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Ex-Lautrer

31.07.2015 - 09:17 Uhr
Ex-Lautrer |#12231
12.01.2026 - 16:01 Uhr
Zitat von Liam_80
Sorry, das finde ich jetzt etwas zu einseitig bzw. polemisch. Die Alternative kann ja auch nicht sein, dass aus jedem Vorwurf (!) direkt eine Bewertung und rechtliche/gesellschaftliche Schuldigsprechung abgeleitet wird. Dafür leben wir eben mal in einem Rechtsstaat.Ich glaube genau diese pauschale Verurteilung (ohne die Kenntnis jeglicher Details!) soll durch die o.g. Aussagen vermieden werden... ich persönlich finde das ehrlich gesagt richtig...


Die Antwort verwirrt mich etwas. Wo leite ich denn "eine rechtliche/gesellschaftliche Schuldigsprechung" ab? Oder wo sage ich, dass man das tun sollte? Also würde mich wirklich interessieren.

Ich finde deinen Punkt richtig, dass pauschale Verurteilungen bzw. Vorverurteilungen ohne jegliche Kenntnisse unterlassen werden soll. Aber das vermeidet man doch nicht, in dem man wild herum spekuliert, weswegen der Beschuldigte nicht schuldig sein könnte. Damit setzt man einfach nur Spekulationen und Geschichten in die Welt, die teilweise ins Schwurbelartige gehen. Das kann doch nicht ernst gemeint eine Vorbeugung sein.

Mein Beitrag sollte das nur darstellen und aufzeigen, dass man durchaus auch Argumente für die Klägerseite finden kann, die, und hier lehne ich mich mal aus dem Fenster, in solchen Fällen oft näher an der Realität sind, als die Argumente für die Seite des Beschuldigten.

Aber Argumente für die Klägerseite als Vorverurteilung einzuordnen und Argumente für die Beschuldigtenseite als Vorbeugung dessen zu sehen, kann nicht der Weg sein.

Entweder hört man sich beide Seiten an oder schweigt!

•     •     •

Timsson
Ex-Lautrer |#12232
12.01.2026 - 16:55 Uhr
Zitat von FCK_Timmy

- Anführen von einzelnen Beispielen, bei denen es wirklich ein Schmierentheater war, um daraus abzuleiten, das wäre die Regel

Kann natürlich alles sein, kommt sicherlich auch vor.

Es kommt halt ständig vor. Kannst ja mal in die USA schauen. Da steigen die Männer aus dem Aufzug bevor sie alleine mit einer Frau fahren. Kommt hier auch noch.

•     •     •

"Es gibt zwää Sache in de Palz: De Woi un de FCK!" Norbert Thines
Ex-Lautrer |#12233
12.01.2026 - 17:42 Uhr
Zitat von FCK_Timmy
Zitat von Liam_80

Sorry, das finde ich jetzt etwas zu einseitig bzw. polemisch. Die Alternative kann ja auch nicht sein, dass aus jedem Vorwurf (!) direkt eine Bewertung und rechtliche/gesellschaftliche Schuldigsprechung abgeleitet wird. Dafür leben wir eben mal in einem Rechtsstaat.Ich glaube genau diese pauschale Verurteilung (ohne die Kenntnis jeglicher Details!) soll durch die o.g. Aussagen vermieden werden... ich persönlich finde das ehrlich gesagt richtig...


Die Antwort verwirrt mich etwas. Wo leite ich denn "eine rechtliche/gesellschaftliche Schuldigsprechung" ab? Oder wo sage ich, dass man das tun sollte? Also würde mich wirklich interessieren.

Ich finde deinen Punkt richtig, dass pauschale Verurteilungen bzw. Vorverurteilungen ohne jegliche Kenntnisse unterlassen werden soll. Aber das vermeidet man doch nicht, in dem man wild herum spekuliert, weswegen der Beschuldigte nicht schuldig sein könnte. Damit setzt man einfach nur Spekulationen und Geschichten in die Welt, die teilweise ins Schwurbelartige gehen. Das kann doch nicht ernst gemeint eine Vorbeugung sein.

Mein Beitrag sollte das nur darstellen und aufzeigen, dass man durchaus auch Argumente für die Klägerseite finden kann, die, und hier lehne ich mich mal aus dem Fenster, in solchen Fällen oft näher an der Realität sind, als die Argumente für die Seite des Beschuldigten.

Aber Argumente für die Klägerseite als Vorverurteilung einzuordnen und Argumente für die Beschuldigtenseite als Vorbeugung dessen zu sehen, kann nicht der Weg sein.

Entweder hört man sich beide Seiten an oder schweigt!
Ich wollte jetzt nicht zu philosophisch werden und die Worte auf die Goldwaage legen - ich glaube herauszulesen, dass wir grundsätzliche eine sehr ähnliche Sicht haben. Ich würde nur widersprechen, dass es unbedingt spekulativ ist oder schwurbelartig werden muss wenn man auch Aspekte/Möglichkeiten anspricht, die zugunsten des Beschuldigten gehen.

Ich hatte den Eindruck, dass Du diese Positionen nicht wirklich ernst nimmst - und in meinen Augen ist diese genauso wichtig/relevant wie die Aussagen der Kläger. Wenn man diese Seite nicht ernst nehmen würde, dann wäre es letztendlich ja irgendwo eine "Schuldsprechung vorab". Deswegen mein Punkt.

Unterm Strich finden wir uns letztendlich dann doch bei Deinem letzten Satz wieder zusammen: Entweder hört man sich beide Seiten an oder schweigt smile Von daher alles gut.
Ex-Lautrer |#12234
12.01.2026 - 18:16 Uhr
Das Statement des HSV zu der Thematik liest sich doch da sehr vernichtend.

Zitat von HSV

Im Dezember 2025 sind an den Aufsichtsrat der HSV Fußball Management AG Vorwürfe eines schwerwiegenden Fehlverhaltens von Stefan Kuntz herangetragen worden. Der Aufsichtsrat hat gemäß seiner Verantwortung sofort nach Kenntnisnahme der Vorwürfe mit Unterstützung spezialisierter externer Anwälte die Aufklärung der Vorfälle eingeleitet. Nach sorgfältiger Prüfung und der Erkenntnis, dass die Vorwürfe glaubhaft sind, hat der Aufsichtsrat umgehend entschieden, eine schnellstmögliche Trennung von dem Vorstandsmitglied anzustreben. Aufgrund der expliziten Bitte der betroffenen Personen hatte bei der Trennung der Schutz der Betroffenen oberste Priorität, die auch weiterhin anhält.

Stefan Kuntz hat auf dieser Grundlage und insbesondere in Kenntnis der gegen ihn erhobenen Vorwürfe der Trennung zum 31.12.2025 zugestimmt. Er war dabei anwaltlich vertreten. Die Gelegenheit zur Stellungnahme gegenüber dem Aufsichtsrat hat Herr Kuntz trotz mehrfacher Angebote explizit nicht genutzt. Vor dem dargestellten Hintergrund sind die Vorwürfe einer „Verleumdungskampagne“ gegen Stefan Kuntz klar unzutreffend und irreführend.


https://www.hsv.de/news/statement-des-hsv-aufsichtsrates

•     •     •

Mein Leben hab ich dir vermacht, jeden Tag und jede Nacht!
Forza FCK, rot-weiß-rot olé!
Ex-Lautrer |#12235
12.01.2026 - 18:36 Uhr
Zitat von Hemdl

Das Statement des HSV zu der Thematik liest sich doch da sehr vernichtend.

Zitat von HSV

Im Dezember 2025 sind an den Aufsichtsrat der HSV Fußball Management AG Vorwürfe eines schwerwiegenden Fehlverhaltens von Stefan Kuntz herangetragen worden. Der Aufsichtsrat hat gemäß seiner Verantwortung sofort nach Kenntnisnahme der Vorwürfe mit Unterstützung spezialisierter externer Anwälte die Aufklärung der Vorfälle eingeleitet. Nach sorgfältiger Prüfung und der Erkenntnis, dass die Vorwürfe glaubhaft sind, hat der Aufsichtsrat umgehend entschieden, eine schnellstmögliche Trennung von dem Vorstandsmitglied anzustreben. Aufgrund der expliziten Bitte der betroffenen Personen hatte bei der Trennung der Schutz der Betroffenen oberste Priorität, die auch weiterhin anhält.

Stefan Kuntz hat auf dieser Grundlage und insbesondere in Kenntnis der gegen ihn erhobenen Vorwürfe der Trennung zum 31.12.2025 zugestimmt. Er war dabei anwaltlich vertreten. Die Gelegenheit zur Stellungnahme gegenüber dem Aufsichtsrat hat Herr Kuntz trotz mehrfacher Angebote explizit nicht genutzt. Vor dem dargestellten Hintergrund sind die Vorwürfe einer „Verleumdungskampagne“ gegen Stefan Kuntz klar unzutreffend und irreführend.


https://www.hsv.de/news/statement-des-hsv-aufsichtsrates

Warum soll der Vorwurf einer Verleumdungskampagne irreführend sein? Aus welchem Personenkreis wurde denn die Bild informiert? Von SK sicher nicht. Wenn die Vorwürfe so glaubhaft sind, warum wurde SK nicht sofort fristlos entlassen? Warum erzählt der AR zuerst das Märchen von den familiären Gründen? Erst verschleiern und jetzt SK voll in die Tonne treten. Krisen Management direkt aus der Hölle.

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"Es gibt zwää Sache in de Palz: De Woi un de FCK!" Norbert Thines

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Berwartstein am 12.01.2026 um 18:36 Uhr bearbeitet
Ex-Lautrer |#12236
12.01.2026 - 18:43 Uhr
Zitat von Berwartstein
Zitat von Hemdl

Das Statement des HSV zu der Thematik liest sich doch da sehr vernichtend.

Zitat von HSV

Im Dezember 2025 sind an den Aufsichtsrat der HSV Fußball Management AG Vorwürfe eines schwerwiegenden Fehlverhaltens von Stefan Kuntz herangetragen worden. Der Aufsichtsrat hat gemäß seiner Verantwortung sofort nach Kenntnisnahme der Vorwürfe mit Unterstützung spezialisierter externer Anwälte die Aufklärung der Vorfälle eingeleitet. Nach sorgfältiger Prüfung und der Erkenntnis, dass die Vorwürfe glaubhaft sind, hat der Aufsichtsrat umgehend entschieden, eine schnellstmögliche Trennung von dem Vorstandsmitglied anzustreben. Aufgrund der expliziten Bitte der betroffenen Personen hatte bei der Trennung der Schutz der Betroffenen oberste Priorität, die auch weiterhin anhält.

Stefan Kuntz hat auf dieser Grundlage und insbesondere in Kenntnis der gegen ihn erhobenen Vorwürfe der Trennung zum 31.12.2025 zugestimmt. Er war dabei anwaltlich vertreten. Die Gelegenheit zur Stellungnahme gegenüber dem Aufsichtsrat hat Herr Kuntz trotz mehrfacher Angebote explizit nicht genutzt. Vor dem dargestellten Hintergrund sind die Vorwürfe einer „Verleumdungskampagne“ gegen Stefan Kuntz klar unzutreffend und irreführend.


https://www.hsv.de/news/statement-des-hsv-aufsichtsrates

Warum soll der Vorwurf einer Verleumdungskampagne irreführend sein? Aus welchem Personenkreis wurde denn die Bild informiert? Von SK sicher nicht. Wenn die Vorwürfe so glaubhaft sind, warum wurde SK nicht sofort fristlos entlassen? Warum erzählt der AR zuerst das Märchen von den familiären Gründen? Erst verschleiern und jetzt SK voll in die Tonne treten. Krisen Management direkt aus der Hölle.



Zitat von usernick
Aufgrund der expliziten Bitte der betroffenen Personen hatte bei der Trennung der Schutz der Betroffenen oberste Priorität, die auch weiterhin anhält.
Ex-Lautrer |#12237
12.01.2026 - 19:05 Uhr
Er ist auf jeden Fall aktuell wieder im Saarland angekommen

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Sieger zweifeln nicht, und Zweifler siegen nicht
Ex-Lautrer |#12238
12.01.2026 - 19:09 Uhr
Wir haben Stefan in Hamburg wirklich sehr geschätzt. Viele mögen ihn noch immer und tun sich mit der aktuellen Entwicklung extrem schwer.

Aus Sicht des HSV kann jedoch keine Rede von Vorverurteilung oder Verleumdung sein. Nach aktuellem Kenntnisstand wurde SK vom Verein ausdrücklich aufgefordert, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Ihm wurde damit die Möglichkeit gegeben, diese Vorwürfe zu entkräften und gegebenenfalls den Vorwurf der „Verleumdung“ zu erhärten.

Ohne persönliche Stellungnahme war SK aber für den Verein nicht haltbar. Stattdessen hat er seinen Anwalt entsandt, um einer Vertragsauflösung zuzustimmen. Damit hat er sich – wenn überhaupt – selbst in ein problematisches Licht gerückt.

Aktuell überall nur Verlierer 😭😭😭

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„Tomorrow my friend, tomorrow!“
Ex-Lautrer |#12239
12.01.2026 - 19:16 Uhr
Zitat von elbepower
Zitat von Berwartstein

Zitat von Hemdl

Das Statement des HSV zu der Thematik liest sich doch da sehr vernichtend.

Zitat von HSV

Im Dezember 2025 sind an den Aufsichtsrat der HSV Fußball Management AG Vorwürfe eines schwerwiegenden Fehlverhaltens von Stefan Kuntz herangetragen worden. Der Aufsichtsrat hat gemäß seiner Verantwortung sofort nach Kenntnisnahme der Vorwürfe mit Unterstützung spezialisierter externer Anwälte die Aufklärung der Vorfälle eingeleitet. Nach sorgfältiger Prüfung und der Erkenntnis, dass die Vorwürfe glaubhaft sind, hat der Aufsichtsrat umgehend entschieden, eine schnellstmögliche Trennung von dem Vorstandsmitglied anzustreben. Aufgrund der expliziten Bitte der betroffenen Personen hatte bei der Trennung der Schutz der Betroffenen oberste Priorität, die auch weiterhin anhält.

Stefan Kuntz hat auf dieser Grundlage und insbesondere in Kenntnis der gegen ihn erhobenen Vorwürfe der Trennung zum 31.12.2025 zugestimmt. Er war dabei anwaltlich vertreten. Die Gelegenheit zur Stellungnahme gegenüber dem Aufsichtsrat hat Herr Kuntz trotz mehrfacher Angebote explizit nicht genutzt. Vor dem dargestellten Hintergrund sind die Vorwürfe einer „Verleumdungskampagne“ gegen Stefan Kuntz klar unzutreffend und irreführend.


https://www.hsv.de/news/statement-des-hsv-aufsichtsrates

Warum soll der Vorwurf einer Verleumdungskampagne irreführend sein? Aus welchem Personenkreis wurde denn die Bild informiert? Von SK sicher nicht. Wenn die Vorwürfe so glaubhaft sind, warum wurde SK nicht sofort fristlos entlassen? Warum erzählt der AR zuerst das Märchen von den familiären Gründen? Erst verschleiern und jetzt SK voll in die Tonne treten. Krisen Management direkt aus der Hölle.



Zitat von usernick

Aufgrund der expliziten Bitte der betroffenen Personen hatte bei der Trennung der Schutz der Betroffenen oberste Priorität, die auch weiterhin anhält.

Na klar, hat ja auch super funktioniert. Solche Chaos-Vereine sind für ihre große Geheimhaltung bekannt🙃. Wer´s glaubt wird selig. Und wer hat jetzt alle Infos an die Bild durchgereicht?

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"Es gibt zwää Sache in de Palz: De Woi un de FCK!" Norbert Thines
Ex-Lautrer |#12240
12.01.2026 - 19:41 Uhr
Zitat von Berwartstein
Zitat von elbepower

Zitat von Berwartstein

Zitat von Hemdl

Das Statement des HSV zu der Thematik liest sich doch da sehr vernichtend.

Zitat von HSV

Im Dezember 2025 sind an den Aufsichtsrat der HSV Fußball Management AG Vorwürfe eines schwerwiegenden Fehlverhaltens von Stefan Kuntz herangetragen worden. Der Aufsichtsrat hat gemäß seiner Verantwortung sofort nach Kenntnisnahme der Vorwürfe mit Unterstützung spezialisierter externer Anwälte die Aufklärung der Vorfälle eingeleitet. Nach sorgfältiger Prüfung und der Erkenntnis, dass die Vorwürfe glaubhaft sind, hat der Aufsichtsrat umgehend entschieden, eine schnellstmögliche Trennung von dem Vorstandsmitglied anzustreben. Aufgrund der expliziten Bitte der betroffenen Personen hatte bei der Trennung der Schutz der Betroffenen oberste Priorität, die auch weiterhin anhält.

Stefan Kuntz hat auf dieser Grundlage und insbesondere in Kenntnis der gegen ihn erhobenen Vorwürfe der Trennung zum 31.12.2025 zugestimmt. Er war dabei anwaltlich vertreten. Die Gelegenheit zur Stellungnahme gegenüber dem Aufsichtsrat hat Herr Kuntz trotz mehrfacher Angebote explizit nicht genutzt. Vor dem dargestellten Hintergrund sind die Vorwürfe einer „Verleumdungskampagne“ gegen Stefan Kuntz klar unzutreffend und irreführend.


https://www.hsv.de/news/statement-des-hsv-aufsichtsrates

Warum soll der Vorwurf einer Verleumdungskampagne irreführend sein? Aus welchem Personenkreis wurde denn die Bild informiert? Von SK sicher nicht. Wenn die Vorwürfe so glaubhaft sind, warum wurde SK nicht sofort fristlos entlassen? Warum erzählt der AR zuerst das Märchen von den familiären Gründen? Erst verschleiern und jetzt SK voll in die Tonne treten. Krisen Management direkt aus der Hölle.



Zitat von usernick

Aufgrund der expliziten Bitte der betroffenen Personen hatte bei der Trennung der Schutz der Betroffenen oberste Priorität, die auch weiterhin anhält.

Na klar, hat ja auch super funktioniert. Solche Chaos-Vereine sind für ihre große Geheimhaltung bekannt🙃. Wer´s glaubt wird selig. Und wer hat jetzt alle Infos an die Bild durchgereicht?


Denke mal irgend ein HSV-Angestellter mit flexibelen Charakter, der jetzt Geld für 3 Wochen Malediven hat. Geschäftsmodell der Bild halt...

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With your feet in the air and your head on the ground
Try this trick and spin it, yeah
Your head will collapse
But there's nothing in it
And you'll ask yourself

Where is my mind
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