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Ehemalige Arminen

06.04.2014 - 23:38 Uhr
Ehemalige Arminen |#901
15.05.2018 - 16:57 Uhr
Heidenheim holt Verteidiger Mainka vom BVB II
Der 1.FC Heidenheim hat nach Patrick Schmidt (24) und Robert Andrich (23) den dritten Neuzugang für die Saison 2018/19 unter Vertrag genommen: Innenverteidiger Patrick Mainka (23, Foto) kommt aus der Reserve von Borussia Dortmund und erhält beim Zweitligisten einen Kontrakt bis Juni 2020.
Mainka wechselt ablösefrei zum FC Heidenheim
Ehemalige Arminen |#902
15.05.2018 - 18:24 Uhr
Zitat von pador
Heidenheim holt Verteidiger Mainka vom BVB II
Der 1.FC Heidenheim hat nach Patrick Schmidt (24) und Robert Andrich (23) den dritten Neuzugang für die Saison 2018/19 unter Vertrag genommen: Innenverteidiger Patrick Mainka (23, Foto) kommt aus der Reserve von Borussia Dortmund und erhält beim Zweitligisten einen Kontrakt bis Juni 2020.
Mainka wechselt ablösefrei zum FC Heidenheim


Starker Transfer. Er hat eine bärenstarke Saison in der RL gespielt und sich gut weiterentwickelt. Er wäre eine mehr als gute Alternative zu Salger gewesen. Zumal ein Eigengewächs wieder zurück wäre.
Ehemalige Arminen |#903
15.05.2018 - 19:49 Uhr
Eventuell hat er aber auch keine Lust, IV Nummer 3 oder 4 zu sein, und sieht seine Chance auf einen Stammplatz in Heidenheim deutlich höher (was sie mMn auch ist).
Ehemalige Arminen |#904
20.05.2018 - 13:59 Uhr
Ex-Armine Horst Köppel wird 70
Fußball: Er war fünf Mal deutscher Meister, Europameister 1972 und wurde als Trainer einmal Pokalsieger. Bundesligaplatz acht mit dem DSC
von Jörg Fritz
Zitat von NW

Mönchengladbach. Zuletzt hat er noch mal überlegt, ob er auf die Trainerbank zurückkehren soll. Ein Angebot aus dem Reich der Mitte hat Horst Köppel dann aber doch dankend abgelehnt. "China, das überlegt man sich zumindest mal. Doch dann bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich mir das alles nicht mehr antun möchte", sagt der langjährige Fußballprofi von Borussia Mönchengladbach. Am Donnerstag feiert der gebürtige Stuttgarter seinen 70. Geburtstag. Seine letzte Trainerstation beim FC Ingolstadt liegt fast zehn Jahre zurück.
(...)
Einen guten Namen hat sich Horst Köppel auch in Bielefeld gemacht. Vom 1. Juli 1982 bis 30. Juni 1983 betreute der Fußballlehrer die Ostwestfalen in der Bundesliga. Altgediente Arminenfans bekommen heute noch glänzende Augen, wenn sie sich an die Köppel-Ära in Bielefeld erinnern. Mit attraktivem Offensivfußball sorgten die Arminen in dieser Spielzeit für Schlagzeilen. Die Fans waren begeistert. Am 6. November 1982 sorgte der DSC unter Köppel für ein Liganovum. Nach einem 1:1-Halbzeitstand bei Borussia Dortmund verloren die Arminen noch mit 1:11 und kassierten als bislang einzige Mannschaft der Bundesligageschichte zehn Gegentore in einer Halbzeit.

Am Saisonende belegte Arminia Platz acht. Horst Köppel wechselte zum DFB und wurde Co-Trainer unter Franz Beckenbauer.


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Manuel Hornig besucht JVA Hövelhof
Zitat von Arminia
Im Rahmen der Initiative „Anstoß für ein neues Leben“ nehmen die Besuche prominenter Paten eine große Rolle ein. Bekannte Persönlichkeiten aus dem Fußballsport trainieren gemeinsam mit den jugendlichen Strafgefangenen, unterhalten sich mit ihnen und sprechen den Inhaftierten Mut für ihren zukünftigen Lebensweg zu. Ex-Profi Manuel Hornig besuchte im Dienste von Arminia und der Sepp-Herberger-Stiftung die JVA Hövelhof. Der freie Journalist Wolfram Kämpf (Text & Fotos) war mit vor Ort.
(...)
Dort steht an diesem Nachmittag ein besonderes Training an. Manuel Hornig ist gekommen, um im Rahmen der Patenschaft des Traditionsvereins Arminia Bielefeld mit dem Anstoß-Team eine Einheit zu leiten. Der 35-Jährige hat rund 150 Mal in der Zweiten und Dritten Liga unter anderem für den 1. FC Saarbrücken, den 1. FC Kaiserslautern und Arminia Bielefeld gespielt. Als Innenverteidiger feierte er Aufstiege und avancierte zum Mannschaftkapitän des Klubs aus Ostwestfalen. Jetzt steht er mit den Kickern der JVA auf dem Platz, gibt Kommandos, feuert an und ärgert sich, wenn ihm ein Pass misslingt. Dass Straftäter mit ihm den Staub des Aschenplatzes aufwirbeln, spielt dabei keine Rolle. Es geht einfach um Fußball.

Im Gespräch danach eigentlich auch. Doch um die Brücke vom Sport zum Rest des Lebens zu schlagen, braucht es nicht viel. Das wird spätestens deutlich, als Hornig von den Rückschlägen in seiner Karriere berichtet, die im vergangenen Sommer zu Ende ging. Der 1,90 Meter große Blondschopf erzählt von schweren Verletzungen, die ihn zweimal für ein ganzes Jahr aus der Bahn warfen. „Das kam beide Male, als es besonders gut lief“, berichtet der einstige Abwehrspieler.
(...)
Hornig bringt diese Botschaft rüber, ohne sie direkt auszusprechen. Er erzählt einfach von seinem Weg. Und er macht Mut: „Ich finde es toll, dass ihr beim Fußball dabeibleibt, die Herausforderungen annehmt. Hut ab!“, sagt er. Für einen Moment sind alle still. Denn seine Zuhörer wissen, dass sie diesen Ehrgeiz nicht nur auf dem Fußballplatz, sondern in allen Bereichen ihres Lebens benötigen, um den Neustart zu meistern.

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Juan-Lede am 20.05.2018 um 14:06 Uhr bearbeitet
Ehemalige Arminen |#905
21.05.2018 - 01:21 Uhr
Porträt Stefan Krämer – Seiteneinsteiger und Aufstiegstrainer mit Musikgeschmack
Zitat von Fußball.com
Vom Indie-DJ zum Trainer im Profifußball und zwischendurch ein Jahrzehnt bei einer Versicherung. Der Weg des aktuellen Trainers des KFC Uerdingen ist sicher kein gewöhnlicher, wenn auch sogenannte Seiteneinsteiger es in den letzten Jahren doch immer einfacher haben, ihren Weg mit guter und seriöser Arbeit in höhere Bereiche des Fußballs zu machen. Und immerhin in der Oberliga hatte Stefan Krämer ja dann doch einige Jahre selbst gespielt. Mit Arminia Bielefeld schaffte er bereits den Aufstieg in die 2. Bundesliga, nun will er mit dem KFC Uerdingen ebenfalls aufsteigen. Was für ein Typ ist dieser etwas ungewöhnliche Stefan Krämer?

Den Song „Loser“ von Beck legte er schon mal auf, wenn er dann an den Plattenteller durfte. Für seine Karriere als Trainer trifft diese Bezeichnung aber sicher nicht zu. Von den Niederungen des Amateurfußballs, in seinem Fall dem FV Rheinbrohl, bei dem er als Spieler seine Karriere wegen einer Verletzung beenden musste, hat er sich hoch gedient bis in die 2. Liga, in die er eigenhändig mit Arminia Bielefeld aufstieg. Seine Stationen seitdem waren zudem der FC Energie Cottbus und der FC Rot-Weiß Erfurt. Seit dem 18.03.2018 ist er Nachfolger von Michael Wiesinger beim KFC Uerdingen, mit dem er als Aufsteiger in die Regionalliga West die Meisterschaft in dieser Liga feiern konnte. Nun steht er vor der Relegation (gegen den SV Waldhof Mannheim) und der erneuten Teilnahme am Profifußball, dann in der 3. Liga.
(...)
Geboren wurde Stefan Krämer 1967 in Mainz, dennoch gilt er gemeinhin als Trainer, der noch sehr nah an den jungen Spielern dran ist. Dies nicht zuletzt deshalb, da er auch einen recht juvenilen Lebensstil pflegt, was ihn auch bei vielen Fans sehr beliebt macht. Ausschlaggebend für seine stark ansteigende Trainerkarriere sind aber auch bei ihm natürlich die Erfolge mit seinen jeweiligen Teams auf dem Platz.

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#906
21.05.2018 - 02:19 Uhr
EX-TRAINER VON PREUSSEN MÜNSTER
Was macht eigentlich... Benno Möhlmann?
Zitat von Westline
Münster – Vor knapp fünf Monaten wurde Benno Möhlmann beim SC Preußen Münster beurlaubt. Seitdem hat er sich vom Tagesgeschäft Profifußball ein wenig zurückgezogen. Er ärgert sich, weil er sich in seinen letzten Monaten beim SCP so viel geärgert hat. Und er hofft auf das richtige Angebot – vielleicht als „Kaderplaner“, das würde ihn reizen.

Benno Möhlmann hat neue Prioritäten in seinem Leben. Er verbringt viel Zeit mit seiner Familie, sieht seine Enkelkinder aufwachsen. Natürlich schaut er hin und wieder noch Fußballpartien, bevorzugt in der Nähe seiner Heimat Bremen.
(...)
Der ehemalige Trainer von Arminia Bielefeld, Eintracht Braunschweig oder Greuther Fürth setzt sich nicht unter Druck, einen neuen Job zu finden. Er kann nochmal, aber er muss nicht. Ein konkretes Angebot eines Regionalligisten hat er vor einigen Wochen frühzeitig abgelehnt. „Wenn, dann muss es schon ein Umfeld sein, in dem eine Entwicklung möglich ist. Ich gehe zu keinem Verein, nur um einen Job zu haben“, sagt Möhlmann. Dann darf es aber auch eine organisatorische Rolle sein, etwa als Kaderplaner. „Das könnte ich noch ein paar Jahre länger machen.“

Theoretisch denkbar, dass der gebürtige Lohner zu einem seiner Ex-Vereine zurückkehrt, sollten diese in die 3. Liga absteigen.
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Und Eintracht Braunschweig? Die könnten ebenfalls noch abstürzen. Das kommt für Benno Möhlmann wiederum nicht ganz so überraschend. „Da sind meiner Meinung nach zu viele Spieler für eine zu lange Zeit dabei“, meint der Trainer. Umso schwerer sei es für deren Trainer Torsten Lieberknecht, selbst ein Urgestein, im Saisonendspurt jetzt noch neue Impulse zu wünschen. „Den Abstieg wünsche ich niemandem“, betont Möhlmann. „Aber es sieht für beide nicht gut aus.“

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Ehemalige Arminen |#907
22.05.2018 - 23:16 Uhr
Ex-Armine Jonas Kamper beendet seine Karriere
In einer Facebook-Nachricht bedankt sich der 35-Jährige bei seinem Ex-Verein. Zuletzt spielte er in seiner Heimat Dänemark.
von Matthias Schwarzer
Zitat von NW
Bielefeld. Bei Arminia-Fans gilt er als Kult-Kicker - jetzt beendet er seine Karriere: Jonas Kamper geht mit 35 Jahren in "Rente". "Ich habe in meiner 18-jährigen Karriere viele gute Erfahrungen gemacht", schreibt Kamper auf seiner Facebook-Seite - und dankt im gleichen Atemzug auch seinem Ex-Club Arminia Bielefeld.

Auch an seine Fans hat der Spieler ein paar letzte Worte: "Danke an alle, die in den vergangenen 18 Jahren geschrien und gebuht haben - es war alles eine große Party und ich werde euch nie vergessen."
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Ehemalige Arminen |#908
23.05.2018 - 09:11 Uhr
Weiß eigtl. jemand ob Christan Santos in Alaves bleibt?
Hat nur knapp 500 Pflichtspielminuten, dafür aber ordentliche Scorerwerte.
Bei einem Jahr Vertrag wäre er zwar nicht ablösefrei, aber vermutlich würde Alaves ihm keine Steine in den Weg legen, da er oft nicht mal mehr im Kader war.
Ehemalige Arminen |#909
27.05.2018 - 16:00 Uhr
Steve Krämer und MÜ37 stehen kurz vor dem Aufstieg in Liga 3. Jedoch ist das Spiel aktuell unterbrochen, da auch Mannheim Probleme mit Hooligans hat die gerade alles mit Böllern und Rauchbomben eindecken.
Ehemalige Arminen |#910
27.05.2018 - 16:19 Uhr
Haben es geschafft.
Wahnsinnsbilanz von Krämer.
Im März angefangen...
13 Siege und 1 Unentschieden.stark

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Arminia!!!
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