BVB - Finanzen
28.01.2014 - 10:06 Uhr
27.05.2026 - 20:17 Uhr
Supercupspiel in Dortmund,
das heißt auch eine gewisse Abweichung von Saisonpublikum, da die Ultras den Supercup boykottieren.
22. August, also noch Schulferien in NRW, gibt anderen Fans die Chance auf einen Livespielbesuch.
Die BVB-Fanwelt dürfte damit einen Rekordumsatztag haben....
das heißt auch eine gewisse Abweichung von Saisonpublikum, da die Ultras den Supercup boykottieren.
22. August, also noch Schulferien in NRW, gibt anderen Fans die Chance auf einen Livespielbesuch.
Die BVB-Fanwelt dürfte damit einen Rekordumsatztag haben....
27.05.2026 - 21:02 Uhr
Zitat von Besuchsleiter
Die Spieltagseinnahmen gehen an den Ausrüster des Spiels. Also die DFL.
Zitat von Econball
Der ungeliebte supercup spült dann also 2 Mio + Spieltagseinnahmen + 1 mio (falls sieger) in die Kassen? Das sind dann Pi mal daumen einfach mal 3-5 Mio.
Zitat von Borsigplatz
Früher war es immer der Pokalsieger bzw. der Vizemeister. Das wurde dann während Corona geändert, nachdem das spiel gefühlt jedes Jahr Dortmund - Bayern war und in Dortmund stattfand. 2023 war es auch in München, obwohl Leipzig Pokalsieger war. In Summe ist es eher willkürlich.
Zitat von Borusse91
Bin mir jetzt nicht sicher, ob ich da ein komplett stringentes Schema erkannt habe, aber:
Es wird in erster Linie beim Pokalsieger gespielt, wenn eine Mannschaft das Double gewinnt (Bayern oder 2024 Leverkusen), erhält diese Mannschaft das Heimrecht.
Müsste also in Stuttgart (wenn sie den Pokal gewinnen) oder ansonsten in der Allianz Arena gegen uns ausgetragen werden.
Bin mir jetzt nicht sicher, ob ich da ein komplett stringentes Schema erkannt habe, aber:
Es wird in erster Linie beim Pokalsieger gespielt, wenn eine Mannschaft das Double gewinnt (Bayern oder 2024 Leverkusen), erhält diese Mannschaft das Heimrecht.
Müsste also in Stuttgart (wenn sie den Pokal gewinnen) oder ansonsten in der Allianz Arena gegen uns ausgetragen werden.
Früher war es immer der Pokalsieger bzw. der Vizemeister. Das wurde dann während Corona geändert, nachdem das spiel gefühlt jedes Jahr Dortmund - Bayern war und in Dortmund stattfand. 2023 war es auch in München, obwohl Leipzig Pokalsieger war. In Summe ist es eher willkürlich.
Der ungeliebte supercup spült dann also 2 Mio + Spieltagseinnahmen + 1 mio (falls sieger) in die Kassen? Das sind dann Pi mal daumen einfach mal 3-5 Mio.
Die Spieltagseinnahmen gehen an den Ausrüster des Spiels. Also die DFL.
Dank dir für die richtigstellung. Immerhin ein paar Deckungsbeiträge dürften gedeckt werden
27.05.2026 - 21:06 Uhr
Zitat von manni13
Supercupspiel in Dortmund,
das heißt auch eine gewisse Abweichung von Saisonpublikum, da die Ultras den Supercup boykottieren.
22. August, also noch Schulferien in NRW, gibt anderen Fans die Chance auf einen Livespielbesuch.
Die BVB-Fanwelt dürfte damit einen Rekordumsatztag haben....
Supercupspiel in Dortmund,
das heißt auch eine gewisse Abweichung von Saisonpublikum, da die Ultras den Supercup boykottieren.
22. August, also noch Schulferien in NRW, gibt anderen Fans die Chance auf einen Livespielbesuch.
Die BVB-Fanwelt dürfte damit einen Rekordumsatztag haben....
Weiß nicht, ob das finanziell einen Unterschied macht, aber damit ist auch sichergestellt, dass der BVB in der ersten Pokalrunde ein Free-TV-Spiel bekommt, entweder am 1. oder 2. September
27.05.2026 - 22:05 Uhr
Zitat von Fehlerteufel
Weiß nicht, ob das finanziell einen Unterschied macht, aber damit ist auch sichergestellt, dass der BVB in der ersten Pokalrunde ein Free-TV-Spiel bekommt, entweder am 1. oder 2. September
Zitat von manni13
Supercupspiel in Dortmund,
das heißt auch eine gewisse Abweichung von Saisonpublikum, da die Ultras den Supercup boykottieren.
22. August, also noch Schulferien in NRW, gibt anderen Fans die Chance auf einen Livespielbesuch.
Die BVB-Fanwelt dürfte damit einen Rekordumsatztag haben....
Supercupspiel in Dortmund,
das heißt auch eine gewisse Abweichung von Saisonpublikum, da die Ultras den Supercup boykottieren.
22. August, also noch Schulferien in NRW, gibt anderen Fans die Chance auf einen Livespielbesuch.
Die BVB-Fanwelt dürfte damit einen Rekordumsatztag haben....
Weiß nicht, ob das finanziell einen Unterschied macht, aber damit ist auch sichergestellt, dass der BVB in der ersten Pokalrunde ein Free-TV-Spiel bekommt, entweder am 1. oder 2. September
Wurde vor längerer Zeit geändert, da es Mannschaften wie Bayern schlicht übervorteilte. Einzige Möglichkeit des positiven Effekts wären Sponsoreinnahmen, die an Übertragungen gekoppelt sind.
27.05.2026 - 22:15 Uhr
Zitat von Perca
Wurde vor längerer Zeit geändert, da es Mannschaften wie Bayern schlicht übervorteilte. Einzige Möglichkeit des positiven Effekts wären Sponsoreinnahmen, die an Übertragungen gekoppelt sind.
Zitat von Fehlerteufel
Weiß nicht, ob das finanziell einen Unterschied macht, aber damit ist auch sichergestellt, dass der BVB in der ersten Pokalrunde ein Free-TV-Spiel bekommt, entweder am 1. oder 2. September
Zitat von manni13
Supercupspiel in Dortmund,
das heißt auch eine gewisse Abweichung von Saisonpublikum, da die Ultras den Supercup boykottieren.
22. August, also noch Schulferien in NRW, gibt anderen Fans die Chance auf einen Livespielbesuch.
Die BVB-Fanwelt dürfte damit einen Rekordumsatztag haben....
Supercupspiel in Dortmund,
das heißt auch eine gewisse Abweichung von Saisonpublikum, da die Ultras den Supercup boykottieren.
22. August, also noch Schulferien in NRW, gibt anderen Fans die Chance auf einen Livespielbesuch.
Die BVB-Fanwelt dürfte damit einen Rekordumsatztag haben....
Weiß nicht, ob das finanziell einen Unterschied macht, aber damit ist auch sichergestellt, dass der BVB in der ersten Pokalrunde ein Free-TV-Spiel bekommt, entweder am 1. oder 2. September
Wurde vor längerer Zeit geändert, da es Mannschaften wie Bayern schlicht übervorteilte. Einzige Möglichkeit des positiven Effekts wären Sponsoreinnahmen, die an Übertragungen gekoppelt sind.
Vor dem Hintergrund wäre ja eigentlich ein neutraler Austragungsort am sinnvollsten. Aber vielleicht will man hier dem Pokalfinale in Berlin nicht Konkurrenz machen.
27.05.2026 - 22:26 Uhr
Zitat von de_Lek
Vor dem Hintergrund wäre ja eigentlich ein neutraler Austragungsort am sinnvollsten. Aber vielleicht will man hier dem Pokalfinale in Berlin nicht Konkurrenz machen.
Zitat von Perca
Wurde vor längerer Zeit geändert, da es Mannschaften wie Bayern schlicht übervorteilte. Einzige Möglichkeit des positiven Effekts wären Sponsoreinnahmen, die an Übertragungen gekoppelt sind.
Zitat von Fehlerteufel
Weiß nicht, ob das finanziell einen Unterschied macht, aber damit ist auch sichergestellt, dass der BVB in der ersten Pokalrunde ein Free-TV-Spiel bekommt, entweder am 1. oder 2. September
Zitat von manni13
Supercupspiel in Dortmund,
das heißt auch eine gewisse Abweichung von Saisonpublikum, da die Ultras den Supercup boykottieren.
22. August, also noch Schulferien in NRW, gibt anderen Fans die Chance auf einen Livespielbesuch.
Die BVB-Fanwelt dürfte damit einen Rekordumsatztag haben....
Supercupspiel in Dortmund,
das heißt auch eine gewisse Abweichung von Saisonpublikum, da die Ultras den Supercup boykottieren.
22. August, also noch Schulferien in NRW, gibt anderen Fans die Chance auf einen Livespielbesuch.
Die BVB-Fanwelt dürfte damit einen Rekordumsatztag haben....
Weiß nicht, ob das finanziell einen Unterschied macht, aber damit ist auch sichergestellt, dass der BVB in der ersten Pokalrunde ein Free-TV-Spiel bekommt, entweder am 1. oder 2. September
Wurde vor längerer Zeit geändert, da es Mannschaften wie Bayern schlicht übervorteilte. Einzige Möglichkeit des positiven Effekts wären Sponsoreinnahmen, die an Übertragungen gekoppelt sind.
Vor dem Hintergrund wäre ja eigentlich ein neutraler Austragungsort am sinnvollsten. Aber vielleicht will man hier dem Pokalfinale in Berlin nicht Konkurrenz machen.
Ne, Perca bezieht sich auf meine Frage, ob ein Einzel/Free-TV-Spiel mehr Einnahmen generiert als ein 0815-Spiel bei Sky.
Wobei es langfristig bestimmt (kleine) positive Effekte gibt. Kinder kommen ja meistens durch solche Spiele das erste Mal in Kontakt mit Fußball, wenn die Eltern nicht auch Fans sind.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fehlerteufel am 27.05.2026 um 22:27 Uhr bearbeitet
28.05.2026 - 18:41 Uhr
https://report.dfl.de/2425/de/aktuelle-berichte/finanzkennzahlen.html
Wen es interessiert. Finanzkennzahlen aller Bundes- und Zweitligisten für die Saison 24/25.
Der BVB hat 6,5Mio Gewinn erwirtschaftet.
Wen es interessiert. Finanzkennzahlen aller Bundes- und Zweitligisten für die Saison 24/25.
Der BVB hat 6,5Mio Gewinn erwirtschaftet.
28.05.2026 - 18:48 Uhr
Zitat von Killertut
https://report.dfl.de/2425/de/aktuelle-berichte/finanzkennzahlen.html
Wen es interessiert. Finanzkennzahlen aller Bundes- und Zweitligisten für die Saison 24/25.
Der BVB hat 6,5Mio Gewinn erwirtschaftet.
https://report.dfl.de/2425/de/aktuelle-berichte/finanzkennzahlen.html
Wen es interessiert. Finanzkennzahlen aller Bundes- und Zweitligisten für die Saison 24/25.
Der BVB hat 6,5Mio Gewinn erwirtschaftet.
Am spannendsten ist der jeweilige Personalaufwand:
1. Bayern 443 MEUR (48 % Personalkostenquote)
2. BVB 268 MEUR (49 % Personalkostenquote)
3. Leipzig 209 MEUR (45 % Personalkostenquote)
4. Leverkusen 207 MEUR (37 % Personalkostenquote)
5. Frankfurt 177 MEUR (47 % Personalkostenquote)
6. Stuttgart 164 MEUR (45 % Personalkostenquote)
7. Wolfsburg 120 MEUR (47 % Personalkostenquote)
Alle anderen Klubs liegen unterhalb 100 MEUR.
In Sachen Personalkostenquote habe ich Personalaufwand und Rohertrag ins Verhältnis gesetzt - in Ermangelung ausgewiesener Umsätze.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mairon am 28.05.2026 um 18:59 Uhr bearbeitet
28.05.2026 - 18:53 Uhr
Zitat von Mairon
Am spannendsten ist der jeweilige Personalaufwand:
1. Bayern 443 MEUR
2. BVB 268 MEUR
3. Leipzig 209 MEUR
4. Leverkusen 207 MEUR
5. Frankfurt 177 MEUR
6. Stuttgart 164 MEUR
7. Wolfsburg 120 MEUR
Alle anderen Klubs liegen unterhalb 100 MEUR.
Zitat von Killertut
https://report.dfl.de/2425/de/aktuelle-berichte/finanzkennzahlen.html
Wen es interessiert. Finanzkennzahlen aller Bundes- und Zweitligisten für die Saison 24/25.
Der BVB hat 6,5Mio Gewinn erwirtschaftet.
https://report.dfl.de/2425/de/aktuelle-berichte/finanzkennzahlen.html
Wen es interessiert. Finanzkennzahlen aller Bundes- und Zweitligisten für die Saison 24/25.
Der BVB hat 6,5Mio Gewinn erwirtschaftet.
Am spannendsten ist der jeweilige Personalaufwand:
1. Bayern 443 MEUR
2. BVB 268 MEUR
3. Leipzig 209 MEUR
4. Leverkusen 207 MEUR
5. Frankfurt 177 MEUR
6. Stuttgart 164 MEUR
7. Wolfsburg 120 MEUR
Alle anderen Klubs liegen unterhalb 100 MEUR.
Und Heidenheim hatte in einer Saison mit dem Klassenerhalt und der Teilnahme ma Europapokal einen Personalaufwand von 20 Mio. Euro. Hertha, Hannover, Kaiserslautern und Nürnberg hatten in Liga 2 einen höheren Aufwand, Darmstadt und der KSC einen vergleichbaren. Das ist schon krass.
Der Abstand zwischen Bayern und dem BVB ist übrigens vergleichbar zum Abstand vom BVB und Hoffenheim oder Gladbach.
28.05.2026 - 19:39 Uhr
Zitat von Mairon
Am spannendsten ist der jeweilige Personalaufwand:
1. Bayern 443 MEUR (48 % Personalkostenquote)
2. BVB 268 MEUR (49 % Personalkostenquote)
3. Leipzig 209 MEUR (45 % Personalkostenquote)
4. Leverkusen 207 MEUR (37 % Personalkostenquote)
5. Frankfurt 177 MEUR (47 % Personalkostenquote)
6. Stuttgart 164 MEUR (45 % Personalkostenquote)
7. Wolfsburg 120 MEUR (47 % Personalkostenquote)
Alle anderen Klubs liegen unterhalb 100 MEUR.
In Sachen Personalkostenquote habe ich Personalaufwand und Rohertrag ins Verhältnis gesetzt - in Ermangelung ausgewiesener Umsätze.
Zitat von Killertut
https://report.dfl.de/2425/de/aktuelle-berichte/finanzkennzahlen.html
Wen es interessiert. Finanzkennzahlen aller Bundes- und Zweitligisten für die Saison 24/25.
Der BVB hat 6,5Mio Gewinn erwirtschaftet.
https://report.dfl.de/2425/de/aktuelle-berichte/finanzkennzahlen.html
Wen es interessiert. Finanzkennzahlen aller Bundes- und Zweitligisten für die Saison 24/25.
Der BVB hat 6,5Mio Gewinn erwirtschaftet.
Am spannendsten ist der jeweilige Personalaufwand:
1. Bayern 443 MEUR (48 % Personalkostenquote)
2. BVB 268 MEUR (49 % Personalkostenquote)
3. Leipzig 209 MEUR (45 % Personalkostenquote)
4. Leverkusen 207 MEUR (37 % Personalkostenquote)
5. Frankfurt 177 MEUR (47 % Personalkostenquote)
6. Stuttgart 164 MEUR (45 % Personalkostenquote)
7. Wolfsburg 120 MEUR (47 % Personalkostenquote)
Alle anderen Klubs liegen unterhalb 100 MEUR.
In Sachen Personalkostenquote habe ich Personalaufwand und Rohertrag ins Verhältnis gesetzt - in Ermangelung ausgewiesener Umsätze.
Auffallend ist, dass alle wirtschaftlich vernünftig agieren und die Personalkosten in einem sehr gesunden Rahmen halten. Da sich das bei allen in den letzten Jahren ein Stück weit dahingehend bemerkbar gemacht hat, dass sie die Personalkosten bewusst reduzieren, auch die Bayern, obwohl sie sich das aktuell lt. Bilanzen leisten könnten, und mehr Wert auf leistungsorientierte Verträge gelegt wird, weshalb ich davon ausgehe, dass die Vereine bereits für den nächsten TV-Rechte-Vertrag vorsorgen, da sie erwarten, dass weniger Einnahmen erzielt werden. Natürlich nicht in der Region, wie es in Frankreich der Fall ist, aber mit einem relevanten Rückgang soll gerechnet werden.
Entsprechend hört man auch von allen Seiten, dass zwingend die Auslandsvermarktung verbessert und entwickelt werden muss, weil man sich da spürbare Reserven erhofft, die einen Ausgleich schaffen könnten, zumindest mittel- und langfristig.
RTL mit der Übernahme von Sky und auch Dazn, die ja noch immer enorme Probleme hinsichtlich der Rentabilität/Profitabilität besitzen, lassen das von mir geschilderte Szenario wahrscheinlich werden, auch wenn es immer wieder Gerüchte um Streamingriesen wie Amazon, Paramount etc. gibt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 3-Ecken-Elfer am 28.05.2026 um 19:42 Uhr bearbeitet
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