und dann Aufstieg und Fernsehgelder,
man trotz Beibehaltung einer Mannschaft, die im Kern zusammenbleibt,
sich eines Teils der Knebeleien entledigt, die man sich jetzt einbrockt,
um die Lizenz zu bekommen.
Mit einer positiveren Fortführungsprognose
dürfte in Liga 2 der FCK mehr wert sein und mehr anlocken.
Zitat von Roon_Bub
Quark ist vor allem, daß Kinscher irgendwem erzählt hätte, die Probleme wären "ganz einfach" zu lösen.
Kinschers Kernthese war und ist, daß das Stadion das große Problem ist und man die Stadionfrage lösen muß.
Man kann gerade wieder sehen warum.
Zitat von BeZehn
Also zumindest den Teil zu Kinscher kann ich absolut nachvollziehen. Seine Ausführungen waren schon sehr einseitig und selbstbezogen. Am schlimmsten an seiner schwarz weiß Sicht auf die Welt fand ich aber, dass er Fans Hoffnung gegeben hat, dass die komplexen Probleme des Vereins doch ganz einfach zu lösen seien, würde man doch nur seinen Plan verfolgen.
Aber ja, es gibt keinen alleinige Schuldigen. Das ist natürlich Quark.
Also zumindest den Teil zu Kinscher kann ich absolut nachvollziehen. Seine Ausführungen waren schon sehr einseitig und selbstbezogen. Am schlimmsten an seiner schwarz weiß Sicht auf die Welt fand ich aber, dass er Fans Hoffnung gegeben hat, dass die komplexen Probleme des Vereins doch ganz einfach zu lösen seien, würde man doch nur seinen Plan verfolgen.
Aber ja, es gibt keinen alleinige Schuldigen. Das ist natürlich Quark.
Quark ist vor allem, daß Kinscher irgendwem erzählt hätte, die Probleme wären "ganz einfach" zu lösen.
Kinschers Kernthese war und ist, daß das Stadion das große Problem ist und man die Stadionfrage lösen muß.
Man kann gerade wieder sehen warum.
Jedem seine Meinung, aber für mich bestand Kinscher Kernthese daraus, dass alle "dort oben" keine Ahnung haben und er aus seiner Bankerfahrung heraus die Lage richtig einschätzen kann. Keinen Meter Respekt den handelnden Personen gegenüber, die nebenbei die Verträge kennen, die wir alle nicht kennen, und Hauptsache alles schön über die (DBB-) Öffentlichkeit gespielt.
Ich wünsche ihm dennoch, dass er nach der persönlichen Niederlage zur AOMV seinen Frieden mit dem Verein gefunden hat und sich hoffentlich wieder mehr seiner Familie widmet. Meine ich Ernst.
Schönes Wochenende an alle
Zitat von BeZehn
... für mich bestand Kinscher Kernthese daraus, dass alle "dort oben" keine Ahnung haben und er aus seiner Bankerfahrung heraus die Lage richtig einschätzen kann. Keinen Meter Respekt den handelnden Personen gegenüber, die nebenbei die Verträge kennen, die wir alle nicht kennen, und Hauptsache alles schön über die (DBB-) Öffentlichkeit gespielt.
... für mich bestand Kinscher Kernthese daraus, dass alle "dort oben" keine Ahnung haben und er aus seiner Bankerfahrung heraus die Lage richtig einschätzen kann. Keinen Meter Respekt den handelnden Personen gegenüber, die nebenbei die Verträge kennen, die wir alle nicht kennen, und Hauptsache alles schön über die (DBB-) Öffentlichkeit gespielt.
Nun, da weiß man gar nicht wo man anfangen soll:
Kinscher hatte sich, wie übrigens auch die Leute die er später aus guten Gründen kritisierte, für eine Ausgliederung eingesetzt, da er - ja, aus seiner beruflichen Sicht heraus - überzeugt war, daß uns immer mehr Schulden nicht helfen. Eigenkapital aber schon.
Das Versprechen Eigenkapital einzuwerben wurde von den Verantwortlichen eben so gebrochen, wie ihr Versprechen, das sich im 4-Säulen Modell gründet.
Es wurden mit Quattrex, Kapilendo und Anleihe 2 immer mehr Schulden aufgehäuft und statt Investoren zu werben hat man sich auf den einen angeblichen Milliardär aus Luxemburg mit dem guten Nachtisch eingelassen und alle anderen Optionen weggebissen.
Die Kommunikationslinie wurde dabei via BILD und Rheinpfalz direkt aus den Gremiensitzungen verbreitet und das Umfeld dermaßen gespalten, daß Menschen, die nicht auf Linie zu bürsten waren bedroht wurden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 24.01.2020 um 09:49 Uhr bearbeitet
Weils ohne den großen Investor nicht geht.
Die Regionalen zu schwachbrüstig..
still ist es geworden.
Und zusammen stemmen die wenn dann halt nur einen gewissen Teil,
aber es reicht halt nicht.
Wir sind hier nicht der Bielefelder Raum,
in dem mehrere "Regionale" wie Oetker das Ding wuppen.
Das ist ein Dimensionsunterschied von 1-2 Nullen hintendran.
War schon sinnvoll sich mit einem Größeren, als starken Rücken,
zuerst zu unterhalten.
Besser aufjedenfall als "versteckte Regionale" und irgendwelche Ponomarevs,
die noch viel weniger greifbar waren.
Jetzt kann man ja allerorts verstehen, dass etwaige Investoren,
mit denen Keßler/Merk sprachen/sprechen wollten,
wegen dem bösen Weichel noch nichts klarmachen.
Das "Abwarten" kann man verstehen.
Das "Abwarten" Beccas konnte aber niemand verstehen,
dabei betonte der Mann bis zuletzt, dass er einfach ein Konzept brauch und will,
damit er mal weiß, was Sache ist.
Das konnten bis zuletzt die letzte Führung ebensowenig vorlegen,
wie es anscheinend Merk tut.
Sonst wäre man da schon weiter.
Kaum war die Sache letztes Jahr mit Becca einigermaßen auf dem Tisch
und die Entscheidung nach Sicherung der Lizenz gefallen,
gab es Plakate Anti Becca im Stadion,
das Rumoren mit der AOMV wurde angezettelt.
Ruhe? War da nie. Niemals.
Schon damals brachte sich doch alles in Stellung,
weil der heilige Politiker (dass einfach niemand merkt, wie der sich anbiedert,
ist ein wahres Phänomen und selbst null Plan hat) sich einfach nicht
durchsetzen konnte, da völlig auf den letzten Drücker.
Das Problem von Seiten des FCK ist: man kann kein Konzept vorlegen,
weil das, was man sich vorstellt, einfach jenseits von Gut und Böse ist.
Man will sich nicht in Abhängigkeiten begeben, die Oberhand behalten,
hat aber selbst ABSOLUT NICHTS VORZUWEISEN, außer das bisschen Hoffnung,
immerhin rund 20.000 Zuschauer und ein "ich trage einen großen Namen".
Das ist halt zu wenig. Fertig aus.
Es liegt bei jedem selbst, wie man mit den kommenden Zugeständnissen umgeht.
Und die wird es geben.
Die "unser Verein wurde verraten" Fraktion wird differenzieren müssen,
weil es zuletzt, wie auch jetzt, überhaupt nicht anders möglich ist,
damit dieser Verein weiter existiert.
Letztlich geht es darum aus dem Quark zu kommen.
Wenn das auch Abhängigkeiten bedeutet.
Wichtiger sind die Visionäre/Menschenfänger, hinten raus,
die was draus machen und diesen Verein weitertragen,
verhandeln können und ihn nach und nach wieder zu einer Kraft führen,
der Abhängigkeiten ablegt, eigene Ansagen machen kann
und dabei den sportlichen Wert erhält und steigert.
Stand jetzt werden wir durch die Manege geführt.
Egal wie. Wem das zuviel ist...der muss sich abwenden oder dem ist eine Insolvenz
als Ausweg hinnehmbar - auch wenn es den FCK in der Form nicht mehr geben wird.
Oder man erträgt "darth plagueis", um sich dann als "palpatine",
wenn man mächtig genug geworden ist, seiner zu entledigen
(Wer Star Wars bewandert ist, kennt die Geschichte).
Die Regionalen zu schwachbrüstig..
still ist es geworden.
Und zusammen stemmen die wenn dann halt nur einen gewissen Teil,
aber es reicht halt nicht.
Wir sind hier nicht der Bielefelder Raum,
in dem mehrere "Regionale" wie Oetker das Ding wuppen.
Das ist ein Dimensionsunterschied von 1-2 Nullen hintendran.
War schon sinnvoll sich mit einem Größeren, als starken Rücken,
zuerst zu unterhalten.
Besser aufjedenfall als "versteckte Regionale" und irgendwelche Ponomarevs,
die noch viel weniger greifbar waren.
Jetzt kann man ja allerorts verstehen, dass etwaige Investoren,
mit denen Keßler/Merk sprachen/sprechen wollten,
wegen dem bösen Weichel noch nichts klarmachen.
Das "Abwarten" kann man verstehen.
Das "Abwarten" Beccas konnte aber niemand verstehen,
dabei betonte der Mann bis zuletzt, dass er einfach ein Konzept brauch und will,
damit er mal weiß, was Sache ist.
Das konnten bis zuletzt die letzte Führung ebensowenig vorlegen,
wie es anscheinend Merk tut.
Sonst wäre man da schon weiter.
Kaum war die Sache letztes Jahr mit Becca einigermaßen auf dem Tisch
und die Entscheidung nach Sicherung der Lizenz gefallen,
gab es Plakate Anti Becca im Stadion,
das Rumoren mit der AOMV wurde angezettelt.
Ruhe? War da nie. Niemals.
Schon damals brachte sich doch alles in Stellung,
weil der heilige Politiker (dass einfach niemand merkt, wie der sich anbiedert,
ist ein wahres Phänomen und selbst null Plan hat) sich einfach nicht
durchsetzen konnte, da völlig auf den letzten Drücker.
Das Problem von Seiten des FCK ist: man kann kein Konzept vorlegen,
weil das, was man sich vorstellt, einfach jenseits von Gut und Böse ist.
Man will sich nicht in Abhängigkeiten begeben, die Oberhand behalten,
hat aber selbst ABSOLUT NICHTS VORZUWEISEN, außer das bisschen Hoffnung,
immerhin rund 20.000 Zuschauer und ein "ich trage einen großen Namen".
Das ist halt zu wenig. Fertig aus.
Es liegt bei jedem selbst, wie man mit den kommenden Zugeständnissen umgeht.
Und die wird es geben.
Die "unser Verein wurde verraten" Fraktion wird differenzieren müssen,
weil es zuletzt, wie auch jetzt, überhaupt nicht anders möglich ist,
damit dieser Verein weiter existiert.
Letztlich geht es darum aus dem Quark zu kommen.
Wenn das auch Abhängigkeiten bedeutet.
Wichtiger sind die Visionäre/Menschenfänger, hinten raus,
die was draus machen und diesen Verein weitertragen,
verhandeln können und ihn nach und nach wieder zu einer Kraft führen,
der Abhängigkeiten ablegt, eigene Ansagen machen kann
und dabei den sportlichen Wert erhält und steigert.
Stand jetzt werden wir durch die Manege geführt.
Egal wie. Wem das zuviel ist...der muss sich abwenden oder dem ist eine Insolvenz
als Ausweg hinnehmbar - auch wenn es den FCK in der Form nicht mehr geben wird.
Oder man erträgt "darth plagueis", um sich dann als "palpatine",
wenn man mächtig genug geworden ist, seiner zu entledigen
(Wer Star Wars bewandert ist, kennt die Geschichte).
Zitat von Roon_Bub
Nun, da weiß man gar nicht wo man anfangen soll:
Es wurden mit Quattrex, Kapilendo und Anleihe 2 immer mehr Schulden aufgehäuft und statt Investoren zu werben hat man sich auf den einen angeblichen Milliardär aus Luxemburg mit dem guten Nachtisch eingelassen und alle anderen Optionen weggebissen.
Zitat von BeZehn
... für mich bestand Kinscher Kernthese daraus, dass alle "dort oben" keine Ahnung haben und er aus seiner Bankerfahrung heraus die Lage richtig einschätzen kann. Keinen Meter Respekt den handelnden Personen gegenüber, die nebenbei die Verträge kennen, die wir alle nicht kennen, und Hauptsache alles schön über die (DBB-) Öffentlichkeit gespielt.
... für mich bestand Kinscher Kernthese daraus, dass alle "dort oben" keine Ahnung haben und er aus seiner Bankerfahrung heraus die Lage richtig einschätzen kann. Keinen Meter Respekt den handelnden Personen gegenüber, die nebenbei die Verträge kennen, die wir alle nicht kennen, und Hauptsache alles schön über die (DBB-) Öffentlichkeit gespielt.
Nun, da weiß man gar nicht wo man anfangen soll:
Es wurden mit Quattrex, Kapilendo und Anleihe 2 immer mehr Schulden aufgehäuft und statt Investoren zu werben hat man sich auf den einen angeblichen Milliardär aus Luxemburg mit dem guten Nachtisch eingelassen und alle anderen Optionen weggebissen.
Godfather Littig hatte doch die anderen Optionen so hart an der Angel. Aber wo sind die denn jetzt? Wer oder was hält sie auf jetzt zu investieren?
Umgekehrt mein Lieber: Der "Becca Club" Virton zahlt seine Spieler nicht und die streiken. Meldung ist von gestern:
https://www.sudinfo.be/id163311/article/2020-01-23/virton-lentraineur-christian-bracconi-revient-sur-la-greve-des-joueurs?
Klasse Schlagzeile für die Flavio-Freunde.
https://www.sudinfo.be/id163311/article/2020-01-23/virton-lentraineur-christian-bracconi-revient-sur-la-greve-des-joueurs?
Die Nachricht sorgte am Mittwoch in Gaume für Aufsehen, die Virton-Spieler wollten nicht normal trainieren. Sie klagten über verspätete Zahlungen und begnügten sich daher mit Joggen auf den Straßen von Virton.
Klasse Schlagzeile für die Flavio-Freunde.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 24.01.2020 um 12:14 Uhr bearbeitet
@ Callavera
hat geschrieben:
Das "Abwarten" kann man verstehen.
Das "Abwarten" Beccas konnte aber niemand verstehen,
dabei betonte der Mann bis zuletzt, dass er einfach ein Konzept brauch und will,
damit er mal weiß, was Sache ist.
Das konnten bis zuletzt die letzte Führung ebensowenig vorlegen,
wie es anscheinend Merk tut.
Sonst wäre man da schon weiter.
Dass man von Merk nichts hört, läßt mich hoffen, dass es besser wird als bis zur JHV 2019.
Das Gewürge unter Banf und Co. war ja grausam.
Wie weit man da bis dato ist, ist für mich unwichtig.......was am 29.2.2020 vorliegt zählt.
hat geschrieben:
Das "Abwarten" kann man verstehen.
Das "Abwarten" Beccas konnte aber niemand verstehen,
dabei betonte der Mann bis zuletzt, dass er einfach ein Konzept brauch und will,
damit er mal weiß, was Sache ist.
Das konnten bis zuletzt die letzte Führung ebensowenig vorlegen,
wie es anscheinend Merk tut.
Sonst wäre man da schon weiter.
Dass man von Merk nichts hört, läßt mich hoffen, dass es besser wird als bis zur JHV 2019.
Das Gewürge unter Banf und Co. war ja grausam.
Wie weit man da bis dato ist, ist für mich unwichtig.......was am 29.2.2020 vorliegt zählt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von osirisy am 24.01.2020 um 12:00 Uhr bearbeitet
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