Ex-Lautrer
31.07.2015 - 09:17 Uhr
12.01.2026 - 10:16 Uhr
Zitat von Newtrial
O.K., ich hatte gerade einen längeren Beitrag dazu geschrieben, aber in Anbetracht dieser Meldung wieder gelöscht.
Zitat von NR-10
https://www.bild.de/sport/fussball/hsv-aufsichtsrat-aeussert-sich-zum-fall-kuntz-erkenntnis-dass-die-vorwuerfe-glaubhaft-sind-6964a3cb4d1d5f581eeb3c74
https://www.bild.de/sport/fussball/hsv-aufsichtsrat-aeussert-sich-zum-fall-kuntz-erkenntnis-dass-die-vorwuerfe-glaubhaft-sind-6964a3cb4d1d5f581eeb3c74
O.K., ich hatte gerade einen längeren Beitrag dazu geschrieben, aber in Anbetracht dieser Meldung wieder gelöscht.
Man muss schon sagen, da war jetzt seit dem Wochenende schon ordentlich Druck auf dem Kessel, der wird durch die Verlautbarungen des HSV-Aufsichtsrates mitnichten geringer. Heftige Geschichte, man kann nur hoffen, dass das alles juristisch sauber aufgearbeitet wird.
12.01.2026 - 10:37 Uhr
Autsch!
Solang nichts gekärt ist, würde ich das Thema unangetastet lassen!
Solang nichts gekärt ist, würde ich das Thema unangetastet lassen!
12.01.2026 - 10:37 Uhr
Zitat von nordishLautrer
Was mir hier viel zu kurz kommt, ist die Perspektive der Opfer von Sexismus, Missbrauch etc. Meistens sind das Frauen.
Wenn ich Sätze lese wie "Moral ist nicht normiert. Was für den einen moralisch hochgradig verwerflich ist, geht dem anderen quer am Gesäß vorbei", frage ich mich echt, ob da nicht viel zu kurz gedacht wird? Ja, für viele Männer scheint Sexismus, Cat-Calling, Kommentare über Aussehen, Grabschen etc. kein Problem zu sein. Für Frauen ist das sehr wohl ein Problem. Bei der Moral quasi nach Demokratie zu rufen und nur jene Moral gelten zu lassen, für die es eine Mehrheit gibt, ist doch - seltsam?
Jede Wette, wenn hier Ehefrauen, Partnerinnen und Töchter diskutieren würden, wäre es eine grundlegend andere Diskussion.
Und jetzt kommt mir bitte keiner mit "Das hat ja alles nichts mit Kuntz zu tun, was du da schreibst." Ich habe nicht damit angefangen, die Diskussion auf die gesellschaftliche Ebene zu ziehen.
Ich finde es sogar seltsam, dass hier so eine Debatte "erlaubt" ist, wo wir doch wissen, dass es im Streit enden wird.
Was mir hier viel zu kurz kommt, ist die Perspektive der Opfer von Sexismus, Missbrauch etc. Meistens sind das Frauen.
Wenn ich Sätze lese wie "Moral ist nicht normiert. Was für den einen moralisch hochgradig verwerflich ist, geht dem anderen quer am Gesäß vorbei", frage ich mich echt, ob da nicht viel zu kurz gedacht wird? Ja, für viele Männer scheint Sexismus, Cat-Calling, Kommentare über Aussehen, Grabschen etc. kein Problem zu sein. Für Frauen ist das sehr wohl ein Problem. Bei der Moral quasi nach Demokratie zu rufen und nur jene Moral gelten zu lassen, für die es eine Mehrheit gibt, ist doch - seltsam?
Jede Wette, wenn hier Ehefrauen, Partnerinnen und Töchter diskutieren würden, wäre es eine grundlegend andere Diskussion.
Und jetzt kommt mir bitte keiner mit "Das hat ja alles nichts mit Kuntz zu tun, was du da schreibst." Ich habe nicht damit angefangen, die Diskussion auf die gesellschaftliche Ebene zu ziehen.
Ich finde es sogar seltsam, dass hier so eine Debatte "erlaubt" ist, wo wir doch wissen, dass es im Streit enden wird.Da du mich ja zitierst (ohne mich zu verlinken), will ich dir gerne kurz antworten. Ich rufe nicht nach Demokratie, die spielt an der Stelle überhaupt keine Rolle, sondern nach dem Rechtsstaat. Der gehört untrennbar zur FDGO.
Die Perspektive von Opfern sexueller Gewalt und Opferschutz ist mir sehr wichtig, übrigens nicht nur dann, wenn die vermeintlichen Täter alte, weiße Männer sind. Das habe ich in einem vorherigen Beitrag auch sehr deutlich gemacht.
Natürlich würde man die Situation deutlich emotionaler bewerten, wenn die eigene Familie betroffen wäre. Umso besser, dass wir in einem Rechtsstaat leben, in dem Kategorien wie Emotion keine Rolle spielen (sollen). Man kann nämlich auch umgekehrt argumentieren. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du nicht nach meinen, oder anderer Leute Moralvorstellungen gerichtet werden wolltest, wenn Du der Beschuldigte wärst.
12.01.2026 - 10:42 Uhr
Ich denke die weitere Karriere von Kuntz außerhalb von Kaiserslautern ist erstmal vorbei.
Wobei er es in Kaiserslautern auch schwer haben dürfte. Das einzige wäre das Ausland aber in Deutschland dürfte Kuntz so schnell keine neue Chance bekommen. übrigens traue ich das Kuntz durchaus zu. Den in solchen Positionen fühlt man sich manchmal unantastbar.
Wobei er es in Kaiserslautern auch schwer haben dürfte. Das einzige wäre das Ausland aber in Deutschland dürfte Kuntz so schnell keine neue Chance bekommen. übrigens traue ich das Kuntz durchaus zu. Den in solchen Positionen fühlt man sich manchmal unantastbar.
12.01.2026 - 10:53 Uhr
Zitat von kappel1719
Zitat von Newtrial
O.K., ich hatte gerade einen längeren Beitrag dazu geschrieben, aber in Anbetracht dieser Meldung wieder gelöscht.
Man muss schon sagen, da war jetzt seit dem Wochenende schon ordentlich Druck auf dem Kessel, der wird durch die Verlautbarungen des HSV-Aufsichtsrates mitnichten geringer. Heftige Geschichte, man kann nur hoffen, dass das alles juristisch sauber aufgearbeitet wird.O.K., ich hatte gerade einen längeren Beitrag dazu geschrieben, aber in Anbetracht dieser Meldung wieder gelöscht.
Was man m.E. schon mal festhalten bzw. fragen/kommentieren kann:
1. SK hat sich nicht persönlich gegenüber dem AR geäußert, sondern sich sofort anwaltlich vertreten lassen.
2. Als Ergebnis hat man sich darauf geeinigt, die Öffentlichkeit zu belügen, indem familiäre Gründe angegeben wurden. Heißt aber auch: Die SK-Partei war mit dem sofortigen Rücktritt einverstanden, was nach meinem laienhaften Verständnis eine arbeitsrechtliche Auseinandersetzung nicht mehr (aussichtsreich) erscheinen lässt oder gar unmöglich macht. Macht man das wirklich so, wenn Vorwürfe gegen einen unbegründet sind? Geht nicht in den persönlichen Austausch mit dem AR? Belügt die Öffentlichkeit?
3. Die BILD hat ordentlich recherchiert, mein Verdacht war in diesem Fall unbegründet. Sorry!
4. Der AR erachtet die Vorwürfe als "glaubhaft" und hat sich bei dieser Prüfung ebenfalls "spezialisiert" anwaltlich beraten lassen.
Wie gesagt, wenn bei solchen Themen beidseitig Anwälte ansatzlos die Regie übernehmen, darf man nicht mehr mit gesundem Menschenverstand und geradliniger Kommunikation argumentieren. Deshalb sagt das alles in der Sache noch nichts aus und es gilt ohnehin weiter die Unschuldsvermutung. Aber zur Glaubwürdigkeit von SK in der Öffentlichkeit trägt ein solches Vorgehen halt auch nicht bei.
SK bringt jetzt ins Spiel, er werde seit Längerem gestalkt und verleumdet. Und beschreitet dagegen den Rechtsweg. Jetzt. Warum nicht früher?
Ende offen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 12.01.2026 um 10:59 Uhr bearbeitet
12.01.2026 - 11:04 Uhr
Wie hier mit der Bild scheinbar über Bande gespielt wird, erzeugt das bei mir ehrlich gesagt Déjà-vu Effekte. Das erinnert an die dunklen Zeiten des FCK. Der HSV ist auch eine Schlangengrube, das sollte man nicht vergessen, mit sehr vielen, teilweise sehr mächtigen Interessengruppen. Aber man bewegt sich jetzt unweigerlich im Bereich der Spekulation. Ich bin aus dem Thema raus.
12.01.2026 - 11:18 Uhr
Es geht hier weiterhin nicht um strafrechtlich relevante Inhalte nur zur Klarstellung. Die Vorwürfe sind offensichtlich so niedrigschwellig, das es weiterhin keine Anzeige wegen Sexueller Belästigung oder Nötigung gibt.
Sexuelle Nötigung (§ 177 StGB)
Wenn jemand durch Drohung, Druck, Ausnutzen einer Machtposition (z. B. Vorgesetztenstellung) zu sexuellen Handlungen gedrängt wurde – auch verbal, auch ohne körperliche Gewalt.
Jetzt spielen wir den Ball mal zurück. Mehrere Mitarbeiterinnen berichten glaubhaft das ein Tatvorwurf der sexuellen Nötigung im Raum steht? Warum wurde keine Anzeige erstattet?
Wenn es mehrere Zeugen gibt, ist ja die Erfolgsaussicht durchaus gegeben den Täter in irgendeiner Form zu bestrafen? Warum wird das wieder mal außerhalb der rechtsstaatlichen Ebene geklärt?
Ich bin durchaus dafür das Unternehmen im Rahmen ihrer Kenntnis von solchen Vorgängen, unter Androhung hoher Geldstrafen, verpflichtet werden Anzeige zu erstatten. Es kann doch nicht immer wieder sein, dass solche Vorwürfe im Internet entschieden werden.
Sexuelle Nötigung (§ 177 StGB)
Wenn jemand durch Drohung, Druck, Ausnutzen einer Machtposition (z. B. Vorgesetztenstellung) zu sexuellen Handlungen gedrängt wurde – auch verbal, auch ohne körperliche Gewalt.
Jetzt spielen wir den Ball mal zurück. Mehrere Mitarbeiterinnen berichten glaubhaft das ein Tatvorwurf der sexuellen Nötigung im Raum steht? Warum wurde keine Anzeige erstattet?
Wenn es mehrere Zeugen gibt, ist ja die Erfolgsaussicht durchaus gegeben den Täter in irgendeiner Form zu bestrafen? Warum wird das wieder mal außerhalb der rechtsstaatlichen Ebene geklärt?
Ich bin durchaus dafür das Unternehmen im Rahmen ihrer Kenntnis von solchen Vorgängen, unter Androhung hoher Geldstrafen, verpflichtet werden Anzeige zu erstatten. Es kann doch nicht immer wieder sein, dass solche Vorwürfe im Internet entschieden werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Josh_Simpson am 12.01.2026 um 11:20 Uhr bearbeitet
12.01.2026 - 11:21 Uhr
@Newtrial
Wobei, soweit hergeholt dürften familiäre Probleme als Begründung jetzt auch nicht sein. Da wird es zuhause sicher auch Klärungsbedarf geben nach einer solchen Geschichte. Von daher würde ich ihm hier nicht direkt eine Lüge unterstellen. Wenn man da natürlich auch erst einmal in eine ganz andere Richtung gedacht hat vor 10 Tagen.
Wobei, soweit hergeholt dürften familiäre Probleme als Begründung jetzt auch nicht sein. Da wird es zuhause sicher auch Klärungsbedarf geben nach einer solchen Geschichte. Von daher würde ich ihm hier nicht direkt eine Lüge unterstellen. Wenn man da natürlich auch erst einmal in eine ganz andere Richtung gedacht hat vor 10 Tagen.
12.01.2026 - 11:35 Uhr
Zitat von Josh_Simpson
Es geht hier weiterhin nicht um strafrechtlich relevante Inhalte nur zur Klarstellung. Die Vorwürfe sind offensichtlich so niedrigschwellig, das es weiterhin keine Anzeige wegen Sexueller Belästigung oder Nötigung gibt.
Sexuelle Nötigung (§ 177 StGB)
Wenn jemand durch Drohung, Druck, Ausnutzen einer Machtposition (z. B. Vorgesetztenstellung) zu sexuellen Handlungen gedrängt wurde – auch verbal, auch ohne körperliche Gewalt.
Jetzt spielen wir den Ball mal zurück. Mehrere Mitarbeiterinnen berichten glaubhaft das ein Tatvorwurf der sexuellen Nötigung im Raum steht? Warum wurde keine Anzeige erstattet?
Wenn es mehrere Zeugen gibt, ist ja die Erfolgsaussicht durchaus gegeben den Täter in irgendeiner Form zu bestrafen? Warum wird das wieder mal außerhalb der rechtsstaatlichen Ebene geklärt?
Ich bin durchaus dafür das Unternehmen im Rahmen ihrer Kenntnis von solchen Vorgängen, unter Androhung hoher Geldstrafen, verpflichtet werden Anzeige zu erstatten. Es kann doch nicht immer wieder sein, dass solche Vorwürfe im Internet entschieden werden.
Es geht hier weiterhin nicht um strafrechtlich relevante Inhalte nur zur Klarstellung. Die Vorwürfe sind offensichtlich so niedrigschwellig, das es weiterhin keine Anzeige wegen Sexueller Belästigung oder Nötigung gibt.
Sexuelle Nötigung (§ 177 StGB)
Wenn jemand durch Drohung, Druck, Ausnutzen einer Machtposition (z. B. Vorgesetztenstellung) zu sexuellen Handlungen gedrängt wurde – auch verbal, auch ohne körperliche Gewalt.
Jetzt spielen wir den Ball mal zurück. Mehrere Mitarbeiterinnen berichten glaubhaft das ein Tatvorwurf der sexuellen Nötigung im Raum steht? Warum wurde keine Anzeige erstattet?
Wenn es mehrere Zeugen gibt, ist ja die Erfolgsaussicht durchaus gegeben den Täter in irgendeiner Form zu bestrafen? Warum wird das wieder mal außerhalb der rechtsstaatlichen Ebene geklärt?
Ich bin durchaus dafür das Unternehmen im Rahmen ihrer Kenntnis von solchen Vorgängen, unter Androhung hoher Geldstrafen, verpflichtet werden Anzeige zu erstatten. Es kann doch nicht immer wieder sein, dass solche Vorwürfe im Internet entschieden werden.
Zum einen müssen die Vergehen nicht stafrechtlich relevant sein. Es reicht aus, dass sie gegen Compliance-Richtlinien des Unternehmens verstoßen. Zum anderen ist es bei Antragsdelikten nicht die Aufgabe Dritter wie z.B. des Arbeitgebers, Strafanzeige zu stellen, sondern die des Geschädigten.
Beste Grüße
Lullaby
12.01.2026 - 11:49 Uhr
Zitat von Lullaby
Zum einen müssen die Vergehen nicht stafrechtlich relevant sein. Es reicht aus, dass sie gegen Compliance-Richtlinien des Unternehmens verstoßen. Zum anderen ist es bei Antragsdelikten nicht die Aufgabe Dritter wie z.B. des Arbeitgebers, Strafanzeige zu stellen, sondern die des Geschädigten.
Beste Grüße
Lullaby
Zitat von Josh_Simpson
Es geht hier weiterhin nicht um strafrechtlich relevante Inhalte nur zur Klarstellung. Die Vorwürfe sind offensichtlich so niedrigschwellig, das es weiterhin keine Anzeige wegen Sexueller Belästigung oder Nötigung gibt.
Sexuelle Nötigung (§ 177 StGB)
Wenn jemand durch Drohung, Druck, Ausnutzen einer Machtposition (z. B. Vorgesetztenstellung) zu sexuellen Handlungen gedrängt wurde – auch verbal, auch ohne körperliche Gewalt.
Jetzt spielen wir den Ball mal zurück. Mehrere Mitarbeiterinnen berichten glaubhaft das ein Tatvorwurf der sexuellen Nötigung im Raum steht? Warum wurde keine Anzeige erstattet?
Wenn es mehrere Zeugen gibt, ist ja die Erfolgsaussicht durchaus gegeben den Täter in irgendeiner Form zu bestrafen? Warum wird das wieder mal außerhalb der rechtsstaatlichen Ebene geklärt?
Ich bin durchaus dafür das Unternehmen im Rahmen ihrer Kenntnis von solchen Vorgängen, unter Androhung hoher Geldstrafen, verpflichtet werden Anzeige zu erstatten. Es kann doch nicht immer wieder sein, dass solche Vorwürfe im Internet entschieden werden.
Es geht hier weiterhin nicht um strafrechtlich relevante Inhalte nur zur Klarstellung. Die Vorwürfe sind offensichtlich so niedrigschwellig, das es weiterhin keine Anzeige wegen Sexueller Belästigung oder Nötigung gibt.
Sexuelle Nötigung (§ 177 StGB)
Wenn jemand durch Drohung, Druck, Ausnutzen einer Machtposition (z. B. Vorgesetztenstellung) zu sexuellen Handlungen gedrängt wurde – auch verbal, auch ohne körperliche Gewalt.
Jetzt spielen wir den Ball mal zurück. Mehrere Mitarbeiterinnen berichten glaubhaft das ein Tatvorwurf der sexuellen Nötigung im Raum steht? Warum wurde keine Anzeige erstattet?
Wenn es mehrere Zeugen gibt, ist ja die Erfolgsaussicht durchaus gegeben den Täter in irgendeiner Form zu bestrafen? Warum wird das wieder mal außerhalb der rechtsstaatlichen Ebene geklärt?
Ich bin durchaus dafür das Unternehmen im Rahmen ihrer Kenntnis von solchen Vorgängen, unter Androhung hoher Geldstrafen, verpflichtet werden Anzeige zu erstatten. Es kann doch nicht immer wieder sein, dass solche Vorwürfe im Internet entschieden werden.
Zum einen müssen die Vergehen nicht stafrechtlich relevant sein. Es reicht aus, dass sie gegen Compliance-Richtlinien des Unternehmens verstoßen. Zum anderen ist es bei Antragsdelikten nicht die Aufgabe Dritter wie z.B. des Arbeitgebers, Strafanzeige zu stellen, sondern die des Geschädigten.
Beste Grüße
Lullaby
Wenn du den Presseveröffentlichungen folgst, ist die Rede von..
"Verbal zum Oralsex genötigt". Das ist das Musterbeispiel einer sexuellen Nötigung. Und das wird in Teilen der Presseveröffentlichungen auch genauso benannt. Vorwurf der sexuellen Nötigung steht im Raum.
Also wenn jemand verbal zum Oralsex genötigt werden soll ist das strafrechtlich relevant, besonders wenn es dann auch genauso öffentlich benannt wird.
Ich kenne Journalisten die solche Vorwürfe gar nicht veröffentlichen, ohne das die Opfer vorher Anzeige erstattet haben auch um sich selbst abzusichern. Und genau das stört mich hier. Die Sache findet wieder in einer Grauzone statt, wo man sich kein unabhängiges Bild machen kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Josh_Simpson am 12.01.2026 um 11:50 Uhr bearbeitet
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