| Geburtsdatum | 08.02.1966 |
|---|---|
| Alter | 60 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Bruno Labbadia
09.04.2020 - 06:57 Uhr
25.12.2020 - 20:50 Uhr
Man sollte bei den Rufen nach Dardai nie vergessen, dass niemand weiß, wie es ohne Widmayer so laufen würde.
25.12.2020 - 21:59 Uhr
Die Parallele ist, dass einmal Gesagtes nicht für die Ewigkeit sein muß.
Und wenn Labbadia die Mannschaft verloren hat, wie ja hier von einigen gemutmaßt wird, dann gibt es eventuell eine Notsituation. Ich traue Labbadia zu, dass er dann von sich aus den Weg frei machen würde und bevor man Experimente mit einem neuen Trainer macht erst einmal eine Interims Lösung suchen würde.
Ich sehe persönlich die Notwendigkeit nicht, wir werden im nächsten Jahr eine andere Hertha erleben, die sich im weiteren Verlauf der Saison weiter entwickeln stabilisieren und weiter entwickeln wird - mit Labbadia.
Ich weiß es aber natürlich nicht, aber ich habe die Hoffnung. Ich bin bereit meine Meinung zu ändern, wenn die Situation es erfordert, wie gesagt nach der Hinrunde der Relegationsplatz.
Und wenn Labbadia die Mannschaft verloren hat, wie ja hier von einigen gemutmaßt wird, dann gibt es eventuell eine Notsituation. Ich traue Labbadia zu, dass er dann von sich aus den Weg frei machen würde und bevor man Experimente mit einem neuen Trainer macht erst einmal eine Interims Lösung suchen würde.
Ich sehe persönlich die Notwendigkeit nicht, wir werden im nächsten Jahr eine andere Hertha erleben, die sich im weiteren Verlauf der Saison weiter entwickeln stabilisieren und weiter entwickeln wird - mit Labbadia.
Ich weiß es aber natürlich nicht, aber ich habe die Hoffnung. Ich bin bereit meine Meinung zu ändern, wenn die Situation es erfordert, wie gesagt nach der Hinrunde der Relegationsplatz.
26.12.2020 - 00:03 Uhr
Eine Frage: Gibt es denn hier im Forum Nutzer, für die eine Trennung von Bruno Labbadia in Frage kommt, und die gleichzeitig für den Posten von Michael Preetz keine mögliche Notwendigkeit der Änderung sehen?
26.12.2020 - 02:52 Uhr
Zitat von Saschahohe
Eine Frage: Gibt es denn hier im Forum Nutzer, für die eine Trennung von Bruno Labbadia in Frage kommt, und die gleichzeitig für den Posten von Michael Preetz keine mögliche Notwendigkeit der Änderung sehen?
Eine Frage: Gibt es denn hier im Forum Nutzer, für die eine Trennung von Bruno Labbadia in Frage kommt, und die gleichzeitig für den Posten von Michael Preetz keine mögliche Notwendigkeit der Änderung sehen?
Nein
26.12.2020 - 09:06 Uhr
Zitat von Saschahohe
Eine Frage: Gibt es denn hier im Forum Nutzer, für die eine Trennung von Bruno Labbadia in Frage kommt, und die gleichzeitig für den Posten von Michael Preetz keine mögliche Notwendigkeit der Änderung sehen?
Eine Frage: Gibt es denn hier im Forum Nutzer, für die eine Trennung von Bruno Labbadia in Frage kommt, und die gleichzeitig für den Posten von Michael Preetz keine mögliche Notwendigkeit der Änderung sehen?
Welche Relevanz hat die Frage?
Wir können uns hier alle die Finger wund schreiben. Im Verein wird die Situation gänzlich anders bewertet.
Es wird hier z. B. behauptet das Preetz und Dardai nicht mehr miteinander können. Das ist völlig an den Haaren herbeigezogen.
Warum wird Arne Friedrich nicht zum Konigsmörder? Die Chance ist besser als jemals, aber nein er mahnt sogar zur Geduld und Ruhe.
Warum kann Labbadia den Cunha (zurecht) öffentlich an den Pranger stellen und trotz der sportlichen Entwicklung wird er nicht in Frage gestellt?
Ich sehe auch einiges differenzierter als manch anderer hier. Es sind auch in der Regel nur die Nörgler und Kritiker die laut schreien und sich somit Aufmerksamkeit verschaffen.
Ich sehe ganz klar das die Causa Labbadia nichts an Preetz beeinflussen wird.
Finde ich das gut? Eher Nein...
Kann ich es nachvollziehen? Durchaus Ja...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ZeroGrabbity am 26.12.2020 um 09:10 Uhr bearbeitet
26.12.2020 - 09:25 Uhr
Ich verstehe es nicht so ganz, warum Bruno wegen seiner Aussage so kritisiert wird.
Habt ihr euch die PK mal im Ganzen angeschaut? Er hat sogar begründet, warum er Cunha öffentlich kritisiert hat. Zumal es nicht der einzige Spieler bisher gewesen ist, der von einem Trainer öffentlich kritisiert wurde.
Zudem hat Bruno Cunha auch schon oft genug hervorgehoben, wie gut er ist.
Schon allein für seine dummen gelben Karten finde ich es gut, dass er nun auch öffentlich kritisiert wird. Er stand schon oft kurz vor einer gelb-roten Karte. Gegen Gladbach wäre eventuell auch mehr möglich gewesen, mit einem Cunha.
Wenn es intern bisher nicht funktioniert hat, warum nicht? Vielleicht kommt er nun zurück zur alten Form.
Es ist auch immer wieder lustig, wie schnell eine Euphorie flöten geht. Als Bruno übernommen hat, hieß des noch „endlich mal ein Trainer und Fachmann“. Wieviele neue Trainer wollen wir denn noch ausprobieren?
Habt ihr euch die PK mal im Ganzen angeschaut? Er hat sogar begründet, warum er Cunha öffentlich kritisiert hat. Zumal es nicht der einzige Spieler bisher gewesen ist, der von einem Trainer öffentlich kritisiert wurde.
Zudem hat Bruno Cunha auch schon oft genug hervorgehoben, wie gut er ist.
Schon allein für seine dummen gelben Karten finde ich es gut, dass er nun auch öffentlich kritisiert wird. Er stand schon oft kurz vor einer gelb-roten Karte. Gegen Gladbach wäre eventuell auch mehr möglich gewesen, mit einem Cunha.
Wenn es intern bisher nicht funktioniert hat, warum nicht? Vielleicht kommt er nun zurück zur alten Form.
Es ist auch immer wieder lustig, wie schnell eine Euphorie flöten geht. Als Bruno übernommen hat, hieß des noch „endlich mal ein Trainer und Fachmann“. Wieviele neue Trainer wollen wir denn noch ausprobieren?
26.12.2020 - 10:18 Uhr
Zitat von Basement
Ich verstehe es nicht so ganz, warum Bruno wegen seiner Aussage so kritisiert wird.
Habt ihr euch die PK mal im Ganzen angeschaut? Er hat sogar begründet, warum er Cunha öffentlich kritisiert hat. Zumal es nicht der einzige Spieler bisher gewesen ist, der von einem Trainer öffentlich kritisiert wurde.
Zudem hat Bruno Cunha auch schon oft genug hervorgehoben, wie gut er ist.
Schon allein für seine dummen gelben Karten finde ich es gut, dass er nun auch öffentlich kritisiert wird. Er stand schon oft kurz vor einer gelb-roten Karte. Gegen Gladbach wäre eventuell auch mehr möglich gewesen, mit einem Cunha.
Wenn es intern bisher nicht funktioniert hat, warum nicht? Vielleicht kommt er nun zurück zur alten Form.
Es ist auch immer wieder lustig, wie schnell eine Euphorie flöten geht. Als Bruno übernommen hat, hieß des noch „endlich mal ein Trainer und Fachmann“. Wieviele neue Trainer wollen wir denn noch ausprobieren?
Ich verstehe es nicht so ganz, warum Bruno wegen seiner Aussage so kritisiert wird.
Habt ihr euch die PK mal im Ganzen angeschaut? Er hat sogar begründet, warum er Cunha öffentlich kritisiert hat. Zumal es nicht der einzige Spieler bisher gewesen ist, der von einem Trainer öffentlich kritisiert wurde.
Zudem hat Bruno Cunha auch schon oft genug hervorgehoben, wie gut er ist.
Schon allein für seine dummen gelben Karten finde ich es gut, dass er nun auch öffentlich kritisiert wird. Er stand schon oft kurz vor einer gelb-roten Karte. Gegen Gladbach wäre eventuell auch mehr möglich gewesen, mit einem Cunha.
Wenn es intern bisher nicht funktioniert hat, warum nicht? Vielleicht kommt er nun zurück zur alten Form.
Es ist auch immer wieder lustig, wie schnell eine Euphorie flöten geht. Als Bruno übernommen hat, hieß des noch „endlich mal ein Trainer und Fachmann“. Wieviele neue Trainer wollen wir denn noch ausprobieren?
Bei Deinem letzten Satz mußte ich schmunzeln und kann den nur dick unterstreichen.
ZUm Umgang mit Cunha bin ich zwiegespalten. Huub Stevens hat in Gelsenkirchen gefragt "Soll ich auf eine Mannschaft, die am Boden liegt, noch drauftreten ?". Nein - tut er nicht. Aber er wird intern sicherlich heftig Kritik geübt haben.
Der Unterschied ist aber, dass Cunha durch sein Verhalten sich und der Mannschaft schadet - gelbe Karten in jedem Spiel mal als Beispiel. Intern wurde das bestimmt schon angesprochen, hat aber offenbar nichts genutzt. Ist dann der Weg in die öffentliche Kritik richtig ? Ich weiß es nicht, wir werden das am Ergebnis in den ersten Spielen in 2021 sehen. Labbadia sollte Erfahrung genug haben um das selber beurteilen zu können und ich glaube nicht, dass er das in der PK unüberlegt aus Verärgerung so rausgehauen hat.
26.12.2020 - 13:26 Uhr
Wie viele Trainer wollen wir noch ausprobieren?
Naja, eines haben alle Herthatrainer der letzten Jahre gemein, sie haben nach Hertha nie erfolgreich einen größeren Verein/Nationalmannschaft trainiert.
Das waren alle Trainer, die vom Potenzial sehr überschaubar waren.
Pal Dardai hat zumindest 1,5 Jahre sehr viel aus der Mannschatf herausgeholt, allerdings war der Fußball dabei nur sehr selten ansehnlich.
Der letzte Trainer, der von der Spielweise der Mannschaft her Träume geweckt hat, war Lucien Favre, ein Fußballfachmann, der danach Dortmund, Nizza und Gladbach trainiert hat.
Qualität setzt sich durch. Für die andere Sorte Trainer muss man Ausreden und Alibis suchen.
Welcher Hertha-Trainer der letzten Jahre kann das von sich behaupten? Selbst Dardai hat nach Hertha nichts mehr gerissen.
Der Punkt ist, wir holen allem Anschein nach einfach die falschen Trainer, zu bieder, zu mutlos.
Es ist ja nicht so, dass wir zu kritisch sind und die Trainer danach aufblühen, sondern Herthas Trainer spielen nach Hertha einfach keine Rolle mehr.
So ungern es einige hören wollen, Labbadia wird sich dort einreihen.
Selbst unter dem hart kritisierten Covic habe ich vielversprechendere Ansätze für guten Fußball gesehen.
Was Labbadia aus der Mannschaft macht, für mich gar nichts.
Kein Erfolg. Kein ansehnliches Spiel. Viele Spieler machen Rückschritte.
Zum Umgang mit Cunha, schon kurz nach Amtsantritt hat er Cunha immer wieder negativ herausgehoben.
Cunha machte er nach Freiburg allein zum Sündenbock, das lässt mich stark an seiner Fähigkeit zweifeln die Lage neutral einschätzen zu können. Ich glaube langsam, er hegt eine Aversion gegen Cunha, vielleicht auch nur unterbewusst.
Was Labbadia gegen Cunha losgelassen hat, das war schon der Gipfel der verbalen Eskalation, mehr kann man einen jungen Mann kaum demütigen.
Er beschrieb ihn als unterirdisch und er würde die Mannschaft herunterziehen.
Das lässt sich auch nicht mehr wegpalavern oder bagatellisieren.
Einen Spieler öffentlich zu demontieren ist schon eine Eskalationsstufe, aber die Wortwahl spricht Bände über Labbadias Bewertung über Cunha.
Wenn Labbadia gesagt hätte:
"Auch ein Cunha muss sich hinterfragen, seine Leistungen müssen besser werden, er muss sich darauf konzentrieren alles zu geben um der Mannschaft zu helfen." , wäre dagegen nichts zu sagen gewesen.
Hat Labbadia aber nicht, er hat mit "unterirdisch", "zieht die Mannschaft herunter" zu einer Rhetorik gegriffen, die das Gegenteil von Wertschätzung darstellt.
Fakt ist, Cunha liefert, siehe seine Scorerwerte.
Fakt ist, Labbadias Punkteschnitt ist unterirdisch, noch schlechter als der von Covic und Nouri.
Jetzt meint Labbadia offensichtlich Cunha mit seinen 21 Jahren wäre das Problem.
Das ist ja eine steile These.
Aber gut, er ist der Trainer, das kann er ja so sehen.
Dann muss er aber auch entsprechend aufstellen und es ohne Cunha schaffen gegen Schalke.
Einen einfacheren Gegner als Schalke in dieser Form bekommen wir nicht mehr in dieser Saison, wenn er meint Cunha zieht die Mannschaft herunter und er ihn nicht nur aus Frust zum Sündenbock machen wollte, dann gehört Cunha auf die Bank.
Ich will mal sehen was Labbadias Fußball ohne Cunha wert ist.
Dann hätte ich wieder Respekt vor Labbadia, wenn er jetzt konsequent ist und es ohne Cunha probiert und zeigt, dass er Recht hat, dass die Mannschaft ohne Cunha besser ist.
Wenn er aber öffentlich auf Cunha einprügelt, ihn dann aber wieder bringt, weil er ja doch weiß, dass er von ihm abhängig ist, dann würde ich den Respekt vor dem Trainer Labbadia komplett verlieren.
Denn öffentlich an ihm rumzunörgeln, sich aber dann wieder von Cunhas Toren und Vorlagen den Job retten lassen, das wäre ziemlich schwach.
Soll Labbadia beweisen, dass seine steile These wahr ist, ich erwarte einen Sieg gegen Schalke ohne den bösen Cunha.
Naja, eines haben alle Herthatrainer der letzten Jahre gemein, sie haben nach Hertha nie erfolgreich einen größeren Verein/Nationalmannschaft trainiert.
Das waren alle Trainer, die vom Potenzial sehr überschaubar waren.
Pal Dardai hat zumindest 1,5 Jahre sehr viel aus der Mannschatf herausgeholt, allerdings war der Fußball dabei nur sehr selten ansehnlich.
Der letzte Trainer, der von der Spielweise der Mannschaft her Träume geweckt hat, war Lucien Favre, ein Fußballfachmann, der danach Dortmund, Nizza und Gladbach trainiert hat.
Qualität setzt sich durch. Für die andere Sorte Trainer muss man Ausreden und Alibis suchen.
Welcher Hertha-Trainer der letzten Jahre kann das von sich behaupten? Selbst Dardai hat nach Hertha nichts mehr gerissen.
Der Punkt ist, wir holen allem Anschein nach einfach die falschen Trainer, zu bieder, zu mutlos.
Es ist ja nicht so, dass wir zu kritisch sind und die Trainer danach aufblühen, sondern Herthas Trainer spielen nach Hertha einfach keine Rolle mehr.
So ungern es einige hören wollen, Labbadia wird sich dort einreihen.
Selbst unter dem hart kritisierten Covic habe ich vielversprechendere Ansätze für guten Fußball gesehen.
Was Labbadia aus der Mannschaft macht, für mich gar nichts.
Kein Erfolg. Kein ansehnliches Spiel. Viele Spieler machen Rückschritte.
Zum Umgang mit Cunha, schon kurz nach Amtsantritt hat er Cunha immer wieder negativ herausgehoben.
Cunha machte er nach Freiburg allein zum Sündenbock, das lässt mich stark an seiner Fähigkeit zweifeln die Lage neutral einschätzen zu können. Ich glaube langsam, er hegt eine Aversion gegen Cunha, vielleicht auch nur unterbewusst.
Was Labbadia gegen Cunha losgelassen hat, das war schon der Gipfel der verbalen Eskalation, mehr kann man einen jungen Mann kaum demütigen.
Er beschrieb ihn als unterirdisch und er würde die Mannschaft herunterziehen.
Das lässt sich auch nicht mehr wegpalavern oder bagatellisieren.
Einen Spieler öffentlich zu demontieren ist schon eine Eskalationsstufe, aber die Wortwahl spricht Bände über Labbadias Bewertung über Cunha.
Wenn Labbadia gesagt hätte:
"Auch ein Cunha muss sich hinterfragen, seine Leistungen müssen besser werden, er muss sich darauf konzentrieren alles zu geben um der Mannschaft zu helfen." , wäre dagegen nichts zu sagen gewesen.
Hat Labbadia aber nicht, er hat mit "unterirdisch", "zieht die Mannschaft herunter" zu einer Rhetorik gegriffen, die das Gegenteil von Wertschätzung darstellt.
Fakt ist, Cunha liefert, siehe seine Scorerwerte.
Fakt ist, Labbadias Punkteschnitt ist unterirdisch, noch schlechter als der von Covic und Nouri.
Jetzt meint Labbadia offensichtlich Cunha mit seinen 21 Jahren wäre das Problem.
Das ist ja eine steile These.
Aber gut, er ist der Trainer, das kann er ja so sehen.
Dann muss er aber auch entsprechend aufstellen und es ohne Cunha schaffen gegen Schalke.
Einen einfacheren Gegner als Schalke in dieser Form bekommen wir nicht mehr in dieser Saison, wenn er meint Cunha zieht die Mannschaft herunter und er ihn nicht nur aus Frust zum Sündenbock machen wollte, dann gehört Cunha auf die Bank.
Ich will mal sehen was Labbadias Fußball ohne Cunha wert ist.
Dann hätte ich wieder Respekt vor Labbadia, wenn er jetzt konsequent ist und es ohne Cunha probiert und zeigt, dass er Recht hat, dass die Mannschaft ohne Cunha besser ist.
Wenn er aber öffentlich auf Cunha einprügelt, ihn dann aber wieder bringt, weil er ja doch weiß, dass er von ihm abhängig ist, dann würde ich den Respekt vor dem Trainer Labbadia komplett verlieren.
Denn öffentlich an ihm rumzunörgeln, sich aber dann wieder von Cunhas Toren und Vorlagen den Job retten lassen, das wäre ziemlich schwach.
Soll Labbadia beweisen, dass seine steile These wahr ist, ich erwarte einen Sieg gegen Schalke ohne den bösen Cunha.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von timjahn am 26.12.2020 um 13:28 Uhr bearbeitet
26.12.2020 - 14:32 Uhr
@timjahn
Niemand hat gesagt, dass man ohne Cunha spielen möchte; im Gegenteil, Labbadia hat das Potential von Cunha in der PK hervorgehoben.
Er hat Cunha aber deutlich gesagt, dass er sich selber schadet.
Gegen Schalke wird Cunha bestimmt auflaufen, wenn er nicht bockt, was ich nach der Reaktion von Cunha bezweifele. Cunha scheint verstanden zu haben.
Ich schätze Labbadia nicht so ein, dass er nachtragend ist. Er hat Cunha angezählt und das mit Recht. Wie ich schon geschrieben habe kann man darüber streiten, ob das so öffentlich geschehen soll/muss, Labbadia hat das offenbar so eingeschätzt.
Hoffentlich greift Labbadia auch bei anderen Spielern so durch, er muss jetzt beweisen, dass er eine kriselnde Mannschaft in die Spur bringen kann. Das sehen wir dann im Januar.
Niemand hat gesagt, dass man ohne Cunha spielen möchte; im Gegenteil, Labbadia hat das Potential von Cunha in der PK hervorgehoben.
Er hat Cunha aber deutlich gesagt, dass er sich selber schadet.
Gegen Schalke wird Cunha bestimmt auflaufen, wenn er nicht bockt, was ich nach der Reaktion von Cunha bezweifele. Cunha scheint verstanden zu haben.
Ich schätze Labbadia nicht so ein, dass er nachtragend ist. Er hat Cunha angezählt und das mit Recht. Wie ich schon geschrieben habe kann man darüber streiten, ob das so öffentlich geschehen soll/muss, Labbadia hat das offenbar so eingeschätzt.
Hoffentlich greift Labbadia auch bei anderen Spielern so durch, er muss jetzt beweisen, dass er eine kriselnde Mannschaft in die Spur bringen kann. Das sehen wir dann im Januar.
26.12.2020 - 19:06 Uhr
@timjahn
Sehe das ähnlich wie du. Dass kein Trainer nach Favre irgendwo erfolgreich war, ist schon deprimierend und sagt dann eben auch viel über den Entscheider aus.
Labbadia ist ein klassischer Feuerwehrmann, der kurzfristig eine Mannschaft durch Motivation auf ein höheres Level heben kann. Das hat er in der letzten Rückrunde geschafft. Eine Mannschaft langfristig entwickeln kann er nicht bzw. hat dies noch nie bewiesen. Die kurze Phase bei VW war dann halt ein Ausreisser nach oben und hat viele hier getäuscht, weil wir uns einfach mal Ruhe und Konstanz gewünscht haben und dafür dann bei der Qualität Abstriche gemacht haben. Kann passieren.
Ich halte Labbadia für ein halbtotes Pferd, welches man natürlich noch reiten kann, bis es gänzlich krepiert. Vielleicht schafft Labbadia es noch, die 34 Spieltage rumzukriegen, aber am Ende wird man sich so oder so nach einem qualitativ höherwertigen Trainer umschauen müssen. Vor allem sollte es auch ein Trainer sein, der durch seine Aufstellung und Einstellung nicht die halbe Mannschaft verliert, wie das nun der Fall zu sein scheint.
Sehe das ähnlich wie du. Dass kein Trainer nach Favre irgendwo erfolgreich war, ist schon deprimierend und sagt dann eben auch viel über den Entscheider aus.
Labbadia ist ein klassischer Feuerwehrmann, der kurzfristig eine Mannschaft durch Motivation auf ein höheres Level heben kann. Das hat er in der letzten Rückrunde geschafft. Eine Mannschaft langfristig entwickeln kann er nicht bzw. hat dies noch nie bewiesen. Die kurze Phase bei VW war dann halt ein Ausreisser nach oben und hat viele hier getäuscht, weil wir uns einfach mal Ruhe und Konstanz gewünscht haben und dafür dann bei der Qualität Abstriche gemacht haben. Kann passieren.
Ich halte Labbadia für ein halbtotes Pferd, welches man natürlich noch reiten kann, bis es gänzlich krepiert. Vielleicht schafft Labbadia es noch, die 34 Spieltage rumzukriegen, aber am Ende wird man sich so oder so nach einem qualitativ höherwertigen Trainer umschauen müssen. Vor allem sollte es auch ein Trainer sein, der durch seine Aufstellung und Einstellung nicht die halbe Mannschaft verliert, wie das nun der Fall zu sein scheint.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von physsus am 26.12.2020 um 19:07 Uhr bearbeitet
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