Ehemalige Herthaner
19.05.2011 - 19:37 Uhr
17.02.2012 - 04:06 Uhr
Zitat von DabelR:
www.berliner-zeitung.de:
Sehen Sie eine Perspektive nach oben?
Absolut! Es sind einige Spieler mit unglaublich viel Potenzial dabei, die außergewöhnlich werden können. Hier in Hoffenheim haben wir eine Truppe beisammen, die bei weitem noch nicht da ist, wo sie sein könnte. Sonst hätte ich das auch nicht gemacht. Da hätte ich auch in Berlin bleiben können.Da traut der Herr Babbel ja seinen alten Jungs ne Menge zu....
Bettelt Babbel eigentlich jetzt um nen Job bei der Bild oder was soll der Mist?
Der grundehrliche Gutmensch babbelt seinen Rotz scheinbar jedem Pressemenschen ins Ohr der ihm begegnet.
Aber eigentlich haben sich ja zwei gefunden. Der missverstandene, soziale Talentförderungsklub und das arme Mobbingopfer Babbel. Schon mies das man ihn mit Waffengewalt gezwungen hat unser unterentwickeltes Team ,mit Nachwuchs ohne Potezial, zu übernehmen.
Die ständigen Zwangsausreisen nach München sowie die auferlegten Stänkermitteilungen an die Presse waren auf gemein von uns.
Lasst uns ein Spendenkonto einrichten.
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Sehen Sie eine Perspektive nach oben?
Absolut! Es sind einige Spieler mit unglaublich viel Potenzial dabei, die außergewöhnlich werden können. Hier in Hoffenheim haben wir eine Truppe beisammen, die bei weitem noch nicht da ist, wo sie sein könnte. Sonst hätte ich das auch nicht gemacht. Da hätte ich auch in Berlin bleiben können.Da traut der Herr Babbel ja seinen alten Jungs ne Menge zu....
Bettelt Babbel eigentlich jetzt um nen Job bei der Bild oder was soll der Mist?
Der grundehrliche Gutmensch babbelt seinen Rotz scheinbar jedem Pressemenschen ins Ohr der ihm begegnet.
Aber eigentlich haben sich ja zwei gefunden. Der missverstandene, soziale Talentförderungsklub und das arme Mobbingopfer Babbel. Schon mies das man ihn mit Waffengewalt gezwungen hat unser unterentwickeltes Team ,mit Nachwuchs ohne Potezial, zu übernehmen.
Die ständigen Zwangsausreisen nach München sowie die auferlegten Stänkermitteilungen an die Presse waren auf gemein von uns.
Lasst uns ein Spendenkonto einrichten.
17.02.2012 - 05:36 Uhr
Zitat von DabelR:
www.berliner-zeitung.de:
Sehen Sie eine Perspektive nach oben?
Absolut! Es sind einige Spieler mit unglaublich viel Potenzial dabei, die außergewöhnlich werden können. Hier in Hoffenheim haben wir eine Truppe beisammen, die bei weitem noch nicht da ist, wo sie sein könnte. Sonst hätte ich das auch nicht gemacht. Da hätte ich auch in Berlin bleiben können.Da traut der Herr Babbel ja seinen alten Jungs ne Menge zu....
Sagt halt eine Menge aus über sein Auge für Talente, immerhin ist der Kader bei uns ja zu einem guten Teil auf seinem Mist gewachsen. Zudem ist es wirklich widerlich mit ansehen zu müssen, wie er sich in einer selbstgerechten Art von Woche zu Woche mehr in die Opfer-Rolle schiebt, um immer öfter zu verkünden, wie froh er doch ist, nicht mehr in Berlin zu sein. Aber ich kann ihn beruhigen, das geht uns hier genauso.
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Absolut! Es sind einige Spieler mit unglaublich viel Potenzial dabei, die außergewöhnlich werden können. Hier in Hoffenheim haben wir eine Truppe beisammen, die bei weitem noch nicht da ist, wo sie sein könnte. Sonst hätte ich das auch nicht gemacht. Da hätte ich auch in Berlin bleiben können.Da traut der Herr Babbel ja seinen alten Jungs ne Menge zu....
Sagt halt eine Menge aus über sein Auge für Talente, immerhin ist der Kader bei uns ja zu einem guten Teil auf seinem Mist gewachsen. Zudem ist es wirklich widerlich mit ansehen zu müssen, wie er sich in einer selbstgerechten Art von Woche zu Woche mehr in die Opfer-Rolle schiebt, um immer öfter zu verkünden, wie froh er doch ist, nicht mehr in Berlin zu sein. Aber ich kann ihn beruhigen, das geht uns hier genauso.
17.02.2012 - 09:29 Uhr
Zitat von il_capitano:
Zitat von DabelR:
www.berliner-zeitung.de:
Sehen Sie eine Perspektive nach oben?
Absolut! Es sind einige Spieler mit unglaublich viel Potenzial dabei, die außergewöhnlich werden können. Hier in Hoffenheim haben wir eine Truppe beisammen, die bei weitem noch nicht da ist, wo sie sein könnte. Sonst hätte ich das auch nicht gemacht. Da hätte ich auch in Berlin bleiben können.Da traut der Herr Babbel ja seinen alten Jungs ne Menge zu....
Sagt halt eine Menge aus über sein Auge für Talente, immerhin ist der Kader bei uns ja zu einem guten Teil auf seinem Mist gewachsen. Zudem ist es wirklich widerlich mit ansehen zu müssen, wie er sich in einer selbstgerechten Art von Woche zu Woche mehr in die Opfer-Rolle schiebt, um immer öfter zu verkünden, wie froh er doch ist, nicht mehr in Berlin zu sein. Aber ich kann ihn beruhigen, das geht uns hier genauso.
Ich hoffe, dass diese wöchentlichen Nadelstiche von Babbel so langsam auch die letzten Babbel-Anhänger dazu bewegen mal die Haltung die Babbels zu überdenken.
Vielleicht ist ja doch nicht alles Preetz' Schuld gewesen...
Wenn Babbel intern auch so "seltsam" aufgetreten ist und die Nase so hochgehalten hat, wundert es mich nicht, dass irgendwannn einer keinen Bock mehr hatte...
Was er jetzt macht, ist einfach medial perfekt durchdachtes Nachtreten...
Es ist nicht so offensichtlich, dass sich alle aufregen, aber doch so klar, dass alle wissen wies gemeint ist...
Zitat von DabelR:
www.berliner-zeitung.de:
Sehen Sie eine Perspektive nach oben?
Absolut! Es sind einige Spieler mit unglaublich viel Potenzial dabei, die außergewöhnlich werden können. Hier in Hoffenheim haben wir eine Truppe beisammen, die bei weitem noch nicht da ist, wo sie sein könnte. Sonst hätte ich das auch nicht gemacht. Da hätte ich auch in Berlin bleiben können.Da traut der Herr Babbel ja seinen alten Jungs ne Menge zu....
Sagt halt eine Menge aus über sein Auge für Talente, immerhin ist der Kader bei uns ja zu einem guten Teil auf seinem Mist gewachsen. Zudem ist es wirklich widerlich mit ansehen zu müssen, wie er sich in einer selbstgerechten Art von Woche zu Woche mehr in die Opfer-Rolle schiebt, um immer öfter zu verkünden, wie froh er doch ist, nicht mehr in Berlin zu sein. Aber ich kann ihn beruhigen, das geht uns hier genauso.
Ich hoffe, dass diese wöchentlichen Nadelstiche von Babbel so langsam auch die letzten Babbel-Anhänger dazu bewegen mal die Haltung die Babbels zu überdenken.
Vielleicht ist ja doch nicht alles Preetz' Schuld gewesen...
Wenn Babbel intern auch so "seltsam" aufgetreten ist und die Nase so hochgehalten hat, wundert es mich nicht, dass irgendwannn einer keinen Bock mehr hatte...
Was er jetzt macht, ist einfach medial perfekt durchdachtes Nachtreten...
Es ist nicht so offensichtlich, dass sich alle aufregen, aber doch so klar, dass alle wissen wies gemeint ist...
17.02.2012 - 15:21 Uhr
http://www.ksta.de/html/artikel/1329385431982.shtml
Zitat
Babbel kritisierte zudem die hohe Erwartungshaltung in Berlin. „Am Anfang in Berlin habe ich gedacht: Was ist denn hier los? Hat der Verein etwa schon acht Mal die deutsche Meisterschaft gewonnen, sechs Mal das Double und drei Mal die Champions League? Hallo: Wir waren Zweite Liga. Lasst mal schön die Kirche im Dorf“, sagte Babbel.
Boah ist der Babbel ein widerlicher, ekelhafter Typ. Bähh! :grrr
Was der den Fans im Nachhinein unterstellt. Wovon quatscht dieser Heuchler überhaupt? Alle hier haben die Situation so angenommen wie sie war. Niemand hat so getan, wie er es jetzt behauptet.
Schön immer wieder die alten Vorurteile gegenüber Hertha und den Fans bedienen, damit man gut und ehrlich dasteht. Ja ja, die Berliner haben immer so eine große Erwartungshaltung :rolleyes .
Zitat
Babbel kritisierte zudem die hohe Erwartungshaltung in Berlin. „Am Anfang in Berlin habe ich gedacht: Was ist denn hier los? Hat der Verein etwa schon acht Mal die deutsche Meisterschaft gewonnen, sechs Mal das Double und drei Mal die Champions League? Hallo: Wir waren Zweite Liga. Lasst mal schön die Kirche im Dorf“, sagte Babbel.
Boah ist der Babbel ein widerlicher, ekelhafter Typ. Bähh! :grrr
Was der den Fans im Nachhinein unterstellt. Wovon quatscht dieser Heuchler überhaupt? Alle hier haben die Situation so angenommen wie sie war. Niemand hat so getan, wie er es jetzt behauptet.
Schön immer wieder die alten Vorurteile gegenüber Hertha und den Fans bedienen, damit man gut und ehrlich dasteht. Ja ja, die Berliner haben immer so eine große Erwartungshaltung :rolleyes .
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Herthubal am 17.02.2012 um 15:23 Uhr bearbeitet
17.02.2012 - 16:00 Uhr
Witziger Weise trifft man ja in Berlin ja verschwindend wenige Menschen, die immer noch überzogene Ansprüche mit sich führen, vielmehr ist es so, dass der Rest der Republik einen Anspruch an die Hauptstadt stellt, die einfach von Hertha BSC nicht zu erfüllen ist. Umso schlimmer, dass jetzt dieser Typ aus der Provinz derart nach tritt, obwohl er es doch besser weiss. Aber was macht man nicht alles, um sich selbst zu profilieren und in ein besseres Licht zu rücken. Manchmal wünscht man sich direkt, dass der eine oder andere hier eine weniger ehrliche Haut wäre, und die Geschehnisse aus dem Spätherbst / Winter mal öffentlich darstellt wie sie waren.
Eins ist klar, Babbel und Hoffenheim mit Tanner, da haben sich zwei gefunden, die wunderbar zusammen passen...
Eins ist klar, Babbel und Hoffenheim mit Tanner, da haben sich zwei gefunden, die wunderbar zusammen passen...
17.02.2012 - 17:58 Uhr
Zitat von il_capitano:
Witziger Weise trifft man ja in Berlin ja verschwindend wenige Menschen, die immer noch überzogene Ansprüche mit sich führen, vielmehr ist es so, dass der Rest der Republik einen Anspruch an die Hauptstadt stellt, die einfach von Hertha BSC nicht zu erfüllen ist. Umso schlimmer, dass jetzt dieser Typ aus der Provinz derart nach tritt, obwohl er es doch besser weiss. Aber was macht man nicht alles, um sich selbst zu profilieren und in ein besseres Licht zu rücken. Manchmal wünscht man sich direkt, dass der eine oder andere hier eine weniger ehrliche Haut wäre, und die Geschehnisse aus dem Spätherbst / Winter mal öffentlich darstellt wie sie waren.
Eins ist klar, Babbel und Hoffenheim mit Tanner, da haben sich zwei gefunden, die wunderbar zusammen passen...
es ist schon kurios wieviele kommentare er noch dazu abgibt. Eingeltich unverständlich. Da steckt viel Medienprofi drin. Vielleicht sollte ein Journalist ihn mal mit der Geschichte konfrontieren, die auch ansatzweise in den Zetungen war.
Der Mann scheint ein ***** vom Herrn zu sein...
Witziger Weise trifft man ja in Berlin ja verschwindend wenige Menschen, die immer noch überzogene Ansprüche mit sich führen, vielmehr ist es so, dass der Rest der Republik einen Anspruch an die Hauptstadt stellt, die einfach von Hertha BSC nicht zu erfüllen ist. Umso schlimmer, dass jetzt dieser Typ aus der Provinz derart nach tritt, obwohl er es doch besser weiss. Aber was macht man nicht alles, um sich selbst zu profilieren und in ein besseres Licht zu rücken. Manchmal wünscht man sich direkt, dass der eine oder andere hier eine weniger ehrliche Haut wäre, und die Geschehnisse aus dem Spätherbst / Winter mal öffentlich darstellt wie sie waren.
Eins ist klar, Babbel und Hoffenheim mit Tanner, da haben sich zwei gefunden, die wunderbar zusammen passen...
es ist schon kurios wieviele kommentare er noch dazu abgibt. Eingeltich unverständlich. Da steckt viel Medienprofi drin. Vielleicht sollte ein Journalist ihn mal mit der Geschichte konfrontieren, die auch ansatzweise in den Zetungen war.
Der Mann scheint ein ***** vom Herrn zu sein...
17.02.2012 - 19:01 Uhr
Quelle: www.bundesliga.de
BVB patzt in Berlin: Röber tippt den 22. Spieltag
Sieben Saisons war er Coach bei der Hertha, nur knapp drei Monate bei Dortmund: Klar, dass Jürgen Röber noch einige Sympathien für die Berliner übrig hat und dem abstiegsbedrohten BSC gegen den Deutschen Meister etwas zutraut. Ein 1:1 ist Röbers Tipp.
bundesliga.de: Am Samstag trifft Hertha BSC auf Borussia Dortmund. Was erwarten Sie von der Partie?
Jürgen Röber: In dem Spiel steckt einige Brisanz, nicht nur weil es das 1000. Bundesliga-Spiel der Berliner ist. Für die Hertha, die jeden Punkt braucht, wird das ein ganz schweres Spiel.
bundesliga.de: Wie beurteilen Sie die Entwicklung der Hertha in den vergangenen Wochen?
Röber: Ich habe in dieser Saison schon einige Hertha-Spiele live im Stadion gesehen und finde, dass bei den ganzen Diskussionen um die handelnden Personen die Spieler vergessen werden. Auch die Profis können die Tabelle lesen. Und dann kann ich nicht verstehen, was für eine Leistung sie in den Spielen in Nürnberg und gegen den Hamburger SV abgeliefert haben. Das war viel zu wenig. In den Spielen trafen sie auf Gegner, die selbst Probleme hatten. Dem "Club" fehlten viele Spieler und der HSV kam mit einer 1:5-Klatsche gegen Dortmund im Gepäck nach Berlin. Diese Gegner und direkte Abstiegskonkurrenten wurden aufgebaut. Gegen diese Teams muss man ganz anders zu Werke gehen. Bei vielen Spielern vermisse ich das Feuer und die richtige Einstellung. Sie sollten sich an einem Pierre-Michel Lasogga oder Peter Niemeyer, die sich immer voll reinhauen, ein Beispiel nehmen.
bundesliga.de: Wie groß ist die Gefahr, dass Hertha total abstürzt und direkt wieder absteigen muss?
Röber: Es wird in dieser Saison wieder eng für die Hertha. Ich hoffe sehr, dass sich die Hertha bald fängt und die Kurve kriegt. Denn ich lebe gerne in Berlin, hänge an dem Verein und möchte viel lieber Bundesliga-Fußball sehen als 2. Bundesliga. Aber die Sitaution erinnert mich an das Abstiegsjahr 2010. Da gab es ähnlich viele blutleere Auftritte vor eigenem Publikum. Die Profis müssen sich an die eigene Nase fassen. Auch von einigen erfahrenen Spielern kommt zu wenig.
bundesliga.de: Jetzt wird Rene Tretschok die Mannschaft interimsweise betreuen. Was für ein Typ ist er?
Röber: Er war früher mein Spieler, ein guter Fußballer und ein eher ruhiger Typ. Er ist loyal zum Verein.
Nach der Kritik von Granitza nimmt auch Röber die Mannschaft in die Pflicht...
Sieben Saisons war er Coach bei der Hertha, nur knapp drei Monate bei Dortmund: Klar, dass Jürgen Röber noch einige Sympathien für die Berliner übrig hat und dem abstiegsbedrohten BSC gegen den Deutschen Meister etwas zutraut. Ein 1:1 ist Röbers Tipp.
bundesliga.de: Am Samstag trifft Hertha BSC auf Borussia Dortmund. Was erwarten Sie von der Partie?
Jürgen Röber: In dem Spiel steckt einige Brisanz, nicht nur weil es das 1000. Bundesliga-Spiel der Berliner ist. Für die Hertha, die jeden Punkt braucht, wird das ein ganz schweres Spiel.
bundesliga.de: Wie beurteilen Sie die Entwicklung der Hertha in den vergangenen Wochen?
Röber: Ich habe in dieser Saison schon einige Hertha-Spiele live im Stadion gesehen und finde, dass bei den ganzen Diskussionen um die handelnden Personen die Spieler vergessen werden. Auch die Profis können die Tabelle lesen. Und dann kann ich nicht verstehen, was für eine Leistung sie in den Spielen in Nürnberg und gegen den Hamburger SV abgeliefert haben. Das war viel zu wenig. In den Spielen trafen sie auf Gegner, die selbst Probleme hatten. Dem "Club" fehlten viele Spieler und der HSV kam mit einer 1:5-Klatsche gegen Dortmund im Gepäck nach Berlin. Diese Gegner und direkte Abstiegskonkurrenten wurden aufgebaut. Gegen diese Teams muss man ganz anders zu Werke gehen. Bei vielen Spielern vermisse ich das Feuer und die richtige Einstellung. Sie sollten sich an einem Pierre-Michel Lasogga oder Peter Niemeyer, die sich immer voll reinhauen, ein Beispiel nehmen.
bundesliga.de: Wie groß ist die Gefahr, dass Hertha total abstürzt und direkt wieder absteigen muss?
Röber: Es wird in dieser Saison wieder eng für die Hertha. Ich hoffe sehr, dass sich die Hertha bald fängt und die Kurve kriegt. Denn ich lebe gerne in Berlin, hänge an dem Verein und möchte viel lieber Bundesliga-Fußball sehen als 2. Bundesliga. Aber die Sitaution erinnert mich an das Abstiegsjahr 2010. Da gab es ähnlich viele blutleere Auftritte vor eigenem Publikum. Die Profis müssen sich an die eigene Nase fassen. Auch von einigen erfahrenen Spielern kommt zu wenig.
bundesliga.de: Jetzt wird Rene Tretschok die Mannschaft interimsweise betreuen. Was für ein Typ ist er?
Röber: Er war früher mein Spieler, ein guter Fußballer und ein eher ruhiger Typ. Er ist loyal zum Verein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von herthaforlife am 17.02.2012 um 19:04 Uhr bearbeitet
18.02.2012 - 18:02 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Wer den Schaden nicht hat... Zwei Monate nach seinem Rauswurf bei Hertha tritt Ex-Trainer Markus Babbel (39) verbal nach.
„Das haben sie sich selbst eingebrockt“, sagte Babbel bei Sport1 auf die Frage, ob er angesichts des Hertha-Chaos Genugtuung verspüre. Und weiter: „Die Art und Weise, wie es zu Ende ging, war für mich ein Vorteil. Weil es nicht sauber war und viel Blödsinn erzählt wurde, konnte ich es schneller abhaken.“
Dass Michael Preetz (44) zuletzt als „schlechtester Manager der Bundesliga“ betitelt wurde, sei „sicher nicht angenehm, aber damit muss er jetzt leben. Da sind auch Fakten dabei, die zutreffen.“
Hat Babbel das denn nötig nun verbal nachzutreten. Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. „Das haben sie sich selbst eingebrockt“, sagte Babbel bei Sport1 auf die Frage, ob er angesichts des Hertha-Chaos Genugtuung verspüre. Und weiter: „Die Art und Weise, wie es zu Ende ging, war für mich ein Vorteil. Weil es nicht sauber war und viel Blödsinn erzählt wurde, konnte ich es schneller abhaken.“
Dass Michael Preetz (44) zuletzt als „schlechtester Manager der Bundesliga“ betitelt wurde, sei „sicher nicht angenehm, aber damit muss er jetzt leben. Da sind auch Fakten dabei, die zutreffen.“
18.02.2012 - 21:05 Uhr
Zitat von basti-kaulus:
www.bz-berlin.de:
Wer den Schaden nicht hat... Zwei Monate nach seinem Rauswurf bei Hertha tritt Ex-Trainer Markus Babbel (39) verbal nach.
„Das haben sie sich selbst eingebrockt“, sagte Babbel bei Sport1 auf die Frage, ob er angesichts des Hertha-Chaos Genugtuung verspüre. Und weiter: „Die Art und Weise, wie es zu Ende ging, war für mich ein Vorteil. Weil es nicht sauber war und viel Blödsinn erzählt wurde, konnte ich es schneller abhaken.“
Dass Michael Preetz (44) zuletzt als „schlechtester Manager der Bundesliga“ betitelt wurde, sei „sicher nicht angenehm, aber damit muss er jetzt leben. Da sind auch Fakten dabei, die zutreffen.“Hat Babbel das denn nötig nun verbal nachzutreten. Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll.
Vielleicht wird es mal an der Zeit das die wahren Gründe seines scheiterns in Berlin öffentlich werden. Jeder kennt sie, aber keiner spricht sie aus. Dann besitzt Babbel eventuell genug Demut um seinen Sabbel zu halten.
www.bz-berlin.de:
Wer den Schaden nicht hat... Zwei Monate nach seinem Rauswurf bei Hertha tritt Ex-Trainer Markus Babbel (39) verbal nach.
„Das haben sie sich selbst eingebrockt“, sagte Babbel bei Sport1 auf die Frage, ob er angesichts des Hertha-Chaos Genugtuung verspüre. Und weiter: „Die Art und Weise, wie es zu Ende ging, war für mich ein Vorteil. Weil es nicht sauber war und viel Blödsinn erzählt wurde, konnte ich es schneller abhaken.“
Dass Michael Preetz (44) zuletzt als „schlechtester Manager der Bundesliga“ betitelt wurde, sei „sicher nicht angenehm, aber damit muss er jetzt leben. Da sind auch Fakten dabei, die zutreffen.“Hat Babbel das denn nötig nun verbal nachzutreten. Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll.
Vielleicht wird es mal an der Zeit das die wahren Gründe seines scheiterns in Berlin öffentlich werden. Jeder kennt sie, aber keiner spricht sie aus. Dann besitzt Babbel eventuell genug Demut um seinen Sabbel zu halten.
18.02.2012 - 21:14 Uhr
Krass der Kerl ist ja mal sowas von verlogen.
Auf der PK sagt er noch das es zu MP usw. kein kommentar mehr gibt und dann macht er es dann doch auf Sport 1... Der kerl sollte mal vorsichtig sein was er sagt!
Auf der PK sagt er noch das es zu MP usw. kein kommentar mehr gibt und dann macht er es dann doch auf Sport 1... Der kerl sollte mal vorsichtig sein was er sagt!
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