BVB - Finanzen
Damit ist laut Treß also schonmal vom Tisch dass die Gelder von Evonik zur Ablösung des Stadionkredits eingesetzt werden können. Schade.
Interessant, dass Treß unumwunden zugibt, dass ein Teil der 27 Mio. auch in Transfers fließt - der andere teil ins Service Center. Das hat Watzke noch bestritten.
... Warum stimmt man sich eigentlich unter den CEOs nicht ab was man wann wie sagt? Das ist doch wieder hanebüchen dass Treß und Watzke so divergente Aussagen abgeben können ohne auf den erzeugten Widerspruch einzugehen. 
Damit ist laut Treß also schonmal vom Tisch dass die Gelder von Evonik zur Ablösung des Stadionkredits eingesetzt werden können. Schade.
Interessant, dass Treß unumwunden zugibt, dass ein Teil der 27 Mio. auch in Transfers fließt - der andere teil ins Service Center. Das hat Watzke noch bestritten.
... Warum stimmt man sich eigentlich unter den CEOs nicht ab was man wann wie sagt? Das ist doch wieder hanebüchen dass Treß und Watzke so divergente Aussagen abgeben können ohne auf den erzeugten Widerspruch einzugehen. 
Watzke hatte doch meine ich gesagt, dass man zunächst mal den überwiegenden Teil in Steine stecken will und dann aber immer noch ein "ordentlicher Batzen Geld" über ist, mit dem man dann mal guckt, was man damit macht. So oder so ähnlich war meine ich zumindest seine Aussage...
Damit ist laut Treß also schonmal vom Tisch dass die Gelder von Evonik zur Ablösung des Stadionkredits eingesetzt werden können. Schade.
Interessant, dass Treß unumwunden zugibt, dass ein Teil der 27 Mio. auch in Transfers fließt - der andere teil ins Service Center. Das hat Watzke noch bestritten.
... Warum stimmt man sich eigentlich unter den CEOs nicht ab was man wann wie sagt? Das ist doch wieder hanebüchen dass Treß und Watzke so divergente Aussagen abgeben können ohne auf den erzeugten Widerspruch einzugehen. 
Dass der Stadionkredit noch läuft, finde ich nicht so dramatisch. Eine vorzeitige Ablösung würde sicher nicht billig, da sich die Bank für die entgangenen Zinsen entschädigen lassen würde. So viel billiger als bei einer regulären Abzahlung käme der BVB evtl. garnicht weg. Banken sind ja auch keine Wohltäter, sondern wollen Geld verdienen. Zudem frage ich mich, ob es bei den hohen Einnahmen die letzten Jahre steuerlich nicht vielleicht sogar ganz gut ist, noch ein paar Verbindlichkeiten zu haben. Was sagen die Steuerexperten hier?
Und für überschüssiges Cash bekommt man am Kapitalmarkt ja derzeit sowieso so gut wie keine Zinsen. Da geht dem Verein also auch nicht viel verloren. Wenn die Einnahmenseite stabil bleibt und man evtl. noch weitere Investoren gewinnt, würde mir der Stadionkredit keine schlaflosen Nächte bereiten.
Eine "Transfer-Offensive", so dämpfte BVB-Chef Watzke allerdings die Frühlingsgefühle vieler Fans, werde man nicht anstreben: "Wir verdienen ja Geld und können daraus, wie man sieht, alle gewünschten Spielertransfers lösen." Watzke nannte allerdings explizit den Freiburger Jung-Nationalspieler Matthias Ginter, den der BVB gerne im Breisgau loseisen möchte.
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Man habe außerdem ins Auge gefasst, die Rest-Hypotheken - rund 35 Millionen Euro - auf dem klubeigenen Stadion Signal-Iduna-Park abzulösen. Allein dadurch würde der Klub im Jahr fünf Millionen Euro einsparen und "in die Mannschaft stecken" können. Auch das Firmengebäude am schicken Rheinlanddamm könnte komplett abgelöst werden. Direkt neben dem Stadion baut der Klub eine "Fanwelt".
Damit ist laut Treß also schonmal vom Tisch dass die Gelder von Evonik zur Ablösung des Stadionkredits eingesetzt werden können. Schade.
Interessant, dass Treß unumwunden zugibt, dass ein Teil der 27 Mio. auch in Transfers fließt - der andere teil ins Service Center. Das hat Watzke noch bestritten.
... Warum stimmt man sich eigentlich unter den CEOs nicht ab was man wann wie sagt? Das ist doch wieder hanebüchen dass Treß und Watzke so divergente Aussagen abgeben können ohne auf den erzeugten Widerspruch einzugehen. 
Weißt du noch wo du das gelesen hast?
In dem SZ-Link ist es nicht ganz eindeutig. Ein direktes Zitat von Watzke gab es da diesbezüglich nicht, außer dass man keine große Offensive anstrebe. Aber da es da zunächst in dem einen Abschnitt um den Ginter-Transfer geht und der nächste Abschnitt mit "Man habe außerdem ins Auge gefasst" beginnt, würde sich die SZ mMn zu arg aus dem Fenster lehnen, wenn Watzke dort wirklich ausgeschlossen haben sollte, dass davon Teile des Geldes in Transfers gehen (zumal das ja vor der Veröffentlichung sicherlich noch abgesegnet wird vom BVB).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von marcelatbvb am 17.07.2014 um 10:18 Uhr bearbeitet Eine "Transfer-Offensive", so dämpfte BVB-Chef Watzke allerdings die Frühlingsgefühle vieler Fans, werde man nicht anstreben: "Wir verdienen ja Geld und können daraus, wie man sieht, alle gewünschten Spielertransfers lösen." Watzke nannte allerdings explizit den Freiburger Jung-Nationalspieler Matthias Ginter, den der BVB gerne im Breisgau loseisen möchte.
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Man habe außerdem ins Auge gefasst, die Rest-Hypotheken - rund 35 Millionen Euro - auf dem klubeigenen Stadion Signal-Iduna-Park abzulösen. Allein dadurch würde der Klub im Jahr fünf Millionen Euro einsparen und "in die Mannschaft stecken" können. Auch das Firmengebäude am schicken Rheinlanddamm könnte komplett abgelöst werden. Direkt neben dem Stadion baut der Klub eine "Fanwelt".
Damit ist laut Treß also schonmal vom Tisch dass die Gelder von Evonik zur Ablösung des Stadionkredits eingesetzt werden können. Schade.
Interessant, dass Treß unumwunden zugibt, dass ein Teil der 27 Mio. auch in Transfers fließt - der andere teil ins Service Center. Das hat Watzke noch bestritten.
... Warum stimmt man sich eigentlich unter den CEOs nicht ab was man wann wie sagt? Das ist doch wieder hanebüchen dass Treß und Watzke so divergente Aussagen abgeben können ohne auf den erzeugten Widerspruch einzugehen. 
Weißt du noch wo du das gelesen hast?
In dem SZ-Link ist es nicht ganz eindeutig. Ein direktes Zitat von Watzke gab es da diesbezüglich nicht, außer dass man keine große Offensive anstrebe. Aber da es da zunächst in dem einen Abschnitt um den Ginter-Transfer geht und der nächste Abschnitt mit "Man habe außerdem ins Auge gefasst", würde sich die SZ mMn zu arg aus dem Fenster lehnen, wenn Watzke dort wirklich ausgeschlossen haben sollte, dass davon Teile des Geldes in Transfers gehen (zumal das ja vor der Veröffentlichung sicherlich noch abgesegnet wird vom BVB).
Ich sehe da auch keinen Widerspruch zwischen der bisherige Aussagen von Watzke und jetzt der von Treß. Watzke hat eine Transferoffensive ausgeschlossen und Treß spricht davon, dass ein Teil für Transfers genutzt wird. Das wir nicht ~45 Mio netto aus dem laufenden Betrieb raushauen (können), davon war ich schon vorher ausgegangen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von laomo am 17.07.2014 um 10:20 Uhr bearbeitet Eine "Transfer-Offensive", so dämpfte BVB-Chef Watzke allerdings die Frühlingsgefühle vieler Fans, werde man nicht anstreben: "Wir verdienen ja Geld und können daraus, wie man sieht, alle gewünschten Spielertransfers lösen." Watzke nannte allerdings explizit den Freiburger Jung-Nationalspieler Matthias Ginter, den der BVB gerne im Breisgau loseisen möchte.
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Man habe außerdem ins Auge gefasst, die Rest-Hypotheken - rund 35 Millionen Euro - auf dem klubeigenen Stadion Signal-Iduna-Park abzulösen. Allein dadurch würde der Klub im Jahr fünf Millionen Euro einsparen und "in die Mannschaft stecken" können. Auch das Firmengebäude am schicken Rheinlanddamm könnte komplett abgelöst werden. Direkt neben dem Stadion baut der Klub eine "Fanwelt".
Damit ist laut Treß also schonmal vom Tisch dass die Gelder von Evonik zur Ablösung des Stadionkredits eingesetzt werden können. Schade.
Interessant, dass Treß unumwunden zugibt, dass ein Teil der 27 Mio. auch in Transfers fließt - der andere teil ins Service Center. Das hat Watzke noch bestritten.
... Warum stimmt man sich eigentlich unter den CEOs nicht ab was man wann wie sagt? Das ist doch wieder hanebüchen dass Treß und Watzke so divergente Aussagen abgeben können ohne auf den erzeugten Widerspruch einzugehen. 
Weißt du noch wo du das gelesen hast?
In dem SZ-Link ist es nicht ganz eindeutig. Ein direktes Zitat von Watzke gab es da diesbezüglich nicht, außer dass man keine große Offensive anstrebe. Aber da es da zunächst in dem einen Abschnitt um den Ginter-Transfer geht und der nächste Abschnitt mit "Man habe außerdem ins Auge gefasst" beginnt, würde sich die SZ mMn zu arg aus dem Fenster lehnen, wenn Watzke dort wirklich ausgeschlossen haben sollte, dass davon Teile des Geldes in Transfers gehen (zumal das ja vor der Veröffentlichung sicherlich noch abgesegnet wird vom BVB).
O-Ton Watzke bei der Evonik PK war eben dass die 27 Mio. NICHT in den kader fließen sondern lediglich indirekt über den größeren Handlungsspielraum, den man sich damit beim Wachstum schaffen kann indirekt zukünfig dem Kader zugute kommen werden. Sollte nochimmer auf der BVB Seite abrufbar sein.
Zu den Vorpostern: Ist mir klar, dass man mit dem normal auslaufenden Stadionkredit auch so ganz gut leben kann. Hätte es aber trotzdem ganz gern gesehen.
Eine "Transfer-Offensive", so dämpfte BVB-Chef Watzke allerdings die Frühlingsgefühle vieler Fans, werde man nicht anstreben: "Wir verdienen ja Geld und können daraus, wie man sieht, alle gewünschten Spielertransfers lösen." Watzke nannte allerdings explizit den Freiburger Jung-Nationalspieler Matthias Ginter, den der BVB gerne im Breisgau loseisen möchte.
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Man habe außerdem ins Auge gefasst, die Rest-Hypotheken - rund 35 Millionen Euro - auf dem klubeigenen Stadion Signal-Iduna-Park abzulösen. Allein dadurch würde der Klub im Jahr fünf Millionen Euro einsparen und "in die Mannschaft stecken" können. Auch das Firmengebäude am schicken Rheinlanddamm könnte komplett abgelöst werden. Direkt neben dem Stadion baut der Klub eine "Fanwelt".
Damit ist laut Treß also schonmal vom Tisch dass die Gelder von Evonik zur Ablösung des Stadionkredits eingesetzt werden können. Schade.
Interessant, dass Treß unumwunden zugibt, dass ein Teil der 27 Mio. auch in Transfers fließt - der andere teil ins Service Center. Das hat Watzke noch bestritten.
... Warum stimmt man sich eigentlich unter den CEOs nicht ab was man wann wie sagt? Das ist doch wieder hanebüchen dass Treß und Watzke so divergente Aussagen abgeben können ohne auf den erzeugten Widerspruch einzugehen. 
Weißt du noch wo du das gelesen hast?
In dem SZ-Link ist es nicht ganz eindeutig. Ein direktes Zitat von Watzke gab es da diesbezüglich nicht, außer dass man keine große Offensive anstrebe. Aber da es da zunächst in dem einen Abschnitt um den Ginter-Transfer geht und der nächste Abschnitt mit "Man habe außerdem ins Auge gefasst" beginnt, würde sich die SZ mMn zu arg aus dem Fenster lehnen, wenn Watzke dort wirklich ausgeschlossen haben sollte, dass davon Teile des Geldes in Transfers gehen (zumal das ja vor der Veröffentlichung sicherlich noch abgesegnet wird vom BVB).
O-Ton Watzke bei der Evonik PK war eben dass die 27 Mio. NICHT in den kader fließen sondern lediglich indirekt über den größeren Handlungsspielraum, den man sich damit beim Wachstum schaffen kann indirekt zukünfig dem Kader zugute kommen werden. Sollte nochimmer auf der BVB Seite abrufbar sein.
Zu den Vorpostern: Ist mir klar, dass man mit dem normal auslaufenden Stadionkredit auch so ganz gut leben kann. Hätte es aber trotzdem ganz gern gesehen.
es gibt von der PK auch diese Aussage von Watzke:
11.34 Uhr: Werden in Zukunft noch häufiger Topstars verpflichtet? Watzke: "Mit dem neuen Kapital wollen wir weiter wachsen. Dazu gehört auch die Verpflichtung neuer Spieler."
Live-Ticker zum Nachlesen: Evonik wird Anteilseigner beim BVB - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/sport/bvb/Pressekonferenz-im-Live-Ticker-Was-verkuendet-der-BVB-heute-um-11-Uhr;art11635,2406276#plx205734137
Dieser Beitrag wurde zuletzt von laomo am 17.07.2014 um 10:37 Uhr bearbeitet Hier der zweite Teil des Interviews:
http://www.finance-magazin.de/persoenlich-personal/interviews/bvb-cfo-thomas-tress-erteilt-pe-investoren-klare-absage/
Also mir gefällt der letzte Satz ganz gut:
"Gefährlich für die Attraktivität der Liga wäre es nur dann, wenn Plastikklubs ohne substantielle Fanbasis die Liga dominieren würden."
Ich finde das kommt ja jetzt nicht soo überraschend, dass man die KE teilweise für Spieler nutzt. Die Quartalsberichte hatten das ja schließlich vermuten lassen. Ist ja auch nichts wildes, wenn man statt dem Kontokorentkredit eben ein KE dafür nutzt. Dennoch kein Grund zur Panik, dass das Geld nicht nachhaltig genutzt wird, da sehe ich keine Gefahr. Ginter zum Beispiel damit zu finanzieren ist eher ein nachhaltiges Investment.
Und mir fehlen auch ein wenige die Ideen wofür man das Geld nutzten sollte. In die Infrastruktur wurde die letzten Jahre ja deutlich investiert (Stadion, Trainingsplatz, Jugend). Fehlt da noch was oder ist da noch Luft für Verbesserungen?
Letztlich bringt es uns ja mehr Spielraum und das Geld wird nicht wahllos herausgehauen.
Hier der zweite Teil des Interviews:
http://www.finance-magazin.de/persoenlich-personal/interviews/bvb-cfo-thomas-tress-erteilt-pe-investoren-klare-absage/
Also mir gefällt der letzte Satz ganz gut:
"Gefährlich für die Attraktivität der Liga wäre es nur dann, wenn Plastikklubs ohne substantielle Fanbasis die Liga dominieren würden."
Ich finds schön, dass er was dazu sagt, warum das operative Geschäft nicht so sehr von den Anteilseignern abhängt-. Da kann man mal drauf verlinken, wenn wieder einer mit 50+1 und "Seele verkauft" um die Ecke kommt.
Zitat von bornius
Ich finde das kommt ja jetzt nicht soo überraschend, dass man die KE teilweise für Spieler nutzt. Die Quartalsberichte hatten das ja schließlich vermuten lassen. Ist ja auch nichts wildes, wenn man statt dem Kontokorentkredit eben ein KE dafür nutzt. Dennoch kein Grund zur Panik, dass das Geld nicht nachhaltig genutzt wird, da sehe ich keine Gefahr. Ginter zum Beispiel damit zu finanzieren ist eher ein nachhaltiges Investment.
Und mir fehlen auch ein wenige die Ideen wofür man das Geld nutzten sollte. In die Infrastruktur wurde die letzten Jahre ja deutlich investiert (Stadion, Trainingsplatz, Jugend). Fehlt da noch was oder ist da noch Luft für Verbesserungen?
Letztlich bringt es uns ja mehr Spielraum und das Geld wird nicht wahllos herausgehauen.
Nur warum sagt man das nicht freimütig? Stattdessen wir rumgedruckst und laviert. Das ist doch Kinderkacke. 45 Mio. Nettoinvest, ich wäre nicht überrascht wenn bestimmt 15 Mio+, davon direkt aus der KE fließen. Damit wären nämlich alle Rätsel gelöst, die sich hier im Finanzthread und anderswo um die finanzielle Potenz gerankt hatten. Es ist ja kein Beinburch, deswegen verstehe ich auch nicht, warum man das Thema nicht offensiv an- und ausspricht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von gelbschreib am 18.07.2014 um 09:39 Uhr bearbeitet

