| Geburtsdatum | 24.11.1982 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Christian Eichner (Cheftrainer)
03.02.2020 - 18:23 Uhr
16.05.2026 - 20:49 Uhr
Zitat von Dedaim
Als die Trennung bekannt wurde, hatte ich angekündigt, mich noch etwas ausführlicher zu Eichner äußern zu wollen. Ich denke, nun ist ein passender Zeitpunkt.
Lieber Christian,
morgen ist es soweit. Endlich, hätte ich beinahe geschrieben. Nicht, weil ich froh bin, dich endlich los zu sein, sondern weil es mir in den letzten Wochen einfach zu viel war. Zu viel emotionale Schiene, zu viele letzte Male, zu viele wilde Spekulationen und Andeutungen, zu viel Presselobhuddelei und zu viel Polemik gegen die Vereinsführung aus Fankreisen. Alles Dinge, die du nicht oder nur in sehr geringem Maße beeinflussen konntest und dennoch hängen sie unmittelbar damit zusammen, dass deine Trainerära hier morgen nach sechseinhalb Jahren endet - und ich bin immer mehr zu der Überzeugung gekommen, dass dieser Schlussstrich allen guttun wird. Dir, dem Verein und dem ganzen Umfeld.
Dass ich das einmal so sehen würde, hätte ich lange für unmöglich gehalten. Schließlich warst du lange ein "perfect fit" für diesen Verein. Bodenständig, authentisch, anständig und ehrgeizig. Du hast uns in einer schwierigen Situation vor dem erneuten Abstieg in die Drittklassigkeit bewahrt und in den Jahren danach mussten wir uns diese Sorgen nie ernsthaft machen - du hast uns zwischendurch sogar immer mal wieder vom Aufstieg träumen lassen. Dabei konnten wir die Entwicklung deines Fußballs im Wildpark bestaunen, auch deine Entwicklung als Trainer, die dir manche hier so gerne absprechen. Vom Spiel mit Zielstürmer Hofmann über das flexible Angriffsspiel mit zwei Spitzen mit und ohne Raute bis hin zur Stabilisierung dank der Fünferkette. Immer wieder hast du Lösungen für Rückschläge gefunden, hast dich neu erfunden und Anpassungen vorgenommen. Ja, uns Fans ging das oft nicht schnell genug, doch am Ende hat dir der Erfolg immer Recht gegeben. In all der Zeit bist du deinen Prinzipien treu geblieben, ob wir sie nun gut oder schlecht fanden, ob wir sie nun verstehen konnten oder nicht. Ich glaube, diese Prinzipientreue war für dich Fluch und Segen zugleich. Einerseits hat sie dich über Jahre getragen und dazu beigetragen, dass zwischen dir und der Mannschaft ein enges Band entstanden ist. Jeder wusste, was er aneinander hat. Andererseits drängte sich gerade in den letzten eineinhalb Jahren auch der Eindruck auf, als hinderten dich diese Prinzipien daran, den nächsten Schritt zu machen oder deinen langjährigen Spielern auch mal unbequeme Entscheidungen zuzumuten. Aber auch hier können wir heute, einen Tag vor Toreschluss, sagen: Stabil geblieben - in mehrfacher Hinsicht!
Doch es sind nicht die sportlichen Erfolge, die Stabilisierung und Entwicklung in der zweiten Liga, die ich dir so hoch anrechne. Sondern, dass du immer da warst, wenn es schwierig wurde. Als der Verein Oliver Kreuzer freistellte und sich bei der Nachfolgersuche nicht mit Ruhm bekleckert hat, hast du dich nicht weggeduckt und als Teil der Taskforce Verantwortung übernommen. Eine Tätigkeit, die dir nicht nur zusätzliche Arbeitsstunden, sondern nach eigenem Bekunden auch viel Freude bereitet hat – so viel, dass du nicht ausschließen magst, später selbst einmal ins Managerfach zu wechseln. Als Vizepräsident Müller ein konstruktives Arbeiten im Beirat unmöglich gemacht hat, hast du die Unruhe im Verein von der Mannschaft weggehalten und dich auf den Fußball konzentriert. In unruhigen Zeiten warst du die sportliche Klammer des KSC. Eine beachtliche Leistung, vielleicht die größte, die ein KSC-Trainer je vollbracht hat – und zu den größten Übungsleitern der Vereinsgeschichte gehörst du auf jeden Fall.
In all der Zeit drängte sich der Verdacht auf: Keiner versteht die zweite Liga so gut wie Christian Eichner. Also, was kann schon schiefgehen, solange er an der Seitenlinie steht? Spätestens in dieser Saison, eigentlich schon seit der Winterpause 24/25, bröckelte dieses Gefühl aber. Öffentliches Lamentieren über den Verlust eines Schlüsselspielers (der weg wollte), späteres Einräumen, dass man sich zu lange damit beschäftigt habe – inklusive Beweis, dass es eben doch erfolgreich ohne ihn ging, und dem Verdacht, dass der große Wurf am Ende vielleicht dringewesen wäre, hätte man sich nur früher berappelt. Der wirkliche Bruch aber kam in dieser Saison: Die Mannschaft, die jahrelang für einen aktiven Spaßfußball stand, bei der man immer das Gefühl haben durfte, dass da noch was gehen könnte, genau diese Mannschaft spielte auf einmal grausam schlecht. Statt gepflegtem Passspiel, Druck auf den Gegner und die stetige Aura der Gefahr, bekamen wir schnelle Ballverluste, Freifahrtscheine und die Gewissheit, wann man Spiele abhaken konnte. Dabei will ich die Zeit davor nicht verklären, Probleme gab es immer, zu selten gelang es dir beispielsweise eine stabile Defensive auf den Platz zu zaubern. Doch über all das konnte man hinwegsehen, solange dort eine Mannschaft auf dem Rasen war, die einen Spirit zeigte, der einen glauben und hoffen ließ. Ich habe dich hier in vergangenen Krisen immer verteidigt. Gerne und leidenschaftlich. Weil ich gesehen habe, dass nicht viel fehlte, um erneut erfolgreich zu sein. Weil die Zahlen das bestätigt haben. Diese Saison ist mir das schwergefallen, weil es nicht wirklich stichhaltige Argumente gab. Und die Zahlen sagen sehr deutlich: Glück gehabt!
Neben dieser nicht zu leugnenden sportlichen Negativentwicklung kamen weitere Aspekte dazu, die eine Trennung zum Saisonende für mich nachvollziehbar, ja, folgerichtig machen. Da wäre beispielsweise deine Loyalität zu Zlatan, die für dich über der zum Verein steht. Dass du diese Chance zur eigenen Entwicklung nicht nutzen wolltest oder konntest, finde ich bedauerlich, werfe es dir aber keinesfalls vor. Wie könnte ich auch, ist es doch die Folge genau der Prinzipien, für die ich dich weiter oben noch in den Himmel gelobt habe? Da ist aber auch das teilweise nicht mehr nachvollziehbare Festhalten an langgedienten Spielern, die wochen-, ja, monatelang ihrer Form hinterherrennen. Und die Nichtberücksichtigung von Spielern, die in der Vorwoche Matchwinner waren. Deine Prinzipien standen – von außen betrachtet – sportlich notwendigen Entscheidungen im Weg. Bei Shio Fukuda hast du selbst sogar eingeräumt, dass du ihn zu lange übersehen hattest. Oder anders gesagt: Was der Verein wollte, war augeschneinlich etwas Anderes als das, was du wolltest.
So etwas passiert. Und vielleicht passiert es sogar insbesondere dann, wenn man zu lange am gleichen Ort mit den gleichen Leuten zusammengearbeitet hat und sich gleichzeitig drumherum vieles ändert, das man selbst gerne anders gehandhabt hätte. Es ist daher konsequent, dass in den gemeinsamen Gesprächen mit Mario Eggimann der Entschluss zur Trennung gefallen ist. Und es ist eine fantastische Sache, dass du hier dennoch die Saison zu Ende spielen und dich in allen Ehren verabschieden darfst. Du hast es selbst so schön gesagt: „Welcher Trainer hat denn diese Möglichkeit?“ Du hast sie dir verdient. Mehr als jeder andere.
Und deshalb werde ich dich morgen im Stadion feiern und eine tiefe Dankbarkeit verspüren. Ich wünsche dir einen erfolgreichen Abschluss hier beim KSC und für die Zukunft nur das Beste. Wo auch immer du hingehst, wünsche ich dir Erfolg und die nötigen Impulse (ja, da ist es) zur eigenen Entwicklung. Möge dein nächster Verein deine Qualitäten schätzen, auch in schwierigen Phasen Geduld zeigen und dir die Wertschätzung entgegenbringen, die du dir verdient hast. Mach’s gut, Christian, wir werden uns wiedersehen!
Als die Trennung bekannt wurde, hatte ich angekündigt, mich noch etwas ausführlicher zu Eichner äußern zu wollen. Ich denke, nun ist ein passender Zeitpunkt.
Lieber Christian,
morgen ist es soweit. Endlich, hätte ich beinahe geschrieben. Nicht, weil ich froh bin, dich endlich los zu sein, sondern weil es mir in den letzten Wochen einfach zu viel war. Zu viel emotionale Schiene, zu viele letzte Male, zu viele wilde Spekulationen und Andeutungen, zu viel Presselobhuddelei und zu viel Polemik gegen die Vereinsführung aus Fankreisen. Alles Dinge, die du nicht oder nur in sehr geringem Maße beeinflussen konntest und dennoch hängen sie unmittelbar damit zusammen, dass deine Trainerära hier morgen nach sechseinhalb Jahren endet - und ich bin immer mehr zu der Überzeugung gekommen, dass dieser Schlussstrich allen guttun wird. Dir, dem Verein und dem ganzen Umfeld.
Dass ich das einmal so sehen würde, hätte ich lange für unmöglich gehalten. Schließlich warst du lange ein "perfect fit" für diesen Verein. Bodenständig, authentisch, anständig und ehrgeizig. Du hast uns in einer schwierigen Situation vor dem erneuten Abstieg in die Drittklassigkeit bewahrt und in den Jahren danach mussten wir uns diese Sorgen nie ernsthaft machen - du hast uns zwischendurch sogar immer mal wieder vom Aufstieg träumen lassen. Dabei konnten wir die Entwicklung deines Fußballs im Wildpark bestaunen, auch deine Entwicklung als Trainer, die dir manche hier so gerne absprechen. Vom Spiel mit Zielstürmer Hofmann über das flexible Angriffsspiel mit zwei Spitzen mit und ohne Raute bis hin zur Stabilisierung dank der Fünferkette. Immer wieder hast du Lösungen für Rückschläge gefunden, hast dich neu erfunden und Anpassungen vorgenommen. Ja, uns Fans ging das oft nicht schnell genug, doch am Ende hat dir der Erfolg immer Recht gegeben. In all der Zeit bist du deinen Prinzipien treu geblieben, ob wir sie nun gut oder schlecht fanden, ob wir sie nun verstehen konnten oder nicht. Ich glaube, diese Prinzipientreue war für dich Fluch und Segen zugleich. Einerseits hat sie dich über Jahre getragen und dazu beigetragen, dass zwischen dir und der Mannschaft ein enges Band entstanden ist. Jeder wusste, was er aneinander hat. Andererseits drängte sich gerade in den letzten eineinhalb Jahren auch der Eindruck auf, als hinderten dich diese Prinzipien daran, den nächsten Schritt zu machen oder deinen langjährigen Spielern auch mal unbequeme Entscheidungen zuzumuten. Aber auch hier können wir heute, einen Tag vor Toreschluss, sagen: Stabil geblieben - in mehrfacher Hinsicht!
Doch es sind nicht die sportlichen Erfolge, die Stabilisierung und Entwicklung in der zweiten Liga, die ich dir so hoch anrechne. Sondern, dass du immer da warst, wenn es schwierig wurde. Als der Verein Oliver Kreuzer freistellte und sich bei der Nachfolgersuche nicht mit Ruhm bekleckert hat, hast du dich nicht weggeduckt und als Teil der Taskforce Verantwortung übernommen. Eine Tätigkeit, die dir nicht nur zusätzliche Arbeitsstunden, sondern nach eigenem Bekunden auch viel Freude bereitet hat – so viel, dass du nicht ausschließen magst, später selbst einmal ins Managerfach zu wechseln. Als Vizepräsident Müller ein konstruktives Arbeiten im Beirat unmöglich gemacht hat, hast du die Unruhe im Verein von der Mannschaft weggehalten und dich auf den Fußball konzentriert. In unruhigen Zeiten warst du die sportliche Klammer des KSC. Eine beachtliche Leistung, vielleicht die größte, die ein KSC-Trainer je vollbracht hat – und zu den größten Übungsleitern der Vereinsgeschichte gehörst du auf jeden Fall.
In all der Zeit drängte sich der Verdacht auf: Keiner versteht die zweite Liga so gut wie Christian Eichner. Also, was kann schon schiefgehen, solange er an der Seitenlinie steht? Spätestens in dieser Saison, eigentlich schon seit der Winterpause 24/25, bröckelte dieses Gefühl aber. Öffentliches Lamentieren über den Verlust eines Schlüsselspielers (der weg wollte), späteres Einräumen, dass man sich zu lange damit beschäftigt habe – inklusive Beweis, dass es eben doch erfolgreich ohne ihn ging, und dem Verdacht, dass der große Wurf am Ende vielleicht dringewesen wäre, hätte man sich nur früher berappelt. Der wirkliche Bruch aber kam in dieser Saison: Die Mannschaft, die jahrelang für einen aktiven Spaßfußball stand, bei der man immer das Gefühl haben durfte, dass da noch was gehen könnte, genau diese Mannschaft spielte auf einmal grausam schlecht. Statt gepflegtem Passspiel, Druck auf den Gegner und die stetige Aura der Gefahr, bekamen wir schnelle Ballverluste, Freifahrtscheine und die Gewissheit, wann man Spiele abhaken konnte. Dabei will ich die Zeit davor nicht verklären, Probleme gab es immer, zu selten gelang es dir beispielsweise eine stabile Defensive auf den Platz zu zaubern. Doch über all das konnte man hinwegsehen, solange dort eine Mannschaft auf dem Rasen war, die einen Spirit zeigte, der einen glauben und hoffen ließ. Ich habe dich hier in vergangenen Krisen immer verteidigt. Gerne und leidenschaftlich. Weil ich gesehen habe, dass nicht viel fehlte, um erneut erfolgreich zu sein. Weil die Zahlen das bestätigt haben. Diese Saison ist mir das schwergefallen, weil es nicht wirklich stichhaltige Argumente gab. Und die Zahlen sagen sehr deutlich: Glück gehabt!
Neben dieser nicht zu leugnenden sportlichen Negativentwicklung kamen weitere Aspekte dazu, die eine Trennung zum Saisonende für mich nachvollziehbar, ja, folgerichtig machen. Da wäre beispielsweise deine Loyalität zu Zlatan, die für dich über der zum Verein steht. Dass du diese Chance zur eigenen Entwicklung nicht nutzen wolltest oder konntest, finde ich bedauerlich, werfe es dir aber keinesfalls vor. Wie könnte ich auch, ist es doch die Folge genau der Prinzipien, für die ich dich weiter oben noch in den Himmel gelobt habe? Da ist aber auch das teilweise nicht mehr nachvollziehbare Festhalten an langgedienten Spielern, die wochen-, ja, monatelang ihrer Form hinterherrennen. Und die Nichtberücksichtigung von Spielern, die in der Vorwoche Matchwinner waren. Deine Prinzipien standen – von außen betrachtet – sportlich notwendigen Entscheidungen im Weg. Bei Shio Fukuda hast du selbst sogar eingeräumt, dass du ihn zu lange übersehen hattest. Oder anders gesagt: Was der Verein wollte, war augeschneinlich etwas Anderes als das, was du wolltest.
So etwas passiert. Und vielleicht passiert es sogar insbesondere dann, wenn man zu lange am gleichen Ort mit den gleichen Leuten zusammengearbeitet hat und sich gleichzeitig drumherum vieles ändert, das man selbst gerne anders gehandhabt hätte. Es ist daher konsequent, dass in den gemeinsamen Gesprächen mit Mario Eggimann der Entschluss zur Trennung gefallen ist. Und es ist eine fantastische Sache, dass du hier dennoch die Saison zu Ende spielen und dich in allen Ehren verabschieden darfst. Du hast es selbst so schön gesagt: „Welcher Trainer hat denn diese Möglichkeit?“ Du hast sie dir verdient. Mehr als jeder andere.
Und deshalb werde ich dich morgen im Stadion feiern und eine tiefe Dankbarkeit verspüren. Ich wünsche dir einen erfolgreichen Abschluss hier beim KSC und für die Zukunft nur das Beste. Wo auch immer du hingehst, wünsche ich dir Erfolg und die nötigen Impulse (ja, da ist es) zur eigenen Entwicklung. Möge dein nächster Verein deine Qualitäten schätzen, auch in schwierigen Phasen Geduld zeigen und dir die Wertschätzung entgegenbringen, die du dir verdient hast. Mach’s gut, Christian, wir werden uns wiedersehen!
(Für mich) Bisheriger Beitrag des Jahres..
Beschreibt vom ersten bis letzten Satz genau die Gefühlslage, die ich bei ihm empfinde.
Was soll man da noch anfügen?
Schicks an die BNN oder KA-News, mal schauen ob sie für so nen umsichtigen und differenzierten Leserbrief die Eier haben.
Danke Eiche :-*
16.05.2026 - 21:20 Uhr
Zitat von Annold
(Für mich) Bisheriger Beitrag des Jahres..
Beschreibt vom ersten bis letzten Satz genau die Gefühlslage, die ich bei ihm empfinde.
Was soll man da noch anfügen?
Schicks an die BNN oder KA-News, mal schauen ob sie für so nen umsichtigen und differenzierten Leserbrief die Eier haben.
Danke Eiche :-*
Zitat von Dedaim
Als die Trennung bekannt wurde, hatte ich angekündigt, mich noch etwas ausführlicher zu Eichner äußern zu wollen. Ich denke, nun ist ein passender Zeitpunkt.
Lieber Christian,
morgen ist es soweit. Endlich, hätte ich beinahe geschrieben. Nicht, weil ich froh bin, dich endlich los zu sein, sondern weil es mir in den letzten Wochen einfach zu viel war. Zu viel emotionale Schiene, zu viele letzte Male, zu viele wilde Spekulationen und Andeutungen, zu viel Presselobhuddelei und zu viel Polemik gegen die Vereinsführung aus Fankreisen. Alles Dinge, die du nicht oder nur in sehr geringem Maße beeinflussen konntest und dennoch hängen sie unmittelbar damit zusammen, dass deine Trainerära hier morgen nach sechseinhalb Jahren endet - und ich bin immer mehr zu der Überzeugung gekommen, dass dieser Schlussstrich allen guttun wird. Dir, dem Verein und dem ganzen Umfeld.
Dass ich das einmal so sehen würde, hätte ich lange für unmöglich gehalten. Schließlich warst du lange ein "perfect fit" für diesen Verein. Bodenständig, authentisch, anständig und ehrgeizig. Du hast uns in einer schwierigen Situation vor dem erneuten Abstieg in die Drittklassigkeit bewahrt und in den Jahren danach mussten wir uns diese Sorgen nie ernsthaft machen - du hast uns zwischendurch sogar immer mal wieder vom Aufstieg träumen lassen. Dabei konnten wir die Entwicklung deines Fußballs im Wildpark bestaunen, auch deine Entwicklung als Trainer, die dir manche hier so gerne absprechen. Vom Spiel mit Zielstürmer Hofmann über das flexible Angriffsspiel mit zwei Spitzen mit und ohne Raute bis hin zur Stabilisierung dank der Fünferkette. Immer wieder hast du Lösungen für Rückschläge gefunden, hast dich neu erfunden und Anpassungen vorgenommen. Ja, uns Fans ging das oft nicht schnell genug, doch am Ende hat dir der Erfolg immer Recht gegeben. In all der Zeit bist du deinen Prinzipien treu geblieben, ob wir sie nun gut oder schlecht fanden, ob wir sie nun verstehen konnten oder nicht. Ich glaube, diese Prinzipientreue war für dich Fluch und Segen zugleich. Einerseits hat sie dich über Jahre getragen und dazu beigetragen, dass zwischen dir und der Mannschaft ein enges Band entstanden ist. Jeder wusste, was er aneinander hat. Andererseits drängte sich gerade in den letzten eineinhalb Jahren auch der Eindruck auf, als hinderten dich diese Prinzipien daran, den nächsten Schritt zu machen oder deinen langjährigen Spielern auch mal unbequeme Entscheidungen zuzumuten. Aber auch hier können wir heute, einen Tag vor Toreschluss, sagen: Stabil geblieben - in mehrfacher Hinsicht!
Doch es sind nicht die sportlichen Erfolge, die Stabilisierung und Entwicklung in der zweiten Liga, die ich dir so hoch anrechne. Sondern, dass du immer da warst, wenn es schwierig wurde. Als der Verein Oliver Kreuzer freistellte und sich bei der Nachfolgersuche nicht mit Ruhm bekleckert hat, hast du dich nicht weggeduckt und als Teil der Taskforce Verantwortung übernommen. Eine Tätigkeit, die dir nicht nur zusätzliche Arbeitsstunden, sondern nach eigenem Bekunden auch viel Freude bereitet hat – so viel, dass du nicht ausschließen magst, später selbst einmal ins Managerfach zu wechseln. Als Vizepräsident Müller ein konstruktives Arbeiten im Beirat unmöglich gemacht hat, hast du die Unruhe im Verein von der Mannschaft weggehalten und dich auf den Fußball konzentriert. In unruhigen Zeiten warst du die sportliche Klammer des KSC. Eine beachtliche Leistung, vielleicht die größte, die ein KSC-Trainer je vollbracht hat – und zu den größten Übungsleitern der Vereinsgeschichte gehörst du auf jeden Fall.
In all der Zeit drängte sich der Verdacht auf: Keiner versteht die zweite Liga so gut wie Christian Eichner. Also, was kann schon schiefgehen, solange er an der Seitenlinie steht? Spätestens in dieser Saison, eigentlich schon seit der Winterpause 24/25, bröckelte dieses Gefühl aber. Öffentliches Lamentieren über den Verlust eines Schlüsselspielers (der weg wollte), späteres Einräumen, dass man sich zu lange damit beschäftigt habe – inklusive Beweis, dass es eben doch erfolgreich ohne ihn ging, und dem Verdacht, dass der große Wurf am Ende vielleicht dringewesen wäre, hätte man sich nur früher berappelt. Der wirkliche Bruch aber kam in dieser Saison: Die Mannschaft, die jahrelang für einen aktiven Spaßfußball stand, bei der man immer das Gefühl haben durfte, dass da noch was gehen könnte, genau diese Mannschaft spielte auf einmal grausam schlecht. Statt gepflegtem Passspiel, Druck auf den Gegner und die stetige Aura der Gefahr, bekamen wir schnelle Ballverluste, Freifahrtscheine und die Gewissheit, wann man Spiele abhaken konnte. Dabei will ich die Zeit davor nicht verklären, Probleme gab es immer, zu selten gelang es dir beispielsweise eine stabile Defensive auf den Platz zu zaubern. Doch über all das konnte man hinwegsehen, solange dort eine Mannschaft auf dem Rasen war, die einen Spirit zeigte, der einen glauben und hoffen ließ. Ich habe dich hier in vergangenen Krisen immer verteidigt. Gerne und leidenschaftlich. Weil ich gesehen habe, dass nicht viel fehlte, um erneut erfolgreich zu sein. Weil die Zahlen das bestätigt haben. Diese Saison ist mir das schwergefallen, weil es nicht wirklich stichhaltige Argumente gab. Und die Zahlen sagen sehr deutlich: Glück gehabt!
Neben dieser nicht zu leugnenden sportlichen Negativentwicklung kamen weitere Aspekte dazu, die eine Trennung zum Saisonende für mich nachvollziehbar, ja, folgerichtig machen. Da wäre beispielsweise deine Loyalität zu Zlatan, die für dich über der zum Verein steht. Dass du diese Chance zur eigenen Entwicklung nicht nutzen wolltest oder konntest, finde ich bedauerlich, werfe es dir aber keinesfalls vor. Wie könnte ich auch, ist es doch die Folge genau der Prinzipien, für die ich dich weiter oben noch in den Himmel gelobt habe? Da ist aber auch das teilweise nicht mehr nachvollziehbare Festhalten an langgedienten Spielern, die wochen-, ja, monatelang ihrer Form hinterherrennen. Und die Nichtberücksichtigung von Spielern, die in der Vorwoche Matchwinner waren. Deine Prinzipien standen – von außen betrachtet – sportlich notwendigen Entscheidungen im Weg. Bei Shio Fukuda hast du selbst sogar eingeräumt, dass du ihn zu lange übersehen hattest. Oder anders gesagt: Was der Verein wollte, war augeschneinlich etwas Anderes als das, was du wolltest.
So etwas passiert. Und vielleicht passiert es sogar insbesondere dann, wenn man zu lange am gleichen Ort mit den gleichen Leuten zusammengearbeitet hat und sich gleichzeitig drumherum vieles ändert, das man selbst gerne anders gehandhabt hätte. Es ist daher konsequent, dass in den gemeinsamen Gesprächen mit Mario Eggimann der Entschluss zur Trennung gefallen ist. Und es ist eine fantastische Sache, dass du hier dennoch die Saison zu Ende spielen und dich in allen Ehren verabschieden darfst. Du hast es selbst so schön gesagt: „Welcher Trainer hat denn diese Möglichkeit?“ Du hast sie dir verdient. Mehr als jeder andere.
Und deshalb werde ich dich morgen im Stadion feiern und eine tiefe Dankbarkeit verspüren. Ich wünsche dir einen erfolgreichen Abschluss hier beim KSC und für die Zukunft nur das Beste. Wo auch immer du hingehst, wünsche ich dir Erfolg und die nötigen Impulse (ja, da ist es) zur eigenen Entwicklung. Möge dein nächster Verein deine Qualitäten schätzen, auch in schwierigen Phasen Geduld zeigen und dir die Wertschätzung entgegenbringen, die du dir verdient hast. Mach’s gut, Christian, wir werden uns wiedersehen!
Als die Trennung bekannt wurde, hatte ich angekündigt, mich noch etwas ausführlicher zu Eichner äußern zu wollen. Ich denke, nun ist ein passender Zeitpunkt.
Lieber Christian,
morgen ist es soweit. Endlich, hätte ich beinahe geschrieben. Nicht, weil ich froh bin, dich endlich los zu sein, sondern weil es mir in den letzten Wochen einfach zu viel war. Zu viel emotionale Schiene, zu viele letzte Male, zu viele wilde Spekulationen und Andeutungen, zu viel Presselobhuddelei und zu viel Polemik gegen die Vereinsführung aus Fankreisen. Alles Dinge, die du nicht oder nur in sehr geringem Maße beeinflussen konntest und dennoch hängen sie unmittelbar damit zusammen, dass deine Trainerära hier morgen nach sechseinhalb Jahren endet - und ich bin immer mehr zu der Überzeugung gekommen, dass dieser Schlussstrich allen guttun wird. Dir, dem Verein und dem ganzen Umfeld.
Dass ich das einmal so sehen würde, hätte ich lange für unmöglich gehalten. Schließlich warst du lange ein "perfect fit" für diesen Verein. Bodenständig, authentisch, anständig und ehrgeizig. Du hast uns in einer schwierigen Situation vor dem erneuten Abstieg in die Drittklassigkeit bewahrt und in den Jahren danach mussten wir uns diese Sorgen nie ernsthaft machen - du hast uns zwischendurch sogar immer mal wieder vom Aufstieg träumen lassen. Dabei konnten wir die Entwicklung deines Fußballs im Wildpark bestaunen, auch deine Entwicklung als Trainer, die dir manche hier so gerne absprechen. Vom Spiel mit Zielstürmer Hofmann über das flexible Angriffsspiel mit zwei Spitzen mit und ohne Raute bis hin zur Stabilisierung dank der Fünferkette. Immer wieder hast du Lösungen für Rückschläge gefunden, hast dich neu erfunden und Anpassungen vorgenommen. Ja, uns Fans ging das oft nicht schnell genug, doch am Ende hat dir der Erfolg immer Recht gegeben. In all der Zeit bist du deinen Prinzipien treu geblieben, ob wir sie nun gut oder schlecht fanden, ob wir sie nun verstehen konnten oder nicht. Ich glaube, diese Prinzipientreue war für dich Fluch und Segen zugleich. Einerseits hat sie dich über Jahre getragen und dazu beigetragen, dass zwischen dir und der Mannschaft ein enges Band entstanden ist. Jeder wusste, was er aneinander hat. Andererseits drängte sich gerade in den letzten eineinhalb Jahren auch der Eindruck auf, als hinderten dich diese Prinzipien daran, den nächsten Schritt zu machen oder deinen langjährigen Spielern auch mal unbequeme Entscheidungen zuzumuten. Aber auch hier können wir heute, einen Tag vor Toreschluss, sagen: Stabil geblieben - in mehrfacher Hinsicht!
Doch es sind nicht die sportlichen Erfolge, die Stabilisierung und Entwicklung in der zweiten Liga, die ich dir so hoch anrechne. Sondern, dass du immer da warst, wenn es schwierig wurde. Als der Verein Oliver Kreuzer freistellte und sich bei der Nachfolgersuche nicht mit Ruhm bekleckert hat, hast du dich nicht weggeduckt und als Teil der Taskforce Verantwortung übernommen. Eine Tätigkeit, die dir nicht nur zusätzliche Arbeitsstunden, sondern nach eigenem Bekunden auch viel Freude bereitet hat – so viel, dass du nicht ausschließen magst, später selbst einmal ins Managerfach zu wechseln. Als Vizepräsident Müller ein konstruktives Arbeiten im Beirat unmöglich gemacht hat, hast du die Unruhe im Verein von der Mannschaft weggehalten und dich auf den Fußball konzentriert. In unruhigen Zeiten warst du die sportliche Klammer des KSC. Eine beachtliche Leistung, vielleicht die größte, die ein KSC-Trainer je vollbracht hat – und zu den größten Übungsleitern der Vereinsgeschichte gehörst du auf jeden Fall.
In all der Zeit drängte sich der Verdacht auf: Keiner versteht die zweite Liga so gut wie Christian Eichner. Also, was kann schon schiefgehen, solange er an der Seitenlinie steht? Spätestens in dieser Saison, eigentlich schon seit der Winterpause 24/25, bröckelte dieses Gefühl aber. Öffentliches Lamentieren über den Verlust eines Schlüsselspielers (der weg wollte), späteres Einräumen, dass man sich zu lange damit beschäftigt habe – inklusive Beweis, dass es eben doch erfolgreich ohne ihn ging, und dem Verdacht, dass der große Wurf am Ende vielleicht dringewesen wäre, hätte man sich nur früher berappelt. Der wirkliche Bruch aber kam in dieser Saison: Die Mannschaft, die jahrelang für einen aktiven Spaßfußball stand, bei der man immer das Gefühl haben durfte, dass da noch was gehen könnte, genau diese Mannschaft spielte auf einmal grausam schlecht. Statt gepflegtem Passspiel, Druck auf den Gegner und die stetige Aura der Gefahr, bekamen wir schnelle Ballverluste, Freifahrtscheine und die Gewissheit, wann man Spiele abhaken konnte. Dabei will ich die Zeit davor nicht verklären, Probleme gab es immer, zu selten gelang es dir beispielsweise eine stabile Defensive auf den Platz zu zaubern. Doch über all das konnte man hinwegsehen, solange dort eine Mannschaft auf dem Rasen war, die einen Spirit zeigte, der einen glauben und hoffen ließ. Ich habe dich hier in vergangenen Krisen immer verteidigt. Gerne und leidenschaftlich. Weil ich gesehen habe, dass nicht viel fehlte, um erneut erfolgreich zu sein. Weil die Zahlen das bestätigt haben. Diese Saison ist mir das schwergefallen, weil es nicht wirklich stichhaltige Argumente gab. Und die Zahlen sagen sehr deutlich: Glück gehabt!
Neben dieser nicht zu leugnenden sportlichen Negativentwicklung kamen weitere Aspekte dazu, die eine Trennung zum Saisonende für mich nachvollziehbar, ja, folgerichtig machen. Da wäre beispielsweise deine Loyalität zu Zlatan, die für dich über der zum Verein steht. Dass du diese Chance zur eigenen Entwicklung nicht nutzen wolltest oder konntest, finde ich bedauerlich, werfe es dir aber keinesfalls vor. Wie könnte ich auch, ist es doch die Folge genau der Prinzipien, für die ich dich weiter oben noch in den Himmel gelobt habe? Da ist aber auch das teilweise nicht mehr nachvollziehbare Festhalten an langgedienten Spielern, die wochen-, ja, monatelang ihrer Form hinterherrennen. Und die Nichtberücksichtigung von Spielern, die in der Vorwoche Matchwinner waren. Deine Prinzipien standen – von außen betrachtet – sportlich notwendigen Entscheidungen im Weg. Bei Shio Fukuda hast du selbst sogar eingeräumt, dass du ihn zu lange übersehen hattest. Oder anders gesagt: Was der Verein wollte, war augeschneinlich etwas Anderes als das, was du wolltest.
So etwas passiert. Und vielleicht passiert es sogar insbesondere dann, wenn man zu lange am gleichen Ort mit den gleichen Leuten zusammengearbeitet hat und sich gleichzeitig drumherum vieles ändert, das man selbst gerne anders gehandhabt hätte. Es ist daher konsequent, dass in den gemeinsamen Gesprächen mit Mario Eggimann der Entschluss zur Trennung gefallen ist. Und es ist eine fantastische Sache, dass du hier dennoch die Saison zu Ende spielen und dich in allen Ehren verabschieden darfst. Du hast es selbst so schön gesagt: „Welcher Trainer hat denn diese Möglichkeit?“ Du hast sie dir verdient. Mehr als jeder andere.
Und deshalb werde ich dich morgen im Stadion feiern und eine tiefe Dankbarkeit verspüren. Ich wünsche dir einen erfolgreichen Abschluss hier beim KSC und für die Zukunft nur das Beste. Wo auch immer du hingehst, wünsche ich dir Erfolg und die nötigen Impulse (ja, da ist es) zur eigenen Entwicklung. Möge dein nächster Verein deine Qualitäten schätzen, auch in schwierigen Phasen Geduld zeigen und dir die Wertschätzung entgegenbringen, die du dir verdient hast. Mach’s gut, Christian, wir werden uns wiedersehen!
(Für mich) Bisheriger Beitrag des Jahres..
Beschreibt vom ersten bis letzten Satz genau die Gefühlslage, die ich bei ihm empfinde.
Was soll man da noch anfügen?
Schicks an die BNN oder KA-News, mal schauen ob sie für so nen umsichtigen und differenzierten Leserbrief die Eier haben.
Danke Eiche :-*
Besser hätte man es nicht schreiben können. Sehe ich tausend Prozent genau so.
Danke @Dedaim großes Kino.
Und ja schick das Ding mal bitte wirklich als Leserbrief an die BNN. Dann können sie endlich mal einen reflektierten, ehrlichen und fachlich guten Leserbrief drucken und nicht ein warum wurde Budu verkauft geschwurbel.
16.05.2026 - 22:16 Uhr
Zitat von BastiKA86
Besser hätte man es nicht schreiben können. Sehe ich tausend Prozent genau so.
Danke @Dedaim großes Kino.
Und ja schick das Ding mal bitte wirklich als Leserbrief an die BNN. Dann können sie endlich mal einen reflektierten, ehrlichen und fachlich guten Leserbrief drucken und nicht ein warum wurde Budu verkauft geschwurbel.
Zitat von Annold
(Für mich) Bisheriger Beitrag des Jahres..
Beschreibt vom ersten bis letzten Satz genau die Gefühlslage, die ich bei ihm empfinde.
Was soll man da noch anfügen?
Schicks an die BNN oder KA-News, mal schauen ob sie für so nen umsichtigen und differenzierten Leserbrief die Eier haben.
Danke Eiche :-*
Zitat von Dedaim
...
...
(Für mich) Bisheriger Beitrag des Jahres..
Beschreibt vom ersten bis letzten Satz genau die Gefühlslage, die ich bei ihm empfinde.
Was soll man da noch anfügen?
Schicks an die BNN oder KA-News, mal schauen ob sie für so nen umsichtigen und differenzierten Leserbrief die Eier haben.
Danke Eiche :-*
Besser hätte man es nicht schreiben können. Sehe ich tausend Prozent genau so.
Danke @Dedaim großes Kino.
Und ja schick das Ding mal bitte wirklich als Leserbrief an die BNN. Dann können sie endlich mal einen reflektierten, ehrlichen und fachlich guten Leserbrief drucken und nicht ein warum wurde Budu verkauft geschwurbel.
Danke euch für die lieben Worte. 😊 Als Leserbrief reiche ich das nicht ein, aber René liest ja hier mit. 👋
16.05.2026 - 22:44 Uhr
Zu Union führt sein Weg wohl nicht.
Laut sky wird der Meister Trainer von Thun dort der neue Trainer.
Laut sky wird der Meister Trainer von Thun dort der neue Trainer.
16.05.2026 - 23:08 Uhr
Zitat von Karl16
Zu Union führt sein Weg wohl nicht.
Laut sky wird der Meister Trainer von Thun dort der neue Trainer.
Zu Union führt sein Weg wohl nicht.
Laut sky wird der Meister Trainer von Thun dort der neue Trainer.
Seit ich von dem Interesse von Gladbach an burnic gelesen habe, glaub ich noch am ehesten das es ihn dahin ziehen könnte 😅
16.05.2026 - 23:43 Uhr
Ich würde Eintracht Frankfurt so einen verrückten Schritt durchaus zutrauen. Außerdem wäre Christian Eichner im Vergleich zu anderen Kandidaten vermutlich noch relativ günstig.
Nach dem Verpassen der europäischen Wettbewerbe nächste Saison halte ich das durchaus für denkbar. Dazu könnte er sogar weiterhin pendeln, ohne dass seine Familie umziehen müsste oder Ähnliches.
Nach dem Verpassen der europäischen Wettbewerbe nächste Saison halte ich das durchaus für denkbar. Dazu könnte er sogar weiterhin pendeln, ohne dass seine Familie umziehen müsste oder Ähnliches.
17.05.2026 - 00:28 Uhr
Eiche hatte ja mal Interesse daran bekundet, eher in Richtung Sportdirektor oder ähnliches zu gehen. Wäre ja durchaus auch noch eine Option - auch wenn ich noch nicht ganz daran glaube.
17.05.2026 - 09:30 Uhr
Zitat von GTStar
Eiche hatte ja mal Interesse daran bekundet, eher in Richtung Sportdirektor oder ähnliches zu gehen. Wäre ja durchaus auch noch eine Option - auch wenn ich noch nicht ganz daran glaube.
Eiche hatte ja mal Interesse daran bekundet, eher in Richtung Sportdirektor oder ähnliches zu gehen. Wäre ja durchaus auch noch eine Option - auch wenn ich noch nicht ganz daran glaube.
Kann mich daran nicht erinnern und wer sollte einen Novizen auf der Position holen ? Das sind in Liga 1 und 2 alles Unternehmen mit Millionen Umsätzen. Kann mir nicht vorstellen dass da ein Verein sagt:“ der Eiche war ml in einer Task Force, der wird unser Sportdirektor.“
17.05.2026 - 09:55 Uhr
Zitat von drex18
Ich würde Eintracht Frankfurt so einen verrückten Schritt durchaus zutrauen. Außerdem wäre Christian Eichner im Vergleich zu anderen Kandidaten vermutlich noch relativ günstig.
Nach dem Verpassen der europäischen Wettbewerbe nächste Saison halte ich das durchaus für denkbar. Dazu könnte er sogar weiterhin pendeln, ohne dass seine Familie umziehen müsste oder Ähnliches.
Ich würde Eintracht Frankfurt so einen verrückten Schritt durchaus zutrauen. Außerdem wäre Christian Eichner im Vergleich zu anderen Kandidaten vermutlich noch relativ günstig.
Nach dem Verpassen der europäischen Wettbewerbe nächste Saison halte ich das durchaus für denkbar. Dazu könnte er sogar weiterhin pendeln, ohne dass seine Familie umziehen müsste oder Ähnliches.
Könnte mir auch gut Leverkusen vorstellen.
Sie haben ja schon mit Alonso einen mutigen Schritt gewagt.
17.05.2026 - 09:59 Uhr
Zitat von uwedittus
Könnte mir auch gut Leverkusen vorstellen.
Sie haben ja schon mit Alonso einen mutigen Schritt gewagt.
Zitat von drex18
Ich würde Eintracht Frankfurt so einen verrückten Schritt durchaus zutrauen. Außerdem wäre Christian Eichner im Vergleich zu anderen Kandidaten vermutlich noch relativ günstig.
Nach dem Verpassen der europäischen Wettbewerbe nächste Saison halte ich das durchaus für denkbar. Dazu könnte er sogar weiterhin pendeln, ohne dass seine Familie umziehen müsste oder Ähnliches.
Ich würde Eintracht Frankfurt so einen verrückten Schritt durchaus zutrauen. Außerdem wäre Christian Eichner im Vergleich zu anderen Kandidaten vermutlich noch relativ günstig.
Nach dem Verpassen der europäischen Wettbewerbe nächste Saison halte ich das durchaus für denkbar. Dazu könnte er sogar weiterhin pendeln, ohne dass seine Familie umziehen müsste oder Ähnliches.
Könnte mir auch gut Leverkusen vorstellen.
Sie haben ja schon mit Alonso einen mutigen Schritt gewagt.
Oder vielleicht Real Madrid? Also bei aller Liebe.
Vielleicht sollte man den Ball etwas flach halten.
Zu dem Gerücht Union hätte es meiner Meinung gepasst
Vielleicht noch Köln. Aber selbst Frankfurt halte ich für unwahrscheinlich
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