Ehemalige Arminen
06.04.2014 - 23:38 Uhr
03.04.2018 - 11:24 Uhr
Quelle: www.spiegel.de
Geschäfte mit Transferrechten von Sportlern
HSV-Manager von Heesen an 14 Firmen beteiligt
Hamburgs Fußballmanager Thomas von Heesen hat mehrere Firmen mit dubiosen Praktiken gegründet. Dem SPIEGEL sagte der 56-Jährige, es habe keine Geschäfte mit dem HSV gegeben.
Der Spiegel berichtet, dass TvH "einen wandelnden Interessenkonflikt" (Zitat von einem Branchenkenner) darstellt und in Doppelfunktion als HSV-Berater und als Transfer-Investor tätig ist. HSV-Manager von Heesen an 14 Firmen beteiligt
Hamburgs Fußballmanager Thomas von Heesen hat mehrere Firmen mit dubiosen Praktiken gegründet. Dem SPIEGEL sagte der 56-Jährige, es habe keine Geschäfte mit dem HSV gegeben.
Das war ja zu seinen Arminia-Zeiten schon ähnlich.
Deswegen war ich auch etwas verwundert, in welch gutem Licht er hier vor ein paar Tagen noch gesehen wurde (natürlich verbinde ich TvH sportlich auch mit den großen Arminia-Erfolgen).
04.04.2018 - 14:48 Uhr
35-jähriger Ex-Profi studiert Psychologie an der Universität Bielefeld
Amedick hatte »depressive Phasen«
Amedick hatte »depressive Phasen«
Zitat von WB
Bielefeld/Paderborn (WB/dpa). Der frühere Bundesligaprofi Martin Amedick hat sich ähnlich wie Per Mertesacker über die mentalen Probleme in seiner Karriere geäußert. In tiefen depressiven Phasen sei er immer panisch geworden, je näher der Anpfiff einer Partie rückte.
»Immer wieder lief in meinem Kopf ab: Du kannst in diesem Zustand keinesfalls spielen. Am Vorabend war der Gedanke da, morgens im Hotel. Erst als das Spiel begann, konnte ich diese Angst vergessen und einfach funktionieren«, sagte der gebürtige Delbrücker (Kreis Paderborn), einstige Abwehrspieler von Arminia Bielefeld, Borussia Dortmund, Eintracht Frankfurt und des 1. FC Kaiserslautern in einem Onlinebericht des »Kicker«.
Lange habe er darüber nicht geredet. »Meine Probleme hat man mir nie angesehen«, sagte Amedick (35), der nach seiner letzten Station beim SC Paderborn 07 aufgehört hat und inzwischen in Bielefeld Psychologie studiert. In Frankfurt spitzte sich aber die Situation zu: Amedick begab sich 2012 wegen eines Erschöpfungssyndroms in Behandlung, 2013 verließ er den Klub.
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Bielefeld/Paderborn (WB/dpa). Der frühere Bundesligaprofi Martin Amedick hat sich ähnlich wie Per Mertesacker über die mentalen Probleme in seiner Karriere geäußert. In tiefen depressiven Phasen sei er immer panisch geworden, je näher der Anpfiff einer Partie rückte.
»Immer wieder lief in meinem Kopf ab: Du kannst in diesem Zustand keinesfalls spielen. Am Vorabend war der Gedanke da, morgens im Hotel. Erst als das Spiel begann, konnte ich diese Angst vergessen und einfach funktionieren«, sagte der gebürtige Delbrücker (Kreis Paderborn), einstige Abwehrspieler von Arminia Bielefeld, Borussia Dortmund, Eintracht Frankfurt und des 1. FC Kaiserslautern in einem Onlinebericht des »Kicker«.
Lange habe er darüber nicht geredet. »Meine Probleme hat man mir nie angesehen«, sagte Amedick (35), der nach seiner letzten Station beim SC Paderborn 07 aufgehört hat und inzwischen in Bielefeld Psychologie studiert. In Frankfurt spitzte sich aber die Situation zu: Amedick begab sich 2012 wegen eines Erschöpfungssyndroms in Behandlung, 2013 verließ er den Klub.
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05.04.2018 - 14:11 Uhr
Ex-Sportdirektor Des Vfb Oldenburg
Ralf Voigt übernimmt Trainerposten beim Bremer SV
Ralf Voigt übernimmt Trainerposten beim Bremer SV
Zitat von NWZ
Oldenburg /Bremen Ralf Voigt, ehemaliger Sportdirektor des Fußball-Regionalligisten VfB Oldenburg, hat einen neuen Job. Der 52-Jährige übernimmt zur neuen Saison den Trainerposten beim Bremer SV in der fünftklassigen Bremen-Liga.
„Ich will nach meiner Tätigkeit als Sportdirektor nun wieder als Trainer arbeiten. Außerdem möchte ich gern hier in der Region bleiben“, sagte Voigt: „Da passt es ideal, beim Bremer SV anzufangen.“
Als Profi hatte Voigt, der aus Hude (Landkreis Oldenburg) stammt, unter anderem beim VfB Oldenburg, Fortuna Düsseldorf und Arminia Bielefeld gespielt. Als Trainer war er beim SV Brake und bei GVO Oldenburg tätig. Außerdem arbeitete er für die Spielergewerkschaft VDV. 2015 wurde er Sportdirektor beim VfB Oldenburg.
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Oldenburg /Bremen Ralf Voigt, ehemaliger Sportdirektor des Fußball-Regionalligisten VfB Oldenburg, hat einen neuen Job. Der 52-Jährige übernimmt zur neuen Saison den Trainerposten beim Bremer SV in der fünftklassigen Bremen-Liga.
„Ich will nach meiner Tätigkeit als Sportdirektor nun wieder als Trainer arbeiten. Außerdem möchte ich gern hier in der Region bleiben“, sagte Voigt: „Da passt es ideal, beim Bremer SV anzufangen.“
Als Profi hatte Voigt, der aus Hude (Landkreis Oldenburg) stammt, unter anderem beim VfB Oldenburg, Fortuna Düsseldorf und Arminia Bielefeld gespielt. Als Trainer war er beim SV Brake und bei GVO Oldenburg tätig. Außerdem arbeitete er für die Spielergewerkschaft VDV. 2015 wurde er Sportdirektor beim VfB Oldenburg.
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18.04.2018 - 10:50 Uhr
KFC Uerdingen
Zwei, die wissen, wie Aufstieg geht
Von Thomas Schulze
Zwei, die wissen, wie Aufstieg geht
Von Thomas Schulze
Zitat von RP
(...)
"Wir wussten, dass es nicht einfach wird, aber wir hatten noch sechs Endspiele und sind die Aufgabe entsprechend angegangen", sagte Müller. "Wir haben uns viele Chancen erspielt und die Aufgabe erfüllt. Es sind drei wichtige Punkte." Und wie wichtig war das Tor für ihn? "In erster Linie sind es drei Punkte für das Team. Aber natürlich ist es für einen Offensivspieler in zweiter Linie auch immer wichtig, wenn er trifft."
In der Situation war das Tor für Christian Müller sicherlich sehr wohltuend, denn nachdem er im Oktober nach Uerdingen gekommen war, hatte er drei Wochen später in Wuppertal einen Nasenbeinbruch erlitten. Der warf ihn zurück, wie so manch andere Verletzung in seiner abwechslungsreichen Karriere, die ansonsten möglicherweise nicht so holprig und noch erfolgreicher verlaufen wäre.
(...)
Doch seinen größten Erfolg feierte Müller in der Dritten Liga, wo er in Bielefeld Trainer Stefan Krämer begegnete. Im Mai 2013 machten die Arminia mit einem 1:0-Sieg im Derby gegen Osnabrück den Aufstieg in die Zweite Liga perfekt. Daran denkt Krämer heute noch gerne zurück. "Ich weiß, was so ein Aufstieg bewirkt, was er mit der Mannschaft, mit dem Verein, mit einer ganzer Stadt macht", sagt er.
(...)
"Ich kenne Mü aus Bielefeld und weiß, was er kann. Aber er war nicht in der körperlichen verfassung", berichtet der Coach. "Wir haben ein spezielles Programm für ihn erstellt, und er hat das super professionell absolviert."
Von den fußballerischen Fähigkeiten Müllers ist der Trainer nicht nur überzeugt, sondern angetan. "Offensiv ist er eine Waffe", sagt Krämer über seinen Schützling. "Wenn er nicht so oft so schwer verletzt gewesen wäre, hätte er viel mehr Spiele in der Bundesliga absolviert. Er hatte das Zeug dazu. Mü ist noch ein echter Straßenfußballer."
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"Wir wussten, dass es nicht einfach wird, aber wir hatten noch sechs Endspiele und sind die Aufgabe entsprechend angegangen", sagte Müller. "Wir haben uns viele Chancen erspielt und die Aufgabe erfüllt. Es sind drei wichtige Punkte." Und wie wichtig war das Tor für ihn? "In erster Linie sind es drei Punkte für das Team. Aber natürlich ist es für einen Offensivspieler in zweiter Linie auch immer wichtig, wenn er trifft."
In der Situation war das Tor für Christian Müller sicherlich sehr wohltuend, denn nachdem er im Oktober nach Uerdingen gekommen war, hatte er drei Wochen später in Wuppertal einen Nasenbeinbruch erlitten. Der warf ihn zurück, wie so manch andere Verletzung in seiner abwechslungsreichen Karriere, die ansonsten möglicherweise nicht so holprig und noch erfolgreicher verlaufen wäre.
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Doch seinen größten Erfolg feierte Müller in der Dritten Liga, wo er in Bielefeld Trainer Stefan Krämer begegnete. Im Mai 2013 machten die Arminia mit einem 1:0-Sieg im Derby gegen Osnabrück den Aufstieg in die Zweite Liga perfekt. Daran denkt Krämer heute noch gerne zurück. "Ich weiß, was so ein Aufstieg bewirkt, was er mit der Mannschaft, mit dem Verein, mit einer ganzer Stadt macht", sagt er.
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"Ich kenne Mü aus Bielefeld und weiß, was er kann. Aber er war nicht in der körperlichen verfassung", berichtet der Coach. "Wir haben ein spezielles Programm für ihn erstellt, und er hat das super professionell absolviert."
Von den fußballerischen Fähigkeiten Müllers ist der Trainer nicht nur überzeugt, sondern angetan. "Offensiv ist er eine Waffe", sagt Krämer über seinen Schützling. "Wenn er nicht so oft so schwer verletzt gewesen wäre, hätte er viel mehr Spiele in der Bundesliga absolviert. Er hatte das Zeug dazu. Mü ist noch ein echter Straßenfußballer."
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21.04.2018 - 14:43 Uhr
MSV Duisburg zieht Schadenersatzforderung gegen Roland Kentsch zurück
von Marc Schröder
von Marc Schröder
Zitat von NW
Duisburg/Düsseldorf. Nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten hat der MSV Duisburg seine Forderungen auf Schadenersatz gegenüber Ex-Manager Roland Kentsch zurückgenommen. Der einstige Geschäftsführer und der Klub werden sich aber nochmals vor Gericht begegnen.
Seit nunmehr vier Jahren stehen sich der MSV Duisburg und Kentsch vor Gerichten gegenüber. Dabei geht es um die Rechtmäßigkeit der Entlassung des Managers und Schadenersatzforderungen des Vereins, der Kentsch eine Mitschuld am Zwangsabstieg von 2013 in die dritte Liga gibt.
(...)
Doch es ging weiter. Kentsch klagte gegen den Verein wegen ausstehender Gehaltszahlungen bis zu seinem regulären Vertragsende. Rund 125.000 Euro (plus Zinsen) stünden ihm noch zu. Der Verein verklagte Kentsch im Gegenzug auf Schadenersatz. Etwa 4,3 Millionen Euro forderte der MSV von Kentsch, da er für eine entsprechend hohe Verschuldung des Klubs durch Nachlässigkeiten beim Lizenzierungsverfahren verantwortlich sei.
Das Landgericht Duisburg entschied im April 2017 zugunsten von Kentsch. Auch bei einem pflichtgemäßen Verhalten von Kentsch hätte der MSV Duisburg aufgrund der wirtschaftlichen Verhältnisse keine Lizenz von der DFL erhalten. Der MSV hätte die Deckungslücke von 961.000 Euro nie schließen können – selbst wenn alles perfekt gelaufen wäre,sagte die Richterin in der Urteilsbegründung. Dagegen ging der Verein in Berufung.
(...)
"Wir waren denkbar knapp davor, das Oberlandesgericht davon zu überzeugen, dass Herr Kentsch die Lücke hätte schließen können. Leider hat es nicht ganz gereicht. Der Termin heute belegt allerdings, dass es richtig war, den Schritt in die Berufung vor das OLG zu gehen", erklärte Frank Nolte, der Rechtsanwalt des Vereins. Von einem weiteren Rechtsweg sieht der Verein ab.
(...)
Duisburg/Düsseldorf. Nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten hat der MSV Duisburg seine Forderungen auf Schadenersatz gegenüber Ex-Manager Roland Kentsch zurückgenommen. Der einstige Geschäftsführer und der Klub werden sich aber nochmals vor Gericht begegnen.
Seit nunmehr vier Jahren stehen sich der MSV Duisburg und Kentsch vor Gerichten gegenüber. Dabei geht es um die Rechtmäßigkeit der Entlassung des Managers und Schadenersatzforderungen des Vereins, der Kentsch eine Mitschuld am Zwangsabstieg von 2013 in die dritte Liga gibt.
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Doch es ging weiter. Kentsch klagte gegen den Verein wegen ausstehender Gehaltszahlungen bis zu seinem regulären Vertragsende. Rund 125.000 Euro (plus Zinsen) stünden ihm noch zu. Der Verein verklagte Kentsch im Gegenzug auf Schadenersatz. Etwa 4,3 Millionen Euro forderte der MSV von Kentsch, da er für eine entsprechend hohe Verschuldung des Klubs durch Nachlässigkeiten beim Lizenzierungsverfahren verantwortlich sei.
Das Landgericht Duisburg entschied im April 2017 zugunsten von Kentsch. Auch bei einem pflichtgemäßen Verhalten von Kentsch hätte der MSV Duisburg aufgrund der wirtschaftlichen Verhältnisse keine Lizenz von der DFL erhalten. Der MSV hätte die Deckungslücke von 961.000 Euro nie schließen können – selbst wenn alles perfekt gelaufen wäre,sagte die Richterin in der Urteilsbegründung. Dagegen ging der Verein in Berufung.
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"Wir waren denkbar knapp davor, das Oberlandesgericht davon zu überzeugen, dass Herr Kentsch die Lücke hätte schließen können. Leider hat es nicht ganz gereicht. Der Termin heute belegt allerdings, dass es richtig war, den Schritt in die Berufung vor das OLG zu gehen", erklärte Frank Nolte, der Rechtsanwalt des Vereins. Von einem weiteren Rechtsweg sieht der Verein ab.
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29.04.2018 - 08:55 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Austria Wien war die letzte Station als Profifußballer für Heiko Westermann. Der deutsche Ex-Nationalspieler hat am Samstag seinen Vertrag beim österreichischen Traditionsklub aufgelöst und sein Karriereende bekanntgegeben. Nach einer Knieverletzung kam der routinierte Defensivspieler nicht mehr richtig in Tritt.
Wohnt HW4 eigentlich noch in Bielefeld? Evtl. kann man ihn ja an den Verein binden.
Möglicherweise in den Nachwuchsbereich einsetzen, wenn er Interesse hat.
08.05.2018 - 21:37 Uhr
Manuel Hornig spielt jetzt für den Detmolder A-Ligisten SG Kachtenhausen/Helpup
https://www.facebook.com/lippekick/posts/1407099792729145
Sobald es dazu einen Artikel gibt, der in den kommenden Tagen veröffentlicht wird, verlinke ich den hier.
https://www.facebook.com/lippekick/posts/1407099792729145
Sobald es dazu einen Artikel gibt, der in den kommenden Tagen veröffentlicht wird, verlinke ich den hier.
09.05.2018 - 14:59 Uhr
Bashkim Renneke hat in Osnabrück bis 2020 verlängert.
09.05.2018 - 18:02 Uhr
https://rasenfunk.de/kurzpass/thomas-broich-australische-a-league
Der Rasenfunk (den ich allgemein übrigens sehr empfehlen kann - echt interessante Fussball-Podcasts) hat ein 30 Minuten Interview mit Thomas Broich über Fussball in Australien geführt. Für uns sehr interessant : Besart Berisha hat sich zum "Gerd Müllers Australiens", dem Rekordtorschützen der Liga entwickelt (Stelle kommt ab ca. 9 Minuten).
Der Rasenfunk (den ich allgemein übrigens sehr empfehlen kann - echt interessante Fussball-Podcasts) hat ein 30 Minuten Interview mit Thomas Broich über Fussball in Australien geführt. Für uns sehr interessant : Besart Berisha hat sich zum "Gerd Müllers Australiens", dem Rekordtorschützen der Liga entwickelt (Stelle kommt ab ca. 9 Minuten).
11.05.2018 - 12:07 Uhr
35-Jähriger verstärkt die Defensive bei der SG Kachtenhausen/Helpup - 3:1 beim Debüt gegen Heiden Ex-
Armine Hornig kickt in der Kreisliga A
Von Sebastian Bauer
Armine Hornig kickt in der Kreisliga A
Von Sebastian Bauer
Zitat von WB
Bielefeld/Oerlinghausen (WB). Statt Kaiserslautern oder VfL Bochum heißen die Gegner von Manuel Hornig bei seinem neuen Klub jetzt SF Berlebeck-Heiligenkirchen oder SG Hiddesen-Heidenoldendorf.
Wie das WESTFALEN-BLATT erfuhr, spielt der ehemalige Zweitligaprofi, der seine Karriere bei Arminia im Sommer 2017 beendet hat, nun für die Kreisliga-A-Mannschaft der SG Kachtenhausen/Helpup. »Ich wohne in Helpup und kenne da auch ein paar Leute. Die haben mich gefragt und ich habe Lust, ab und zu zu kicken«, erklärte Hornig. Bereits am Dienstagabend kam der Abwehrspieler bei der abstiegsgefährdeten SG zum Einsatz und feierte gleich einen 3:1-Sieg gegen TuRa Heiden. Wie beim DSC trägt Hornig auch in Kachtenhausen die Trikotnummer 14. Sein neuer Klub kann den erfahrenen Abwehrmann auf jeden Fall gebrauchen: die SG Kachtenhausen kassierte in 27 Spielen 94 Gegentore.
(...)
Bielefeld/Oerlinghausen (WB). Statt Kaiserslautern oder VfL Bochum heißen die Gegner von Manuel Hornig bei seinem neuen Klub jetzt SF Berlebeck-Heiligenkirchen oder SG Hiddesen-Heidenoldendorf.
Wie das WESTFALEN-BLATT erfuhr, spielt der ehemalige Zweitligaprofi, der seine Karriere bei Arminia im Sommer 2017 beendet hat, nun für die Kreisliga-A-Mannschaft der SG Kachtenhausen/Helpup. »Ich wohne in Helpup und kenne da auch ein paar Leute. Die haben mich gefragt und ich habe Lust, ab und zu zu kicken«, erklärte Hornig. Bereits am Dienstagabend kam der Abwehrspieler bei der abstiegsgefährdeten SG zum Einsatz und feierte gleich einen 3:1-Sieg gegen TuRa Heiden. Wie beim DSC trägt Hornig auch in Kachtenhausen die Trikotnummer 14. Sein neuer Klub kann den erfahrenen Abwehrmann auf jeden Fall gebrauchen: die SG Kachtenhausen kassierte in 27 Spielen 94 Gegentore.
(...)
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