Ehemalige Arminen
27.10.2006 - 13:54 Uhr
20.10.2011 - 18:38 Uhr
Ich werde mich nicht auf eine Schlammschlacht einlassen, aber wenn man mich fragen würde, ob Alexander Geilhaupt ein Team-Player ist, dann würde ich verneinen. Dazu muss ich aber nicht mal auf die "gemeinsame Vergangenheit" zurückgreifen, da reichen zur Begründung allgemein bekannte Tatsachen, bspw die Vorgänge um den Rücktritt des alten Verwaltungsrats und den Nachklapp, der für mich bis zu diesem Gang in die Öffentlichkeit reicht, oder auch die Geschichte mit Fußball ist Fansache. Auch da ist es ja so gelaufen, dass nach einiger Zeit alle Vorstandsmitglieder zurückgetreten sind.
Mal im Schnelldurchgang: Mehrheit im Gremium gegen ihn, völliger Vertrauensverlust bei den vier anderen VR, darunter Dr. Köster, der mit AG noch wenige Monate zuvor sehr eng zusammengearbeitet hatte. Statt das Ergebnis zu akzeptieren beteiligt sich AG an der intriganten Sache rund um die Besetzung des AR, die letztlich zu monatelanger Führungslosigkeit mindestens stark beiträgt, und plant zusammen mit anderen, mittlerweile nicht mehr relevanten Personen die Einsetzung eines Not-VR durchs Amtsgericht, also Satzungsbruch.
Vier Mann schweigen, obwohl sie schwer unter Feuer standen bis auf den heutigen Tag, weil sie dem Verein nicht noch weiteren Schaden in kritischer Zeit zufügen wollen, als durch die Fehlentwicklung sowieso schon entstanden ist. Einer stellt sich der Wahl nur höchst widerwillig, verliert, drängt nun mit alten Geschichten in die Öffentlichkeit, während einer hochsensiblen Phase und besitzt dabei noch die Stirn in einer Begründung zu schreiben:"Aber es geht natürlich auch um Dinge, die ich oder besser der Verwaltungsrat nicht durchsetzen konnte." Sprechen wir von dem Gremium, dass zum Schluss seinen Vorsitzenden noch nicht einmal mehr informieren mochte? Man kann da über die Gründe trefflich spekulieren, werde ich mich aber nicht drauf einlassen. Ich will meine Bewertung seines Gangs an die Öffentlichkeit mal als Fragen formulieren: Kann irgendjemand einen Nutzen für den Verein erkennen? Ich jedenfalls nicht, man belehre mich da doch bitte. Was soll das dann? Irgendeine Motivation wird es schon haben. Auch hier kann man spekulieren. Für sich selbst und diejenigen, die es interessiert muss man jedenfalls kein Buch ankündigen und dem Westfalenblatt ein Interview geben. Auch diesen Teil seiner Begründung wirkt für mich nicht übermäßig glaubwürdig. Zieht halt eure eigenen Schlüsse.
Mal im Schnelldurchgang: Mehrheit im Gremium gegen ihn, völliger Vertrauensverlust bei den vier anderen VR, darunter Dr. Köster, der mit AG noch wenige Monate zuvor sehr eng zusammengearbeitet hatte. Statt das Ergebnis zu akzeptieren beteiligt sich AG an der intriganten Sache rund um die Besetzung des AR, die letztlich zu monatelanger Führungslosigkeit mindestens stark beiträgt, und plant zusammen mit anderen, mittlerweile nicht mehr relevanten Personen die Einsetzung eines Not-VR durchs Amtsgericht, also Satzungsbruch.
Vier Mann schweigen, obwohl sie schwer unter Feuer standen bis auf den heutigen Tag, weil sie dem Verein nicht noch weiteren Schaden in kritischer Zeit zufügen wollen, als durch die Fehlentwicklung sowieso schon entstanden ist. Einer stellt sich der Wahl nur höchst widerwillig, verliert, drängt nun mit alten Geschichten in die Öffentlichkeit, während einer hochsensiblen Phase und besitzt dabei noch die Stirn in einer Begründung zu schreiben:"Aber es geht natürlich auch um Dinge, die ich oder besser der Verwaltungsrat nicht durchsetzen konnte." Sprechen wir von dem Gremium, dass zum Schluss seinen Vorsitzenden noch nicht einmal mehr informieren mochte? Man kann da über die Gründe trefflich spekulieren, werde ich mich aber nicht drauf einlassen. Ich will meine Bewertung seines Gangs an die Öffentlichkeit mal als Fragen formulieren: Kann irgendjemand einen Nutzen für den Verein erkennen? Ich jedenfalls nicht, man belehre mich da doch bitte. Was soll das dann? Irgendeine Motivation wird es schon haben. Auch hier kann man spekulieren. Für sich selbst und diejenigen, die es interessiert muss man jedenfalls kein Buch ankündigen und dem Westfalenblatt ein Interview geben. Auch diesen Teil seiner Begründung wirkt für mich nicht übermäßig glaubwürdig. Zieht halt eure eigenen Schlüsse.
21.10.2011 - 10:34 Uhr
Zitat von Chlorophyl:
Ich werde mich nicht auf eine Schlammschlacht einlassen, aber wenn man mich fragen würde, ob Alexander Geilhaupt ein Team-Player ist, dann würde ich verneinen. Dazu muss ich aber nicht mal auf die "gemeinsame Vergangenheit" zurückgreifen, da reichen zur Begründung allgemein bekannte Tatsachen, bspw die Vorgänge um den Rücktritt des alten Verwaltungsrats und den Nachklapp, der für mich bis zu diesem Gang in die Öffentlichkeit reicht, oder auch die Geschichte mit Fußball ist Fansache. Auch da ist es ja so gelaufen, dass nach einiger Zeit alle Vorstandsmitglieder zurückgetreten sind.
Mal im Schnelldurchgang: Mehrheit im Gremium gegen ihn, völliger Vertrauensverlust bei den vier anderen VR, darunter Dr. Köster, der mit AG noch wenige Monate zuvor sehr eng zusammengearbeitet hatte. Statt das Ergebnis zu akzeptieren beteiligt sich AG an der intriganten Sache rund um die Besetzung des AR, die letztlich zu monatelanger Führungslosigkeit mindestens stark beiträgt, und plant zusammen mit anderen, mittlerweile nicht mehr relevanten Personen die Einsetzung eines Not-VR durchs Amtsgericht, also Satzungsbruch.
Vier Mann schweigen, obwohl sie schwer unter Feuer standen bis auf den heutigen Tag, weil sie dem Verein nicht noch weiteren Schaden in kritischer Zeit zufügen wollen, als durch die Fehlentwicklung sowieso schon entstanden ist. Einer stellt sich der Wahl nur höchst widerwillig, verliert, drängt nun mit alten Geschichten in die Öffentlichkeit, während einer hochsensiblen Phase und besitzt dabei noch die Stirn in einer Begründung zu schreiben:"Aber es geht natürlich auch um Dinge, die ich oder besser der Verwaltungsrat nicht durchsetzen konnte." Sprechen wir von dem Gremium, dass zum Schluss seinen Vorsitzenden noch nicht einmal mehr informieren mochte? Man kann da über die Gründe trefflich spekulieren, werde ich mich aber nicht drauf einlassen. Ich will meine Bewertung seines Gangs an die Öffentlichkeit mal als Fragen formulieren: Kann irgendjemand einen Nutzen für den Verein erkennen? Ich jedenfalls nicht, man belehre mich da doch bitte. Was soll das dann? Irgendeine Motivation wird es schon haben. Auch hier kann man spekulieren. Für sich selbst und diejenigen, die es interessiert muss man jedenfalls kein Buch ankündigen und dem Westfalenblatt ein Interview geben. Auch diesen Teil seiner Begründung wirkt für mich nicht übermäßig glaubwürdig. Zieht halt eure eigenen Schlüsse.
super Umschrieben......
Ich werde mich nicht auf eine Schlammschlacht einlassen, aber wenn man mich fragen würde, ob Alexander Geilhaupt ein Team-Player ist, dann würde ich verneinen. Dazu muss ich aber nicht mal auf die "gemeinsame Vergangenheit" zurückgreifen, da reichen zur Begründung allgemein bekannte Tatsachen, bspw die Vorgänge um den Rücktritt des alten Verwaltungsrats und den Nachklapp, der für mich bis zu diesem Gang in die Öffentlichkeit reicht, oder auch die Geschichte mit Fußball ist Fansache. Auch da ist es ja so gelaufen, dass nach einiger Zeit alle Vorstandsmitglieder zurückgetreten sind.
Mal im Schnelldurchgang: Mehrheit im Gremium gegen ihn, völliger Vertrauensverlust bei den vier anderen VR, darunter Dr. Köster, der mit AG noch wenige Monate zuvor sehr eng zusammengearbeitet hatte. Statt das Ergebnis zu akzeptieren beteiligt sich AG an der intriganten Sache rund um die Besetzung des AR, die letztlich zu monatelanger Führungslosigkeit mindestens stark beiträgt, und plant zusammen mit anderen, mittlerweile nicht mehr relevanten Personen die Einsetzung eines Not-VR durchs Amtsgericht, also Satzungsbruch.
Vier Mann schweigen, obwohl sie schwer unter Feuer standen bis auf den heutigen Tag, weil sie dem Verein nicht noch weiteren Schaden in kritischer Zeit zufügen wollen, als durch die Fehlentwicklung sowieso schon entstanden ist. Einer stellt sich der Wahl nur höchst widerwillig, verliert, drängt nun mit alten Geschichten in die Öffentlichkeit, während einer hochsensiblen Phase und besitzt dabei noch die Stirn in einer Begründung zu schreiben:"Aber es geht natürlich auch um Dinge, die ich oder besser der Verwaltungsrat nicht durchsetzen konnte." Sprechen wir von dem Gremium, dass zum Schluss seinen Vorsitzenden noch nicht einmal mehr informieren mochte? Man kann da über die Gründe trefflich spekulieren, werde ich mich aber nicht drauf einlassen. Ich will meine Bewertung seines Gangs an die Öffentlichkeit mal als Fragen formulieren: Kann irgendjemand einen Nutzen für den Verein erkennen? Ich jedenfalls nicht, man belehre mich da doch bitte. Was soll das dann? Irgendeine Motivation wird es schon haben. Auch hier kann man spekulieren. Für sich selbst und diejenigen, die es interessiert muss man jedenfalls kein Buch ankündigen und dem Westfalenblatt ein Interview geben. Auch diesen Teil seiner Begründung wirkt für mich nicht übermäßig glaubwürdig. Zieht halt eure eigenen Schlüsse.
super Umschrieben......
25.10.2011 - 00:10 Uhr
Ex-Armine Arne Friedrich denkt ans Karriereende
Dauerverletzter Nationalspieler plant die Zukunft
Zitat
Berlin (dpa). Derzeit genießt Arne Friedrich nach zwölf Jahren Profigeschäft das Urlaubsgefühl. Ob der 82-fache Nationalspieler nochmals in den bezahlten Fußball zurückkehrt, ist noch immer offen.
Möglich ist auch ein Karriereende mit 32. "Da gibt es noch keinen neuen Stand. Ich möchte ganz genau überlegen, in welche Richtung es gehen soll. Ich nehme mir alle Zeit, die ich brauche und werde dann entscheiden, wie es weiter geht", sagte der gebürtige Bad Oeynhausener in der rbb-Sendung "Sportplatz".
Friedrich hatte sich im September nach anhaltenden Bandscheibenproblemen trotz Operation mit dem VfL auf eine Vertragsauflösung geeinigt. Plötzlich war er von der großen Bühne verschwunden. Jetzt sprach er über dieses sportliche Ende und auch über das Thema Homosexualität im Fußball.
[...]
Quelle: NW
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/5194590_Ex_Armine_Arne_Friedrich_denkt_ans_Karriereende.html
Dauerverletzter Nationalspieler plant die Zukunft
Zitat
Berlin (dpa). Derzeit genießt Arne Friedrich nach zwölf Jahren Profigeschäft das Urlaubsgefühl. Ob der 82-fache Nationalspieler nochmals in den bezahlten Fußball zurückkehrt, ist noch immer offen.
Möglich ist auch ein Karriereende mit 32. "Da gibt es noch keinen neuen Stand. Ich möchte ganz genau überlegen, in welche Richtung es gehen soll. Ich nehme mir alle Zeit, die ich brauche und werde dann entscheiden, wie es weiter geht", sagte der gebürtige Bad Oeynhausener in der rbb-Sendung "Sportplatz".
Friedrich hatte sich im September nach anhaltenden Bandscheibenproblemen trotz Operation mit dem VfL auf eine Vertragsauflösung geeinigt. Plötzlich war er von der großen Bühne verschwunden. Jetzt sprach er über dieses sportliche Ende und auch über das Thema Homosexualität im Fußball.
[...]
Quelle: NW
Link: http://www.nw-news.de/sport/dsc_arminia/5194590_Ex_Armine_Arne_Friedrich_denkt_ans_Karriereende.html
25.10.2011 - 20:48 Uhr
Schade, weder Eilhoff noch Fort sind heute beim live-Spiel von Dynamo gegen Dortmund von Anfang an zu sehen. War zwar zu erwarten, aber hatte doch drauf gehofft.
25.10.2011 - 21:03 Uhr
Eilhoff wird wohl in der nächsten zeit kein Spiel mehr für Dynamo machen wenn jetzt sogar Hesl ihm vergezogen wird .... wenn dann Kirsten wieder fit ist, ist Eilhoff wohl dritter Torwart :/:
25.10.2011 - 21:21 Uhr
Das dürfte für Eilhoff erstmal den Karriereknick bedeuten. Vielleicht sehen wir ihn hier schneller wieder als gedacht... ich denke nicht, dass er länger als eine Saison als Nummer 3 aushält. Aber dann müsste er sich auch wieder neu gegen Ortega beweisen... :rolleyes
26.10.2011 - 11:49 Uhr
Wenn er schon jetzt zweiter Torwart hinter Hesl ist, dann ist das wohl berechtigt, getreu dem Motto 'möge der Bessere gewinnen'.
Denke auch nicht, dass die Dresdner es sich leisten können unnötig Gegentore einzufangen, nur weil man an einem Torwart festhalten möchte. Dass Hesl also spielt wird seine Gründe haben.
Ich sah Eilhoff auch in seiner letzten Saison bei uns weit unter seinen Möglichkeiten. Mir schwebt noch die eine Saisonhälfte der ersten Bundesliga vor Augen, wo er fast jeden Ball runtergefischt hat...
Denke auch nicht, dass die Dresdner es sich leisten können unnötig Gegentore einzufangen, nur weil man an einem Torwart festhalten möchte. Dass Hesl also spielt wird seine Gründe haben.
Ich sah Eilhoff auch in seiner letzten Saison bei uns weit unter seinen Möglichkeiten. Mir schwebt noch die eine Saisonhälfte der ersten Bundesliga vor Augen, wo er fast jeden Ball runtergefischt hat...
26.10.2011 - 11:59 Uhr
Michael Sternkopf ist der nächste (Ex-)Fußballer, der sich wegen eines Erschöpfungszustandes stationär behandeln lässt.
26.10.2011 - 12:01 Uhr
Zitat von SvG0815:
Michael Sternkopf ist der nächste (Ex-)Fußballer, der sich wegen eines Erschöpfungszustandes stationär behandeln lässt.
Wobei darüber spekuliert werden darf, was den Sterni so erschöpft hat. ;)
Michael Sternkopf ist der nächste (Ex-)Fußballer, der sich wegen eines Erschöpfungszustandes stationär behandeln lässt.
Wobei darüber spekuliert werden darf, was den Sterni so erschöpft hat. ;)
26.10.2011 - 12:30 Uhr
http://sport.t-online.de/michael-sternkopf-mit-burnout-in-der-klinik/id_50935260/index?news
Zitat
Auslöser für die Krankheit sei der Druck, den er sich in seiner Position im Management der Kickers gemacht hat. "Der Job macht mir eigentlich Spaß, aber ich hatte in den letzten Jahren null Erholung. Und: Ich war auf einmal verantwortlich für eine Sache, die ich noch nie gemacht habe. Ich hatte beispielsweise Angst davor, dass ein neu verpflichteter Spieler plötzlich nicht spielberechtigt sein würde, weil ich vergaß, ein Dokument einzureichen", sagte der Manager.
Zitat
Auslöser für die Krankheit sei der Druck, den er sich in seiner Position im Management der Kickers gemacht hat. "Der Job macht mir eigentlich Spaß, aber ich hatte in den letzten Jahren null Erholung. Und: Ich war auf einmal verantwortlich für eine Sache, die ich noch nie gemacht habe. Ich hatte beispielsweise Angst davor, dass ein neu verpflichteter Spieler plötzlich nicht spielberechtigt sein würde, weil ich vergaß, ein Dokument einzureichen", sagte der Manager.
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