Fanszene Teil VI
11.08.2015 - 22:31 Uhr
11.12.2016 - 14:43 Uhr
Zitat von Big_Foot
Du täuscht Dich aber, wenn Du annimmst, dass das Verhältnis Ultras und Event Fans in anderen Vereinen großartig anders ist. Die große Mehrheit sind immer die von Dir betitelten Eventfans. Und warum in den letzten Jahren keiner mehr kam, ist ja wohl auch klar. Wenn jemand nicht auf den KSC sondern auf Fußball steht, für den war der Kauczinski Fußball ja kaum zu ertragen.
Zitat von Karlsruhe_ftw
Der verhältnismäßig (zur Einwohnerzahl) schlechte Zuschauerzuspruch war doch schon immer da, da müssen wir uns doch gar nichts vormachen. Unabhängig von Ultra oder sonst was. Glaubt hier ernsthaft jemand, dass ohne die Ultras in dieser Saison mehr Zuschauer im Schnitt gekommen wären? Guter Witz. In erster Linie hat der KSC eines: Einige treue Anhänger. Der Rest sind eben "Eventies" die halt auch dazu gehören und bei denen ich auch froh bin, wenn die ihren ***** für den Wildpark hoch kriegen, dennoch erwarte ich von den Eventies sicherlich nicht, dass die gegen Fürth, Sandhausen oder Aue auftauchen. Erst recht nicht, wenn so unerfolgreicher und schlechter Fußball wie in dieser Saison gespielt wird. Aber schaut euch doch die letzten Winterjahre an. Da kamen fast nie mehr als 13.000 und da waren wir teilweise auf Platz 3-5.
Der verhältnismäßig (zur Einwohnerzahl) schlechte Zuschauerzuspruch war doch schon immer da, da müssen wir uns doch gar nichts vormachen. Unabhängig von Ultra oder sonst was. Glaubt hier ernsthaft jemand, dass ohne die Ultras in dieser Saison mehr Zuschauer im Schnitt gekommen wären? Guter Witz. In erster Linie hat der KSC eines: Einige treue Anhänger. Der Rest sind eben "Eventies" die halt auch dazu gehören und bei denen ich auch froh bin, wenn die ihren ***** für den Wildpark hoch kriegen, dennoch erwarte ich von den Eventies sicherlich nicht, dass die gegen Fürth, Sandhausen oder Aue auftauchen. Erst recht nicht, wenn so unerfolgreicher und schlechter Fußball wie in dieser Saison gespielt wird. Aber schaut euch doch die letzten Winterjahre an. Da kamen fast nie mehr als 13.000 und da waren wir teilweise auf Platz 3-5.
Du täuscht Dich aber, wenn Du annimmst, dass das Verhältnis Ultras und Event Fans in anderen Vereinen großartig anders ist. Die große Mehrheit sind immer die von Dir betitelten Eventfans. Und warum in den letzten Jahren keiner mehr kam, ist ja wohl auch klar. Wenn jemand nicht auf den KSC sondern auf Fußball steht, für den war der Kauczinski Fußball ja kaum zu ertragen.
Und nichts anderes hab ich auch gesagt!
11.12.2016 - 14:48 Uhr
Und ich glaube MK wollte nicht zurück, weil BF immer so fiese Posts über ihn schreibt.
11.12.2016 - 17:28 Uhr
Zitat von Botibot
Und ich glaube MK wollte nicht zurück, weil BF immer so fiese Posts über ihn schreibt.
Und ich glaube MK wollte nicht zurück, weil BF immer so fiese Posts über ihn schreibt.
Ich glaube ja, er hat aus dem Grund garnicht erst verlängert!
11.12.2016 - 20:50 Uhr
Zitat von alteherren
achlass ihn doch. der lümmelt sich doch im geiste seines fanatismus den ganzen tag im internet um irgendwas gegen die fanszene zu finden. tut sich überwochen seine statements zurechtzimmern um sie irgendwann loszuwerden. das thema ist schon tausendmal durchgekaut....aber wenn man mal von was bessesen ist.......als der vorfall mit vollath, vater und kind in lautern war, ahbe ich keine entrüstung gelesen.
das gute ist, kein mensch wartet uf den im stadion. nirgends!!! und er fehlt auch keinem!
Zitat von Jens89
also unseren Ultras Faschismus und Ausländerfeindlich keit zu unterstellen geht entschieden zu weit. die Schal und Fanklauerei hat nix mit Faschismus zu tun, es ist scheiße aber nicht Ausländerfeindlich oder gegen eine Religion gerichtet. Egal was man sonst über unsere oder andere Fanszenen sagen mag aber Rechtsradikal sind die unseren bestimmt nicht aber wenn man sie kommplet auspären würde, wäre würde ihnen nachfolgen im Zweifel könnten das auch Nazis sein
und rein von gesängen schmägsängen die übrigens JEDE ANDERE FANZENE auch bringt drauf zu schließen das die tasächlich jämanden töten würden nur weil er Lautern fan ist ist gerade zu lächerlich
Zitat von soulKSC
Das Interessante an der Diskussion ist, und das geht gegen mein grundlegendes Verständis von Recht und Menschlichkeit, dass man bei Leuten, nur weil sie immer und immer wieder ins Stadion gehen während es andere aus welchen Gründen auch immer nicht tun, über ihre Fehler, über ihre Ausschreitungen, über ihren Hass und ihre Form der Außendarstellung hinwegsieht.
Es steht doch außer Frage, dass in Karlsruhe nicht der eventmäßige Millionenfußball gespielt wird, wie er in München, Leipzig oder in den ganzen Spitzenteams der Premier League fabriziert wird. Natürlich lockt der KSC nicht einzig durch seine sportlichen Erfolg. Der KSC lebt durch seine Identität und seine Regionalität. Der KSC ist ein Markenzeichen unter dessem Namen sich Gruppen und Gemeinschaften bilden, die sich darin auch als soziale Zahnräder in einem Gesamtsystem wiederfinden. Ja, für viele des harten Kerns ist der KSC ein Zuhause, eine besondere Zuflucht und vielleicht sogar der einzige Lebensinhalt. Oder zumindest ein riesiger Teil davon.
Aber für mich, und das gerade in einer Zeit, in der wir auf politischer und gesellschaftlicher Ebene immer wieder mit Misstrauen, Ausgrenzung und Vorverurteilung von Andersdenkenden zu kämpfen haben, ist die Art und Weise, wie sich 'unsere' Fans in vielen Fällen präsentieren beschämend. Das ist wie ein kleiner Mikrokosmos, der die Realitäten unserer Gesellschaft in einem maroden Altbau-Stadion zusammenfasst.
Für mich trägt das, und ja, ich wähle dieses Wort bewusst, faschistische Züge, wenn sich Menschen aufgrund dessen, dass sie einen bestimmten Schal tragen, der zu einem bestimmten Verein zuzuordnen ist, in einen rechtsfreien Raum aufmachen und diejenigen, die ihre Farben nicht teilen, behandeln, als wären sie es nicht wert, auch Mensch zu sein, als wären sie etwas schlechteres. Was steht an jeder Ecke? Dresden verrecke? Red Bull verrecke? Lautern verrecke?
Vor einigen Tagen hat ein gewisser Christoph vor dem Drittliga-Spiel in Magdeburg gegen den Halleschen FC eine Ansprache gehalten, in der er seiner Trauer über den Tod seines Bruders Hannes kundtat:
https://www.youtube.com/watch?v=TMuKJTPvsaY
http://www.mz-web.de/sport/fussball/1-fc-magdeburg/hfc-fanvertreter-zum-tod-von-hannes-s---das-wollte-niemand--das-ist-der-tiefpunkt--24907068
Das Video wurde auch hier gepostet, und überall wo es gepostet wird, findet man nur Kommentare dazu, die einem eigentlich das Gefühl geben, dass jeder die Problematik die dahinter steht verstanden hat und bereit ist, ihr aktiv entgegenzuwirken. Aber eigentlich ist es nur ein weiteres Opfer, dieses Mal eines, das seine Zugehörigkeit zu einem Verein mit dem Leben bezahlt hat, in einer Reihe von vielen Opfern, die der Fußball seit Jahren und Jahrzehnten mit sich trägt und stetig erweitert.
Mein Menschenverständnis ist ein linkes Menschenverständnis. Nur um mal auf die ursprüngliche Bedeutung von "links" und "rechts" einzugehen: Wikipedia definiert die politische Linke unter anderem so:
Ja natürlich leben wir in einer Welt, die von Identitäten geprägt ist. Wir sind Bewohner einer Erde, wir sind Europäer, wir sind Deutsche, wir sind Badner, wir sind Karlsruher. Mit denselben Leuten, mit denen sich einige von uns beim BaWü-Derby am liebsten prügeln würden feiern wir gemeinsam die Weltmeisterschaft von Deutschland, wahrscheinlich ohne es zu wissen, weil wir plötzlich dieselben Farben tragen.
Sport ist ein Wettkampf, und wenn ich mich mit einem Sportler/ einer Mannschaft identifiziere, dann bin ich natürlich an einem Punkt, an dem ich die Herausforderung des Sportlers/ der Mannschaft auch zu meiner eigenen Herausforderung mache. Und natürlich sind auf dem Platz wie auch auf den Rängen Zweikämpfe erlaubt. Natürlich gehört es dazu, dem Gegner auch mal einen Spruch hinterherzuwerfen.
Irgendwo ist aber auch gut. Und eigentlich hat dann gut zu sein, wenn der sportliche Wettkampf beendet ist, denn der definiert die identitäre Vereinszugehörigkeit doch erst.
Der DOSB hat auf seiner Homepage einen interessanten Paragraphen zur Definitionsfindung des Begriffs Sport veröffentlicht:
Wir alle sind Fan eines Sportvereins, wir sind Unterstützer einer Mannschaft aus Sportlern, die unsere Faben tragen, oder deren Farben wir tragen. Wieso sind die moralischen, ethischen Regeln, die wir jedem unserer Gegner auferlegen, die wir jedem unserer Widersacher auf dem Platz auferlegen, für uns nicht mehr von Relevanz, wenn wir nur außen stehen und schreien? Gelten für uns keine Regeln mehr?
Für mich ist Rivalität, so wie ich sie erleben möchte, etwas total Positives. Zwei Gruppen, die die Liebe zum Sport eint (einen! nicht entzweit!), peitschen sich und ihre Mannschaft zu Höchstleistungen, immer darauf bedacht, die andere Gruppe zu übertönen, eine Atmosphäre zu erschaffen, die die 22 Akteure (bzw. 11) pusht, die die Luft stehen lässt. Aber die 22 auf dem Platz geben sich nach dem Schlusspfiff auch die Hände, während bei einigen von uns am liebsten schon während dem Spiel Flaschen, Raketen und Feuerzeuge oder gar Fäuste und Tritte fliegen.
Ich verstehe nicht, warum wir nicht gemeinsam Sport leben können. Warum man sich danach nicht die Hand geben kann. Oder sich zumindest einfach ignorieren kann.
Du stellst die Frage
Ich sage, diese Frage zu stellen geht am Thema vorbei. Fanszenen haben Strukturen erschaffen, die von Ausgrenzung und Abneigung leben. Sie integrieren nur sich und sich selbst. Sie integrieren nur die eigenen Farben. Natürlich, würden die Ultras von heute auf morgen sagen, sie hätten keinen Bock mehr, wäre es erstmal relativ leer im Wildparkstadion (in Hannover haben sich übrigens damals die supportenden Ultras zurückgezogen, trotzdem waren die Spiele ausverkauft).
Fanszenen könnten so eine prägende Rolle für Millionen von Zuschauern spielen. Ich würde mir wünschen, dass man bei gelebter Rivalität, bei gelebter Emotion und aktivem Support nicht nur in Extremfällen nicht vergisst, dass man selbst wie auch die Gegenüber im Kern auch nur Menschen sind. Dass man gezielt wählt zwischen Diss und Beleidigung. Zwischen Ignoranz und Faustschlag. Zwischen blödem Zwischenruf und dem Werfen von Gegenständen. Und dass man nach Spielen wieder Größe zeigt, die Sieger sich feiern lässt und die Geschlagenen mit Respekt ihren Heimweg antreten lässt. Dass ein Schal außerhalb des Stadions einfach nur als Kleidungsstück angesehen wird, und nicht als Zeichen für eine Identität, die man selbst nicht unterstützt.
Bezeichnet mich gerne als Gutmenschen. Aber fragt euch immer, wie ihr möchtet, dass man mit euch umgeht, bevor ihr im Sinne von Zuschauerzahlen und Stimmung darüber hinwegseht, wie Menschen als Fans eines Sportvereins miteinander umgehen können, wenn sie nur ausgrenzen und verachten genug denken.
PS: Das gilt übrigens auch für die Polizei. So viele ***** en sich auch in den Reihen der "Cops" tummeln, auch das sind nur Menschen.
Zitat von Karlsruhe_ftw
Der verhältnismäßig (zur Einwohnerzahl) schlechte Zuschauerzuspruch war doch schon immer da, da müssen wir uns doch gar nichts vormachen. Unabhängig von Ultra oder sonst was. Glaubt hier ernsthaft jemand, dass ohne die Ultras in dieser Saison mehr Zuschauer im Schnitt gekommen wären? Guter Witz. In erster Linie hat der KSC eines: Einige treue Anhänger. Der Rest sind eben "Eventies" die halt auch dazu gehören und bei denen ich auch froh bin, wenn die ihren ***** für den Wildpark hoch kriegen, dennoch erwarte ich von den Eventies sicherlich nicht, dass die gegen Fürth, Sandhausen oder Aue auftauchen. Erst recht nicht, wenn so unerfolgreicher und schlechter Fußball wie in dieser Saison gespielt wird. Aber schaut euch doch die letzten Winterjahre an. Da kamen fast nie mehr als 13.000 und da waren wir teilweise auf Platz 3-5.
Achso.. und warum ist noch mal das Stadion gegen Lautern oder Stuttgart gut verkauft? Wegen der Stimmung.. nicht weil nun weitere 20.000 Menschen denken und hoffen, dass der KSC nun den Bock umstößt.
Die Karlsruher Fanszene hat schon einige Verfehlungen geleistet. Das steht komplett außer Frage. Pyro, Prügeleinen, Ausraster nach Fahnenklau. Total unnötig und braucht keine Sau. Aber umgekehrt sollte sich hier doch mal jeder Fragen: Supporte ich ohne diese Leute? In Ingolstadt traute sich niemand. In Hannover auch nicht. In den Auswärtsspielen wo die Jungs zu spät kommen, macht auch keiner was. Was wäre denn in den letzten Wochen im Wildpark los gewesen, wenn die Leute nicht da wären? 40 Minuten "Oral raus" bei 3000 Zuschauern? Ist es das was man dann möchte? Sandhausen letzte Saison (60 Minuten keine Stimmung) war doch ein gutes bsp. wie ein Fußball Spiel ohne Stimmung ausschaut. Ich möchte es nicht. Das soll aber jeder für sich entscheiden.
Zusammengefasst: Es gibt definitiv Kritikpunkte und mir wäre es auch lieber, wenn man sich komplett auf den Support der eigenen Mannschaft konzentriert und das drum herum ausblenden würde. Leider ist es nicht so, aber trotzdem gehe ich persönlich gerne ins Stadion (mit meinen Leuten). Der Mannschaft wegen, aber auch vor allem, weil mir das Supporten Spaß macht. (auch wenn ich weder zu den "Ultras" noch zu den "Supporters" gehöre) ... also weiter gehts.
Der verhältnismäßig (zur Einwohnerzahl) schlechte Zuschauerzuspruch war doch schon immer da, da müssen wir uns doch gar nichts vormachen. Unabhängig von Ultra oder sonst was. Glaubt hier ernsthaft jemand, dass ohne die Ultras in dieser Saison mehr Zuschauer im Schnitt gekommen wären? Guter Witz. In erster Linie hat der KSC eines: Einige treue Anhänger. Der Rest sind eben "Eventies" die halt auch dazu gehören und bei denen ich auch froh bin, wenn die ihren ***** für den Wildpark hoch kriegen, dennoch erwarte ich von den Eventies sicherlich nicht, dass die gegen Fürth, Sandhausen oder Aue auftauchen. Erst recht nicht, wenn so unerfolgreicher und schlechter Fußball wie in dieser Saison gespielt wird. Aber schaut euch doch die letzten Winterjahre an. Da kamen fast nie mehr als 13.000 und da waren wir teilweise auf Platz 3-5.
Achso.. und warum ist noch mal das Stadion gegen Lautern oder Stuttgart gut verkauft? Wegen der Stimmung.. nicht weil nun weitere 20.000 Menschen denken und hoffen, dass der KSC nun den Bock umstößt.
Die Karlsruher Fanszene hat schon einige Verfehlungen geleistet. Das steht komplett außer Frage. Pyro, Prügeleinen, Ausraster nach Fahnenklau. Total unnötig und braucht keine Sau. Aber umgekehrt sollte sich hier doch mal jeder Fragen: Supporte ich ohne diese Leute? In Ingolstadt traute sich niemand. In Hannover auch nicht. In den Auswärtsspielen wo die Jungs zu spät kommen, macht auch keiner was. Was wäre denn in den letzten Wochen im Wildpark los gewesen, wenn die Leute nicht da wären? 40 Minuten "Oral raus" bei 3000 Zuschauern? Ist es das was man dann möchte? Sandhausen letzte Saison (60 Minuten keine Stimmung) war doch ein gutes bsp. wie ein Fußball Spiel ohne Stimmung ausschaut. Ich möchte es nicht. Das soll aber jeder für sich entscheiden.
Zusammengefasst: Es gibt definitiv Kritikpunkte und mir wäre es auch lieber, wenn man sich komplett auf den Support der eigenen Mannschaft konzentriert und das drum herum ausblenden würde. Leider ist es nicht so, aber trotzdem gehe ich persönlich gerne ins Stadion (mit meinen Leuten). Der Mannschaft wegen, aber auch vor allem, weil mir das Supporten Spaß macht. (auch wenn ich weder zu den "Ultras" noch zu den "Supporters" gehöre) ... also weiter gehts.
Das Interessante an der Diskussion ist, und das geht gegen mein grundlegendes Verständis von Recht und Menschlichkeit, dass man bei Leuten, nur weil sie immer und immer wieder ins Stadion gehen während es andere aus welchen Gründen auch immer nicht tun, über ihre Fehler, über ihre Ausschreitungen, über ihren Hass und ihre Form der Außendarstellung hinwegsieht.
Es steht doch außer Frage, dass in Karlsruhe nicht der eventmäßige Millionenfußball gespielt wird, wie er in München, Leipzig oder in den ganzen Spitzenteams der Premier League fabriziert wird. Natürlich lockt der KSC nicht einzig durch seine sportlichen Erfolg. Der KSC lebt durch seine Identität und seine Regionalität. Der KSC ist ein Markenzeichen unter dessem Namen sich Gruppen und Gemeinschaften bilden, die sich darin auch als soziale Zahnräder in einem Gesamtsystem wiederfinden. Ja, für viele des harten Kerns ist der KSC ein Zuhause, eine besondere Zuflucht und vielleicht sogar der einzige Lebensinhalt. Oder zumindest ein riesiger Teil davon.
Aber für mich, und das gerade in einer Zeit, in der wir auf politischer und gesellschaftlicher Ebene immer wieder mit Misstrauen, Ausgrenzung und Vorverurteilung von Andersdenkenden zu kämpfen haben, ist die Art und Weise, wie sich 'unsere' Fans in vielen Fällen präsentieren beschämend. Das ist wie ein kleiner Mikrokosmos, der die Realitäten unserer Gesellschaft in einem maroden Altbau-Stadion zusammenfasst.
Für mich trägt das, und ja, ich wähle dieses Wort bewusst, faschistische Züge, wenn sich Menschen aufgrund dessen, dass sie einen bestimmten Schal tragen, der zu einem bestimmten Verein zuzuordnen ist, in einen rechtsfreien Raum aufmachen und diejenigen, die ihre Farben nicht teilen, behandeln, als wären sie es nicht wert, auch Mensch zu sein, als wären sie etwas schlechteres. Was steht an jeder Ecke? Dresden verrecke? Red Bull verrecke? Lautern verrecke?
Vor einigen Tagen hat ein gewisser Christoph vor dem Drittliga-Spiel in Magdeburg gegen den Halleschen FC eine Ansprache gehalten, in der er seiner Trauer über den Tod seines Bruders Hannes kundtat:
https://www.youtube.com/watch?v=TMuKJTPvsaY
http://www.mz-web.de/sport/fussball/1-fc-magdeburg/hfc-fanvertreter-zum-tod-von-hannes-s---das-wollte-niemand--das-ist-der-tiefpunkt--24907068
Das Video wurde auch hier gepostet, und überall wo es gepostet wird, findet man nur Kommentare dazu, die einem eigentlich das Gefühl geben, dass jeder die Problematik die dahinter steht verstanden hat und bereit ist, ihr aktiv entgegenzuwirken. Aber eigentlich ist es nur ein weiteres Opfer, dieses Mal eines, das seine Zugehörigkeit zu einem Verein mit dem Leben bezahlt hat, in einer Reihe von vielen Opfern, die der Fußball seit Jahren und Jahrzehnten mit sich trägt und stetig erweitert.
Mein Menschenverständnis ist ein linkes Menschenverständnis. Nur um mal auf die ursprüngliche Bedeutung von "links" und "rechts" einzugehen: Wikipedia definiert die politische Linke unter anderem so:
Zitat von Wikipedia
Die mitunter weit voneinander entfernten Strömungen der politischen Linken eint dabei, dass sie von der Gleichheit der Menschen ausgehen.Mit linker Politik werden sehr unterschiedliche Umsetzungsversuche jener ideologischen Ansätze bezeichnet, welche die Aufhebung von Ungleichheit und als Unterdrückung begriffenen Sozialstrukturen, zugunsten der wirtschaftlich oder gesellschaftlich Benachteiligten, zum Ziel haben.
Die mitunter weit voneinander entfernten Strömungen der politischen Linken eint dabei, dass sie von der Gleichheit der Menschen ausgehen.Mit linker Politik werden sehr unterschiedliche Umsetzungsversuche jener ideologischen Ansätze bezeichnet, welche die Aufhebung von Ungleichheit und als Unterdrückung begriffenen Sozialstrukturen, zugunsten der wirtschaftlich oder gesellschaftlich Benachteiligten, zum Ziel haben.
Ja natürlich leben wir in einer Welt, die von Identitäten geprägt ist. Wir sind Bewohner einer Erde, wir sind Europäer, wir sind Deutsche, wir sind Badner, wir sind Karlsruher. Mit denselben Leuten, mit denen sich einige von uns beim BaWü-Derby am liebsten prügeln würden feiern wir gemeinsam die Weltmeisterschaft von Deutschland, wahrscheinlich ohne es zu wissen, weil wir plötzlich dieselben Farben tragen.
Sport ist ein Wettkampf, und wenn ich mich mit einem Sportler/ einer Mannschaft identifiziere, dann bin ich natürlich an einem Punkt, an dem ich die Herausforderung des Sportlers/ der Mannschaft auch zu meiner eigenen Herausforderung mache. Und natürlich sind auf dem Platz wie auch auf den Rängen Zweikämpfe erlaubt. Natürlich gehört es dazu, dem Gegner auch mal einen Spruch hinterherzuwerfen.
Irgendwo ist aber auch gut. Und eigentlich hat dann gut zu sein, wenn der sportliche Wettkampf beendet ist, denn der definiert die identitäre Vereinszugehörigkeit doch erst.
Der DOSB hat auf seiner Homepage einen interessanten Paragraphen zur Definitionsfindung des Begriffs Sport veröffentlicht:
Zitat von DOSB
Die Sportart muss die Einhaltung ethischer Werte wie z.B. Fairplay, Chancengleichheit, Unverletzlichkeit der Person und Partnerschaft durch Regeln und/oder ein System von Wettkampf- und Klasseneinteilungen gewährleisten. Dies ist nicht gegeben insbesondere bei Konkurrenzhandlungen, die ausschließlich auf materiellen Gewinn abzielen oder die eine tatsächliche oder simulierte Körperverletzung bei Einhaltung der gesetzten Regeln beinhalten.
Die Sportart muss die Einhaltung ethischer Werte wie z.B. Fairplay, Chancengleichheit, Unverletzlichkeit der Person und Partnerschaft durch Regeln und/oder ein System von Wettkampf- und Klasseneinteilungen gewährleisten. Dies ist nicht gegeben insbesondere bei Konkurrenzhandlungen, die ausschließlich auf materiellen Gewinn abzielen oder die eine tatsächliche oder simulierte Körperverletzung bei Einhaltung der gesetzten Regeln beinhalten.
Wir alle sind Fan eines Sportvereins, wir sind Unterstützer einer Mannschaft aus Sportlern, die unsere Faben tragen, oder deren Farben wir tragen. Wieso sind die moralischen, ethischen Regeln, die wir jedem unserer Gegner auferlegen, die wir jedem unserer Widersacher auf dem Platz auferlegen, für uns nicht mehr von Relevanz, wenn wir nur außen stehen und schreien? Gelten für uns keine Regeln mehr?
Für mich ist Rivalität, so wie ich sie erleben möchte, etwas total Positives. Zwei Gruppen, die die Liebe zum Sport eint (einen! nicht entzweit!), peitschen sich und ihre Mannschaft zu Höchstleistungen, immer darauf bedacht, die andere Gruppe zu übertönen, eine Atmosphäre zu erschaffen, die die 22 Akteure (bzw. 11) pusht, die die Luft stehen lässt. Aber die 22 auf dem Platz geben sich nach dem Schlusspfiff auch die Hände, während bei einigen von uns am liebsten schon während dem Spiel Flaschen, Raketen und Feuerzeuge oder gar Fäuste und Tritte fliegen.
Ich verstehe nicht, warum wir nicht gemeinsam Sport leben können. Warum man sich danach nicht die Hand geben kann. Oder sich zumindest einfach ignorieren kann.
Du stellst die Frage
Glaubt hier ernsthaft jemand, dass ohne die Ultras in dieser Saison mehr Zuschauer im Schnitt gekommen wären?
Ich sage, diese Frage zu stellen geht am Thema vorbei. Fanszenen haben Strukturen erschaffen, die von Ausgrenzung und Abneigung leben. Sie integrieren nur sich und sich selbst. Sie integrieren nur die eigenen Farben. Natürlich, würden die Ultras von heute auf morgen sagen, sie hätten keinen Bock mehr, wäre es erstmal relativ leer im Wildparkstadion (in Hannover haben sich übrigens damals die supportenden Ultras zurückgezogen, trotzdem waren die Spiele ausverkauft).
Fanszenen könnten so eine prägende Rolle für Millionen von Zuschauern spielen. Ich würde mir wünschen, dass man bei gelebter Rivalität, bei gelebter Emotion und aktivem Support nicht nur in Extremfällen nicht vergisst, dass man selbst wie auch die Gegenüber im Kern auch nur Menschen sind. Dass man gezielt wählt zwischen Diss und Beleidigung. Zwischen Ignoranz und Faustschlag. Zwischen blödem Zwischenruf und dem Werfen von Gegenständen. Und dass man nach Spielen wieder Größe zeigt, die Sieger sich feiern lässt und die Geschlagenen mit Respekt ihren Heimweg antreten lässt. Dass ein Schal außerhalb des Stadions einfach nur als Kleidungsstück angesehen wird, und nicht als Zeichen für eine Identität, die man selbst nicht unterstützt.
Bezeichnet mich gerne als Gutmenschen. Aber fragt euch immer, wie ihr möchtet, dass man mit euch umgeht, bevor ihr im Sinne von Zuschauerzahlen und Stimmung darüber hinwegseht, wie Menschen als Fans eines Sportvereins miteinander umgehen können, wenn sie nur ausgrenzen und verachten genug denken.
PS: Das gilt übrigens auch für die Polizei. So viele ***** en sich auch in den Reihen der "Cops" tummeln, auch das sind nur Menschen.
also unseren Ultras Faschismus und Ausländerfeindlich keit zu unterstellen geht entschieden zu weit. die Schal und Fanklauerei hat nix mit Faschismus zu tun, es ist scheiße aber nicht Ausländerfeindlich oder gegen eine Religion gerichtet. Egal was man sonst über unsere oder andere Fanszenen sagen mag aber Rechtsradikal sind die unseren bestimmt nicht aber wenn man sie kommplet auspären würde, wäre würde ihnen nachfolgen im Zweifel könnten das auch Nazis sein
und rein von gesängen schmägsängen die übrigens JEDE ANDERE FANZENE auch bringt drauf zu schließen das die tasächlich jämanden töten würden nur weil er Lautern fan ist ist gerade zu lächerlich
achlass ihn doch. der lümmelt sich doch im geiste seines fanatismus den ganzen tag im internet um irgendwas gegen die fanszene zu finden. tut sich überwochen seine statements zurechtzimmern um sie irgendwann loszuwerden. das thema ist schon tausendmal durchgekaut....aber wenn man mal von was bessesen ist.......als der vorfall mit vollath, vater und kind in lautern war, ahbe ich keine entrüstung gelesen.
das gute ist, kein mensch wartet uf den im stadion. nirgends!!! und er fehlt auch keinem!
Weißt du, ich finde deine Reaktion sehr traurig. Schade, dass du gleich persönlich wirst.
Ich denke, dass diese Pyroaktionen unnötige Kosten für den Verein verursachen, dürfte unstrittig sein. Um das zu erkennen, muss man nicht "lauern" oder "wochenlang Statements zurechtzimmern".
12.12.2016 - 13:48 Uhr
Anzeigen gegen 4 ksc Anhänger wegen gefährlicher Körperverletzung. Das sind zunächst mal 4 weitere SV. Und ggf. 4 Vorstrafen. Faustrecht um Pyro durchzusetzen? Nicht mehr witzig.
https://www.tag24.de/nachrichten/fussball-dynamo-dresden-sgd-karlsruher-sc-ksc-landfriedensbruch-polizei-ermittelt-191069
https://www.tag24.de/nachrichten/fussball-dynamo-dresden-sgd-karlsruher-sc-ksc-landfriedensbruch-polizei-ermittelt-191069
12.12.2016 - 14:35 Uhr
Ich bin ja so was wie eine Fußballh*re, ich gehe gerne zu verschiedenen Vereinen die ich gut finde. Und dann vergleiche ich auch gerne.
Und in meinen Augen ist die Karlsruher Fanszene echt geil. Geiles Liedgut, ich find eigentlich so gut wie immer echt gute Stimmung heim wie auswärts (in Würzburg bspw. war der HAMMER), fette Choreos und das im Fußball nötige Bisschen Asozialität, ohne es aber auf die Spitze zu treiben wie in so manch anderen Vereinen. Ich find's eigentlich geil, ich freu mich immer sehr aufn KSC zu gehen.
Trotzdem kann ich auch @soulKSC gut verstehen und finde es nicht gerechtfertigt, dass hier so hart auf ihn eingeschmettert wird. Also zunächst muss ich sagen, dass ich glaube, ich wäre im "normalen" Leben was gewisse Einstellungen angeht, ziemlich auf einer Linie mit Soul. Und er regt mich zum Denken an: Irgendwie schmeiß ich diese Einstellungen wenn's um Fußball geht, ziemlich oft über Bord. Gesellschaftlich wie politisch bin ich für eine konsensual-argumentativ aufgebaute Kultur. Im Fußball möchte ich ein bisschen Asozialität (und da meine ich das im Wortsinn, nicht zu verwechseln mit Unsozialität) und Rauheit, während ich im Alltag voll für Rechtsstaatlichkeit eintrete, finde ich das verbotene Abbrennen von Pyrotechnik beim Fußball gut, so lange es in geordneten Bahnen abläuft, irgendwie ist das auch kognitiv dissonant. Vielleicht ist es so eine Art Ventil. Hab mich da schon öfter mit nem Kumpel drüber unterhalten, ich glaube das geht einigen so.
Und in Karlsruhe funktioniert das ganz gut. Die Ultras ecken an, schlagen schon mal über die Stränge, es erreicht aber so weit nicht den Punkt an dem ich sage dass ich mich damit partout nicht anfreunden könnte. Sie setzen sich für die Dinge ein, die mir im Fußball wichtig sind, gerade was Ticketpreise, Anstoßzeiten und weitere fangerechte Regelungen angeht. Und sie sorgen für mich befriedigend für die Stimmung die mir im Stadion genehm ist, was ich bei meinem Nr.1-Verein SC Freiburg ein bisschen vermisse, bekomme ich beim KSC. Und dazu noch einen der besten Vorsänger die ich erleben durfte.
Aber kann mich mal jemand aufklären, was in DD außer der hübschen Pyro-Einlage passiert ist?
Edit: Ah, einen Post drüber schauen, habs jetzt gesehen.
Und in meinen Augen ist die Karlsruher Fanszene echt geil. Geiles Liedgut, ich find eigentlich so gut wie immer echt gute Stimmung heim wie auswärts (in Würzburg bspw. war der HAMMER), fette Choreos und das im Fußball nötige Bisschen Asozialität, ohne es aber auf die Spitze zu treiben wie in so manch anderen Vereinen. Ich find's eigentlich geil, ich freu mich immer sehr aufn KSC zu gehen.
Trotzdem kann ich auch @soulKSC gut verstehen und finde es nicht gerechtfertigt, dass hier so hart auf ihn eingeschmettert wird. Also zunächst muss ich sagen, dass ich glaube, ich wäre im "normalen" Leben was gewisse Einstellungen angeht, ziemlich auf einer Linie mit Soul. Und er regt mich zum Denken an: Irgendwie schmeiß ich diese Einstellungen wenn's um Fußball geht, ziemlich oft über Bord. Gesellschaftlich wie politisch bin ich für eine konsensual-argumentativ aufgebaute Kultur. Im Fußball möchte ich ein bisschen Asozialität (und da meine ich das im Wortsinn, nicht zu verwechseln mit Unsozialität) und Rauheit, während ich im Alltag voll für Rechtsstaatlichkeit eintrete, finde ich das verbotene Abbrennen von Pyrotechnik beim Fußball gut, so lange es in geordneten Bahnen abläuft, irgendwie ist das auch kognitiv dissonant. Vielleicht ist es so eine Art Ventil. Hab mich da schon öfter mit nem Kumpel drüber unterhalten, ich glaube das geht einigen so.
Und in Karlsruhe funktioniert das ganz gut. Die Ultras ecken an, schlagen schon mal über die Stränge, es erreicht aber so weit nicht den Punkt an dem ich sage dass ich mich damit partout nicht anfreunden könnte. Sie setzen sich für die Dinge ein, die mir im Fußball wichtig sind, gerade was Ticketpreise, Anstoßzeiten und weitere fangerechte Regelungen angeht. Und sie sorgen für mich befriedigend für die Stimmung die mir im Stadion genehm ist, was ich bei meinem Nr.1-Verein SC Freiburg ein bisschen vermisse, bekomme ich beim KSC. Und dazu noch einen der besten Vorsänger die ich erleben durfte.
Aber kann mich mal jemand aufklären, was in DD außer der hübschen Pyro-Einlage passiert ist?
Edit: Ah, einen Post drüber schauen, habs jetzt gesehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bayer04_KN am 12.12.2016 um 14:39 Uhr bearbeitet
12.12.2016 - 15:38 Uhr
12.12.2016 - 15:47 Uhr
Zitat von garfi
http://abseits-ka.de/34263/ksc1/ksc-polizei-dresden-ermittelt-wegen-landfriedensbruch/
grad recht so
http://abseits-ka.de/34263/ksc1/ksc-polizei-dresden-ermittelt-wegen-landfriedensbruch/
grad recht so
Mal wieder typisch. Voll die einseitige Berichterstattung. Die haben doch angefangen.
Gegen Kollektivstrafen!
12.12.2016 - 15:54 Uhr
Zitat von turbine
Mal wieder typisch. Voll die einseitige Berichterstattung. Die haben doch angefangen.
Gegen Kollektivstrafen!
Zitat von garfi
http://abseits-ka.de/34263/ksc1/ksc-polizei-dresden-ermittelt-wegen-landfriedensbruch/
grad recht so
http://abseits-ka.de/34263/ksc1/ksc-polizei-dresden-ermittelt-wegen-landfriedensbruch/
grad recht so
Mal wieder typisch. Voll die einseitige Berichterstattung. Die haben doch angefangen.
Gegen Kollektivstrafen!
Seltsam, warum habe ich noch nie schlechte Erfahrung mit den Ordnungshütern im Stadion gehabt, trotz all der pösen, pösen Polizisten?
12.12.2016 - 15:57 Uhr
Zitat von turbine
Mal wieder typisch. Voll die einseitige Berichterstattung. Die haben doch angefangen.
Gegen Kollektivstrafen!
Zitat von garfi
http://abseits-ka.de/34263/ksc1/ksc-polizei-dresden-ermittelt-wegen-landfriedensbruch/
grad recht so
http://abseits-ka.de/34263/ksc1/ksc-polizei-dresden-ermittelt-wegen-landfriedensbruch/
grad recht so
Mal wieder typisch. Voll die einseitige Berichterstattung. Die haben doch angefangen.
Gegen Kollektivstrafen!
es wäre gar nichts gewesen, hätte die polizei nicht, da kann man schon vorsatz unterstellen, es eskalieren hätte lassen. und werden jetzt seit neuestem fussballfans willkürlich busweise festgehalten und ihre daten aufgenommen? da steht ein methodik dahinter, die einem nicht gefallen kann. aber gut...die dresdner schreitet ja in dresden nicht ein, wenn ausländer angefeindet werden. die mögen wohl keine die von ausserhalb kommen.
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