| Geburtsdatum | 08.02.1966 |
|---|---|
| Alter | 60 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Bruno Labbadia
09.04.2020 - 06:57 Uhr
22.12.2020 - 11:38 Uhr
Bei allen Planspielen hier, sollte man das System von BL vernünftig analysieren und schauen, wo man vielleicht noch den einen oder anderen per Leihe holen kann, um die Mannschaft noch punktuell zu verstärken. Dann wird es BL auch schaffen.
22.12.2020 - 12:03 Uhr
Zitat von Pal1975
Bei allen Planspielen hier, sollte man das System von BL vernünftig analysieren und schauen, wo man vielleicht noch den einen oder anderen per Leihe holen kann, um die Mannschaft noch punktuell zu verstärken. Dann wird es BL auch schaffen.
Wen sollte man denn holen ? Wer möchte in der jetzigen Situation hochwärtiges und mit Qualität bespickt zu Hertha und vor allem, wenn ein Trainer mit der Reputation eines Labbadias an der Seitenlinie steht, der Zwischenfall mit einem Cunha wird sich in der Fußballbranche ebenfalls rumgesprochen haben, dass ein Tousart, Piatek am langen Arm verhungern... Bei allen Planspielen hier, sollte man das System von BL vernünftig analysieren und schauen, wo man vielleicht noch den einen oder anderen per Leihe holen kann, um die Mannschaft noch punktuell zu verstärken. Dann wird es BL auch schaffen.
Also ich bin mir sicher, wäre Labbadia schon im November/Dezember letztens Jahres hier gewesen, gäbe es keinen Piatek, Tousart und Co.
Auch wenn sich Preetz die Spielereinkäufe vom letzten Winter auf die eigene Fahne schreibt, hat ein Klinsmann hier viel mehr ausgemacht als viele denken. Weil hier schon paar andere Namen fallen werfe ich mal auch einen in den Ring, wer ist neben Jardim, Tuchel und Co. für Slaven Bilic ?
22.12.2020 - 12:05 Uhr
Falls man den Trainer wechsel sollte, dann bevor man neue spieler holt, sonst gibt es wieder den selben kreislauf, dass man spieler hat mit denen der trainer nichts anfangen kann.
22.12.2020 - 12:09 Uhr
Zitat von The Revenant
Falls man den Trainer wechsel sollte, dann bevor man neue spieler holt, sonst gibt es wieder den selben kreislauf, dass man spieler hat mit denen der trainer nichts anfangen kann.
Vielleicht hat man ja Glück und der nächste Trainer findet die verpflichteten Spieler ganz toll.Falls man den Trainer wechsel sollte, dann bevor man neue spieler holt, sonst gibt es wieder den selben kreislauf, dass man spieler hat mit denen der trainer nichts anfangen kann.
Labbadia tut es ja offensichtlich nicht.
22.12.2020 - 12:10 Uhr
Zitat von The Revenant
Falls man den Trainer wechsel sollte, dann bevor man neue spieler holt, sonst gibt es wieder den selben kreislauf, dass man spieler hat mit denen der trainer nichts anfangen kann.
Falls man den Trainer wechsel sollte, dann bevor man neue spieler holt, sonst gibt es wieder den selben kreislauf, dass man spieler hat mit denen der trainer nichts anfangen kann.
Unterstellst du wirklich Preetz so viel Weitsicht?
Ich freue mich schon auf den nächsten 6er, der auf der Acht spielen muss, weil Niklas Stark gesetzt ist. Dazu kommt dann noch ein weiterer Wandspieler für den Sturm und BL stellt sich dann nach dem Spiel gegen Schalke hin und meckert wieder rum, dass wir zu wenig über die Außen spielen.
22.12.2020 - 20:00 Uhr
Dann fassen wir mal zusammen:
Cunha: Wird von Labbadia weggeekelt
Piatek: Wird von Labbadia auch bald weggeekelt.
Tousart: Ebenfalls.
Ascacibar: Auch kein Geheimnis, dass Labbadia mit ihm wenig anfangen kann.
Da kann man sich nur an den Kopf fassen. Zum einen über Preetz, der ohne einen Trainer im Winter Millionen rausschleudert (es war laut Preetz er selber, der verantwortlich war dafür, nicht Klinsmann. Auch wenn es vielleicht anders war, nach Preetz Aussage muss er sich daran messen lassen), zum anderen einer, der mit solchen Spielern absolut nicht klar kommt.
Cunha: Wird von Labbadia weggeekelt
Piatek: Wird von Labbadia auch bald weggeekelt.
Tousart: Ebenfalls.
Ascacibar: Auch kein Geheimnis, dass Labbadia mit ihm wenig anfangen kann.
Da kann man sich nur an den Kopf fassen. Zum einen über Preetz, der ohne einen Trainer im Winter Millionen rausschleudert (es war laut Preetz er selber, der verantwortlich war dafür, nicht Klinsmann. Auch wenn es vielleicht anders war, nach Preetz Aussage muss er sich daran messen lassen), zum anderen einer, der mit solchen Spielern absolut nicht klar kommt.
22.12.2020 - 22:48 Uhr
Zu Labbadia habe ich eigentlich schon genug geschrieben. Für mich ist das seit Saisonbeginn (bezieht man die Testspiele mit ein wohl auch schon in der Vorbereitung) eine ungenügende Performance, die auf den Platz gebracht wird und eine (um mal mit Labbadias Worten zu schreiben) „unterirdische“ Trainerleistung.
Ich dachte, wir hätten solch amateurhaftes, taktisches Verhalten, missratene Matchpläne und absurde Personalentscheidungen mit Nouri hinter uns gelassen. Aber Labbadia versagt auf ganzer Linie und dank seines bockigen Verhaltens seit Abschluss der Transferperiode, bekommt man den Eindruck, dass er schon längst mit Hertha abgeschlossen hat.
Dass die Transferperiode nicht eine Katastrophe war, wissen wir alle. Trotzdem hat er einen der stärksten Hertha Kader aller Zeiten, über den viele Bundesligatrainer glücklich wären. Er hat sich dem vorhandenen Personal gefälligst anzupassen und das maximale aus dem vorhandenen Ressourcen herauszuholen. Das ist sein Job.
Die öffentliche Backpfeife für Cunha ist nur noch der Höhepunkt, maximal unprofessionell und im höchsten Maße respektlos.
Dass Cunha (sollte die Reise nicht abgesprochen sein) ebenfalls nun falsch reagiert, ist klar.
Ich frage mich halt, warum Cunha zuletzt so lustlos agiert hat. Ich sehe da halt enorm viel Frust, der sich aufgestaut hat. Cunha hat sich hier lange Zeit den Allerwertesten aufgerissen und wir alle haben ihn dafür bewundert, dass er sich als „Künstler“ eben nicht zu schade ist, für die Mannschaft zu kämpfen und zu beißen und enorme Arbeit in der Defensive verrichtet. Das sieht man so eben nicht oft.
Trotzdem merkt man seit vielen Wochen, dass sein Frust wächst und seine Motivation schwindet. Auch Cunha gegenüber wird der Verein ganz andere Ambitionen erwähnt haben. Davon ist halt alles nichts zu sehen.
Bei Piatek sieht man das auch. Und selbst bei Guendouzi sieht man es zuletzt häufiger. Die Spieler sind einfach unzufrieden. Und ich vermute halt, dass die Unzufriedenheit so groß ist, weil die Spieler selbst merken, dass die Rahmenbedingungen für deutliche besseren Fußball und deutlich bessere Ergebnisse da wären.
Das ist ja auch der Punkt, warum sich hier zuletzt die große Depression entwickelt hat. Die Verlierer-Mentalität kennt man als Herthaner seit Jahren (Jahrzehnten). Jede Saison hat man sich doch irgendwie Hoffnung gemacht, um dann festzustellen, dass es doch wieder nichts wird. Am Ende hat man sich halt damit abgefunden, weil wir kein Geld hatten, der Kader nicht stark war und man halt oft da stand, wo man hingehörte.
Nun haben sich die Rahmenbedingungen aber extrem verändert und da sind solche Leistungen und solch eine Arbeit der Verantwortlichen halt unverzeihlich. Der Frust ist grenzenlos und man verfällt in komplette Resignation, weil man gerade merkt, dass man auch die einzigartige Chance aus der Tristesse zu entfliehen, dilettantisch liegen lässt und quasi alles falsch macht.
Ich dachte, wir hätten solch amateurhaftes, taktisches Verhalten, missratene Matchpläne und absurde Personalentscheidungen mit Nouri hinter uns gelassen. Aber Labbadia versagt auf ganzer Linie und dank seines bockigen Verhaltens seit Abschluss der Transferperiode, bekommt man den Eindruck, dass er schon längst mit Hertha abgeschlossen hat.
Dass die Transferperiode nicht eine Katastrophe war, wissen wir alle. Trotzdem hat er einen der stärksten Hertha Kader aller Zeiten, über den viele Bundesligatrainer glücklich wären. Er hat sich dem vorhandenen Personal gefälligst anzupassen und das maximale aus dem vorhandenen Ressourcen herauszuholen. Das ist sein Job.
Die öffentliche Backpfeife für Cunha ist nur noch der Höhepunkt, maximal unprofessionell und im höchsten Maße respektlos.
Dass Cunha (sollte die Reise nicht abgesprochen sein) ebenfalls nun falsch reagiert, ist klar.
Ich frage mich halt, warum Cunha zuletzt so lustlos agiert hat. Ich sehe da halt enorm viel Frust, der sich aufgestaut hat. Cunha hat sich hier lange Zeit den Allerwertesten aufgerissen und wir alle haben ihn dafür bewundert, dass er sich als „Künstler“ eben nicht zu schade ist, für die Mannschaft zu kämpfen und zu beißen und enorme Arbeit in der Defensive verrichtet. Das sieht man so eben nicht oft.
Trotzdem merkt man seit vielen Wochen, dass sein Frust wächst und seine Motivation schwindet. Auch Cunha gegenüber wird der Verein ganz andere Ambitionen erwähnt haben. Davon ist halt alles nichts zu sehen.
Bei Piatek sieht man das auch. Und selbst bei Guendouzi sieht man es zuletzt häufiger. Die Spieler sind einfach unzufrieden. Und ich vermute halt, dass die Unzufriedenheit so groß ist, weil die Spieler selbst merken, dass die Rahmenbedingungen für deutliche besseren Fußball und deutlich bessere Ergebnisse da wären.
Das ist ja auch der Punkt, warum sich hier zuletzt die große Depression entwickelt hat. Die Verlierer-Mentalität kennt man als Herthaner seit Jahren (Jahrzehnten). Jede Saison hat man sich doch irgendwie Hoffnung gemacht, um dann festzustellen, dass es doch wieder nichts wird. Am Ende hat man sich halt damit abgefunden, weil wir kein Geld hatten, der Kader nicht stark war und man halt oft da stand, wo man hingehörte.
Nun haben sich die Rahmenbedingungen aber extrem verändert und da sind solche Leistungen und solch eine Arbeit der Verantwortlichen halt unverzeihlich. Der Frust ist grenzenlos und man verfällt in komplette Resignation, weil man gerade merkt, dass man auch die einzigartige Chance aus der Tristesse zu entfliehen, dilettantisch liegen lässt und quasi alles falsch macht.
22.12.2020 - 22:52 Uhr
Zitat von Marcelinho1000
Zu Labbadia habe ich eigentlich schon genug geschrieben. Für mich ist das seit Saisonbeginn (bezieht man die Testspiele mit ein wohl auch schon in der Vorbereitung) eine ungenügende Performance, die auf den Platz gebracht wird und eine (um mal mit Labbadias Worten zu schreiben) „unterirdische“ Trainerleistung.
Ich dachte, wir hätten solch amateurhaftes, taktisches Verhalten, missratene Matchpläne und absurde Personalentscheidungen mit Nouri hinter uns gelassen. Aber Labbadia versagt auf ganzer Linie und dank seines bockigen Verhaltens seit Abschluss der Transferperiode, bekommt man den Eindruck, dass er schon längst mit Hertha abgeschlossen hat.
Dass die Transferperiode nicht eine Katastrophe war, wissen wir alle. Trotzdem hat er einen der stärksten Hertha Kader aller Zeiten, über den viele Bundesligatrainer glücklich wären. Er hat sich dem vorhandenen Personal gefälligst anzupassen und das maximale aus dem vorhandenen Ressourcen herauszuholen. Das ist sein Job.
Die öffentliche Backpfeife für Cunha ist nur noch der Höhepunkt, maximal unprofessionell und im höchsten Maße respektlos.
Dass Cunha (sollte die Reise nicht abgesprochen sein) ebenfalls nun falsch reagiert, ist klar.
Ich frage mich halt, warum Cunha zuletzt so lustlos agiert hat. Ich sehe da halt enorm viel Frust, der sich aufgestaut hat. Cunha hat sich hier lange Zeit den Allerwertesten aufgerissen und wir alle haben ihn dafür bewundert, dass er sich als „Künstler“ eben nicht zu schade ist, für die Mannschaft zu kämpfen und zu beißen und enorme Arbeit in der Defensive verrichtet. Das sieht man so eben nicht oft.
Trotzdem merkt man seit vielen Wochen, dass sein Frust wächst und seine Motivation schwindet. Auch Cunha gegenüber wird der Verein ganz andere Ambitionen erwähnt haben. Davon ist halt alles nichts zu sehen.
Bei Piatek sieht man das auch. Und selbst bei Guendouzi sieht man es zuletzt häufiger. Die Spieler sind einfach unzufrieden. Und ich vermute halt, dass die Unzufriedenheit so groß ist, weil die Spieler selbst merken, dass die Rahmenbedingungen für deutliche besseren Fußball und deutlich bessere Ergebnisse da wären.
Das ist ja auch der Punkt, warum sich hier zuletzt die große Depression entwickelt hat. Die Verlierer-Mentalität kennt man als Herthaner seit Jahren (Jahrzehnten). Jede Saison hat man sich doch irgendwie Hoffnung gemacht, um dann festzustellen, dass es doch wieder nichts wird. Am Ende hat man sich halt damit abgefunden, weil wir kein Geld hatten, der Kader nicht stark war und man halt oft da stand, wo man hingehörte.
Nun haben sich die Rahmenbedingungen aber extrem verändert und da sind solche Leistungen und solch eine Arbeit der Verantwortlichen halt unverzeihlich. Der Frust ist grenzenlos und man verfällt in komplette Resignation, weil man gerade merkt, dass man auch die einzigartige Chance aus der Tristesse zu entfliehen, dilettantisch liegen lässt und quasi alles falsch macht.
Zu Labbadia habe ich eigentlich schon genug geschrieben. Für mich ist das seit Saisonbeginn (bezieht man die Testspiele mit ein wohl auch schon in der Vorbereitung) eine ungenügende Performance, die auf den Platz gebracht wird und eine (um mal mit Labbadias Worten zu schreiben) „unterirdische“ Trainerleistung.
Ich dachte, wir hätten solch amateurhaftes, taktisches Verhalten, missratene Matchpläne und absurde Personalentscheidungen mit Nouri hinter uns gelassen. Aber Labbadia versagt auf ganzer Linie und dank seines bockigen Verhaltens seit Abschluss der Transferperiode, bekommt man den Eindruck, dass er schon längst mit Hertha abgeschlossen hat.
Dass die Transferperiode nicht eine Katastrophe war, wissen wir alle. Trotzdem hat er einen der stärksten Hertha Kader aller Zeiten, über den viele Bundesligatrainer glücklich wären. Er hat sich dem vorhandenen Personal gefälligst anzupassen und das maximale aus dem vorhandenen Ressourcen herauszuholen. Das ist sein Job.
Die öffentliche Backpfeife für Cunha ist nur noch der Höhepunkt, maximal unprofessionell und im höchsten Maße respektlos.
Dass Cunha (sollte die Reise nicht abgesprochen sein) ebenfalls nun falsch reagiert, ist klar.
Ich frage mich halt, warum Cunha zuletzt so lustlos agiert hat. Ich sehe da halt enorm viel Frust, der sich aufgestaut hat. Cunha hat sich hier lange Zeit den Allerwertesten aufgerissen und wir alle haben ihn dafür bewundert, dass er sich als „Künstler“ eben nicht zu schade ist, für die Mannschaft zu kämpfen und zu beißen und enorme Arbeit in der Defensive verrichtet. Das sieht man so eben nicht oft.
Trotzdem merkt man seit vielen Wochen, dass sein Frust wächst und seine Motivation schwindet. Auch Cunha gegenüber wird der Verein ganz andere Ambitionen erwähnt haben. Davon ist halt alles nichts zu sehen.
Bei Piatek sieht man das auch. Und selbst bei Guendouzi sieht man es zuletzt häufiger. Die Spieler sind einfach unzufrieden. Und ich vermute halt, dass die Unzufriedenheit so groß ist, weil die Spieler selbst merken, dass die Rahmenbedingungen für deutliche besseren Fußball und deutlich bessere Ergebnisse da wären.
Das ist ja auch der Punkt, warum sich hier zuletzt die große Depression entwickelt hat. Die Verlierer-Mentalität kennt man als Herthaner seit Jahren (Jahrzehnten). Jede Saison hat man sich doch irgendwie Hoffnung gemacht, um dann festzustellen, dass es doch wieder nichts wird. Am Ende hat man sich halt damit abgefunden, weil wir kein Geld hatten, der Kader nicht stark war und man halt oft da stand, wo man hingehörte.
Nun haben sich die Rahmenbedingungen aber extrem verändert und da sind solche Leistungen und solch eine Arbeit der Verantwortlichen halt unverzeihlich. Der Frust ist grenzenlos und man verfällt in komplette Resignation, weil man gerade merkt, dass man auch die einzigartige Chance aus der Tristesse zu entfliehen, dilettantisch liegen lässt und quasi alles falsch macht.
Wirklich vortrefflich formuliert!
23.12.2020 - 13:00 Uhr
Ich finde es wirklich überraschend, dass man noch nichts von seiner Entlassung gehört hat. Zusammenfassend hat er auf der PK gesagt, dass sich die Spieler nicht an seine Anweisungen halten und die Blicke zwischen Preetz und ihm waren ebenfalls eher unterkühlt. Entweder man will ihm nicht das Weihnachtsfest vermiesen und ist bereits in Verhandlungen mit einem Nachfolger oder aber man hat es wirklich intern so aufgearbeitet, dass man Labbadia weiter das Vertrauen ausspricht. Bisher gab es in der Hinsicht ja noch keine eindeutige Aussage, lediglich "Im Januar müssen wir Punkten".
23.12.2020 - 13:11 Uhr
Man kann mit der Entwicklung unter Labbadia wirklich überhaupt nicht, nicht im geringsten, zufrieden sein. Aber dennoch, was ist das größere Risiko: mit Bruno weiterwurschteln oder Preetz einen neuen Trainer aussuchen lassen? Ich denke, so lange Preetz derjenige ist, der den Trainer aussucht, sollte gar nichts gemacht werden.
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