Ehemalige Arminen
06.04.2014 - 23:38 Uhr
30.06.2018 - 16:29 Uhr
Besart Berisha beginnt übrigens nach Australien das nächste Abenteuer und wechselt nach Japan zu Sanfrecce Hiroshima.
https://www.theguardian.com/football/2018/jun/29/besart-berisha-leaves-melbourne-victory-as-an-a-league-great
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von ArminiaRulez am 30.06.2018 um 16:30 Uhr bearbeitet
08.07.2018 - 05:01 Uhr
SVWW: Patrick Schönfeld ist Rehms neuer Regisseur
Von Tobias Goldbrunner
Von Tobias Goldbrunner
Zitat von Wiesbadener Tagblatt
(...)
Am Donnerstag präsentierten die Hessen ihre Lösung: Patrick Schönfeld kommt von Zweitliga-Absteiger Eintracht Braunschweig, hat einen Vertrag bis Juni 2020 beim SVWW unterschrieben. Der 29-Jährige blickt auf die Erfahrung von 149 Zweitliga-Einsätzen für RW Oberhausen, Arminia Bielefeld, Erzgebirge Aue und Braunschweig zurück.
„Er ist ein absoluter Führungsspieler, verfügt über eine große Spielintelligenz. Patrick kann unser Spiel lenken und schnell machen“, traut SVWW-Sportdirektor Christian Hock Schönfeld eine tragende Rolle zu. „Sein Gedanke ist es immer, den ersten Ball direkt nach vorne zu bringen.“ Auch Rehm freut sich auf den gebürtigen Nürnberger: „Er hat schon sehr oft gezeigt, was er drauf hat. Patrick ist ein körperlich robuster Spieler mit cleverem Zweikampfverhalten, der sich auf dem Platz nicht versteckt, sondern das Spiel ankurbeln will. Er wird uns helfen, das Team weiterzuentwickeln.“ Gleichzeitig betont Rehm: „Patrick muss diese Qualität auch wieder abrufen. Er braucht sicher noch etwas Zeit, bis er wieder bei 100 Prozent ist.“
(...)
Schönfeld hat bei Braunschweig ein schwieriges Jahr hinter sich: Der Routinier musste erst aufgrund eines rätselhaften Infekts monatelang aussetzen, Anfang Mai zog er sich dann einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zu. „Er kann sofort wieder ins Training einsteigen“, erklärt Hock. Ob Schönfeld, der keinen neuen Kontrakt bei der Eintracht erhalten hatte, schon am Samstag im Testspiel bei Hessenligist VfB Ginsheim mitwirken kann, will die sportliche Leitung erst kurzfristig entscheiden. „Unsere medizinische Abteilung schaut sich das ganz genau an. Wir gehen natürlich kein Risiko ein“, so Rehm.
(...)
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Am Donnerstag präsentierten die Hessen ihre Lösung: Patrick Schönfeld kommt von Zweitliga-Absteiger Eintracht Braunschweig, hat einen Vertrag bis Juni 2020 beim SVWW unterschrieben. Der 29-Jährige blickt auf die Erfahrung von 149 Zweitliga-Einsätzen für RW Oberhausen, Arminia Bielefeld, Erzgebirge Aue und Braunschweig zurück.
„Er ist ein absoluter Führungsspieler, verfügt über eine große Spielintelligenz. Patrick kann unser Spiel lenken und schnell machen“, traut SVWW-Sportdirektor Christian Hock Schönfeld eine tragende Rolle zu. „Sein Gedanke ist es immer, den ersten Ball direkt nach vorne zu bringen.“ Auch Rehm freut sich auf den gebürtigen Nürnberger: „Er hat schon sehr oft gezeigt, was er drauf hat. Patrick ist ein körperlich robuster Spieler mit cleverem Zweikampfverhalten, der sich auf dem Platz nicht versteckt, sondern das Spiel ankurbeln will. Er wird uns helfen, das Team weiterzuentwickeln.“ Gleichzeitig betont Rehm: „Patrick muss diese Qualität auch wieder abrufen. Er braucht sicher noch etwas Zeit, bis er wieder bei 100 Prozent ist.“
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Schönfeld hat bei Braunschweig ein schwieriges Jahr hinter sich: Der Routinier musste erst aufgrund eines rätselhaften Infekts monatelang aussetzen, Anfang Mai zog er sich dann einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zu. „Er kann sofort wieder ins Training einsteigen“, erklärt Hock. Ob Schönfeld, der keinen neuen Kontrakt bei der Eintracht erhalten hatte, schon am Samstag im Testspiel bei Hessenligist VfB Ginsheim mitwirken kann, will die sportliche Leitung erst kurzfristig entscheiden. „Unsere medizinische Abteilung schaut sich das ganz genau an. Wir gehen natürlich kein Risiko ein“, so Rehm.
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18.07.2018 - 09:43 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Der Drittligist Würzburger Kickers hat seinen Kapitän für die kommende Spielzeit bestimmt. Das Amt wird fortan von Sebastian Schuppan bekleidet. Das entschied das Trainerteam um Chefcoach Michael Schiele.
Freut mich für ihn, dass er in Würzburg Anerkennung findet, die auch auf Leistung basiert.
22.07.2018 - 10:34 Uhr
http://pulsschlag-arminia.net/pulsschlag-arminia-top-11-der-publikumslieblinge-rechtes-mittelfeld/2018/07/21/
Apropos ehemalige Arminen, Kamper scheint das Rennen relativ deutlich zu machen!
Verwunderlich, wenn man sich die Konkurrenz anschaut!
Apropos ehemalige Arminen, Kamper scheint das Rennen relativ deutlich zu machen!
Verwunderlich, wenn man sich die Konkurrenz anschaut!
29.07.2018 - 11:50 Uhr
http://pulsschlag-arminia.net/pulsschlag-arminia-top-11-der-publikumslieblinge-linkes-mittelfeld/2018/07/28/
Nachdem Kamper das Rennen auf rechts gemacht hatte, wird nun das Pendant auf links gesucht.
Abstimmen erwünscht.
Nachdem Kamper das Rennen auf rechts gemacht hatte, wird nun das Pendant auf links gesucht.
Abstimmen erwünscht.
29.07.2018 - 12:39 Uhr
Zitat von patti1
http://pulsschlag-arminia.net/pulsschlag-arminia-top-11-der-publikumslieblinge-linkes-mittelfeld/2018/07/28/
Nachdem Kamper das Rennen auf rechts gemacht hatte, wird nun das Pendant auf links gesucht.
Abstimmen erwünscht.
http://pulsschlag-arminia.net/pulsschlag-arminia-top-11-der-publikumslieblinge-linkes-mittelfeld/2018/07/28/
Nachdem Kamper das Rennen auf rechts gemacht hatte, wird nun das Pendant auf links gesucht.
Abstimmen erwünscht.

Böhme dort bereits relativ klar vorne.
Was mich jedoch nicht weiter verwundert. Gehört er doch auch eher zur "Generation Kamper", welche Eilenfeld, Sackewitz und Lienen(als Spieler
) nicht mehr live auf der ALM erlebt hat.
30.07.2018 - 17:20 Uhr
Ja, die Seite erreicht wohl eher ein jüngeres Publikum (20-30), da sie eher über Facebook agiert.
Ich hoffe ja immer ein bisschen, dass das Transfermarkt.de Forum ein wenig Varianz hinein bringt.
Aber da es ja um "Sympathie" für den Spieler gehen soll, ist es schon in gewisser weise logisch, dass jeder einen aus seiner "aktiven" Fanlaufbahn auswählt.
Ich hoffe ja immer ein bisschen, dass das Transfermarkt.de Forum ein wenig Varianz hinein bringt.
Aber da es ja um "Sympathie" für den Spieler gehen soll, ist es schon in gewisser weise logisch, dass jeder einen aus seiner "aktiven" Fanlaufbahn auswählt.
30.07.2018 - 18:18 Uhr
Zitat von patti1
Ja, die Seite erreicht wohl eher ein jüngeres Publikum (20-30), da sie eher über Facebook agiert.
Ich hoffe ja immer ein bisschen, dass das Transfermarkt.de Forum ein wenig Varianz hinein bringt.
Aber da es ja um "Sympathie" für den Spieler gehen soll, ist es schon in gewisser weise logisch, dass jeder einen aus seiner "aktiven" Fanlaufbahn auswählt.
Ja, die Seite erreicht wohl eher ein jüngeres Publikum (20-30), da sie eher über Facebook agiert.
Ich hoffe ja immer ein bisschen, dass das Transfermarkt.de Forum ein wenig Varianz hinein bringt.
Aber da es ja um "Sympathie" für den Spieler gehen soll, ist es schon in gewisser weise logisch, dass jeder einen aus seiner "aktiven" Fanlaufbahn auswählt.
Du sagst es.
Und Situationen/Kommentare von den Rängen wie früher..... Ein kleines Beispiel dazu.
Dazu sei gesagt der Ulli Büscher läuft auf der Außenbahn nach Balleroberung auf und davon.
Von den Rängen erst ein Uuuliie zieh. Mann zieh doch UUliii. Dann ein "vergiss aber den Ball nicht"... Dann ein flank doch endlich.... Und uns Uli flankt.....
Um danach, ernüchtert von den Rängen, bezogen auf unser echtes einzig wahres Laufmonster, dem Friseur aus Sudhagen zu hören......
Helmut (Schröder), den hättest du aber kriegen müssen (und das nach "Flanke" vom Uli
) . Das wird es so wohl leider nie wieder geben.
30.07.2018 - 23:43 Uhr
Als von Heesen in der Schule anrief . . .
Michael Hohnstedt – Rehdens neuer Kapitän über seine bewegte Laufbahn
Michael Hohnstedt – Rehdens neuer Kapitän über seine bewegte Laufbahn
Zitat von MK
(...)
Eine Tugend, die dem langjährigen Rackerer im linken Mittelfeld oder als Linksverteidiger den Titel „Kampfschwein“ einbrachte – verliehen durch Maik Walpurgis. „Das war der Trainer, der mich am meisten gefördert und am weitesten gebracht hat“, sagt Hohnstedt über den Fußballlehrer, der ihn zwei Jahre bei dessen erstem Engagement für Lotte coachte und ihn danach mit zum VfL Osnabrück nahm.
(...)
Wie er selbst seit Kindesbeinen, als er mit 13 Jahren Preußen Espelkamp in Richting Arminia Bielefeld verließ. „In der C-Jugend bedeutete das: viermal pro Woche mit dem Zug von Rahden nach Bielefeld“, erinnert er sich an die jeweils einstündigen Touren zum Training und zurück. „Und mit 15 oder 16, als die Kumpels langsam ausgingen, musste ich sagen: ,Sorry, ich komm nicht mit.“
Doch mit 17, als Azubi zum Industriemechaniker, ahnte Michael Hohnstedt, dass sich der Aufwand lohnen könnte: „Ich saß in der Berufsschule, als mein Handy klingelte. Die Nummer kannte ich nicht, aber es war Thomas von Heesen.“ Der Trainer des damaligen Bundesligisten Arminia Bielefeld wollte wissen, „ob ich in zwei Stunden beim Training der Profis sein könnte. Zum Glück hatte ich einen fußballbegeisterten Lehrer – und der sagte, ich soll zusehen, dass ich wegkomme.“ Der Youngster genoss die Wochen, saugte das Training in sich auf und lauschte von Heesens „immer direkt packenden Ansprachen“. In der Zeit kam der Ostwestfale auch zu seinen zwei Länderspielen in der U 19. „Mit dem späteren Who is Who aus Löws Weltmeistermannschaft“, erinnert sich Hohnstedt an Mats Hummels, Jerome Boateng, Mesut Özil und Benedikt Höwedes.
Warum es für den Linksverteidiger anders lief als für die späteren Weltmeister? „Ich habe falsch kalkuliert. Die Angebote waren da, aber ich dachte, ich schaffe es in einem kleinen Club wie Arminia schneller zu den Profis.“
Doch Ernst Middendorp übernahm vom entlassenen von Heesen – „und hat eher auf die Älteren gesetzt“. Fast gleichzeitig zog sich der nun 18-Jährige zweimal hintereinander einen Muskelbündelriss zu. Rückschläge, die er nicht mehr aufholte.
Zwei Jahre später zog es den „bodenständigen Burschen“ (O-Ton Muzzicato) erstmals weg von daheim – von Bielefelds Zweiter aus der Regionalliga West zum VfB Lübeck in die Regionalliga Nord. Im Sommer 2011 wechselte er nach Lotte – wieder heimatnäher, zur Freude der Eltern, „die mich immer voll unterstützt haben, meinen Traum vom Profifußball zu erfüllen.
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Eine Tugend, die dem langjährigen Rackerer im linken Mittelfeld oder als Linksverteidiger den Titel „Kampfschwein“ einbrachte – verliehen durch Maik Walpurgis. „Das war der Trainer, der mich am meisten gefördert und am weitesten gebracht hat“, sagt Hohnstedt über den Fußballlehrer, der ihn zwei Jahre bei dessen erstem Engagement für Lotte coachte und ihn danach mit zum VfL Osnabrück nahm.
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Wie er selbst seit Kindesbeinen, als er mit 13 Jahren Preußen Espelkamp in Richting Arminia Bielefeld verließ. „In der C-Jugend bedeutete das: viermal pro Woche mit dem Zug von Rahden nach Bielefeld“, erinnert er sich an die jeweils einstündigen Touren zum Training und zurück. „Und mit 15 oder 16, als die Kumpels langsam ausgingen, musste ich sagen: ,Sorry, ich komm nicht mit.“
Doch mit 17, als Azubi zum Industriemechaniker, ahnte Michael Hohnstedt, dass sich der Aufwand lohnen könnte: „Ich saß in der Berufsschule, als mein Handy klingelte. Die Nummer kannte ich nicht, aber es war Thomas von Heesen.“ Der Trainer des damaligen Bundesligisten Arminia Bielefeld wollte wissen, „ob ich in zwei Stunden beim Training der Profis sein könnte. Zum Glück hatte ich einen fußballbegeisterten Lehrer – und der sagte, ich soll zusehen, dass ich wegkomme.“ Der Youngster genoss die Wochen, saugte das Training in sich auf und lauschte von Heesens „immer direkt packenden Ansprachen“. In der Zeit kam der Ostwestfale auch zu seinen zwei Länderspielen in der U 19. „Mit dem späteren Who is Who aus Löws Weltmeistermannschaft“, erinnert sich Hohnstedt an Mats Hummels, Jerome Boateng, Mesut Özil und Benedikt Höwedes.
Warum es für den Linksverteidiger anders lief als für die späteren Weltmeister? „Ich habe falsch kalkuliert. Die Angebote waren da, aber ich dachte, ich schaffe es in einem kleinen Club wie Arminia schneller zu den Profis.“
Doch Ernst Middendorp übernahm vom entlassenen von Heesen – „und hat eher auf die Älteren gesetzt“. Fast gleichzeitig zog sich der nun 18-Jährige zweimal hintereinander einen Muskelbündelriss zu. Rückschläge, die er nicht mehr aufholte.
Zwei Jahre später zog es den „bodenständigen Burschen“ (O-Ton Muzzicato) erstmals weg von daheim – von Bielefelds Zweiter aus der Regionalliga West zum VfB Lübeck in die Regionalliga Nord. Im Sommer 2011 wechselte er nach Lotte – wieder heimatnäher, zur Freude der Eltern, „die mich immer voll unterstützt haben, meinen Traum vom Profifußball zu erfüllen.
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31.07.2018 - 13:48 Uhr
Ex-Kapitän Patrick Ellguth verabschiedet
Maßgeblicher Anteil am Aufstieg des KFC Uerdingen in die Dritte Liga
Maßgeblicher Anteil am Aufstieg des KFC Uerdingen in die Dritte Liga
Zitat von Fupa
(...)
In Händen hielt er als Geschenk ein großes gerahmtes Foto mit einer Spielszene von ihm.172 mal hat er seit 2012, als er von Arminia Bielefeld II nach Uerdingen kam, das blau-rote Trikot getragen. Ein riesiges Transparent, auf dem zu lesen war „6 Jahre Kämpferherz und Leidenschaft - Ellguth, Danke für alles“, hielten die Fans hoch, applaudierten minutenlang stehend. Ellguths Vertrag war zum Ende der vergangenen Spielzeit ausgelaufen und für ihn, der er bereits eine Arbeitsstelle in Krefeld gefunden hat, war in dem reinen Vollprofitum der Dritten Liga kein Platz mehr. Ellguth ist 28 Jahre alt, zu früh, um mit dem aktiven Fußball aufzuhören. Ihn könnte man sich gut als Führungsspieler einer zweiten Mannschaft vorstellen. Die aber gibt es beim KFC nicht und so bleibt aktuell nicht viel mehr, als ihn gebührend zu verabschieden.
(...)
Bliebe die Frage nach Ellguths Zukunft. „Ich kann mir schon vorstellen, noch weiter zu spielen“, sagt er. Zuletzt schien alles auf ein Engagement bei Regionalligaaufsteiger SV Straelen hinaus zu laufen. „Ja, es gab eine Anfrage, ein Gespräch, aber mehr eben auch nicht. Es stimmt nicht immer alles, was andere über einen sagen.“
(...)
In Händen hielt er als Geschenk ein großes gerahmtes Foto mit einer Spielszene von ihm.172 mal hat er seit 2012, als er von Arminia Bielefeld II nach Uerdingen kam, das blau-rote Trikot getragen. Ein riesiges Transparent, auf dem zu lesen war „6 Jahre Kämpferherz und Leidenschaft - Ellguth, Danke für alles“, hielten die Fans hoch, applaudierten minutenlang stehend. Ellguths Vertrag war zum Ende der vergangenen Spielzeit ausgelaufen und für ihn, der er bereits eine Arbeitsstelle in Krefeld gefunden hat, war in dem reinen Vollprofitum der Dritten Liga kein Platz mehr. Ellguth ist 28 Jahre alt, zu früh, um mit dem aktiven Fußball aufzuhören. Ihn könnte man sich gut als Führungsspieler einer zweiten Mannschaft vorstellen. Die aber gibt es beim KFC nicht und so bleibt aktuell nicht viel mehr, als ihn gebührend zu verabschieden.
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Bliebe die Frage nach Ellguths Zukunft. „Ich kann mir schon vorstellen, noch weiter zu spielen“, sagt er. Zuletzt schien alles auf ein Engagement bei Regionalligaaufsteiger SV Straelen hinaus zu laufen. „Ja, es gab eine Anfrage, ein Gespräch, aber mehr eben auch nicht. Es stimmt nicht immer alles, was andere über einen sagen.“
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