Ehemalige Arminen
27.10.2006 - 13:54 Uhr
23.10.2012 - 03:00 Uhr
Zitat von kicka:
www.kicker.de:
MSV-Trainer Runjaic stellt sich nun auf einen langen Abstiegskampf ein: "Wir werden hart arbeiten müssen, wahrscheinlich bis zum letzten Spieltag." Die Talfahrt bereitet den Verantwortlichen auch aus finanzieller Sicht große Sorgen. Weil bei der Lizenzierung Rang acht als durchschnittliche Platzierung angegeben wurde, steht dem MSV ein Einbruch bei den Fernsehgeldern bevor.Nachtigall ick hör dir trapsen...
Hier steht noch etwas mehr zu den Hintergründen:
Zitat von Reviersport:
[...] Die Meidericher schreiben dicke rote Zahlen und müssen bei der Nachlizenzierung mit dem Schlimmsten rechnen: Punktabzug! Weil ohnehin erst fünf Zählerchen verbucht sind, könnte Duisburg zu Beginn der Rückserie also auch sportlich im Minus stehen.
[...]
Warum die Zebras finanziell vor dem Ruin stehen, ist eindeutig und hausgemacht. Zum einen reißen die ausbleibenden TV-Einnahmen ein Millionenloch in die Kasse. Außerdem schlagen die Trainerentlassung von Oliver Reck, die bislang wirkungslosen „Panikeinkäufe“ von Antonio da Silva, Ranisav Jovanovic sowie Xhelil Abdulla negativ zu Buche. Das größte Problem ist aber das rückläufige Sponsoring, das durch die Vermarktung in Eigenregie eigentlich ausgebaut werden sollte. Auch hier gilt: Kollektiv versagt! Denn die Geldgeber vertrauen den neuen Strukturen nicht, ziehen sich nach dem Aus der Hellmich-Marketing zurück und hinterlassen ebenfalls eine Millionenlücke. Unterm Strich sind die Zuschauereinnahmen der einzige Bereich, in dem der MSV bei den Erlösen (noch) im Plan liegt.
[...]
doch selbst diese neugenerierte Kohle reicht noch lange nicht aus, um das Minus auszugleichen.
Deshalb soll auch schnellstens die Anleihe (RS berichtete ausführlich) an den Markt gehen. Bereits Ende November sollen drei oder vier Millionen gezeichnet werden können. Der letzte Versuch, das MSV-Schiff vor dem Kentern zu retten. Geht das Projekt baden, könnte den Zebras im Winter das Wasser mehr als nur bis zum Hals stehen.
Quelle: Reviersport
Link: http://www.reviersport.de/211466---msv-sportlich-wirtschaftlich-am-abgrund%20.%20html
www.kicker.de:
MSV-Trainer Runjaic stellt sich nun auf einen langen Abstiegskampf ein: "Wir werden hart arbeiten müssen, wahrscheinlich bis zum letzten Spieltag." Die Talfahrt bereitet den Verantwortlichen auch aus finanzieller Sicht große Sorgen. Weil bei der Lizenzierung Rang acht als durchschnittliche Platzierung angegeben wurde, steht dem MSV ein Einbruch bei den Fernsehgeldern bevor.Nachtigall ick hör dir trapsen...
Hier steht noch etwas mehr zu den Hintergründen:
Zitat von Reviersport:
[...] Die Meidericher schreiben dicke rote Zahlen und müssen bei der Nachlizenzierung mit dem Schlimmsten rechnen: Punktabzug! Weil ohnehin erst fünf Zählerchen verbucht sind, könnte Duisburg zu Beginn der Rückserie also auch sportlich im Minus stehen.
[...]
Warum die Zebras finanziell vor dem Ruin stehen, ist eindeutig und hausgemacht. Zum einen reißen die ausbleibenden TV-Einnahmen ein Millionenloch in die Kasse. Außerdem schlagen die Trainerentlassung von Oliver Reck, die bislang wirkungslosen „Panikeinkäufe“ von Antonio da Silva, Ranisav Jovanovic sowie Xhelil Abdulla negativ zu Buche. Das größte Problem ist aber das rückläufige Sponsoring, das durch die Vermarktung in Eigenregie eigentlich ausgebaut werden sollte. Auch hier gilt: Kollektiv versagt! Denn die Geldgeber vertrauen den neuen Strukturen nicht, ziehen sich nach dem Aus der Hellmich-Marketing zurück und hinterlassen ebenfalls eine Millionenlücke. Unterm Strich sind die Zuschauereinnahmen der einzige Bereich, in dem der MSV bei den Erlösen (noch) im Plan liegt.
[...]
doch selbst diese neugenerierte Kohle reicht noch lange nicht aus, um das Minus auszugleichen.
Deshalb soll auch schnellstens die Anleihe (RS berichtete ausführlich) an den Markt gehen. Bereits Ende November sollen drei oder vier Millionen gezeichnet werden können. Der letzte Versuch, das MSV-Schiff vor dem Kentern zu retten. Geht das Projekt baden, könnte den Zebras im Winter das Wasser mehr als nur bis zum Hals stehen.
Quelle: Reviersport
Link: http://www.reviersport.de/211466---msv-sportlich-wirtschaftlich-am-abgrund%20.%20html
24.10.2012 - 11:10 Uhr
Zitat von Juan-Lede:
Zitat von kicka:
www.kicker.de:
MSV-Trainer Runjaic stellt sich nun auf einen langen Abstiegskampf ein: "Wir werden hart arbeiten müssen, wahrscheinlich bis zum letzten Spieltag." Die Talfahrt bereitet den Verantwortlichen auch aus finanzieller Sicht große Sorgen. Weil bei der Lizenzierung Rang acht als durchschnittliche Platzierung angegeben wurde, steht dem MSV ein Einbruch bei den Fernsehgeldern bevor.Nachtigall ick hör dir trapsen...
Hier steht noch etwas mehr zu den Hintergründen:
Zitat von Reviersport:
[...] Die Meidericher schreiben dicke rote Zahlen und müssen bei der Nachlizenzierung mit dem Schlimmsten rechnen: Punktabzug! Weil ohnehin erst fünf Zählerchen verbucht sind, könnte Duisburg zu Beginn der Rückserie also auch sportlich im Minus stehen.
[...]
Warum die Zebras finanziell vor dem Ruin stehen, ist eindeutig und hausgemacht. Zum einen reißen die ausbleibenden TV-Einnahmen ein Millionenloch in die Kasse. Außerdem schlagen die Trainerentlassung von Oliver Reck, die bislang wirkungslosen „Panikeinkäufe“ von Antonio da Silva, Ranisav Jovanovic sowie Xhelil Abdulla negativ zu Buche. Das größte Problem ist aber das rückläufige Sponsoring, das durch die Vermarktung in Eigenregie eigentlich ausgebaut werden sollte. Auch hier gilt: Kollektiv versagt! Denn die Geldgeber vertrauen den neuen Strukturen nicht, ziehen sich nach dem Aus der Hellmich-Marketing zurück und hinterlassen ebenfalls eine Millionenlücke. Unterm Strich sind die Zuschauereinnahmen der einzige Bereich, in dem der MSV bei den Erlösen (noch) im Plan liegt.
[...]
doch selbst diese neugenerierte Kohle reicht noch lange nicht aus, um das Minus auszugleichen.
Deshalb soll auch schnellstens die Anleihe (RS berichtete ausführlich) an den Markt gehen. Bereits Ende November sollen drei oder vier Millionen gezeichnet werden können. Der letzte Versuch, das MSV-Schiff vor dem Kentern zu retten. Geht das Projekt baden, könnte den Zebras im Winter das Wasser mehr als nur bis zum Hals stehen.
Quelle: Reviersport
Link: http://www.reviersport.de/211466---msv-sportlich-wirtschaftlich-am-abgrund%20.%20html
Aus Duisburger Sicht fände ich einiger der Parallelen schon beängstigend. Und jetzt kommt auch noch die Anleihe...
Zitat von kicka:
www.kicker.de:
MSV-Trainer Runjaic stellt sich nun auf einen langen Abstiegskampf ein: "Wir werden hart arbeiten müssen, wahrscheinlich bis zum letzten Spieltag." Die Talfahrt bereitet den Verantwortlichen auch aus finanzieller Sicht große Sorgen. Weil bei der Lizenzierung Rang acht als durchschnittliche Platzierung angegeben wurde, steht dem MSV ein Einbruch bei den Fernsehgeldern bevor.Nachtigall ick hör dir trapsen...
Hier steht noch etwas mehr zu den Hintergründen:
Zitat von Reviersport:
[...] Die Meidericher schreiben dicke rote Zahlen und müssen bei der Nachlizenzierung mit dem Schlimmsten rechnen: Punktabzug! Weil ohnehin erst fünf Zählerchen verbucht sind, könnte Duisburg zu Beginn der Rückserie also auch sportlich im Minus stehen.
[...]
Warum die Zebras finanziell vor dem Ruin stehen, ist eindeutig und hausgemacht. Zum einen reißen die ausbleibenden TV-Einnahmen ein Millionenloch in die Kasse. Außerdem schlagen die Trainerentlassung von Oliver Reck, die bislang wirkungslosen „Panikeinkäufe“ von Antonio da Silva, Ranisav Jovanovic sowie Xhelil Abdulla negativ zu Buche. Das größte Problem ist aber das rückläufige Sponsoring, das durch die Vermarktung in Eigenregie eigentlich ausgebaut werden sollte. Auch hier gilt: Kollektiv versagt! Denn die Geldgeber vertrauen den neuen Strukturen nicht, ziehen sich nach dem Aus der Hellmich-Marketing zurück und hinterlassen ebenfalls eine Millionenlücke. Unterm Strich sind die Zuschauereinnahmen der einzige Bereich, in dem der MSV bei den Erlösen (noch) im Plan liegt.
[...]
doch selbst diese neugenerierte Kohle reicht noch lange nicht aus, um das Minus auszugleichen.
Deshalb soll auch schnellstens die Anleihe (RS berichtete ausführlich) an den Markt gehen. Bereits Ende November sollen drei oder vier Millionen gezeichnet werden können. Der letzte Versuch, das MSV-Schiff vor dem Kentern zu retten. Geht das Projekt baden, könnte den Zebras im Winter das Wasser mehr als nur bis zum Hals stehen.
Quelle: Reviersport
Link: http://www.reviersport.de/211466---msv-sportlich-wirtschaftlich-am-abgrund%20.%20html
Aus Duisburger Sicht fände ich einiger der Parallelen schon beängstigend. Und jetzt kommt auch noch die Anleihe...
26.10.2012 - 06:49 Uhr
»Vannis« Spaß am Trainerjob
Arminias Ex-Profi Dirk van der Ven leistet beim TuS Hillegossen Aufbauarbeit
Zitat
Bielefeld (WB). Mit Ex-Profi Dirk van der Ven als Trainer hat Fußball-A-Ligist TuS Hillegossen nach dem Abstieg aus der Bezirksliga einen Neuanfang eingeläutet. Der 42-Jährige hat mittlerweile Gefallen am Job an der Seitenlinie gefunden. Dabei wollte er eigentlich nie Trainer werden.
»Co-Trainer war eigentlich immer mein Traumjob im Fußball. Da kannst du deine eigenen Vorstellungen mit einbringen, trägst aber nicht die Hauptverantwortung«, sagt »Vanni« – halb im Spaß, halb im Ernst.
Dass der ehemalige Stürmer, der 2004 beim FC Gütersloh seine aktive Laufbahn beendete, beim TuS Hillegossen als Trainer gelandet ist, war Zufall. Hillegossens Ex-Coach Stefan Braunschweig, ein guter Kumpel, holte ihn in der vergangenen Saison in sein Trainerteam. Dann ging alles ganz schnell. Van der Ven übernahm schon bald die A-Jugend des Vereins, die er in der laufenden Saison an die Tabellenspitze der Kreisliga A geführt hat, und Anfang der Saison dann auch die 1. Mannschaft. »Ich hatte eigentlich nie Ambitionen, Trainer zu werden, aber es macht Spaß.« An die Gepflogenheiten im unteren Amateurbereich musste sich »Vanni« aber auch erst gewöhnen: »Die Kreisliga ist viel Sozialarbeit. Es ist eine große Kunst, alle bei Laune zu halten, wenn Spieler direkt von der Arbeit zum Training kommen oder gar nicht erst erscheinen, weil die Oma Namenstag oder das Meerschweinchen sich den Fuß gebrochen hat.«
Mittlerweile kann sich Dirk van der Ven eine Zukunft als Trainer aber vorstellen: »Ehrgeizig war ich ja schon immer. Und irgendwie wäre es jetzt die logische Konsequenz, wenn ich als Trainer weitermache. Ich will jedenfalls bald die ersten Scheine erwerben.
[...]
Quelle: Westfalen Blatt
Link: http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-10-26-vannis-spass-am-trainerjob/1283/
Arminias Ex-Profi Dirk van der Ven leistet beim TuS Hillegossen Aufbauarbeit
Zitat
Bielefeld (WB). Mit Ex-Profi Dirk van der Ven als Trainer hat Fußball-A-Ligist TuS Hillegossen nach dem Abstieg aus der Bezirksliga einen Neuanfang eingeläutet. Der 42-Jährige hat mittlerweile Gefallen am Job an der Seitenlinie gefunden. Dabei wollte er eigentlich nie Trainer werden.
»Co-Trainer war eigentlich immer mein Traumjob im Fußball. Da kannst du deine eigenen Vorstellungen mit einbringen, trägst aber nicht die Hauptverantwortung«, sagt »Vanni« – halb im Spaß, halb im Ernst.
Dass der ehemalige Stürmer, der 2004 beim FC Gütersloh seine aktive Laufbahn beendete, beim TuS Hillegossen als Trainer gelandet ist, war Zufall. Hillegossens Ex-Coach Stefan Braunschweig, ein guter Kumpel, holte ihn in der vergangenen Saison in sein Trainerteam. Dann ging alles ganz schnell. Van der Ven übernahm schon bald die A-Jugend des Vereins, die er in der laufenden Saison an die Tabellenspitze der Kreisliga A geführt hat, und Anfang der Saison dann auch die 1. Mannschaft. »Ich hatte eigentlich nie Ambitionen, Trainer zu werden, aber es macht Spaß.« An die Gepflogenheiten im unteren Amateurbereich musste sich »Vanni« aber auch erst gewöhnen: »Die Kreisliga ist viel Sozialarbeit. Es ist eine große Kunst, alle bei Laune zu halten, wenn Spieler direkt von der Arbeit zum Training kommen oder gar nicht erst erscheinen, weil die Oma Namenstag oder das Meerschweinchen sich den Fuß gebrochen hat.«
Mittlerweile kann sich Dirk van der Ven eine Zukunft als Trainer aber vorstellen: »Ehrgeizig war ich ja schon immer. Und irgendwie wäre es jetzt die logische Konsequenz, wenn ich als Trainer weitermache. Ich will jedenfalls bald die ersten Scheine erwerben.
[...]
Quelle: Westfalen Blatt
Link: http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-10-26-vannis-spass-am-trainerjob/1283/
27.10.2012 - 11:48 Uhr
Zitat von Arminia05:
»Vannis« Spaß am Trainerjob
Arminias Ex-Profi Dirk van der Ven leistet beim TuS Hillegossen Aufbauarbeit
Zitat
Bielefeld (WB). Mit Ex-Profi Dirk van der Ven als Trainer hat Fußball-A-Ligist TuS Hillegossen nach dem Abstieg aus der Bezirksliga einen Neuanfang eingeläutet. Der 42-Jährige hat mittlerweile Gefallen am Job an der Seitenlinie gefunden. Dabei wollte er eigentlich nie Trainer werden.
»Co-Trainer war eigentlich immer mein Traumjob im Fußball. Da kannst du deine eigenen Vorstellungen mit einbringen, trägst aber nicht die Hauptverantwortung«, sagt »Vanni« – halb im Spaß, halb im Ernst.
Dass der ehemalige Stürmer, der 2004 beim FC Gütersloh seine aktive Laufbahn beendete, beim TuS Hillegossen als Trainer gelandet ist, war Zufall. Hillegossens Ex-Coach Stefan Braunschweig, ein guter Kumpel, holte ihn in der vergangenen Saison in sein Trainerteam. Dann ging alles ganz schnell. Van der Ven übernahm schon bald die A-Jugend des Vereins, die er in der laufenden Saison an die Tabellenspitze der Kreisliga A geführt hat, und Anfang der Saison dann auch die 1. Mannschaft. »Ich hatte eigentlich nie Ambitionen, Trainer zu werden, aber es macht Spaß.« An die Gepflogenheiten im unteren Amateurbereich musste sich »Vanni« aber auch erst gewöhnen: »Die Kreisliga ist viel Sozialarbeit. Es ist eine große Kunst, alle bei Laune zu halten, wenn Spieler direkt von der Arbeit zum Training kommen oder gar nicht erst erscheinen, weil die Oma Namenstag oder das Meerschweinchen sich den Fuß gebrochen hat.«
Mittlerweile kann sich Dirk van der Ven eine Zukunft als Trainer aber vorstellen: »Ehrgeizig war ich ja schon immer. Und irgendwie wäre es jetzt die logische Konsequenz, wenn ich als Trainer weitermache. Ich will jedenfalls bald die ersten Scheine erwerben.
[...]
Quelle: Westfalen Blatt
Link: http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-10-26-vannis-spass-am-trainerjob/1283/
Ich hatte letztes Jahr das Vergnügen, einige Zeit unter dem Co-Trainer Vanni zu trainieren. Absolut großer Typ! Kein bisschen arrogant, echt nett und nen wirklich kluger Kopf! Hatte auch immer nette Anekdoten aus seiner Profizeit auf Lager, z.B. zu Herrmann Gerland. Ab und zu hat er mal beim 5 gegen 2 mitgemacht. Trotz seiner Verletzungen sah man, was der Unterschied zwischen Bezirksliga und ehemaligen Profi ist ;)
»Vannis« Spaß am Trainerjob
Arminias Ex-Profi Dirk van der Ven leistet beim TuS Hillegossen Aufbauarbeit
Zitat
Bielefeld (WB). Mit Ex-Profi Dirk van der Ven als Trainer hat Fußball-A-Ligist TuS Hillegossen nach dem Abstieg aus der Bezirksliga einen Neuanfang eingeläutet. Der 42-Jährige hat mittlerweile Gefallen am Job an der Seitenlinie gefunden. Dabei wollte er eigentlich nie Trainer werden.
»Co-Trainer war eigentlich immer mein Traumjob im Fußball. Da kannst du deine eigenen Vorstellungen mit einbringen, trägst aber nicht die Hauptverantwortung«, sagt »Vanni« – halb im Spaß, halb im Ernst.
Dass der ehemalige Stürmer, der 2004 beim FC Gütersloh seine aktive Laufbahn beendete, beim TuS Hillegossen als Trainer gelandet ist, war Zufall. Hillegossens Ex-Coach Stefan Braunschweig, ein guter Kumpel, holte ihn in der vergangenen Saison in sein Trainerteam. Dann ging alles ganz schnell. Van der Ven übernahm schon bald die A-Jugend des Vereins, die er in der laufenden Saison an die Tabellenspitze der Kreisliga A geführt hat, und Anfang der Saison dann auch die 1. Mannschaft. »Ich hatte eigentlich nie Ambitionen, Trainer zu werden, aber es macht Spaß.« An die Gepflogenheiten im unteren Amateurbereich musste sich »Vanni« aber auch erst gewöhnen: »Die Kreisliga ist viel Sozialarbeit. Es ist eine große Kunst, alle bei Laune zu halten, wenn Spieler direkt von der Arbeit zum Training kommen oder gar nicht erst erscheinen, weil die Oma Namenstag oder das Meerschweinchen sich den Fuß gebrochen hat.«
Mittlerweile kann sich Dirk van der Ven eine Zukunft als Trainer aber vorstellen: »Ehrgeizig war ich ja schon immer. Und irgendwie wäre es jetzt die logische Konsequenz, wenn ich als Trainer weitermache. Ich will jedenfalls bald die ersten Scheine erwerben.
[...]
Quelle: Westfalen Blatt
Link: http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-10-26-vannis-spass-am-trainerjob/1283/
Ich hatte letztes Jahr das Vergnügen, einige Zeit unter dem Co-Trainer Vanni zu trainieren. Absolut großer Typ! Kein bisschen arrogant, echt nett und nen wirklich kluger Kopf! Hatte auch immer nette Anekdoten aus seiner Profizeit auf Lager, z.B. zu Herrmann Gerland. Ab und zu hat er mal beim 5 gegen 2 mitgemacht. Trotz seiner Verletzungen sah man, was der Unterschied zwischen Bezirksliga und ehemaligen Profi ist ;)
30.10.2012 - 18:03 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Mit Morike Sako trainiert derzeit noch ein dritter Spieler in Rostock zur Probe. Der 30-jährige Franzose spielte für den FC St. Pauli und die Arminia Bielefeld insgesamt 67- mal in der Zweiten Bundesliga und ist polyvalent einsetzbar. Alle drei Akteure sollen morgen beim Freundschaftsspiel gegen Eintracht Schwerin zum Einsatz kommen.
Sako ist bei Hansa im Probetraining
30.10.2012 - 18:44 Uhr
Quelle: www.arminia-bielefeld.de
"Mit den Fans im Rücken kann was gehen"
In der letzten Saison warf Dennis Eilhoff in Diensten von Dynamo Dresden Bayer 04 Leverkusen nach einem großen Rückstand noch aus dem DFB-Pokal.
Über jenes "Wahnsinnsspiel" sowie seine persönliche Situation sprach Arminias Ex-Torwart mit Tim Santen.
Schöne Sache. In der letzten Saison warf Dennis Eilhoff in Diensten von Dynamo Dresden Bayer 04 Leverkusen nach einem großen Rückstand noch aus dem DFB-Pokal.
Über jenes "Wahnsinnsspiel" sowie seine persönliche Situation sprach Arminias Ex-Torwart mit Tim Santen.
Dennis ist und bleibt doch immer noch ein Bielefelder.
Würde mich nicht wundern, wenn wir ihn nochmals bei uns im Tor sehen würden...
30.10.2012 - 20:25 Uhr
Wenn er wieder fit wird, steht die Tür mit Sicherheit jederzeit offen. Wirklich schade, wie seine Karriere jetzt verlaufen ist, im Nachhinein würde er mit Sicherheit einiges anders machen. Ich wünsche ihm auf jedem Fall dass er nochmal in den Profifußball zurückkehrt!
30.10.2012 - 21:09 Uhr
Morike Sako im Probetraining bei Rostock looool ...wie verzweifelt muss man sein da oben??? :ugly Hat Fascher den noch nie spielen sehen??! Na gut, wenigstens haben die dann mit irgendwelchen Aufstiegen garantiert nichts zu tun :p
Edit: Am besten finde ich "polyvalent einsetzbar" ...genau...Hütchen aufstellen, Ball aufpumpen, Wasserkiste tragen...
Edit: Am besten finde ich "polyvalent einsetzbar" ...genau...Hütchen aufstellen, Ball aufpumpen, Wasserkiste tragen...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von roadrunner68 am 30.10.2012 um 21:11 Uhr bearbeitet
30.10.2012 - 21:50 Uhr
Zitat von roadrunner68:
Morike Sako im Probetraining bei Rostock looool ...wie verzweifelt muss man sein da oben??? :ugly Hat Fascher den noch nie spielen sehen??! Na gut, wenigstens haben die dann mit irgendwelchen Aufstiegen garantiert nichts zu tun :p
Edit: Am besten finde ich "polyvalent einsetzbar" ...genau...Hütchen aufstellen, Ball aufpumpen, Wasserkiste tragen...
:D :D :D
Morike Sako im Probetraining bei Rostock looool ...wie verzweifelt muss man sein da oben??? :ugly Hat Fascher den noch nie spielen sehen??! Na gut, wenigstens haben die dann mit irgendwelchen Aufstiegen garantiert nichts zu tun :p
Edit: Am besten finde ich "polyvalent einsetzbar" ...genau...Hütchen aufstellen, Ball aufpumpen, Wasserkiste tragen...
:D :D :D
30.10.2012 - 23:00 Uhr
Zitat von roadrunner68:
Morike Sako im Probetraining bei Rostock looool ...wie verzweifelt muss man sein da oben??? :ugly Hat Fascher den noch nie spielen sehen??! Na gut, wenigstens haben die dann mit irgendwelchen Aufstiegen garantiert nichts zu tun :p
Edit: Am besten finde ich "polyvalent einsetzbar" ...genau...Hütchen aufstellen, Ball aufpumpen, Wasserkiste tragen...
Ich glaube nicht, dass wir es nötig haben uns über ehemalige Spieler lustig zu machen. Das gehört sich nicht.
Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass Morike sich bei Hansa durchsetzen kann.
Morike Sako im Probetraining bei Rostock looool ...wie verzweifelt muss man sein da oben??? :ugly Hat Fascher den noch nie spielen sehen??! Na gut, wenigstens haben die dann mit irgendwelchen Aufstiegen garantiert nichts zu tun :p
Edit: Am besten finde ich "polyvalent einsetzbar" ...genau...Hütchen aufstellen, Ball aufpumpen, Wasserkiste tragen...
Ich glaube nicht, dass wir es nötig haben uns über ehemalige Spieler lustig zu machen. Das gehört sich nicht.
Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass Morike sich bei Hansa durchsetzen kann.
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