Ehemalige Arminen
06.04.2014 - 23:38 Uhr
31.10.2020 - 22:28 Uhr
Ein Interview mit Delron Buckley:
“Vieles lief von alleine”
“Vieles lief von alleine”
Zitat von Arminia
(...)
Ich kam nach Bielefeld und hatte eine super Mannschaft um mich herum – auch deswegen konnte ich so viele Tore schießen. Der Trainer (Anm. d. Redaktion, Uwe Rapolder) hat häufig die richtigen Worte gefunden und uns auf die Spiele super eingestellt. Wir haben richtig guten Fußball gespielt und es auf diese Art und Weise auch geschafft, große Mannschaften in der SchücoArena zu schlagen. Ich habe in Bielefeld geheiratet und meine erste Tochter, Charlize, ist in Bielefeld geboren. Es ist auf jeden Fall etwas sehr Besonderes gewesen.
(...)
Ich hatte Glück mit allem – der Trainer hat uns so spielen lassen, dass ich der Zielspieler war. Das hat richtig gut funktioniert. Vieles lief von alleine. Die Mitspieler haben mich immer in den Schnittstellen gesucht, das haben wir im Training immer wieder trainiert. Mein Torinstinkt war in Bielefeld extrem ausgeprägt, fast jeder Schuss war damals gefühlt ein Treffer.
(...)
Ich bin Co-Trainer bei einem Profi-Verein in Durban, Maritzburg United. Ich brauche immer gut eine Stunde mit dem Auto zum Training. Wir haben in unserem Verein sehr gute Bedingungen – wir trainieren fast täglich. Nach dem Trainings sitzen wir als Funktionsteam noch oft zusammen und besprechen diverse Dinge. In der Regel bin ich dann gegen 16 Uhr zuhause. Um diese Uhrzeit herum kommen meine Töchter auch nach Hause und dann helfe ich gerne bei Hausaufgaben.
(...)
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Ich kam nach Bielefeld und hatte eine super Mannschaft um mich herum – auch deswegen konnte ich so viele Tore schießen. Der Trainer (Anm. d. Redaktion, Uwe Rapolder) hat häufig die richtigen Worte gefunden und uns auf die Spiele super eingestellt. Wir haben richtig guten Fußball gespielt und es auf diese Art und Weise auch geschafft, große Mannschaften in der SchücoArena zu schlagen. Ich habe in Bielefeld geheiratet und meine erste Tochter, Charlize, ist in Bielefeld geboren. Es ist auf jeden Fall etwas sehr Besonderes gewesen.
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Ich hatte Glück mit allem – der Trainer hat uns so spielen lassen, dass ich der Zielspieler war. Das hat richtig gut funktioniert. Vieles lief von alleine. Die Mitspieler haben mich immer in den Schnittstellen gesucht, das haben wir im Training immer wieder trainiert. Mein Torinstinkt war in Bielefeld extrem ausgeprägt, fast jeder Schuss war damals gefühlt ein Treffer.
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Ich bin Co-Trainer bei einem Profi-Verein in Durban, Maritzburg United. Ich brauche immer gut eine Stunde mit dem Auto zum Training. Wir haben in unserem Verein sehr gute Bedingungen – wir trainieren fast täglich. Nach dem Trainings sitzen wir als Funktionsteam noch oft zusammen und besprechen diverse Dinge. In der Regel bin ich dann gegen 16 Uhr zuhause. Um diese Uhrzeit herum kommen meine Töchter auch nach Hause und dann helfe ich gerne bei Hausaufgaben.
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05.11.2020 - 20:34 Uhr
Ist der frühere Spieler und Trainer des DSC ein Verschwörungstheoretiker?
Wirbel um Ex-Armine Gerstner
Wirbel um Ex-Armine Gerstner
Zitat von WB
Vorwürfe gegen den früheren Arminia-Spieler und -Trainer Thomas Gerstner: Der 53-jährige aktuelle Coach des Frauen-Bundesligisten MSV Duisburg wird von einem weiblichen MSV-Fan bezichtigt, Corona-Verschwörungstheorien in seinem Whatsapp-Status zu verbreiten. Die Frau hat sich mit einem Schreiben, welches unserer Redaktion vorliegt, an den Verein gewandt und sich „zutiefst erschüttert“ gezeigt.
Ihre Mutter sei vor drei Monaten in Alter von 78 Jahren an einer Covid-19-Erkrankung gestorben, schreibt sie und sendet Fotos aus Gerstners Whatsapp-Status mit. Darunter ist ein Foto, auf dem Gerstner vor dem Düsseldorfer Landtag zu sehen ist, mit folgendem Text dazu: „Da ist die Marionette gerade drin und erklärt im Landtag den Blödsinn, den sie in der Berliner Puppenkiste verzapft haben.“
(...)
Zudem teilt Gerstner ein AfD-Video und den Text einer österreichischen Wochenzeitung, die offensichtlich wenig von Corona-Beschränkungen hält.
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Vorwürfe gegen den früheren Arminia-Spieler und -Trainer Thomas Gerstner: Der 53-jährige aktuelle Coach des Frauen-Bundesligisten MSV Duisburg wird von einem weiblichen MSV-Fan bezichtigt, Corona-Verschwörungstheorien in seinem Whatsapp-Status zu verbreiten. Die Frau hat sich mit einem Schreiben, welches unserer Redaktion vorliegt, an den Verein gewandt und sich „zutiefst erschüttert“ gezeigt.
Ihre Mutter sei vor drei Monaten in Alter von 78 Jahren an einer Covid-19-Erkrankung gestorben, schreibt sie und sendet Fotos aus Gerstners Whatsapp-Status mit. Darunter ist ein Foto, auf dem Gerstner vor dem Düsseldorfer Landtag zu sehen ist, mit folgendem Text dazu: „Da ist die Marionette gerade drin und erklärt im Landtag den Blödsinn, den sie in der Berliner Puppenkiste verzapft haben.“
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Zudem teilt Gerstner ein AfD-Video und den Text einer österreichischen Wochenzeitung, die offensichtlich wenig von Corona-Beschränkungen hält.
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13.11.2020 - 23:38 Uhr
Interview mit Jonathan Clauss im Kicker über seine Corona-Erkrankung, RC Lens und auch Arminia:
Quelle: kicker.de
Verfolgen Sie Arminias Weg in der Bundesliga?
Natürlich! Wie ich schon beim Abschied sagte, wird Bielefeld immer in meinem Herzen und in meinem Kopf bleiben. Ich schaue die Spiele so oft wie möglich im Fernsehen und sogar die Lens-Spieler erzählen mir von Bielefeld. Ich wäre neulich fast zum Heimspiel gegen Dortmund gekommen, aber das war dann ja nicht öffentlich.
Mit wem stehen Sie noch in Kontakt?
Mit vielen. Teamkollegen wie Marcel Hartel, Cebio Soukou oder Sven Schipplock(....).
Natürlich! Wie ich schon beim Abschied sagte, wird Bielefeld immer in meinem Herzen und in meinem Kopf bleiben. Ich schaue die Spiele so oft wie möglich im Fernsehen und sogar die Lens-Spieler erzählen mir von Bielefeld. Ich wäre neulich fast zum Heimspiel gegen Dortmund gekommen, aber das war dann ja nicht öffentlich.
Mit wem stehen Sie noch in Kontakt?
Mit vielen. Teamkollegen wie Marcel Hartel, Cebio Soukou oder Sven Schipplock(....).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von AlexLichfield am 13.11.2020 um 23:40 Uhr bearbeitet
14.11.2020 - 05:05 Uhr
Clauss, Hartherz und Co.: So ergeht es den Sommer-Abgängen von Arminia
Ein Ex-Bielefelder spielt bei seinem neuen Verein trotz Corona-Infektion eine gute Rolle, auch ein anderer stünde dem DSC aktuell gut zu Gesicht. Ein Dritter könnte bald schon wieder in die 2. Liga aufsteigen.
von Philipp Kreutzer
Ein Ex-Bielefelder spielt bei seinem neuen Verein trotz Corona-Infektion eine gute Rolle, auch ein anderer stünde dem DSC aktuell gut zu Gesicht. Ein Dritter könnte bald schon wieder in die 2. Liga aufsteigen.
von Philipp Kreutzer
Zitat von NW
(...)
Alex Perez
Der Innenverteidiger kehrte nach einer Saison in Bielefeld ablösefrei in seine Heimat Spanien zurück, er spielt jetzt für Zweitliga-Aufsteiger UD Logrones. In neun der bisherigen elf Punktspiele stand der 29-Jährige in der Startelf. Bei Arminia hatte Perez sich nicht durchsetzen können.
(...)
Can Özkan
Auch der 20-Jährige verließ den DSC am letzten Tag der Transferphase. Özkan spielt jetzt für den dänischen Drittligisten Naestved BK. Neulich, beim 4:0 über Taarnby, erzielte er sogar ein Tor.
(...)
Nils Quaschner
Für den 26-Jährigen geht es nach schweren Verletzungen und Operationen beider Knie nicht weiter im Profifußball. Quaschner ist vereinslos, er hat ein Sportmanagement-Fernstudium angefangen und macht außerdem einen Golf-Trainerschein.
(...)
Alex Perez
Der Innenverteidiger kehrte nach einer Saison in Bielefeld ablösefrei in seine Heimat Spanien zurück, er spielt jetzt für Zweitliga-Aufsteiger UD Logrones. In neun der bisherigen elf Punktspiele stand der 29-Jährige in der Startelf. Bei Arminia hatte Perez sich nicht durchsetzen können.
(...)
Can Özkan
Auch der 20-Jährige verließ den DSC am letzten Tag der Transferphase. Özkan spielt jetzt für den dänischen Drittligisten Naestved BK. Neulich, beim 4:0 über Taarnby, erzielte er sogar ein Tor.
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Nils Quaschner
Für den 26-Jährigen geht es nach schweren Verletzungen und Operationen beider Knie nicht weiter im Profifußball. Quaschner ist vereinslos, er hat ein Sportmanagement-Fernstudium angefangen und macht außerdem einen Golf-Trainerschein.
14.11.2020 - 18:09 Uhr
Ich hatte noch gar nicht mitbekommen, dass unser ehemaliger Co-Trainer Gino Lettieri mal wieder Trainer in Duisburg geworden ist...
15.11.2020 - 14:59 Uhr
15.11.2020 - 21:47 Uhr
Zitat von Bielefelder4ever
https://www.kicker.de/von-der-mentalitaet-her-wie-arminia-clauss-ueber-seinen-neuen-klub-und-die-erinnerung-an-bielefeld-789694/artikel
https://www.kicker.de/von-der-mentalitaet-her-wie-arminia-clauss-ueber-seinen-neuen-klub-und-die-erinnerung-an-bielefeld-789694/artikel
Immernoch total sympathisch, der Jonathan Claus.
Hoffen wir, dass er recht behält mit dem Klassenerhalt für unsere Arminia
18.11.2020 - 03:15 Uhr
Quelle: www.nw.de
Aufstiegstor und Karriereende: Ex-Armine Schuppan wird Kickers-Vorstand
Der frühere DSC-Profi Sebastian Schuppan übernimmt eine Führungsposition bei den Würzburger Kickers. Der 34-Jährige hatte seine Spielerkarriere verletzungsbedingt beendet.
(...)
und danach seine Karriere verletzungsbedingt beendet. Vier Monate später übernimmt der 34-Jährige die neu geschaffene Führungsposition bei den Kickers, wie der Verein am Dienstag mitteilte.
Schuppan hatte sich in den vergangenen Wochen nach eigener Aussage schon in die Abläufe und Aufgaben eingearbeitet. Felix Magath, der Fußball-Chef des Würzburger Hauptsponsors Flyeralarm und dadurch Mitentscheider bei den Kickers, habe die Idee mit Schuppan forciert, hieß es.
(...)
Der frühere DSC-Profi Sebastian Schuppan übernimmt eine Führungsposition bei den Würzburger Kickers. Der 34-Jährige hatte seine Spielerkarriere verletzungsbedingt beendet.
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und danach seine Karriere verletzungsbedingt beendet. Vier Monate später übernimmt der 34-Jährige die neu geschaffene Führungsposition bei den Kickers, wie der Verein am Dienstag mitteilte.
Schuppan hatte sich in den vergangenen Wochen nach eigener Aussage schon in die Abläufe und Aufgaben eingearbeitet. Felix Magath, der Fußball-Chef des Würzburger Hauptsponsors Flyeralarm und dadurch Mitentscheider bei den Kickers, habe die Idee mit Schuppan forciert, hieß es.
(...)
21.11.2020 - 00:54 Uhr
Ex-Armine Börner: "Ich lebe meinen Traum"
Bielefelds Ex-Kapitän spricht über das Leben in England in Corona-Zeiten, die Geburt seines Sohnes Emil und ein ganz spezielles Andenken aus dem letzten Spiel mit Sheffield Wednesday.
von Philipp Kreutzer
Bielefelds Ex-Kapitän spricht über das Leben in England in Corona-Zeiten, die Geburt seines Sohnes Emil und ein ganz spezielles Andenken aus dem letzten Spiel mit Sheffield Wednesday.
von Philipp Kreutzer
Zitat von NW
(...)
Anfang August wurden Börner und seine Frau Kristina zum zweiten Mal Eltern. Emil kam zur Welt - und zwar wie seine große Schwester Emma in Bielefeld.
(...)
Vor Beginn der neuen Saison gab es für Wednesday einen herben Rückschlag. Der Klub bekam zwölf Punkte abgezogen, weil es beim Verkauf des Hillsborough Stadium Unregelmäßigkeiten gegeben haben soll. Vor einer Woche wurde die Strafe abgemildert, jetzt sind es nur noch sechs Zähler.
(...)
"Man gewöhnt sich daran", meint Börner. Das gilt sogar für gegnerische Ellbogen und Füße, die man als Fußballer auf der Insel öfter mal ins Gesicht bekommt.
Erst am vergangenen Spieltag war es für Börner mal wieder soweit, jetzt ziert ein mit fünf Stichen genähter stattlicher Cut seine Stirn. "In Deutschland wäre das spätestens nach dem Videobeweis eine Rote Karte gewesen", sagt er und ergänzt lachend: "Hier gab es nicht mal Freistoß."
(...)
Börners Vertrag bei Wednesday läuft noch bis Sommer 2022, der Abwehrspieler wird dann 31 sein. Einen letzten Profivertrag möchte Börner dann noch abschließen. "England, Deutschland, wo auch immer, wir sind für alles offen", sagt er. Wie schnell sich die Dinge im Profifußball verändern können, hat er gerade erst wieder erlebt: Zu Saisonbeginn saß Börner auf der Tribüne, zuletzt stand er wieder in der Startelf.
(...)
Wenn Julians Fußballkarriere vorüber ist, möchten die Börners wieder in Bielefeld leben.
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Anfang August wurden Börner und seine Frau Kristina zum zweiten Mal Eltern. Emil kam zur Welt - und zwar wie seine große Schwester Emma in Bielefeld.
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Vor Beginn der neuen Saison gab es für Wednesday einen herben Rückschlag. Der Klub bekam zwölf Punkte abgezogen, weil es beim Verkauf des Hillsborough Stadium Unregelmäßigkeiten gegeben haben soll. Vor einer Woche wurde die Strafe abgemildert, jetzt sind es nur noch sechs Zähler.
(...)
"Man gewöhnt sich daran", meint Börner. Das gilt sogar für gegnerische Ellbogen und Füße, die man als Fußballer auf der Insel öfter mal ins Gesicht bekommt.
Erst am vergangenen Spieltag war es für Börner mal wieder soweit, jetzt ziert ein mit fünf Stichen genähter stattlicher Cut seine Stirn. "In Deutschland wäre das spätestens nach dem Videobeweis eine Rote Karte gewesen", sagt er und ergänzt lachend: "Hier gab es nicht mal Freistoß."
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Börners Vertrag bei Wednesday läuft noch bis Sommer 2022, der Abwehrspieler wird dann 31 sein. Einen letzten Profivertrag möchte Börner dann noch abschließen. "England, Deutschland, wo auch immer, wir sind für alles offen", sagt er. Wie schnell sich die Dinge im Profifußball verändern können, hat er gerade erst wieder erlebt: Zu Saisonbeginn saß Börner auf der Tribüne, zuletzt stand er wieder in der Startelf.
(...)
Wenn Julians Fußballkarriere vorüber ist, möchten die Börners wieder in Bielefeld leben.
21.11.2020 - 01:28 Uhr
Ex-Arminia-Trainer Uwe Rapolder irritiert mit "Querdenker"-Kommentaren
von Alexander Müller
von Alexander Müller
Zitat von NW
Mannheim/Heilbronn. Vor drei Jahren irritierte Uwe Rapolder mit wirren und rechtslastigen Aussagen zur Flüchtlingspolitik. „Warum diese unkontrollierte Massenzuwanderung? Warum herrscht hier null soziale Gerechtigkeit? Warum wird das Volk bis aufs Blut provoziert? Wollt Ihr wirklich den Krieg in den Straßen, wie in Frankreich oder Schweden?", schrieb der ehemalige Trainer des SV Waldhof, des 1. FC Köln und von Arminia Bielefeld damals auf Facebook.
(...)
Das im Bundestag beschlossene Infektionsschutzgesetz vergleicht Rapolder in einem öffentlich abrufbaren Facebook-Beitrag mit einem „Ermächtigungsgesetz".
(...)
Diese jetzt unter dem schon wieder diffamierenden Begriff ,Querdenker’ pauschal abzuurteilen, das ist nicht nur dumm, das ist das übliche Verstummenlassen von Kritik. Das ist keine Demokratie!!", behauptet der frühere Bundesliga-Trainer.
(...)
Mannheim/Heilbronn. Vor drei Jahren irritierte Uwe Rapolder mit wirren und rechtslastigen Aussagen zur Flüchtlingspolitik. „Warum diese unkontrollierte Massenzuwanderung? Warum herrscht hier null soziale Gerechtigkeit? Warum wird das Volk bis aufs Blut provoziert? Wollt Ihr wirklich den Krieg in den Straßen, wie in Frankreich oder Schweden?", schrieb der ehemalige Trainer des SV Waldhof, des 1. FC Köln und von Arminia Bielefeld damals auf Facebook.
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Das im Bundestag beschlossene Infektionsschutzgesetz vergleicht Rapolder in einem öffentlich abrufbaren Facebook-Beitrag mit einem „Ermächtigungsgesetz".
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Diese jetzt unter dem schon wieder diffamierenden Begriff ,Querdenker’ pauschal abzuurteilen, das ist nicht nur dumm, das ist das übliche Verstummenlassen von Kritik. Das ist keine Demokratie!!", behauptet der frühere Bundesliga-Trainer.
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