| Geburtsdatum | 24.11.1982 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Christian Eichner (Cheftrainer)
03.02.2020 - 18:23 Uhr
11.04.2026 - 11:17 Uhr
Zitat von rohrstadt
Meiner Meinung nach war das gestern wieder ein Paradebeispiel für diese Saison.
Spielerisch ist das einfach zu wenig und in der ersten HZ sind wir dann immer überfordert.
In der zweiten HZ ziehen wir die Spiele dann wegen der individuellen offensiven Qualität und der bombastischen Stimmung.
Auswärts ist das dann aber zu wenig und genau das ist es, was Eggi beschreibt. Wir bewegen uns in einem Bereich, den wir zB aufgrund der taktischen und spielerischen Schwäche nicht nach oben schrauben können.
Es ist absolut richtig, sich nicht von Ergebnissen täsuchen zu lassen und die spielerische Entwicklung zu sehen. Der nächste Schritt muss jetzt kommen.
Nach meinen Infos wird es übrigens nach aktuellem Stand ein Schweizer. Ohne Gewähr.
Meiner Meinung nach war das gestern wieder ein Paradebeispiel für diese Saison.
Spielerisch ist das einfach zu wenig und in der ersten HZ sind wir dann immer überfordert.
In der zweiten HZ ziehen wir die Spiele dann wegen der individuellen offensiven Qualität und der bombastischen Stimmung.
Auswärts ist das dann aber zu wenig und genau das ist es, was Eggi beschreibt. Wir bewegen uns in einem Bereich, den wir zB aufgrund der taktischen und spielerischen Schwäche nicht nach oben schrauben können.
Es ist absolut richtig, sich nicht von Ergebnissen täsuchen zu lassen und die spielerische Entwicklung zu sehen. Der nächste Schritt muss jetzt kommen.
Nach meinen Infos wird es übrigens nach aktuellem Stand ein Schweizer. Ohne Gewähr.
Hoffentlich keine Eggimann Klüngelei.
11.04.2026 - 11:21 Uhr
Zitat von KAroASS
Hoffentlich keine Eggimann Klüngelei.
Zitat von rohrstadt
Meiner Meinung nach war das gestern wieder ein Paradebeispiel für diese Saison.
Spielerisch ist das einfach zu wenig und in der ersten HZ sind wir dann immer überfordert.
In der zweiten HZ ziehen wir die Spiele dann wegen der individuellen offensiven Qualität und der bombastischen Stimmung.
Auswärts ist das dann aber zu wenig und genau das ist es, was Eggi beschreibt. Wir bewegen uns in einem Bereich, den wir zB aufgrund der taktischen und spielerischen Schwäche nicht nach oben schrauben können.
Es ist absolut richtig, sich nicht von Ergebnissen täsuchen zu lassen und die spielerische Entwicklung zu sehen. Der nächste Schritt muss jetzt kommen.
Nach meinen Infos wird es übrigens nach aktuellem Stand ein Schweizer. Ohne Gewähr.
Meiner Meinung nach war das gestern wieder ein Paradebeispiel für diese Saison.
Spielerisch ist das einfach zu wenig und in der ersten HZ sind wir dann immer überfordert.
In der zweiten HZ ziehen wir die Spiele dann wegen der individuellen offensiven Qualität und der bombastischen Stimmung.
Auswärts ist das dann aber zu wenig und genau das ist es, was Eggi beschreibt. Wir bewegen uns in einem Bereich, den wir zB aufgrund der taktischen und spielerischen Schwäche nicht nach oben schrauben können.
Es ist absolut richtig, sich nicht von Ergebnissen täsuchen zu lassen und die spielerische Entwicklung zu sehen. Der nächste Schritt muss jetzt kommen.
Nach meinen Infos wird es übrigens nach aktuellem Stand ein Schweizer. Ohne Gewähr.
Hoffentlich keine Eggimann Klüngelei.
Traue ihm die richtige Entscheidung zu
11.04.2026 - 11:25 Uhr
Zitat von Freigeist08
.......
Und nicht ganz zu vergessen. Eiche wäre selbst fast in Pauli gelandet. Was wäre dann gewesen?
Nur der KSC!
Zitat von Butch1
Treffend beschrieben.
Ich möchte noch ergänzen ... Egi & Pauls setzten nun kompromisslos die Strategie der Kaufleute unserer Führungsetage um.
Man Bedenke dabei das kein Sport-Direktor von Außen gefunden wurde der dies Matschroute umsetzen wollte !
Man sollte sich dessen mal Bewusst werden was dies bedeutet.
Egi ist eine Interne Lösung gewesen, kein Manager mit rein sportlichem Fokus wollte sich dieser Sache mit diesem Präsidium annehmen.
Die Strategie ist im Kern auch mMn. der einzig richtige Weg den der KSC beschreiten muss um sich seiner Altlasten zu entledigen.
Aber diese starre & falsche Interpretation bzw. Umsetzung der Vereinsführung ist das Problem ... von Beginn an (OK Freistellung - Art & Weise + Timing) bis hin zu der Causa Eiche.
Der Budu Verkauf war ein deutliches Signal dass beim KSC rein kaufmännisch gehandelt wird
& genau dies stellt mMn. ein großer Fehler dar.
Der Verkauf von Weiss , Herold und LBF (in Aussicht) wird die Strategie der Bosse bestätigen.
Ich habe die Befürchtung dass wir den Fokus verlieren um was es letztendlich wirklich geht, FUSSBALL.
Neue Impulse durch Gefolgschaft und 100% Umsetzung der Vereins Strategie.
Da hat ein Trainer nicht reingepasst der dies hinterfragt oder gar intern kritisiert . Ein Trainer der mit dem Team eins ist.
Ein Trainer der eloquent ist, Standing hat, "Menschenfänger" ist.
Auch wenn diese Saison evt. dann auch mal in der spielerischen Entwicklung ein Schritt zurück ist/war ... passt dies immer noch gut zu dem was dieser Kader mit dessen Budget hergibt.
Eine schlechtere Saison, dennoch ohne Abstiegskampf ... nicht relevant nach all der Überperformance vorab ??
Eine rund erneuertes Team - neue Qualität auf dem Platz, mit Eiche als Coach wäre mEn. Impuls genug gewesen für eine positive Zukunft !!
Ich wiederhole mich ... das was gerade beim KSC passiert halte ich für einen Großen Fehler.
Zitat von CitizenTM
Das Gebaren der handelnden Personen und Gremien im Zuge der Eichner Demontage lässt mich, wie schon so oft nach dem Ende der glorreichen 1990er Jahre, ratlos und wenig hoffnungsvoll zurück, und zeigt warum uns Vereine mit ursprünglichem Standortnachteil, wie Freiburg, Mainz, evtl. Augsburg, und so Größen wie Paderborn und Darmstand, so enteilt sind.
Unter Eichner ging es nur bergauf. Nicht in Express-Fahrstuhltempo, ja, ist richtig -- aber stetig. Bei immer weiter schrumpfendem Budget. Bevor da so jemand zur Vereinsikone wachsen könnte wird er dann lieber demontiert. Der Verkauf von Zivzivadze und die Entlassung von Bajramovic waren klare Ansagen an den Trainerstab; kuschen, unseren Ideen folgen, oder fliegen. Das Gegenteil von Freiburg, wo Konstanz und Philosophie gepflegt wird, statt Ego im Management zelebriert.
Warum maßt sich so ein geleckter Anfänger und Playstation-Ultra wie Pauls an über die Arbeit des Trainerstabs zu urteilen und beim Thema Anspruch und Wirklichkeit vor allem das Thema Lizenzspieler-Etat aussen vor zu lassen?
Mit welchen Argumenten aus den entsprechenden Lebensläufen meinte das Präsidium bzw das Kontrollgremium der KG die Idee Eggimann und Pauls zu den neuen starken Männern zu machen sei der richtige Weg?
Ich glaube Eiche, dass es ihn wirklich schmerzt - er ist ein feiner Charakter, der nicht nachtritt und versucht Situationen jenseits von eigenen Befindlichkeiten zu verstehen. Aber am meisten imponiert mir, dass er die durchsichtige Masche ihn rauszuekeln um Abfindung zu sparen entlarvte und an sich abperlen lies - nicht nur aus persönlichem Nutzen sondern auch weil er es für den Verein für das richtige hielt.
Für mich bestätigt sich einmal mehr dass das größte Handicap in unserem Verein die inhaltliche und emotionale Distan zwischen abgehobener, selbtherrlicher Vereinsführung und der Basis der Fans/Mitglieder (nicht nur Ultras) ist.
Ja - wir haben das neue Stadion. Das ist aber auch das Einzige was sich die diversen Führungsriegen der letzten 25 Jahre zuschreiben können.
Das Gebaren der handelnden Personen und Gremien im Zuge der Eichner Demontage lässt mich, wie schon so oft nach dem Ende der glorreichen 1990er Jahre, ratlos und wenig hoffnungsvoll zurück, und zeigt warum uns Vereine mit ursprünglichem Standortnachteil, wie Freiburg, Mainz, evtl. Augsburg, und so Größen wie Paderborn und Darmstand, so enteilt sind.
Unter Eichner ging es nur bergauf. Nicht in Express-Fahrstuhltempo, ja, ist richtig -- aber stetig. Bei immer weiter schrumpfendem Budget. Bevor da so jemand zur Vereinsikone wachsen könnte wird er dann lieber demontiert. Der Verkauf von Zivzivadze und die Entlassung von Bajramovic waren klare Ansagen an den Trainerstab; kuschen, unseren Ideen folgen, oder fliegen. Das Gegenteil von Freiburg, wo Konstanz und Philosophie gepflegt wird, statt Ego im Management zelebriert.
Warum maßt sich so ein geleckter Anfänger und Playstation-Ultra wie Pauls an über die Arbeit des Trainerstabs zu urteilen und beim Thema Anspruch und Wirklichkeit vor allem das Thema Lizenzspieler-Etat aussen vor zu lassen?
Mit welchen Argumenten aus den entsprechenden Lebensläufen meinte das Präsidium bzw das Kontrollgremium der KG die Idee Eggimann und Pauls zu den neuen starken Männern zu machen sei der richtige Weg?
Ich glaube Eiche, dass es ihn wirklich schmerzt - er ist ein feiner Charakter, der nicht nachtritt und versucht Situationen jenseits von eigenen Befindlichkeiten zu verstehen. Aber am meisten imponiert mir, dass er die durchsichtige Masche ihn rauszuekeln um Abfindung zu sparen entlarvte und an sich abperlen lies - nicht nur aus persönlichem Nutzen sondern auch weil er es für den Verein für das richtige hielt.
Für mich bestätigt sich einmal mehr dass das größte Handicap in unserem Verein die inhaltliche und emotionale Distan zwischen abgehobener, selbtherrlicher Vereinsführung und der Basis der Fans/Mitglieder (nicht nur Ultras) ist.
Ja - wir haben das neue Stadion. Das ist aber auch das Einzige was sich die diversen Führungsriegen der letzten 25 Jahre zuschreiben können.
Treffend beschrieben.
Ich möchte noch ergänzen ... Egi & Pauls setzten nun kompromisslos die Strategie der Kaufleute unserer Führungsetage um.
Man Bedenke dabei das kein Sport-Direktor von Außen gefunden wurde der dies Matschroute umsetzen wollte !
Man sollte sich dessen mal Bewusst werden was dies bedeutet.
Egi ist eine Interne Lösung gewesen, kein Manager mit rein sportlichem Fokus wollte sich dieser Sache mit diesem Präsidium annehmen.
Die Strategie ist im Kern auch mMn. der einzig richtige Weg den der KSC beschreiten muss um sich seiner Altlasten zu entledigen.
Aber diese starre & falsche Interpretation bzw. Umsetzung der Vereinsführung ist das Problem ... von Beginn an (OK Freistellung - Art & Weise + Timing) bis hin zu der Causa Eiche.
Der Budu Verkauf war ein deutliches Signal dass beim KSC rein kaufmännisch gehandelt wird
& genau dies stellt mMn. ein großer Fehler dar.
Der Verkauf von Weiss , Herold und LBF (in Aussicht) wird die Strategie der Bosse bestätigen.
Ich habe die Befürchtung dass wir den Fokus verlieren um was es letztendlich wirklich geht, FUSSBALL.
Neue Impulse durch Gefolgschaft und 100% Umsetzung der Vereins Strategie.
Da hat ein Trainer nicht reingepasst der dies hinterfragt oder gar intern kritisiert . Ein Trainer der mit dem Team eins ist.
Ein Trainer der eloquent ist, Standing hat, "Menschenfänger" ist.
Auch wenn diese Saison evt. dann auch mal in der spielerischen Entwicklung ein Schritt zurück ist/war ... passt dies immer noch gut zu dem was dieser Kader mit dessen Budget hergibt.
Eine schlechtere Saison, dennoch ohne Abstiegskampf ... nicht relevant nach all der Überperformance vorab ??
Eine rund erneuertes Team - neue Qualität auf dem Platz, mit Eiche als Coach wäre mEn. Impuls genug gewesen für eine positive Zukunft !!
Ich wiederhole mich ... das was gerade beim KSC passiert halte ich für einen Großen Fehler.
.......
Und nicht ganz zu vergessen. Eiche wäre selbst fast in Pauli gelandet. Was wäre dann gewesen?
Nur der KSC!
Die letzten Tage haben doch eindeutig gezeigt, dass Eiche niemals zu St. Pauli gegangen wäre (obwohl das m.E. tatsächlich ein Verein ist, der zu ihm passen würde), sondern diesen 'Flirt' nur genutzt hat, um Druck auf die sich unsäglich hinziehende Vertragsgeschichte auszuüben. Er hatte immer vor langfristig beim KSC zu bleiben, wollte sogar einen Vertrag mit längerer Laufzeit.
11.04.2026 - 11:25 Uhr
Wenn Ich hier dauernd lese die Mannschaft hat für den Trainer gespielt...
Warum erst heute und nur eine Halbzeit.
Natürlich ist war das emotional.
Aber einfach zu wenig.
Warum erst heute und nur eine Halbzeit.
Natürlich ist war das emotional.
Aber einfach zu wenig.
11.04.2026 - 11:35 Uhr
Die Mannschaft hat diese Saison dann augenscheinlich aber nicht immer für den Trainer gespielt. Immer nur dann wenn bisschen Würze von außen kam. Dass jetzt die unangefochtenen Stammspieler unter Eichner bisschen ins Grübeln geraten macht schon Sinn, denn jetzt müssen sie sich erst wieder empfehlen. Ich glaube nicht jeder Trainer würde so wie Eichner aufstellen...
11.04.2026 - 11:49 Uhr
Zitat von KSC2Glory
Die Mannschaft hat diese Saison dann augenscheinlich aber nicht immer für den Trainer gespielt. Immer nur dann wenn bisschen Würze von außen kam. Dass jetzt die unangefochtenen Stammspieler unter Eichner bisschen ins Grübeln geraten macht schon Sinn, denn jetzt müssen sie sich erst wieder empfehlen. Ich glaube nicht jeder Trainer würde so wie Eichner aufstellen...
Die Mannschaft hat diese Saison dann augenscheinlich aber nicht immer für den Trainer gespielt. Immer nur dann wenn bisschen Würze von außen kam. Dass jetzt die unangefochtenen Stammspieler unter Eichner bisschen ins Grübeln geraten macht schon Sinn, denn jetzt müssen sie sich erst wieder empfehlen. Ich glaube nicht jeder Trainer würde so wie Eichner aufstellen...
Wie gegen Kiel, da hat man für den Trainer gespielt und das augenscheinlich eine Woche später in Lautern schon wieder vergessen. Und gestern wieder für den Trainer? Dann kann ich ja mein Haus für einen Elversberg Sieg nächste Woche verwetten. Wann spielt man mal für sich selbst, wo ist der Siegeswille, wenn nicht gerade der Baum brennt?
Hier liegt einiges im argen und muß aufgeräumt werden. Ein Umbruch im Trainer und Spielerbereich ist dringend notwendig.
11.04.2026 - 11:54 Uhr
Zitat von KAroASS
Wie gegen Kiel, da hat man für den Trainer gespielt und das augenscheinlich eine Woche später in Lautern schon wieder vergessen. Und gestern wieder für den Trainer? Dann kann ich ja mein Haus für einen Elversberg Sieg nächste Woche verwetten. Wann spielt man mal für sich selbst, wo ist der Siegeswille, wenn nicht gerade der Baum brennt?
Hier liegt einiges im argen und muß aufgeräumt werden. Ein Umbruch im Trainer und Spielerbereich ist dringend notwendig.
Zitat von KSC2Glory
Die Mannschaft hat diese Saison dann augenscheinlich aber nicht immer für den Trainer gespielt. Immer nur dann wenn bisschen Würze von außen kam. Dass jetzt die unangefochtenen Stammspieler unter Eichner bisschen ins Grübeln geraten macht schon Sinn, denn jetzt müssen sie sich erst wieder empfehlen. Ich glaube nicht jeder Trainer würde so wie Eichner aufstellen...
Die Mannschaft hat diese Saison dann augenscheinlich aber nicht immer für den Trainer gespielt. Immer nur dann wenn bisschen Würze von außen kam. Dass jetzt die unangefochtenen Stammspieler unter Eichner bisschen ins Grübeln geraten macht schon Sinn, denn jetzt müssen sie sich erst wieder empfehlen. Ich glaube nicht jeder Trainer würde so wie Eichner aufstellen...
Wie gegen Kiel, da hat man für den Trainer gespielt und das augenscheinlich eine Woche später in Lautern schon wieder vergessen. Und gestern wieder für den Trainer? Dann kann ich ja mein Haus für einen Elversberg Sieg nächste Woche verwetten. Wann spielt man mal für sich selbst, wo ist der Siegeswille, wenn nicht gerade der Baum brennt?
Hier liegt einiges im argen und muß aufgeräumt werden. Ein Umbruch im Trainer und Spielerbereich ist dringend notwendig.
Klar, es gibt ja auch nur schwarz und weiß 🙄🙄🙄
11.04.2026 - 11:56 Uhr
Zitat von KAroASS
Wie gegen Kiel, da hat man für den Trainer gespielt und das augenscheinlich eine Woche später in Lautern schon wieder vergessen. Und gestern wieder für den Trainer? Dann kann ich ja mein Haus für einen Elversberg Sieg nächste Woche verwetten. Wann spielt man mal für sich selbst, wo ist der Siegeswille, wenn nicht gerade der Baum brennt?
Hier liegt einiges im argen und muß aufgeräumt werden. Ein Umbruch im Trainer und Spielerbereich ist dringend notwendig.
Zitat von KSC2Glory
Die Mannschaft hat diese Saison dann augenscheinlich aber nicht immer für den Trainer gespielt. Immer nur dann wenn bisschen Würze von außen kam. Dass jetzt die unangefochtenen Stammspieler unter Eichner bisschen ins Grübeln geraten macht schon Sinn, denn jetzt müssen sie sich erst wieder empfehlen. Ich glaube nicht jeder Trainer würde so wie Eichner aufstellen...
Die Mannschaft hat diese Saison dann augenscheinlich aber nicht immer für den Trainer gespielt. Immer nur dann wenn bisschen Würze von außen kam. Dass jetzt die unangefochtenen Stammspieler unter Eichner bisschen ins Grübeln geraten macht schon Sinn, denn jetzt müssen sie sich erst wieder empfehlen. Ich glaube nicht jeder Trainer würde so wie Eichner aufstellen...
Wie gegen Kiel, da hat man für den Trainer gespielt und das augenscheinlich eine Woche später in Lautern schon wieder vergessen. Und gestern wieder für den Trainer? Dann kann ich ja mein Haus für einen Elversberg Sieg nächste Woche verwetten. Wann spielt man mal für sich selbst, wo ist der Siegeswille, wenn nicht gerade der Baum brennt?
Hier liegt einiges im argen und muß aufgeräumt werden. Ein Umbruch im Trainer und Spielerbereich ist dringend notwendig.
Richtig aber das verstehen hier einige nicht!
11.04.2026 - 12:01 Uhr
Zitat von wchristian81
Richtig aber das verstehen hier einige nicht!
Zitat von KAroASS
Wie gegen Kiel, da hat man für den Trainer gespielt und das augenscheinlich eine Woche später in Lautern schon wieder vergessen. Und gestern wieder für den Trainer? Dann kann ich ja mein Haus für einen Elversberg Sieg nächste Woche verwetten. Wann spielt man mal für sich selbst, wo ist der Siegeswille, wenn nicht gerade der Baum brennt?
Hier liegt einiges im argen und muß aufgeräumt werden. Ein Umbruch im Trainer und Spielerbereich ist dringend notwendig.
Zitat von KSC2Glory
Die Mannschaft hat diese Saison dann augenscheinlich aber nicht immer für den Trainer gespielt. Immer nur dann wenn bisschen Würze von außen kam. Dass jetzt die unangefochtenen Stammspieler unter Eichner bisschen ins Grübeln geraten macht schon Sinn, denn jetzt müssen sie sich erst wieder empfehlen. Ich glaube nicht jeder Trainer würde so wie Eichner aufstellen...
Die Mannschaft hat diese Saison dann augenscheinlich aber nicht immer für den Trainer gespielt. Immer nur dann wenn bisschen Würze von außen kam. Dass jetzt die unangefochtenen Stammspieler unter Eichner bisschen ins Grübeln geraten macht schon Sinn, denn jetzt müssen sie sich erst wieder empfehlen. Ich glaube nicht jeder Trainer würde so wie Eichner aufstellen...
Wie gegen Kiel, da hat man für den Trainer gespielt und das augenscheinlich eine Woche später in Lautern schon wieder vergessen. Und gestern wieder für den Trainer? Dann kann ich ja mein Haus für einen Elversberg Sieg nächste Woche verwetten. Wann spielt man mal für sich selbst, wo ist der Siegeswille, wenn nicht gerade der Baum brennt?
Hier liegt einiges im argen und muß aufgeräumt werden. Ein Umbruch im Trainer und Spielerbereich ist dringend notwendig.
Richtig aber das verstehen hier einige nicht!
Kurz Emotionen zeigen ist okay.
Aber 100 Prozent die richtige Entscheidung.👍
11.04.2026 - 13:32 Uhr
Zunächst - vielen Dank Christain Eichner für 10 Jahre Trainertätigkeit beim KSC. Vielen Dank für tolle Saisons, tolle Platzierungen und das oft berühmt-berüchtigte Überperformen mit dem Team.
Aber man kann auch feststellen, nach jetzt 6 Jahre in der Rolle des Cheftrainers ist man an einem Punkt angekommen, der maximal noch Stillstand ist. Wahrscheinlich hätten die meisten, mich eingeschlossen, gerne weiterhin einen Trainer Christian Eichner gesehen, der ein erfolgreiches Team von überzeugendem Seig zu überzeugenden Sieg coacht. Dass sich aber nach dem Verlauf dieser Saison vor allem auch bei den für den Verein verantwortlichen Personen Bedenken eingestellt haben, muss man glaube ich akzeptieren. Im Endeffekt fällt Eichner jetzt ein Stück weit das auf die Füße, dass er damals auch bei Alois Schwartz bemängelt hat, ein gewisser Grad von Sturheit und Unflexibilität.
Dass man jetzt den Cut gemacht hat, ist schmerzhaft, aber aus meiner Sicht ohne großen Alternativen. Wer hätte nach der Freistellung von Bajramovic garantieren können, dass Eichner nicht von sich aus im Sommer einen Wechsel forciert? Oder man an Eichner fest hält und nach ersten erfolglosen Spielen der neuen Saison sich gezwungen sieht, den Trainer zu wechseln? Dann wäre das Angebot der verfügbaren Trainer wesentlich schlechter und man müsste reagieren statt zu agieren.
Für die sportliche Leitung ist es jetzt schon egal wie es weitergeht eine Loose-Loose Situation (unabhängig wie es z.B. mit Wanitzek oder anderen Spielern weitergeht). Hat eine neuer Trainer nicht (sofort) Erfolg, wird es schnell heißen "mit Eichner würde es besser laufen", hat er Erfolg wird kommen "mit dem Kader hätte Eichner auch Erfolg gehabt". Ich glaube aber, dass sie sich dessen voll bewusst sind und den Schritt trotzdem gemacht haben, weil für sie die Notwenigkeit bestand.
Von da aus war der Schritt schmerzhaft, unpopulär aber wahrscheinlich notwendig, für beide Seiten. Ich glaube auch Eichner wird es gut tun, aus der KSC-Bubble rauszukommen und sich in einem neuen Umfeld zu beweisen, so er denn möchte.
Ob und wie es erfolgreich für den KSC ist, wird sich zeigen, wenn die nächste Saison mit einem neuen Trainer und einem neuen Kader beginnt. Das einzige was ich hoffe ist, dass alle Handelnden dann eine faire Chance bekommen.
Aber man kann auch feststellen, nach jetzt 6 Jahre in der Rolle des Cheftrainers ist man an einem Punkt angekommen, der maximal noch Stillstand ist. Wahrscheinlich hätten die meisten, mich eingeschlossen, gerne weiterhin einen Trainer Christian Eichner gesehen, der ein erfolgreiches Team von überzeugendem Seig zu überzeugenden Sieg coacht. Dass sich aber nach dem Verlauf dieser Saison vor allem auch bei den für den Verein verantwortlichen Personen Bedenken eingestellt haben, muss man glaube ich akzeptieren. Im Endeffekt fällt Eichner jetzt ein Stück weit das auf die Füße, dass er damals auch bei Alois Schwartz bemängelt hat, ein gewisser Grad von Sturheit und Unflexibilität.
Dass man jetzt den Cut gemacht hat, ist schmerzhaft, aber aus meiner Sicht ohne großen Alternativen. Wer hätte nach der Freistellung von Bajramovic garantieren können, dass Eichner nicht von sich aus im Sommer einen Wechsel forciert? Oder man an Eichner fest hält und nach ersten erfolglosen Spielen der neuen Saison sich gezwungen sieht, den Trainer zu wechseln? Dann wäre das Angebot der verfügbaren Trainer wesentlich schlechter und man müsste reagieren statt zu agieren.
Für die sportliche Leitung ist es jetzt schon egal wie es weitergeht eine Loose-Loose Situation (unabhängig wie es z.B. mit Wanitzek oder anderen Spielern weitergeht). Hat eine neuer Trainer nicht (sofort) Erfolg, wird es schnell heißen "mit Eichner würde es besser laufen", hat er Erfolg wird kommen "mit dem Kader hätte Eichner auch Erfolg gehabt". Ich glaube aber, dass sie sich dessen voll bewusst sind und den Schritt trotzdem gemacht haben, weil für sie die Notwenigkeit bestand.
Von da aus war der Schritt schmerzhaft, unpopulär aber wahrscheinlich notwendig, für beide Seiten. Ich glaube auch Eichner wird es gut tun, aus der KSC-Bubble rauszukommen und sich in einem neuen Umfeld zu beweisen, so er denn möchte.
Ob und wie es erfolgreich für den KSC ist, wird sich zeigen, wenn die nächste Saison mit einem neuen Trainer und einem neuen Kader beginnt. Das einzige was ich hoffe ist, dass alle Handelnden dann eine faire Chance bekommen.
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