Ehemalige Arminen
06.04.2014 - 23:38 Uhr
01.11.2017 - 01:30 Uhr
Ex-Arminen verfolgen Heimspiel gegen Ingoldstadt und wollen soziales Engagement stärken
Wiedersehen für die DSC-Allstars
Wiedersehen für die DSC-Allstars
Zitat von WB
Bielefeld (WB). Großes Wiedersehen in der Schüco Arena: Am Rande des Zweitligaspiels zwischen dem DSC und dem FC Ingolstadt (1:3) kamen am Freitagabend ehemalige Arminia-Profis auf der Osttribüne zusammen.
Rund 20 »DSC-Allstars« waren einer Einladung von Bielefeld United und dem DSC Arminia Bielefeld gefolgt. Arminias kaufmännischer Geschäftsführer Markus Rejek begrüßte die Ehrengäste gemeinsam mit Ex-Profi Uwe Fuchs, Vorsitzender von Bielefeld United.
(...)
Sie waren dabei:
Karsten Bremke, Matthias Westerwinter, Detlef Schnier, Andreas Ellguth, Manuel Hornig, Markus Bollmann, Detlef Kemena, Jörg Zillies, Klaus Köller, Norbert Eilenfeldt, Efthimios Kompodietas, Ansgar Brinkmann, Oliver Kirch, Wolfgang Pohl, Wolfgang Kneib, Martin Kollenberg, Hans Lösekann, Stefan Braunschweig.
Bielefeld (WB). Großes Wiedersehen in der Schüco Arena: Am Rande des Zweitligaspiels zwischen dem DSC und dem FC Ingolstadt (1:3) kamen am Freitagabend ehemalige Arminia-Profis auf der Osttribüne zusammen.
Rund 20 »DSC-Allstars« waren einer Einladung von Bielefeld United und dem DSC Arminia Bielefeld gefolgt. Arminias kaufmännischer Geschäftsführer Markus Rejek begrüßte die Ehrengäste gemeinsam mit Ex-Profi Uwe Fuchs, Vorsitzender von Bielefeld United.
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Sie waren dabei:
Karsten Bremke, Matthias Westerwinter, Detlef Schnier, Andreas Ellguth, Manuel Hornig, Markus Bollmann, Detlef Kemena, Jörg Zillies, Klaus Köller, Norbert Eilenfeldt, Efthimios Kompodietas, Ansgar Brinkmann, Oliver Kirch, Wolfgang Pohl, Wolfgang Kneib, Martin Kollenberg, Hans Lösekann, Stefan Braunschweig.
04.11.2017 - 20:32 Uhr
Quelle: www.reviersport.de
Der 1:0-Sieg von KFC Uerdingen beim Wuppertaler SV wurde von einer schweren Verletzung überschattet. Uerdingens Christian Müller musste auf die Intensivstation eines Wuppertaler Krankenhauses gebracht werden.
04.11.2017 - 20:39 Uhr
Ich hab es eben auch gelesen. Verdacht auf Jochbein- und Nasenbeinbruch.
04.11.2017 - 22:48 Uhr
Schönfeld hat heute nach Verletzungspause sein Comeback/Saisondebut gegeben. In der 88. Minute eingewechselt und in der 90+2. das 2:2 erzielt (Mit freundlicher Unterstützung des Darmstädter Keepers).
06.11.2017 - 13:09 Uhr
Ich zitiere das Medium ungern.
Aber das ist ja einfach nur hart...
Mü37 ist aber wohl wieder auf dem Weg der Besserung und guter Dinge, bald wieder auf den Platz zurückzukehren.
Aber das ist ja einfach nur hart...
Mü37 ist aber wohl wieder auf dem Weg der Besserung und guter Dinge, bald wieder auf den Platz zurückzukehren.
Quelle: www.bild.de
Der Offensivspieler liegt schwer verletzt am Boden, die Mitspieler und auch Gegenspieler erkennen sofort: Müller ist im Gesicht schwer verletzt und benötigt dringend ärztliche Hilfe. Das Problem: Es sind keine Sanitäter zu sehen. Einige Spieler rennen zur Haupttribüne, rufen, fordern Hilfe an. Doch es passiert nichts. Minutenlang. Sogar der Stadionsprecher schaltet sich ein.
Wuppertals Sportvorstand Manuel Bölstler schildert unglaubliche Zustände bei „Reviersport“: Demnach haben Klub-Verantwortliche auf vier Sanitäter auf dem Stadionvorplatz eingeredet, endlich den Innenraum zu betreten und zu helfen. Sie sollen geantwortet haben, dass sie dafür nicht zuständig seien und erst Rücksprache mit dem Einsatzleiter halten müssten.
Zudem sollten die Sanitäter gesagt haben, dass ihr Auto zugeparkt sei und sie deshalb nicht an die Trage kommen könnten. So sollen dann Klub-Mitarbeiter die Trage selbst geholt und auf den Platz getragen ha
Wuppertals Sportvorstand Manuel Bölstler schildert unglaubliche Zustände bei „Reviersport“: Demnach haben Klub-Verantwortliche auf vier Sanitäter auf dem Stadionvorplatz eingeredet, endlich den Innenraum zu betreten und zu helfen. Sie sollen geantwortet haben, dass sie dafür nicht zuständig seien und erst Rücksprache mit dem Einsatzleiter halten müssten.
Zudem sollten die Sanitäter gesagt haben, dass ihr Auto zugeparkt sei und sie deshalb nicht an die Trage kommen könnten. So sollen dann Klub-Mitarbeiter die Trage selbst geholt und auf den Platz getragen ha
08.11.2017 - 21:52 Uhr
Ex-Armine Dennis Eilhoff ist jetzt Polizist
http://www.nw.de/sport/dsc_arminia_bielefeld/21971049_Ex-Armine-Dennis-Eilhoff-ist-jetzt-Polizist.html
http://www.nw.de/sport/dsc_arminia_bielefeld/21971049_Ex-Armine-Dennis-Eilhoff-ist-jetzt-Polizist.html
13.11.2017 - 19:11 Uhr
Quelle: www.11freunde.de
Porada und Matten treffen Andersen zufällig im Drehrestaurant im 44. Stock, wo er mit Thomas Gerstner beim Essen sitzt. Der war unter anderem mal Trainer in Bielefeld und coacht jetzt die nordkoreanischen U19-Frauen.
Schaut mal an, was Arminias Ex-Coach Gerstner nun treibt...
14.11.2017 - 01:00 Uhr
Quelle: www.welt.de
FSV Zwickau testet griechischen Innenverteidiger
Zwickau – Fußball-Drittligist FSV Zwickau testet seit Montag einen Abwehrspieler. Der Grieche Charalampos Chantzopoulos wird in den kommenden Tagen bei den Westsachsen mittrainieren. Der gebürtige Bielefelder steht aktuell noch beim finnischen Zweitligisten FF Jaro unter Vertrag.
(...)
Chantzopoulos spielte in der Jugend für Arminia Bielefeld, später lief er auch für den FC Gütersloh auf.
Zwickau – Fußball-Drittligist FSV Zwickau testet seit Montag einen Abwehrspieler. Der Grieche Charalampos Chantzopoulos wird in den kommenden Tagen bei den Westsachsen mittrainieren. Der gebürtige Bielefelder steht aktuell noch beim finnischen Zweitligisten FF Jaro unter Vertrag.
(...)
Chantzopoulos spielte in der Jugend für Arminia Bielefeld, später lief er auch für den FC Gütersloh auf.
16.11.2017 - 09:35 Uhr
Karriere nach dem Fußball
Ex-Hertha-Stürmer Artur Wichniarek ist jetzt der Möbel-König
Ex-Hertha-Stürmer Artur Wichniarek ist jetzt der Möbel-König
Zitat von BZ
(...)
König Artur, der mit Frau Kasia (39) sowie den Töchtern Maja (15) und Emilia (12) trotz des Fußball-Endes weiter im Haus in Kleinmachnow geblieben ist: „Vor wenigen Wochen haben wir in den Spandau Arcaden in Berlin den Laden ,DUKA‘ eröffnet. Dort bin ich Investor. Das ist eine polnische Kette für Küchen-Accessoires. Dort gibt es alles, was das Küchen-Herz begehrt.“
Wichniarek, der in Fußballer-Kreisen wegen seiner Torgefahr auch „König Artur“ genannt wurde: „Dazu bin ich Investor des Garten-Möbelladens ‘Miloo Home’ in Düsseldorf.“ Dort ist seine Frau Kasia die Geschäftsführerin. Also ein Familien-Projekt.
Und das dritte Standbein?
Artur: „Seit über fünf Jahren arbeite ich schon bei der Bäckereikette Le Crobag. Ich bin dort als Personal-Berater von Filialen in Berlin und Polen tätig, suche Standorte für Neubauten, führe auch die Einstellungsgespräche und musste auch schon Mitarbeiter beurlauben.“
(...)
Er wäre also gut gerüstet, um sich ein weiteres Standbein aufzubauen und sich so seinen früheren Traum zu erfüllen – vom Posten des Sportdirektors.
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König Artur, der mit Frau Kasia (39) sowie den Töchtern Maja (15) und Emilia (12) trotz des Fußball-Endes weiter im Haus in Kleinmachnow geblieben ist: „Vor wenigen Wochen haben wir in den Spandau Arcaden in Berlin den Laden ,DUKA‘ eröffnet. Dort bin ich Investor. Das ist eine polnische Kette für Küchen-Accessoires. Dort gibt es alles, was das Küchen-Herz begehrt.“
Wichniarek, der in Fußballer-Kreisen wegen seiner Torgefahr auch „König Artur“ genannt wurde: „Dazu bin ich Investor des Garten-Möbelladens ‘Miloo Home’ in Düsseldorf.“ Dort ist seine Frau Kasia die Geschäftsführerin. Also ein Familien-Projekt.
Und das dritte Standbein?
Artur: „Seit über fünf Jahren arbeite ich schon bei der Bäckereikette Le Crobag. Ich bin dort als Personal-Berater von Filialen in Berlin und Polen tätig, suche Standorte für Neubauten, führe auch die Einstellungsgespräche und musste auch schon Mitarbeiter beurlauben.“
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Er wäre also gut gerüstet, um sich ein weiteres Standbein aufzubauen und sich so seinen früheren Traum zu erfüllen – vom Posten des Sportdirektors.
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16.11.2017 - 11:26 Uhr
Zitat von Juan-Lede
Karriere nach dem Fußball
Ex-Hertha-Stürmer Artur Wichniarek ist jetzt der Möbel-König
Karriere nach dem Fußball
Ex-Hertha-Stürmer Artur Wichniarek ist jetzt der Möbel-König
Zitat von BZ
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König Artur, der mit Frau Kasia (39) sowie den Töchtern Maja (15) und Emilia (12) trotz des Fußball-Endes weiter im Haus in Kleinmachnow geblieben ist: „Vor wenigen Wochen haben wir in den Spandau Arcaden in Berlin den Laden ,DUKA‘ eröffnet. Dort bin ich Investor. Das ist eine polnische Kette für Küchen-Accessoires. Dort gibt es alles, was das Küchen-Herz begehrt.“
Wichniarek, der in Fußballer-Kreisen wegen seiner Torgefahr auch „König Artur“ genannt wurde: „Dazu bin ich Investor des Garten-Möbelladens ‘Miloo Home’ in Düsseldorf.“ Dort ist seine Frau Kasia die Geschäftsführerin. Also ein Familien-Projekt.
Und das dritte Standbein?
Artur: „Seit über fünf Jahren arbeite ich schon bei der Bäckereikette Le Crobag. Ich bin dort als Personal-Berater von Filialen in Berlin und Polen tätig, suche Standorte für Neubauten, führe auch die Einstellungsgespräche und musste auch schon Mitarbeiter beurlauben.“
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Er wäre also gut gerüstet, um sich ein weiteres Standbein aufzubauen und sich so seinen früheren Traum zu erfüllen – vom Posten des Sportdirektors.
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König Artur, der mit Frau Kasia (39) sowie den Töchtern Maja (15) und Emilia (12) trotz des Fußball-Endes weiter im Haus in Kleinmachnow geblieben ist: „Vor wenigen Wochen haben wir in den Spandau Arcaden in Berlin den Laden ,DUKA‘ eröffnet. Dort bin ich Investor. Das ist eine polnische Kette für Küchen-Accessoires. Dort gibt es alles, was das Küchen-Herz begehrt.“
Wichniarek, der in Fußballer-Kreisen wegen seiner Torgefahr auch „König Artur“ genannt wurde: „Dazu bin ich Investor des Garten-Möbelladens ‘Miloo Home’ in Düsseldorf.“ Dort ist seine Frau Kasia die Geschäftsführerin. Also ein Familien-Projekt.
Und das dritte Standbein?
Artur: „Seit über fünf Jahren arbeite ich schon bei der Bäckereikette Le Crobag. Ich bin dort als Personal-Berater von Filialen in Berlin und Polen tätig, suche Standorte für Neubauten, führe auch die Einstellungsgespräche und musste auch schon Mitarbeiter beurlauben.“
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Er wäre also gut gerüstet, um sich ein weiteres Standbein aufzubauen und sich so seinen früheren Traum zu erfüllen – vom Posten des Sportdirektors.
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Ich kann mir ehrlich gesagt richtig gut vorstellen, wie König Artur jemandem die Kündigung mitteilt...
Als SpoDi wird er, wenn überhaupt, in einer tiefen Liga anfangen müssen.
Naja, wobei. Möbel und Fußball. Gibt es da nicht irgendwas in Ostwestfalen was bereits auf diesem Konzept fußt?
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