Die Kurve
19.01.2012 - 21:56 Uhr
Frag mich was mit Bier trinken und grillen am Raum erreichen will?
Ich glaube damit schießt sich die s.g. Szene wieder schön ins eigene Bein.Da wird man sehen wem es um Hansa geht oder wer seine eigenen Ziele in den Fokus rückt.
Ich glaube damit schießt sich die s.g. Szene wieder schön ins eigene Bein.Da wird man sehen wem es um Hansa geht oder wer seine eigenen Ziele in den Fokus rückt.
Zitat von Schindler89:
Gegen Kaiserslautern hat man beschlossen und fordert alle auf, nicht ins Stadion zu gehen.
Genialer Schachzug. Was kommt als nächstes? Origami-Möwen für den Aufstieg?
Gegen Kaiserslautern hat man beschlossen und fordert alle auf, nicht ins Stadion zu gehen.
Genialer Schachzug. Was kommt als nächstes? Origami-Möwen für den Aufstieg?
ich versteh das ganze sowieso nicht mehr. liegt vllt. daran, dass ich kein ultra bin und mit den hiesigen sitten und gebräuchen nicht vertraut aber als "normal" handelnder mensch tue ich doch dinge,die mir etwas bringen.
dieser sinn und zweck kann ganz unterschiedlich sein: des schnöden mammons wegen also wenn ich des nachbarns rasen für nen fünfer mähe oder eben meine mannschaft anfeuere um einen kleinen beitrag zuleisten, dass meine mannschaft gewinnt und ichdaraus ein glücksgefühl ziehe. aber was hat man davon, so einen blödsinn anzuzetteln und sich medienwirksam zu präsentieren? mit verlaub,es interessiert fast keine sau wo irgendwer bei hansa im block steht. die medienwerden kein wort drüber verlieren, fans von anderen vereinen oder offiziellen wird das auch am ***** vorbei gehen und unserem verein ist das ganze mehr oder weniger eindorn im auge.
der einzige grund den ich sehe, ist in einer gruppe von überwiegend hohlbratzen auf dicke hose zu machen.
der witz dabei ist,dass auch das wiederum keine sau interessiert.
ich spreche hier nur für mich und bin um jeden anders gearteten gedanken dankbar. vielleicht verstehe ichs auch einfach nur nicht!?
dieser sinn und zweck kann ganz unterschiedlich sein: des schnöden mammons wegen also wenn ich des nachbarns rasen für nen fünfer mähe oder eben meine mannschaft anfeuere um einen kleinen beitrag zuleisten, dass meine mannschaft gewinnt und ichdaraus ein glücksgefühl ziehe. aber was hat man davon, so einen blödsinn anzuzetteln und sich medienwirksam zu präsentieren? mit verlaub,es interessiert fast keine sau wo irgendwer bei hansa im block steht. die medienwerden kein wort drüber verlieren, fans von anderen vereinen oder offiziellen wird das auch am ***** vorbei gehen und unserem verein ist das ganze mehr oder weniger eindorn im auge.
der einzige grund den ich sehe, ist in einer gruppe von überwiegend hohlbratzen auf dicke hose zu machen.
der witz dabei ist,dass auch das wiederum keine sau interessiert.
ich spreche hier nur für mich und bin um jeden anders gearteten gedanken dankbar. vielleicht verstehe ichs auch einfach nur nicht!?
Das größte Problem ist das die s.g. Szene sich und ihren Support viel zu wichtig nimmt.Alles muss ständig irgendwie wahrgenommen werden.Egal ob positive oder negative Aktionen seitens der s.g. Szene.Ich war auch 2005 mit dabei als man auf der Süd damals Block 27a einen gemeinsamen Stimmungsblock ins Leben gerufen haben.Rauschende Partys haben wir gefeiert,den Aufstieg in die 1.Liga und auch den bitteren Gang in Liga 2,den Klassenerhalt in LIga 2 wie die Meisterschaft besungen.Doch in den letzten Jahren ging das damalige Ziele "27a eine Kurve ein Ziel" immer mehr verloren.Die Riotfront drängte immer mehr in den Vordergrund.Alternative Strömungen wie UR wurden schlicht aus dem Stadion geboxt.Mottofahrten und Kreativität Fehlanzeige.Stattdessen wurde der Fokus immer mehr auf Gewalt und Aktionen außerhalb des Stadions verlagert.Die s.g. Szene ist schon lange nicht mehr unsere Szene die sie auch den bedinglunslosen Support der Mannschaft verschrieben hat.Ich sehe da nur noch ein Haufen von Egomanen und pupertierenden Superultras. Es ist bitter das eine ehemals führende FUssballszene in Deutschland so niedergegangen ist.Von anderen Szenen wird man nur belächelt wenn man nur an die 30 Minuten langen "Schwul" Gesänge gegen Union denke.Das einzige worin die s.g. Szene spitze ist, ist Wald und Wiese und Graffitie.
Zitat von HROyal:
Das größte Problem ist das die s.g. Szene sich und ihren Support viel zu wichtig nimmt.Alles muss ständig irgendwie wahrgenommen werden.Egal ob positive oder negative Aktionen seitens der s.g. Szene.Ich war auch 2005 mit dabei als man auf der Süd damals Block 27a einen gemeinsamen Stimmungsblock ins Leben gerufen haben.Rauschende Partys haben wir gefeiert,den Aufstieg in die 1.Liga und auch den bitteren Gang in Liga 2,den Klassenerhalt in LIga 2 wie die Meisterschaft besungen.Doch in den letzten Jahren ging das damalige Ziele "27a eine Kurve ein Ziel" immer mehr verloren.Die Riotfront drängte immer mehr in den Vordergrund.Alternative Strömungen wie UR wurden schlicht aus dem Stadion geboxt.Mottofahrten und Kreativität Fehlanzeige.Stattdessen wurde der Fokus immer mehr auf Gewalt und Aktionen außerhalb des Stadions verlagert.Die s.g. Szene ist schon lange nicht mehr unsere Szene die sie auch den bedinglunslosen Support der Mannschaft verschrieben hat.Ich sehe da nur noch ein Haufen von Egomanen und pupertierenden Superultras. Es ist bitter das eine ehemals führende FUssballszene in Deutschland so niedergegangen ist.Von anderen Szenen wird man nur belächelt wenn man nur an die 30 Minuten langen "Schwul" Gesänge gegen Union denke.Das einzige worin die s.g. Szene spitze ist, ist Wald und Wiese und Graffitie.
Guter Beitrag +1
Sehe ich genauso, dass was in den letzten Jahren passierte ist nicht mehr feierlich. Die 9 ist stimmungstechnisch natürlich viel zu leise um was zu reißen, aber wenn man bei den 50 Leuten steht, die sich den Hals wund schreien, dann ist das mehr als in Ordnung und man tut seinen Beitrag zum Hansa Erfolg - auch wenn dieser klein ist. Farbenfroh blau weiß gefällt mir sowieso besser ;)
Das größte Problem ist das die s.g. Szene sich und ihren Support viel zu wichtig nimmt.Alles muss ständig irgendwie wahrgenommen werden.Egal ob positive oder negative Aktionen seitens der s.g. Szene.Ich war auch 2005 mit dabei als man auf der Süd damals Block 27a einen gemeinsamen Stimmungsblock ins Leben gerufen haben.Rauschende Partys haben wir gefeiert,den Aufstieg in die 1.Liga und auch den bitteren Gang in Liga 2,den Klassenerhalt in LIga 2 wie die Meisterschaft besungen.Doch in den letzten Jahren ging das damalige Ziele "27a eine Kurve ein Ziel" immer mehr verloren.Die Riotfront drängte immer mehr in den Vordergrund.Alternative Strömungen wie UR wurden schlicht aus dem Stadion geboxt.Mottofahrten und Kreativität Fehlanzeige.Stattdessen wurde der Fokus immer mehr auf Gewalt und Aktionen außerhalb des Stadions verlagert.Die s.g. Szene ist schon lange nicht mehr unsere Szene die sie auch den bedinglunslosen Support der Mannschaft verschrieben hat.Ich sehe da nur noch ein Haufen von Egomanen und pupertierenden Superultras. Es ist bitter das eine ehemals führende FUssballszene in Deutschland so niedergegangen ist.Von anderen Szenen wird man nur belächelt wenn man nur an die 30 Minuten langen "Schwul" Gesänge gegen Union denke.Das einzige worin die s.g. Szene spitze ist, ist Wald und Wiese und Graffitie.
Guter Beitrag +1
Sehe ich genauso, dass was in den letzten Jahren passierte ist nicht mehr feierlich. Die 9 ist stimmungstechnisch natürlich viel zu leise um was zu reißen, aber wenn man bei den 50 Leuten steht, die sich den Hals wund schreien, dann ist das mehr als in Ordnung und man tut seinen Beitrag zum Hansa Erfolg - auch wenn dieser klein ist. Farbenfroh blau weiß gefällt mir sowieso besser ;)
danke für deinen detailierten bericht. er deckt sich in etwa mit dem was ich vermutet habe. ich war lange nicht auf der süd, da mir das ständige wohowoho usw. zu langweilig geworden ist. ich kann mich noch an mottofahrten erinnern wie "wir haben euch was mitgebracht fisch...", die rosa shirts für piecke, im unterhemd in die arroganzarena oder die mexikofahrt nach ingolstadt.
auch die gesänge waren damals viel witziger "tanze hansa mit mir" oder im zug stundenlang "wenn der topf aber nun ein loch hat..." damals wurden auch noch neuegesänge auf der fahrt eingeübt und und und.
mittlerweile merke ich davon gar nichts mehr.
kann den jemand mal erklären, wie die genaue struktur unserer ultras ist? das würde mich mal interessieren.
auch die gesänge waren damals viel witziger "tanze hansa mit mir" oder im zug stundenlang "wenn der topf aber nun ein loch hat..." damals wurden auch noch neuegesänge auf der fahrt eingeübt und und und.
mittlerweile merke ich davon gar nichts mehr.
kann den jemand mal erklären, wie die genaue struktur unserer ultras ist? das würde mich mal interessieren.
Zitat von Groegeltier:
Die 9 ist stimmungstechnisch natürlich viel zu leise um was zu reißen, aber wenn man bei den 50 Leuten steht, die sich den Hals wund schreien, dann ist das mehr als in Ordnung und man tut seinen Beitrag zum Hansa Erfolg - auch wenn dieser klein ist. Farbenfroh blau weiß gefällt mir sowieso besser ;)
...was subjektiv wahrgenommen auch daran liegt, dass sich das Stadion nach wie vor an den 27/27a-Leuten orientiert. Allein bei den Wechselgesängen steht das ganze Stadion (inkl. 8 und 9), wenn die Szene dazu aufruft, während nur einige Vereinzelte stehen, wenn der New Support beginnt. Gegen die Kickers sah man auf den Sitzplätzen der Nordtribüne auch einen jungen Burschen, der leidenschaftlich wütend rumbrüllte und immer wieder auf die Exil-27er auf der Ost zeigte, wenn der New Support zum Aufstehen bat.
Wenn 75% des Stadions wenn es um Support geht immer noch auf die 27er schaut, anstatt zu merken, dass es auf der Nord andere engagierte Kräfte gibt, dann ist es, so blöd es klingt, die "eigene Schuld".
Mir wäre es auch lieber, wenn man sich einig wäre, innerhalb des Vereins, innerhalb der Szene. Ich mag die Streetart, dank der Hansa Rostock zumindest durch "I love trains" weltberühmt geworden ist. Ich kann auch damit leben, dass es Leute gibt, die ihre Erfüllung darin finden, sich mit, BETONUNG, Gleichgesinnten im Wald zu prügeln. Alles zählt aber nicht, wenn der Support auf der Strecke bleibt.
Die 9 ist stimmungstechnisch natürlich viel zu leise um was zu reißen, aber wenn man bei den 50 Leuten steht, die sich den Hals wund schreien, dann ist das mehr als in Ordnung und man tut seinen Beitrag zum Hansa Erfolg - auch wenn dieser klein ist. Farbenfroh blau weiß gefällt mir sowieso besser ;)
...was subjektiv wahrgenommen auch daran liegt, dass sich das Stadion nach wie vor an den 27/27a-Leuten orientiert. Allein bei den Wechselgesängen steht das ganze Stadion (inkl. 8 und 9), wenn die Szene dazu aufruft, während nur einige Vereinzelte stehen, wenn der New Support beginnt. Gegen die Kickers sah man auf den Sitzplätzen der Nordtribüne auch einen jungen Burschen, der leidenschaftlich wütend rumbrüllte und immer wieder auf die Exil-27er auf der Ost zeigte, wenn der New Support zum Aufstehen bat.
Wenn 75% des Stadions wenn es um Support geht immer noch auf die 27er schaut, anstatt zu merken, dass es auf der Nord andere engagierte Kräfte gibt, dann ist es, so blöd es klingt, die "eigene Schuld".
Mir wäre es auch lieber, wenn man sich einig wäre, innerhalb des Vereins, innerhalb der Szene. Ich mag die Streetart, dank der Hansa Rostock zumindest durch "I love trains" weltberühmt geworden ist. Ich kann auch damit leben, dass es Leute gibt, die ihre Erfüllung darin finden, sich mit, BETONUNG, Gleichgesinnten im Wald zu prügeln. Alles zählt aber nicht, wenn der Support auf der Strecke bleibt.
Zitat von HROyal:
Das größte Problem ist das die s.g. Szene sich und ihren Support viel zu wichtig nimmt.Alles muss ständig irgendwie wahrgenommen werden.Egal ob positive oder negative Aktionen seitens der s.g. Szene.Ich war auch 2005 mit dabei als man auf der Süd damals Block 27a einen gemeinsamen Stimmungsblock ins Leben gerufen haben.Rauschende Partys haben wir gefeiert,den Aufstieg in die 1.Liga und auch den bitteren Gang in Liga 2,den Klassenerhalt in LIga 2 wie die Meisterschaft besungen.Doch in den letzten Jahren ging das damalige Ziele "27a eine Kurve ein Ziel" immer mehr verloren.Die Riotfront drängte immer mehr in den Vordergrund.Alternative Strömungen wie UR wurden schlicht aus dem Stadion geboxt.Mottofahrten und Kreativität Fehlanzeige.Stattdessen wurde der Fokus immer mehr auf Gewalt und Aktionen außerhalb des Stadions verlagert.Die s.g. Szene ist schon lange nicht mehr unsere Szene die sie auch den bedinglunslosen Support der Mannschaft verschrieben hat.Ich sehe da nur noch ein Haufen von Egomanen und pupertierenden Superultras. Es ist bitter das eine ehemals führende FUssballszene in Deutschland so niedergegangen ist.Von anderen Szenen wird man nur belächelt wenn man nur an die 30 Minuten langen "Schwul" Gesänge gegen Union denke.Das einzige worin die s.g. Szene spitze ist, ist Wald und Wiese und Graffitie.
Bist du morgen im OS?
Das größte Problem ist das die s.g. Szene sich und ihren Support viel zu wichtig nimmt.Alles muss ständig irgendwie wahrgenommen werden.Egal ob positive oder negative Aktionen seitens der s.g. Szene.Ich war auch 2005 mit dabei als man auf der Süd damals Block 27a einen gemeinsamen Stimmungsblock ins Leben gerufen haben.Rauschende Partys haben wir gefeiert,den Aufstieg in die 1.Liga und auch den bitteren Gang in Liga 2,den Klassenerhalt in LIga 2 wie die Meisterschaft besungen.Doch in den letzten Jahren ging das damalige Ziele "27a eine Kurve ein Ziel" immer mehr verloren.Die Riotfront drängte immer mehr in den Vordergrund.Alternative Strömungen wie UR wurden schlicht aus dem Stadion geboxt.Mottofahrten und Kreativität Fehlanzeige.Stattdessen wurde der Fokus immer mehr auf Gewalt und Aktionen außerhalb des Stadions verlagert.Die s.g. Szene ist schon lange nicht mehr unsere Szene die sie auch den bedinglunslosen Support der Mannschaft verschrieben hat.Ich sehe da nur noch ein Haufen von Egomanen und pupertierenden Superultras. Es ist bitter das eine ehemals führende FUssballszene in Deutschland so niedergegangen ist.Von anderen Szenen wird man nur belächelt wenn man nur an die 30 Minuten langen "Schwul" Gesänge gegen Union denke.Das einzige worin die s.g. Szene spitze ist, ist Wald und Wiese und Graffitie.
Bist du morgen im OS?
Zitat von GISH4:
Zitat von HROyal:
Das größte Problem ist das die s.g. Szene sich und ihren Support viel zu wichtig nimmt.Alles muss ständig irgendwie wahrgenommen werden.Egal ob positive oder negative Aktionen seitens der s.g. Szene.Ich war auch 2005 mit dabei als man auf der Süd damals Block 27a einen gemeinsamen Stimmungsblock ins Leben gerufen haben.Rauschende Partys haben wir gefeiert,den Aufstieg in die 1.Liga und auch den bitteren Gang in Liga 2,den Klassenerhalt in LIga 2 wie die Meisterschaft besungen.Doch in den letzten Jahren ging das damalige Ziele "27a eine Kurve ein Ziel" immer mehr verloren.Die Riotfront drängte immer mehr in den Vordergrund.Alternative Strömungen wie UR wurden schlicht aus dem Stadion geboxt.Mottofahrten und Kreativität Fehlanzeige.Stattdessen wurde der Fokus immer mehr auf Gewalt und Aktionen außerhalb des Stadions verlagert.Die s.g. Szene ist schon lange nicht mehr unsere Szene die sie auch den bedinglunslosen Support der Mannschaft verschrieben hat.Ich sehe da nur noch ein Haufen von Egomanen und pupertierenden Superultras. Es ist bitter das eine ehemals führende FUssballszene in Deutschland so niedergegangen ist.Von anderen Szenen wird man nur belächelt wenn man nur an die 30 Minuten langen "Schwul" Gesänge gegen Union denke.Das einzige worin die s.g. Szene spitze ist, ist Wald und Wiese und Graffitie.
Bist du morgen im OS?
Was hat das mit dem Beitrag zu tun? :rolleyes
Volle Zustimmung @HROyal
Zitat von HROyal:
Das größte Problem ist das die s.g. Szene sich und ihren Support viel zu wichtig nimmt.Alles muss ständig irgendwie wahrgenommen werden.Egal ob positive oder negative Aktionen seitens der s.g. Szene.Ich war auch 2005 mit dabei als man auf der Süd damals Block 27a einen gemeinsamen Stimmungsblock ins Leben gerufen haben.Rauschende Partys haben wir gefeiert,den Aufstieg in die 1.Liga und auch den bitteren Gang in Liga 2,den Klassenerhalt in LIga 2 wie die Meisterschaft besungen.Doch in den letzten Jahren ging das damalige Ziele "27a eine Kurve ein Ziel" immer mehr verloren.Die Riotfront drängte immer mehr in den Vordergrund.Alternative Strömungen wie UR wurden schlicht aus dem Stadion geboxt.Mottofahrten und Kreativität Fehlanzeige.Stattdessen wurde der Fokus immer mehr auf Gewalt und Aktionen außerhalb des Stadions verlagert.Die s.g. Szene ist schon lange nicht mehr unsere Szene die sie auch den bedinglunslosen Support der Mannschaft verschrieben hat.Ich sehe da nur noch ein Haufen von Egomanen und pupertierenden Superultras. Es ist bitter das eine ehemals führende FUssballszene in Deutschland so niedergegangen ist.Von anderen Szenen wird man nur belächelt wenn man nur an die 30 Minuten langen "Schwul" Gesänge gegen Union denke.Das einzige worin die s.g. Szene spitze ist, ist Wald und Wiese und Graffitie.
Bist du morgen im OS?
Was hat das mit dem Beitrag zu tun? :rolleyes
Volle Zustimmung @HROyal
http://www.fankultur.com/2012/08/02/bei-der-kogge-brennt-der-mast/
Was für ein Sch.eiß!!!
Zitat
Vielmehr müssen Vereinsstruktur und Fans, die allzu häufig auch Mitglieder der Vereine sind, als Ganzes gedacht und sich mit den Fanvertretern auf Augenhöhe an einen Tisch gesetzt und über die Angelegenheiten der verschiedenen Seiten gemeinsam entschieden werden. Denn wo sich Fans ernst genommen sehen, werden auch sie deutlich besonnener und mit Rücksicht auf die wirtschaftlichen und Image-Interessen des Vereins agieren.
Man kann es auch andersherum formulieren - der Inhalt bleibt aber derselbe. Erpressung! "Denn wo sich Fans [NICHT] ernst genommen sehen, werden auch sie deutlich [UN]besonnener und [OHNE] Rücksicht auf die wirtschaftlichen und Image-Interessen des Vereins agieren."
Zitat
Aber vielleicht sehen die Herren Hofmann, Niersbach und Caffier ja ein, dass ihre Hau-drauf-Mentalität keine Abhilfe schafft, wenn das Karussel der schier endlosen Gewalteskalationsstufen die nächste Runde erreicht.
Pack!
Was für ein Sch.eiß!!!
Zitat
Vielmehr müssen Vereinsstruktur und Fans, die allzu häufig auch Mitglieder der Vereine sind, als Ganzes gedacht und sich mit den Fanvertretern auf Augenhöhe an einen Tisch gesetzt und über die Angelegenheiten der verschiedenen Seiten gemeinsam entschieden werden. Denn wo sich Fans ernst genommen sehen, werden auch sie deutlich besonnener und mit Rücksicht auf die wirtschaftlichen und Image-Interessen des Vereins agieren.
Man kann es auch andersherum formulieren - der Inhalt bleibt aber derselbe. Erpressung! "Denn wo sich Fans [NICHT] ernst genommen sehen, werden auch sie deutlich [UN]besonnener und [OHNE] Rücksicht auf die wirtschaftlichen und Image-Interessen des Vereins agieren."
Zitat
Aber vielleicht sehen die Herren Hofmann, Niersbach und Caffier ja ein, dass ihre Hau-drauf-Mentalität keine Abhilfe schafft, wenn das Karussel der schier endlosen Gewalteskalationsstufen die nächste Runde erreicht.
Pack!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FutureBoy am 03.08.2012 um 13:25 Uhr bearbeitet
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