Die Kurve
12.04.2010 - 13:32 Uhr
Ich verfolge ja hier die Diskussionen schon ne Weile und versuche mal ab und zu meine "persönliche" Meinung dazu abzugeben.
Worüber reden hier eigentlich alle?
Es geh um Pyros, Böller, Randale, Ausschreitungen, Gewalttaten, Schlägereien, Festnahmen, Anzeigen, Brandstiftungen, Schmierereien, Sachbeschädigung, usw, usw, usw.
Nun ist das alles nix Hansa-Exklusives aber es ist genau das was unserem Verein bisher und jetzt erst kürzlich in erheblichem Ausmaße geschadet hat. Das Image Hansas ist nicht nur beschädigt, es ist bundesweit in Verruf geraten.
In einem meiner vorherigen Beiträge habe ich schon mehr dazu geschrieben wie es sich weiter entwickeln könnte. Deshalb dazu hier nicht mehr.
Was hier aber teilweise diskutiert wird geht absolut am Thema vorbei undzwar dass, das es um die Rostocker Fanszene ansich geht.
Es gibt KEINE geschlossene, geführte, einheitliche Fanszene in und um unsere Hansestadt Rostock!!!
Ich glaube das haben viele nicht verstanden bis jetzt!
Es gibt in unserem Ostseestadion viele verschiedene Fangruppen, teils organisiert, teils unorganisiert, mit unterschiedlichem Klientel.
Aber eine geschlossene Fanszene ist nicht vorhanden und das Ergebniss dessen war beim Auftritt in Düsseldorf sicht- und hörbar. Wir beschweren uns, organisieren Fandemos, Banner, Plakate, Proteste gegen die Beschneidung von Fanrechten, Auswärtsboykotte. Und wofür? Dafür das dies alles mit nem lauten Knall im Block in Wohlgefallen auflöst und den Leuten vom Schlage eines Littmann in die Hände spielt.
Selbst die großen Fangruppierungen sind nicht einig in manchen Dingen und das wissen auch die meisten. Daher kann und wird, so traurig das klingt, kein Umdenken oder sowas stattfinden. Es wird keine einheitliche Reaktion von innen heraus geben.
Personalisierte Karten, Auswärtsbeschränkungen, Alkoholverbote, verschärfte Einlasskontrollen, Polizeibewachung, Stadionverbote, Meldepflichten, das alles hat es in der Vergangenheit schon gegeben und was hat es gebracht? Den vorläufigen Knock-Out in Düsseldorf.
Der vielbeschworene Umbruch unseres Vereins, den gibts alle paar Monate, spätestens jedoch zu den Spielpausen. Personal rotiert und Vorstandsfunktionäre wechseln die Büros,Stasispitzel entlassen, Trainer werden gefeuert ehe sie sich versehen können, doch auch das hat nichts gebracht.
Weder sportlich noch Führungstechnisch.
Die Böller von Düsseldorf waren ebend nur der hörbare Abgesang unseres ehemaligen Vorzeigeklubs von der Ostsee!
Am Freitag/Montag entscheidet sich die Zukunft. Jedenfalls die sportliche.
Danach wird sich jedoch nichtsmehr tun.
Die Fanszene dümpelt weiter vor sich hin, bis nurnoch die Knallköpfe übrig bleiben und auch die werden sich nicht abhalten lassen sich ne Karte für Nord zu kaufen.
Der Rest wird in nem Forum beschnackt.
Um wirklich etwas nachhaltiges zu tun sind andere Maßnahmen erforderlich, allerdings sehe ich moemtan dafür nichtmal den Ansatz einer Chance!
Worüber reden hier eigentlich alle?
Es geh um Pyros, Böller, Randale, Ausschreitungen, Gewalttaten, Schlägereien, Festnahmen, Anzeigen, Brandstiftungen, Schmierereien, Sachbeschädigung, usw, usw, usw.
Nun ist das alles nix Hansa-Exklusives aber es ist genau das was unserem Verein bisher und jetzt erst kürzlich in erheblichem Ausmaße geschadet hat. Das Image Hansas ist nicht nur beschädigt, es ist bundesweit in Verruf geraten.
In einem meiner vorherigen Beiträge habe ich schon mehr dazu geschrieben wie es sich weiter entwickeln könnte. Deshalb dazu hier nicht mehr.
Was hier aber teilweise diskutiert wird geht absolut am Thema vorbei undzwar dass, das es um die Rostocker Fanszene ansich geht.
Es gibt KEINE geschlossene, geführte, einheitliche Fanszene in und um unsere Hansestadt Rostock!!!
Ich glaube das haben viele nicht verstanden bis jetzt!
Es gibt in unserem Ostseestadion viele verschiedene Fangruppen, teils organisiert, teils unorganisiert, mit unterschiedlichem Klientel.
Aber eine geschlossene Fanszene ist nicht vorhanden und das Ergebniss dessen war beim Auftritt in Düsseldorf sicht- und hörbar. Wir beschweren uns, organisieren Fandemos, Banner, Plakate, Proteste gegen die Beschneidung von Fanrechten, Auswärtsboykotte. Und wofür? Dafür das dies alles mit nem lauten Knall im Block in Wohlgefallen auflöst und den Leuten vom Schlage eines Littmann in die Hände spielt.
Selbst die großen Fangruppierungen sind nicht einig in manchen Dingen und das wissen auch die meisten. Daher kann und wird, so traurig das klingt, kein Umdenken oder sowas stattfinden. Es wird keine einheitliche Reaktion von innen heraus geben.
Personalisierte Karten, Auswärtsbeschränkungen, Alkoholverbote, verschärfte Einlasskontrollen, Polizeibewachung, Stadionverbote, Meldepflichten, das alles hat es in der Vergangenheit schon gegeben und was hat es gebracht? Den vorläufigen Knock-Out in Düsseldorf.
Der vielbeschworene Umbruch unseres Vereins, den gibts alle paar Monate, spätestens jedoch zu den Spielpausen. Personal rotiert und Vorstandsfunktionäre wechseln die Büros,Stasispitzel entlassen, Trainer werden gefeuert ehe sie sich versehen können, doch auch das hat nichts gebracht.
Weder sportlich noch Führungstechnisch.
Die Böller von Düsseldorf waren ebend nur der hörbare Abgesang unseres ehemaligen Vorzeigeklubs von der Ostsee!
Am Freitag/Montag entscheidet sich die Zukunft. Jedenfalls die sportliche.
Danach wird sich jedoch nichtsmehr tun.
Die Fanszene dümpelt weiter vor sich hin, bis nurnoch die Knallköpfe übrig bleiben und auch die werden sich nicht abhalten lassen sich ne Karte für Nord zu kaufen.
Der Rest wird in nem Forum beschnackt.
Um wirklich etwas nachhaltiges zu tun sind andere Maßnahmen erforderlich, allerdings sehe ich moemtan dafür nichtmal den Ansatz einer Chance!
Zitat von Hanseat78:
Ich verfolge ja hier die Diskussionen schon ne Weile und versuche mal ab und zu meine "persönliche" Meinung dazu abzugeben.
Worüber reden hier eigentlich alle?
Es geh um Pyros, Böller, Randale, Ausschreitungen, Gewalttaten, Schlägereien, Festnahmen, Anzeigen, Brandstiftungen, Schmierereien, Sachbeschädigung, usw, usw, usw.
Nun ist das alles nix Hansa-Exklusives aber es ist genau das was unserem Verein bisher und jetzt erst kürzlich in erheblichem Ausmaße geschadet hat. Das Image Hansas ist nicht nur beschädigt, es ist bundesweit in Verruf geraten.
In einem meiner vorherigen Beiträge habe ich schon mehr dazu geschrieben wie es sich weiter entwickeln könnte. Deshalb dazu hier nicht mehr.
Was hier aber teilweise diskutiert wird geht absolut am Thema vorbei undzwar dass, das es um die Rostocker Fanszene ansich geht.
Es gibt KEINE geschlossene, geführte, einheitliche Fanszene in und um unsere Hansestadt Rostock!!!
Ich glaube das haben viele nicht verstanden bis jetzt!
Es gibt in unserem Ostseestadion viele verschiedene Fangruppen, teils organisiert, teils unorganisiert, mit unterschiedlichem Klientel.
Aber eine geschlossene Fanszene ist nicht vorhanden und das Ergebniss dessen war beim Auftritt in Düsseldorf sicht- und hörbar. Wir beschweren uns, organisieren Fandemos, Banner, Plakate, Proteste gegen die Beschneidung von Fanrechten, Auswärtsboykotte. Und wofür? Dafür das dies alles mit nem lauten Knall im Block in Wohlgefallen auflöst und den Leuten vom Schlage eines Littmann in die Hände spielt.
Selbst die großen Fangruppierungen sind nicht einig in manchen Dingen und das wissen auch die meisten. Daher kann und wird, so traurig das klingt, kein Umdenken oder sowas stattfinden. Es wird keine einheitliche Reaktion von innen heraus geben.
Personalisierte Karten, Auswärtsbeschränkungen, Alkoholverbote, verschärfte Einlasskontrollen, Polizeibewachung, Stadionverbote, Meldepflichten, das alles hat es in der Vergangenheit schon gegeben und was hat es gebracht? Den vorläufigen Knock-Out in Düsseldorf.
Der vielbeschworene Umbruch unseres Vereins, den gibts alle paar Monate, spätestens jedoch zu den Spielpausen. Personal rotiert und Vorstandsfunktionäre wechseln die Büros,Stasispitzel entlassen, Trainer werden gefeuert ehe sie sich versehen können, doch auch das hat nichts gebracht.
Weder sportlich noch Führungstechnisch.
Die Böller von Düsseldorf waren ebend nur der hörbare Abgesang unseres ehemaligen Vorzeigeklubs von der Ostsee!
Am Freitag/Montag entscheidet sich die Zukunft. Jedenfalls die sportliche.
Danach wird sich jedoch nichtsmehr tun.
Die Fanszene dümpelt weiter vor sich hin, bis nurnoch die Knallköpfe übrig bleiben und auch die werden sich nicht abhalten lassen sich ne Karte für Nord zu kaufen.
Der Rest wird in nem Forum beschnackt.
Um wirklich etwas nachhaltiges zu tun sind andere Maßnahmen erforderlich, allerdings sehe ich moemtan dafür nichtmal den Ansatz einer Chance!
Respekt, sehr gut!
Wenn auch traurig...
Ich verfolge ja hier die Diskussionen schon ne Weile und versuche mal ab und zu meine "persönliche" Meinung dazu abzugeben.
Worüber reden hier eigentlich alle?
Es geh um Pyros, Böller, Randale, Ausschreitungen, Gewalttaten, Schlägereien, Festnahmen, Anzeigen, Brandstiftungen, Schmierereien, Sachbeschädigung, usw, usw, usw.
Nun ist das alles nix Hansa-Exklusives aber es ist genau das was unserem Verein bisher und jetzt erst kürzlich in erheblichem Ausmaße geschadet hat. Das Image Hansas ist nicht nur beschädigt, es ist bundesweit in Verruf geraten.
In einem meiner vorherigen Beiträge habe ich schon mehr dazu geschrieben wie es sich weiter entwickeln könnte. Deshalb dazu hier nicht mehr.
Was hier aber teilweise diskutiert wird geht absolut am Thema vorbei undzwar dass, das es um die Rostocker Fanszene ansich geht.
Es gibt KEINE geschlossene, geführte, einheitliche Fanszene in und um unsere Hansestadt Rostock!!!
Ich glaube das haben viele nicht verstanden bis jetzt!
Es gibt in unserem Ostseestadion viele verschiedene Fangruppen, teils organisiert, teils unorganisiert, mit unterschiedlichem Klientel.
Aber eine geschlossene Fanszene ist nicht vorhanden und das Ergebniss dessen war beim Auftritt in Düsseldorf sicht- und hörbar. Wir beschweren uns, organisieren Fandemos, Banner, Plakate, Proteste gegen die Beschneidung von Fanrechten, Auswärtsboykotte. Und wofür? Dafür das dies alles mit nem lauten Knall im Block in Wohlgefallen auflöst und den Leuten vom Schlage eines Littmann in die Hände spielt.
Selbst die großen Fangruppierungen sind nicht einig in manchen Dingen und das wissen auch die meisten. Daher kann und wird, so traurig das klingt, kein Umdenken oder sowas stattfinden. Es wird keine einheitliche Reaktion von innen heraus geben.
Personalisierte Karten, Auswärtsbeschränkungen, Alkoholverbote, verschärfte Einlasskontrollen, Polizeibewachung, Stadionverbote, Meldepflichten, das alles hat es in der Vergangenheit schon gegeben und was hat es gebracht? Den vorläufigen Knock-Out in Düsseldorf.
Der vielbeschworene Umbruch unseres Vereins, den gibts alle paar Monate, spätestens jedoch zu den Spielpausen. Personal rotiert und Vorstandsfunktionäre wechseln die Büros,Stasispitzel entlassen, Trainer werden gefeuert ehe sie sich versehen können, doch auch das hat nichts gebracht.
Weder sportlich noch Führungstechnisch.
Die Böller von Düsseldorf waren ebend nur der hörbare Abgesang unseres ehemaligen Vorzeigeklubs von der Ostsee!
Am Freitag/Montag entscheidet sich die Zukunft. Jedenfalls die sportliche.
Danach wird sich jedoch nichtsmehr tun.
Die Fanszene dümpelt weiter vor sich hin, bis nurnoch die Knallköpfe übrig bleiben und auch die werden sich nicht abhalten lassen sich ne Karte für Nord zu kaufen.
Der Rest wird in nem Forum beschnackt.
Um wirklich etwas nachhaltiges zu tun sind andere Maßnahmen erforderlich, allerdings sehe ich moemtan dafür nichtmal den Ansatz einer Chance!
Respekt, sehr gut!
Wenn auch traurig...
Statement der Fanszene Rostock:
Zitat
Stellt euch vor es ist Fussball und keiner darf hin.
Dieser Slogan war beim Auswärtsspiel gegen St.Pauli im Gästeblock zu lesen und wurde von allen Hansafans sowie vom Verein getragen. Das war für uns der Höhepunkt der positiven Zusammenarbeit mit dem Verein. Und jetzt?
Es sollte ein schönes Wochenende zum Saisonabschluss 2009/2010 werden. Aber es kam alles ganz anders. Wir, die Fanszene Rostock e.V., mieteten für 170 Fans eine sehr schöne Jugendherberge an. Die geplante Schiffsfahrt sprachen wir bis ins letzte Detail mit den Verantwortlichen der Reederei ab. Auch eine Kneipe für alle wurde besorgt. Wir verlegten sogar den Anlegeplatz noch mal, um so schnell wie möglich nach der Schiffstour in die Kneipe zu gelangen. Darüber freuten sich nicht nur die Fans, sondern auch der Kneipenbetreiber, wir als e.V. und sogar die Polizei. Denn wir alle wollten damit allem Ärger aus dem Weg gehen. Warum dann aber alles im Vorfeld in den Düsseldorfer Zeitungen ausposaunt wurde, entzieht sich unserer Kenntnis.
Über das was nach der Schiffsfahrt passiert ist, wurde bereits ausführlich berichtet und wir möchten darauf nicht weiter eingehen.
Wir, der Vorstand der Fanszene Rostock e.V. möchten uns bei allen entschuldigen, die an diesem Wochenende durch Aktionen einiger Hansafans zu Schaden gekommen sind. Wir bedauern zutiefst, das die von uns organisierten Veranstaltungen so ein Ende genommen haben. Viele unschuldige Fans und sogar Betreuer sind in Polizeigewahrsam genommen worden. Das sind Zustände die wir nicht tolerieren. Wir müssen annehmen, dass einige Fans unsere Veranstaltungen gezielt als Sprungbrett für Gewalttaten benutzt haben.
Aus diesem Grund wird es bis auf weiteres keine organisierten Reisen oder Veranstaltungen (auch im Fanszene Raum) durch die Fanszene Rostock e.V. geben.
Wir Fans haben alle etwas gemeinsam. Wir lieben und ehren unseren Verein. Man muss aber auf keinen Fall mit allem einverstanden sein, was die Verantwortlichen oder Angestellten des Vereins seit Jahren gemacht haben. Es ist unser gutes Recht, aufzustehen wenn wir mit einigen Sachen nicht einverstanden sind. Wir können uns aufregen und unangenehme Tapeten präsentieren wenn es darum geht, dass ehemalige Stasileute im Verein arbeiten, Spieler vor einem wichtigen Spiel oder nach einer Niederlage saufen gehen. Wir können uns auch aufregen wenn jemand von der Vereinsführung immer von einem Fanhaus spricht, aber nicht einmal die Mitarbeiter der Abteilung Fanbetreuung kennt, oder mit ihnen über dieses spricht. Das ist alles legitim und gehört zu einer gesunden Demokratie. Wir dürfen aber nicht zulassen das unser Verein irgendwann am Abgrund steht, weil einige Leute nicht begreifen das es fünf vor zwölf ist und sie mit ihren Aktionen dazu beitragen, dem Verein noch den letzten Schubs zugeben. Wenn dann diese Leute noch behaupten, dass sie alles für ihren Verein tun, ist das die pure Heuchelei.
Pyrotechnik ist immer ein Thema wenn sich Fanbetreuer, Fanvertreter, DFL und DFB zu Gesprächsrunden treffen. Dort geht es darum, dass man dieses Mittel des Fandaseins irgendwann einmal wieder legal und kontrolliert einsetzen darf. Dafür werden wir uns auch weiterhin einsetzen. Pyrotechnik heißt aber nicht, das Menschen durch Böller oder explodierende Gegenstände in Gefahr gebracht und verletzt werden, das der Verein hohe Strafen in finanzieller Form, Geisterspiele, vielleicht sogar Punktabzüge hinnehmen muss und dadurch seine Existenz stark gefährdet ist.
Die Rostocker Polizei möchten wir natürlich auch nicht außen vor lassen. Auch sie ist es, die so manches Mal eine falsche Einstellung an den Tag legt und dazu beiträgt, dass es nicht besser wird. Es wird immer über die Fans geredet, aber nicht mit den Fans gesprochen.
Ihr seht, dass sich alle Seiten an die eigenen Nasen fassen müssen wenn sich was ändern soll.
Noch ein Wort zur Spendenaktion der Fanszene Rostock e.V. Wir haben diese Spendenaktion in das Leben gerufen, um reinen Gewissens Geld für den Verein zu Sammeln. Die Initiatoren wollten mit dieser Spende den Verein unterstützen und ein positives Zeichen setzen. Es ist schade, dass diese tolle Aktion zur Nebensache geworden ist. Viele haben uns gefragt was man mit dem Geld machen könnte. Das entscheidet natürlich ganz allein der Verein. Wir können nur den Vorschlag unterbreiten, das Geld in das neue Fanhaus zu investieren, um in Zukunft eine bessere Fanarbeit leisten zu können. Damit es in Zukunft wieder ein miteinander geben kann.
Die Fanszene Rostock e.V. ruft alle Fans dazu auf, nicht nach Ingolstadt zu fahren. Wir Fans sollten die Strafe akzeptieren und darauf achten, dass es nie wieder zum Ausschluss von Gästefans kommt. Beteiligt euch bitte nicht an Aktionen die dem F.C. Hansa schaden könnten. Lasst uns die letzte Chance auf den Klassenerhalt wahrnehmen und für ein Fussballfest im Ostseestadion sorgen.
Da wir vorläufig keine Veranstaltungen mehr durchführen werden, bleiben die Räume der Fanszene Rostock e.V. an beiden Spieltagen der Relegation geschlossen. Bitte habt Verständnis dafür.
Vorstand der Fanszene Rostock e.V.
Joachim „Schuppe“ Fischer
Sebastian „Mumps“ Janz
Andreas Ahrens
Zitat
Stellt euch vor es ist Fussball und keiner darf hin.
Dieser Slogan war beim Auswärtsspiel gegen St.Pauli im Gästeblock zu lesen und wurde von allen Hansafans sowie vom Verein getragen. Das war für uns der Höhepunkt der positiven Zusammenarbeit mit dem Verein. Und jetzt?
Es sollte ein schönes Wochenende zum Saisonabschluss 2009/2010 werden. Aber es kam alles ganz anders. Wir, die Fanszene Rostock e.V., mieteten für 170 Fans eine sehr schöne Jugendherberge an. Die geplante Schiffsfahrt sprachen wir bis ins letzte Detail mit den Verantwortlichen der Reederei ab. Auch eine Kneipe für alle wurde besorgt. Wir verlegten sogar den Anlegeplatz noch mal, um so schnell wie möglich nach der Schiffstour in die Kneipe zu gelangen. Darüber freuten sich nicht nur die Fans, sondern auch der Kneipenbetreiber, wir als e.V. und sogar die Polizei. Denn wir alle wollten damit allem Ärger aus dem Weg gehen. Warum dann aber alles im Vorfeld in den Düsseldorfer Zeitungen ausposaunt wurde, entzieht sich unserer Kenntnis.
Über das was nach der Schiffsfahrt passiert ist, wurde bereits ausführlich berichtet und wir möchten darauf nicht weiter eingehen.
Wir, der Vorstand der Fanszene Rostock e.V. möchten uns bei allen entschuldigen, die an diesem Wochenende durch Aktionen einiger Hansafans zu Schaden gekommen sind. Wir bedauern zutiefst, das die von uns organisierten Veranstaltungen so ein Ende genommen haben. Viele unschuldige Fans und sogar Betreuer sind in Polizeigewahrsam genommen worden. Das sind Zustände die wir nicht tolerieren. Wir müssen annehmen, dass einige Fans unsere Veranstaltungen gezielt als Sprungbrett für Gewalttaten benutzt haben.
Aus diesem Grund wird es bis auf weiteres keine organisierten Reisen oder Veranstaltungen (auch im Fanszene Raum) durch die Fanszene Rostock e.V. geben.
Wir Fans haben alle etwas gemeinsam. Wir lieben und ehren unseren Verein. Man muss aber auf keinen Fall mit allem einverstanden sein, was die Verantwortlichen oder Angestellten des Vereins seit Jahren gemacht haben. Es ist unser gutes Recht, aufzustehen wenn wir mit einigen Sachen nicht einverstanden sind. Wir können uns aufregen und unangenehme Tapeten präsentieren wenn es darum geht, dass ehemalige Stasileute im Verein arbeiten, Spieler vor einem wichtigen Spiel oder nach einer Niederlage saufen gehen. Wir können uns auch aufregen wenn jemand von der Vereinsführung immer von einem Fanhaus spricht, aber nicht einmal die Mitarbeiter der Abteilung Fanbetreuung kennt, oder mit ihnen über dieses spricht. Das ist alles legitim und gehört zu einer gesunden Demokratie. Wir dürfen aber nicht zulassen das unser Verein irgendwann am Abgrund steht, weil einige Leute nicht begreifen das es fünf vor zwölf ist und sie mit ihren Aktionen dazu beitragen, dem Verein noch den letzten Schubs zugeben. Wenn dann diese Leute noch behaupten, dass sie alles für ihren Verein tun, ist das die pure Heuchelei.
Pyrotechnik ist immer ein Thema wenn sich Fanbetreuer, Fanvertreter, DFL und DFB zu Gesprächsrunden treffen. Dort geht es darum, dass man dieses Mittel des Fandaseins irgendwann einmal wieder legal und kontrolliert einsetzen darf. Dafür werden wir uns auch weiterhin einsetzen. Pyrotechnik heißt aber nicht, das Menschen durch Böller oder explodierende Gegenstände in Gefahr gebracht und verletzt werden, das der Verein hohe Strafen in finanzieller Form, Geisterspiele, vielleicht sogar Punktabzüge hinnehmen muss und dadurch seine Existenz stark gefährdet ist.
Die Rostocker Polizei möchten wir natürlich auch nicht außen vor lassen. Auch sie ist es, die so manches Mal eine falsche Einstellung an den Tag legt und dazu beiträgt, dass es nicht besser wird. Es wird immer über die Fans geredet, aber nicht mit den Fans gesprochen.
Ihr seht, dass sich alle Seiten an die eigenen Nasen fassen müssen wenn sich was ändern soll.
Noch ein Wort zur Spendenaktion der Fanszene Rostock e.V. Wir haben diese Spendenaktion in das Leben gerufen, um reinen Gewissens Geld für den Verein zu Sammeln. Die Initiatoren wollten mit dieser Spende den Verein unterstützen und ein positives Zeichen setzen. Es ist schade, dass diese tolle Aktion zur Nebensache geworden ist. Viele haben uns gefragt was man mit dem Geld machen könnte. Das entscheidet natürlich ganz allein der Verein. Wir können nur den Vorschlag unterbreiten, das Geld in das neue Fanhaus zu investieren, um in Zukunft eine bessere Fanarbeit leisten zu können. Damit es in Zukunft wieder ein miteinander geben kann.
Die Fanszene Rostock e.V. ruft alle Fans dazu auf, nicht nach Ingolstadt zu fahren. Wir Fans sollten die Strafe akzeptieren und darauf achten, dass es nie wieder zum Ausschluss von Gästefans kommt. Beteiligt euch bitte nicht an Aktionen die dem F.C. Hansa schaden könnten. Lasst uns die letzte Chance auf den Klassenerhalt wahrnehmen und für ein Fussballfest im Ostseestadion sorgen.
Da wir vorläufig keine Veranstaltungen mehr durchführen werden, bleiben die Räume der Fanszene Rostock e.V. an beiden Spieltagen der Relegation geschlossen. Bitte habt Verständnis dafür.
Vorstand der Fanszene Rostock e.V.
Joachim „Schuppe“ Fischer
Sebastian „Mumps“ Janz
Andreas Ahrens
Würde mich auch freuen wieder zu einem Auswärtsspiel nach Osnabrück zu fahren. Ist eine der wenigen Städte/Stadien/Fans, die mir in den letzten 2 Jahren positiv aufgefallen ist. :)
Zitat von GISH4:
Würde mich auch freuen wieder zu einem Auswärtsspiel nach Osnabrück zu fahren. Ist eine der wenigen Städte/Stadien/Fans, die mir in den letzten 2 Jahren positiv aufgefallen ist. :)
Osna ist definitiv DER Verein, der direkt nach dem FCH kommt. Nicht nur, weil ich in dieser tollen Stadt 3 Jahre studieren durfte, Freunde dort habe, auch weil der Verein einfach einzigartig ist. Er erinnert mich so sehr an "meinen" FCH.
Würde mich auch freuen wieder zu einem Auswärtsspiel nach Osnabrück zu fahren. Ist eine der wenigen Städte/Stadien/Fans, die mir in den letzten 2 Jahren positiv aufgefallen ist. :)
Osna ist definitiv DER Verein, der direkt nach dem FCH kommt. Nicht nur, weil ich in dieser tollen Stadt 3 Jahre studieren durfte, Freunde dort habe, auch weil der Verein einfach einzigartig ist. Er erinnert mich so sehr an "meinen" FCH.
Ich bin total überrascht, dass so viele Osnabrücker hinter uns stehen ^^
Zitat von nordwolf:
Ich bin total überrascht, dass so viele Osnabrücker hinter uns stehen ^^
Es stehen halt mehr Osnabrücker hinter Hansa als SUPTRAS *lol*
Ich bin total überrascht, dass so viele Osnabrücker hinter uns stehen ^^
Es stehen halt mehr Osnabrücker hinter Hansa als SUPTRAS *lol*
Zitat von Aquarello:
Zitat von nordwolf:
Ich bin total überrascht, dass so viele Osnabrücker hinter uns stehen ^^
Es stehen halt mehr Osnabrücker hinter Hansa als SUPTRAS *lol*
Lass den Mist. Due Suptras haben sich gegen diese Aktion gestellt und trotzdem kommen hier provozierdende Postings von Leute die am Sonntag wahrscheinlich gar nicht im Stadion waren.
Zitat von nordwolf:
Ich bin total überrascht, dass so viele Osnabrücker hinter uns stehen ^^
Es stehen halt mehr Osnabrücker hinter Hansa als SUPTRAS *lol*
Lass den Mist. Due Suptras haben sich gegen diese Aktion gestellt und trotzdem kommen hier provozierdende Postings von Leute die am Sonntag wahrscheinlich gar nicht im Stadion waren.
Zitat von GISH4:
Zitat von Aquarello:
Zitat von nordwolf:
Ich bin total überrascht, dass so viele Osnabrücker hinter uns stehen ^^
Es stehen halt mehr Osnabrücker hinter Hansa als SUPTRAS *lol*
Lass den Mist. Due Suptras haben sich gegen diese Aktion gestellt und trotzdem kommen hier provozierdende Postings von Leute die am Sonntag wahrscheinlich gar nicht im Stadion waren.
Sie haben sich nur gegen die Böller gestellt, mehr nicht.
Das ist zu wenig!
Zitat von Aquarello:
Zitat von nordwolf:
Ich bin total überrascht, dass so viele Osnabrücker hinter uns stehen ^^
Es stehen halt mehr Osnabrücker hinter Hansa als SUPTRAS *lol*
Lass den Mist. Due Suptras haben sich gegen diese Aktion gestellt und trotzdem kommen hier provozierdende Postings von Leute die am Sonntag wahrscheinlich gar nicht im Stadion waren.
Sie haben sich nur gegen die Böller gestellt, mehr nicht.
Das ist zu wenig!
Zitat von lusor:
Zitat von GISH4:
Zitat von Aquarello:
Zitat von nordwolf:
Ich bin total überrascht, dass so viele Osnabrücker hinter uns stehen ^^
Es stehen halt mehr Osnabrücker hinter Hansa als SUPTRAS *lol*
Lass den Mist. Due Suptras haben sich gegen diese Aktion gestellt und trotzdem kommen hier provozierdende Postings von Leute die am Sonntag wahrscheinlich gar nicht im Stadion waren.
Sie haben sich nur gegen die Böller gestellt, mehr nicht.
Das ist zu wenig!
Definitiv, Zumal sie damit implizieren, selbst an den Pyroaktionen beteiligt und dem Verein somit (wiederholt) geschadet zu haben. Glückwunsch, SR01.
Zitat von GISH4:
Zitat von Aquarello:
Zitat von nordwolf:
Ich bin total überrascht, dass so viele Osnabrücker hinter uns stehen ^^
Es stehen halt mehr Osnabrücker hinter Hansa als SUPTRAS *lol*
Lass den Mist. Due Suptras haben sich gegen diese Aktion gestellt und trotzdem kommen hier provozierdende Postings von Leute die am Sonntag wahrscheinlich gar nicht im Stadion waren.
Sie haben sich nur gegen die Böller gestellt, mehr nicht.
Das ist zu wenig!
Definitiv, Zumal sie damit implizieren, selbst an den Pyroaktionen beteiligt und dem Verein somit (wiederholt) geschadet zu haben. Glückwunsch, SR01.
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