Der Satire-Thread
11.08.2011 - 11:29 Uhr
22.08.2017 - 08:04 Uhr
Verkehrschaos auf dem Adenauer Ring
Karlsruhe. Für den heutigen Dienstag erwartet die Stadt Karlsruhe ein Verkehrschaos auf dem Adenauer Ring. Die Begründung für diese Befürchtung findet seine Wurzeln bei der aktuellen Situation des KSC.
So erwartet die Stadt heute ein Riesen Andrang an arbeitslosen Fussball-Trainern, die sich persönlich bei dem badischen Traditionsverein vorstellen und bewerben wollen.
Um auf den befürchteten Verkehrs Kollaps vorbereitet zu sein sollen am heutigen Tag zusätzliche Kräfte an Verkehrspolizisten eingesetzt werden. Auch das THW soll zum Einsatz kommen und wird bei Bedarf die Bewerber mit kühlen Getränken, Erfrischungstüchern, Deo und Kokain versorgen.
Beim KSC selbst überlegt man ob man nicht gleich mehrere Trainer einstellen will. "Wir überlegen uns als neues Konzept, eine Vielzahl von neuen Trainern für unsere Dritt-Liga Profis einzustellen. Der Vorteil läge darin, dass man alle zwei Wochen automatisch den aktuellen Trainer feuern und den bereits eingestellten Nachfolger installieren könnte" so der Sportdirektor. "Das ist eine ganz neue und bisher einzigartige Sache. Dieses Konzept könnte durch unsere sowieso konstante Erfolgslosigkeit funktionieren", so Kreuzer.
Man könne sich auch vorstellen dass dieses Konzept die Nerven der KSC Fans schonen würde. "Wenn die Fans wissen dass der aktuelle Trainer sowieso nach zwei Wochen seinen Müllsack packen muss, dann brauchen sie sich erst gar nicht aufzuregen, "Trainer-raus-rufen" oder Geld für entsprechende Banner ausgeben".
Ob künftig die Trainer-Reihenfolge vom Sportdirektor selbst bestimmt wird oder ob die Neubesetzung per Los, Glücksrad oder Schnick-Schnack-Schnuck entschieden wird soll zeitnah geklärt werden.
Karlsruhe. Für den heutigen Dienstag erwartet die Stadt Karlsruhe ein Verkehrschaos auf dem Adenauer Ring. Die Begründung für diese Befürchtung findet seine Wurzeln bei der aktuellen Situation des KSC.
So erwartet die Stadt heute ein Riesen Andrang an arbeitslosen Fussball-Trainern, die sich persönlich bei dem badischen Traditionsverein vorstellen und bewerben wollen.
Um auf den befürchteten Verkehrs Kollaps vorbereitet zu sein sollen am heutigen Tag zusätzliche Kräfte an Verkehrspolizisten eingesetzt werden. Auch das THW soll zum Einsatz kommen und wird bei Bedarf die Bewerber mit kühlen Getränken, Erfrischungstüchern, Deo und Kokain versorgen.
Beim KSC selbst überlegt man ob man nicht gleich mehrere Trainer einstellen will. "Wir überlegen uns als neues Konzept, eine Vielzahl von neuen Trainern für unsere Dritt-Liga Profis einzustellen. Der Vorteil läge darin, dass man alle zwei Wochen automatisch den aktuellen Trainer feuern und den bereits eingestellten Nachfolger installieren könnte" so der Sportdirektor. "Das ist eine ganz neue und bisher einzigartige Sache. Dieses Konzept könnte durch unsere sowieso konstante Erfolgslosigkeit funktionieren", so Kreuzer.
Man könne sich auch vorstellen dass dieses Konzept die Nerven der KSC Fans schonen würde. "Wenn die Fans wissen dass der aktuelle Trainer sowieso nach zwei Wochen seinen Müllsack packen muss, dann brauchen sie sich erst gar nicht aufzuregen, "Trainer-raus-rufen" oder Geld für entsprechende Banner ausgeben".
Ob künftig die Trainer-Reihenfolge vom Sportdirektor selbst bestimmt wird oder ob die Neubesetzung per Los, Glücksrad oder Schnick-Schnack-Schnuck entschieden wird soll zeitnah geklärt werden.
31.08.2017 - 09:41 Uhr
++++ KSC Transfer Breaking News ++++ KSC Transfer Breaking News++++ KSC Transfer Breaking News++++
KSC - Kommunikations- und Pressezentrum auf der Iffzer' Rennbahn
Wie jedes Jahr am Ende der Transferperiode weilt das komplette KSC Führungsteam zum KSC Tag auf der Rennbahn.
Deshalb wird auf Betreiben von GF Helmut LizenzimSand und Spodi Gulliver Kreuzweise heute die Haupttribüne des Internationalen Clubs als Kommunikations und Pressezentrum benutzt.
Präsident Bingo Wellenschläger äußerte sich begeistert: "Eine ideale Plattform zur Vollendung unserer risikolosen Transferstrategie. Ausserdem möchten wir dem Publikum und den KSC Fans Szenen wie letztes Jahr ersparen (Anm. der Redaktion: Damals entriss ex Trainer Tomas Fatal einem Jockey die Peitsche und jagte ex Spodi Jens Ksctod durch den Führring als um 17.50 Uhr immer noch kein Spieler verpflichtet war)"
Auch Neutrainer #aloisistsexy äußerte positiv: "So was han I mir scho lang dengt. Aber die Gelbfiassler sand halt ned die schnellste"
Pressevertreter Peter Putzmich sieht das ganze kritisch: "Es wird doch eh wieder ne Graupe verpflichtet. Wozu der ganze Aufwand".
Updates folgen.
KSC - Kommunikations- und Pressezentrum auf der Iffzer' Rennbahn
Wie jedes Jahr am Ende der Transferperiode weilt das komplette KSC Führungsteam zum KSC Tag auf der Rennbahn.
Deshalb wird auf Betreiben von GF Helmut LizenzimSand und Spodi Gulliver Kreuzweise heute die Haupttribüne des Internationalen Clubs als Kommunikations und Pressezentrum benutzt.
Präsident Bingo Wellenschläger äußerte sich begeistert: "Eine ideale Plattform zur Vollendung unserer risikolosen Transferstrategie. Ausserdem möchten wir dem Publikum und den KSC Fans Szenen wie letztes Jahr ersparen (Anm. der Redaktion: Damals entriss ex Trainer Tomas Fatal einem Jockey die Peitsche und jagte ex Spodi Jens Ksctod durch den Führring als um 17.50 Uhr immer noch kein Spieler verpflichtet war)"
Auch Neutrainer #aloisistsexy äußerte positiv: "So was han I mir scho lang dengt. Aber die Gelbfiassler sand halt ned die schnellste"
Pressevertreter Peter Putzmich sieht das ganze kritisch: "Es wird doch eh wieder ne Graupe verpflichtet. Wozu der ganze Aufwand".
Updates folgen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von garfi am 31.08.2017 um 09:46 Uhr bearbeitet
01.09.2017 - 17:19 Uhr
Anschließend plant er die Gesellschaft in Air Karlsruhe umzubenennen und am BadenAirpark zu beheimaten. Sobald das geschehen ist will er damit als Hauptsponsor beim KSC einsteigen und auch das Wildparkstadion architektonisch beeinflussen (zusammen mit Colani). Als zukünftiger Name ist dann das 'Airparkstadion' im Gespräch. Vorgesehen ist weiterhin ein mehr als 20 Jahre dauerndes finanzielles Engagement, um über die Umgehung der 50 plus 1 Regel im Jahre 2037 den dann 100 jährigen Pilarsky und den damit ebenso alt aussehenden Wellenreuther in Personalunion abzulösen.
Motivation für sein Einsteigen beim KSC sind die Fans. Diese passen wie sonst niemand zur Versinnbildlichung einer Fluglinie, wie Air Berlin eine ist. Sind diese doch trotz jahrelangen Sinkflugs auch stets weiter zuverlässig abgehoben.
Ersteres steht auf Spiegel Online. Nachfolgendes ist nur meine subjektive Schlussfolgerung.
Aber mal ehrlich. Warum sollte er sonst Air Berlin kaufen wollen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Botibot am 01.09.2017 um 17:44 Uhr bearbeitet
29.01.2018 - 08:25 Uhr
https://www.transfermarkt.de/guardiola-lehnt-100-mio-transfers-ab-bdquo-wir-konnen-das-nicht-bezahlen-ldquo-/view/news/299220
Guardiola lehnt 100-Mio-Transfers ab: „Wir können das nicht bezahlen“
Trainer Pep Guardiola (Foto) hat erklärt, dass er seinen Klub Manchester City aktuell nicht in der Lage sieht, Transfersummen im dreistelligen Millionenbereich zu zahlen und auf exorbitante hohe Gehaltsvorstellungen möglicher Neuzugänge einzugehen.
Edith meint:
Als Zwischenlösung, die Manchester City bereits in den vergangenen Transferperioden zwangsweise und zum Leid der Fans und Freunde des Vereins anwenden musste, werden in Zukunft wieder Spieler für gerade mal läppische 99 Millionen Euro verpflichtet. Selbst der örtliche Greenkeeper musste auf einen dieser Spardeals zurückgreifen.
Um die Gehälter zu bezahlen wurde zudem ein Not-Spendenkonto eingerichtet, örtlich wurden auch Sammelstellen für gebrauchte Echtleder-Schuhe, Tierfell-Jacken und Luxusuhren eingerichtet.
"Der Verein geht am Stock. Wenn wir nicht bald etwas unternehmen, werden unsere Profis Hunger leiden." Auch Brot für die Welt und die Caritas haben bereits auf die sorgniserregenden Entwicklungen in Manchester hingewiesen.
Guardiola lehnt 100-Mio-Transfers ab: „Wir können das nicht bezahlen“
Trainer Pep Guardiola (Foto) hat erklärt, dass er seinen Klub Manchester City aktuell nicht in der Lage sieht, Transfersummen im dreistelligen Millionenbereich zu zahlen und auf exorbitante hohe Gehaltsvorstellungen möglicher Neuzugänge einzugehen.
Edith meint:
Als Zwischenlösung, die Manchester City bereits in den vergangenen Transferperioden zwangsweise und zum Leid der Fans und Freunde des Vereins anwenden musste, werden in Zukunft wieder Spieler für gerade mal läppische 99 Millionen Euro verpflichtet. Selbst der örtliche Greenkeeper musste auf einen dieser Spardeals zurückgreifen.
Um die Gehälter zu bezahlen wurde zudem ein Not-Spendenkonto eingerichtet, örtlich wurden auch Sammelstellen für gebrauchte Echtleder-Schuhe, Tierfell-Jacken und Luxusuhren eingerichtet.
"Der Verein geht am Stock. Wenn wir nicht bald etwas unternehmen, werden unsere Profis Hunger leiden." Auch Brot für die Welt und die Caritas haben bereits auf die sorgniserregenden Entwicklungen in Manchester hingewiesen.
06.02.2018 - 22:01 Uhr
"Wir haben gegen Köln was gut zu machen!"
Sein Kollege in der Innenverteidigung, ist der Kapitän. Doch Daniel Gordon ist derjenige, der Anweisungen im Abwehrzentrum gibt. "Gordi" gehört zu den Spielern im KSC-Kader, die Verantwortung übernehmen. Er ist einer der Leitwölfe. Mit dem Ex-Nationalspieler Jamaikas sprach Herr Peter.
Herr Peter:
Hallo Herr Gordon!
Herr Gordon:
Hallo Herr Peter!
Herr Peter:
Hallo Herr Gordon!
Herr Gordon:
Ähm..
Herr Peter:
Herr Gordon. Sie wechselten zu Saisonbeginn von einem Dorfverein zu einem früheren Uefa-Pokal Halbfinalisten. Ärgern Sie ihre früheren Teamkollegen manchmal damit?
Herr Gordon:
Also. Nun. Sandhausen spielt ja aktuell eine Liga höher. Auch was den Zustand der Trainingsplätze am Hardtwald angeht, kann sich der Karlsruher SC noch eine Scheibe abschneiden. Und bei Sandhausen bekamen wir zwischen den Einheiten was zu essen, das ist in Karlsruhe jetzt auch nicht der Fall.
Herr Peter:
Was?
Herr Gordon:
Ich meine, ich freue mich natürlich wieder bei einem solchen Traditionsverein wie dem KSC zu spielen.
Herr Peter:
Herr Gordon, im Jahr 2018 hat es der KSC noch nicht geschafft, in einem Spiel komplett zu überzeugen. Immer war eine Halbzeit prima – aber auch eine weniger gut. Haben Sie für dieses Phänomen eine Erklärung?
Herr Gordon:
Man kann immer nur so gut spielen wie der Gegner es zulässt. Vom Einsatz her kann ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wichtig ist, dass wir an einem Strang ziehen.
Herr Peter:
Der KSC spielte zuletzt fast ausschließlich mit Viererkette. Gerne im versetzten 4-4-2 mit Doppel 6 aber auch im 4-2-3-1 oder 4-4-1-1 mit hängender Spitze auf den Doppelflügeln. Ist die Dreierkette eigentlich eine Weiterentwicklung des berühmten Systems mit Libero und zwei Manndeckern – oder etwas völlig anderes?
Herr Gordon:
Ich spiele dort, wo der Trainer mich aufstellt.
Herr Peter:
Das nächste Spiel ist im Wildpark gegen den Mitaufstiegskanditaten Fortuna Köln. Wie schwer wird das Spiel werden?
Herr Gordon:
Das nächste Spiel wird definitiv das schwerste werden. Wir haben gegen Köln was gut zu machen.
Herr Peter:
Bei einem Sieg würden sie an Köln vorbeiziehen.
Herr Gordon:
Fußball ist kein Spiel der Konjunktive. Fußball ist reine Kopfsache.
Herr Peter:
Ich höre heraus, für Daniel Gordon gibt es kein Wenn und Aber: Fortuna Köln muss besiegt werden.
Herr Gordon:
Man darf den Gegner nie unterschätzen. Aber natürlich laufen wir nicht auf um zu verlieren. Wir wollen gewinnen.
Herr Peter:
Sie sagen also: Alles ist noch drin. Was heißt das denn konkret?
Herr Gordon:
Wir werden nicht über Saisonziele diskutieren. Wir wollen aufsteigen. Aber das wird ganz schwer. Der Abstieg kam zu einem psychologisch ungünstigen Zeitpunkt. Die KSC Fans träumen immer noch vom UEFA Cup. Aber wir sind in der dritten Liga. Für Schönspielen gibt es keine Punkte.
Herr Peter:
Herr Gordon, Sie sind gebürtiger Jamaikaner. Haben Sie sich mittlerweile eingelebt?
Herr Gordon:
Was?
Herr Peter:
Apropos Finanzlage. Im Sturm hakt es noch. Die Karlsruher Offensive blieb in der Hinrunde mit 20 geschossenen Toren eher harmlos.
Herr Gordon:
Ja. Das stimmt. Geld schießt keine Tore.
Herr Peter:
Herr Gordon, mit Alois Schwartz kehrte die defensive Stabilität in die Abwehr zurück. Sie genießen sein ganzes Vertrauen und sind unter ihm auch wieder Stammspieler. Bei Marc-Patrick Meister spielten Sie eher eine Nebenrolle im Team. Wie froh sind Sie, dass Meister weg ist?
Herr Gordon:
Also.. ähm.. Marc-Patrick Meister ist ein guter Trainer, manchmal fehlte halt ein Quäntchen Glück, aber letztlich ist es egal wer Trainer ist, ich möchte immer meine Leistung bringen.
Herr Peter:
Keine Genugtuung, dass Herr Meister jetzt in der Versenkung verschwunden ist und Sie beim KSC ganz vorne im Rampenlicht stehen?
Herr Gordon:
Nein.
Herr Peter:
Wirklich?
Herr Gordon:
Ja.
Herr Peter:
Was jetzt? Ja oder Nein?
Herr Gordon:
Ja!
Herr Peter:
Also doch?
Herr Gordon:
Nein!!!
Herr Peter:
Danke für das Interview.
Sein Kollege in der Innenverteidigung, ist der Kapitän. Doch Daniel Gordon ist derjenige, der Anweisungen im Abwehrzentrum gibt. "Gordi" gehört zu den Spielern im KSC-Kader, die Verantwortung übernehmen. Er ist einer der Leitwölfe. Mit dem Ex-Nationalspieler Jamaikas sprach Herr Peter.
Herr Peter:
Hallo Herr Gordon!
Herr Gordon:
Hallo Herr Peter!
Herr Peter:
Hallo Herr Gordon!
Herr Gordon:
Ähm..
Herr Peter:
Herr Gordon. Sie wechselten zu Saisonbeginn von einem Dorfverein zu einem früheren Uefa-Pokal Halbfinalisten. Ärgern Sie ihre früheren Teamkollegen manchmal damit?
Herr Gordon:
Also. Nun. Sandhausen spielt ja aktuell eine Liga höher. Auch was den Zustand der Trainingsplätze am Hardtwald angeht, kann sich der Karlsruher SC noch eine Scheibe abschneiden. Und bei Sandhausen bekamen wir zwischen den Einheiten was zu essen, das ist in Karlsruhe jetzt auch nicht der Fall.
Herr Peter:
Was?
Herr Gordon:
Ich meine, ich freue mich natürlich wieder bei einem solchen Traditionsverein wie dem KSC zu spielen.
Herr Peter:
Herr Gordon, im Jahr 2018 hat es der KSC noch nicht geschafft, in einem Spiel komplett zu überzeugen. Immer war eine Halbzeit prima – aber auch eine weniger gut. Haben Sie für dieses Phänomen eine Erklärung?
Herr Gordon:
Man kann immer nur so gut spielen wie der Gegner es zulässt. Vom Einsatz her kann ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wichtig ist, dass wir an einem Strang ziehen.
Herr Peter:
Der KSC spielte zuletzt fast ausschließlich mit Viererkette. Gerne im versetzten 4-4-2 mit Doppel 6 aber auch im 4-2-3-1 oder 4-4-1-1 mit hängender Spitze auf den Doppelflügeln. Ist die Dreierkette eigentlich eine Weiterentwicklung des berühmten Systems mit Libero und zwei Manndeckern – oder etwas völlig anderes?
Herr Gordon:
Ich spiele dort, wo der Trainer mich aufstellt.
Herr Peter:
Das nächste Spiel ist im Wildpark gegen den Mitaufstiegskanditaten Fortuna Köln. Wie schwer wird das Spiel werden?
Herr Gordon:
Das nächste Spiel wird definitiv das schwerste werden. Wir haben gegen Köln was gut zu machen.
Herr Peter:
Bei einem Sieg würden sie an Köln vorbeiziehen.
Herr Gordon:
Fußball ist kein Spiel der Konjunktive. Fußball ist reine Kopfsache.
Herr Peter:
Ich höre heraus, für Daniel Gordon gibt es kein Wenn und Aber: Fortuna Köln muss besiegt werden.
Herr Gordon:
Man darf den Gegner nie unterschätzen. Aber natürlich laufen wir nicht auf um zu verlieren. Wir wollen gewinnen.
Herr Peter:
Sie sagen also: Alles ist noch drin. Was heißt das denn konkret?
Herr Gordon:
Wir werden nicht über Saisonziele diskutieren. Wir wollen aufsteigen. Aber das wird ganz schwer. Der Abstieg kam zu einem psychologisch ungünstigen Zeitpunkt. Die KSC Fans träumen immer noch vom UEFA Cup. Aber wir sind in der dritten Liga. Für Schönspielen gibt es keine Punkte.
Herr Peter:
Herr Gordon, Sie sind gebürtiger Jamaikaner. Haben Sie sich mittlerweile eingelebt?
Herr Gordon:
Was?
Herr Peter:
Apropos Finanzlage. Im Sturm hakt es noch. Die Karlsruher Offensive blieb in der Hinrunde mit 20 geschossenen Toren eher harmlos.
Herr Gordon:
Ja. Das stimmt. Geld schießt keine Tore.
Herr Peter:
Herr Gordon, mit Alois Schwartz kehrte die defensive Stabilität in die Abwehr zurück. Sie genießen sein ganzes Vertrauen und sind unter ihm auch wieder Stammspieler. Bei Marc-Patrick Meister spielten Sie eher eine Nebenrolle im Team. Wie froh sind Sie, dass Meister weg ist?
Herr Gordon:
Also.. ähm.. Marc-Patrick Meister ist ein guter Trainer, manchmal fehlte halt ein Quäntchen Glück, aber letztlich ist es egal wer Trainer ist, ich möchte immer meine Leistung bringen.
Herr Peter:
Keine Genugtuung, dass Herr Meister jetzt in der Versenkung verschwunden ist und Sie beim KSC ganz vorne im Rampenlicht stehen?
Herr Gordon:
Nein.
Herr Peter:
Wirklich?
Herr Gordon:
Ja.
Herr Peter:
Was jetzt? Ja oder Nein?
Herr Gordon:
Ja!
Herr Peter:
Also doch?
Herr Gordon:
Nein!!!
Herr Peter:
Danke für das Interview.
19.03.2018 - 18:08 Uhr
Schleusener, der
(Substantiv, maskulin)
Ein Schleusener – auch kurz „Schleuse“ genannt – ist ein technisch hochentwickeltes Ingenieurbauwerk zur Ballverarbeitung, welches es Vereinigungen des Fußballsports ermöglicht, Niveauunterschiede zwischen zwei Abschnitten einer sportlichen Ranghierarchie bzw. Ligen zu überwinden. Ein Prozess, der in Nordbaden auch „Uffschdieg“ genannt wird.
Trotz seiner Länge ist das Manövrieren in engen Räumen für den Schleusener möglich. Versehen mit langen Hölzern und einer Gesamtlänge von 186 Zentimetern wurde er von SCF im Südschwarzwald entwickelt, eine Region die historisch vom Floß-Bau geprägt ist. Nach verschiedenen Einsatzorten – zuletzt am Main – wird er seit 2017 erfolgreich am Oberrhein zur Übertragung des KSC („Karlsruher Schiff des Chaos'“) aus der 3. in die 2. Spielklasse eingesetzt. Der Schleusener ist durch seine zahlreichen Schleuse-Tore und seine hohe Effizienz gekennzeichnet. Hierdurch verschafft er dem Anwender über den Verlauf von 38 Wochen schließlich „Oberwasser“. Am Ende des Hebe-Vorgangs wird der „Uffschdieg“ schließlich wasserdicht abgeschlossen.
Im Gegensatz zum norddeutschen „Hennings“ ermöglicht der Schleuse einen direkten Aufstieg zur höhergelegenen Klasse ohne Anwendung des riskanten und unzuverlässigen Weges der so genannten „Relegation“. Die Relegation ist eine mittlerweile überholte Technologie die sich nicht durchsetzen konnte, da marode, von der Zeit überholte Konstrukte in der oberen Klasse verharrten.
(Substantiv, maskulin)
Ein Schleusener – auch kurz „Schleuse“ genannt – ist ein technisch hochentwickeltes Ingenieurbauwerk zur Ballverarbeitung, welches es Vereinigungen des Fußballsports ermöglicht, Niveauunterschiede zwischen zwei Abschnitten einer sportlichen Ranghierarchie bzw. Ligen zu überwinden. Ein Prozess, der in Nordbaden auch „Uffschdieg“ genannt wird.
Trotz seiner Länge ist das Manövrieren in engen Räumen für den Schleusener möglich. Versehen mit langen Hölzern und einer Gesamtlänge von 186 Zentimetern wurde er von SCF im Südschwarzwald entwickelt, eine Region die historisch vom Floß-Bau geprägt ist. Nach verschiedenen Einsatzorten – zuletzt am Main – wird er seit 2017 erfolgreich am Oberrhein zur Übertragung des KSC („Karlsruher Schiff des Chaos'“) aus der 3. in die 2. Spielklasse eingesetzt. Der Schleusener ist durch seine zahlreichen Schleuse-Tore und seine hohe Effizienz gekennzeichnet. Hierdurch verschafft er dem Anwender über den Verlauf von 38 Wochen schließlich „Oberwasser“. Am Ende des Hebe-Vorgangs wird der „Uffschdieg“ schließlich wasserdicht abgeschlossen.
Im Gegensatz zum norddeutschen „Hennings“ ermöglicht der Schleuse einen direkten Aufstieg zur höhergelegenen Klasse ohne Anwendung des riskanten und unzuverlässigen Weges der so genannten „Relegation“. Die Relegation ist eine mittlerweile überholte Technologie die sich nicht durchsetzen konnte, da marode, von der Zeit überholte Konstrukte in der oberen Klasse verharrten.
17.05.2018 - 08:09 Uhr
Habe mich entschlossen, auch aus der Nationalmannschaft zurückzutreten. Bin Stocksauer dass Jogi mich nicht nominiert hat. Meine volle Konzentration gilt nun den beiden Relegationsspielen, ehe ich im Juni in den wohlverdienten Urlaub nach Italien gehe
10.06.2018 - 19:17 Uhr
+++ Breaking News+++ Breaking News+++Breaking News+++Breaking News+++Breaking News+++
KSC ernennt Jose Mourinho zum Ehrenmitglied
Während einer eiligst einberufenen PK verkündete ein zu Tränen gerührter KSC Präsident stolz, daß man mit "dem lieben Jose"
ein neues Mitglied aufgenommen habe, daß sich in kürzester Zeit grosse Verdienste um den Wildpark Club erworben hätte.
Aufgrund der Zeitknappheit war Peter Putzmich einziger Pressevertreter. Er bat Herrn Ingo wegen seiner Fragen um etwas Bedenkzeit, da er sich erst im ManU Forum die notwendigen Informationen über JM einholen wollte. Und dies würde wegen seiner bescheidenen Englischkenntnisse dauern.
Update folgt
KSC ernennt Jose Mourinho zum Ehrenmitglied
Während einer eiligst einberufenen PK verkündete ein zu Tränen gerührter KSC Präsident stolz, daß man mit "dem lieben Jose"
ein neues Mitglied aufgenommen habe, daß sich in kürzester Zeit grosse Verdienste um den Wildpark Club erworben hätte. Aufgrund der Zeitknappheit war Peter Putzmich einziger Pressevertreter. Er bat Herrn Ingo wegen seiner Fragen um etwas Bedenkzeit, da er sich erst im ManU Forum die notwendigen Informationen über JM einholen wollte. Und dies würde wegen seiner bescheidenen Englischkenntnisse dauern.
Update folgt
Dieser Beitrag wurde zuletzt von garfi am 10.06.2018 um 19:21 Uhr bearbeitet
21.08.2018 - 20:51 Uhr
Super, dass wir den Alexander Groiß verpflichtet haben, keiner hat mit dem gerechnet und er scheint auch echt gut zu sein, nur:
Schade, dass er nie spielen wird.
Wie ich hier im Forum gelernt habe, setzt Alois Schwartz nämlich ausschliesslich seine Lieblingsspieler und möglichst vom SVS ein.
Naja, vielleicht setzt er ihn wenigstens ab und zu auf die Bank.
Sorry, der musste mal sein
Schade, dass er nie spielen wird.
Wie ich hier im Forum gelernt habe, setzt Alois Schwartz nämlich ausschliesslich seine Lieblingsspieler und möglichst vom SVS ein.
Naja, vielleicht setzt er ihn wenigstens ab und zu auf die Bank.
Sorry, der musste mal sein
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bricchetti am 21.08.2018 um 20:51 Uhr bearbeitet
30.08.2018 - 11:06 Uhr
Zitat von soulKSC
RudiMentaer, El-Konsolero, Donald Trump, Jake Gyllenhall, das Krümelmonster, Darkwing Duck und Peter Neururer.
Zitat von Brother-D
Der soll ruhig mal bei uns bleiben.
Kontinuität auf dieser Position halte ich für sehr wichtig.
Und sind wir doch mal ehrlich, nenne mir mal ein-zwei Namen, die dir einfallen welche Oli Kreuzer ersetzen könnten?
Zudem macht er diese Saison und meiner Meinung auch letzte, einen guten Job.
Zitat von soulKSC
Oli Kreuzer? Könnt ihr haben...
Zitat von Buggy_FCK
Das sah bei uns schon richtig stark aus und auch richtig abgeklärt.
Ich finde man merkt bei so jungen Kickern oft eine gewisse Tendenz nach guten Situationen oft die faslche Entscheidung zu treffen. Bei dem Kick bei uns sah das bei diesem Spieler aber sehr sehr zielstrebig aus und alle Aktionen waren sauber zu Ende gespielt. Das ist mir in seinen Einsatzminuten doch sehr deutlich aufgefallen.
Ich bin ehrlich gesagt ein wenig neidisch.
Hätte ich bei uns was zu sagen würde ich ein Abwerbungsversuch starten
Das sah bei uns schon richtig stark aus und auch richtig abgeklärt.
Ich finde man merkt bei so jungen Kickern oft eine gewisse Tendenz nach guten Situationen oft die faslche Entscheidung zu treffen. Bei dem Kick bei uns sah das bei diesem Spieler aber sehr sehr zielstrebig aus und alle Aktionen waren sauber zu Ende gespielt. Das ist mir in seinen Einsatzminuten doch sehr deutlich aufgefallen.
Ich bin ehrlich gesagt ein wenig neidisch.
Hätte ich bei uns was zu sagen würde ich ein Abwerbungsversuch starten

Oli Kreuzer? Könnt ihr haben...
Der soll ruhig mal bei uns bleiben.
Kontinuität auf dieser Position halte ich für sehr wichtig.
Und sind wir doch mal ehrlich, nenne mir mal ein-zwei Namen, die dir einfallen welche Oli Kreuzer ersetzen könnten?
Zudem macht er diese Saison und meiner Meinung auch letzte, einen guten Job.
RudiMentaer, El-Konsolero, Donald Trump, Jake Gyllenhall, das Krümelmonster, Darkwing Duck und Peter Neururer.
Toll, jetzt hab ich einen Ohrwurm...
Heldenduck, Geheimnisduck,
Schattenduck schlechthin.
Champ, Pirat der Dunkelheit.
Darkwing (Olli) ist the King.
Schurken, Gauner, die sind dran.
Dieser Duck räumt auf. (Zwo-Zwo-Eins)
Darkwing (Olli) Duck
So ein Vogel kommt sofort geflogen.
Darkwing (Olli) Duck
Zwo-Eins-Risiko
Darkwing (Olli) Duck
Darkwing (Olli), Darkwing (Olli) Duck
Zauberduck und Räucherduck,
Maskenduck und mehr.
Kühn, agil und voll auf Zack,
Nicht von ungefähr.
Im Nu verschwindet er,
Doch bald taucht er wieder auf.
Hier kommt:
Darkwing (Olli) Duck (genau)
So ein Vogel kommt sofort geflogen.
Darkwing (Olli) Duck
Zwo-Eins-Risiko
Darkwing (Olli) Duck
Passt bloß auf ihr bösen Buben.
Darkwing (Olli) Duck
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