BVB - Finanzen
So, wer mag mal für mich zusammenfassen?
hab heute noch nicht ins BvB-Forum schauen können. Wen können - und wollen - wir uns laut TM-Experten jetzt so alles holen? Sind wir schon bei Messi angekommen? Jetzt wo bald wieder frisches Geld reinkommt, kann man wieder größtenwahnsinnig werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borusse_SGH am 21.08.2014 um 18:27 Uhr bearbeitet
Weshalb entfernt man sich mit der Kapitalerhöhung von der Basis? Ernsthafte Frage! Würde mich freuen wenn Du das begründest.
Ich meine, ich bin durchaus angetan, finde das sogar sehr gut, bin ja beruflich auch im Kommerz unterwegs, nur sollten wir aufhören mit den Fingern auf andere Vereine zu zeigen die ihre Gelder über ähnliche Wege besorgen. Wir machen es halt durch eine Kapitalerhöhung, oder auch Investoren. Dass man immer noch weit weg von Bayern München, den Scheich sowie Russen-Clubs ist, ist mMn nur eine Randbemerkung wert. In dieser Liga spielen wir (noch) nicht; werden wir wahrscheinlich auch nicht. Trotzdem, sind wir nicht mehr der "unschuldige" Verein (ich nenn´uns jetzt mal so) wie wir es noch vor 2-3 Jahren waren. Die Türen sind geöffnet und ich weiß nicht, ob daraus nicht auch noch ein Tor wird. Wie gesagt, ich bin absolut dafür, damit wir Spieler wie Reus, Hummels (x,y,z Spieler in Zukunft) halten können. Solange wir die Mehrheit halten (das ist durch 50+1 sowieso gesichert) sollte man sich darüber auch keine Sorgen machen, aber auch nicht vergessen, dass wir einen Großteil unseres Geldes durch "externe" Quellen machen. Anders ist das heutzuzage aber auch nicht möglich, wenn man in Deutschland und Europa eine Rolle spielen möchte.
Also ist die "Basis" deiner Meinung nach...kleine Sponsorenverträge zu haben?
Maximal insgesamt 20 Mio an Sponsorengeldern zu bekommen?
Oder waren wir vor 2-3 Jahren nicht börsenorientiert? Oder haben noch nie ne Kapitalerhöhung gemacht?
Weshalb entfernt man sich mit der Kapitalerhöhung von der Basis? Ernsthafte Frage! Würde mich freuen wenn Du das begründest.
Ich meine, ich bin durchaus angetan, finde das sogar sehr gut, bin ja beruflich auch im Kommerz unterwegs, nur sollten wir aufhören mit den Fingern auf andere Vereine zu zeigen die ihre Gelder über ähnliche Wege besorgen. Wir machen es halt durch eine Kapitalerhöhung, oder auch Investoren. Dass man immer noch weit weg von Bayern München, den Scheich sowie Russen-Clubs ist, ist mMn nur eine Randbemerkung wert. In dieser Liga spielen wir (noch) nicht; werden wir wahrscheinlich auch nicht. Trotzdem, sind wir nicht mehr der "unschuldige" Verein (ich nenn´uns jetzt mal so) wie wir es noch vor 2-3 Jahren waren. Die Türen sind geöffnet und ich weiß nicht, ob daraus nicht auch noch ein Tor wird. Wie gesagt, ich bin absolut dafür, damit wir Spieler wie Reus, Hummels (x,y,z Spieler in Zukunft) halten können. Solange wir die Mehrheit halten (das ist durch 50+1 sowieso gesichert) sollte man sich darüber auch keine Sorgen machen, aber auch nicht vergessen, dass wir einen Großteil unseres Geldes durch "externe" Quellen machen. Anders ist das heutzuzage aber auch nicht möglich, wenn man in Deutschland und Europa eine Rolle spielen möchte.
Besser und ehrlicher hätte man es nicht beschreiben können. War mir meine erste positive Bewertung wert, die ich hier bei TM abgegeben habe.
Mit der Kapiatalerhöhung sind wir Finanziell auch deutlich nach Vorne gekommen.. Natürlich wenn VW und Bayer Geld locker machen stehen wir wieder dahinter aber man merkt einfach das hinter Bayern jetzt zwei, drei Mannschaften mit Finzanziellen Mitteln dahinter stehen..
Man merkt das die Markte Borussia boomt
Weshalb entfernt man sich mit der Kapitalerhöhung von der Basis? Ernsthafte Frage! Würde mich freuen wenn Du das begründest.
Ich meine, ich bin durchaus angetan, finde das sogar sehr gut, bin ja beruflich auch im Kommerz unterwegs, nur sollten wir aufhören mit den Fingern auf andere Vereine zu zeigen die ihre Gelder über ähnliche Wege besorgen. Wir machen es halt durch eine Kapitalerhöhung, oder auch Investoren. Dass man immer noch weit weg von Bayern München, den Scheich sowie Russen-Clubs ist, ist mMn nur eine Randbemerkung wert. In dieser Liga spielen wir (noch) nicht; werden wir wahrscheinlich auch nicht. Trotzdem, sind wir nicht mehr der "unschuldige" Verein (ich nenn´uns jetzt mal so) wie wir es noch vor 2-3 Jahren waren. Die Türen sind geöffnet und ich weiß nicht, ob daraus nicht auch noch ein Tor wird. Wie gesagt, ich bin absolut dafür, damit wir Spieler wie Reus, Hummels (x,y,z Spieler in Zukunft) halten können. Solange wir die Mehrheit halten (das ist durch 50+1 sowieso gesichert) sollte man sich darüber auch keine Sorgen machen, aber auch nicht vergessen, dass wir einen Großteil unseres Geldes durch "externe" Quellen machen. Anders ist das heutzuzage aber auch nicht möglich, wenn man in Deutschland und Europa eine Rolle spielen möchte.
Also ist die "Basis" deiner Meinung nach...kleine Sponsorenverträge zu haben?
Maximal insgesamt 20 Mio an Sponsorengeldern zu bekommen?
Oder waren wir vor 2-3 Jahren nicht börsenorientiert? Oder haben noch nie ne Kapitalerhöhung gemacht?
Ich verstehe das auch nicht so recht. Was ist denn nun groß anders als vor 2-3 Jahren? Nur weil wir jetzt mehr Geld von unseren Sponsoren bekommen als damals? Und bekommt nicht jeder Verein einen Großteil seines Geldes von "externen" Quellen?
Heutzutage ist doch sowieso jeder Profiverein kommerziell...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Sechserkette am 21.08.2014 um 18:43 Uhr bearbeitet In der SZ steht heute (in der (Bund)-Printausgabe S. 38) ein interessanter Artikel zum Deal von Adidas mit Manchester United. Die Auswirkungen dieses überteuerten Deals auf die Folgeverträge (v.a. von Adidas) ist nicht abzusehen.
Ich persönlich gehe davon aus, dass dies auch Eindruck auf die Verhandlungen von Puma und BVB macht und daher schwieriger ist abzuschließen. Denn Puma scheint (noch) nicht in der Lage deutlich mehr anzubieten als Adidas oder Nike anderen Vereinen.
Ist mittlerweile auch online zu finden: http://www.sueddeutsche.de/sport/fussball-marketing-tauziehen-um-die-teuren-trikots-1.2096792-2
Beim FC Bayern ist die Angelegenheit komplizierter. Der Ausrüstervertrag sei mit circa 25 Millionen Euro pro Saison dotiert, heißt es. Doch Adidas ist dort nicht nur Trikot-Lieferant, sondern hat sich tief in die DNA des Klubs vorgearbeitet. Die Firma besitzt nicht nur 8,33 Prozent der Aktien, mehr noch: Der zuletzt bei Adidas aufgrund der Geschäftsentwicklung unter Druck geratene Konzernchef Herbert Hainer ist mittlerweile sogar Chef des Aufsichtsrats des FC Bayern.
[...]
Nun ist die Frage, was diese Abmachung für die Münchner konkret bedeuten könnte. Was passiert, wenn nun Nike - das vermutlich seine durch den Verlust von ManUnited und des FC Arsenal (an Puma) frei werdenden Sponsoring-Gelder zurück in den Markt investieren will - den circa 25 Adidas-Millionen eine deutlich höhere Offerte entgegenstellen würde? Droht ein Interessenskonflikt, weil Adidas Anteilseigner der Münchner ist? Wie würde sich Aufsichtsratsboss Hainer verhalten? "Im Prinzip", sagt ein Manager, "nimmt Adidas als Mitbesitzer die Bayern vom Markt" - eine Konstellation, welche "die Marktdemokratie aushebelt".
Relativiert wird dies meiner Meinung nach aber durch Geschichten wie diese: http://www.tz.de/sport/fc-bayern/journalist-enthuellt-lockte-fc-bayern-pep-guardiola-muenchen-tz-3785144.html
Es bedurfte einiger Verhandlungen, um eine Einigung auf ökonomischer Ebene zu erzielen, und weiterer Gespräche über den sportlichen Teil. Sich für Bayern zu entscheiden, bedeutete grünes Licht für diese Verhandlungen. Die Antwort von Hoeneß ließ nicht auf sich warten: „Macht euch keine Sorgen, wir treiben das Geld schon auf.“ So arbeitet Bayern.Aus strategischen Gründen hat der Verein keinerlei Schulden bei der Bank. Zuerst entscheidet man, welche Investition getätigt werden soll, dann unterbreitet man diesen Vorschlag den Partnern. Und besagte Partner beschaffen dann die erforderlichen Mittel. So geschah es auch diesmal: Pep war die Investition, und die Partner sorgten sehr rasch für die Mittel, um diesen Plan in die Tat umzusetzen.
Es wird sich beim BVB zeigen müssen, inwieweit auch Puma in solch eine Rolle hineinwächst.
Es wird sich beim BVB zeigen müssen, inwieweit auch Puma in solch eine Rolle hineinwächst.
Kann man ja gleich mal bei Puma-Vertragspartner Reus anfangen... 
Ich finde ja sehr interessant, dass niemand so wiklich auf die nicht vollzogene Vertragsverlängerung von Puma anspringt.
Wir haben nun sowohl Dvonik als auch SI bis 2025 als Partner - Puma nur bis 2020.
Der BVB sagt dazu "Der bis 2020 laufende Vertrag mit Puma war eh schon langfristig ausgelegt" - dabei hat SI sogar bereits bis 2021 unterschrieben ud trotzdem verlängert.
Es gibt für mich nur zwei Gründe dafürr
1) Dem BVB war der Betrag den Puma geboten hat zu wenig
2) Puma wollte nicht mehr zahlen und ruht sich auf dem relativ kleinen Vertrag aus. Auch wenn wir aktuell ca. bis zu 7 Millionne bekommen hat uns Nike damals bereits über 5 Millionen bezahlt...
Vielleicht will Puma natürlich nur aktuell nichts verkünden wegen den schlechten Zahlen - aber dann wäre man sicher nicht eingestiegen als Partner.
Für mich heißt dies im Umkehrschluss, dass PUMA lediglich bis 2020 Partner bleibt und dann wieder von einem großen abgelöst wird.
Sind schon irgendwo Zahlen bekannt geworden, ob und wenn ja wie viel Signal-Iduna durch die Verlängerung des Stadionnamens mehr bezahlt?
Sind schon irgendwo Zahlen bekannt geworden, ob und wenn ja wie viel Signal-Iduna durch die Verlängerung des Stadionnamens mehr bezahlt?
Nein, leider nicht.
Bei Puma sollte man erstmal abwarten, wobei sich der Kauf von Aktien, aber keine VV irgendwie ja schneiden.
Mal gucken ob heute Nacht oder morgen neue Details ans Licht kommen.

