| Geburtsdatum | 04.08.1979 |
|---|---|
| Alter | 47 |
| Nat. |
Dänemark |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | FC Kopenhagen |
Bo Svensson [Trainer]
20.07.2012 - 15:04 Uhr
14.05.2021 - 17:52 Uhr
Ja klar, aber jetzt hatten wir ja schon so um die 30 PK's - und ich hab sicher sehr viele davon gehört. Und gehe da mit WHV einher - das hatte heute irgendwie eine neue Note. Anyways, hoffe die Energie lässt sich positiv auf den Platz ummünzen.
14.05.2021 - 18:45 Uhr
Bezüglich dem hohen Anlaufen würde mich mal interessieren wie das der Rest so sieht. Ich habe den Eindruck daß die Mannschaft situativ mal höher und mal tiefer steht, den hohen Aufwand für diese sehr intensive Spielweise gerade gegen Spitzenteams aber nicht über 90min. durchhalten kann und von den Bayern und der SGE in den 2.HZen ziemlich hinten rein gedrückt wurden. Falls der Eindruck stimmt: wie kann das verhindert werden? Es werden zwar trotzdem kaum Chancen zugelassen, aber die Gefahr daß mal ein Ball durchrutscht ist doch immer gegeben. Das sehe ich auch als Gefahr für die beiden Spiele gegen den BVB und WOB.
Kann man das durch anderes Anlaufen, andere Positionierung auf dem Platz oder durch sonst eine Maßnahme in den Griff bekommen? So wie ich Bo einschätze dürfte ihm das rein von seiner Spielphilosophie (offensiveres, aktiveres Auftreten) nicht wirklich gefallen, im Moment muß er das aber wohl notgedrungen hinnehmen.
Und zum 6er-kicher: da war er zurecht richtig angefressen auch wenn damals der Schalker Toni Lieto das für den kicher begründet hat. Ich fand das damals auch schon ein Unding, steht in keinstem Verhältnis zu anderen Bewertungen (wäre eines der sechs schlechtesten Spiele in den letzten knapp 30 Jahren gewesen). Der kicher hat damals eine Paßquote bei MZ von 67% gesehen, sport.de war bei über 74%. Alleine dieser Unterschied macht schon stutzig.
Jetzt aber mit einem "schlechten Unterhaltungswert" und nicht mit fachlichen Argumenten die damalige Bewertung zu begründen ist dann noch das i-Tüpfelchen und bestätigt die Sichtweise daß man es hier eher mit einem Boulevardmagazin als mit einer Fachzeitschrift zu tun hat.
Kann man das durch anderes Anlaufen, andere Positionierung auf dem Platz oder durch sonst eine Maßnahme in den Griff bekommen? So wie ich Bo einschätze dürfte ihm das rein von seiner Spielphilosophie (offensiveres, aktiveres Auftreten) nicht wirklich gefallen, im Moment muß er das aber wohl notgedrungen hinnehmen.
Und zum 6er-kicher: da war er zurecht richtig angefressen auch wenn damals der Schalker Toni Lieto das für den kicher begründet hat. Ich fand das damals auch schon ein Unding, steht in keinstem Verhältnis zu anderen Bewertungen (wäre eines der sechs schlechtesten Spiele in den letzten knapp 30 Jahren gewesen). Der kicher hat damals eine Paßquote bei MZ von 67% gesehen, sport.de war bei über 74%. Alleine dieser Unterschied macht schon stutzig.
Jetzt aber mit einem "schlechten Unterhaltungswert" und nicht mit fachlichen Argumenten die damalige Bewertung zu begründen ist dann noch das i-Tüpfelchen und bestätigt die Sichtweise daß man es hier eher mit einem Boulevardmagazin als mit einer Fachzeitschrift zu tun hat.
14.05.2021 - 18:54 Uhr
Zitat von BennyFuchs
Bezüglich dem hohen Anlaufen würde mich mal interessieren wie das der Rest so sieht. Ich habe den Eindruck daß die Mannschaft situativ mal höher und mal tiefer steht, den hohen Aufwand für diese sehr intensive Spielweise gerade gegen Spitzenteams aber nicht über 90min. durchhalten kann und von den Bayern und der SGE in den 2.HZen ziemlich hinten rein gedrückt wurden. Falls der Eindruck stimmt: wie kann das verhindert werden? Es werden zwar trotzdem kaum Chancen zugelassen, aber die Gefahr daß mal ein Ball durchrutscht ist doch immer gegeben. Das sehe ich auch als Gefahr für die beiden Spiele gegen den BVB und WOB.
Kann man das durch anderes Anlaufen, andere Positionierung auf dem Platz oder durch sonst eine Maßnahme in den Griff bekommen? So wie ich Bo einschätze dürfte ihm das rein von seiner Spielphilosophie (offensiveres, aktiveres Auftreten) nicht wirklich gefallen, im Moment muß er das aber wohl notgedrungen hinnehmen.
Bezüglich dem hohen Anlaufen würde mich mal interessieren wie das der Rest so sieht. Ich habe den Eindruck daß die Mannschaft situativ mal höher und mal tiefer steht, den hohen Aufwand für diese sehr intensive Spielweise gerade gegen Spitzenteams aber nicht über 90min. durchhalten kann und von den Bayern und der SGE in den 2.HZen ziemlich hinten rein gedrückt wurden. Falls der Eindruck stimmt: wie kann das verhindert werden? Es werden zwar trotzdem kaum Chancen zugelassen, aber die Gefahr daß mal ein Ball durchrutscht ist doch immer gegeben. Das sehe ich auch als Gefahr für die beiden Spiele gegen den BVB und WOB.
Kann man das durch anderes Anlaufen, andere Positionierung auf dem Platz oder durch sonst eine Maßnahme in den Griff bekommen? So wie ich Bo einschätze dürfte ihm das rein von seiner Spielphilosophie (offensiveres, aktiveres Auftreten) nicht wirklich gefallen, im Moment muß er das aber wohl notgedrungen hinnehmen.
Zitat gekürzt...
Bo hat ja zu verstehen gegeben, dass wir z.B. gegen Bayern und auch gegen die Eintracht nicht extrem hoch angelaufen sind, was der SWR Fragesteller wohl nicht so registriert hat.
14.05.2021 - 19:06 Uhr
Zitat von Alsodoch
Zitat gekürzt...
Bo hat ja zu verstehen gegeben, dass wir z.B. gegen Bayern und auch gegen die Eintracht nicht extrem hoch angelaufen sind, was der SWR Fragesteller wohl nicht so registriert hat.
Zitat von BennyFuchs
Bezüglich dem hohen Anlaufen würde mich mal interessieren wie das der Rest so sieht. Ich habe den Eindruck daß die Mannschaft situativ mal höher und mal tiefer steht, den hohen Aufwand für diese sehr intensive Spielweise gerade gegen Spitzenteams aber nicht über 90min. durchhalten kann und von den Bayern und der SGE in den 2.HZen ziemlich hinten rein gedrückt wurden. Falls der Eindruck stimmt: wie kann das verhindert werden? Es werden zwar trotzdem kaum Chancen zugelassen, aber die Gefahr daß mal ein Ball durchrutscht ist doch immer gegeben. Das sehe ich auch als Gefahr für die beiden Spiele gegen den BVB und WOB.
Kann man das durch anderes Anlaufen, andere Positionierung auf dem Platz oder durch sonst eine Maßnahme in den Griff bekommen? So wie ich Bo einschätze dürfte ihm das rein von seiner Spielphilosophie (offensiveres, aktiveres Auftreten) nicht wirklich gefallen, im Moment muß er das aber wohl notgedrungen hinnehmen.
Bezüglich dem hohen Anlaufen würde mich mal interessieren wie das der Rest so sieht. Ich habe den Eindruck daß die Mannschaft situativ mal höher und mal tiefer steht, den hohen Aufwand für diese sehr intensive Spielweise gerade gegen Spitzenteams aber nicht über 90min. durchhalten kann und von den Bayern und der SGE in den 2.HZen ziemlich hinten rein gedrückt wurden. Falls der Eindruck stimmt: wie kann das verhindert werden? Es werden zwar trotzdem kaum Chancen zugelassen, aber die Gefahr daß mal ein Ball durchrutscht ist doch immer gegeben. Das sehe ich auch als Gefahr für die beiden Spiele gegen den BVB und WOB.
Kann man das durch anderes Anlaufen, andere Positionierung auf dem Platz oder durch sonst eine Maßnahme in den Griff bekommen? So wie ich Bo einschätze dürfte ihm das rein von seiner Spielphilosophie (offensiveres, aktiveres Auftreten) nicht wirklich gefallen, im Moment muß er das aber wohl notgedrungen hinnehmen.
Zitat gekürzt...
Bo hat ja zu verstehen gegeben, dass wir z.B. gegen Bayern und auch gegen die Eintracht nicht extrem hoch angelaufen sind, was der SWR Fragesteller wohl nicht so registriert hat.
Ja das hat er vehement gemeint, aber das war auch unfair gegenüber dem Fragensteller wie ich finde. Denn eigentlich hat man ja schon ein recht frühes Anlaufen auf dem Platz gehabt, zumindest in den jeweiligen ersten Halbzeiten. Aber vielleicht verstehe ich und der Journalist da auch einfach etwas anderes drunter, als der Coach.
Der wollte eigentlich wissen, und ich finde das eigentlich clever gefragt: wenn wir wieder so früh drauf gehen und die Dortmunder sich durchkombinieren, dann sind wir hinten offen wie ein Scheunentor für die, bei der Qualität und dem Tempo.
Da war sie mal, die taktisch gut gestellte Frage. Und die Antwort vom Bo: haben wir denn gegen Bayern und Frankfurt hoch angelaufen? Nö hammer nicht.
Fertig. Tschüss.
Kein Wunder, dass da keiner ins Detail gehen will, wenn der Trainer sich nicht in die Karten schauen lassen will. Oder aber ich verstehe seine Antwort nicht.
14.05.2021 - 19:09 Uhr
@Alsodoch: schon klar, hab die PK auch gesehen, bin da aber etwas anderer Meinung.
Es wurde definitiv nicht das ganze Spiel über hoch gepresst, gar keine Frage. Und dann natürlich die Einschätzung was hohes Anlaufen genau ist - beim gegnerischen TW, in der Mitte der gegnerischen Hälfte (das wäre meine Definition) oder in der Nähe der Mittellinie?
Ich hab das schon so in Erinnerung daß in beiden Spielen immer mal wieder in der Nähe des gegnerischen Strafraums gepresst wurde, zumindest in der 1.HZ. Jeweils das erste Tor gegen die Bayern und die SGE fielen doch aus Pressingsituationen in der gegnerischen Hälfte und dann schnellem Umschalten. Da fand ich die Reaktion vom Bo etwas überzogen weil es in meinen Augen keine völlige Fehleinschätzung war, aber der Mansel stellt halt auch dämliche Fragen. Es war ja kein grundsätzliches Verhalten sondern wurde, wie in der gesamten RR (mal mehr, mal weniger), situativ gemacht und lässt sich durch den hohen läuferischen Aufwand nicht über 90min. durchhalten. Wie aber soll das in Zukunft oder auch schon in den beiden Spielen gegen den BVB und WOB aussehen die vermutlich ähnlich ablaufen werden? Wie bekommt man die individuelle Qualität besser und weiter weg vom eigenen Tor eingebremst?
Es wurde definitiv nicht das ganze Spiel über hoch gepresst, gar keine Frage. Und dann natürlich die Einschätzung was hohes Anlaufen genau ist - beim gegnerischen TW, in der Mitte der gegnerischen Hälfte (das wäre meine Definition) oder in der Nähe der Mittellinie?
Ich hab das schon so in Erinnerung daß in beiden Spielen immer mal wieder in der Nähe des gegnerischen Strafraums gepresst wurde, zumindest in der 1.HZ. Jeweils das erste Tor gegen die Bayern und die SGE fielen doch aus Pressingsituationen in der gegnerischen Hälfte und dann schnellem Umschalten. Da fand ich die Reaktion vom Bo etwas überzogen weil es in meinen Augen keine völlige Fehleinschätzung war, aber der Mansel stellt halt auch dämliche Fragen. Es war ja kein grundsätzliches Verhalten sondern wurde, wie in der gesamten RR (mal mehr, mal weniger), situativ gemacht und lässt sich durch den hohen läuferischen Aufwand nicht über 90min. durchhalten. Wie aber soll das in Zukunft oder auch schon in den beiden Spielen gegen den BVB und WOB aussehen die vermutlich ähnlich ablaufen werden? Wie bekommt man die individuelle Qualität besser und weiter weg vom eigenen Tor eingebremst?
14.05.2021 - 19:10 Uhr
Danke, @MY, genau so kam das auch bei mir an und das hab ich von Bo auch nicht verstanden.
14.05.2021 - 19:31 Uhr
Zitat von BennyFuchs
@Alsodoch: schon klar, hab die PK auch gesehen, bin da aber etwas anderer Meinung.
Es wurde definitiv nicht das ganze Spiel über hoch gepresst, gar keine Frage. Und dann natürlich die Einschätzung was hohes Anlaufen genau ist - beim gegnerischen TW, in der Mitte der gegnerischen Hälfte (das wäre meine Definition) oder in der Nähe der Mittellinie?
Ich hab das schon so in Erinnerung daß in beiden Spielen immer mal wieder in der Nähe des gegnerischen Strafraums gepresst wurde, zumindest in der 1.HZ. Jeweils das erste Tor gegen die Bayern und die SGE fielen doch aus Pressingsituationen in der gegnerischen Hälfte und dann schnellem Umschalten. Da fand ich die Reaktion vom Bo etwas überzogen weil es in meinen Augen keine völlige Fehleinschätzung war, aber der Mansel stellt halt auch dämliche Fragen. Es war ja kein grundsätzliches Verhalten sondern wurde, wie in der gesamten RR (mal mehr, mal weniger), situativ gemacht und lässt sich durch den hohen läuferischen Aufwand nicht über 90min. durchhalten. Wie aber soll das in Zukunft oder auch schon in den beiden Spielen gegen den BVB und WOB aussehen die vermutlich ähnlich ablaufen werden? Wie bekommt man die individuelle Qualität besser und weiter weg vom eigenen Tor eingebremst?
@Alsodoch: schon klar, hab die PK auch gesehen, bin da aber etwas anderer Meinung.
Es wurde definitiv nicht das ganze Spiel über hoch gepresst, gar keine Frage. Und dann natürlich die Einschätzung was hohes Anlaufen genau ist - beim gegnerischen TW, in der Mitte der gegnerischen Hälfte (das wäre meine Definition) oder in der Nähe der Mittellinie?
Ich hab das schon so in Erinnerung daß in beiden Spielen immer mal wieder in der Nähe des gegnerischen Strafraums gepresst wurde, zumindest in der 1.HZ. Jeweils das erste Tor gegen die Bayern und die SGE fielen doch aus Pressingsituationen in der gegnerischen Hälfte und dann schnellem Umschalten. Da fand ich die Reaktion vom Bo etwas überzogen weil es in meinen Augen keine völlige Fehleinschätzung war, aber der Mansel stellt halt auch dämliche Fragen. Es war ja kein grundsätzliches Verhalten sondern wurde, wie in der gesamten RR (mal mehr, mal weniger), situativ gemacht und lässt sich durch den hohen läuferischen Aufwand nicht über 90min. durchhalten. Wie aber soll das in Zukunft oder auch schon in den beiden Spielen gegen den BVB und WOB aussehen die vermutlich ähnlich ablaufen werden? Wie bekommt man die individuelle Qualität besser und weiter weg vom eigenen Tor eingebremst?
Wir hatten Spiele, in denen wir länger viel höher angelaufen sind, wir den Gegner vorm eigenen Strafraum eingeschnürt haben.
Das war bei Bayern und SGE nicht extrem der Fall, seltener und situativ, weil es gegen die Beiden kontraproduktiv gewesen wäre.
14.05.2021 - 19:39 Uhr
Wenn ich da an das Schalke-Spiel denke, da hätte man in der 2.HZ eigentlich schon mal die Mainzer Spielhälfte aus der Turnhalle fahren können.
Klar daß sowas nicht gegen Fußballmannschaften möglich ist und gegen Spitzenmannschaften schon zweimal nicht. Wenn man gesehen hat wie sich das Team vom Julchen gestern ein ums andere Mal vom BVB hat auskontern lassen... Solche taktischen Fehler sollte er sich beim FCB besser nicht erlauben sonst lädt ihn der Wurst-Uli mal zu ner Fabrikbesichtigung ein
Klar daß sowas nicht gegen Fußballmannschaften möglich ist und gegen Spitzenmannschaften schon zweimal nicht. Wenn man gesehen hat wie sich das Team vom Julchen gestern ein ums andere Mal vom BVB hat auskontern lassen... Solche taktischen Fehler sollte er sich beim FCB besser nicht erlauben sonst lädt ihn der Wurst-Uli mal zu ner Fabrikbesichtigung ein
14.05.2021 - 19:57 Uhr
Das mit dem Schalke Spiel fand ich richtig, das war so albern damals, das als das niedrigste der Fussball Kunst hinzustellen, jedes andere vernünftige Magazin hat ja auch viel mehr die Spiele von Augsburg seit Wochen kritisiert. Vom Spiel her fand ich auch unser Spiel gegen Augsburg fußballerisch viel schlechter als gegen Schalke.
Das mit dem Pressing fand ich auch etwas übertrieben von Bo, aber die Frage war auch nicht besonders toll. Ich fand wir haben gegen Frankfurt so tief gestanden wie wahrscheinlich noch gar nicht unter Bo. Irgendwie wird bei viele Journalisten immer hohes Pressing = gut hingesteplt. Wenn gut gespielt wurde, wurde also wurde hoch gepresst. Aber wir haben bewusst tief gestanden damit Kostic und KO nicht hinter die letzte Linie kommen können. Glaube deswegen war Bo so genervt, weil das Beispiel so schlecht gewählt war.
Das mit dem Pressing fand ich auch etwas übertrieben von Bo, aber die Frage war auch nicht besonders toll. Ich fand wir haben gegen Frankfurt so tief gestanden wie wahrscheinlich noch gar nicht unter Bo. Irgendwie wird bei viele Journalisten immer hohes Pressing = gut hingesteplt. Wenn gut gespielt wurde, wurde also wurde hoch gepresst. Aber wir haben bewusst tief gestanden damit Kostic und KO nicht hinter die letzte Linie kommen können. Glaube deswegen war Bo so genervt, weil das Beispiel so schlecht gewählt war.
14.05.2021 - 20:09 Uhr
Ja, unser Trainer ist ein wirklich richtig Guter.
Vor allem nimmt man ihm das was er sagt ab, man hat nie den Eindruck daß er etwas schön reden will, er übertreibt weder bei positiven noch bei negativen Ereignissen/Situationen.
Hansi Flick, erfolgreich mit den Bayern, zig Titel. Terzics der Dortmund wieder zu alter Stärke geführt hat. Wirklich gute Trainer.
Und trotzdem.
Trainer des Jahres kann für mich, sollten wir den Klassenerhalt schaffen, nur einer werden
Bo Sensson.
Was dieser Trainer (incl. seines Staffel) in der vorgefundenen Lage geleistet hat ist unglaublich und nie dagewesen.
Das ist mMn höher zu bewerten als Serienmeisterschaften oder Sonstiges.
Vor allem nimmt man ihm das was er sagt ab, man hat nie den Eindruck daß er etwas schön reden will, er übertreibt weder bei positiven noch bei negativen Ereignissen/Situationen.
Hansi Flick, erfolgreich mit den Bayern, zig Titel. Terzics der Dortmund wieder zu alter Stärke geführt hat. Wirklich gute Trainer.
Und trotzdem.
Trainer des Jahres kann für mich, sollten wir den Klassenerhalt schaffen, nur einer werden
Bo Sensson.
Was dieser Trainer (incl. seines Staffel) in der vorgefundenen Lage geleistet hat ist unglaublich und nie dagewesen.
Das ist mMn höher zu bewerten als Serienmeisterschaften oder Sonstiges.
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