BVB - Finanzen
28.01.2014 - 10:06 Uhr
11.09.2014 - 14:46 Uhr
Zitat von Gummibaerchen
Mir kam ein interessanter Gedanke, den ich einfach mal äußern möchte, um eure Meinung und dessen Umsetzbarkeit zu hinterfragen. Wäre es theoretisch möglich, dass der BVB, nachdem die Altlasten durch die Kapitalerhöhung abgezahlt wurden, selbst Anteilseigner eines anderen Unternehmens wird? Es gibt ja einige Unternehmen, die eine sehr hohe Dividende zahlen und kaum Kursschwankungen bzw. wahrscheinlich sogar Kursgewinne aufweisen. Was denkt ihr darüber, dass der BVB selbst an der Börse spekulieren könnte, um aus dem Kapital noch ein paar Prozente Gewinn zu erhalten oder wie beschrieben Anteile eines anderen Unternehmens kauft. Eine weitere Frage ist, ob der BVB nicht einfach ein kleineres, erfolgreiches Unternehmen aufkaufen kann, um dann dauerhaft mit diesem Gewinne einzufahren... was denkt ihr darüber, wäre das möglich und sinnvoll?
Mir kam ein interessanter Gedanke, den ich einfach mal äußern möchte, um eure Meinung und dessen Umsetzbarkeit zu hinterfragen. Wäre es theoretisch möglich, dass der BVB, nachdem die Altlasten durch die Kapitalerhöhung abgezahlt wurden, selbst Anteilseigner eines anderen Unternehmens wird? Es gibt ja einige Unternehmen, die eine sehr hohe Dividende zahlen und kaum Kursschwankungen bzw. wahrscheinlich sogar Kursgewinne aufweisen. Was denkt ihr darüber, dass der BVB selbst an der Börse spekulieren könnte, um aus dem Kapital noch ein paar Prozente Gewinn zu erhalten oder wie beschrieben Anteile eines anderen Unternehmens kauft. Eine weitere Frage ist, ob der BVB nicht einfach ein kleineres, erfolgreiches Unternehmen aufkaufen kann, um dann dauerhaft mit diesem Gewinne einzufahren... was denkt ihr darüber, wäre das möglich und sinnvoll?
Um mal Watzke sinngemäß zu zitieren: Der BVB ist ein Fußballverein, keine Bank.
Und ein Hedgefond, ein strategischer Investor oder sonstwas schon gar nicht.
11.09.2014 - 16:55 Uhr
Zitat von Gummibaerchen
Mir kam ein interessanter Gedanke, den ich einfach mal äußern möchte, um eure Meinung und dessen Umsetzbarkeit zu hinterfragen. Wäre es theoretisch möglich, dass der BVB, nachdem die Altlasten durch die Kapitalerhöhung abgezahlt wurden, selbst Anteilseigner eines anderen Unternehmens wird? Es gibt ja einige Unternehmen, die eine sehr hohe Dividende zahlen und kaum Kursschwankungen bzw. wahrscheinlich sogar Kursgewinne aufweisen. Was denkt ihr darüber, dass der BVB selbst an der Börse spekulieren könnte, um aus dem Kapital noch ein paar Prozente Gewinn zu erhalten oder wie beschrieben Anteile eines anderen Unternehmens kauft. Eine weitere Frage ist, ob der BVB nicht einfach ein kleineres, erfolgreiches Unternehmen aufkaufen kann, um dann dauerhaft mit diesem Gewinne einzufahren... was denkt ihr darüber, wäre das möglich und sinnvoll?
Mir kam ein interessanter Gedanke, den ich einfach mal äußern möchte, um eure Meinung und dessen Umsetzbarkeit zu hinterfragen. Wäre es theoretisch möglich, dass der BVB, nachdem die Altlasten durch die Kapitalerhöhung abgezahlt wurden, selbst Anteilseigner eines anderen Unternehmens wird? Es gibt ja einige Unternehmen, die eine sehr hohe Dividende zahlen und kaum Kursschwankungen bzw. wahrscheinlich sogar Kursgewinne aufweisen. Was denkt ihr darüber, dass der BVB selbst an der Börse spekulieren könnte, um aus dem Kapital noch ein paar Prozente Gewinn zu erhalten oder wie beschrieben Anteile eines anderen Unternehmens kauft. Eine weitere Frage ist, ob der BVB nicht einfach ein kleineres, erfolgreiches Unternehmen aufkaufen kann, um dann dauerhaft mit diesem Gewinne einzufahren... was denkt ihr darüber, wäre das möglich und sinnvoll?
Man sollte sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren. Im sportlichen, sowie im Bereich des Marketings/Merchandise gibt es genug zu tun und auch genug Umsätze zu erzielen.
Eine Ausweitung des Unternehmensportfolios erachte ich nur dann für wirklich sinnvoll, wenn das Unternehmen befürchten muss, das andere "Produkte" Schwierigkeiten bekommen könnten. Dies sehe ich beim BVB nicht gegeben, daher sollte man sich weiterhin ganz auf seine Stärken besinnen.
Davon abgesehen würde deine Idee auch nicht zum Image des BVBs passen.
12.09.2014 - 00:22 Uhr
wurde schon diskutiert, wie hart uns die Rückforderungen bzgl. unerlaubter Beihilfen treffen würden?
Insgesamt sind laut Bericht des Monitors als Zahl 500 Mio Euro genannt. Ob sich das auf die ganze BL oder nur die NRW Klubs bezieht, habe ich nicht so deutlich heraushören können. Aber offenbar sind wir auch im Fadenkreuz...
Insgesamt sind laut Bericht des Monitors als Zahl 500 Mio Euro genannt. Ob sich das auf die ganze BL oder nur die NRW Klubs bezieht, habe ich nicht so deutlich heraushören können. Aber offenbar sind wir auch im Fadenkreuz...
12.09.2014 - 01:19 Uhr
Zitat von Zock2887
wurde schon diskutiert, wie hart uns die Rückforderungen bzgl. unerlaubter Beihilfen treffen würden?
Insgesamt sind laut Bericht des Monitors als Zahl 500 Mio Euro genannt. Ob sich das auf die ganze BL oder nur die NRW Klubs bezieht, habe ich nicht so deutlich heraushören können. Aber offenbar sind wir auch im Fadenkreuz...
wurde schon diskutiert, wie hart uns die Rückforderungen bzgl. unerlaubter Beihilfen treffen würden?
Insgesamt sind laut Bericht des Monitors als Zahl 500 Mio Euro genannt. Ob sich das auf die ganze BL oder nur die NRW Klubs bezieht, habe ich nicht so deutlich heraushören können. Aber offenbar sind wir auch im Fadenkreuz...
Habe mir gerade den Beitrag angeschaut: http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/profi-fussball100.html
Erwähnt wird dort den BVB betreffend eine Summe von 19,5 Mio €. Wie es zu diesem Betrag kommt und aus was dieser sich zusammensetzt bleibt aber unklar - wie so vieles in diesem kurzem und meiner Meinung nach einseitigem Bericht.
12.09.2014 - 01:42 Uhr
Zitat von frei-s
Habe mir gerade den Beitrag angeschaut: http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/profi-fussball100.html
Erwähnt wird dort den BVB betreffend eine Summe von 19,5 Mio €. Wie es zu diesem Betrag kommt und aus was dieser sich zusammensetzt bleibt aber unklar - wie so vieles in diesem kurzem und meiner Meinung nach einseitigem Bericht.
Zitat von Zock2887
wurde schon diskutiert, wie hart uns die Rückforderungen bzgl. unerlaubter Beihilfen treffen würden?
Insgesamt sind laut Bericht des Monitors als Zahl 500 Mio Euro genannt. Ob sich das auf die ganze BL oder nur die NRW Klubs bezieht, habe ich nicht so deutlich heraushören können. Aber offenbar sind wir auch im Fadenkreuz...
wurde schon diskutiert, wie hart uns die Rückforderungen bzgl. unerlaubter Beihilfen treffen würden?
Insgesamt sind laut Bericht des Monitors als Zahl 500 Mio Euro genannt. Ob sich das auf die ganze BL oder nur die NRW Klubs bezieht, habe ich nicht so deutlich heraushören können. Aber offenbar sind wir auch im Fadenkreuz...
Habe mir gerade den Beitrag angeschaut: http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/profi-fussball100.html
Erwähnt wird dort den BVB betreffend eine Summe von 19,5 Mio €. Wie es zu diesem Betrag kommt und aus was dieser sich zusammensetzt bleibt aber unklar - wie so vieles in diesem kurzem und meiner Meinung nach einseitigem Bericht.
hm, was den BVB betrifft, würde ich tippen (ich habe gar keine Ahnung, ob das zutrifft, ist eine reine Vermutung), dass dieser 19,5mio-Kredit (!) mittlerweile ganz oder fast abbezahlt ist - immerhin hat der BVB kaum noch Verbindlichkeiten und aller Wahrscheinlichkeit nach alte Kredite schon länger abgelöst. Dort könnte es allerhöchstens zu einer Strafzahlung kommen, schätze ich.
Spannender ist es bei Vereinen wie den ebenfalls im Beitrag angesprochenen Kaiserslautern (?), Duisburg (?), Aachen etc. - also Vereinen mit klammen Kassen, die ihren Finanzverbindlichkeiten nicht oder nur schwer nachkommen können und denen Kommunen in schon schwer angeschlagenem Zustand geholfen haben. Beim BVB ist es ja eher der Zeitpunkt der Kreditvergabe, der fragwürdig ist (und das ist ja durchaus irgendwo nachvollziehbar).
Auch hier kommt die Problematik zum Tragen, dass Fußballvereine einerseits als Wirtschaftsunternehmen agieren (und daher im Beitrag etwas reißerisch als Fußballkonzerne betitelt werden; faktisch wären die meisten mittelständische Unternehmen und nur die großen Vereine 'große Unternehmen' o.ä."- und damit natürlich vom Staat auch als solche zu behandeln sind, was wiederum Beihilfen ausschließt.
Andererseits verstehen sie sich selbst und wichtige Teile der Gesellschaft, als Kulturgut, als Identifikationsfläche, usw. - und das ja wiederum auch nicht zu Unrecht. Letztlich stehen sie damit in der Nähe von Kulturinstitutionen wie Theatern, Opern, etc. (die ja auch in Teilen wie Unternehmen geführt werden müssen) und ebenso wie es Denkmalpflege gibt bei schützenswertem Baukulturgut gibt es eben auch eine gewisse Pflicht des Staates, Vereinen zu helfen. Dass diese Pflicht gerade bei den hochemotionalen Fans lokaler Fußballvereine mutmaßlich von Politikern sehr gerne übernommen wird, weil man Wähler gewinnen/begeistern kann, das steht noch einmal auf einem anderen Blatt ;)
Wie sehr im Übrigen diese Interessen gegeneinanderstehen sieht man bereits daran, dass der Monitor-Beitrag aus der ARD den eigenen Sender implizit 'kritisiert', immerhin werden die Fernsehrechte mit Steuergeldern (nichts anderes ist ja die GEMA bzw. die öffentliche Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks) finanziert - und die Fernsehrechte hat die ARD (mit)gekauft... Das ist möglich, weil diese Aspekte unvereinbar sind: Monitor spricht das öffentlich-wirtschaftliche Interesse an und die Sportabteilung das öffentlich-emotionale Interesse.
Nun haben Brot und Spiele den Staat noch immer Geld gekostet - aber irgendwo muss man eben auch Stop sagen. Schwieriges, diffiziles Thema - das Monitor hier unglaublich einseitig und populitisch (wenngleich sicher nicht sachlich falsch!) angeschnitten hat.
12.09.2014 - 19:43 Uhr
Zitat von haiopai
Um mal Watzke sinngemäß zu zitieren: Der BVB ist ein Fußballverein, keine Bank.
Und ein Hedgefond, ein strategischer Investor oder sonstwas schon gar nicht.
Und damit hat Watzke mMn auch vollkommen recht! Zitat von Gummibaerchen
Mir kam ein interessanter Gedanke, den ich einfach mal äußern möchte, um eure Meinung und dessen Umsetzbarkeit zu hinterfragen. Wäre es theoretisch möglich, dass der BVB, nachdem die Altlasten durch die Kapitalerhöhung abgezahlt wurden, selbst Anteilseigner eines anderen Unternehmens wird? Es gibt ja einige Unternehmen, die eine sehr hohe Dividende zahlen und kaum Kursschwankungen bzw. wahrscheinlich sogar Kursgewinne aufweisen. Was denkt ihr darüber, dass der BVB selbst an der Börse spekulieren könnte, um aus dem Kapital noch ein paar Prozente Gewinn zu erhalten oder wie beschrieben Anteile eines anderen Unternehmens kauft. Eine weitere Frage ist, ob der BVB nicht einfach ein kleineres, erfolgreiches Unternehmen aufkaufen kann, um dann dauerhaft mit diesem Gewinne einzufahren... was denkt ihr darüber, wäre das möglich und sinnvoll?
Mir kam ein interessanter Gedanke, den ich einfach mal äußern möchte, um eure Meinung und dessen Umsetzbarkeit zu hinterfragen. Wäre es theoretisch möglich, dass der BVB, nachdem die Altlasten durch die Kapitalerhöhung abgezahlt wurden, selbst Anteilseigner eines anderen Unternehmens wird? Es gibt ja einige Unternehmen, die eine sehr hohe Dividende zahlen und kaum Kursschwankungen bzw. wahrscheinlich sogar Kursgewinne aufweisen. Was denkt ihr darüber, dass der BVB selbst an der Börse spekulieren könnte, um aus dem Kapital noch ein paar Prozente Gewinn zu erhalten oder wie beschrieben Anteile eines anderen Unternehmens kauft. Eine weitere Frage ist, ob der BVB nicht einfach ein kleineres, erfolgreiches Unternehmen aufkaufen kann, um dann dauerhaft mit diesem Gewinne einzufahren... was denkt ihr darüber, wäre das möglich und sinnvoll?
Um mal Watzke sinngemäß zu zitieren: Der BVB ist ein Fußballverein, keine Bank.
Und ein Hedgefond, ein strategischer Investor oder sonstwas schon gar nicht.
Auch um die Jahrtausendwende haben wir versucht mit goool, nem Reiseveranstalter, Anteilen an rehazentren etc uns breiter aufzustellen und weder haben sich da große Synergien ergeben, noch hat uns das vor dem Absturz bewahrt, als das Kerngeschäft den Bach runter ging. Klar, weder die Situation noch die handelnden Personen sind die gleichen, aber man muss sie ja trotzdem nicht mit aller Macht 2 Mal die Finger verbrennen...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Waschbaer am 12.09.2014 um 19:45 Uhr bearbeitet
12.09.2014 - 19:43 Uhr
Zitat von haiopai
Um mal Watzke sinngemäß zu zitieren: Der BVB ist ein Fußballverein, keine Bank.
Und ein Hedgefond, ein strategischer Investor oder sonstwas schon gar nicht.
Und damit hat Watzke mMn auch vollkommen recht! Zitat von Gummibaerchen
Mir kam ein interessanter Gedanke, den ich einfach mal äußern möchte, um eure Meinung und dessen Umsetzbarkeit zu hinterfragen. Wäre es theoretisch möglich, dass der BVB, nachdem die Altlasten durch die Kapitalerhöhung abgezahlt wurden, selbst Anteilseigner eines anderen Unternehmens wird? Es gibt ja einige Unternehmen, die eine sehr hohe Dividende zahlen und kaum Kursschwankungen bzw. wahrscheinlich sogar Kursgewinne aufweisen. Was denkt ihr darüber, dass der BVB selbst an der Börse spekulieren könnte, um aus dem Kapital noch ein paar Prozente Gewinn zu erhalten oder wie beschrieben Anteile eines anderen Unternehmens kauft. Eine weitere Frage ist, ob der BVB nicht einfach ein kleineres, erfolgreiches Unternehmen aufkaufen kann, um dann dauerhaft mit diesem Gewinne einzufahren... was denkt ihr darüber, wäre das möglich und sinnvoll?
Mir kam ein interessanter Gedanke, den ich einfach mal äußern möchte, um eure Meinung und dessen Umsetzbarkeit zu hinterfragen. Wäre es theoretisch möglich, dass der BVB, nachdem die Altlasten durch die Kapitalerhöhung abgezahlt wurden, selbst Anteilseigner eines anderen Unternehmens wird? Es gibt ja einige Unternehmen, die eine sehr hohe Dividende zahlen und kaum Kursschwankungen bzw. wahrscheinlich sogar Kursgewinne aufweisen. Was denkt ihr darüber, dass der BVB selbst an der Börse spekulieren könnte, um aus dem Kapital noch ein paar Prozente Gewinn zu erhalten oder wie beschrieben Anteile eines anderen Unternehmens kauft. Eine weitere Frage ist, ob der BVB nicht einfach ein kleineres, erfolgreiches Unternehmen aufkaufen kann, um dann dauerhaft mit diesem Gewinne einzufahren... was denkt ihr darüber, wäre das möglich und sinnvoll?
Um mal Watzke sinngemäß zu zitieren: Der BVB ist ein Fußballverein, keine Bank.
Und ein Hedgefond, ein strategischer Investor oder sonstwas schon gar nicht.
Auch um die Jahrtausendwende haben wir versucht mit goool, nem Reiseveranstalter, Anteilen an rehazentren etc uns breiter aufzustellen und weder haben sich da große Synergien ergeben, noch hat uns das vor dem Absturz bewahrt, als das Kerngeschäft den Bach runter ging. Klar, weder die Situation noch die handelnden Personen sind die gleichen, aber man muss sie ja trotzdem nicht mit aller macht 2 Mal die Finger verbrennen...
14.09.2014 - 09:06 Uhr
Quelle: www.transfermarkt.de
Borussia Dortmund ist in der Bundesliga klar die zweite Kraft – nicht aber, was die Spielergehälter angeht. Noch nicht zumindest. Laut der „Sport Bild“ liegt der Deutsche Meister von 2011 und 2012 in der Bundesliga-Gehaltstabelle mit 73 Millionen Euro, die der BVB seinen Spielern insgesamt an Gehältern zahlt, nämlich aktuell nur auf Rang vier hinter dem FC Bayern (160 Mio. Euro), Schalke 04 (78 Mio.) und dem VfL Wolfsburg (75 Mio.).
Ein Umstand, der sich ändern soll, denn angeblich planen die Dortmund bei weiteren sportlichen Erfolgen, den Lizenzspieler-Etat auf 120 Millionen Euro auszuweiten. Durch eine Kapitalerhöhung hat der BVB gerade 114 Millionen Euro eingenommen, was den BVB laut Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke „langfristig und vor allem nachhaltig“ auf ein „sehr stabiles Fundament“ stellt. Der BVB-Boss sagte aber auch bereits: „Wir sind gut beraten, in den Rückspiegel zu schauen, was hinter uns passiert.“
Ich hoffe, hier geht es nicht nur um die Aktie des BVB?! Ein Umstand, der sich ändern soll, denn angeblich planen die Dortmund bei weiteren sportlichen Erfolgen, den Lizenzspieler-Etat auf 120 Millionen Euro auszuweiten. Durch eine Kapitalerhöhung hat der BVB gerade 114 Millionen Euro eingenommen, was den BVB laut Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke „langfristig und vor allem nachhaltig“ auf ein „sehr stabiles Fundament“ stellt. Der BVB-Boss sagte aber auch bereits: „Wir sind gut beraten, in den Rückspiegel zu schauen, was hinter uns passiert.“
Laut "Sport-Bild" liegt der BVB in der Bundesliga bei den Lizenspieleretats (74 Mio. €) noch auf Platz 4 hinter dem FC Bayern (160 Mio. Euro), Schalke 04 (78 Mio.) und dem VfL Wolfsburg (75 Mio.). Absolut herausragend, was wir dafür seit Jahren für Erfolge erziehlen. Der Lizenspieleretat soll aber homogen und mittel- bis langfristig auf 120 Mio. € steigen und ich denke, dass wir den Anfang dafür bei Reus machen werden.
14.09.2014 - 09:29 Uhr
Zitat von MB7-BVB
Laut "Sport-Bild" liegt der BVB in der Bundesliga bei den Lizenspieleretats (74 Mio. €) noch auf Platz 4 hinter dem FC Bayern (160 Mio. Euro), Schalke 04 (78 Mio.) und dem VfL Wolfsburg (75 Mio.). Absolut herausragend, was wir dafür seit Jahren für Erfolge erziehlen. Der Lizenspieleretat soll aber homogen und mittel- bis langfristig auf 120 Mio. € steigen und ich denke, dass wir den Anfang dafür bei Reus machen werden.
Quelle: www.transfermarkt.de
Borussia Dortmund ist in der Bundesliga klar die zweite Kraft – nicht aber, was die Spielergehälter angeht. Noch nicht zumindest. Laut der „Sport Bild“ liegt der Deutsche Meister von 2011 und 2012 in der Bundesliga-Gehaltstabelle mit 73 Millionen Euro, die der BVB seinen Spielern insgesamt an Gehältern zahlt, nämlich aktuell nur auf Rang vier hinter dem FC Bayern (160 Mio. Euro), Schalke 04 (78 Mio.) und dem VfL Wolfsburg (75 Mio.).
Ein Umstand, der sich ändern soll, denn angeblich planen die Dortmund bei weiteren sportlichen Erfolgen, den Lizenzspieler-Etat auf 120 Millionen Euro auszuweiten. Durch eine Kapitalerhöhung hat der BVB gerade 114 Millionen Euro eingenommen, was den BVB laut Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke „langfristig und vor allem nachhaltig“ auf ein „sehr stabiles Fundament“ stellt. Der BVB-Boss sagte aber auch bereits: „Wir sind gut beraten, in den Rückspiegel zu schauen, was hinter uns passiert.“
Ich hoffe, hier geht es nicht nur um die Aktie des BVB?! Ein Umstand, der sich ändern soll, denn angeblich planen die Dortmund bei weiteren sportlichen Erfolgen, den Lizenzspieler-Etat auf 120 Millionen Euro auszuweiten. Durch eine Kapitalerhöhung hat der BVB gerade 114 Millionen Euro eingenommen, was den BVB laut Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke „langfristig und vor allem nachhaltig“ auf ein „sehr stabiles Fundament“ stellt. Der BVB-Boss sagte aber auch bereits: „Wir sind gut beraten, in den Rückspiegel zu schauen, was hinter uns passiert.“
Laut "Sport-Bild" liegt der BVB in der Bundesliga bei den Lizenspieleretats (74 Mio. €) noch auf Platz 4 hinter dem FC Bayern (160 Mio. Euro), Schalke 04 (78 Mio.) und dem VfL Wolfsburg (75 Mio.). Absolut herausragend, was wir dafür seit Jahren für Erfolge erziehlen. Der Lizenspieleretat soll aber homogen und mittel- bis langfristig auf 120 Mio. € steigen und ich denke, dass wir den Anfang dafür bei Reus machen werden.
Das hat Watzke vor 3-4 Wochen bereits erwähnt, dass bei einem Umsatz (Transferbereinigt) ein Spieleretat von 120 Mio. angestrebt werden soll. Dass man sukzessiv den Etat anhebt ist bekannt. Genauso wie es klar sein sollte, dass Reus nun kein Angebot über 12 Mio. vorgelegt bekommt. Auch konnte man schon hören, dass es Reus in erster Linie um die sportliche Perspektive geht und nicht ums Gehalt. :)
14.09.2014 - 12:06 Uhr
Zitat von bornius
Das hat Watzke vor 3-4 Wochen bereits erwähnt, dass bei einem Umsatz (Transferbereinigt) ein Spieleretat von 120 Mio. angestrebt werden soll. Dass man sukzessiv den Etat anhebt ist bekannt. Genauso wie es klar sein sollte, dass Reus nun kein Angebot über 12 Mio. vorgelegt bekommt. Auch konnte man schon hören, dass es Reus in erster Linie um die sportliche Perspektive geht und nicht ums Gehalt. :)
Das hat Watzke vor 3-4 Wochen bereits erwähnt, dass bei einem Umsatz (Transferbereinigt) ein Spieleretat von 120 Mio. angestrebt werden soll. Dass man sukzessiv den Etat anhebt ist bekannt. Genauso wie es klar sein sollte, dass Reus nun kein Angebot über 12 Mio. vorgelegt bekommt. Auch konnte man schon hören, dass es Reus in erster Linie um die sportliche Perspektive geht und nicht ums Gehalt. :)
Vllt gehts Reus als erstes um die sportliche Perspektive. Bietet Dortmund da mehr als Madrid, Barcelona, Bayern? mMn schlägt Dortmund andere Klubs für Reus nur in der emotionalen Bindung und durch eine quasi garantierte Einsatzgarantie, aber nicht beim Geld oder der sportlichen Perspektive - bei einem Weltklub ist die Perspektive eben doch eine ganz andere... nur dort kann man ein Weltstar werden und mit höherer Wahrscheinlichkeit mal die CL gewinnen.
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