Ehemalige Arminen
06.04.2014 - 23:38 Uhr
06.09.2017 - 23:31 Uhr
Arminias Kostmann begrüßt Lizenz für Torwarttrainer
Ex-Bielefelder Schlieck hat neu eingeführten UEFA-Lehrgang absolviert
Mir war gar nicht bewusst, wie viele Ex-Arminen im Torwarttrainergeschäft tätig sind!
Ex-Bielefelder Schlieck hat neu eingeführten UEFA-Lehrgang absolviert
Zitat von NW
(...)
Am ersten Kurs im Mai 2017 hat auch Thomas Schlieck, von 1999 bis 2011 Torwarttrainer beim DSC Arminia, erfolgreich teilgenommen. "Diese Ausbildung soll künftig Lizenzkriterium für die DFL-Klubs sein. Die Vereine sollen zur Qualifizierung ihrer Angestellten verpflichtet werden", erklärte Schlieck.
Der 47-Jährige gilt hierzulande als einer der renommiertesten Trainer. Nach Arminia folgten die Stationen Schalke 04 und RB Leipzig. Zudem hat er die U 19 und U 18 des DFB als Torwarttrainer begleitet. Derzeit arbeitet er als Leiter der Torwartausbildung und des Torwart-Scoutings bei Borussia Dortmund. Er kümmert sich um Trainingsinhalte und Spielanalysen. Neben Jörg Daniel, dem DFB-Chefausbilder, ist Schlieck auch einer der regelmäßigen Ausbilder beim einwöchigen "Torwarttrainer-Leistungslehrgang" des DFB.
(...)
Ex-Arminen als Torwarttrainer
Sechs ehemalige Keeper des DSC Arminia arbeiten aktuell als Torwarttrainer in der 1. und 2. Bundesliga. Frederick Gößling (RB Leipzig), Alexander Bade (1. FC Köln), Simon Henzler (Schalke 04), Zdenko Miletic (FC Augsburg) und Pascal Frormann (zusammen mit Andreas Hilfiker beim VfL Wolfsburg) sind in der 1. Liga tätig. Mathias Hain ist seit Ende seiner aktiven Zeit 2011 Torwarttrainer beim Ligakonkurrenten FC St. Pauli.
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Am ersten Kurs im Mai 2017 hat auch Thomas Schlieck, von 1999 bis 2011 Torwarttrainer beim DSC Arminia, erfolgreich teilgenommen. "Diese Ausbildung soll künftig Lizenzkriterium für die DFL-Klubs sein. Die Vereine sollen zur Qualifizierung ihrer Angestellten verpflichtet werden", erklärte Schlieck.
Der 47-Jährige gilt hierzulande als einer der renommiertesten Trainer. Nach Arminia folgten die Stationen Schalke 04 und RB Leipzig. Zudem hat er die U 19 und U 18 des DFB als Torwarttrainer begleitet. Derzeit arbeitet er als Leiter der Torwartausbildung und des Torwart-Scoutings bei Borussia Dortmund. Er kümmert sich um Trainingsinhalte und Spielanalysen. Neben Jörg Daniel, dem DFB-Chefausbilder, ist Schlieck auch einer der regelmäßigen Ausbilder beim einwöchigen "Torwarttrainer-Leistungslehrgang" des DFB.
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Ex-Arminen als Torwarttrainer
Sechs ehemalige Keeper des DSC Arminia arbeiten aktuell als Torwarttrainer in der 1. und 2. Bundesliga. Frederick Gößling (RB Leipzig), Alexander Bade (1. FC Köln), Simon Henzler (Schalke 04), Zdenko Miletic (FC Augsburg) und Pascal Frormann (zusammen mit Andreas Hilfiker beim VfL Wolfsburg) sind in der 1. Liga tätig. Mathias Hain ist seit Ende seiner aktiven Zeit 2011 Torwarttrainer beim Ligakonkurrenten FC St. Pauli.
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Mir war gar nicht bewusst, wie viele Ex-Arminen im Torwarttrainergeschäft tätig sind!
07.09.2017 - 14:53 Uhr
Quelle: www.fussball.de
Ablösespiel für Sportchef Vier:
Der BFC Dynamo und sein Sportlicher Leiter Angelo Vier gehen getrennte Wege. Der 45-jährige Ex-Profi (unter anderem SV Werder Bremen, Arminia Bielefeld, Rot-Weiss Essen und Rot-Weiß Oberhausen) hat mit sofortiger Wirkung beim Bundesligaabsteiger FC Ingolstadt 04 angeheuert. „Ich freue mich auf die Chance, bei Ingolstadt mit anzupacken. In den vergangenen Jahren ist beim FCI hervorragende Arbeit geleistet worden. Ich will meinen Beitrag leisten, damit die Vereinsentwicklung positiv fortgeführt wird“, sagt Vier, der in Berlin geboren ist und seit Mai 2015 für den BFC tätig war. Ein Nachfolger für den ehemaligen Mittelstürmer steht noch nicht fest. Der FC Ingolstadt 04 und der BFC Dynamo einigten sich außerdem auf ein Freundschaftsspiel im kommenden Jahr. Die Begegnung wird in Berlin stattfinden. Einen genauen Termin gibt es noch nicht.
Der BFC Dynamo und sein Sportlicher Leiter Angelo Vier gehen getrennte Wege. Der 45-jährige Ex-Profi (unter anderem SV Werder Bremen, Arminia Bielefeld, Rot-Weiss Essen und Rot-Weiß Oberhausen) hat mit sofortiger Wirkung beim Bundesligaabsteiger FC Ingolstadt 04 angeheuert. „Ich freue mich auf die Chance, bei Ingolstadt mit anzupacken. In den vergangenen Jahren ist beim FCI hervorragende Arbeit geleistet worden. Ich will meinen Beitrag leisten, damit die Vereinsentwicklung positiv fortgeführt wird“, sagt Vier, der in Berlin geboren ist und seit Mai 2015 für den BFC tätig war. Ein Nachfolger für den ehemaligen Mittelstürmer steht noch nicht fest. Der FC Ingolstadt 04 und der BFC Dynamo einigten sich außerdem auf ein Freundschaftsspiel im kommenden Jahr. Die Begegnung wird in Berlin stattfinden. Einen genauen Termin gibt es noch nicht.
07.09.2017 - 15:11 Uhr
Ob Tesche für Bochum direkt eine Verstärkung sein kann, wird sich erst zeigen. Fehlende Spielpraxis lässt sich nicht immer so schnell wettmachen...
Tesche nimmt eine Führungsrolle an
Tesche nimmt eine Führungsrolle an
Zitat von Reviersport
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Drei Jahre hat er auf der Insel gekickt, für die englischen Zweitligisten Nottingham Forest und Birmingham City. Am Sonntagabend ist er in Deutschland gelandet, am Montag hat er seine ersten beiden Trainingseinheiten beim VfL Bochum absolviert. „Ich freue mich, wieder in der Heimat zu sein“, sagt Robert Tesche am späten Nachmittag. „Bochum ist eine gute Aufgabe für mich.“
Zunächst bis zum Saisonende ist der 30-Jährige ausgeliehen von Birmingham City, wo er noch ein Jahr länger, bis Juni 2019 unter Vertrag steht. Tesche soll also möglichst schnell helfen, die Bochumer ins Aufstiegsgeschäft zu hieven. In Birmingham habe er die komplette Vorbereitung absolviert, sagt Tesche auf die Frage nach seiner Fitness. Natürlich fehlen ihm ein paar Monate Matchpraxis: Zum Einsatz in einem Pflichtspiel kam er in dieser Saison nur im Pokal Anfang August, für 45 Minuten; die ersten fünf Liga-Partien indes sah er zu, auf der Bank oder sogar Tribüne.
(...)
Tesche will diese führende Rolle annehmen: „Ich habe ja schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Ich kann schon den Mund aufmachen. Wenn mir etwas auffällt, dann sage ich das auch.“
Mitgebracht hat der in Wismar geborene Rechtsfuß von der Insel, rein sportlich, „die Mentalität; Zweikampfstärke, das Robuste. In der englischen 2. Liga wird noch ein anderer Fußball gespielt als in der deutschen 2. Liga, da gibt es noch öfter Kick and Rush.“
Tesche muss sich umstellen - auch auf den hiesigen Spielplan: Es gibt weitaus weniger Pflichtspiele, dafür ein intensiveres Training. Zu sehen: gestern beim VfL. Zum Beispiel.
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Drei Jahre hat er auf der Insel gekickt, für die englischen Zweitligisten Nottingham Forest und Birmingham City. Am Sonntagabend ist er in Deutschland gelandet, am Montag hat er seine ersten beiden Trainingseinheiten beim VfL Bochum absolviert. „Ich freue mich, wieder in der Heimat zu sein“, sagt Robert Tesche am späten Nachmittag. „Bochum ist eine gute Aufgabe für mich.“
Zunächst bis zum Saisonende ist der 30-Jährige ausgeliehen von Birmingham City, wo er noch ein Jahr länger, bis Juni 2019 unter Vertrag steht. Tesche soll also möglichst schnell helfen, die Bochumer ins Aufstiegsgeschäft zu hieven. In Birmingham habe er die komplette Vorbereitung absolviert, sagt Tesche auf die Frage nach seiner Fitness. Natürlich fehlen ihm ein paar Monate Matchpraxis: Zum Einsatz in einem Pflichtspiel kam er in dieser Saison nur im Pokal Anfang August, für 45 Minuten; die ersten fünf Liga-Partien indes sah er zu, auf der Bank oder sogar Tribüne.
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Tesche will diese führende Rolle annehmen: „Ich habe ja schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Ich kann schon den Mund aufmachen. Wenn mir etwas auffällt, dann sage ich das auch.“
Mitgebracht hat der in Wismar geborene Rechtsfuß von der Insel, rein sportlich, „die Mentalität; Zweikampfstärke, das Robuste. In der englischen 2. Liga wird noch ein anderer Fußball gespielt als in der deutschen 2. Liga, da gibt es noch öfter Kick and Rush.“
Tesche muss sich umstellen - auch auf den hiesigen Spielplan: Es gibt weitaus weniger Pflichtspiele, dafür ein intensiveres Training. Zu sehen: gestern beim VfL. Zum Beispiel.
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08.09.2017 - 17:01 Uhr
Die Abelskis: MSV, Arminia - jetzt Kreisliga
Zitat von Fußball.de
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Erst etwas mehr als vier Jahre ist es her, als Alon Abelski noch im DFB-Pokal den 1. FC Köln herausfordert. Mit dem damaligen Regionalligisten Eintracht Trier kassiert der offensive Mittelfeldmann allerdings in der ersten Runde des Cup-Wettbewerbs eine 0:2-Niederlage. Nach bester fußballerischer Ausbildung in der Jugend von Fortuna Düsseldorf und des MSV Duisburg spielt Alon Abelski für die „Zebras“ und danach mit Arminia Bielefeld in der zweiten Liga.
Die letzte Station im Profifußball ist die Spielvereinigung Unterhaching, ehe es im Sommer 2015 zurück in die Heimat am Rhein geht. Sein Bruder Ben holt ihn zum damaligen Bezirksligisten Rather SV, wo er selbst nicht nur auf dem Platz steht, sondern 2014 auch Erster Vorsitzender wird. „Ich wollte am Ende meiner Karriere gerne mit meinem Bruder in einer Mannschaft spielen“, sagt der heute 34-Jährige.
Nach Rath und zuletzt einer Saison beim Landesliga-Aufsteiger MSV Düsseldorf sind die Abelskis also nun in Bilk gelandet. Kreisliga, zwar keine Asche, aber eben Fußball ganz unten. „Die anderen Mannschaften wissen natürlich, dass wir beide mal höher gekickt haben, aber wir lassen das auf dem Platz nicht raushängen“, betont Ben Abelski. „Wenn mal ein Spruch kommt, können wir das locker wegstecken. Viele in der Düsseldorfer Fußballszene waren schon etwas perplex, als die Abelski-Brüder und unser Kumpel Marcel Podszus zum MSV gegangen sind, aber wir kannten Trainer Toni Pisano ganz gut und wollten gerne zusammen bei ihm kicken“, verrät der Stürmer.
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„Ich war aber nie der Typ, der ewig lange auf die große Karriere im Fußball gebaut hat, sondern schon während meiner Zeit bei der Fortuna habe ich bei den Stadtwerken Düsseldorf eine Ausbildung zum Energieelektroniker absolviert“, sagt Ben Abelski.
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Erst etwas mehr als vier Jahre ist es her, als Alon Abelski noch im DFB-Pokal den 1. FC Köln herausfordert. Mit dem damaligen Regionalligisten Eintracht Trier kassiert der offensive Mittelfeldmann allerdings in der ersten Runde des Cup-Wettbewerbs eine 0:2-Niederlage. Nach bester fußballerischer Ausbildung in der Jugend von Fortuna Düsseldorf und des MSV Duisburg spielt Alon Abelski für die „Zebras“ und danach mit Arminia Bielefeld in der zweiten Liga.
Die letzte Station im Profifußball ist die Spielvereinigung Unterhaching, ehe es im Sommer 2015 zurück in die Heimat am Rhein geht. Sein Bruder Ben holt ihn zum damaligen Bezirksligisten Rather SV, wo er selbst nicht nur auf dem Platz steht, sondern 2014 auch Erster Vorsitzender wird. „Ich wollte am Ende meiner Karriere gerne mit meinem Bruder in einer Mannschaft spielen“, sagt der heute 34-Jährige.
Nach Rath und zuletzt einer Saison beim Landesliga-Aufsteiger MSV Düsseldorf sind die Abelskis also nun in Bilk gelandet. Kreisliga, zwar keine Asche, aber eben Fußball ganz unten. „Die anderen Mannschaften wissen natürlich, dass wir beide mal höher gekickt haben, aber wir lassen das auf dem Platz nicht raushängen“, betont Ben Abelski. „Wenn mal ein Spruch kommt, können wir das locker wegstecken. Viele in der Düsseldorfer Fußballszene waren schon etwas perplex, als die Abelski-Brüder und unser Kumpel Marcel Podszus zum MSV gegangen sind, aber wir kannten Trainer Toni Pisano ganz gut und wollten gerne zusammen bei ihm kicken“, verrät der Stürmer.
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„Ich war aber nie der Typ, der ewig lange auf die große Karriere im Fußball gebaut hat, sondern schon während meiner Zeit bei der Fortuna habe ich bei den Stadtwerken Düsseldorf eine Ausbildung zum Energieelektroniker absolviert“, sagt Ben Abelski.
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17.09.2017 - 23:37 Uhr
Quelle: www.westfalen-blatt.de
Hackenschuss für Bonner SC überzeugt Sportschau-Zuschauer
Herforder Nico Perrey erzielt »Tor des Monats«
(...)
Der gebürtige Herforder, der bis 2011 in der Jugend von Arminia Bielefeld spielte, schied damals mit seinem Verein Bonner SC, Klassenkonkurrent des SV Rödinghausen in der Regionalliga West, in der 1. Runde des DFB-Pokals gegen Bundesligist Hannover 96 aus. Doch beim 2:6 das Traumtor des 23-Jährigen blieb in Erinnerung.
Mit der Hacke kickte er den Ball hinterrücks aus elf Metern zum 2:3 ins Tor.
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Herforder Nico Perrey erzielt »Tor des Monats«
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Der gebürtige Herforder, der bis 2011 in der Jugend von Arminia Bielefeld spielte, schied damals mit seinem Verein Bonner SC, Klassenkonkurrent des SV Rödinghausen in der Regionalliga West, in der 1. Runde des DFB-Pokals gegen Bundesligist Hannover 96 aus. Doch beim 2:6 das Traumtor des 23-Jährigen blieb in Erinnerung.
Mit der Hacke kickte er den Ball hinterrücks aus elf Metern zum 2:3 ins Tor.
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18.09.2017 - 11:06 Uhr
Uwe Speidel wurde mit Andries Jonker und Freddie Ljungberg in Wolfsburg vor die Tür gesetzt.
24.09.2017 - 10:24 Uhr
Fatmir Vata (FC Gütersloh) fordert Erhan Albayrak (RW Ahlen) heraus
Ex-Arminen im Trainerduell
Von Dirk Heidemann
Ex-Arminen im Trainerduell
Von Dirk Heidemann
Zitat von WB
Gütersloh (WB). Über die rechte Seite stürmt Ansgar Brinkmann, den linken Flügel bearbeitet Erhan Albayrak. Durch die Mitte kommt Fatmir Vata und vorne macht »König« Arthur Wichniarek die Tore. So war das damals, Anfang der 2000er Jahre, bei Arminia Bielefeld. Zwei Protagonisten aus alten Bundesligazeiten stehen sich am Sonntag als Trainer in der Fußball-Oberliga gegenüber: Vata auf der Bank des FC Gütersloh und Albayrak als Coach von Regionalliga-Absteiger Rot-Weiß Ahlen.
»Wir haben von 2001 bis 2003 zusammen bei Arminia gespielt und sind mit dem Verein in die 1. Liga aufgestiegen«, erinnert sich Erhan Albayrak, der von einer »Topzeit« spricht: »Fatmir und ich waren auch privat viel zusammen.« Als Albayrak im Winter 2003 zu Fenerbahce Istanbul wechselte, mit der türkischen Meisterschaft feierte der heute 40-Jährige in der anschließenden Saison seinen größten sportlichen Erfolg, riss der Kontakt zu Vata etwas ab. »Wir hatten aber immer unsere Telefonnummern. Im vergangenen Jahr wollten wir ein Freundschaftsspiel machen, doch das ist wegen der Insolvenzgeschichte beim FCG nicht zustande gekommen«, sagt Erhan Albayrak, der einem möglichen »Duell der Heißsporne« an der Seitenlinie am Sonntag im Heidewald gelassen entgegenblickt: »Als ehemalige Kollegen sind wir so etwas wie Freunde, werden uns vor und nach dem Spiel die Hand reichen und vielleicht noch ein Bier zusammen trinken.«
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Gütersloh (WB). Über die rechte Seite stürmt Ansgar Brinkmann, den linken Flügel bearbeitet Erhan Albayrak. Durch die Mitte kommt Fatmir Vata und vorne macht »König« Arthur Wichniarek die Tore. So war das damals, Anfang der 2000er Jahre, bei Arminia Bielefeld. Zwei Protagonisten aus alten Bundesligazeiten stehen sich am Sonntag als Trainer in der Fußball-Oberliga gegenüber: Vata auf der Bank des FC Gütersloh und Albayrak als Coach von Regionalliga-Absteiger Rot-Weiß Ahlen.
»Wir haben von 2001 bis 2003 zusammen bei Arminia gespielt und sind mit dem Verein in die 1. Liga aufgestiegen«, erinnert sich Erhan Albayrak, der von einer »Topzeit« spricht: »Fatmir und ich waren auch privat viel zusammen.« Als Albayrak im Winter 2003 zu Fenerbahce Istanbul wechselte, mit der türkischen Meisterschaft feierte der heute 40-Jährige in der anschließenden Saison seinen größten sportlichen Erfolg, riss der Kontakt zu Vata etwas ab. »Wir hatten aber immer unsere Telefonnummern. Im vergangenen Jahr wollten wir ein Freundschaftsspiel machen, doch das ist wegen der Insolvenzgeschichte beim FCG nicht zustande gekommen«, sagt Erhan Albayrak, der einem möglichen »Duell der Heißsporne« an der Seitenlinie am Sonntag im Heidewald gelassen entgegenblickt: »Als ehemalige Kollegen sind wir so etwas wie Freunde, werden uns vor und nach dem Spiel die Hand reichen und vielleicht noch ein Bier zusammen trinken.«
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27.09.2017 - 20:18 Uhr
Trotz „Riesenfaktor“ Streich: Schwolow wollte bei Arminia bleiben
von Christopher Michel
von Christopher Michel
Zitat von Fußball.News
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Er war ein Garant für den Aufstieg der Ostwestfalen – und wollte im ersten Moment nicht zurück in den Breisgau.
„Das Jahr bei Arminia Bielefeld möchte ich auf keinen Fall missen, es war vom Verlauf her perfekt“, blickte Schwolow im kicker auf die Saison unter Trainer Norbert Meier, die mit dem Aufstieg in die zweite Liga gekrönt wurde, zurück. Zugleich stieg sein Heimatverein Freiburg aus der ersten Bundesliga ab. Der 25-Jährige wollte, unabhängig vom damaligen sportlichen Misserfolg der Breisgauer, nicht zurückkehren. „Ich hatte mir mein Standing erarbeitet, wir waren Drittligameister, im DFB-Pokal-Halbfinale“, begründete er.
Schwolow wollte erst nicht zurück
Allerdings: Die Freiburger hatten nach dem Abgang von Roman Bürki zu Borussia Dortmund Bedarf auf der Position und ließen keinen Zweifel daran, Schwolow als Nummer eins einsetzen zu wollen. „Mit etwas Abstand wurde mir aber klar, dass ich in Freiburg, trotz derselben Ligazugehörigkeit zu dem Zeitpunkt, die besseren Perspektiven habe und mein Weg dort noch nicht zu Ende ist“, so das Eigengewächs der Freiburger.
Enttäuschung nach Baumann-Abgang
Dabei hätte der Einkauf von Bürki als Nachfolger von Oliver Baumann im Sommer 2014 fast zum Riss führen können. Schwolow fühlte sich zwar nicht verstoßen, „aber ich war sehr enttäuscht. Ich hatte mir natürlich Hoffnungen gemacht, zu spielen.“ Heute kann er die Bosse des Klubs verstehen: „Im Nachhinein muss man sagen, es war von den Verantwortlichen top geplant. Wer weiß, ob ich damals schon so weit gewesen wäre. Es hätte klappen können, aber vielleicht hätte ich auch drei, vier Eier reingekriegt und würde heute auf der Bank sitzen.“
(...)
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Er war ein Garant für den Aufstieg der Ostwestfalen – und wollte im ersten Moment nicht zurück in den Breisgau.
„Das Jahr bei Arminia Bielefeld möchte ich auf keinen Fall missen, es war vom Verlauf her perfekt“, blickte Schwolow im kicker auf die Saison unter Trainer Norbert Meier, die mit dem Aufstieg in die zweite Liga gekrönt wurde, zurück. Zugleich stieg sein Heimatverein Freiburg aus der ersten Bundesliga ab. Der 25-Jährige wollte, unabhängig vom damaligen sportlichen Misserfolg der Breisgauer, nicht zurückkehren. „Ich hatte mir mein Standing erarbeitet, wir waren Drittligameister, im DFB-Pokal-Halbfinale“, begründete er.
Schwolow wollte erst nicht zurück
Allerdings: Die Freiburger hatten nach dem Abgang von Roman Bürki zu Borussia Dortmund Bedarf auf der Position und ließen keinen Zweifel daran, Schwolow als Nummer eins einsetzen zu wollen. „Mit etwas Abstand wurde mir aber klar, dass ich in Freiburg, trotz derselben Ligazugehörigkeit zu dem Zeitpunkt, die besseren Perspektiven habe und mein Weg dort noch nicht zu Ende ist“, so das Eigengewächs der Freiburger.
Enttäuschung nach Baumann-Abgang
Dabei hätte der Einkauf von Bürki als Nachfolger von Oliver Baumann im Sommer 2014 fast zum Riss führen können. Schwolow fühlte sich zwar nicht verstoßen, „aber ich war sehr enttäuscht. Ich hatte mir natürlich Hoffnungen gemacht, zu spielen.“ Heute kann er die Bosse des Klubs verstehen: „Im Nachhinein muss man sagen, es war von den Verantwortlichen top geplant. Wer weiß, ob ich damals schon so weit gewesen wäre. Es hätte klappen können, aber vielleicht hätte ich auch drei, vier Eier reingekriegt und würde heute auf der Bank sitzen.“
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01.10.2017 - 01:48 Uhr
Der neue Mann für die Talente des SC Paderborn
Ayhan Tumani wird Sportlicher Leiter des Nachwuchsleistungszentrums
Ayhan Tumani wird Sportlicher Leiter des Nachwuchsleistungszentrums
Zitat von NW
Paderborn. Ayhan Tumani hat schon einiges von der Fußballwelt gesehen. Als Spieler kickte der Stürmer einst nicht nur in der deutschen Bundesliga, sondern auch in den Niederlanden und in der Türkei. Als Co-Trainer und Sport-Geschäftsführer arbeitete er unter anderem in der Türkei und Österreich. Zuletzt war er bis Ende der vergangenen Saison als Scout für Arsenal London im Einsatz. Ab dem 1. Oktober liegt Tumanis neue Arbeitsstätte an der Lise-Meitner-Straße in Paderborn, denn der 45-Jährige ist der neue Sportliche Leiter des Nachwuchsleistungszentrums (NLZ) des SC Paderborn 07. Sein Vertrag läuft vorerst bis zum 30. Juni 2019.
(...)
Begonnen hatte seine Fußball-Laufbahn jedoch in OWL. So kickte der Deutsch-Türke in der Jugend für den FCE Augustdorf und den FC Stukenbrock. Seine ersten Stationen im Seniorenbereich waren der SC Verl und Arminia Bielefeld. Mit den Arminen stieg der gelernte Stürmer zwischen 1994 und 1996 von der damals drittklassigen Regionalliga bis in die 1. Bundesliga auf. Der Region blieb Tumani ohnehin treu. Noch in der vergangenen Saison trainierte er den lippischen Fußball-A-Ligisten SC Augustdorf, nachdem er zuvor den FC Stukenbrock gecoacht hatte. Nebenbei arbeitete er als Scout für Arsenal London.
(...)
Paderborn. Ayhan Tumani hat schon einiges von der Fußballwelt gesehen. Als Spieler kickte der Stürmer einst nicht nur in der deutschen Bundesliga, sondern auch in den Niederlanden und in der Türkei. Als Co-Trainer und Sport-Geschäftsführer arbeitete er unter anderem in der Türkei und Österreich. Zuletzt war er bis Ende der vergangenen Saison als Scout für Arsenal London im Einsatz. Ab dem 1. Oktober liegt Tumanis neue Arbeitsstätte an der Lise-Meitner-Straße in Paderborn, denn der 45-Jährige ist der neue Sportliche Leiter des Nachwuchsleistungszentrums (NLZ) des SC Paderborn 07. Sein Vertrag läuft vorerst bis zum 30. Juni 2019.
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Begonnen hatte seine Fußball-Laufbahn jedoch in OWL. So kickte der Deutsch-Türke in der Jugend für den FCE Augustdorf und den FC Stukenbrock. Seine ersten Stationen im Seniorenbereich waren der SC Verl und Arminia Bielefeld. Mit den Arminen stieg der gelernte Stürmer zwischen 1994 und 1996 von der damals drittklassigen Regionalliga bis in die 1. Bundesliga auf. Der Region blieb Tumani ohnehin treu. Noch in der vergangenen Saison trainierte er den lippischen Fußball-A-Ligisten SC Augustdorf, nachdem er zuvor den FC Stukenbrock gecoacht hatte. Nebenbei arbeitete er als Scout für Arsenal London.
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02.10.2017 - 09:02 Uhr
Quelle: www.westfalen-blatt.de
Landesliga: Stürmer alle Tore gegen Schloß Holte
Höner-Festspiele bei Theesens 5:0
Von Luis Langert
Bielefeld(WB). Dank eines Sahnetages von Angreifer Marvin Höner hat Landesliga-Spitzenreiter VfL Theesen einen ungefährdeten 5:0 (3:0)-Heimsieg über den VfL Schloß Holte gefeiert. Der frühere Stürmer von Ajax Amsterdam erzielte dabei sämtliche Treffer und kam nach dem Spiel aus dem Strahlen nicht mehr heraus.
»Ich glaube, das letzte Mal, dass ich einen Fünferpack geschnürt habe, war auch für Theesen – in der U14 gegen Jerxen-Orbke. Da kann ich aber keine Garantie für geben«, sagte der Matchwinner und lachte.
(...)
Höner-Festspiele bei Theesens 5:0
Von Luis Langert
Bielefeld(WB). Dank eines Sahnetages von Angreifer Marvin Höner hat Landesliga-Spitzenreiter VfL Theesen einen ungefährdeten 5:0 (3:0)-Heimsieg über den VfL Schloß Holte gefeiert. Der frühere Stürmer von Ajax Amsterdam erzielte dabei sämtliche Treffer und kam nach dem Spiel aus dem Strahlen nicht mehr heraus.
»Ich glaube, das letzte Mal, dass ich einen Fünferpack geschnürt habe, war auch für Theesen – in der U14 gegen Jerxen-Orbke. Da kann ich aber keine Garantie für geben«, sagte der Matchwinner und lachte.
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