Ehemalige Arminen
06.04.2014 - 23:38 Uhr
03.02.2021 - 10:28 Uhr
Daniel Davari ist der Pokalheld von Essen - wer hätte das gedacht.
OT: Bis zu welcher Liga wird eigentlich gekickt? Bis einschließlich Liga 4? Oder geht es noch weiter runter? Weiß das jemand? Und auch wie das mit Auf- und Abstiegen geregelt wird.
OT: Bis zu welcher Liga wird eigentlich gekickt? Bis einschließlich Liga 4? Oder geht es noch weiter runter? Weiß das jemand? Und auch wie das mit Auf- und Abstiegen geregelt wird.
03.02.2021 - 11:29 Uhr
Bis zur 3.Liga wird gespielt.
Regionalliga West war bisher immer die große Ausnahme und durfte auch ohne Unterbrechung spielen, vor kurzem hat die Regio Südwest sich auch fürs weiterspielen entschieden.
Ost und Nord pausieren nun seit Beginn des Lockdowns.
Ich meine, dass nur 50% absolvierte Saisons gewertet werden und man momentan noch die Hoffnung hat, dass dies auch unterhalb der Regio klappen könnte.
Aber ohne wenn und aber wird das ein großes Durcheinander mit Auf-, und Abstieg.
Regionalliga West war bisher immer die große Ausnahme und durfte auch ohne Unterbrechung spielen, vor kurzem hat die Regio Südwest sich auch fürs weiterspielen entschieden.
Ost und Nord pausieren nun seit Beginn des Lockdowns.
Ich meine, dass nur 50% absolvierte Saisons gewertet werden und man momentan noch die Hoffnung hat, dass dies auch unterhalb der Regio klappen könnte.
Aber ohne wenn und aber wird das ein großes Durcheinander mit Auf-, und Abstieg.
03.02.2021 - 15:36 Uhr
Zitat von patti1
Bis zur 3.Liga wird gespielt.
Regionalliga West war bisher immer die große Ausnahme und durfte auch ohne Unterbrechung spielen, vor kurzem hat die Regio Südwest sich auch fürs weiterspielen entschieden.
Ost und Nord pausieren nun seit Beginn des Lockdowns.
Ich meine, dass nur 50% absolvierte Saisons gewertet werden und man momentan noch die Hoffnung hat, dass dies auch unterhalb der Regio klappen könnte.
Aber ohne wenn und aber wird das ein großes Durcheinander mit Auf-, und Abstieg.
Bis zur 3.Liga wird gespielt.
Regionalliga West war bisher immer die große Ausnahme und durfte auch ohne Unterbrechung spielen, vor kurzem hat die Regio Südwest sich auch fürs weiterspielen entschieden.
Ost und Nord pausieren nun seit Beginn des Lockdowns.
Ich meine, dass nur 50% absolvierte Saisons gewertet werden und man momentan noch die Hoffnung hat, dass dies auch unterhalb der Regio klappen könnte.
Aber ohne wenn und aber wird das ein großes Durcheinander mit Auf-, und Abstieg.
Wie will man dann unter diesen Umständen die Auf- und Abstiegsregelungen zwischen Oberliga und Regionaliga regeln ? Da wird man ja im Mai oder Juni und darüber hinaus kein Zeitfenster für die jeweiligen Auf- und Abstiegsspiele finden.
04.02.2021 - 17:19 Uhr
Wie bei Arminia aus Uli Büschers Tod etwas Schönes entsteht
Arminia Bielefeld und ehemalige Kicker des Klubs haben kürzlich den Tod des Ex-Profis betrauert. Die gemeinsame Betroffenheit bewirkt gerade Erstaunliches.
von Philipp Kreutzer
Arminia Bielefeld und ehemalige Kicker des Klubs haben kürzlich den Tod des Ex-Profis betrauert. Die gemeinsame Betroffenheit bewirkt gerade Erstaunliches.
von Philipp Kreutzer
Zitat von NW
(...)
„Wir haben uns gefragt: Was können wir für Uli machen?", erzählt Kompodietas. Wir, das meint die Clique der ehemaligen Mitspieler und Freunde, die sich regelmäßig mit Büscher im „Café Nio" am Bielefelder Rathaus traf: Ellguth, Westerwinter, Kompodietas, Detlef Schnier, Martin Kollenberg, Andreas Golombek und Manfred Lonnemann. Schnell war klar, dass sie sich finanziell an einer Grabplatte beteiligen möchten. „Dann haben wir gedacht, wir fragen noch den einen oder anderen, ob er auch mitmacht", berichtet Kompodietas. Nummern wurden getauscht, es gab viele Telefonate. „Alle, mit denen wir gesprochen haben, haben Anteil genommen und sich beteiligt. Und immer wieder kam die Frage: Wollen wir uns nicht mal alle wiedersehen?"
(...)
„Wir sollten das nutzen", findet Laufer. Das Thema Traditionspflege solle vorangetrieben werden, gern auch mit Hilfe der Ex-Spieler. Als mittlerweile 115 Jahre alter Verein verfügt Arminia ja über reichlich Tradition. Die ist beispielsweise im Museum-Archiv-Forum-Arminia in der Westtribüne des Stadions zu spüren, zudem stellt der Verein in Person von Christian Venghaus immer wieder Nostalgieabende auf die Beine, wenn ihn nicht gerade eine Pandemie daran hindert. Und es gibt die Traditionsmannschaft. Trotzdem findet auch der Präsident, dass in dieser Hinsicht noch mehr möglich ist.
(...)
(...)
„Wir haben uns gefragt: Was können wir für Uli machen?", erzählt Kompodietas. Wir, das meint die Clique der ehemaligen Mitspieler und Freunde, die sich regelmäßig mit Büscher im „Café Nio" am Bielefelder Rathaus traf: Ellguth, Westerwinter, Kompodietas, Detlef Schnier, Martin Kollenberg, Andreas Golombek und Manfred Lonnemann. Schnell war klar, dass sie sich finanziell an einer Grabplatte beteiligen möchten. „Dann haben wir gedacht, wir fragen noch den einen oder anderen, ob er auch mitmacht", berichtet Kompodietas. Nummern wurden getauscht, es gab viele Telefonate. „Alle, mit denen wir gesprochen haben, haben Anteil genommen und sich beteiligt. Und immer wieder kam die Frage: Wollen wir uns nicht mal alle wiedersehen?"
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„Wir sollten das nutzen", findet Laufer. Das Thema Traditionspflege solle vorangetrieben werden, gern auch mit Hilfe der Ex-Spieler. Als mittlerweile 115 Jahre alter Verein verfügt Arminia ja über reichlich Tradition. Die ist beispielsweise im Museum-Archiv-Forum-Arminia in der Westtribüne des Stadions zu spüren, zudem stellt der Verein in Person von Christian Venghaus immer wieder Nostalgieabende auf die Beine, wenn ihn nicht gerade eine Pandemie daran hindert. Und es gibt die Traditionsmannschaft. Trotzdem findet auch der Präsident, dass in dieser Hinsicht noch mehr möglich ist.
(...)
04.02.2021 - 18:50 Uhr
@Juan-Lede
Danke für deine Zusammenfassung des Beitrags in der NW.
Da kommen doch direkt geballte Erinnerungen in mir hoch.
Danke für deine Zusammenfassung des Beitrags in der NW.
Da kommen doch direkt geballte Erinnerungen in mir hoch.
27.02.2021 - 00:05 Uhr
“Die haben uns mal gezeigt, wie man Fußball spielt!”
Zitat von Arminia
Für die 41. Folge des Arminia-Podcasts hat uns Gerd Siese, ehemaliger Torhüter des DSC, besucht.
(...)
„Wir haben damals auf der Radrennbahn trainiert, und wenn schlechtes Wetter war, sind wir hinter die Bande auf den Lehmboden gegangen. Im Sommer ist der Untergrund knüppelhart geworden, da musste dann unser Masseur ran, weil fast jeder Spieler Probleme mit der Achillessehne hatte“, erzählt der heute 77-Jährige und berichtet im Anschluss von der damaligen Definition von Luxus im Fußball.
(...)
„Ich habe damals gleichzeitig noch Vollzeit als Maler gearbeitet, ich habe ja einen eigenen Betrieb“, so Siese, der auch beim Anstrich der Geschäftsstelle und des MAFA des DSC kräftig mitgeholfen hat. Vom Fußball allein ließ es sich laut dem ehemaligen Torhüter aber trotzdem schon damals gut leben. „Mit Prämien kam man da schon auf 3, 4, 5.000 Mark, je nachdem, wie gut man sich geschlagen hat“, schätzt Siese. Trotzdem hat er neben dem Dasein als Profi-Fußballer seinen Beruf nie aufgegeben. Wie er das damals geschafft hat, ist ihm heute selbst ein Rätsel.
(...)
Ihr könnt wie immer bei Spotify, iTunes oder SoundCloud reinhören. Wir wünschen viel Spaß beim Hören!
Für die 41. Folge des Arminia-Podcasts hat uns Gerd Siese, ehemaliger Torhüter des DSC, besucht.
(...)
„Wir haben damals auf der Radrennbahn trainiert, und wenn schlechtes Wetter war, sind wir hinter die Bande auf den Lehmboden gegangen. Im Sommer ist der Untergrund knüppelhart geworden, da musste dann unser Masseur ran, weil fast jeder Spieler Probleme mit der Achillessehne hatte“, erzählt der heute 77-Jährige und berichtet im Anschluss von der damaligen Definition von Luxus im Fußball.
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„Ich habe damals gleichzeitig noch Vollzeit als Maler gearbeitet, ich habe ja einen eigenen Betrieb“, so Siese, der auch beim Anstrich der Geschäftsstelle und des MAFA des DSC kräftig mitgeholfen hat. Vom Fußball allein ließ es sich laut dem ehemaligen Torhüter aber trotzdem schon damals gut leben. „Mit Prämien kam man da schon auf 3, 4, 5.000 Mark, je nachdem, wie gut man sich geschlagen hat“, schätzt Siese. Trotzdem hat er neben dem Dasein als Profi-Fußballer seinen Beruf nie aufgegeben. Wie er das damals geschafft hat, ist ihm heute selbst ein Rätsel.
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Ihr könnt wie immer bei Spotify, iTunes oder SoundCloud reinhören. Wir wünschen viel Spaß beim Hören!
10.03.2021 - 09:38 Uhr
Arminias Ex-Manager Rüdiger Lamm zerrt besten Freund vor Gericht
Zwischen Erich Pohl und den Ex-DSC-Macher passte kein Blatt Papier - doch "Peanuts" sorgten jetzt für eine außergewöhnliche Verhandlung.
von Jürgen Mahncke
Zwischen Erich Pohl und den Ex-DSC-Macher passte kein Blatt Papier - doch "Peanuts" sorgten jetzt für eine außergewöhnliche Verhandlung.
von Jürgen Mahncke
Zitat von NW
(...)
Kläger und Beklagter waren bis Mitte vergangenen Jahres noch dickste Freunde, zwischen die kein Blatt Papier gepasst hätte.
(...)
Seite an Seite hatten Lamm und Pohl 1994 in der Hochzeit ihrer Freundschaft, für das wohl größte Fußballwunder in Bielefeld gesorgt.
(...)
Erich Pohl wollte drei Grundstücke veräußern für den Bau von Mehrfamilienhäusern. Gemeinsam mit Rüdiger Lamm, dem Pohl finanziell unter die Arme greifen wollte, entwickelte sich die Idee, nur an den Grundstückskäufer zu veräußern, der sich verpflichtete, Einbauküchen von Pohl abzunehmen. Dabei sollte pro Küche eine Provision von 275 Euro an Rüdiger Lamm fließen. Das erste Gebäude entstand, zwölf Küchen wurden installiert, doch statt knapp 4.000 Euro flatterte Erich Pohl eine Rechnung von über 9.000 Euro auf den Tisch. Lamm hatte bereits Provision abgerechnet für Küchen, die bis heute nicht verkauft wurden.
(...)
Mit Engelszungen versuchte der Vorsitzende Richter, Jens Degner, beide Männer zu einer gütlichen Einigung zu bringen.
(...)
„Komm Erich, wir gehen mal auf den Flur", hieß es von Rüdiger Lamm. Doch als beide Kontrahenten wieder den Saal betraten, war der Streit noch schlimmer als zuvor. Nun wird das Gericht am 30. März entscheiden. An ein paar Tausend Euro ist eine tiefe Freundschaft zerbrochen.
(...)
Kläger und Beklagter waren bis Mitte vergangenen Jahres noch dickste Freunde, zwischen die kein Blatt Papier gepasst hätte.
(...)
Seite an Seite hatten Lamm und Pohl 1994 in der Hochzeit ihrer Freundschaft, für das wohl größte Fußballwunder in Bielefeld gesorgt.
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Erich Pohl wollte drei Grundstücke veräußern für den Bau von Mehrfamilienhäusern. Gemeinsam mit Rüdiger Lamm, dem Pohl finanziell unter die Arme greifen wollte, entwickelte sich die Idee, nur an den Grundstückskäufer zu veräußern, der sich verpflichtete, Einbauküchen von Pohl abzunehmen. Dabei sollte pro Küche eine Provision von 275 Euro an Rüdiger Lamm fließen. Das erste Gebäude entstand, zwölf Küchen wurden installiert, doch statt knapp 4.000 Euro flatterte Erich Pohl eine Rechnung von über 9.000 Euro auf den Tisch. Lamm hatte bereits Provision abgerechnet für Küchen, die bis heute nicht verkauft wurden.
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Mit Engelszungen versuchte der Vorsitzende Richter, Jens Degner, beide Männer zu einer gütlichen Einigung zu bringen.
(...)
„Komm Erich, wir gehen mal auf den Flur", hieß es von Rüdiger Lamm. Doch als beide Kontrahenten wieder den Saal betraten, war der Streit noch schlimmer als zuvor. Nun wird das Gericht am 30. März entscheiden. An ein paar Tausend Euro ist eine tiefe Freundschaft zerbrochen.
17.03.2021 - 00:03 Uhr
Quelle: www.nw.de
Früherer Armine Staude trifft nach 42 Sekunden
von Philipp Kreutzer
(...)
Keanu Staudes 1:0 war der Dosenöffner für die Löwen, am Ende hieß es 4:0. „Ich spekuliere darauf, bin da, treffe den Ball optimal, und dann geht er schön ins lange Eck rein", beschrieb der 24-Jährige, der bis zum vergangenen Sommer für Arminia gespielt hatte, die Szene zum Tor. „Der Sieg tut sehr gut. Wir hatten uns einiges vorgenommen, haben es sehr gut umgesetzt und unsere Chancen genutzt. Im Großen und Ganzen war es ein super Spiel von uns. Wir können damit zufrieden sein", lautet das Fazit von Staude, der erstmals in der Startelf stand und auch gleich sein erstes Tor erzielte.
(...)
Der Start in München verlief für Staude holprig, er infizierte sich mit dem Coronavirus und fiel aus. Nun aber hatte der gebürtige Bielefelder erstmals seit langer Zeit wieder ein Erfolgserlebnis.
(...)
von Philipp Kreutzer
(...)
Keanu Staudes 1:0 war der Dosenöffner für die Löwen, am Ende hieß es 4:0. „Ich spekuliere darauf, bin da, treffe den Ball optimal, und dann geht er schön ins lange Eck rein", beschrieb der 24-Jährige, der bis zum vergangenen Sommer für Arminia gespielt hatte, die Szene zum Tor. „Der Sieg tut sehr gut. Wir hatten uns einiges vorgenommen, haben es sehr gut umgesetzt und unsere Chancen genutzt. Im Großen und Ganzen war es ein super Spiel von uns. Wir können damit zufrieden sein", lautet das Fazit von Staude, der erstmals in der Startelf stand und auch gleich sein erstes Tor erzielte.
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Der Start in München verlief für Staude holprig, er infizierte sich mit dem Coronavirus und fiel aus. Nun aber hatte der gebürtige Bielefelder erstmals seit langer Zeit wieder ein Erfolgserlebnis.
(...)
21.03.2021 - 21:06 Uhr
Jo Clauss hat heute beide Treffer zum 2:1 Sieg gegen Straßburg vorbereitet. In den letzten 6 Spielen hat er insgesamt 6 Scorer gesammelt (2 Tore / 4 Assists).
27.03.2021 - 09:03 Uhr
Ja, Clauss geht in Frankreich grad durch die Decke. Es gibt schon Fan-Initiativen, die ihn in der Nationalelf sehen wollen.
https://www.nw.de/sport/dsc_arminia_bielefeld/22978933_Jonathan-Clauss-Von-Arminia-zum-Shootingstar-der-franzoesischen-Liga.html
https://www.nw.de/sport/dsc_arminia_bielefeld/22978933_Jonathan-Clauss-Von-Arminia-zum-Shootingstar-der-franzoesischen-Liga.html
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