Fanszene Teil V
12.09.2013 - 17:28 Uhr
31.03.2014 - 10:41 Uhr
Zitat von Jens89:
Zitat von unkraut-ex:
Ich will mich beim Fanprojekt bedanken. Für mich war das erstklassig, Gänsehaut pur - super Choreo. Und eines der Highlights, der Gegengesang nach der Kanonenschlage aus dem E1.
Bravo, ihr seid klasse
was kamm den für gegen gesang und vor allem aus welchen blöcken kamm der gegengesang?
Ist mir völlig egal, Jens. Ich fands einfach nur klasse. Beim Gegengesang war sogar "unser" G10-Block beteiligt, ob E4, A3 oder C7 mitgesungen hat, kann ich speziell nicht raushören, kannst Du das?
Zitat von unkraut-ex:
Ich will mich beim Fanprojekt bedanken. Für mich war das erstklassig, Gänsehaut pur - super Choreo. Und eines der Highlights, der Gegengesang nach der Kanonenschlage aus dem E1.
Bravo, ihr seid klasse
was kamm den für gegen gesang und vor allem aus welchen blöcken kamm der gegengesang?
Ist mir völlig egal, Jens. Ich fands einfach nur klasse. Beim Gegengesang war sogar "unser" G10-Block beteiligt, ob E4, A3 oder C7 mitgesungen hat, kann ich speziell nicht raushören, kannst Du das?
31.03.2014 - 11:27 Uhr
Zitat von unkraut-ex:
Zitat von Jens89:
Zitat von unkraut-ex:
Ich will mich beim Fanprojekt bedanken. Für mich war das erstklassig, Gänsehaut pur - super Choreo. Und eines der Highlights, der Gegengesang nach der Kanonenschlage aus dem E1.
Bravo, ihr seid klasse
was kamm den für gegen gesang und vor allem aus welchen blöcken kamm der gegengesang?
Ist mir völlig egal, Jens. Ich fands einfach nur klasse. Beim Gegengesang war sogar "unser" G10-Block beteiligt, ob E4, A3 oder C7 mitgesungen hat, kann ich speziell nicht raushören, kannst Du das?
naja man kann die richtung abschätzen und mit ging es darum ob die gegengesänge auch aus richtung Fanblock und L-Block kammen
Zitat von Jens89:
Zitat von unkraut-ex:
Ich will mich beim Fanprojekt bedanken. Für mich war das erstklassig, Gänsehaut pur - super Choreo. Und eines der Highlights, der Gegengesang nach der Kanonenschlage aus dem E1.
Bravo, ihr seid klasse
was kamm den für gegen gesang und vor allem aus welchen blöcken kamm der gegengesang?
Ist mir völlig egal, Jens. Ich fands einfach nur klasse. Beim Gegengesang war sogar "unser" G10-Block beteiligt, ob E4, A3 oder C7 mitgesungen hat, kann ich speziell nicht raushören, kannst Du das?
naja man kann die richtung abschätzen und mit ging es darum ob die gegengesänge auch aus richtung Fanblock und L-Block kammen
06.04.2014 - 13:52 Uhr
weiß einer was es mit dem Transparent für unsren ehem. Capo Tobi auf sich hat
07.04.2014 - 07:28 Uhr
Zitat von Jens89:
weiß einer was es mit dem Transparent für unsren ehem. Capo Tobi auf sich hat
Glaube bei dem Spruchband ging es eher um ein Mitglied von Rheinfire. War ja auch das Kürzel "RF" darauf zu lesen.
weiß einer was es mit dem Transparent für unsren ehem. Capo Tobi auf sich hat
Glaube bei dem Spruchband ging es eher um ein Mitglied von Rheinfire. War ja auch das Kürzel "RF" darauf zu lesen.
07.04.2014 - 13:38 Uhr
Gerade bei SWR3 ein kurzer Bericht der Münchner Polizei über unsere Fans indem es ein dickes Lob der Polizei gab, vorbildliches Verhalten...."Solche Fans können jede Woche nach München kommen"
http://www.muenchen.tv/muenchen-bundespolizei-lobt-ksc-fans-46795/
Zitat
München: Bundespolizei lobt KSC-Fans
Am Sonntag war der Karlsruher SC zu Gast beim TSV 1860 München in der Allianz Arena (Endstand 0:3). Rund 3.000 Fans haben die Badener in die bayerische Landeshauptstadt begleitet. Rund 620 davon mit einem eigens organisierten Fan-Zug. Die Tickets zum Preis von je 30 Euro waren schnell vergriffen. Organisiert wurde die Fahrt von den “Supporters”, dem Fan-Dachverband des KSC.
Neue Form der Fan-Zugreise
Die Besonderheit dabei: Die Zugbegleitung durch Einsatzkräfte der Bundespolizei entfällt. Lediglich zwei, den meisten Fans bekannte, zivile Fankundigen Beamte der Bundespolizei begleiten die knapp 300 km lange Zugreise. Von der Abfahrt in Karlsruhe (08:00 Uhr) bis zur Ankunft in München (11:36 Uhr) sowie in der Rückreise (München 17:15 Uhr – Karlsruhe 20:56 Uhr) sind die Fans überwiegend unter sich. Dass trotzdem alles in gelenkten Bahnen abläuft, dafür haben Verein und Organisatoren 20 eigene Ordner, alle KSC-Fans, im Einsatz. Zudem hat der KSC seinen Fans im Zug ein Glasflaschenverbot auferlegt. Die Organisatoren bitten die Fans vorab um Alkoholverzicht und weisen auf (zivilwie strafrechtliche) Folgen bei Beschädigungen im Zug sowie das Verbot des Beklebens und Beschmierens hin. Sie betonen auch, unterwegs keine Gegenstände aus dem Zug zu werfen, und bitten, die im Zug aufgehängten zusätzlichen Müllsäcke rege zu bedienen.
Fazit: alles ruhig
Die Münchner Bundespolizei war vom Auftreten der KSC-Fans im Zugreiseverkehr sehr angetan. Es kam zu keinerlei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten.
Für Polizeidirektor Jürgen Vanselow, Leiter der Bundespolizei am Hauptbahnhof in München, ist das die geeignete Form künftiger Zug-Fanreisen. “Wir unterstützen diese Fanzüge, ob als Sonderzüge oder sog. Entlaster. Fußballfans und andere, normale Bahnreisende können so, getrennt voneinander, die gleichen Ziele erreichen. Dies entlastet die Bundespolizei personell, da die Begleitung im Zug weitestgehend entfällt, nur im Ausnahmefall notwendig wird. Die Fans sind für ihr Verhalten selbst verantwortlich und es kommt auch zu einer Art Selbstregulierung im Zug.”
Bundespolizei jedes Wochenende im Großeinsatz
Die Bewältigung des Fußballfanreiseverkehrs bindet an jedem Spieltag, vorwiegend an den Wochenenden, hunderte von Bundespolizeibeamten. Allein 2012 gab es gemäß dem
Jahresbericht der Bundespolizei bundesweit 1.753 Einsatzanlässe mit 380 Brisantbegegnungen. Rund 3,3 Millionen bahnreisende Fußballanhänger wurden gezählt, denen 2.828
Straftaten zugeordnet wurden. 97.688 Bundespolizisten hatten 701.032 Stunden im Fußballeinsatz zugebracht.
mh / Bundespolizei
http://www.muenchen.tv/muenchen-bundespolizei-lobt-ksc-fans-46795/
Zitat
München: Bundespolizei lobt KSC-Fans
Am Sonntag war der Karlsruher SC zu Gast beim TSV 1860 München in der Allianz Arena (Endstand 0:3). Rund 3.000 Fans haben die Badener in die bayerische Landeshauptstadt begleitet. Rund 620 davon mit einem eigens organisierten Fan-Zug. Die Tickets zum Preis von je 30 Euro waren schnell vergriffen. Organisiert wurde die Fahrt von den “Supporters”, dem Fan-Dachverband des KSC.
Neue Form der Fan-Zugreise
Die Besonderheit dabei: Die Zugbegleitung durch Einsatzkräfte der Bundespolizei entfällt. Lediglich zwei, den meisten Fans bekannte, zivile Fankundigen Beamte der Bundespolizei begleiten die knapp 300 km lange Zugreise. Von der Abfahrt in Karlsruhe (08:00 Uhr) bis zur Ankunft in München (11:36 Uhr) sowie in der Rückreise (München 17:15 Uhr – Karlsruhe 20:56 Uhr) sind die Fans überwiegend unter sich. Dass trotzdem alles in gelenkten Bahnen abläuft, dafür haben Verein und Organisatoren 20 eigene Ordner, alle KSC-Fans, im Einsatz. Zudem hat der KSC seinen Fans im Zug ein Glasflaschenverbot auferlegt. Die Organisatoren bitten die Fans vorab um Alkoholverzicht und weisen auf (zivilwie strafrechtliche) Folgen bei Beschädigungen im Zug sowie das Verbot des Beklebens und Beschmierens hin. Sie betonen auch, unterwegs keine Gegenstände aus dem Zug zu werfen, und bitten, die im Zug aufgehängten zusätzlichen Müllsäcke rege zu bedienen.
Fazit: alles ruhig
Die Münchner Bundespolizei war vom Auftreten der KSC-Fans im Zugreiseverkehr sehr angetan. Es kam zu keinerlei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten.
Für Polizeidirektor Jürgen Vanselow, Leiter der Bundespolizei am Hauptbahnhof in München, ist das die geeignete Form künftiger Zug-Fanreisen. “Wir unterstützen diese Fanzüge, ob als Sonderzüge oder sog. Entlaster. Fußballfans und andere, normale Bahnreisende können so, getrennt voneinander, die gleichen Ziele erreichen. Dies entlastet die Bundespolizei personell, da die Begleitung im Zug weitestgehend entfällt, nur im Ausnahmefall notwendig wird. Die Fans sind für ihr Verhalten selbst verantwortlich und es kommt auch zu einer Art Selbstregulierung im Zug.”
Bundespolizei jedes Wochenende im Großeinsatz
Die Bewältigung des Fußballfanreiseverkehrs bindet an jedem Spieltag, vorwiegend an den Wochenenden, hunderte von Bundespolizeibeamten. Allein 2012 gab es gemäß dem
Jahresbericht der Bundespolizei bundesweit 1.753 Einsatzanlässe mit 380 Brisantbegegnungen. Rund 3,3 Millionen bahnreisende Fußballanhänger wurden gezählt, denen 2.828
Straftaten zugeordnet wurden. 97.688 Bundespolizisten hatten 701.032 Stunden im Fußballeinsatz zugebracht.
mh / Bundespolizei
Dieser Beitrag wurde zuletzt von unkraut-ex am 07.04.2014 um 13:45 Uhr bearbeitet
07.04.2014 - 13:47 Uhr
Zitat von unkraut-ex:
Gerade bei SWR3 ein kurzer Bericht der Münchner Polizei über unsere Fans indem es ein dickes Lob der Polizei gab, vorbildliches Verhalten...."Solche Fans können jede Woche nach München kommen"
http://www.muenchen.tv/muenchen-bundespolizei-lobt-ksc-fans-46795/
Zitat
München: Bundespolizei lobt KSC-Fans
Am Sonntag war der Karlsruher SC zu Gast beim TSV 1860 München in der Allianz Arena (Endstand 0:3). Rund 3.000 Fans haben die Badener in die bayerische Landeshauptstadt begleitet. Rund 620 davon mit einem eigens organisierten Fan-Zug. Die Tickets zum Preis von je 30 Euro waren schnell vergriffen. Organisiert wurde die Fahrt von den “Supporters”, dem Fan-Dachverband des KSC.
Neue Form der Fan-Zugreise
Die Besonderheit dabei: Die Zugbegleitung durch Einsatzkräfte der Bundespolizei entfällt. Lediglich zwei, den meisten Fans bekannte, zivile Fankundigen Beamte der Bundespolizei begleiten die knapp 300 km lange Zugreise. Von der Abfahrt in Karlsruhe (08:00 Uhr) bis zur Ankunft in München (11:36 Uhr) sowie in der Rückreise (München 17:15 Uhr – Karlsruhe 20:56 Uhr) sind die Fans überwiegend unter sich. Dass trotzdem alles in gelenkten Bahnen abläuft, dafür haben Verein und Organisatoren 20 eigene Ordner, alle KSC-Fans, im Einsatz. Zudem hat der KSC seinen Fans im Zug ein Glasflaschenverbot auferlegt. Die Organisatoren bitten die Fans vorab um Alkoholverzicht und weisen auf (zivilwie strafrechtliche) Folgen bei Beschädigungen im Zug sowie das Verbot des Beklebens und Beschmierens hin. Sie betonen auch, unterwegs keine Gegenstände aus dem Zug zu werfen, und bitten, die im Zug aufgehängten zusätzlichen Müllsäcke rege zu bedienen.
Fazit: alles ruhig
Die Münchner Bundespolizei war vom Auftreten der KSC-Fans im Zugreiseverkehr sehr angetan. Es kam zu keinerlei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten.
Für Polizeidirektor Jürgen Vanselow, Leiter der Bundespolizei am Hauptbahnhof in München, ist das die geeignete Form künftiger Zug-Fanreisen. “Wir unterstützen diese Fanzüge, ob als Sonderzüge oder sog. Entlaster. Fußballfans und andere, normale Bahnreisende können so, getrennt voneinander, die gleichen Ziele erreichen. Dies entlastet die Bundespolizei personell, da die Begleitung im Zug weitestgehend entfällt, nur im Ausnahmefall notwendig wird. Die Fans sind für ihr Verhalten selbst verantwortlich und es kommt auch zu einer Art Selbstregulierung im Zug.”
Bundespolizei jedes Wochenende im Großeinsatz
Die Bewältigung des Fußballfanreiseverkehrs bindet an jedem Spieltag, vorwiegend an den Wochenenden, hunderte von Bundespolizeibeamten. Allein 2012 gab es gemäß dem
Jahresbericht der Bundespolizei bundesweit 1.753 Einsatzanlässe mit 380 Brisantbegegnungen. Rund 3,3 Millionen bahnreisende Fußballanhänger wurden gezählt, denen 2.828
Straftaten zugeordnet wurden. 97.688 Bundespolizisten hatten 701.032 Stunden im Fußballeinsatz zugebracht.
mh / Bundespolizei
laut ein paar leuten auf Facebook kann man das Lob wohl zurück geben auch die Polizei war wohl sehr freundlich und hilfsbereit
Gerade bei SWR3 ein kurzer Bericht der Münchner Polizei über unsere Fans indem es ein dickes Lob der Polizei gab, vorbildliches Verhalten...."Solche Fans können jede Woche nach München kommen"
http://www.muenchen.tv/muenchen-bundespolizei-lobt-ksc-fans-46795/
Zitat
München: Bundespolizei lobt KSC-Fans
Am Sonntag war der Karlsruher SC zu Gast beim TSV 1860 München in der Allianz Arena (Endstand 0:3). Rund 3.000 Fans haben die Badener in die bayerische Landeshauptstadt begleitet. Rund 620 davon mit einem eigens organisierten Fan-Zug. Die Tickets zum Preis von je 30 Euro waren schnell vergriffen. Organisiert wurde die Fahrt von den “Supporters”, dem Fan-Dachverband des KSC.
Neue Form der Fan-Zugreise
Die Besonderheit dabei: Die Zugbegleitung durch Einsatzkräfte der Bundespolizei entfällt. Lediglich zwei, den meisten Fans bekannte, zivile Fankundigen Beamte der Bundespolizei begleiten die knapp 300 km lange Zugreise. Von der Abfahrt in Karlsruhe (08:00 Uhr) bis zur Ankunft in München (11:36 Uhr) sowie in der Rückreise (München 17:15 Uhr – Karlsruhe 20:56 Uhr) sind die Fans überwiegend unter sich. Dass trotzdem alles in gelenkten Bahnen abläuft, dafür haben Verein und Organisatoren 20 eigene Ordner, alle KSC-Fans, im Einsatz. Zudem hat der KSC seinen Fans im Zug ein Glasflaschenverbot auferlegt. Die Organisatoren bitten die Fans vorab um Alkoholverzicht und weisen auf (zivilwie strafrechtliche) Folgen bei Beschädigungen im Zug sowie das Verbot des Beklebens und Beschmierens hin. Sie betonen auch, unterwegs keine Gegenstände aus dem Zug zu werfen, und bitten, die im Zug aufgehängten zusätzlichen Müllsäcke rege zu bedienen.
Fazit: alles ruhig
Die Münchner Bundespolizei war vom Auftreten der KSC-Fans im Zugreiseverkehr sehr angetan. Es kam zu keinerlei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten.
Für Polizeidirektor Jürgen Vanselow, Leiter der Bundespolizei am Hauptbahnhof in München, ist das die geeignete Form künftiger Zug-Fanreisen. “Wir unterstützen diese Fanzüge, ob als Sonderzüge oder sog. Entlaster. Fußballfans und andere, normale Bahnreisende können so, getrennt voneinander, die gleichen Ziele erreichen. Dies entlastet die Bundespolizei personell, da die Begleitung im Zug weitestgehend entfällt, nur im Ausnahmefall notwendig wird. Die Fans sind für ihr Verhalten selbst verantwortlich und es kommt auch zu einer Art Selbstregulierung im Zug.”
Bundespolizei jedes Wochenende im Großeinsatz
Die Bewältigung des Fußballfanreiseverkehrs bindet an jedem Spieltag, vorwiegend an den Wochenenden, hunderte von Bundespolizeibeamten. Allein 2012 gab es gemäß dem
Jahresbericht der Bundespolizei bundesweit 1.753 Einsatzanlässe mit 380 Brisantbegegnungen. Rund 3,3 Millionen bahnreisende Fußballanhänger wurden gezählt, denen 2.828
Straftaten zugeordnet wurden. 97.688 Bundespolizisten hatten 701.032 Stunden im Fußballeinsatz zugebracht.
mh / Bundespolizei
laut ein paar leuten auf Facebook kann man das Lob wohl zurück geben auch die Polizei war wohl sehr freundlich und hilfsbereit
07.04.2014 - 13:51 Uhr
Ist doch auch mal schön zu lesen ;)
07.04.2014 - 13:59 Uhr
Das man solche Nachrichten auch mal liest freut mich sehr!
War jemand von hier mit im Zug und kann vielleicht ein bisschen was erzählen, besonders über die Rückfahrt mit der Mannschaft? Würde mich freuen da bisschen was zu hören :-)
War jemand von hier mit im Zug und kann vielleicht ein bisschen was erzählen, besonders über die Rückfahrt mit der Mannschaft? Würde mich freuen da bisschen was zu hören :-)
07.04.2014 - 14:00 Uhr
Zitat von karlsruhe1894:
Das man solche Nachrichten auch mal liest freut mich sehr!
War jemand von hier mit im Zug und kann vielleicht ein bisschen was erzählen, besonders über die Rückfahrt mit der Mannschaft? Würde mich freuen da bisschen was zu hören :-)
Facebook ist voll damit
Das man solche Nachrichten auch mal liest freut mich sehr!
War jemand von hier mit im Zug und kann vielleicht ein bisschen was erzählen, besonders über die Rückfahrt mit der Mannschaft? Würde mich freuen da bisschen was zu hören :-)
Facebook ist voll damit
07.04.2014 - 14:11 Uhr
Dann kannst du ja für die Nicht-Facebook-Süchtigen hier Bericht erstatten ;)
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