Ehemalige Arminen
06.04.2014 - 23:38 Uhr
17.06.2018 - 22:31 Uhr
http://pulsschlag-arminia.net/pulsschlag-arminia-top-11-der-publikumslieblinge-innenverteidiger-ii/2018/06/16/
Ein wirkliches Sammelsurium an illustren Namen in dieser Woche.
Neben Borges, Helmer und Mijatovic stehen noch Burmeister und Büscher zur Auswahl.
Es scheint auch eine relativ knappe Abstimmung zu werden, mein Favorit ist und bleibt Marcio Borges.
Ein absoluter Vorbildprofi, dem man jede Träne bei der Verabschiedung abgenommen hat!
Ein wirkliches Sammelsurium an illustren Namen in dieser Woche.
Neben Borges, Helmer und Mijatovic stehen noch Burmeister und Büscher zur Auswahl.
Es scheint auch eine relativ knappe Abstimmung zu werden, mein Favorit ist und bleibt Marcio Borges.
Ein absoluter Vorbildprofi, dem man jede Träne bei der Verabschiedung abgenommen hat!
18.06.2018 - 00:04 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Vertrag bis 2020
Jopek schließt sich Halle an
Der Hallesche FC verstärkt sich mit Björn Jopek. Der 24-jährige Mittelfeldspieler löste seinen noch laufenden Kontrakt bei den Würzburger Kickers auf und einigte sich mit dem Klub aus Sachsen-Anhalt auf einen Zweijahresvertrag bis 2020.
Jopek ging aus der Jugend des 1. FC Union Berlin hervor. Bei den Köpenickern gelang ihm der Sprung zu den Profis, insgesamt 55 Partien absolvierte er für die Hauptstädter in der 2. Bundesliga. Weitere Zweitliga-Erfahrung sammelte er bei seiner nächsten Station bei Arminia Bielefeld, wo er in der Saison 2015/16 allerdings meist im zweiten Glied stand und insgesamt nur auf vier Spiele kam.
Es folgte der Wechsel zu Drittligist Chemnitzer FC (29 Partien) und im Jahr darauf das Engagement bei den Würzburger Kickers (9).
(...)
Jopek schließt sich Halle an
Der Hallesche FC verstärkt sich mit Björn Jopek. Der 24-jährige Mittelfeldspieler löste seinen noch laufenden Kontrakt bei den Würzburger Kickers auf und einigte sich mit dem Klub aus Sachsen-Anhalt auf einen Zweijahresvertrag bis 2020.
Jopek ging aus der Jugend des 1. FC Union Berlin hervor. Bei den Köpenickern gelang ihm der Sprung zu den Profis, insgesamt 55 Partien absolvierte er für die Hauptstädter in der 2. Bundesliga. Weitere Zweitliga-Erfahrung sammelte er bei seiner nächsten Station bei Arminia Bielefeld, wo er in der Saison 2015/16 allerdings meist im zweiten Glied stand und insgesamt nur auf vier Spiele kam.
Es folgte der Wechsel zu Drittligist Chemnitzer FC (29 Partien) und im Jahr darauf das Engagement bei den Würzburger Kickers (9).
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18.06.2018 - 12:43 Uhr
Jopek wird ja zu einem richtigen Wandervogel, der fünfte Verein in fünf Jahren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gaya am 18.06.2018 um 12:44 Uhr bearbeitet
19.06.2018 - 09:16 Uhr
Quelle: www.transfermarkt.de
Rückkehr aus der MLS
Perfekt: Aigner unterschreibt bei Drittligaaufsteiger Uerdingen
Drittligaaufsteiger KFC Uerdingen hat sich mit Stefan Aigner (Foto) verstärkt. Der ehemalige Bundesligaprofi spielte zuletzt in der US-amerikanischen MLS bei den Colorado Rapids, wo er seinen Vertrag vor einigen Tagen auflöste. Bei den Krefeldern erhält der 30-jährige Rechtsaußen einen Dreijahres-Vertrag.
KFC-Geschäftsführer Nikolas Weinhart kommentierte die Verpflichtung des früheren Frankfurters: „Wir freuen uns sehr, dass Stefan Aigner sich für den KFC Uerdingen entschieden hat. Viele Vereine und auch sein Heimatverein sind an ihm interessiert gewesen und haben alles gegeben. Für uns ist diese Verpflichtung ein wichtiger Baustein und wird uns sicher noch einmal entscheidend stärken.“
(...)
Perfekt: Aigner unterschreibt bei Drittligaaufsteiger Uerdingen
Drittligaaufsteiger KFC Uerdingen hat sich mit Stefan Aigner (Foto) verstärkt. Der ehemalige Bundesligaprofi spielte zuletzt in der US-amerikanischen MLS bei den Colorado Rapids, wo er seinen Vertrag vor einigen Tagen auflöste. Bei den Krefeldern erhält der 30-jährige Rechtsaußen einen Dreijahres-Vertrag.
KFC-Geschäftsführer Nikolas Weinhart kommentierte die Verpflichtung des früheren Frankfurters: „Wir freuen uns sehr, dass Stefan Aigner sich für den KFC Uerdingen entschieden hat. Viele Vereine und auch sein Heimatverein sind an ihm interessiert gewesen und haben alles gegeben. Für uns ist diese Verpflichtung ein wichtiger Baustein und wird uns sicher noch einmal entscheidend stärken.“
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20.06.2018 - 10:26 Uhr
Felix Burmeister wechselt ablösefrei zu Eintracht braunschweig, freut mich ihn wieder in Deutschland zu sehen
25.06.2018 - 23:59 Uhr
Yabo verlängert in Salzburg. Allerdings nur für ein Jahr
27.06.2018 - 21:12 Uhr
Quelle: www.rheinfussball.de
Viktorias Junglas auf dem Absprung
Der Mittelfeldspieler könnte zu einem Zweitligisten wechseln.
(...)
Obwohl der gebürtige Kölner bei der Viktoria noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019 besitzt, würde diese ihm bei einem Wechsel wohl keine Steine in den Weg legen. „Der Spieler hat noch einen Vertrag bei uns. Aber beide Parteien wissen, dass es eigentlich keinen Sinn mehr macht. Doch bevor wir über ein vorzeitiges Ende des Vertrages sprechen, muss er erst einen neuen Verein finden", sagte Sportvorstand Franz Wunderlich gegenüber RevierSport.
Einen neuen Arbeitgeber könnte der erfahrene Spieler (187 Spiele, acht Tore in der 2. Bundesliga) mit Erzgebirge Aue gefunden haben, wo seit kurzem der ehemalige Nachwuchsleiter des 1. FC Köln, Daniel Meyer, neuer Cheftrainer ist. Ihn gilt es nun als Testspieler von einem Engagement bei den Veilchen zu überzeugen.
Der Mittelfeldspieler könnte zu einem Zweitligisten wechseln.
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Obwohl der gebürtige Kölner bei der Viktoria noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019 besitzt, würde diese ihm bei einem Wechsel wohl keine Steine in den Weg legen. „Der Spieler hat noch einen Vertrag bei uns. Aber beide Parteien wissen, dass es eigentlich keinen Sinn mehr macht. Doch bevor wir über ein vorzeitiges Ende des Vertrages sprechen, muss er erst einen neuen Verein finden", sagte Sportvorstand Franz Wunderlich gegenüber RevierSport.
Einen neuen Arbeitgeber könnte der erfahrene Spieler (187 Spiele, acht Tore in der 2. Bundesliga) mit Erzgebirge Aue gefunden haben, wo seit kurzem der ehemalige Nachwuchsleiter des 1. FC Köln, Daniel Meyer, neuer Cheftrainer ist. Ihn gilt es nun als Testspieler von einem Engagement bei den Veilchen zu überzeugen.
27.06.2018 - 21:22 Uhr
Quelle: www.westline.de
Neuzugang aus Saarbrücken
SC Wiedenbrück holt Stürmer mit klangvollem Namen zurück...
(...)
Das ist eine schöne Geschichte für den SC Wiedenbrück. Aus Saarbrücken kehrt Marwin Studtrucker an die Rietberger Straße zurück. Der Klub gab den Neuzugang am Montagabend bekannt. Und was für ein klangvoller Name das in der Region ist! Vater Stefan Studtrucker wurde bei Arminia Bielefeld zu einer Legende, der Sohn Marwin kickte selbst für die Schwarz-Weiß-Blauen.
Zwischen 2011 und 2014 war Studtrucker Junior für den SCW am Ball und machte dort 108 Spiele (26 Tore). Über RW Essen und nun den 1. FC Saarbrücken fand er nun den Weg zurück zum SCW.
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SC Wiedenbrück holt Stürmer mit klangvollem Namen zurück...
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Das ist eine schöne Geschichte für den SC Wiedenbrück. Aus Saarbrücken kehrt Marwin Studtrucker an die Rietberger Straße zurück. Der Klub gab den Neuzugang am Montagabend bekannt. Und was für ein klangvoller Name das in der Region ist! Vater Stefan Studtrucker wurde bei Arminia Bielefeld zu einer Legende, der Sohn Marwin kickte selbst für die Schwarz-Weiß-Blauen.
Zwischen 2011 und 2014 war Studtrucker Junior für den SCW am Ball und machte dort 108 Spiele (26 Tore). Über RW Essen und nun den 1. FC Saarbrücken fand er nun den Weg zurück zum SCW.
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28.06.2018 - 11:18 Uhr
KFC Uerdingen: Ellguth sucht die richtige Position
Von Thomas Schulze
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So ist die Rolle von Hesl beim FCK
von Christopher Michel
Von Thomas Schulze
Zitat von RP
(...)
Und natürlich Patrick Ellguth, der in gewisser Weise das Urgestein des KFC Uerdingen ist. Seit dem 1. Juli 2012 trägt er das Trikot der Blau-Roten und hat ihren Aufstieg aus der fünften in die dritte Liga mitgemacht. Am Samstag läuft sein Vertrag aus. Und dann? Wie geht es weiter? Ellguths Zukunft ist ungewiss - aus verschiedenen Gründen.
Vor sechs Jahren kam Ellguth aus Bielefeld nach Uerdingen. 157 Spiele absolvierte er seitdem für den KFC in der Oberliga und Regionalliga. Er war Stammspieler. Doch in dieser Saison stand er nur in den ersten elf Begegnungen regelmäßig auf dem Platz, danach saß er häufiger auf der Bank als ihm lieb sein konnte.
Aber er murrte nicht, sondern trainierte professionell. „Paddy ist ein super Typ“, sagt Trainer Stefan Krämer. „Paddy ist ein totaler Teamplayer. Es hat ihn gefreut, dass es so gut gelaufen ist.
(...)
Und trotzdem ist eine Verlängerung seines bis zum 30. Juni laufenden Vertrags eher unwahrscheinlich.
Das liegt an verschiedenen Komponenten. Zum einen gehörte Ellguth schon in der vergangenen Saison nicht zur ersten Elf. In der Dritten Liga aber sind die Anforderungen noch höher - nicht nur fußballerisch, sondern auch zeitlich. Aber Ellguth war das, was man früher einen Halbprofi nannte; einer, der noch einem Beruf nachgeht. Diesen Job müsste er jetzt auf jeden Fall aufgeben, denn es sind nicht nur die beiden Trainingseinheiten in der Vorbereitung, sondern auch die Zwei-Tages-Touren zu den Auswärtsspielen, die Zeit kosten.
Auf der anderen Seite würde der KFC Ellguth, die Identifikationsfigur in Sachen Aufstieg, gerne in die Vereinsarbeit einbinden. Das wiederum wäre weitaus einfacher, wenn er 34 Jahre alt wäre und am Karriereende stünde.
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Und natürlich Patrick Ellguth, der in gewisser Weise das Urgestein des KFC Uerdingen ist. Seit dem 1. Juli 2012 trägt er das Trikot der Blau-Roten und hat ihren Aufstieg aus der fünften in die dritte Liga mitgemacht. Am Samstag läuft sein Vertrag aus. Und dann? Wie geht es weiter? Ellguths Zukunft ist ungewiss - aus verschiedenen Gründen.
Vor sechs Jahren kam Ellguth aus Bielefeld nach Uerdingen. 157 Spiele absolvierte er seitdem für den KFC in der Oberliga und Regionalliga. Er war Stammspieler. Doch in dieser Saison stand er nur in den ersten elf Begegnungen regelmäßig auf dem Platz, danach saß er häufiger auf der Bank als ihm lieb sein konnte.
Aber er murrte nicht, sondern trainierte professionell. „Paddy ist ein super Typ“, sagt Trainer Stefan Krämer. „Paddy ist ein totaler Teamplayer. Es hat ihn gefreut, dass es so gut gelaufen ist.
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Und trotzdem ist eine Verlängerung seines bis zum 30. Juni laufenden Vertrags eher unwahrscheinlich.
Das liegt an verschiedenen Komponenten. Zum einen gehörte Ellguth schon in der vergangenen Saison nicht zur ersten Elf. In der Dritten Liga aber sind die Anforderungen noch höher - nicht nur fußballerisch, sondern auch zeitlich. Aber Ellguth war das, was man früher einen Halbprofi nannte; einer, der noch einem Beruf nachgeht. Diesen Job müsste er jetzt auf jeden Fall aufgeben, denn es sind nicht nur die beiden Trainingseinheiten in der Vorbereitung, sondern auch die Zwei-Tages-Touren zu den Auswärtsspielen, die Zeit kosten.
Auf der anderen Seite würde der KFC Ellguth, die Identifikationsfigur in Sachen Aufstieg, gerne in die Vereinsarbeit einbinden. Das wiederum wäre weitaus einfacher, wenn er 34 Jahre alt wäre und am Karriereende stünde.
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So ist die Rolle von Hesl beim FCK
von Christopher Michel
Zitat von Fußball-News
(...)
Während Jan-Ole Sievers und Lennart Grill um die Position als Stammtorhüter kämpfen, soll Hesl die Talente pushen und als dritter Schlussmann für den Ernstfall parat stehen. „Der FCK kam auf mich zu, man hat mir das Vorhaben geschildert. Das klang ganz spannend und reizvoll“, sagte Hesl gegenüber der Rheinpfalz. Er versuche mit seiner „Erfahrung weiterzuhelfen, wo es geht. Ich weiß, dass ich sportlich im zweiten Glied sein werde, wenn es – was wir alle hoffen – gut bei uns läuft.“
(...)
Er wolle das Team führen und vorangehen, der Mannschaft eine gewisse Stabilität verleihen. „Er ist ein guter Torwart, topfit und menschlich eine Granate“, lobte Torwarttrainer Gerald Ehrmann. Für die Rolle als Nummer drei sei Hesl eigentlich „viel zu gut.“ Doch der nimmt die Aufgabe nach einem schwierigen Jahr bei Würzburg voll an.
(...)
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Während Jan-Ole Sievers und Lennart Grill um die Position als Stammtorhüter kämpfen, soll Hesl die Talente pushen und als dritter Schlussmann für den Ernstfall parat stehen. „Der FCK kam auf mich zu, man hat mir das Vorhaben geschildert. Das klang ganz spannend und reizvoll“, sagte Hesl gegenüber der Rheinpfalz. Er versuche mit seiner „Erfahrung weiterzuhelfen, wo es geht. Ich weiß, dass ich sportlich im zweiten Glied sein werde, wenn es – was wir alle hoffen – gut bei uns läuft.“
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Er wolle das Team führen und vorangehen, der Mannschaft eine gewisse Stabilität verleihen. „Er ist ein guter Torwart, topfit und menschlich eine Granate“, lobte Torwarttrainer Gerald Ehrmann. Für die Rolle als Nummer drei sei Hesl eigentlich „viel zu gut.“ Doch der nimmt die Aufgabe nach einem schwierigen Jahr bei Würzburg voll an.
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29.06.2018 - 11:42 Uhr
Quelle: www.transfermarkt.de
Wechsel innerhalb Spaniens: Ex-Bielefelder Santos von Alavés zu La Coruña
Beim LaLiga-Absteiger erhält der Stürmer ein bis zum 30. Juni 2020 gültiges Arbeitspapier inklusive Option auf ein weiteres Jahr.
Beim LaLiga-Absteiger erhält der Stürmer ein bis zum 30. Juni 2020 gültiges Arbeitspapier inklusive Option auf ein weiteres Jahr.
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