Das Hertha-Training
31.10.2007 - 17:40 Uhr
21.03.2012 - 15:43 Uhr
bestätigt die aussage von kob,i dass das verhältnis intakt ist. hoffentlich reißen die sich endlich mal zusammen
21.03.2012 - 16:01 Uhr
Passt leider nur mässig zur aktuellen Situation... Vokabel wie: konzentriert, hart arbeiten, schwitzen, üben, immer wieder, ordentlich, mit vollem Eifer, viel Taktik, oft wiederholtes Kombinationsspiel, etc. hätte ich mir eher gewünscht als "lachen" und "scherzen", "stört nicht", "gut gelaunt", ...
Vielleicht berichtet ja noch jemand der vor Ort war von derlei Dingen. :) :rolleyes
Vielleicht berichtet ja noch jemand der vor Ort war von derlei Dingen. :) :rolleyes
21.03.2012 - 16:15 Uhr
Quelle: www.immerhertha.de
(...)
Die, sagte Mittelfeldspieler Peter Niemeyer, war am Mittwoch nicht ganz so intensiv wie „gestern und vorgestern, wo wir echt Gas gegeben haben“. Nach einer halben Stunde Erwärmung mit Ballhochhalten ging es aufs große Feld – und dort direkt vors Tor.
Defensivspieler dominieren beim Torschusstraining
Einzige Übung des Vormittags: Torschusstraining. Erst ballerten die Spieler aus vier Positionen von der Sechzehnerlinie. Wobei sie die Fachfrage eines Kollegen hervorriefen, ob denn wohl „flache Schüsse ohne Druck in die Mitte“ die Vorgabe gewesen wären. . .
Entsprechend zur Kenntnis genommen wurde jeder Ball, der mal den Weg ins Tor fand. „Super, Adrian!, „toll, Änis“ – so ging das in einem fort. „In diesen Tagen brauchen viele Spieler Zuspruch“, sagte Niemeyer: „Nach solch einer Negativserie ist das Selbstvertrauen nicht gerade groß, da müssen wir uns gegenseitig unterstützen. Jedes Tor wird registriert.“
Sogar Torwart Thomas Kraft munterte die Schützen auf, wenn die abzogen. „Dein Tor, Marco“, rief er Djuricin vor dessen Schüsschen zu. „Mach ihn rein, Alfie“, rief er Morales zu. Am Ende waren jedoch meist er und die Kollegen Aerts und Burchert die Sieger. Beste Schützen waren bezeichnenderweise die Defensivkräfte Bastians, Niemeyer (je sieben Tore) und Kobiashvili (fünf).
Flankentraining mit suboptimaler Erfolgsquote
Dann wurde geflankt; von rechts taten dies Ebert, Lell, Torun und Djuricin, von links die Herren Kobiashvili, Rukavytsya, Bastians und Ben-Hatira. Alle anderen ballerten in der Mitte aufs Tor, besser: Sie versuchten es. Bester Schütze war Fanol Perdedaj, er zeichnete für sechs der insgesamt 20 erfolgreichen Abschlüsse verantwortlich. Dem gegenüber standen 54 Bälle, die ihr Ziel entweder verfehlten (42), an den Pfosten klatschten (1) oder von den Torhütern pariert wurden (11).
20 von 74 Bällen also fanden ihren Weg nur ins Tor – auch ohne Gegenspieler und ohne den Druck einer Wettkampfsituation, wie er Hertha am Samstag in Mainz wieder begegnen wird, ergibt das eine Erfolgsquote von weniger als 30 Prozent. (...)
1,2,3,4,,5
Die, sagte Mittelfeldspieler Peter Niemeyer, war am Mittwoch nicht ganz so intensiv wie „gestern und vorgestern, wo wir echt Gas gegeben haben“. Nach einer halben Stunde Erwärmung mit Ballhochhalten ging es aufs große Feld – und dort direkt vors Tor.
Defensivspieler dominieren beim Torschusstraining
Einzige Übung des Vormittags: Torschusstraining. Erst ballerten die Spieler aus vier Positionen von der Sechzehnerlinie. Wobei sie die Fachfrage eines Kollegen hervorriefen, ob denn wohl „flache Schüsse ohne Druck in die Mitte“ die Vorgabe gewesen wären. . .
Entsprechend zur Kenntnis genommen wurde jeder Ball, der mal den Weg ins Tor fand. „Super, Adrian!, „toll, Änis“ – so ging das in einem fort. „In diesen Tagen brauchen viele Spieler Zuspruch“, sagte Niemeyer: „Nach solch einer Negativserie ist das Selbstvertrauen nicht gerade groß, da müssen wir uns gegenseitig unterstützen. Jedes Tor wird registriert.“
Sogar Torwart Thomas Kraft munterte die Schützen auf, wenn die abzogen. „Dein Tor, Marco“, rief er Djuricin vor dessen Schüsschen zu. „Mach ihn rein, Alfie“, rief er Morales zu. Am Ende waren jedoch meist er und die Kollegen Aerts und Burchert die Sieger. Beste Schützen waren bezeichnenderweise die Defensivkräfte Bastians, Niemeyer (je sieben Tore) und Kobiashvili (fünf).
Flankentraining mit suboptimaler Erfolgsquote
Dann wurde geflankt; von rechts taten dies Ebert, Lell, Torun und Djuricin, von links die Herren Kobiashvili, Rukavytsya, Bastians und Ben-Hatira. Alle anderen ballerten in der Mitte aufs Tor, besser: Sie versuchten es. Bester Schütze war Fanol Perdedaj, er zeichnete für sechs der insgesamt 20 erfolgreichen Abschlüsse verantwortlich. Dem gegenüber standen 54 Bälle, die ihr Ziel entweder verfehlten (42), an den Pfosten klatschten (1) oder von den Torhütern pariert wurden (11).
20 von 74 Bällen also fanden ihren Weg nur ins Tor – auch ohne Gegenspieler und ohne den Druck einer Wettkampfsituation, wie er Hertha am Samstag in Mainz wieder begegnen wird, ergibt das eine Erfolgsquote von weniger als 30 Prozent. (...)
22.03.2012 - 13:51 Uhr
Zitat von Donhelli:
www.immerhertha.de:
(...)
Die, sagte Mittelfeldspieler Peter Niemeyer, war am Mittwoch nicht ganz so intensiv wie „gestern und vorgestern, wo wir echt Gas gegeben haben“. Nach einer halben Stunde Erwärmung mit Ballhochhalten ging es aufs große Feld – und dort direkt vors Tor.
Defensivspieler dominieren beim Torschusstraining
Einzige Übung des Vormittags: Torschusstraining. Erst ballerten die Spieler aus vier Positionen von der Sechzehnerlinie. Wobei sie die Fachfrage eines Kollegen hervorriefen, ob denn wohl „flache Schüsse ohne Druck in die Mitte“ die Vorgabe gewesen wären. . .
Entsprechend zur Kenntnis genommen wurde jeder Ball, der mal den Weg ins Tor fand. „Super, Adrian!, „toll, Änis“ – so ging das in einem fort. „In diesen Tagen brauchen viele Spieler Zuspruch“, sagte Niemeyer: „Nach solch einer Negativserie ist das Selbstvertrauen nicht gerade groß, da müssen wir uns gegenseitig unterstützen. Jedes Tor wird registriert.“
Sogar Torwart Thomas Kraft munterte die Schützen auf, wenn die abzogen. „Dein Tor, Marco“, rief er Djuricin vor dessen Schüsschen zu. „Mach ihn rein, Alfie“, rief er Morales zu. Am Ende waren jedoch meist er und die Kollegen Aerts und Burchert die Sieger. Beste Schützen waren bezeichnenderweise die Defensivkräfte Bastians, Niemeyer (je sieben Tore) und Kobiashvili (fünf).
Flankentraining mit suboptimaler Erfolgsquote
Dann wurde geflankt; von rechts taten dies Ebert, Lell, Torun und Djuricin, von links die Herren Kobiashvili, Rukavytsya, Bastians und Ben-Hatira. Alle anderen ballerten in der Mitte aufs Tor, besser: Sie versuchten es. Bester Schütze war Fanol Perdedaj, er zeichnete für sechs der insgesamt 20 erfolgreichen Abschlüsse verantwortlich. Dem gegenüber standen 54 Bälle, die ihr Ziel entweder verfehlten (42), an den Pfosten klatschten (1) oder von den Torhütern pariert wurden (11).
20 von 74 Bällen also fanden ihren Weg nur ins Tor – auch ohne Gegenspieler und ohne den Druck einer Wettkampfsituation, wie er Hertha am Samstag in Mainz wieder begegnen wird, ergibt das eine Erfolgsquote von weniger als 30 Prozent. (...)1,2,3,4,,5
Naja, toll hoert sich dit nicht an! :/:
www.immerhertha.de:
(...)
Die, sagte Mittelfeldspieler Peter Niemeyer, war am Mittwoch nicht ganz so intensiv wie „gestern und vorgestern, wo wir echt Gas gegeben haben“. Nach einer halben Stunde Erwärmung mit Ballhochhalten ging es aufs große Feld – und dort direkt vors Tor.
Defensivspieler dominieren beim Torschusstraining
Einzige Übung des Vormittags: Torschusstraining. Erst ballerten die Spieler aus vier Positionen von der Sechzehnerlinie. Wobei sie die Fachfrage eines Kollegen hervorriefen, ob denn wohl „flache Schüsse ohne Druck in die Mitte“ die Vorgabe gewesen wären. . .
Entsprechend zur Kenntnis genommen wurde jeder Ball, der mal den Weg ins Tor fand. „Super, Adrian!, „toll, Änis“ – so ging das in einem fort. „In diesen Tagen brauchen viele Spieler Zuspruch“, sagte Niemeyer: „Nach solch einer Negativserie ist das Selbstvertrauen nicht gerade groß, da müssen wir uns gegenseitig unterstützen. Jedes Tor wird registriert.“
Sogar Torwart Thomas Kraft munterte die Schützen auf, wenn die abzogen. „Dein Tor, Marco“, rief er Djuricin vor dessen Schüsschen zu. „Mach ihn rein, Alfie“, rief er Morales zu. Am Ende waren jedoch meist er und die Kollegen Aerts und Burchert die Sieger. Beste Schützen waren bezeichnenderweise die Defensivkräfte Bastians, Niemeyer (je sieben Tore) und Kobiashvili (fünf).
Flankentraining mit suboptimaler Erfolgsquote
Dann wurde geflankt; von rechts taten dies Ebert, Lell, Torun und Djuricin, von links die Herren Kobiashvili, Rukavytsya, Bastians und Ben-Hatira. Alle anderen ballerten in der Mitte aufs Tor, besser: Sie versuchten es. Bester Schütze war Fanol Perdedaj, er zeichnete für sechs der insgesamt 20 erfolgreichen Abschlüsse verantwortlich. Dem gegenüber standen 54 Bälle, die ihr Ziel entweder verfehlten (42), an den Pfosten klatschten (1) oder von den Torhütern pariert wurden (11).
20 von 74 Bällen also fanden ihren Weg nur ins Tor – auch ohne Gegenspieler und ohne den Druck einer Wettkampfsituation, wie er Hertha am Samstag in Mainz wieder begegnen wird, ergibt das eine Erfolgsquote von weniger als 30 Prozent. (...)1,2,3,4,,5
Naja, toll hoert sich dit nicht an! :/:
22.03.2012 - 19:06 Uhr
Zitat von Flashnike:
Zitat von Donhelli:
www.immerhertha.de:
(...)
Die, sagte Mittelfeldspieler Peter Niemeyer, war am Mittwoch nicht ganz so intensiv wie „gestern und vorgestern, wo wir echt Gas gegeben haben“. Nach einer halben Stunde Erwärmung mit Ballhochhalten ging es aufs große Feld – und dort direkt vors Tor.
Defensivspieler dominieren beim Torschusstraining
Einzige Übung des Vormittags: Torschusstraining. Erst ballerten die Spieler aus vier Positionen von der Sechzehnerlinie. Wobei sie die Fachfrage eines Kollegen hervorriefen, ob denn wohl „flache Schüsse ohne Druck in die Mitte“ die Vorgabe gewesen wären. . .
Entsprechend zur Kenntnis genommen wurde jeder Ball, der mal den Weg ins Tor fand. „Super, Adrian!, „toll, Änis“ – so ging das in einem fort. „In diesen Tagen brauchen viele Spieler Zuspruch“, sagte Niemeyer: „Nach solch einer Negativserie ist das Selbstvertrauen nicht gerade groß, da müssen wir uns gegenseitig unterstützen. Jedes Tor wird registriert.“
Sogar Torwart Thomas Kraft munterte die Schützen auf, wenn die abzogen. „Dein Tor, Marco“, rief er Djuricin vor dessen Schüsschen zu. „Mach ihn rein, Alfie“, rief er Morales zu. Am Ende waren jedoch meist er und die Kollegen Aerts und Burchert die Sieger. Beste Schützen waren bezeichnenderweise die Defensivkräfte Bastians, Niemeyer (je sieben Tore) und Kobiashvili (fünf).
Flankentraining mit suboptimaler Erfolgsquote
Dann wurde geflankt; von rechts taten dies Ebert, Lell, Torun und Djuricin, von links die Herren Kobiashvili, Rukavytsya, Bastians und Ben-Hatira. Alle anderen ballerten in der Mitte aufs Tor, besser: Sie versuchten es. Bester Schütze war Fanol Perdedaj, er zeichnete für sechs der insgesamt 20 erfolgreichen Abschlüsse verantwortlich. Dem gegenüber standen 54 Bälle, die ihr Ziel entweder verfehlten (42), an den Pfosten klatschten (1) oder von den Torhütern pariert wurden (11).
20 von 74 Bällen also fanden ihren Weg nur ins Tor – auch ohne Gegenspieler und ohne den Druck einer Wettkampfsituation, wie er Hertha am Samstag in Mainz wieder begegnen wird, ergibt das eine Erfolgsquote von weniger als 30 Prozent. (...)1,2,3,4,,5
Naja, toll hoert sich dit nicht an! :/:
Das sollte aber mittlerweile wirklich nicht mehr überraschen, da es seit Monaten so ist.
Zitat von Donhelli:
www.immerhertha.de:
(...)
Die, sagte Mittelfeldspieler Peter Niemeyer, war am Mittwoch nicht ganz so intensiv wie „gestern und vorgestern, wo wir echt Gas gegeben haben“. Nach einer halben Stunde Erwärmung mit Ballhochhalten ging es aufs große Feld – und dort direkt vors Tor.
Defensivspieler dominieren beim Torschusstraining
Einzige Übung des Vormittags: Torschusstraining. Erst ballerten die Spieler aus vier Positionen von der Sechzehnerlinie. Wobei sie die Fachfrage eines Kollegen hervorriefen, ob denn wohl „flache Schüsse ohne Druck in die Mitte“ die Vorgabe gewesen wären. . .
Entsprechend zur Kenntnis genommen wurde jeder Ball, der mal den Weg ins Tor fand. „Super, Adrian!, „toll, Änis“ – so ging das in einem fort. „In diesen Tagen brauchen viele Spieler Zuspruch“, sagte Niemeyer: „Nach solch einer Negativserie ist das Selbstvertrauen nicht gerade groß, da müssen wir uns gegenseitig unterstützen. Jedes Tor wird registriert.“
Sogar Torwart Thomas Kraft munterte die Schützen auf, wenn die abzogen. „Dein Tor, Marco“, rief er Djuricin vor dessen Schüsschen zu. „Mach ihn rein, Alfie“, rief er Morales zu. Am Ende waren jedoch meist er und die Kollegen Aerts und Burchert die Sieger. Beste Schützen waren bezeichnenderweise die Defensivkräfte Bastians, Niemeyer (je sieben Tore) und Kobiashvili (fünf).
Flankentraining mit suboptimaler Erfolgsquote
Dann wurde geflankt; von rechts taten dies Ebert, Lell, Torun und Djuricin, von links die Herren Kobiashvili, Rukavytsya, Bastians und Ben-Hatira. Alle anderen ballerten in der Mitte aufs Tor, besser: Sie versuchten es. Bester Schütze war Fanol Perdedaj, er zeichnete für sechs der insgesamt 20 erfolgreichen Abschlüsse verantwortlich. Dem gegenüber standen 54 Bälle, die ihr Ziel entweder verfehlten (42), an den Pfosten klatschten (1) oder von den Torhütern pariert wurden (11).
20 von 74 Bällen also fanden ihren Weg nur ins Tor – auch ohne Gegenspieler und ohne den Druck einer Wettkampfsituation, wie er Hertha am Samstag in Mainz wieder begegnen wird, ergibt das eine Erfolgsquote von weniger als 30 Prozent. (...)1,2,3,4,,5
Naja, toll hoert sich dit nicht an! :/:
Das sollte aber mittlerweile wirklich nicht mehr überraschen, da es seit Monaten so ist.
23.03.2012 - 12:12 Uhr
was bringen uns diese Torschussübungen, wenn wír uns eh keine chancen mehr erarbeiten
26.03.2012 - 08:57 Uhr
Quelle: www.bild.de
Das schafft nur Otto
Für mehr Training! Spieler verzichten auf freien Tag
Herthas Trainer-Guru (73) hatte nach dem 0:6 gegen Bayern vor einer Woche den freien Montag gestrichen um das Fußball-ABC zu üben: Passen, schießen, knallhart verteidigen.
Das brachte den Profis soviel Selbstvertrauen, dass sie dieses Sonder-Training heute freiwillig wiederholen. BILD erfuhr: Die Spieler baten Otto: Streich‘ uns den freien Tag, trainier‘ mit uns für die Rettung. Das klare Signal: Alle glauben wieder ans Otto-Wunder Klassenerhalt.
Innenverteidiger Christoph Janker: „Wir haben mehr trainiert. Das hat man gesehen.“ Christian Lell: „Es ist ein offener Austausch. Wir haben Dinge aus dem taktischen Bereich trainiert und umgesetzt.“
Rehhagel zur Arbeits-Maßnahme: „Nach der 0:6-Klatsche gegen Bayern waren die Spieler am Boden zerstört. Wir haben es abgehakt und mit dem Trainerteam alle Informationen über Mainz zusammengestellt. Dann haben wir der Mannschaft gesagt, dass sie dran ist. In Mainz hat sie gezeigt, dass sie an sich glaubt.“
Scheinbar hat man den Ernst der Lage endlich erkannt...! Für mehr Training! Spieler verzichten auf freien Tag
Herthas Trainer-Guru (73) hatte nach dem 0:6 gegen Bayern vor einer Woche den freien Montag gestrichen um das Fußball-ABC zu üben: Passen, schießen, knallhart verteidigen.
Das brachte den Profis soviel Selbstvertrauen, dass sie dieses Sonder-Training heute freiwillig wiederholen. BILD erfuhr: Die Spieler baten Otto: Streich‘ uns den freien Tag, trainier‘ mit uns für die Rettung. Das klare Signal: Alle glauben wieder ans Otto-Wunder Klassenerhalt.
Innenverteidiger Christoph Janker: „Wir haben mehr trainiert. Das hat man gesehen.“ Christian Lell: „Es ist ein offener Austausch. Wir haben Dinge aus dem taktischen Bereich trainiert und umgesetzt.“
Rehhagel zur Arbeits-Maßnahme: „Nach der 0:6-Klatsche gegen Bayern waren die Spieler am Boden zerstört. Wir haben es abgehakt und mit dem Trainerteam alle Informationen über Mainz zusammengestellt. Dann haben wir der Mannschaft gesagt, dass sie dran ist. In Mainz hat sie gezeigt, dass sie an sich glaubt.“
26.03.2012 - 13:41 Uhr
Zitat von herthinho2310:
Scheinbar hat man den Ernst der Lage endlich erkannt...!
So muss das aussehen! Wenn man mit dieser Einstellung in die Partie gegen Wolfsburg geht ist da was zählbares dein!
Scheinbar hat man den Ernst der Lage endlich erkannt...!
So muss das aussehen! Wenn man mit dieser Einstellung in die Partie gegen Wolfsburg geht ist da was zählbares dein!
22.04.2012 - 15:28 Uhr
Zitat
Trainingslager vor Spiel gegen Schalke
Der stark abstiegsbedrohte Hertha BSC wird ab Mittwoch ein Trainingslager absolvieren, um sich optimal auf das letzte Auswärtsspiel bei bei Schalke 04 vorzubereiten.
"Wir kennen die Ausgangslage, aber es sind noch sechs Punkte zu vergeben. Wir werden alles unternehmen, um in der Liga zu bleiben", sagte Berlins Geschäftsführer Michael Preetz.
Beim Champions-League-Anwärter hofft der Hauptstadtklub im Existenzkampf zudem auf einen Einsatz von Abwehrspieler Roman Hubnik. "Wir werden diese Woche alles tun, damit Roman zum nächsten Spiel fit wird", sagte Mannschaftsarzt Uli Schleicher am Sonntag.
Hubnik hatte der Mannschaft von Trainer Otto Rehhagel am Samstag beim 1:2 gegen Absteiger 1. FC Kaiserslautern aufgrund eines Außenbandanrisses am Knöchel gefehlt. Gegen die Roten Teufel erlitten auch Torschütze Peter Niemeyer, der aufgrund einer Gelb-Roten Karte auf Schalke ohnehin gesperrt ist, und Mittelfeldspieler Ronny (beide Knöchelprellung) leichte Blessuren.
http://www.reviersport.de/191170---hertha-trainingslager-vor-spiel-gegen-schalke.html
Trainingslager vor Spiel gegen Schalke
Der stark abstiegsbedrohte Hertha BSC wird ab Mittwoch ein Trainingslager absolvieren, um sich optimal auf das letzte Auswärtsspiel bei bei Schalke 04 vorzubereiten.
"Wir kennen die Ausgangslage, aber es sind noch sechs Punkte zu vergeben. Wir werden alles unternehmen, um in der Liga zu bleiben", sagte Berlins Geschäftsführer Michael Preetz.
Beim Champions-League-Anwärter hofft der Hauptstadtklub im Existenzkampf zudem auf einen Einsatz von Abwehrspieler Roman Hubnik. "Wir werden diese Woche alles tun, damit Roman zum nächsten Spiel fit wird", sagte Mannschaftsarzt Uli Schleicher am Sonntag.
Hubnik hatte der Mannschaft von Trainer Otto Rehhagel am Samstag beim 1:2 gegen Absteiger 1. FC Kaiserslautern aufgrund eines Außenbandanrisses am Knöchel gefehlt. Gegen die Roten Teufel erlitten auch Torschütze Peter Niemeyer, der aufgrund einer Gelb-Roten Karte auf Schalke ohnehin gesperrt ist, und Mittelfeldspieler Ronny (beide Knöchelprellung) leichte Blessuren.
http://www.reviersport.de/191170---hertha-trainingslager-vor-spiel-gegen-schalke.html
22.04.2012 - 15:37 Uhr
Ein Trainingslager... Ungefähr ein Woche zu spät würde ich spontan sagen: Haben unsere Helden eigentlich wie üblich als Belohnung für ihre Leistungen Montag/Dienstag frei?
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