BVB - Finanzen
28.01.2014 - 10:06 Uhr
28.07.2026 - 18:52 Uhr
Ich halte es für absolut möglich, dass die Kosten im Verhältnis zur letzten Saison so stark gesunken sind, dass man nochmal 20-30 Mio mehr investieren kann, als in den letzten beiden Jahren, wo es bekanntlich 32m bzw. 23m Minus waren.
Süle, Brandt und Özcan haben alleine über 20 Mio Gehalt gebunden, mit Groß und Adyemi wahrscheinlich eher 30 Mio. Die Abfindung für Haller hat ebenfalls 4-5 Mio gebunden in 25/26. Es ist nicht öffentlich wie der BVB Handgelder und Ablösen genau abschreibt, aber auch hier ist eine Entlastung möglich, weil Süle und Haller jetzt endgültig aus den Büchern verschwinden.
Hinzu kommt die Einnahmeseite. Die TV-Gelder betreffend wird der BVB in 26/27 ganze 7 Mio mehr einnehmen als 25/26, für WM-Abstellungen fließen ca. 1,5 Mio. Wenn dem keine Einnahmeverlust gegenüber stehen, stehen also nochmal 8,5 Mio mehr zur Verfügung als 25/26, wobei natürlich unklar ist, wieviel davon in den Kader fließt.
Der nächste wichtige Faktor ist außerdem die Klub-WM 2029. Leverkusen verpasst die CL, Dortmund wird vermutlich also den zweiten deutschen Qualifikationsplatz einnehmen. Außerdem hat PSG die CL verteidigt, wodurch nun ein Qualifikationsplatz mehr über das Ranking vergeben wird, statt über die CL-Sieger. Das sind keine sichereren, aber wahrscheinliche Einnahmen. Das wird in die Risikoabwägung mit einfließen, zumal ein stärkerer Kader natürlich wiederum dazu beiträgt, diese Einnahmen zu sichern.
Vor diesem Hintergrund wirken 50-60 Mio Transferminus nicht mal abwegig. Es wirkt nur deshalb viel, weil über Jahre hinweg große Summen durch Transferflopps blockiert waren - seit 2022 vornehmlich von Süle & Haller.
Süle, Brandt und Özcan haben alleine über 20 Mio Gehalt gebunden, mit Groß und Adyemi wahrscheinlich eher 30 Mio. Die Abfindung für Haller hat ebenfalls 4-5 Mio gebunden in 25/26. Es ist nicht öffentlich wie der BVB Handgelder und Ablösen genau abschreibt, aber auch hier ist eine Entlastung möglich, weil Süle und Haller jetzt endgültig aus den Büchern verschwinden.
Hinzu kommt die Einnahmeseite. Die TV-Gelder betreffend wird der BVB in 26/27 ganze 7 Mio mehr einnehmen als 25/26, für WM-Abstellungen fließen ca. 1,5 Mio. Wenn dem keine Einnahmeverlust gegenüber stehen, stehen also nochmal 8,5 Mio mehr zur Verfügung als 25/26, wobei natürlich unklar ist, wieviel davon in den Kader fließt.
Der nächste wichtige Faktor ist außerdem die Klub-WM 2029. Leverkusen verpasst die CL, Dortmund wird vermutlich also den zweiten deutschen Qualifikationsplatz einnehmen. Außerdem hat PSG die CL verteidigt, wodurch nun ein Qualifikationsplatz mehr über das Ranking vergeben wird, statt über die CL-Sieger. Das sind keine sichereren, aber wahrscheinliche Einnahmen. Das wird in die Risikoabwägung mit einfließen, zumal ein stärkerer Kader natürlich wiederum dazu beiträgt, diese Einnahmen zu sichern.
Vor diesem Hintergrund wirken 50-60 Mio Transferminus nicht mal abwegig. Es wirkt nur deshalb viel, weil über Jahre hinweg große Summen durch Transferflopps blockiert waren - seit 2022 vornehmlich von Süle & Haller.
05.08.2026 - 10:45 Uhr
https://www.bild.de/sport/fussball/dortmunds-100-millionen-angriff-auf-bayern-woher-der-bvb-so-viel-geld-hat-6a71c9b261ec46f846a26d76
Hallo. Dieser Artikel bereits bekannt?
VG
Hallo. Dieser Artikel bereits bekannt?
VG
05.08.2026 - 10:55 Uhr
Zitat von hubi83
https://www.bild.de/sport/fussball/dortmunds-100-millionen-angriff-auf-bayern-woher-der-bvb-so-viel-geld-hat-6a71c9b261ec46f846a26d76
Hallo. Dieser Artikel bereits bekannt?
VG
https://www.bild.de/sport/fussball/dortmunds-100-millionen-angriff-auf-bayern-woher-der-bvb-so-viel-geld-hat-6a71c9b261ec46f846a26d76
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VG
Die BILD spekuliert, dass der BVB klarer 2. diese Saison werden will und kein Verein an Ihm vorbeiziehen soll.
Dafür könnte es einen Invest von 100Mio in Transfers geben.
05.08.2026 - 11:13 Uhr
Danke!
Die Bild, die vor einigen Wochen geschrieben hat, dass man nur ca. 25 Mio. EUR Nettobudget hat?
Die Bild, die vor einigen Wochen geschrieben hat, dass man nur ca. 25 Mio. EUR Nettobudget hat?
05.08.2026 - 11:14 Uhr
Zitat von Killertut
Die BILD spekuliert, dass der BVB klarer 2. diese Saison werden will und kein Verein an Ihm vorbeiziehen soll.
Dafür könnte es einen Invest von 100Mio in Transfers geben.
Zitat von hubi83
https://www.bild.de/sport/fussball/dortmunds-100-millionen-angriff-auf-bayern-woher-der-bvb-so-viel-geld-hat-6a71c9b261ec46f846a26d76
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VG
https://www.bild.de/sport/fussball/dortmunds-100-millionen-angriff-auf-bayern-woher-der-bvb-so-viel-geld-hat-6a71c9b261ec46f846a26d76
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VG
Die BILD spekuliert, dass der BVB klarer 2. diese Saison werden will und kein Verein an Ihm vorbeiziehen soll.
Dafür könnte es einen Invest von 100Mio in Transfers geben.
Das klingt wenig realistisch. Man wird nicht finanziell ins Risiko gehen wegen Prestige oder sonstwas.
Zumal ich eh bezweifel, dass der zweite Tabellenplatz irgendwen groß juckt. In Leverkusens Meistersaison wurde Stuttgart Vizemeister.
Glaube jetzt nicht, dass es die Bayern stark geärgert hat, dass sie nicht 2. wurden hinter Leverkusen.
Es geht sicher ein wenig um die Verteilung der TV Gelder, aber die Differenz von Platz 2 zu 3 ist jetzt nicht so krass, als dass man dafür wirtschaftliche Risiken eingehen würde.
Ich glaube eher, dass der Vermarktungsaspekt eine große Rolle spielt bei einer möglichen El Mala Investition.
Aktuell hat man kein Zugpferd, keinen Star, den man voranschickt bei Kampagnen etc.
Brandt und Adeyemi waren sportlich zwar nicht immer die Faktoren, aber sie waren auch ohne Nationalmannschaft Gesichter, die man gut vermarkten konnte.
Mit El Mala hätte man einen jungen deutschen Spieler, der sogar aus NRW kommt und der vermutlich bald wieder Nationalspieler wird.
Schlägt der hier ein, hast du wieder so ein Gesicht.
Man kennt ja diese üblichen Marketingspots oder Poster von Sky. Von den Bayern sieht man da Kane, Olise, Neuer, Diaz, Musiala oder Karl. Von Leverkusen Schick, von Stuttgart Undav, und von uns?
Schlotterbeck oder Nmecha vielleicht, aber gerade letzterer hat in Deutschland aufgrund der Nebengeräusche kein Starpotential.
Da würde es wie gerufen kommen, wenn man mit El Mala wen präsentieren könnte und das kostet mittlerweile einfach ein bisschen.
05.08.2026 - 15:11 Uhr
Zitat von hubi83
https://www.bild.de/sport/fussball/dortmunds-100-millionen-angriff-auf-bayern-woher-der-bvb-so-viel-geld-hat-6a71c9b261ec46f846a26d76
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VG
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VG
„Wir wollen in allen Bereichen besser werden, daran arbeiten wir. Dabei geht es auch um kleine Dinge, mit denen wir entscheidende Prozentpunkte herauskitzeln können. Die Konkurrenz in der Bundesliga wird stärker, da ist es unser klarer Anspruch, uns nicht überholen zu lassen“, sagt Geschäftsführer Carsten Cramer (57). Dazu gehört: Mit Roderick van der Ham (35) kommt nach SPORT BILD-Infos ein neuer Chef-Analytiker. Er arbeitete zuletzt rund zwei Jahre für Liverpool, war dort als Videoanalyst tätig. Auch ein neuer Greenkeeper aus England kommt (Scott Tingley). Er stellte in seinem Vorstellungsgespräch den aus seiner Sicht perfekten Grashalm vor. Der BVB war begeistert.
Und es wird gespart. In allen Bereichen. SPORT BILD kennt einige Beispiele.
► In den vergangenen Jahren wurden mehrere Dolmetscher damit beauftragt, die Texte von der deutschen Internetseite in andere Sprachen zu übersetzen. Mittlerweile sind die digitalen Übersetzungsdienste dermaßen exakt, dass der BVB auf externe Unterstützung nahezu verzichten will.
► Ist der BVB auf Reisen – etwa bei einem Champions-League-Spiel –, werden in der Regel mehrere Autos samt Fahrer bestellt, die in Rufbereitschaft vor dem Teamhotel warten. Zu teuer. Ab jetzt wird weitestgehend Uber gefahren.
► Im VIP-Bereich des Stadions wurde zu viel Essen nach den Spielen weggeschmissen. Neue Marschroute: Ist ein Gericht während des Spiels nicht mehr verfügbar, wird es nicht mehr nachgekocht.
Es sind kleine Beträge, die sich am Ende summieren. Hinzu kommt: Die Asien-Reise, aus wirtschaftlicher Sicht ein großer Erfolg, war nicht im Budget eingeplant – fünf Millionen Euro extra. Zudem konnten die Bosse vor Ort diverse Sponsoring-Deals verhandeln. Auch diese werden in den kommenden Jahren rund drei bis vier Millionen Euro mehr pro Jahr einbringen.
Zusätzlich geht es um die Gehaltseinsparungen Höhe von 35 Millionen Euro durch die Abgänge und die knappen 10 Millionen Euro für Abfindungen für diverse Trainer, Scouts und Mislintat, aber wenn ich hier alles reinstelle gibt es sicher Ärger
05.08.2026 - 16:21 Uhr
Zitat von silerberlin
„Wir wollen in allen Bereichen besser werden, daran arbeiten wir. Dabei geht es auch um kleine Dinge, mit denen wir entscheidende Prozentpunkte herauskitzeln können. Die Konkurrenz in der Bundesliga wird stärker, da ist es unser klarer Anspruch, uns nicht überholen zu lassen“, sagt Geschäftsführer Carsten Cramer (57). Dazu gehört: Mit Roderick van der Ham (35) kommt nach SPORT BILD-Infos ein neuer Chef-Analytiker. Er arbeitete zuletzt rund zwei Jahre für Liverpool, war dort als Videoanalyst tätig. Auch ein neuer Greenkeeper aus England kommt (Scott Tingley). Er stellte in seinem Vorstellungsgespräch den aus seiner Sicht perfekten Grashalm vor. Der BVB war begeistert.
Und es wird gespart. In allen Bereichen. SPORT BILD kennt einige Beispiele.
► In den vergangenen Jahren wurden mehrere Dolmetscher damit beauftragt, die Texte von der deutschen Internetseite in andere Sprachen zu übersetzen. Mittlerweile sind die digitalen Übersetzungsdienste dermaßen exakt, dass der BVB auf externe Unterstützung nahezu verzichten will.
► Ist der BVB auf Reisen – etwa bei einem Champions-League-Spiel –, werden in der Regel mehrere Autos samt Fahrer bestellt, die in Rufbereitschaft vor dem Teamhotel warten. Zu teuer. Ab jetzt wird weitestgehend Uber gefahren.
► Im VIP-Bereich des Stadions wurde zu viel Essen nach den Spielen weggeschmissen. Neue Marschroute: Ist ein Gericht während des Spiels nicht mehr verfügbar, wird es nicht mehr nachgekocht.
Es sind kleine Beträge, die sich am Ende summieren. Hinzu kommt: Die Asien-Reise, aus wirtschaftlicher Sicht ein großer Erfolg, war nicht im Budget eingeplant – fünf Millionen Euro extra. Zudem konnten die Bosse vor Ort diverse Sponsoring-Deals verhandeln. Auch diese werden in den kommenden Jahren rund drei bis vier Millionen Euro mehr pro Jahr einbringen.
Zusätzlich geht es um die Gehaltseinsparungen Höhe von 35 Millionen Euro durch die Abgänge und die knappen 10 Millionen Euro für Abfindungen für diverse Trainer, Scouts und Mislintat, aber wenn ich hier alles reinstelle gibt es sicher Ärger
Zitat von hubi83
https://www.bild.de/sport/fussball/dortmunds-100-millionen-angriff-auf-bayern-woher-der-bvb-so-viel-geld-hat-6a71c9b261ec46f846a26d76
Hallo. Dieser Artikel bereits bekannt?
VG
https://www.bild.de/sport/fussball/dortmunds-100-millionen-angriff-auf-bayern-woher-der-bvb-so-viel-geld-hat-6a71c9b261ec46f846a26d76
Hallo. Dieser Artikel bereits bekannt?
VG
„Wir wollen in allen Bereichen besser werden, daran arbeiten wir. Dabei geht es auch um kleine Dinge, mit denen wir entscheidende Prozentpunkte herauskitzeln können. Die Konkurrenz in der Bundesliga wird stärker, da ist es unser klarer Anspruch, uns nicht überholen zu lassen“, sagt Geschäftsführer Carsten Cramer (57). Dazu gehört: Mit Roderick van der Ham (35) kommt nach SPORT BILD-Infos ein neuer Chef-Analytiker. Er arbeitete zuletzt rund zwei Jahre für Liverpool, war dort als Videoanalyst tätig. Auch ein neuer Greenkeeper aus England kommt (Scott Tingley). Er stellte in seinem Vorstellungsgespräch den aus seiner Sicht perfekten Grashalm vor. Der BVB war begeistert.
Und es wird gespart. In allen Bereichen. SPORT BILD kennt einige Beispiele.
► In den vergangenen Jahren wurden mehrere Dolmetscher damit beauftragt, die Texte von der deutschen Internetseite in andere Sprachen zu übersetzen. Mittlerweile sind die digitalen Übersetzungsdienste dermaßen exakt, dass der BVB auf externe Unterstützung nahezu verzichten will.
► Ist der BVB auf Reisen – etwa bei einem Champions-League-Spiel –, werden in der Regel mehrere Autos samt Fahrer bestellt, die in Rufbereitschaft vor dem Teamhotel warten. Zu teuer. Ab jetzt wird weitestgehend Uber gefahren.
► Im VIP-Bereich des Stadions wurde zu viel Essen nach den Spielen weggeschmissen. Neue Marschroute: Ist ein Gericht während des Spiels nicht mehr verfügbar, wird es nicht mehr nachgekocht.
Es sind kleine Beträge, die sich am Ende summieren. Hinzu kommt: Die Asien-Reise, aus wirtschaftlicher Sicht ein großer Erfolg, war nicht im Budget eingeplant – fünf Millionen Euro extra. Zudem konnten die Bosse vor Ort diverse Sponsoring-Deals verhandeln. Auch diese werden in den kommenden Jahren rund drei bis vier Millionen Euro mehr pro Jahr einbringen.
Zusätzlich geht es um die Gehaltseinsparungen Höhe von 35 Millionen Euro durch die Abgänge und die knappen 10 Millionen Euro für Abfindungen für diverse Trainer, Scouts und Mislintat, aber wenn ich hier alles reinstelle gibt es sicher Ärger

Einige Dinge aus der Liste sind irgendwie widersprüchlich.
Ein Dolmetscher wird sicher deutlich weniger verdienen als ein Greenkeeper, den man aus England abgeworben hat. Das macht der sicher nicht aus Spaß, sondern weil er mehr Geld bekommt.
Ob der vorherige Greenkeeper so schlecht war und ob ein toller Rasen jetzt wirklich ein Faktor ist, um besser zu spielen, bessere Spieler zu locken oder was auch immer? Wohl nicht..
Und auch alle anderen reduzierten Kosten wie Fahrer, die durch Uber ersetzt werden oder das Essen in den VIP Bereichen sorgen ja jetzt nicht für Millionenbeträge.
Ist natürlich gut, wenn man genau hinsieht, aber finde den Artikel dann doch ein bisschen wild.
05.08.2026 - 17:01 Uhr
Zitat von silerberlin
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Zusätzlich geht es um die Gehaltseinsparungen Höhe von 35 Millionen Euro durch die Abgänge und die knappen 10 Millionen Euro für Abfindungen für diverse Trainer, Scouts und Mislintat, aber wenn ich hier alles reinstelle gibt es sicher Ärger
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Zusätzlich geht es um die Gehaltseinsparungen Höhe von 35 Millionen Euro durch die Abgänge und die knappen 10 Millionen Euro für Abfindungen für diverse Trainer, Scouts und Mislintat, aber wenn ich hier alles reinstelle gibt es sicher Ärger

aber das sind die wesentlichen Kosteneinsparungen schlechthin? Die Einsparungen für Dolmetscher oder Essen in der VIP sind da eher symbolischer Natur
würde mich schon interessieren, was die Bild bei diesen viel wichtigeren Punkten schrieb
05.08.2026 - 17:21 Uhr
Zitat von halbgott
aber das sind die wesentlichen Kosteneinsparungen schlechthin? Die Einsparungen für Dolmetscher oder Essen in der VIP sind da eher symbolischer Natur
würde mich schon interessieren, was die Bild bei diesen viel wichtigeren Punkten schrieb
Zitat von silerberlin
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Zusätzlich geht es um die Gehaltseinsparungen Höhe von 35 Millionen Euro durch die Abgänge und die knappen 10 Millionen Euro für Abfindungen für diverse Trainer, Scouts und Mislintat, aber wenn ich hier alles reinstelle gibt es sicher Ärger
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Zusätzlich geht es um die Gehaltseinsparungen Höhe von 35 Millionen Euro durch die Abgänge und die knappen 10 Millionen Euro für Abfindungen für diverse Trainer, Scouts und Mislintat, aber wenn ich hier alles reinstelle gibt es sicher Ärger

aber das sind die wesentlichen Kosteneinsparungen schlechthin? Die Einsparungen für Dolmetscher oder Essen in der VIP sind da eher symbolischer Natur
würde mich schon interessieren, was die Bild bei diesen viel wichtigeren Punkten schrieb
Zitat von usernick
Durch die Verkäufe von Karim Adeyemi (24/Barcelona), Cole Campbell (20/Elversberg), Julien Duranville (20/Lyon) sowie Kjell Wätjen (20/Midtjylland) kamen immerhin rund 35 Millionen Euro in die Kassen. Der aber wohl wichtigste Hebel für die Zukunft: Die Bosse verfolgen nach SPORT BILD-Informationen den klaren Plan, die Kaderkosten (Gehälter und Abschreibungen) um jährlich 20 Millionen Euro zu senken. Durch die Abgänge von Niklas Süle (30/Karriereende), Julian Brandt (30/Amsterdam), Salih Özcan (28/Besiktas), Yan Couto (24/Como) sowie Adeyemi war nun der richtige Augenblick, die Idee in die Tat umzusetzen. Allein diese vier Spieler kamen auf ein Jahresgehalt von rund 35 Millionen Euro.
Und: Es soll endlich bei den Abfindungen gespart werden. In den vergangenen zwei Jahren zahlte der Klub deutlich mehr als zehn Millionen Euro an geschasste Mitarbeiter. Trainer Nuri Sahin (37) und dessen Trainer-Stab. Kaderplaner Sven Mislintat (53). Sportdirektor Sebastian Kehl (46) und dessen Assistenten. Mehrere Scouts. Geld, das in Zukunft in die Mannschaft fließen soll. Weil die Bosse um Ricken und Cramer der Überzeugung sind, dass der BVB in der aktuellen Konstellation perfekt für die Zukunft aufgestellt ist – und Entlassungen so schnell nicht nötig sein werden. Cramer, Sprecher der Geschäftsführung, sagt: „Wir haben es geschafft, eine enorme Geschlossenheit zu bilden. Alle ziehen an einem Strang, sprechen die gleiche Sprache und marschieren in die gleiche Richtung. Wir wollen uns von Nebenkriegsschauplätzen nicht ablenken lassen. Diese Einheit und dieses Vertrauen sind die Basis für Erfolg.“
Dazu gehört auch Trainer Niko Kovac (54), der spätestens im Herbst einen neuen Vertrag erhalten soll. Während der Asien-Reise stand der Kroate ständig mit Ricken und Cramer zusammen. Da Kovac mit mehreren Scouts beim BVB befreundet ist, sind auch die Wege in die Abteilung sehr kurz. Hat Dortmund einen Spieler im Blick, schaut Kovac umgehend im Büro der Scouts vorbei.
Durch die Verkäufe von Karim Adeyemi (24/Barcelona), Cole Campbell (20/Elversberg), Julien Duranville (20/Lyon) sowie Kjell Wätjen (20/Midtjylland) kamen immerhin rund 35 Millionen Euro in die Kassen. Der aber wohl wichtigste Hebel für die Zukunft: Die Bosse verfolgen nach SPORT BILD-Informationen den klaren Plan, die Kaderkosten (Gehälter und Abschreibungen) um jährlich 20 Millionen Euro zu senken. Durch die Abgänge von Niklas Süle (30/Karriereende), Julian Brandt (30/Amsterdam), Salih Özcan (28/Besiktas), Yan Couto (24/Como) sowie Adeyemi war nun der richtige Augenblick, die Idee in die Tat umzusetzen. Allein diese vier Spieler kamen auf ein Jahresgehalt von rund 35 Millionen Euro.
Und: Es soll endlich bei den Abfindungen gespart werden. In den vergangenen zwei Jahren zahlte der Klub deutlich mehr als zehn Millionen Euro an geschasste Mitarbeiter. Trainer Nuri Sahin (37) und dessen Trainer-Stab. Kaderplaner Sven Mislintat (53). Sportdirektor Sebastian Kehl (46) und dessen Assistenten. Mehrere Scouts. Geld, das in Zukunft in die Mannschaft fließen soll. Weil die Bosse um Ricken und Cramer der Überzeugung sind, dass der BVB in der aktuellen Konstellation perfekt für die Zukunft aufgestellt ist – und Entlassungen so schnell nicht nötig sein werden. Cramer, Sprecher der Geschäftsführung, sagt: „Wir haben es geschafft, eine enorme Geschlossenheit zu bilden. Alle ziehen an einem Strang, sprechen die gleiche Sprache und marschieren in die gleiche Richtung. Wir wollen uns von Nebenkriegsschauplätzen nicht ablenken lassen. Diese Einheit und dieses Vertrauen sind die Basis für Erfolg.“
Dazu gehört auch Trainer Niko Kovac (54), der spätestens im Herbst einen neuen Vertrag erhalten soll. Während der Asien-Reise stand der Kroate ständig mit Ricken und Cramer zusammen. Da Kovac mit mehreren Scouts beim BVB befreundet ist, sind auch die Wege in die Abteilung sehr kurz. Hat Dortmund einen Spieler im Blick, schaut Kovac umgehend im Büro der Scouts vorbei.
05.08.2026 - 17:53 Uhr
super, vielen Dank für die Infos!!!!
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