Karlsruher SC Karlsruher SC
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Christian Eichner
Geburtsdatum 24.11.1982
Alter 43
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Christian Eichner (Cheftrainer)

03.02.2020 - 18:23 Uhr
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13981
27.04.2026 - 07:18 Uhr
Zitat von soulKSC
Momentan scheint er sein eigenes Andenken selbst mit dem Allerwertesten einzureißen, wenn man nach den Beiträgen hier geht. Für mich schade.

Bei all den schwierigen Spielen in dieser Saison möchte ich alle die positiven Dinge, die er dem Verein gegeben hat, nicht vergessen.


Sehe ich auch so, aber dennoch bin ich jetzt dann froh wenn die Saison zu Ende ist und wir eine Veränderung auf der Trainerbank sowie im Kader sehen.
Unter dem Strich wird man sich trotzdem mehr positiv als negativ an Eiche erinnern und er bleibt ja ein gern gesehener Gast im Wildpark. Besonders wenn er dann gegen Kwasniok klassisch ausgecoacht wird. 😂

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Ironie ist meine Muttersprache, Sarkasmus mein Dialekt.

Karlsruher SC
San Francisco 49ers
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13982
27.04.2026 - 07:36 Uhr
Zitat von Scrapmaster
Unter dem Strich wird man sich trotzdem mehr positiv als negativ an Eiche erinnern und er bleibt ja ein gern gesehener Gast im Wildpark.

Abwarten, vielleicht klagt er ja noch gegen den Verein weil er der Meinung ist sein Vertrag hätte sich automatisch verlängert... 🤪
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13983
27.04.2026 - 08:46 Uhr
Zitat von soulKSC
Momentan scheint er sein eigenes Andenken selbst mit dem Allerwertesten einzureißen, wenn man nach den Beiträgen hier geht. Für mich schade.

Bei all den schwierigen Spielen in dieser Saison möchte ich alle die positiven Dinge, die er dem Verein gegeben hat, nicht vergessen.


Absolut ! Ich habe sehr viel Kritik geäußert aber für mich steht es überhaupt nicht zur Diskussion, das er eine prägende KSC Persönlichkeit ist und für immer Wertschätzung bekommen sollte für sein Zeit hier. Ich bin aber auch überzeugt, dass der Großteil der ksc Fans diese Unterscheidung zwischen aktuelle Situation und vergangene Verdienste hinbekommen.
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13984
27.04.2026 - 08:55 Uhr
Zitat von KA_ONA
Zitat von soulKSC

Momentan scheint er sein eigenes Andenken selbst mit dem Allerwertesten einzureißen, wenn man nach den Beiträgen hier geht. Für mich schade.

Bei all den schwierigen Spielen in dieser Saison möchte ich alle die positiven Dinge, die er dem Verein gegeben hat, nicht vergessen.


Absolut ! Ich habe sehr viel Kritik geäußert aber für mich steht es überhaupt nicht zur Diskussion, das er eine prägende KSC Persönlichkeit ist und für immer Wertschätzung bekommen sollte für sein Zeit hier. Ich bin aber auch überzeugt, dass der Großteil der ksc Fans diese Unterscheidung zwischen aktuelle Situation und vergangene Verdienste hinbekommen.


Bin absolut bei euch - Trotz der Tatsache, dass ich Eichner lieber heute als morgen nicht mehr an der Seitenlinie sehen möchte, ist er ein verdienter Trainer. Er hat uns jahrelang über Fahrwasser gehalten, einzelne Spieler verbessert und uns eine Identität gegeben. Jetzt ist halt die Zeit gekommen, in der die Kombination ausgelutscht ist. Das ist halt das Geschäft - und vollkommen in Ordnung.

Mich ärgert es trotzdem ungemein, dass die Saison mir so früh so gleichgültig erscheint. Daran hat Eichner in meinem Weltbild die Hauptschuld. Aber wie gesagt, ich bin für seine Arbeit in den ersten 4-5 Jahren dankbar. Nun freu ich mich aber einfach auf Veränderung, hoffentlich mit den richtigen Entscheidungen des Vereins.

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Pro: Wildparkverbot für René Dankert!

Karlsruher SC - der Verein meines Herzens!

~~~AC Milan - Würzburg Baskets~~~
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13985
27.04.2026 - 09:44 Uhr
Man konnte die Ergebnisse ja aber leider fast erwarten. Zum Glück hat man gegen Fürth und Bielefeld gewonnen, sonst wäre es echt extrem eng geworden. So wird es am Ende der Saison voraussichtlich nur eng geworden sein.
Die Mannschaften da oben waren uns in der Hinrunde schon total überlegen. Da täuschen etwas die knappen Ergebnisse gegen Elversberg und Darmstadt.
Gegen 96 war es im Vergleich zur Hinrunde sogar eine Steigerung. Vielleicht geht sogar was gegen Darmstadt. Die sind ja auch nicht gut drauf. Paderborn wird uns wieder uns dem Stadion schießen, das ist fast eine sichere Wette.
Verstehe die Aufregung daher gar nicht so. Klar wünscht man sich was anderes, aber vorhersehbar war es. Liegt es am Trainer oder an der Mannschaft oder an beiden? Keine Ahnung. Wenigstens sind Elversberg, Paderborn und Hannover halt diese Saison für uns eine andere Liga, evtl. auch Darmstadt und selbst Kaiserslautern.
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13986
27.04.2026 - 10:33 Uhr
Ein Spiel, welches eigentlich in Reinform aufzeigt, wieso die Trennung absolut alternativlos ist.

Auf dem Papier war das wahrscheinlich eines der undynamischsten Zweitligateams, die man aufbieten kann. Eine 5er-Kette mit Rapp davor, dazu Förster, der sich gerade in der ersten Halbzeit größtenteils als Anspielstation 5m neben Jung positioniert hat - da ist es doch keine Überraschung, dass wir das Spiel (wie so oft diese Saison) mit 2,5 Torchancen beenden und mit pomadigem, langweiligen und uninspiriertem Fußball glänzen. So gewinnt man einfach keine Heimspiele - auch nicht gegen Gegner, die wie Hannover am Samstag selbst wirklich nicht viel anbieten.

Wie es zu erwarten war, sind aber alle Beteiligten vor dem Mikro mehr oder weniger zufrieden mit der Leistung - man hat halt ein unnötiges 1:0 bekommen, beim zweiten Gegentor muss man rigoroser verteidigen und dann wäre alles ganz anders gelaufen. Ich kann es echt nicht mehr hören. Die Wahrheit ist doch vielmehr, dass wir mit dieser Herangehensweise einfach deutlich wahrscheinlicher Spiele verlieren als dass wir sie gewinnen.

Laut der Sky-Zusammenfassung war das 1:0 unser 17. Gegentor nach Ballverlust - Ligahöchstwert. Das sind ja keine Dinge, die einfach passieren oder eben Pech sind. Das sind strukturelle Probleme, die wir jetzt 31 Spieltage mit uns mitschleppen und bei denen sich keinerlei Besserung einstellt. Spieler werden bei uns in Situationen gebracht und es werden Dinge verlangt, die kein bisschen ihren Stärken entsprechen. Fukuda und Schleusener haben vorne zu zweit im Prinzip Cardio gemacht, weil sie alleine Torwart + Dreierkette anlaufen.

Bezeichnend war für mich unser Verhalten nach dem 1:2. Wir schieben dann zwar nach vorne, unsere Angriffe beschränken sich aber mehrfach darauf, Herold ohne jegliche Anspielstation ins 1vs1 zu schicken. Dann verliert er den Ball und wird von Burnic angemault. Ob das von außen so vorgegeben ist oder nicht - effektiv spielen wir jetzt kurz vor Ende der Saison mit der exakt selben, extrem limitierten Spielidee wie am ersten Spieltag und wundern uns, dass wir konsequent jedes Spiel gegen Teams verlieren, die in der Tabelle oben stehen, und so gut wie keine Torgefahr entwickeln. Dazu fangen wir wieder drei Gegentore, in einer Formation mit 3 IVs und einem reinen Zerstörer wie Rapp davor. Ist das alles, was mit unserem Kader drin ist? Meiner Meinung nach nicht.

Mir fällt dazu nur das beliebte Einstein-Zitat ein: „Die Definition von Wahnsinn: Das Gleiche immer und immer wieder tun und ein anderes Ergebnis erwarten.“

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Nur der KSC
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13987
27.04.2026 - 12:07 Uhr
Zitat von kscsteven
Ein Spiel, welches eigentlich in Reinform aufzeigt, wieso die Trennung absolut alternativlos ist.

Auf dem Papier war das wahrscheinlich eines der undynamischsten Zweitligateams, die man aufbieten kann. Eine 5er-Kette mit Rapp davor, dazu Förster, der sich gerade in der ersten Halbzeit größtenteils als Anspielstation 5m neben Jung positioniert hat - da ist es doch keine Überraschung, dass wir das Spiel (wie so oft diese Saison) mit 2,5 Torchancen beenden und mit pomadigem, langweiligen und uninspiriertem Fußball glänzen. So gewinnt man einfach keine Heimspiele - auch nicht gegen Gegner, die wie Hannover am Samstag selbst wirklich nicht viel anbieten.

Wie es zu erwarten war, sind aber alle Beteiligten vor dem Mikro mehr oder weniger zufrieden mit der Leistung - man hat halt ein unnötiges 1:0 bekommen, beim zweiten Gegentor muss man rigoroser verteidigen und dann wäre alles ganz anders gelaufen. Ich kann es echt nicht mehr hören. Die Wahrheit ist doch vielmehr, dass wir mit dieser Herangehensweise einfach deutlich wahrscheinlicher Spiele verlieren als dass wir sie gewinnen.

Laut der Sky-Zusammenfassung war das 1:0 unser 17. Gegentor nach Ballverlust - Ligahöchstwert. Das sind ja keine Dinge, die einfach passieren oder eben Pech sind. Das sind strukturelle Probleme, die wir jetzt 31 Spieltage mit uns mitschleppen und bei denen sich keinerlei Besserung einstellt. Spieler werden bei uns in Situationen gebracht und es werden Dinge verlangt, die kein bisschen ihren Stärken entsprechen. Fukuda und Schleusener haben vorne zu zweit im Prinzip Cardio gemacht, weil sie alleine Torwart + Dreierkette anlaufen.

Bezeichnend war für mich unser Verhalten nach dem 1:2. Wir schieben dann zwar nach vorne, unsere Angriffe beschränken sich aber mehrfach darauf, Herold ohne jegliche Anspielstation ins 1vs1 zu schicken. Dann verliert er den Ball und wird von Burnic angemault. Ob das von außen so vorgegeben ist oder nicht - effektiv spielen wir jetzt kurz vor Ende der Saison mit der exakt selben, extrem limitierten Spielidee wie am ersten Spieltag und wundern uns, dass wir konsequent jedes Spiel gegen Teams verlieren, die in der Tabelle oben stehen, und so gut wie keine Torgefahr entwickeln. Dazu fangen wir wieder drei Gegentore, in einer Formation mit 3 IVs und einem reinen Zerstörer wie Rapp davor. Ist das alles, was mit unserem Kader drin ist? Meiner Meinung nach nicht.

Mir fällt dazu nur das beliebte Einstein-Zitat ein: „Die Definition von Wahnsinn: Das Gleiche immer und immer wieder tun und ein anderes Ergebnis erwarten.“


Ich frage mich gerade was sich ein unterzeichner der Petition pro Eichner in dem Moment denkt wenn er deinen wirklich sehr gut geschriebenen Text durchliest...
Vielleicht äußert sich ja jemand in dem Bezug dazu würde mich echt mal interessieren.
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13988
27.04.2026 - 12:30 Uhr
Zitat von A1A4KSC
Zitat von kscsteven

Ein Spiel, welches eigentlich in Reinform aufzeigt, wieso die Trennung absolut alternativlos ist.

Auf dem Papier war das wahrscheinlich eines der undynamischsten Zweitligateams, die man aufbieten kann. Eine 5er-Kette mit Rapp davor, dazu Förster, der sich gerade in der ersten Halbzeit größtenteils als Anspielstation 5m neben Jung positioniert hat - da ist es doch keine Überraschung, dass wir das Spiel (wie so oft diese Saison) mit 2,5 Torchancen beenden und mit pomadigem, langweiligen und uninspiriertem Fußball glänzen. So gewinnt man einfach keine Heimspiele - auch nicht gegen Gegner, die wie Hannover am Samstag selbst wirklich nicht viel anbieten.

Wie es zu erwarten war, sind aber alle Beteiligten vor dem Mikro mehr oder weniger zufrieden mit der Leistung - man hat halt ein unnötiges 1:0 bekommen, beim zweiten Gegentor muss man rigoroser verteidigen und dann wäre alles ganz anders gelaufen. Ich kann es echt nicht mehr hören. Die Wahrheit ist doch vielmehr, dass wir mit dieser Herangehensweise einfach deutlich wahrscheinlicher Spiele verlieren als dass wir sie gewinnen.

Laut der Sky-Zusammenfassung war das 1:0 unser 17. Gegentor nach Ballverlust - Ligahöchstwert. Das sind ja keine Dinge, die einfach passieren oder eben Pech sind. Das sind strukturelle Probleme, die wir jetzt 31 Spieltage mit uns mitschleppen und bei denen sich keinerlei Besserung einstellt. Spieler werden bei uns in Situationen gebracht und es werden Dinge verlangt, die kein bisschen ihren Stärken entsprechen. Fukuda und Schleusener haben vorne zu zweit im Prinzip Cardio gemacht, weil sie alleine Torwart + Dreierkette anlaufen.

Bezeichnend war für mich unser Verhalten nach dem 1:2. Wir schieben dann zwar nach vorne, unsere Angriffe beschränken sich aber mehrfach darauf, Herold ohne jegliche Anspielstation ins 1vs1 zu schicken. Dann verliert er den Ball und wird von Burnic angemault. Ob das von außen so vorgegeben ist oder nicht - effektiv spielen wir jetzt kurz vor Ende der Saison mit der exakt selben, extrem limitierten Spielidee wie am ersten Spieltag und wundern uns, dass wir konsequent jedes Spiel gegen Teams verlieren, die in der Tabelle oben stehen, und so gut wie keine Torgefahr entwickeln. Dazu fangen wir wieder drei Gegentore, in einer Formation mit 3 IVs und einem reinen Zerstörer wie Rapp davor. Ist das alles, was mit unserem Kader drin ist? Meiner Meinung nach nicht.

Mir fällt dazu nur das beliebte Einstein-Zitat ein: „Die Definition von Wahnsinn: Das Gleiche immer und immer wieder tun und ein anderes Ergebnis erwarten.“


Ich frage mich gerade was sich ein unterzeichner der Petition pro Eichner in dem Moment denkt wenn er deinen wirklich sehr gut geschriebenen Text durchliest...
Vielleicht äußert sich ja jemand in dem Bezug dazu würde mich echt mal interessieren.


Auf Grund der mangelndem Aufmerksamkeitsspanne, schafft er vermutlich nicht mehr als drei Sätze....
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13989
27.04.2026 - 16:37 Uhr
Zitat von A1A4KSC
Zitat von kscsteven

Ein Spiel, welches eigentlich in Reinform aufzeigt, wieso die Trennung absolut alternativlos ist.

Auf dem Papier war das wahrscheinlich eines der undynamischsten Zweitligateams, die man aufbieten kann. Eine 5er-Kette mit Rapp davor, dazu Förster, der sich gerade in der ersten Halbzeit größtenteils als Anspielstation 5m neben Jung positioniert hat - da ist es doch keine Überraschung, dass wir das Spiel (wie so oft diese Saison) mit 2,5 Torchancen beenden und mit pomadigem, langweiligen und uninspiriertem Fußball glänzen. So gewinnt man einfach keine Heimspiele - auch nicht gegen Gegner, die wie Hannover am Samstag selbst wirklich nicht viel anbieten.

Wie es zu erwarten war, sind aber alle Beteiligten vor dem Mikro mehr oder weniger zufrieden mit der Leistung - man hat halt ein unnötiges 1:0 bekommen, beim zweiten Gegentor muss man rigoroser verteidigen und dann wäre alles ganz anders gelaufen. Ich kann es echt nicht mehr hören. Die Wahrheit ist doch vielmehr, dass wir mit dieser Herangehensweise einfach deutlich wahrscheinlicher Spiele verlieren als dass wir sie gewinnen.

Laut der Sky-Zusammenfassung war das 1:0 unser 17. Gegentor nach Ballverlust - Ligahöchstwert. Das sind ja keine Dinge, die einfach passieren oder eben Pech sind. Das sind strukturelle Probleme, die wir jetzt 31 Spieltage mit uns mitschleppen und bei denen sich keinerlei Besserung einstellt. Spieler werden bei uns in Situationen gebracht und es werden Dinge verlangt, die kein bisschen ihren Stärken entsprechen. Fukuda und Schleusener haben vorne zu zweit im Prinzip Cardio gemacht, weil sie alleine Torwart + Dreierkette anlaufen.

Bezeichnend war für mich unser Verhalten nach dem 1:2. Wir schieben dann zwar nach vorne, unsere Angriffe beschränken sich aber mehrfach darauf, Herold ohne jegliche Anspielstation ins 1vs1 zu schicken. Dann verliert er den Ball und wird von Burnic angemault. Ob das von außen so vorgegeben ist oder nicht - effektiv spielen wir jetzt kurz vor Ende der Saison mit der exakt selben, extrem limitierten Spielidee wie am ersten Spieltag und wundern uns, dass wir konsequent jedes Spiel gegen Teams verlieren, die in der Tabelle oben stehen, und so gut wie keine Torgefahr entwickeln. Dazu fangen wir wieder drei Gegentore, in einer Formation mit 3 IVs und einem reinen Zerstörer wie Rapp davor. Ist das alles, was mit unserem Kader drin ist? Meiner Meinung nach nicht.

Mir fällt dazu nur das beliebte Einstein-Zitat ein: „Die Definition von Wahnsinn: Das Gleiche immer und immer wieder tun und ein anderes Ergebnis erwarten.“


Ich frage mich gerade was sich ein unterzeichner der Petition pro Eichner in dem Moment denkt wenn er deinen wirklich sehr gut geschriebenen Text durchliest...
Vielleicht äußert sich ja jemand in dem Bezug dazu würde mich echt mal interessieren.


Habe in Elversberg mehrfach nach dem Spiel gehört wie als Argument gegen solche Ausführungen immer wieder kommt "aber aber aber der Kader ist so schlecht, mit denen kannst du nicht besser spielen". Es gibt einfach Menschen, die wirklich glauben man könnte mit diesem Kader nicht anders spielen und unsere Spieler wären schuld. Diese Leute stellen so eine Petition auf nachdem man gegen einen Aufsteiger (gegen den man in der HR 0:4 verloren hat) nach 65 Minuten endlich mal die Oberhand gewinnt. Diese Leute wollen ODER können es schlicht nicht sehen.

•     •     •

"Naa? Will er viel­leicht sogar? Der gibt den Hafer! UND WIIIIIIIEE! UND WIIIIIIIEE! UND WIE! Mas­si­mi­lian Porcello!"
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13990
27.04.2026 - 18:07 Uhr
Falls wir gegen D98 nicht gewinnen, bitte den Trainer freistellen.
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