FC Barcelona
02.07.2013 - 01:57 Uhr
12.03.2014 - 15:02 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Messis Barça ist berechenbar geworden. Unser Autor über die substanziellen Probleme des FC Barcelona
Dieser Artikel versüßt einem auch nicht gerade die Laune (nach all der Weltuntergangsstimmung hier) vor dem großen Spiel. :/:
18.03.2014 - 16:00 Uhr
Quelle: www.spox.com
Wenige Tage vor dem Clasico in Spanien sickern Gerüchte zu den Vertragsverhandlungen zwischen Lionel Messi und dem FC Barcelona durch. Laut "AS" soll der argentinische Superstar 25 Millionen Euro pro Jahr forden. Das wären dann knapp 50 Millionen Euro, die Barca brutto berappen müsste.
Sorry, aber 50 Millionen können doch nur Blödsinn sein oder?
29.03.2014 - 03:05 Uhr
Quelleintrag
1. Ter Stegen für Valdes (15-20Mio)
2. junger IV (Balanta/Doria/Laporte/Mangala) für Puyol (10-40Mio)
3. Gündogan (DM/ZM) für Song (netto 0)
4. Agger (IV/LV) für Masche (netto 0-5Mio)
5. Cuadrado (RV/RA/LA) für Alves (netto 20-30Mio)
6. Van Persie (RA/MS/LA) für Tello (netto 20-25Mio)
Zu deinem Punkt 4: Agger muss wirklich nicht sein, finde ich. 2. junger IV (Balanta/Doria/Laporte/Mangala) für Puyol (10-40Mio)
3. Gündogan (DM/ZM) für Song (netto 0)
4. Agger (IV/LV) für Masche (netto 0-5Mio)
5. Cuadrado (RV/RA/LA) für Alves (netto 20-30Mio)
6. Van Persie (RA/MS/LA) für Tello (netto 20-25Mio)
(Lieber die netto 0-5Mio.sparen)
Zu deinem Punkt 6: Van Persie hat sich mit seiner Verletzungsanfälligkeit warsch.bei
Glasknochenmann Robben angesteckt... ;-)
Und eine Mimose ist er auch noch, wenn er mal draussen sitzen muss...
Habe gelesen, dass Chelsea bereit ist, Torres zu verleihen...?!(weiss jemand näheres?)
Dann lieber Torres ausleihen!
Der kostet nicht viel Ablöse bzw.Leihgebühr und kennt fast die gesamte Offensivabteilung
von der Nationalmannschaft.
Oder stehe ich mit dieser Meinung alleine da? ;-)
02.04.2014 - 12:29 Uhr
Quelle: de.fifa.com
Die FIFA-Disziplinarkommission hat den spanischen Fussballverband (RFEF) und den spanischen Verein FC Barcelona für Verstöße im Zusammenhang mit dem internationalen Transfer und der Registrierung von Spielern unter 18 Jahren bestraft.
Den Sanktionen gingen Ermittlungen zuerst der FIFA Transfer Matching System GmbH (FIFA TMS) im letzten Jahr und danach der FIFA-Disziplinarkommission im Rahmen des eingeleiteten Disziplinarverfahrens voraus. Der RFEF und der FC Barcelona wurden des Verstoßes gegen mehrere Bestimmungen betreffend den internationalen Transfer und die Erstregistrierung nicht spanischer Minderjähriger beim Verein sowie gegen andere maßgebende Vorschriften zur Registrierung und Teilnahme bestimmter Spieler an nationalen Wettbewerben für schuldig befunden. Die Ermittlungen betrafen mehrere minderjährige Spieler, die über verschiedene Zeiträume zwischen 2009 und 2013 beim Verein registriert waren und mit diesem an Wettbewerben teilnahmen.
Wichtigste Bestimmung zum Schutz Minderjähriger im Zusammenhang mit internationalen Transfers ist Art. 19 des Reglements bezüglich Status und Transfer von Spielern ("Reglement"), wonach ein Spieler nur international transferiert werden darf, wenn er mindestens 18 Jahre alt ist. Der gleiche Artikel sieht unter ganz bestimmten Voraussetzungen aber drei Ausnahmen vor, die nach Prüfung allein vom Ausschuss der Kommission für den Status von Spielern bewilligt werden können.
Die Diszplinarkommission hielt in dieser Hinsicht fest, dass der Schutz Minderjähriger im Zusammenhang mit internationalen Transfers ein wichtiges soziales und rechtliches Anliegen sei, das alle Anspruchsgruppen im Fussball betreffe. Die Kommission betonte insbesondere, dass internationale Transfers für die sportliche Karriere eines jungen Spielers in bestimmten Fällen zwar förderlich sein könnten, aber den besten Interessen des Spielers als Minderjährigen zuwiderlaufen würden. Die Kommission folgerte daraus, dass das Interesse am Schutz der angemessenen und gesunden Entwicklung eines Minderjährigen über den rein sportlichen Interessen stehe.
Die Disziplinarkommission betonte zudem, dass die FIFA den Schutz Minderjähriger im Fussball sehr ernst nehme. Der Schutz Minderjähriger ist einer der Grundsätze der Vereinbarung, die die FIFA, die UEFA und die Europäische Kommission 2001 getroffen haben. Die Disziplinarkommission stellte fest, dass junge Spieler in einem fremden Land ohne angemessenen Schutz Opfer von Ausbeutung und Missbrauch werden könnten. Aus diesem Grund ist der Schutz Minderjähriger im Fussball durch die Sportdachverbände, insbesondere die FIFA, noch wichtiger.
Im vorliegenden Fall wurde der FC Barcelona der Verletzung von Art. 19 des Reglements bei zehn minderjährigen Spielern für schuldig befunden, ebenso mehrerer weiterer konkurrierender Vergehen im Zusammenhang mit anderen Spielern, u. a. betreffend Anhang 2 des Reglements.
Die Diszplinarkommission erachtete die Vergehen als schwerwiegend und verhängte gegen den Verein ein nationales und internationales Transferverbot für zwei volle aufeinanderfolgende Transferperioden und eine Geldstrafe von CHF 450.000. Der Verein wurde zudem angewiesen, die Situation aller fraglichen minderjährigen Spieler binnen 90 Tagen zu legalisieren.
Auch der RFEF wurde von der Disziplinarkommission des Verstoßes gegen Art. 19 des Reglements und weitere Bestimmungen betreffend den Transfer und die Erstregistrierung bestimmter minderjähriger Spieler für schuldig befunden. Der RFEF wurde folglich mit einer Geldstrafe von CHF 500.000 belegt und angewiesen, innerhalb eines Jahres sein Regelwerk und das bestehende System bezüglich des internationalen Transfers von Minderjährigen im Fussball zu legalisieren.
Der RFEF und der Verein erhielten gemäß Art. 14 des FIFA-Disziplinarreglements zudem einen Verweis.
Das webgestützte Transferabgleichungssystem (TMS) ist seit Oktober 2010 bei allen internationalen Transfers von männlichen Berufsspielern im Rahmen des Elferfussballs zwingend anzuwenden. Schon seit 2009 müssen alle Gesuche um Erstregistrierung eines Minderjährigen oder den internationalen Transfer eines Minderjährigen gemäß Art. 19 des Reglements über das TMS abgewickelt werden.
FIFA TMS, 2007 als FIFA-Tochtergesellschaft gegründet, hat 2010 ein Kontrollprogramm eingeführt, um sicherzustellen, dass alle internationalen Transfers von Berufsspielern gemäß Reglement über das TMS abgewickelt werden, und die Integrität des Verhaltens der Vereine und Verbände sowie der Daten im TMS zu überwachen. Verstöße gegen das Reglement, insbesondere gegen die Anhänge 2 und 3, werden angezeigt und untersucht sowie gegebenenfalls an die FIFA-Diszplinarkommission zur Beurteilung und Entscheidung überwiesen. FIFA TMS überwacht das Transfergeschäft mit selbst entwickelter Marktinformation, externen Ressourcen und Hinweisen von den FIFA-Abteilungen für den Status von Spielern und Governance sowie Disziplinarwesen und Verwaltung.
Scheint echt zu sein. Den Sanktionen gingen Ermittlungen zuerst der FIFA Transfer Matching System GmbH (FIFA TMS) im letzten Jahr und danach der FIFA-Disziplinarkommission im Rahmen des eingeleiteten Disziplinarverfahrens voraus. Der RFEF und der FC Barcelona wurden des Verstoßes gegen mehrere Bestimmungen betreffend den internationalen Transfer und die Erstregistrierung nicht spanischer Minderjähriger beim Verein sowie gegen andere maßgebende Vorschriften zur Registrierung und Teilnahme bestimmter Spieler an nationalen Wettbewerben für schuldig befunden. Die Ermittlungen betrafen mehrere minderjährige Spieler, die über verschiedene Zeiträume zwischen 2009 und 2013 beim Verein registriert waren und mit diesem an Wettbewerben teilnahmen.
Wichtigste Bestimmung zum Schutz Minderjähriger im Zusammenhang mit internationalen Transfers ist Art. 19 des Reglements bezüglich Status und Transfer von Spielern ("Reglement"), wonach ein Spieler nur international transferiert werden darf, wenn er mindestens 18 Jahre alt ist. Der gleiche Artikel sieht unter ganz bestimmten Voraussetzungen aber drei Ausnahmen vor, die nach Prüfung allein vom Ausschuss der Kommission für den Status von Spielern bewilligt werden können.
Die Diszplinarkommission hielt in dieser Hinsicht fest, dass der Schutz Minderjähriger im Zusammenhang mit internationalen Transfers ein wichtiges soziales und rechtliches Anliegen sei, das alle Anspruchsgruppen im Fussball betreffe. Die Kommission betonte insbesondere, dass internationale Transfers für die sportliche Karriere eines jungen Spielers in bestimmten Fällen zwar förderlich sein könnten, aber den besten Interessen des Spielers als Minderjährigen zuwiderlaufen würden. Die Kommission folgerte daraus, dass das Interesse am Schutz der angemessenen und gesunden Entwicklung eines Minderjährigen über den rein sportlichen Interessen stehe.
Die Disziplinarkommission betonte zudem, dass die FIFA den Schutz Minderjähriger im Fussball sehr ernst nehme. Der Schutz Minderjähriger ist einer der Grundsätze der Vereinbarung, die die FIFA, die UEFA und die Europäische Kommission 2001 getroffen haben. Die Disziplinarkommission stellte fest, dass junge Spieler in einem fremden Land ohne angemessenen Schutz Opfer von Ausbeutung und Missbrauch werden könnten. Aus diesem Grund ist der Schutz Minderjähriger im Fussball durch die Sportdachverbände, insbesondere die FIFA, noch wichtiger.
Im vorliegenden Fall wurde der FC Barcelona der Verletzung von Art. 19 des Reglements bei zehn minderjährigen Spielern für schuldig befunden, ebenso mehrerer weiterer konkurrierender Vergehen im Zusammenhang mit anderen Spielern, u. a. betreffend Anhang 2 des Reglements.
Die Diszplinarkommission erachtete die Vergehen als schwerwiegend und verhängte gegen den Verein ein nationales und internationales Transferverbot für zwei volle aufeinanderfolgende Transferperioden und eine Geldstrafe von CHF 450.000. Der Verein wurde zudem angewiesen, die Situation aller fraglichen minderjährigen Spieler binnen 90 Tagen zu legalisieren.
Auch der RFEF wurde von der Disziplinarkommission des Verstoßes gegen Art. 19 des Reglements und weitere Bestimmungen betreffend den Transfer und die Erstregistrierung bestimmter minderjähriger Spieler für schuldig befunden. Der RFEF wurde folglich mit einer Geldstrafe von CHF 500.000 belegt und angewiesen, innerhalb eines Jahres sein Regelwerk und das bestehende System bezüglich des internationalen Transfers von Minderjährigen im Fussball zu legalisieren.
Der RFEF und der Verein erhielten gemäß Art. 14 des FIFA-Disziplinarreglements zudem einen Verweis.
Das webgestützte Transferabgleichungssystem (TMS) ist seit Oktober 2010 bei allen internationalen Transfers von männlichen Berufsspielern im Rahmen des Elferfussballs zwingend anzuwenden. Schon seit 2009 müssen alle Gesuche um Erstregistrierung eines Minderjährigen oder den internationalen Transfer eines Minderjährigen gemäß Art. 19 des Reglements über das TMS abgewickelt werden.
FIFA TMS, 2007 als FIFA-Tochtergesellschaft gegründet, hat 2010 ein Kontrollprogramm eingeführt, um sicherzustellen, dass alle internationalen Transfers von Berufsspielern gemäß Reglement über das TMS abgewickelt werden, und die Integrität des Verhaltens der Vereine und Verbände sowie der Daten im TMS zu überwachen. Verstöße gegen das Reglement, insbesondere gegen die Anhänge 2 und 3, werden angezeigt und untersucht sowie gegebenenfalls an die FIFA-Diszplinarkommission zur Beurteilung und Entscheidung überwiesen. FIFA TMS überwacht das Transfergeschäft mit selbst entwickelter Marktinformation, externen Ressourcen und Hinweisen von den FIFA-Abteilungen für den Status von Spielern und Governance sowie Disziplinarwesen und Verwaltung.
02.04.2014 - 23:44 Uhr
Quelle: www.theguardian.com
Less than 12 hours after Neymar kept alive their hopes of a fourth Champions League title in just nine years, Barcelona fans have been rocked by the news that the club are facing a 14-month ban on signing new players. But while officials have insisted they have been "caught by surprise", the reality is they should have seen it coming.
Hier noch ein Artikel aus dem Guardian zu der Sache.
04.04.2014 - 13:50 Uhr
Quelle: www.spox.com
Gibt es konkrete Beispiele für Verstöße?
Ja. So könnte zum Beispiel ein von Sam Borden in der "New York Times" veröffentlicher Artikel den Katalanen zum Vergängnis werden. Er handelt von Ben Lederman, einem 13-jährigen Amerikaner, der mit seiner Familie im Jahr 2011 nach Barcelona kam. Der erste US-amerikanische Spieler in La Masia fand schnell seinen Platz in der Mannschaft des FC Barcelona, doch seine Familie nicht in Spanien.
Die Ledermans konnten kein spanisches Konto eröffnen, wohnten bei Bekannten und blieben beide ohne Anstellung. Tammy Lederman erklärt: "Selbst unsere besten Freunde konnten uns nicht verstehen. Wir vermieteten unser Haus, wir verließen unsere Familien, wir verließen unsere Leben. Die Leute hören: Fußball, Barcelona, Spanien und glauben einfach, das alles gut geht. Aber das tut es nicht."
Somit ist die amerikanische Familie zwar mit nach Spanien gekommen, jedoch nicht aus den Gründen, die die FIFA vorschreibt. Der Artikel 19 sieht einen Umzug aus "Gründen, die nicht im Zusammenhang mit dem Fußball stehen" vor. Die Familie lebt von ihren Ersparnissen, der ältere Sohn spielt inzwischen für eine Golfmannschaft in der Nähe Barcelonas. Ben Lederman verlässt die Wohnung in der Früh, geht zur Schule, wird anschließend in La Masia von Tutoren betreut und trainiert am Abend auf dem Vereinsgelände. Sollte sein Vertrag, mit vorerst zwei Jahren Laufzeit, zu Ende gehen, kehrt die Familie zurück in die USA.
Hat das schon wer gepostet?
Ja. So könnte zum Beispiel ein von Sam Borden in der "New York Times" veröffentlicher Artikel den Katalanen zum Vergängnis werden. Er handelt von Ben Lederman, einem 13-jährigen Amerikaner, der mit seiner Familie im Jahr 2011 nach Barcelona kam. Der erste US-amerikanische Spieler in La Masia fand schnell seinen Platz in der Mannschaft des FC Barcelona, doch seine Familie nicht in Spanien.
Die Ledermans konnten kein spanisches Konto eröffnen, wohnten bei Bekannten und blieben beide ohne Anstellung. Tammy Lederman erklärt: "Selbst unsere besten Freunde konnten uns nicht verstehen. Wir vermieteten unser Haus, wir verließen unsere Familien, wir verließen unsere Leben. Die Leute hören: Fußball, Barcelona, Spanien und glauben einfach, das alles gut geht. Aber das tut es nicht."
Somit ist die amerikanische Familie zwar mit nach Spanien gekommen, jedoch nicht aus den Gründen, die die FIFA vorschreibt. Der Artikel 19 sieht einen Umzug aus "Gründen, die nicht im Zusammenhang mit dem Fußball stehen" vor. Die Familie lebt von ihren Ersparnissen, der ältere Sohn spielt inzwischen für eine Golfmannschaft in der Nähe Barcelonas. Ben Lederman verlässt die Wohnung in der Früh, geht zur Schule, wird anschließend in La Masia von Tutoren betreut und trainiert am Abend auf dem Vereinsgelände. Sollte sein Vertrag, mit vorerst zwei Jahren Laufzeit, zu Ende gehen, kehrt die Familie zurück in die USA.
10.04.2014 - 17:18 Uhr
Quelle: www.zeit.de
Die Mannschaft ist satt, Messi außer Form und ob neue Spieler kommen dürfen, ist nicht sicher. Nach dem Aus gegen Atlético liegt der große FC Barcelona im Sterben.
Ich lass das mal unkommentiert hier stehen. Hab zu wenig Spiele von euch diese Saison gesehen, um den Artikel richtig beurteilen zu können.
18.04.2014 - 14:31 Uhr
Quelle: www.fussballtransfers.com
Lionel Messi sorgt derzeit für jede Menge Kopfzerbrechen. Neben den äußerst schwachen Auftritten auf dem Platz in den letzten Wochen ranken sich auch wieder Spekulationen um seine Zukunft beim FC Barcelona. Wie der katalanische TV-Sender ‚Esport3‘ berichtet, geht der Superstar mittlerweile davon aus, dass ‚Barça‘ ihn im Sommer verkaufen will.
Grund für diese Annahme sei zum einen die Tatsache, dass die ‚Blaugrana‘ die angekündigte Vertragsverlängerung seit Monaten verzögern. Zudem sei ein lukratives Angebot von Paris St. Germain eingegangen, das den spanischen Topklub schwach machen könnte. Darüber hinaus verrät der Fernsehsender, dass Messi im vergangenen Sommer ein Angebot von Real Madrid abgelehnt hat. Die ‚Königlichen‘ wollten die Ausstiegsklausel in Höhe von 250 Millionen Euro zahlen.
Ente? Ente? Ente?Grund für diese Annahme sei zum einen die Tatsache, dass die ‚Blaugrana‘ die angekündigte Vertragsverlängerung seit Monaten verzögern. Zudem sei ein lukratives Angebot von Paris St. Germain eingegangen, das den spanischen Topklub schwach machen könnte. Darüber hinaus verrät der Fernsehsender, dass Messi im vergangenen Sommer ein Angebot von Real Madrid abgelehnt hat. Die ‚Königlichen‘ wollten die Ausstiegsklausel in Höhe von 250 Millionen Euro zahlen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wasnlos am 18.04.2014 um 14:36 Uhr bearbeitet
23.04.2014 - 00:32 Uhr
Quelle: gianlucadimarzio.com
Sanchez says yes to Juve: the details
He established himself in Italy, and his future could be back in the sunny peninsula. Juventus is interested in acquiring Barcelona’s Alexi Sanchez, a player they pursued when he was still at Udinese. The bianconeri have been in touch with the winger’s entourage, the discussions gave positive results since Sanchez appears open to joining Juve. But there is the issue of the UEFA ban, unless it’s lifted Barca wouldn’t be able to purchase a replacement. They could however bring back Delofeu (the UEFA ban would allow this move), who scored 3 goals for Everton. But Barcelona won’t sell Sanchez until they have a replacement or are fully convinced by Delofeu.
Quelle: Sky Italia He established himself in Italy, and his future could be back in the sunny peninsula. Juventus is interested in acquiring Barcelona’s Alexi Sanchez, a player they pursued when he was still at Udinese. The bianconeri have been in touch with the winger’s entourage, the discussions gave positive results since Sanchez appears open to joining Juve. But there is the issue of the UEFA ban, unless it’s lifted Barca wouldn’t be able to purchase a replacement. They could however bring back Delofeu (the UEFA ban would allow this move), who scored 3 goals for Everton. But Barcelona won’t sell Sanchez until they have a replacement or are fully convinced by Delofeu.
25.04.2014 - 02:00 Uhr
Quelle: www.n24.de
Die Zeitung "sport.es" berichtet dagegen davon, dass Vilanova bei Bewusstsein sei und sich in ständigem Kontakt mit seinen Angehörigen befindet.
Hier steht das er bei Bewusstsein ist & in Kontakt steht mit seiner Familie.
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