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Finanzen

02.12.2019 - 16:18 Uhr
Finanzen |#1331
05.04.2020 - 21:20 Uhr
Zitat von Lautern4ever
Zitat von Newtrial

Diese 3 Millionen Euro von den Fans wären bei einer Insolvenz höchstwahrscheinlich verbrannt, zumal von der Insolvenzmasse zunächst andere Gläubiger wie beispielsweise wieder Quattrex vorrangig bedient würden.


Was schon mal nicht der Wahrheit entspricht.

Der Insolvenzverwalter sichert und verwertet das Vermögen und verteilt es – nach Abzug der Verfahrenskosten und Masseverbindlichkeiten – gleichmäßig an die Insolvenzgläubiger, deren angemeldete Forderungen zur Insolvenztabelle festgestellt worden sind.


Was unterm Strich dasselbe Ergebnis ergibt. Ob du nachher von 10.000 € noch 100 oder 250 Euro bekommst, ist eher untergeordnet.
Finanzen |#1332
05.04.2020 - 22:58 Uhr
Zitat von Newtrial
Zitat von Lautern4ever

Zitat von Newtrial

Diese 3 Millionen Euro von den Fans wären bei einer Insolvenz höchstwahrscheinlich verbrannt, zumal von der Insolvenzmasse zunächst andere Gläubiger wie beispielsweise wieder Quattrex vorrangig bedient würden.


Was schon mal nicht der Wahrheit entspricht.

Der Insolvenzverwalter sichert und verwertet das Vermögen und verteilt es – nach Abzug der Verfahrenskosten und Masseverbindlichkeiten – gleichmäßig an die Insolvenzgläubiger, deren angemeldete Forderungen zur Insolvenztabelle festgestellt worden sind.

Hmm, sicher, dass das nicht nur bei der Regel- OHNE Planinsolvenz so ist? Bei letzterer habe ich es so verstanden, dass man sich mit der Gläubigergemeinschaft mehrheitlich einigen muss, wobei es nach Kapitalmehrheit geht. Quattrex hat da also deutlich mehr Stimmanteile als Becca oder die Fans und ist daher in Bezug auf eine Einigung auch wichtiger für den FCK. Da wird die Insolvenzmasse doch nicht gleichmäßig veräußert, sondern man trifft differenzierte Absprachen (Stundungen, künftige Gewinnbeteiligungen, Schuldenerlass) mit den einzelnen Gläubigern und versucht, eine positive Fortführungsprognose für das Unternehmen hinzubekommen. So habe ich das bislang jedenfalls verstanden und in den Medien auch so gelesen.


Ja, die Einigungen sind individuell und müssen sich nicht nach den normalen Inzolvenzvorschriften richten. Allerdings dürften auch die Anleihezeichner eine Gläubigergruppe ausmachen und zur Zustimmung des Insolvenzplans muss in jeder Gläubigergruppe eine Mehrheit nach Kapital und nach Anzahl der Gläubiger vorliegen.
Das ist alles recht komplex und muss gut durchplant sein, damit dann beim Abstimmungstermin keine bösen Überraschungen auf einen zukommen.

Außerdem kann selbst im Regelverfahren ein Gläubiger bevorzugt werden, wenn er z.B. ein Absonderungs- oder Aussonderungsrecht durch gewährte Kreditsicherheiten besitzt oder andere Gläubiger einem Rangrücktritt unterliegen.

•     •     •

Personal Stats

Besuchte Pflichtspiele von Hertha BSC: 375
Meiste Einsätze: 1. Lustenberger (207), 2. Pekarik (139), 3. Kraft (138)
Meiste Tore: 1. Ramos (42), 2. Ibisevic (32), 3. Kalou (29)
Meiste Vorlagen: 1. Ramos (26), 2. Ronny (23), 3. Plattenhardt (22)
Höchster Sieg: 8:1 gegen Nistru Otaci am 17.07.2008 - 1. Qualifikationsrunde zum Uefa-Cup 08/09 Hinspiel
Höchste Niederlage: 0:6 gegen Bayern München am 17.03.2012 - 26. Spieltag der Bundesliga-Saison 11/12
Finanzen |#1333
06.04.2020 - 04:55 Uhr
Zitat von Dicksen_Paule
Ja, die Einigungen sind individuell und müssen sich nicht nach den normalen Inzolvenzvorschriften richten. Allerdings dürften auch die Anleihezeichner eine Gläubigergruppe ausmachen und zur Zustimmung des Insolvenzplans muss in jeder Gläubigergruppe eine Mehrheit nach Kapital und nach Anzahl der Gläubiger vorliegen.
Das ist alles recht komplex und muss gut durchplant sein, damit dann beim Abstimmungstermin keine bösen Überraschungen auf einen zukommen.

O.K., Danke für die Klarstellung und für die neuen Informationen. Bislang war nämlich von einer Gruppierung der Gläubiger nirgendwo etwas zu lesen. Außerdem war immer nur von der Kapitalmehrheit die Rede, nicht davon, dass es auch auf deren Anzahl ankommt.

Zitat von Dicksen_Paule
Außerdem kann selbst im Regelverfahren ein Gläubiger bevorzugt werden, wenn er z.B. ein Absonderungs- oder Aussonderungsrecht durch gewährte Kreditsicherheiten besitzt oder andere Gläubiger einem Rangrücktritt unterliegen.

Ist dies auch der Fall, wenn Rechte bereits verpfändet wurden? Das scheint ja im Falle des Fröhnerhofs so zu sein und ggf. auch im Hinblick auf bestimmte Spielerverkäufe. Für diese Regelungen gäbe es dann also kein Sonderkündigungsrecht wie im Falle des Pachtvertrags (der ja auch Beteiligungen, etwa an möglichen Pokaleinnahmen, beinhaltet)?

Jedenfalls festigt sich bei mir das Bild, dass die Jubelschreie über diesen möglichen - und eben doch nicht ZWANGSLÄUFIG einzuschlagenden! - Weg ziemlich verfrüht sind. Solange also die Option eines Sanierungsverfahrens außerhalb des (Plan-) Insolvenzrechtes besteht, sollte man diesen Weg auch gehen, was ja scheinbar auch die Vereinsführung derzeit noch so sieht: Es aus eigener Kraft und ohne den Makel der Insolvenz (sowie einer damit verbundenen, durchaus fragwürdigen, Ausnutzung der Corona-Krise) zu schaffen, dürfte für den Ruf des FCK die deutlich zu bevorzugende Option sein - solange es halt faktisch noch eine ist!

Für beide Szenarien (Plan-Insolvenz- und Sanierungsverfahren) dürfte das dickste Problem darin bestehen, dass man derzeit gar nicht sagen kann, ob und wann mit der Fortsetzung der Saison überhaupt zu rechnen ist, also auch wieder Einnahmen generiert werden können. Im Grunde fehlt für eine zeitnahe Durchführung dieser Verfahren aktuell daher doch genauso die Grundlage wie für eine Fortsetzung der Investorengespräche.

Fazit: Für mich ist da aktuell noch kein Silberstreif am Horizont erkennbar. Und ist das Szenario der Plan-Insolvenz die letzte, in Eigenregie wählbare, Option mit klarem Nachrang hinter allen Optionen, es aus eigener Kraft zu schaffen. Ein FCK versteckt sich nicht unter einem "Schutzschirm" und hinter DFB-Regularien, die temporär und für eine sehr spezifische, gesamtgesellschaftliche Notlage geschaffen wurden. Meine Meinung.

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502 Bad Gateway
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 06.04.2020 um 04:57 Uhr bearbeitet
Finanzen |#1334
06.04.2020 - 09:11 Uhr
Newtrial

Keiner hat hier Jubelschreie wegen des Planinsolvenzfahrens gemacht. Es wird die lezte Möglichkeit sein
den Verein in irgendeiner Weise weiterzuführen.

Eine Sanierung des Vereins von innen heraus wird nicht möglich sein; es bleibt nach Voigt nur Zeit bis
zum 30.6.20, dann tritt die Zahlungsunfähigkeit ein.

Deshalb ist alles Geschreibsel Nonsens.

Meine Meinung.
Finanzen |#1335
06.04.2020 - 09:37 Uhr
Zitat von Newtrial
Solange also die Option eines Sanierungsverfahrens außerhalb des (Plan-) Insolvenzrechtes besteht, sollte man diesen Weg auch gehen, was ja scheinbar auch die Vereinsführung derzeit noch so sieht: Es aus eigener Kraft und ohne den Makel der Insolvenz (sowie einer damit verbundenen, durchaus fragwürdigen, Ausnutzung der Corona-Krise) zu schaffen, dürfte für den Ruf des FCK die deutlich zu bevorzugende Option sein - solange es halt faktisch noch eine ist!


Naja, was heißt "aus eigener Kraft"? Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder wir finden weitere Gläubiger/Investoren, die bereit sind 10-15 Millionen in den nächsten 12 Monaten zu stecken und uns kurzfristig schon über den 30.06 hinaushelfen. Oder wir sind am 30.06. zahlungsunfähig...

Ob man das dann nun Sanierungsverfahren nennt oder übers Planinsolvenzrecht geht ist doch zweitrangig. In jedem Fall sind wir darauf angewiesen, dass unsere Gläubiger einen Schuldenschnitt mittragen. Tun sie dies nich, dann heißt es früher oder später: Regelinsolvenz.
Finanzen |#1336
06.04.2020 - 09:44 Uhr
Zitat von Muh87
Zitat von Newtrial

Solange also die Option eines Sanierungsverfahrens außerhalb des (Plan-) Insolvenzrechtes besteht, sollte man diesen Weg auch gehen, was ja scheinbar auch die Vereinsführung derzeit noch so sieht: Es aus eigener Kraft und ohne den Makel der Insolvenz (sowie einer damit verbundenen, durchaus fragwürdigen, Ausnutzung der Corona-Krise) zu schaffen, dürfte für den Ruf des FCK die deutlich zu bevorzugende Option sein - solange es halt faktisch noch eine ist!


Naja, was heißt "aus eigener Kraft"? Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder wir finden weitere Gläubiger/Investoren, die bereit sind 10-15 Millionen in den nächsten 12 Monaten zu stecken und uns kurzfristig schon über den 30.06 hinaushelfen. Oder wir sind am 30.06. zahlungsunfähig...

Ob man das dann nun Sanierungsverfahren nennt oder übers Planinsolvenzrecht geht ist doch zweitrangig. In jedem Fall sind wir darauf angewiesen, dass unsere Gläubiger einen Schuldenschnitt mittragen. Tun sie dies nich, dann heißt es früher oder später: Regelinsolvenz.


Genau so ist es und da hilft uns auch die ständige Drumrumrederei nicht weiter.
Finanzen |#1337
06.04.2020 - 09:56 Uhr
Zitat von Muh87

Zitat von Newtrial

Solange also die Option eines Sanierungsverfahrens außerhalb des (Plan-) Insolvenzrechtes besteht, sollte man diesen Weg auch gehen, was ja scheinbar auch die Vereinsführung derzeit noch so sieht: Es aus eigener Kraft und ohne den Makel der Insolvenz (sowie einer damit verbundenen, durchaus fragwürdigen, Ausnutzung der Corona-Krise) zu schaffen, dürfte für den Ruf des FCK die deutlich zu bevorzugende Option sein - solange es halt faktisch noch eine ist!


Naja, was heißt "aus eigener Kraft"? Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder wir finden weitere Gläubiger/Investoren, die bereit sind 10-15 Millionen in den nächsten 12 Monaten zu stecken und uns kurzfristig schon über den 30.06 hinaushelfen. Oder wir sind am 30.06. zahlungsunfähig...

Ob man das dann nun Sanierungsverfahren nennt oder übers Planinsolvenzrecht geht ist doch zweitrangig. In jedem Fall sind wir darauf angewiesen, dass unsere Gläubiger einen Schuldenschnitt mittragen. Tun sie dies nich, dann heißt es früher oder später: Regelinsolvenz.


So sehe ich das auch.
Corona bedeutet ja nicht nur eine Erleichterung im Lizenzierungsverfahren (und das Öffnen der Tür zur Planinsolvenz ohne sportlich abzusteigen), sondern in erster Linie mal den Wegfall der Investorenoptionen - die Gründe wurden erschöpfend diskutiert.

Wenn es einerseits auf dbb heißt, es gebe weiterhin keinen Ankerinvestor und andererseits der SWR von mehreren aufeinander aufbauenden Investorengruppen berichtet ("Dominoeffekt") unf man sieht, dass nicht mal diese ersten vier Millionen überwiesen wurden, kann man sich ausrechnen, dass man um einen Teilerlass der Gläubiger kaum herumkommen wird. So oder so.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FckTribun am 06.04.2020 um 09:57 Uhr bearbeitet
Finanzen |#1338
06.04.2020 - 10:45 Uhr
Persönlich wäre es mir natürlich auch lieber, wenn man das ohne Planinsolvenz lösen könnte.
Aber ich sehe nicht, wie das klappen soll.

Die Investoren müssen grad alle selbst schauen, dass ihre Firmen nicht absaufen.
Und noch ist nicht klar ob und wie die Liga weiter geht.

Wo da auf einmal 12 Millionen herkommen sollen, weiß ich nicht.

Also muss man nach Lösungen suchen.
Wenn die Lösung heißt "Planinsolvenz ohne Punktabzug", dann sollte man da ernsthaft drüber nachdenken.

Nutzt man die Corona-Pandemie damit aus?
Vielleicht.

Sollte uns das interessieren?
Nein.

Ich finde es wirklich sehr ehrhaft, dass einige ein moralisches Problem damit haben.
Toll finde ich das auch nicht.
Aber in der heutigen Zeit muss man damit leben können.

Mir wäre es auch lieber, wenn Spieler wie Pick und Kühli ihren Vertrag zum Nulltarif für 5 Jahre verlängern würden.
Wird aber nicht passieren.

Man muss das Rad weiter spinnen.
Durch eine Planinsolvenz würden wir schuldenfrei werden.
Dann hätte man ganz andere Voraussetzungen, um mit Investoren zu verhandeln.
Dann könnte man deren Geld nämlich in die Mannschaft stecken und müsste nicht erst Millionenlöcher stopfen...

•     •     •

Unite & Conquer

Data Administrator North America
Content Creator

/u/Beckerinho
Finanzen |#1339
06.04.2020 - 12:10 Uhr
Zitat von Ivo_Ilicevic

Durch eine Planinsolvenz würden wir schuldenfrei werden.
Dann hätte man ganz andere Voraussetzungen, um mit Investoren zu verhandeln.
Dann könnte man deren Geld nämlich in die Mannschaft stecken und müsste nicht erst Millionenlöcher stopfen...


So einfach ist das leider nicht. Zum Einen wurde bereits mehrfach erklärt, dass eine Planinsolvenz nicht kostenlos ist. Schulden"frei" ist daher unwahrscheinlich - wenn überhaupt nur über die Abgabe von Anteilen. Es ist aber nicht so, dass die Schulden einfach auf null gesetzt werden. Die Gläubiger müssen entsprechende Zusagen und auch Sicherheiten für eine 'Gegenleistung' erhalten. Dazu gehören beispielsweise auch Themen wie das NLZ, für das wir nach einer Planinsolvenz möglicherweise zukünftig Miete zahlen müssten.

Zudem kauft man sich dadurch nur einen etwas besseren Einstieg für Investoren und ein wenig Zeit. Dass wir einen jährlichen Fehlbetrag haben werden, ändert sich dadurch nicht. Dadurch wird wieder FK oder EK notwendig. Ohne Investoren wäre eher zu erwarten, dass der Lizenzspieleretat noch (signifikant) weiter gesenkt werden muss im Anschluss an so ein Verfahren.

Also absolute Notwendigkeit sind weiterhin die Investoren, die bereits vor Eintritt in ein Planinsolvenzverfahren ihre Zusagen geben. Und das ist zur aktuellen Zeit mehr als schwierig. Und wo ich mir noch nicht so sicher bin: Es könnte den Gläubigern im Planinsolvenzverfahren sicherlich sehr übel aufstoßen, wenn Investoren sagen "Joa, wenn die Schulden weg sind, steigen wir ein!". Da hat beispielsweise Quattrex ein riesiges Druckmittel, um möglichst viel Geld für sich einzusammeln. Wir sitzen bei dem ganzen Verfahren am kleinsten Hebel von allen.
Finanzen |#1340
06.04.2020 - 12:29 Uhr
Zitat von Newtrial
Ist dies auch der Fall, wenn Rechte bereits verpfändet wurden? Das scheint ja im Falle des Fröhnerhofs so zu sein und ggf. auch im Hinblick auf bestimmte Spielerverkäufe. Für diese Regelungen gäbe es dann also kein Sonderkündigungsrecht wie im Falle des Pachtvertrags (der ja auch Beteiligungen, etwa an möglichen Pokaleinnahmen, beinhaltet)?


Wenn Grundstücke als Kreditsicherheit hinterlegt sind, hat der Gläubiger meines Wissens nach das Recht auf den Verkaufserlös aus einer Zwangsversteigerung, oder auf das Grundstück selbst, im Falle des Zahlungsausfalls, bzw. der (Regel-)Insolvenz.
Diese Sicherungsvereinbarungen können auch nicht gekündigt werden, sonst würden sie ihren Charakter als Sicherheit, die den Kreditgeber ja vor Insolvenz schützen sollen, verlieren. Aber auch hier gilt, im Insolvenzplanverfahren kann individuell mit den Gläubigern verhandelt und abweichende Vereinbarungen getroffen werden, solange der Gläubiger dazu bereit ist.
Beim Pachtvertrag handelt es sich um eine zukünftige Vergütung, die sich nach den Pokaleinnahmen richtet und ggf. diese an die Stadt abtritt, das ist also nicht vergleichbar, da ja die Gegenleistung noch nicht erbracht wurde.

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Personal Stats

Besuchte Pflichtspiele von Hertha BSC: 375
Meiste Einsätze: 1. Lustenberger (207), 2. Pekarik (139), 3. Kraft (138)
Meiste Tore: 1. Ramos (42), 2. Ibisevic (32), 3. Kalou (29)
Meiste Vorlagen: 1. Ramos (26), 2. Ronny (23), 3. Plattenhardt (22)
Höchster Sieg: 8:1 gegen Nistru Otaci am 17.07.2008 - 1. Qualifikationsrunde zum Uefa-Cup 08/09 Hinspiel
Höchste Niederlage: 0:6 gegen Bayern München am 17.03.2012 - 26. Spieltag der Bundesliga-Saison 11/12
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