Bayer 04 Jugend
10.08.2014 - 17:52 Uhr
29.11.2024 - 13:16 Uhr
Zitat von SVB13
Sehe den Mehrwert der Regionalliga einfach dadurch, dass man A-Jugendliche schonmal etwas an den Herren Fußball gewöhnen kann. Somit können die Spieler in der U19 schon Luft im Herrenfußball schnuppern.
Du nennst ja sogar Bayern als Beispiel, die machen das ja auch so. Die größeren Talente kommen im letzten U19 Jahr in die 2. Mannschaft, spielen dann dort 1 Saison im Herrenfußball und werden dann verliehen wenn sie gezeigt haben dass sie sich dort durchsetzen können.
So könnte man die nicht ganz so großen Talente wie Kister, Ndi, Gernhardt, ... nach ihrem letzten U19 Jahr noch 2-3 Jahre in der 2. Mannschaft behalten, die großen Talente wie Alajbegovic, Culbreath, Stepanov, usw. könnte man direkt, wenn sie aus der U19 rausgehen, an einen anderen Verein verleihen der weiß dass sie im Herrenfußball funktionieren.
Viktoria oder Aachen wären als Partnerverein echt sehr spannend da man sie direkt im Umfeld hat.
Venlo als Partnerverein wird glaube ich schwer, da die der Partnerverein von Schalke sind wenn ich mich nicht täusche.
Zitat von Marsupilami
Sehe da den Mehrwehrt der Regionalliga nicht. Würde es viel eher spannend finden, wie die Bayern einen Partner-Verein in Liga 3 zu haben (oder Liga 2), alternativ auch in Österreich oder den Niederlanden.
Wenn man bei uns in die Region schaut, dann wären da mit Viktoria Köln und Aachen gleich 2 Vereine in Liga 3, die eingeschränkte finanzielle Möglichkeiten haben. Gerade bei Viktoria wird vermehrt auf Talente gesetzt, da würde sich eine Kooperation durchaus anbieten wie bei Bayern und Unterhaching. In den Niederlanden würde mir Venlo sehr gefallen, auch die haben immer einen kleinen Etat und sind gerade mal 60 min von Leverkusen entfernt.
Zitat von SVB13
Bei Alajbegovic bin ich sehr gespannt. Da finde ich sieht man wie wichtig eine 2. Mannschaft in der Regionalliga wäre. Jetzt ist man in der Zwickmühle. Entweder bleibt er in der U19, wo er das erste halbe Jahr gegen zum Teil deutlich schwächere Gegner spielt und er trainiert bei den Profis mit, oder man verleiht ihn. Bei der Leihe ist dann nur das Problem dass er noch nie den Herrenfußball erlebt hat und dann vielleicht schnell hinten dran ist. Und eine Leihe ohne Spielzeit bringt dann beiden Seite auch relativ wenig.
Deswegen wäre vielleicht die beste Lösung dass er im erweiterten Kader der Profis ist, noch ein Jahr U19 spielen kann aber auch Minuten bei den Profis sammelt, um dann ein Jahr später verliehen zu werden.
Zitat von Konzum
Bin gespannt wie man mit Alajbegovic weiter plant. Er selbst wird sicher auch schauen wollen wie realistisch die Chance ist auf Minuten zu kommen bei den Profis. Laut Profil läuft ja der Vertrag im Sommer aus.
Aber auch wenn die Angaben nicht stimmen und der Vertrag länger läuft wird man schauen müssen wie weiter.
Vielleicht eine Leihe in die zweite Bundesliga?
Bei allem Respekt vor Hennef, Viktoria Köln und Co. Macht wenig Sinn das er dies noch ein Jahr spielt.
Ist ja jetzt schon auf Platz 1 der Scorerliste der Gruppe F.
Auch in den anderen Gruppen hat es nicht viele die bessere Scorer haben.
Aber auch gegen die grossen Teams im Juniorenbereich hat er seine Klasse schon bewiesen.
Zitat von SVB13
Unsere U19 hat gestern 1:0 gegen den Tabellenzweiten verloren. Was man aber noch hinzufügen muss dass RB ab der 55. Minute in Unterzahl war.
Trotzdem war der Auftritt von uns ein sehr starker wie ich fande, vor allem in der ersten Halbzeit war man in gleichzahl die bessere Mannschaft. Nicht vergessen darf man dass bei uns 5 potenzielle Stammspieler gefehlt haben (Onyeka, Stepanov, Hawighorst, Mensah und Culbreath).
Von den Spielern hat mich Alajbegovic mal wieder vollkommen überzeugt. Seine Fähigkeiten im 1 gegen 1 und sein Abschluss sind wirklich brutal stark. Dazu kommt eine sehr gute Übersicht und eine sehr saubere Technik. Auch Natali hat mich wieder mit seiner Ruhe überzeugt. Bei ihm darf man auch nicht vergessen dass er noch Altjahrgang U17 ist.
Bei Owen und Szep hat man die fehlende Spielpraxis leider gemerkt. Bei Lauf- und Passwegen gab es das ein oder andere mal Unstimmigkeiten mit den Mitspielern. Aber man hat vor allem bei Owen eine brutale Veranlagung gesehen. Wenn der richtig in der Mannschaft ist kann er mit seiner Schnelligkeit jeder Mannschaft richtig weh tun.
Zum Gegentor kann man noch sagen dass Schlich nicht ganz so gut aus sah, aber das kann man ihm dann auch mal verzeihen.
Was man außerdem noch erwähnen muss ist dass die Spieler von Salzburg fast alle schon in der 2. oder 1. Liga in Österreich gespielt haben. Der Großteil ist bei Liefering in der 2. Liga gesetzt. Das sollte die Leistung unserer Jungs nochmal unterstreichen.
Im letzten Spiel wartet mit Inter noch einmal der nächste Brocken, weshalb es mit dem weiterkommen leider sehr schwer aussieht.
Unsere U19 hat gestern 1:0 gegen den Tabellenzweiten verloren. Was man aber noch hinzufügen muss dass RB ab der 55. Minute in Unterzahl war.
Trotzdem war der Auftritt von uns ein sehr starker wie ich fande, vor allem in der ersten Halbzeit war man in gleichzahl die bessere Mannschaft. Nicht vergessen darf man dass bei uns 5 potenzielle Stammspieler gefehlt haben (Onyeka, Stepanov, Hawighorst, Mensah und Culbreath).
Von den Spielern hat mich Alajbegovic mal wieder vollkommen überzeugt. Seine Fähigkeiten im 1 gegen 1 und sein Abschluss sind wirklich brutal stark. Dazu kommt eine sehr gute Übersicht und eine sehr saubere Technik. Auch Natali hat mich wieder mit seiner Ruhe überzeugt. Bei ihm darf man auch nicht vergessen dass er noch Altjahrgang U17 ist.
Bei Owen und Szep hat man die fehlende Spielpraxis leider gemerkt. Bei Lauf- und Passwegen gab es das ein oder andere mal Unstimmigkeiten mit den Mitspielern. Aber man hat vor allem bei Owen eine brutale Veranlagung gesehen. Wenn der richtig in der Mannschaft ist kann er mit seiner Schnelligkeit jeder Mannschaft richtig weh tun.
Zum Gegentor kann man noch sagen dass Schlich nicht ganz so gut aus sah, aber das kann man ihm dann auch mal verzeihen.
Was man außerdem noch erwähnen muss ist dass die Spieler von Salzburg fast alle schon in der 2. oder 1. Liga in Österreich gespielt haben. Der Großteil ist bei Liefering in der 2. Liga gesetzt. Das sollte die Leistung unserer Jungs nochmal unterstreichen.
Im letzten Spiel wartet mit Inter noch einmal der nächste Brocken, weshalb es mit dem weiterkommen leider sehr schwer aussieht.
Bin gespannt wie man mit Alajbegovic weiter plant. Er selbst wird sicher auch schauen wollen wie realistisch die Chance ist auf Minuten zu kommen bei den Profis. Laut Profil läuft ja der Vertrag im Sommer aus.
Aber auch wenn die Angaben nicht stimmen und der Vertrag länger läuft wird man schauen müssen wie weiter.
Vielleicht eine Leihe in die zweite Bundesliga?
Bei allem Respekt vor Hennef, Viktoria Köln und Co. Macht wenig Sinn das er dies noch ein Jahr spielt.
Ist ja jetzt schon auf Platz 1 der Scorerliste der Gruppe F.
Auch in den anderen Gruppen hat es nicht viele die bessere Scorer haben.
Aber auch gegen die grossen Teams im Juniorenbereich hat er seine Klasse schon bewiesen.
Bei Alajbegovic bin ich sehr gespannt. Da finde ich sieht man wie wichtig eine 2. Mannschaft in der Regionalliga wäre. Jetzt ist man in der Zwickmühle. Entweder bleibt er in der U19, wo er das erste halbe Jahr gegen zum Teil deutlich schwächere Gegner spielt und er trainiert bei den Profis mit, oder man verleiht ihn. Bei der Leihe ist dann nur das Problem dass er noch nie den Herrenfußball erlebt hat und dann vielleicht schnell hinten dran ist. Und eine Leihe ohne Spielzeit bringt dann beiden Seite auch relativ wenig.
Deswegen wäre vielleicht die beste Lösung dass er im erweiterten Kader der Profis ist, noch ein Jahr U19 spielen kann aber auch Minuten bei den Profis sammelt, um dann ein Jahr später verliehen zu werden.
Sehe da den Mehrwehrt der Regionalliga nicht. Würde es viel eher spannend finden, wie die Bayern einen Partner-Verein in Liga 3 zu haben (oder Liga 2), alternativ auch in Österreich oder den Niederlanden.
Wenn man bei uns in die Region schaut, dann wären da mit Viktoria Köln und Aachen gleich 2 Vereine in Liga 3, die eingeschränkte finanzielle Möglichkeiten haben. Gerade bei Viktoria wird vermehrt auf Talente gesetzt, da würde sich eine Kooperation durchaus anbieten wie bei Bayern und Unterhaching. In den Niederlanden würde mir Venlo sehr gefallen, auch die haben immer einen kleinen Etat und sind gerade mal 60 min von Leverkusen entfernt.
Sehe den Mehrwert der Regionalliga einfach dadurch, dass man A-Jugendliche schonmal etwas an den Herren Fußball gewöhnen kann. Somit können die Spieler in der U19 schon Luft im Herrenfußball schnuppern.
Du nennst ja sogar Bayern als Beispiel, die machen das ja auch so. Die größeren Talente kommen im letzten U19 Jahr in die 2. Mannschaft, spielen dann dort 1 Saison im Herrenfußball und werden dann verliehen wenn sie gezeigt haben dass sie sich dort durchsetzen können.
So könnte man die nicht ganz so großen Talente wie Kister, Ndi, Gernhardt, ... nach ihrem letzten U19 Jahr noch 2-3 Jahre in der 2. Mannschaft behalten, die großen Talente wie Alajbegovic, Culbreath, Stepanov, usw. könnte man direkt, wenn sie aus der U19 rausgehen, an einen anderen Verein verleihen der weiß dass sie im Herrenfußball funktionieren.
Viktoria oder Aachen wären als Partnerverein echt sehr spannend da man sie direkt im Umfeld hat.
Venlo als Partnerverein wird glaube ich schwer, da die der Partnerverein von Schalke sind wenn ich mich nicht täusche.
Genau das!!
Jeder der länger gekickt hat, hat diesen Sprung aus der Jugend in den Herrenfußball erlebt und sollte gemerkt haben, dass egal auf welchem Niveau es einfach ein anderer Fußball ist. Selbst wenn man "besser" ist als Regionalligalevel, muss man erst lernen, wie es ist wenn ein austrainierter Endezwanzigjähriger dich körperlich bearbeitet.
Zusätzlich sollten, und in meinen Augen müssen, Talente erstmal den Nachweis liefern Regioniveau zu haben. Viel zu häufig wir von Talenten erwartet, direkt aus der Jugend Bundesligafußball spielen zu können. Das packen jedoch die wenigsten. Ein behutsames Aufbauen und Entwickeln auf angemessener Leistungshöhe ist wertvoller als die 5 min Garbagetime an Enden von Spielen.
29.11.2024 - 13:59 Uhr
Ich sehe das ziemlich kritisch mit den 2. Mannschaften, weil es einfach für eine Wettbewerbsverzerrung sorgt. Für die starken Vereine ist das eine super Sache, aber wenn noch mehr Vereine eine zweite Mannschaft etablieren wird es für alle Vereine in der dritten und vierten Liga einfach schwer. Auch einfach unfair für die Mannschaften in den Verbandsligen.
DFL und DFB müssen hier einfach Lösungen finden und die Local-Player Vorschriften etwas erweitern. Man könnte z.B. einfach je tiefer die Liga ist, den Anteil der Local-Player unter 22 erhöhen. Von mir aus mit einer Mindestmenge an Einsatzzeit. So schaffst du in diesen Ligen einfach Raum für die vielen Talente, die nachkommen. Die Frage wäre dann inwiefern das Altersdiskrimminierung ist.
Eine ganz verrückte Idee könnte auch sein die dt. U-20 für die 3. Liga anzumelden. Die DFL/DFB finanzieren die Trainer, der DFB Campus die Spiel- und Trainingsstätte. Das Team hätte keinen Erfolgsdruck und kann nicht Auf- bzw. Absteigen. Die Vereine verleihen die Spieler für das 1. Jahr nach der U-19.
DFL und DFB müssen hier einfach Lösungen finden und die Local-Player Vorschriften etwas erweitern. Man könnte z.B. einfach je tiefer die Liga ist, den Anteil der Local-Player unter 22 erhöhen. Von mir aus mit einer Mindestmenge an Einsatzzeit. So schaffst du in diesen Ligen einfach Raum für die vielen Talente, die nachkommen. Die Frage wäre dann inwiefern das Altersdiskrimminierung ist.
Eine ganz verrückte Idee könnte auch sein die dt. U-20 für die 3. Liga anzumelden. Die DFL/DFB finanzieren die Trainer, der DFB Campus die Spiel- und Trainingsstätte. Das Team hätte keinen Erfolgsdruck und kann nicht Auf- bzw. Absteigen. Die Vereine verleihen die Spieler für das 1. Jahr nach der U-19.
29.11.2024 - 14:15 Uhr
Zitat von Jedesmalder6er
Genau das!!
Jeder der länger gekickt hat, hat diesen Sprung aus der Jugend in den Herrenfußball erlebt und sollte gemerkt haben, dass egal auf welchem Niveau es einfach ein anderer Fußball ist. Selbst wenn man "besser" ist als Regionalligalevel, muss man erst lernen, wie es ist wenn ein austrainierter Endezwanzigjähriger dich körperlich bearbeitet.
Zusätzlich sollten, und in meinen Augen müssen, Talente erstmal den Nachweis liefern Regioniveau zu haben. Viel zu häufig wir von Talenten erwartet, direkt aus der Jugend Bundesligafußball spielen zu können. Das packen jedoch die wenigsten. Ein behutsames Aufbauen und Entwickeln auf angemessener Leistungshöhe ist wertvoller als die 5 min Garbagetime an Enden von Spielen.
Zitat von SVB13
Sehe den Mehrwert der Regionalliga einfach dadurch, dass man A-Jugendliche schonmal etwas an den Herren Fußball gewöhnen kann. Somit können die Spieler in der U19 schon Luft im Herrenfußball schnuppern.
Du nennst ja sogar Bayern als Beispiel, die machen das ja auch so. Die größeren Talente kommen im letzten U19 Jahr in die 2. Mannschaft, spielen dann dort 1 Saison im Herrenfußball und werden dann verliehen wenn sie gezeigt haben dass sie sich dort durchsetzen können.
So könnte man die nicht ganz so großen Talente wie Kister, Ndi, Gernhardt, ... nach ihrem letzten U19 Jahr noch 2-3 Jahre in der 2. Mannschaft behalten, die großen Talente wie Alajbegovic, Culbreath, Stepanov, usw. könnte man direkt, wenn sie aus der U19 rausgehen, an einen anderen Verein verleihen der weiß dass sie im Herrenfußball funktionieren.
Viktoria oder Aachen wären als Partnerverein echt sehr spannend da man sie direkt im Umfeld hat.
Venlo als Partnerverein wird glaube ich schwer, da die der Partnerverein von Schalke sind wenn ich mich nicht täusche.
Zitat von Marsupilami
Sehe da den Mehrwehrt der Regionalliga nicht. Würde es viel eher spannend finden, wie die Bayern einen Partner-Verein in Liga 3 zu haben (oder Liga 2), alternativ auch in Österreich oder den Niederlanden.
Wenn man bei uns in die Region schaut, dann wären da mit Viktoria Köln und Aachen gleich 2 Vereine in Liga 3, die eingeschränkte finanzielle Möglichkeiten haben. Gerade bei Viktoria wird vermehrt auf Talente gesetzt, da würde sich eine Kooperation durchaus anbieten wie bei Bayern und Unterhaching. In den Niederlanden würde mir Venlo sehr gefallen, auch die haben immer einen kleinen Etat und sind gerade mal 60 min von Leverkusen entfernt.
Zitat von SVB13
Bei Alajbegovic bin ich sehr gespannt. Da finde ich sieht man wie wichtig eine 2. Mannschaft in der Regionalliga wäre. Jetzt ist man in der Zwickmühle. Entweder bleibt er in der U19, wo er das erste halbe Jahr gegen zum Teil deutlich schwächere Gegner spielt und er trainiert bei den Profis mit, oder man verleiht ihn. Bei der Leihe ist dann nur das Problem dass er noch nie den Herrenfußball erlebt hat und dann vielleicht schnell hinten dran ist. Und eine Leihe ohne Spielzeit bringt dann beiden Seite auch relativ wenig.
Deswegen wäre vielleicht die beste Lösung dass er im erweiterten Kader der Profis ist, noch ein Jahr U19 spielen kann aber auch Minuten bei den Profis sammelt, um dann ein Jahr später verliehen zu werden.
Zitat von Konzum
Bin gespannt wie man mit Alajbegovic weiter plant. Er selbst wird sicher auch schauen wollen wie realistisch die Chance ist auf Minuten zu kommen bei den Profis. Laut Profil läuft ja der Vertrag im Sommer aus.
Aber auch wenn die Angaben nicht stimmen und der Vertrag länger läuft wird man schauen müssen wie weiter.
Vielleicht eine Leihe in die zweite Bundesliga?
Bei allem Respekt vor Hennef, Viktoria Köln und Co. Macht wenig Sinn das er dies noch ein Jahr spielt.
Ist ja jetzt schon auf Platz 1 der Scorerliste der Gruppe F.
Auch in den anderen Gruppen hat es nicht viele die bessere Scorer haben.
Aber auch gegen die grossen Teams im Juniorenbereich hat er seine Klasse schon bewiesen.
Zitat von SVB13
Unsere U19 hat gestern 1:0 gegen den Tabellenzweiten verloren. Was man aber noch hinzufügen muss dass RB ab der 55. Minute in Unterzahl war.
Trotzdem war der Auftritt von uns ein sehr starker wie ich fande, vor allem in der ersten Halbzeit war man in gleichzahl die bessere Mannschaft. Nicht vergessen darf man dass bei uns 5 potenzielle Stammspieler gefehlt haben (Onyeka, Stepanov, Hawighorst, Mensah und Culbreath).
Von den Spielern hat mich Alajbegovic mal wieder vollkommen überzeugt. Seine Fähigkeiten im 1 gegen 1 und sein Abschluss sind wirklich brutal stark. Dazu kommt eine sehr gute Übersicht und eine sehr saubere Technik. Auch Natali hat mich wieder mit seiner Ruhe überzeugt. Bei ihm darf man auch nicht vergessen dass er noch Altjahrgang U17 ist.
Bei Owen und Szep hat man die fehlende Spielpraxis leider gemerkt. Bei Lauf- und Passwegen gab es das ein oder andere mal Unstimmigkeiten mit den Mitspielern. Aber man hat vor allem bei Owen eine brutale Veranlagung gesehen. Wenn der richtig in der Mannschaft ist kann er mit seiner Schnelligkeit jeder Mannschaft richtig weh tun.
Zum Gegentor kann man noch sagen dass Schlich nicht ganz so gut aus sah, aber das kann man ihm dann auch mal verzeihen.
Was man außerdem noch erwähnen muss ist dass die Spieler von Salzburg fast alle schon in der 2. oder 1. Liga in Österreich gespielt haben. Der Großteil ist bei Liefering in der 2. Liga gesetzt. Das sollte die Leistung unserer Jungs nochmal unterstreichen.
Im letzten Spiel wartet mit Inter noch einmal der nächste Brocken, weshalb es mit dem weiterkommen leider sehr schwer aussieht.
Unsere U19 hat gestern 1:0 gegen den Tabellenzweiten verloren. Was man aber noch hinzufügen muss dass RB ab der 55. Minute in Unterzahl war.
Trotzdem war der Auftritt von uns ein sehr starker wie ich fande, vor allem in der ersten Halbzeit war man in gleichzahl die bessere Mannschaft. Nicht vergessen darf man dass bei uns 5 potenzielle Stammspieler gefehlt haben (Onyeka, Stepanov, Hawighorst, Mensah und Culbreath).
Von den Spielern hat mich Alajbegovic mal wieder vollkommen überzeugt. Seine Fähigkeiten im 1 gegen 1 und sein Abschluss sind wirklich brutal stark. Dazu kommt eine sehr gute Übersicht und eine sehr saubere Technik. Auch Natali hat mich wieder mit seiner Ruhe überzeugt. Bei ihm darf man auch nicht vergessen dass er noch Altjahrgang U17 ist.
Bei Owen und Szep hat man die fehlende Spielpraxis leider gemerkt. Bei Lauf- und Passwegen gab es das ein oder andere mal Unstimmigkeiten mit den Mitspielern. Aber man hat vor allem bei Owen eine brutale Veranlagung gesehen. Wenn der richtig in der Mannschaft ist kann er mit seiner Schnelligkeit jeder Mannschaft richtig weh tun.
Zum Gegentor kann man noch sagen dass Schlich nicht ganz so gut aus sah, aber das kann man ihm dann auch mal verzeihen.
Was man außerdem noch erwähnen muss ist dass die Spieler von Salzburg fast alle schon in der 2. oder 1. Liga in Österreich gespielt haben. Der Großteil ist bei Liefering in der 2. Liga gesetzt. Das sollte die Leistung unserer Jungs nochmal unterstreichen.
Im letzten Spiel wartet mit Inter noch einmal der nächste Brocken, weshalb es mit dem weiterkommen leider sehr schwer aussieht.
Bin gespannt wie man mit Alajbegovic weiter plant. Er selbst wird sicher auch schauen wollen wie realistisch die Chance ist auf Minuten zu kommen bei den Profis. Laut Profil läuft ja der Vertrag im Sommer aus.
Aber auch wenn die Angaben nicht stimmen und der Vertrag länger läuft wird man schauen müssen wie weiter.
Vielleicht eine Leihe in die zweite Bundesliga?
Bei allem Respekt vor Hennef, Viktoria Köln und Co. Macht wenig Sinn das er dies noch ein Jahr spielt.
Ist ja jetzt schon auf Platz 1 der Scorerliste der Gruppe F.
Auch in den anderen Gruppen hat es nicht viele die bessere Scorer haben.
Aber auch gegen die grossen Teams im Juniorenbereich hat er seine Klasse schon bewiesen.
Bei Alajbegovic bin ich sehr gespannt. Da finde ich sieht man wie wichtig eine 2. Mannschaft in der Regionalliga wäre. Jetzt ist man in der Zwickmühle. Entweder bleibt er in der U19, wo er das erste halbe Jahr gegen zum Teil deutlich schwächere Gegner spielt und er trainiert bei den Profis mit, oder man verleiht ihn. Bei der Leihe ist dann nur das Problem dass er noch nie den Herrenfußball erlebt hat und dann vielleicht schnell hinten dran ist. Und eine Leihe ohne Spielzeit bringt dann beiden Seite auch relativ wenig.
Deswegen wäre vielleicht die beste Lösung dass er im erweiterten Kader der Profis ist, noch ein Jahr U19 spielen kann aber auch Minuten bei den Profis sammelt, um dann ein Jahr später verliehen zu werden.
Sehe da den Mehrwehrt der Regionalliga nicht. Würde es viel eher spannend finden, wie die Bayern einen Partner-Verein in Liga 3 zu haben (oder Liga 2), alternativ auch in Österreich oder den Niederlanden.
Wenn man bei uns in die Region schaut, dann wären da mit Viktoria Köln und Aachen gleich 2 Vereine in Liga 3, die eingeschränkte finanzielle Möglichkeiten haben. Gerade bei Viktoria wird vermehrt auf Talente gesetzt, da würde sich eine Kooperation durchaus anbieten wie bei Bayern und Unterhaching. In den Niederlanden würde mir Venlo sehr gefallen, auch die haben immer einen kleinen Etat und sind gerade mal 60 min von Leverkusen entfernt.
Sehe den Mehrwert der Regionalliga einfach dadurch, dass man A-Jugendliche schonmal etwas an den Herren Fußball gewöhnen kann. Somit können die Spieler in der U19 schon Luft im Herrenfußball schnuppern.
Du nennst ja sogar Bayern als Beispiel, die machen das ja auch so. Die größeren Talente kommen im letzten U19 Jahr in die 2. Mannschaft, spielen dann dort 1 Saison im Herrenfußball und werden dann verliehen wenn sie gezeigt haben dass sie sich dort durchsetzen können.
So könnte man die nicht ganz so großen Talente wie Kister, Ndi, Gernhardt, ... nach ihrem letzten U19 Jahr noch 2-3 Jahre in der 2. Mannschaft behalten, die großen Talente wie Alajbegovic, Culbreath, Stepanov, usw. könnte man direkt, wenn sie aus der U19 rausgehen, an einen anderen Verein verleihen der weiß dass sie im Herrenfußball funktionieren.
Viktoria oder Aachen wären als Partnerverein echt sehr spannend da man sie direkt im Umfeld hat.
Venlo als Partnerverein wird glaube ich schwer, da die der Partnerverein von Schalke sind wenn ich mich nicht täusche.
Genau das!!
Jeder der länger gekickt hat, hat diesen Sprung aus der Jugend in den Herrenfußball erlebt und sollte gemerkt haben, dass egal auf welchem Niveau es einfach ein anderer Fußball ist. Selbst wenn man "besser" ist als Regionalligalevel, muss man erst lernen, wie es ist wenn ein austrainierter Endezwanzigjähriger dich körperlich bearbeitet.
Zusätzlich sollten, und in meinen Augen müssen, Talente erstmal den Nachweis liefern Regioniveau zu haben. Viel zu häufig wir von Talenten erwartet, direkt aus der Jugend Bundesligafußball spielen zu können. Das packen jedoch die wenigsten. Ein behutsames Aufbauen und Entwickeln auf angemessener Leistungshöhe ist wertvoller als die 5 min Garbagetime an Enden von Spielen.
Alajbegovic ist zweifellos ein gutes Talent mit Bundesliga-Potenzial, aber er ist kein Spieler eines Formats, der wichtige Entwicklungsschritte einfach überspringen kann. Es ist unrealistisch bzw. hochriskant, anzunehmen, dass er nach nur einem Jahr in der U19, ohne ein einziges Spiel im Seniorenfußball als Leihspieler direkt Stammspieler in die 2. oder 3. Liga wird. Die Clubs dort haben nichts zu verschenken und agieren primär in ihrem eigenen Interesse. Dem Trainer ist dort völlig egal ob es eine Partnerschaft oder ähnliches gibt. Er stellt danach auf, welcher Spieler am meisten hilft. Spieler wie Tom Bischof, Samu Di Benedetto, Paul Wanner, Ari Ibrahimovic, Laurin Ulrich, Adam Aznou, Javier Fernandez, Asp Jensen und Co., die alle talentmäßig nochmals über Alajbegovic einzuordnen sind, sind den Weg über die 2.Mannschaft in der Regionalliga/3.Liga gegangen. Nur unter dem eigenen Dach hat man die Handlungsfreiheit ihnen die Spielzeit zu garantieren, die sie in ihrer Entwicklungsphase benötigen. Die genannten Spieler haben dort enorme wichtige Erfahrungen gesammelt, um sich an die Anforderungen im Profifußball anzupassen.
Ein Beispiel ist Tom Bischof, der die gesamte letzte Saison in der Regionalliga gespielt hat, um sich dort die körperliche Robustheit anzueignen, die ihm heute erlaubt, in der Bundesliga auf hohem Niveau zu performen. Dabei ist es unerheblich, ob in der Regionalliga "schlechter" Fußball gespielt wird. Die Regionalliga dient in erster Linie dazu, die körperliche Anpassung an den Profibereich zu ermöglichen, und genau dafür ist sie bestens geeignet. Natürlich dürfen die Spieler dort nicht zu lange bleiben. Aber selbst 6 Monate können enorm wichtig sein. Die Anpassungen an Seniorenfußball ist sowieso schon eine Herausforderung, und diese ist deutlich besser im gewohnten & vertrauten Umfeld zu meistern als in einem Leihclub mit Konkurrenzkampf, neuem Umfeld und vielen weiteren Herausforderungen. Partnerclubs sind schön und gut, aber zu denken, dass man dort die Aufstellungen bestimmen könnte ist naiv. Ein Maxi Henning, der übrigens ohne Seniorenerfahrung verliehen wurde, und hier reden wir von Parnterverein und gleicher Stadt, sitzt bei Unterhaching häufig genug auf der Bank. Da wird einem nichts geschenkt und die Aufstellung macht am Ende trotzdem der verantwortliche Trainer, Partnerclub hin oder her. Hennig ist da übrigens eine absolute Ausnahme, weil seine Position bei Bayern's 2.Mannschaft durch Adam Aznou blockiert ist.
Paul Wanner ist ein weiteres Beispiel. Er hat erste Erfahrung in der Regionalliga gesammelt und hat sich dann bewusst gegen einen Wechsel zu einem spielstarken Team in der oberen Tabellenhälfte verzichtet und sich stattdessen für Klubs wie Elversberg und Heidenheim entschieden um dort ganz gezielt an der Intensität und Körperlichkeit seines Spiels sowie am Spiel gegen den Ball zu arbeite, da man gesagt hat, dass er fußballerisch ohnehin schon alles mitbringt. Sogar für Jamal Musiala waren die fünf Monate in der 3. Liga von entscheidender Bedeutung und bei den beiden reden wir von internationalen Ausnahmetalenten.
Die Annahme, dass Spieler wie Alajbegovic, Mensah oder Cullbreath nicht von der Regionalliga profitieren könnten, ist ein gravierender Irrtum. Solche Erfahrungen, seien es nur 3-12 Monate als unnötig oder irrelevant abzutun, dient nur dazu, die damalige Entscheidung, die 2.Mannschaft abzumelden, zu rechtfertigen. Tatsächlich bietet die 2.Mannschaft eine wertvolle Plattform, um physisch und mental an den Seniorenfußball zu adaptieren und wichtige Entwicklungsschritte unter gezielter Steuerung des eigenen Clubs zu machen. Auf diese Plattform sollte kein Bundesligaclub verzichten. Insbesondere keiner der sich im Nachwuchs aktuell neu aufstellt, die Nachwuchsentwicklung weiter priorisieren will und dort viel Geld reinsteckt (Leverkusen zahlt bspw. im U15 Spielern ein vielfaches mehr als Gladbach und Köln).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bayern777 am 29.11.2024 um 14:17 Uhr bearbeitet
29.11.2024 - 14:20 Uhr
Zitat von Jedesmalder6er
Genau das!!
Jeder der länger gekickt hat, hat diesen Sprung aus der Jugend in den Herrenfußball erlebt und sollte gemerkt haben, dass egal auf welchem Niveau es einfach ein anderer Fußball ist. Selbst wenn man "besser" ist als Regionalligalevel, muss man erst lernen, wie es ist wenn ein austrainierter Endezwanzigjähriger dich körperlich bearbeitet.
Zusätzlich sollten, und in meinen Augen müssen, Talente erstmal den Nachweis liefern Regioniveau zu haben. Viel zu häufig wir von Talenten erwartet, direkt aus der Jugend Bundesligafußball spielen zu können. Das packen jedoch die wenigsten. Ein behutsames Aufbauen und Entwickeln auf angemessener Leistungshöhe ist wertvoller als die 5 min Garbagetime an Enden von Spielen.
Zitat von SVB13
Sehe den Mehrwert der Regionalliga einfach dadurch, dass man A-Jugendliche schonmal etwas an den Herren Fußball gewöhnen kann. Somit können die Spieler in der U19 schon Luft im Herrenfußball schnuppern.
Du nennst ja sogar Bayern als Beispiel, die machen das ja auch so. Die größeren Talente kommen im letzten U19 Jahr in die 2. Mannschaft, spielen dann dort 1 Saison im Herrenfußball und werden dann verliehen wenn sie gezeigt haben dass sie sich dort durchsetzen können.
So könnte man die nicht ganz so großen Talente wie Kister, Ndi, Gernhardt, ... nach ihrem letzten U19 Jahr noch 2-3 Jahre in der 2. Mannschaft behalten, die großen Talente wie Alajbegovic, Culbreath, Stepanov, usw. könnte man direkt, wenn sie aus der U19 rausgehen, an einen anderen Verein verleihen der weiß dass sie im Herrenfußball funktionieren.
Viktoria oder Aachen wären als Partnerverein echt sehr spannend da man sie direkt im Umfeld hat.
Venlo als Partnerverein wird glaube ich schwer, da die der Partnerverein von Schalke sind wenn ich mich nicht täusche.
Zitat von Marsupilami
Sehe da den Mehrwehrt der Regionalliga nicht. Würde es viel eher spannend finden, wie die Bayern einen Partner-Verein in Liga 3 zu haben (oder Liga 2), alternativ auch in Österreich oder den Niederlanden.
Wenn man bei uns in die Region schaut, dann wären da mit Viktoria Köln und Aachen gleich 2 Vereine in Liga 3, die eingeschränkte finanzielle Möglichkeiten haben. Gerade bei Viktoria wird vermehrt auf Talente gesetzt, da würde sich eine Kooperation durchaus anbieten wie bei Bayern und Unterhaching. In den Niederlanden würde mir Venlo sehr gefallen, auch die haben immer einen kleinen Etat und sind gerade mal 60 min von Leverkusen entfernt.
Zitat von SVB13
Bei Alajbegovic bin ich sehr gespannt. Da finde ich sieht man wie wichtig eine 2. Mannschaft in der Regionalliga wäre. Jetzt ist man in der Zwickmühle. Entweder bleibt er in der U19, wo er das erste halbe Jahr gegen zum Teil deutlich schwächere Gegner spielt und er trainiert bei den Profis mit, oder man verleiht ihn. Bei der Leihe ist dann nur das Problem dass er noch nie den Herrenfußball erlebt hat und dann vielleicht schnell hinten dran ist. Und eine Leihe ohne Spielzeit bringt dann beiden Seite auch relativ wenig.
Deswegen wäre vielleicht die beste Lösung dass er im erweiterten Kader der Profis ist, noch ein Jahr U19 spielen kann aber auch Minuten bei den Profis sammelt, um dann ein Jahr später verliehen zu werden.
Zitat von Konzum
Bin gespannt wie man mit Alajbegovic weiter plant. Er selbst wird sicher auch schauen wollen wie realistisch die Chance ist auf Minuten zu kommen bei den Profis. Laut Profil läuft ja der Vertrag im Sommer aus.
Aber auch wenn die Angaben nicht stimmen und der Vertrag länger läuft wird man schauen müssen wie weiter.
Vielleicht eine Leihe in die zweite Bundesliga?
Bei allem Respekt vor Hennef, Viktoria Köln und Co. Macht wenig Sinn das er dies noch ein Jahr spielt.
Ist ja jetzt schon auf Platz 1 der Scorerliste der Gruppe F.
Auch in den anderen Gruppen hat es nicht viele die bessere Scorer haben.
Aber auch gegen die grossen Teams im Juniorenbereich hat er seine Klasse schon bewiesen.
Zitat von SVB13
Unsere U19 hat gestern 1:0 gegen den Tabellenzweiten verloren. Was man aber noch hinzufügen muss dass RB ab der 55. Minute in Unterzahl war.
Trotzdem war der Auftritt von uns ein sehr starker wie ich fande, vor allem in der ersten Halbzeit war man in gleichzahl die bessere Mannschaft. Nicht vergessen darf man dass bei uns 5 potenzielle Stammspieler gefehlt haben (Onyeka, Stepanov, Hawighorst, Mensah und Culbreath).
Von den Spielern hat mich Alajbegovic mal wieder vollkommen überzeugt. Seine Fähigkeiten im 1 gegen 1 und sein Abschluss sind wirklich brutal stark. Dazu kommt eine sehr gute Übersicht und eine sehr saubere Technik. Auch Natali hat mich wieder mit seiner Ruhe überzeugt. Bei ihm darf man auch nicht vergessen dass er noch Altjahrgang U17 ist.
Bei Owen und Szep hat man die fehlende Spielpraxis leider gemerkt. Bei Lauf- und Passwegen gab es das ein oder andere mal Unstimmigkeiten mit den Mitspielern. Aber man hat vor allem bei Owen eine brutale Veranlagung gesehen. Wenn der richtig in der Mannschaft ist kann er mit seiner Schnelligkeit jeder Mannschaft richtig weh tun.
Zum Gegentor kann man noch sagen dass Schlich nicht ganz so gut aus sah, aber das kann man ihm dann auch mal verzeihen.
Was man außerdem noch erwähnen muss ist dass die Spieler von Salzburg fast alle schon in der 2. oder 1. Liga in Österreich gespielt haben. Der Großteil ist bei Liefering in der 2. Liga gesetzt. Das sollte die Leistung unserer Jungs nochmal unterstreichen.
Im letzten Spiel wartet mit Inter noch einmal der nächste Brocken, weshalb es mit dem weiterkommen leider sehr schwer aussieht.
Unsere U19 hat gestern 1:0 gegen den Tabellenzweiten verloren. Was man aber noch hinzufügen muss dass RB ab der 55. Minute in Unterzahl war.
Trotzdem war der Auftritt von uns ein sehr starker wie ich fande, vor allem in der ersten Halbzeit war man in gleichzahl die bessere Mannschaft. Nicht vergessen darf man dass bei uns 5 potenzielle Stammspieler gefehlt haben (Onyeka, Stepanov, Hawighorst, Mensah und Culbreath).
Von den Spielern hat mich Alajbegovic mal wieder vollkommen überzeugt. Seine Fähigkeiten im 1 gegen 1 und sein Abschluss sind wirklich brutal stark. Dazu kommt eine sehr gute Übersicht und eine sehr saubere Technik. Auch Natali hat mich wieder mit seiner Ruhe überzeugt. Bei ihm darf man auch nicht vergessen dass er noch Altjahrgang U17 ist.
Bei Owen und Szep hat man die fehlende Spielpraxis leider gemerkt. Bei Lauf- und Passwegen gab es das ein oder andere mal Unstimmigkeiten mit den Mitspielern. Aber man hat vor allem bei Owen eine brutale Veranlagung gesehen. Wenn der richtig in der Mannschaft ist kann er mit seiner Schnelligkeit jeder Mannschaft richtig weh tun.
Zum Gegentor kann man noch sagen dass Schlich nicht ganz so gut aus sah, aber das kann man ihm dann auch mal verzeihen.
Was man außerdem noch erwähnen muss ist dass die Spieler von Salzburg fast alle schon in der 2. oder 1. Liga in Österreich gespielt haben. Der Großteil ist bei Liefering in der 2. Liga gesetzt. Das sollte die Leistung unserer Jungs nochmal unterstreichen.
Im letzten Spiel wartet mit Inter noch einmal der nächste Brocken, weshalb es mit dem weiterkommen leider sehr schwer aussieht.
Bin gespannt wie man mit Alajbegovic weiter plant. Er selbst wird sicher auch schauen wollen wie realistisch die Chance ist auf Minuten zu kommen bei den Profis. Laut Profil läuft ja der Vertrag im Sommer aus.
Aber auch wenn die Angaben nicht stimmen und der Vertrag länger läuft wird man schauen müssen wie weiter.
Vielleicht eine Leihe in die zweite Bundesliga?
Bei allem Respekt vor Hennef, Viktoria Köln und Co. Macht wenig Sinn das er dies noch ein Jahr spielt.
Ist ja jetzt schon auf Platz 1 der Scorerliste der Gruppe F.
Auch in den anderen Gruppen hat es nicht viele die bessere Scorer haben.
Aber auch gegen die grossen Teams im Juniorenbereich hat er seine Klasse schon bewiesen.
Bei Alajbegovic bin ich sehr gespannt. Da finde ich sieht man wie wichtig eine 2. Mannschaft in der Regionalliga wäre. Jetzt ist man in der Zwickmühle. Entweder bleibt er in der U19, wo er das erste halbe Jahr gegen zum Teil deutlich schwächere Gegner spielt und er trainiert bei den Profis mit, oder man verleiht ihn. Bei der Leihe ist dann nur das Problem dass er noch nie den Herrenfußball erlebt hat und dann vielleicht schnell hinten dran ist. Und eine Leihe ohne Spielzeit bringt dann beiden Seite auch relativ wenig.
Deswegen wäre vielleicht die beste Lösung dass er im erweiterten Kader der Profis ist, noch ein Jahr U19 spielen kann aber auch Minuten bei den Profis sammelt, um dann ein Jahr später verliehen zu werden.
Sehe da den Mehrwehrt der Regionalliga nicht. Würde es viel eher spannend finden, wie die Bayern einen Partner-Verein in Liga 3 zu haben (oder Liga 2), alternativ auch in Österreich oder den Niederlanden.
Wenn man bei uns in die Region schaut, dann wären da mit Viktoria Köln und Aachen gleich 2 Vereine in Liga 3, die eingeschränkte finanzielle Möglichkeiten haben. Gerade bei Viktoria wird vermehrt auf Talente gesetzt, da würde sich eine Kooperation durchaus anbieten wie bei Bayern und Unterhaching. In den Niederlanden würde mir Venlo sehr gefallen, auch die haben immer einen kleinen Etat und sind gerade mal 60 min von Leverkusen entfernt.
Sehe den Mehrwert der Regionalliga einfach dadurch, dass man A-Jugendliche schonmal etwas an den Herren Fußball gewöhnen kann. Somit können die Spieler in der U19 schon Luft im Herrenfußball schnuppern.
Du nennst ja sogar Bayern als Beispiel, die machen das ja auch so. Die größeren Talente kommen im letzten U19 Jahr in die 2. Mannschaft, spielen dann dort 1 Saison im Herrenfußball und werden dann verliehen wenn sie gezeigt haben dass sie sich dort durchsetzen können.
So könnte man die nicht ganz so großen Talente wie Kister, Ndi, Gernhardt, ... nach ihrem letzten U19 Jahr noch 2-3 Jahre in der 2. Mannschaft behalten, die großen Talente wie Alajbegovic, Culbreath, Stepanov, usw. könnte man direkt, wenn sie aus der U19 rausgehen, an einen anderen Verein verleihen der weiß dass sie im Herrenfußball funktionieren.
Viktoria oder Aachen wären als Partnerverein echt sehr spannend da man sie direkt im Umfeld hat.
Venlo als Partnerverein wird glaube ich schwer, da die der Partnerverein von Schalke sind wenn ich mich nicht täusche.
Genau das!!
Jeder der länger gekickt hat, hat diesen Sprung aus der Jugend in den Herrenfußball erlebt und sollte gemerkt haben, dass egal auf welchem Niveau es einfach ein anderer Fußball ist. Selbst wenn man "besser" ist als Regionalligalevel, muss man erst lernen, wie es ist wenn ein austrainierter Endezwanzigjähriger dich körperlich bearbeitet.
Zusätzlich sollten, und in meinen Augen müssen, Talente erstmal den Nachweis liefern Regioniveau zu haben. Viel zu häufig wir von Talenten erwartet, direkt aus der Jugend Bundesligafußball spielen zu können. Das packen jedoch die wenigsten. Ein behutsames Aufbauen und Entwickeln auf angemessener Leistungshöhe ist wertvoller als die 5 min Garbagetime an Enden von Spielen.
Ja gut, aber das muss ja dann nicht über die Regionalliga gehen.
Dann kannst du, wie beschrieben, auch Partnerschaften mit Zweitligisten aus Ländern wie Österreich, Belgien, Niederlande, usw. eingehen - mit dem Verständnis, dass dem Spieler ein Minimum an Spielzeit zugestanden wird.
Wir haben mittlerweile ein gewisses Qualitätsniveau erreicht. Da muss so ein junger Spieler einfach liefern - oder sich eben durch Leihen verbessern, bis er dazu in der Lage ist.
Am Ende ist halt die Frage: ist es besser, wenn die Jungs sich in ihrem derzeitigen Alter gegen Semiprofis in Liga 4 Woche zu Woche messen oder in der Youth League alle paar Wochen mit den talentiertesten Kickern ihres Jahrgangs & vllt noch ne U19 Deutsche Meisterschaft mitnehmen?
Mal ganz davon abgesehen werden Spieler wie Stepanov und Alajbegovic ja schon in höheren U-Nationalteams eingesetzt und haben somit sicherlich auch Gegenspieler auf physisch anspruchsvolleren Niveaus..
Dieser Beitrag wurde zuletzt von VIK_Atw am 29.11.2024 um 14:25 Uhr bearbeitet
29.11.2024 - 14:58 Uhr
Zitat von VIK_Atw
Ja gut, aber das muss ja dann nicht über die Regionalliga gehen.
Dann kannst du, wie beschrieben, auch Partnerschaften mit Zweitligisten aus Ländern wie Österreich, Belgien, Niederlande, usw. eingehen - mit dem Verständnis, dass dem Spieler ein Minimum an Spielzeit zugestanden wird.
Wir haben mittlerweile ein gewisses Qualitätsniveau erreicht. Da muss so ein junger Spieler einfach liefern - oder sich eben durch Leihen verbessern, bis er dazu in der Lage ist.
Am Ende ist halt die Frage: ist es besser, wenn die Jungs sich in ihrem derzeitigen Alter gegen Semiprofis in Liga 4 Woche zu Woche messen oder in der Youth League alle paar Wochen mit den talentiertesten Kickern ihres Jahrgangs & vllt noch ne U19 Deutsche Meisterschaft mitnehmen?
Mal ganz davon abgesehen werden Spieler wie Stepanov und Alajbegovic ja schon in höheren U-Nationalteams eingesetzt und haben somit sicherlich auch Gegenspieler auf physisch anspruchsvolleren Niveaus..
Zitat von Jedesmalder6er
Genau das!!
Jeder der länger gekickt hat, hat diesen Sprung aus der Jugend in den Herrenfußball erlebt und sollte gemerkt haben, dass egal auf welchem Niveau es einfach ein anderer Fußball ist. Selbst wenn man "besser" ist als Regionalligalevel, muss man erst lernen, wie es ist wenn ein austrainierter Endezwanzigjähriger dich körperlich bearbeitet.
Zusätzlich sollten, und in meinen Augen müssen, Talente erstmal den Nachweis liefern Regioniveau zu haben. Viel zu häufig wir von Talenten erwartet, direkt aus der Jugend Bundesligafußball spielen zu können. Das packen jedoch die wenigsten. Ein behutsames Aufbauen und Entwickeln auf angemessener Leistungshöhe ist wertvoller als die 5 min Garbagetime an Enden von Spielen.
Zitat von SVB13
Sehe den Mehrwert der Regionalliga einfach dadurch, dass man A-Jugendliche schonmal etwas an den Herren Fußball gewöhnen kann. Somit können die Spieler in der U19 schon Luft im Herrenfußball schnuppern.
Du nennst ja sogar Bayern als Beispiel, die machen das ja auch so. Die größeren Talente kommen im letzten U19 Jahr in die 2. Mannschaft, spielen dann dort 1 Saison im Herrenfußball und werden dann verliehen wenn sie gezeigt haben dass sie sich dort durchsetzen können.
So könnte man die nicht ganz so großen Talente wie Kister, Ndi, Gernhardt, ... nach ihrem letzten U19 Jahr noch 2-3 Jahre in der 2. Mannschaft behalten, die großen Talente wie Alajbegovic, Culbreath, Stepanov, usw. könnte man direkt, wenn sie aus der U19 rausgehen, an einen anderen Verein verleihen der weiß dass sie im Herrenfußball funktionieren.
Viktoria oder Aachen wären als Partnerverein echt sehr spannend da man sie direkt im Umfeld hat.
Venlo als Partnerverein wird glaube ich schwer, da die der Partnerverein von Schalke sind wenn ich mich nicht täusche.
Zitat von Marsupilami
Sehe da den Mehrwehrt der Regionalliga nicht. Würde es viel eher spannend finden, wie die Bayern einen Partner-Verein in Liga 3 zu haben (oder Liga 2), alternativ auch in Österreich oder den Niederlanden.
Wenn man bei uns in die Region schaut, dann wären da mit Viktoria Köln und Aachen gleich 2 Vereine in Liga 3, die eingeschränkte finanzielle Möglichkeiten haben. Gerade bei Viktoria wird vermehrt auf Talente gesetzt, da würde sich eine Kooperation durchaus anbieten wie bei Bayern und Unterhaching. In den Niederlanden würde mir Venlo sehr gefallen, auch die haben immer einen kleinen Etat und sind gerade mal 60 min von Leverkusen entfernt.
Zitat von SVB13
Bei Alajbegovic bin ich sehr gespannt. Da finde ich sieht man wie wichtig eine 2. Mannschaft in der Regionalliga wäre. Jetzt ist man in der Zwickmühle. Entweder bleibt er in der U19, wo er das erste halbe Jahr gegen zum Teil deutlich schwächere Gegner spielt und er trainiert bei den Profis mit, oder man verleiht ihn. Bei der Leihe ist dann nur das Problem dass er noch nie den Herrenfußball erlebt hat und dann vielleicht schnell hinten dran ist. Und eine Leihe ohne Spielzeit bringt dann beiden Seite auch relativ wenig.
Deswegen wäre vielleicht die beste Lösung dass er im erweiterten Kader der Profis ist, noch ein Jahr U19 spielen kann aber auch Minuten bei den Profis sammelt, um dann ein Jahr später verliehen zu werden.
Zitat von Konzum
Bin gespannt wie man mit Alajbegovic weiter plant. Er selbst wird sicher auch schauen wollen wie realistisch die Chance ist auf Minuten zu kommen bei den Profis. Laut Profil läuft ja der Vertrag im Sommer aus.
Aber auch wenn die Angaben nicht stimmen und der Vertrag länger läuft wird man schauen müssen wie weiter.
Vielleicht eine Leihe in die zweite Bundesliga?
Bei allem Respekt vor Hennef, Viktoria Köln und Co. Macht wenig Sinn das er dies noch ein Jahr spielt.
Ist ja jetzt schon auf Platz 1 der Scorerliste der Gruppe F.
Auch in den anderen Gruppen hat es nicht viele die bessere Scorer haben.
Aber auch gegen die grossen Teams im Juniorenbereich hat er seine Klasse schon bewiesen.
Zitat von SVB13
Unsere U19 hat gestern 1:0 gegen den Tabellenzweiten verloren. Was man aber noch hinzufügen muss dass RB ab der 55. Minute in Unterzahl war.
Trotzdem war der Auftritt von uns ein sehr starker wie ich fande, vor allem in der ersten Halbzeit war man in gleichzahl die bessere Mannschaft. Nicht vergessen darf man dass bei uns 5 potenzielle Stammspieler gefehlt haben (Onyeka, Stepanov, Hawighorst, Mensah und Culbreath).
Von den Spielern hat mich Alajbegovic mal wieder vollkommen überzeugt. Seine Fähigkeiten im 1 gegen 1 und sein Abschluss sind wirklich brutal stark. Dazu kommt eine sehr gute Übersicht und eine sehr saubere Technik. Auch Natali hat mich wieder mit seiner Ruhe überzeugt. Bei ihm darf man auch nicht vergessen dass er noch Altjahrgang U17 ist.
Bei Owen und Szep hat man die fehlende Spielpraxis leider gemerkt. Bei Lauf- und Passwegen gab es das ein oder andere mal Unstimmigkeiten mit den Mitspielern. Aber man hat vor allem bei Owen eine brutale Veranlagung gesehen. Wenn der richtig in der Mannschaft ist kann er mit seiner Schnelligkeit jeder Mannschaft richtig weh tun.
Zum Gegentor kann man noch sagen dass Schlich nicht ganz so gut aus sah, aber das kann man ihm dann auch mal verzeihen.
Was man außerdem noch erwähnen muss ist dass die Spieler von Salzburg fast alle schon in der 2. oder 1. Liga in Österreich gespielt haben. Der Großteil ist bei Liefering in der 2. Liga gesetzt. Das sollte die Leistung unserer Jungs nochmal unterstreichen.
Im letzten Spiel wartet mit Inter noch einmal der nächste Brocken, weshalb es mit dem weiterkommen leider sehr schwer aussieht.
Unsere U19 hat gestern 1:0 gegen den Tabellenzweiten verloren. Was man aber noch hinzufügen muss dass RB ab der 55. Minute in Unterzahl war.
Trotzdem war der Auftritt von uns ein sehr starker wie ich fande, vor allem in der ersten Halbzeit war man in gleichzahl die bessere Mannschaft. Nicht vergessen darf man dass bei uns 5 potenzielle Stammspieler gefehlt haben (Onyeka, Stepanov, Hawighorst, Mensah und Culbreath).
Von den Spielern hat mich Alajbegovic mal wieder vollkommen überzeugt. Seine Fähigkeiten im 1 gegen 1 und sein Abschluss sind wirklich brutal stark. Dazu kommt eine sehr gute Übersicht und eine sehr saubere Technik. Auch Natali hat mich wieder mit seiner Ruhe überzeugt. Bei ihm darf man auch nicht vergessen dass er noch Altjahrgang U17 ist.
Bei Owen und Szep hat man die fehlende Spielpraxis leider gemerkt. Bei Lauf- und Passwegen gab es das ein oder andere mal Unstimmigkeiten mit den Mitspielern. Aber man hat vor allem bei Owen eine brutale Veranlagung gesehen. Wenn der richtig in der Mannschaft ist kann er mit seiner Schnelligkeit jeder Mannschaft richtig weh tun.
Zum Gegentor kann man noch sagen dass Schlich nicht ganz so gut aus sah, aber das kann man ihm dann auch mal verzeihen.
Was man außerdem noch erwähnen muss ist dass die Spieler von Salzburg fast alle schon in der 2. oder 1. Liga in Österreich gespielt haben. Der Großteil ist bei Liefering in der 2. Liga gesetzt. Das sollte die Leistung unserer Jungs nochmal unterstreichen.
Im letzten Spiel wartet mit Inter noch einmal der nächste Brocken, weshalb es mit dem weiterkommen leider sehr schwer aussieht.
Bin gespannt wie man mit Alajbegovic weiter plant. Er selbst wird sicher auch schauen wollen wie realistisch die Chance ist auf Minuten zu kommen bei den Profis. Laut Profil läuft ja der Vertrag im Sommer aus.
Aber auch wenn die Angaben nicht stimmen und der Vertrag länger läuft wird man schauen müssen wie weiter.
Vielleicht eine Leihe in die zweite Bundesliga?
Bei allem Respekt vor Hennef, Viktoria Köln und Co. Macht wenig Sinn das er dies noch ein Jahr spielt.
Ist ja jetzt schon auf Platz 1 der Scorerliste der Gruppe F.
Auch in den anderen Gruppen hat es nicht viele die bessere Scorer haben.
Aber auch gegen die grossen Teams im Juniorenbereich hat er seine Klasse schon bewiesen.
Bei Alajbegovic bin ich sehr gespannt. Da finde ich sieht man wie wichtig eine 2. Mannschaft in der Regionalliga wäre. Jetzt ist man in der Zwickmühle. Entweder bleibt er in der U19, wo er das erste halbe Jahr gegen zum Teil deutlich schwächere Gegner spielt und er trainiert bei den Profis mit, oder man verleiht ihn. Bei der Leihe ist dann nur das Problem dass er noch nie den Herrenfußball erlebt hat und dann vielleicht schnell hinten dran ist. Und eine Leihe ohne Spielzeit bringt dann beiden Seite auch relativ wenig.
Deswegen wäre vielleicht die beste Lösung dass er im erweiterten Kader der Profis ist, noch ein Jahr U19 spielen kann aber auch Minuten bei den Profis sammelt, um dann ein Jahr später verliehen zu werden.
Sehe da den Mehrwehrt der Regionalliga nicht. Würde es viel eher spannend finden, wie die Bayern einen Partner-Verein in Liga 3 zu haben (oder Liga 2), alternativ auch in Österreich oder den Niederlanden.
Wenn man bei uns in die Region schaut, dann wären da mit Viktoria Köln und Aachen gleich 2 Vereine in Liga 3, die eingeschränkte finanzielle Möglichkeiten haben. Gerade bei Viktoria wird vermehrt auf Talente gesetzt, da würde sich eine Kooperation durchaus anbieten wie bei Bayern und Unterhaching. In den Niederlanden würde mir Venlo sehr gefallen, auch die haben immer einen kleinen Etat und sind gerade mal 60 min von Leverkusen entfernt.
Sehe den Mehrwert der Regionalliga einfach dadurch, dass man A-Jugendliche schonmal etwas an den Herren Fußball gewöhnen kann. Somit können die Spieler in der U19 schon Luft im Herrenfußball schnuppern.
Du nennst ja sogar Bayern als Beispiel, die machen das ja auch so. Die größeren Talente kommen im letzten U19 Jahr in die 2. Mannschaft, spielen dann dort 1 Saison im Herrenfußball und werden dann verliehen wenn sie gezeigt haben dass sie sich dort durchsetzen können.
So könnte man die nicht ganz so großen Talente wie Kister, Ndi, Gernhardt, ... nach ihrem letzten U19 Jahr noch 2-3 Jahre in der 2. Mannschaft behalten, die großen Talente wie Alajbegovic, Culbreath, Stepanov, usw. könnte man direkt, wenn sie aus der U19 rausgehen, an einen anderen Verein verleihen der weiß dass sie im Herrenfußball funktionieren.
Viktoria oder Aachen wären als Partnerverein echt sehr spannend da man sie direkt im Umfeld hat.
Venlo als Partnerverein wird glaube ich schwer, da die der Partnerverein von Schalke sind wenn ich mich nicht täusche.
Genau das!!
Jeder der länger gekickt hat, hat diesen Sprung aus der Jugend in den Herrenfußball erlebt und sollte gemerkt haben, dass egal auf welchem Niveau es einfach ein anderer Fußball ist. Selbst wenn man "besser" ist als Regionalligalevel, muss man erst lernen, wie es ist wenn ein austrainierter Endezwanzigjähriger dich körperlich bearbeitet.
Zusätzlich sollten, und in meinen Augen müssen, Talente erstmal den Nachweis liefern Regioniveau zu haben. Viel zu häufig wir von Talenten erwartet, direkt aus der Jugend Bundesligafußball spielen zu können. Das packen jedoch die wenigsten. Ein behutsames Aufbauen und Entwickeln auf angemessener Leistungshöhe ist wertvoller als die 5 min Garbagetime an Enden von Spielen.
Ja gut, aber das muss ja dann nicht über die Regionalliga gehen.
Dann kannst du, wie beschrieben, auch Partnerschaften mit Zweitligisten aus Ländern wie Österreich, Belgien, Niederlande, usw. eingehen - mit dem Verständnis, dass dem Spieler ein Minimum an Spielzeit zugestanden wird.
Wir haben mittlerweile ein gewisses Qualitätsniveau erreicht. Da muss so ein junger Spieler einfach liefern - oder sich eben durch Leihen verbessern, bis er dazu in der Lage ist.
Am Ende ist halt die Frage: ist es besser, wenn die Jungs sich in ihrem derzeitigen Alter gegen Semiprofis in Liga 4 Woche zu Woche messen oder in der Youth League alle paar Wochen mit den talentiertesten Kickern ihres Jahrgangs & vllt noch ne U19 Deutsche Meisterschaft mitnehmen?
Mal ganz davon abgesehen werden Spieler wie Stepanov und Alajbegovic ja schon in höheren U-Nationalteams eingesetzt und haben somit sicherlich auch Gegenspieler auf physisch anspruchsvolleren Niveaus..
An dieser Stelle möchte ich an den exzellenten Beitrag von Bayern777 über dem deinen verweisen. Dieser fasst es perfekt zusammen.
Die Umstände der Entwicklung sind in der eigenen Regiomannschaft einfach besser. Wie schwierig die Talentwitwicklung via Leihen ist zeigt sich zB bei Moukoko, der eine Menge Profierfahrung mitbringt bei Nice kein Land sieht. Bedachte und sinnige Schritte sind unabdingbar um das optimale Potenzial aus den Spielern zu kitzeln. Siehe unsere Nr. 10
01.12.2024 - 13:11 Uhr
Zitat von Jedesmalder6er
An dieser Stelle möchte ich an den exzellenten Beitrag von Bayern777 über dem deinen verweisen. Dieser fasst es perfekt zusammen.
Die Umstände der Entwicklung sind in der eigenen Regiomannschaft einfach besser. Wie schwierig die Talentwitwicklung via Leihen ist zeigt sich zB bei Moukoko, der eine Menge Profierfahrung mitbringt bei Nice kein Land sieht. Bedachte und sinnige Schritte sind unabdingbar um das optimale Potenzial aus den Spielern zu kitzeln. Siehe unsere Nr. 10
Zitat von VIK_Atw
Ja gut, aber das muss ja dann nicht über die Regionalliga gehen.
Dann kannst du, wie beschrieben, auch Partnerschaften mit Zweitligisten aus Ländern wie Österreich, Belgien, Niederlande, usw. eingehen - mit dem Verständnis, dass dem Spieler ein Minimum an Spielzeit zugestanden wird.
Wir haben mittlerweile ein gewisses Qualitätsniveau erreicht. Da muss so ein junger Spieler einfach liefern - oder sich eben durch Leihen verbessern, bis er dazu in der Lage ist.
Am Ende ist halt die Frage: ist es besser, wenn die Jungs sich in ihrem derzeitigen Alter gegen Semiprofis in Liga 4 Woche zu Woche messen oder in der Youth League alle paar Wochen mit den talentiertesten Kickern ihres Jahrgangs & vllt noch ne U19 Deutsche Meisterschaft mitnehmen?
Mal ganz davon abgesehen werden Spieler wie Stepanov und Alajbegovic ja schon in höheren U-Nationalteams eingesetzt und haben somit sicherlich auch Gegenspieler auf physisch anspruchsvolleren Niveaus..
Zitat von Jedesmalder6er
Genau das!!
Jeder der länger gekickt hat, hat diesen Sprung aus der Jugend in den Herrenfußball erlebt und sollte gemerkt haben, dass egal auf welchem Niveau es einfach ein anderer Fußball ist. Selbst wenn man "besser" ist als Regionalligalevel, muss man erst lernen, wie es ist wenn ein austrainierter Endezwanzigjähriger dich körperlich bearbeitet.
Zusätzlich sollten, und in meinen Augen müssen, Talente erstmal den Nachweis liefern Regioniveau zu haben. Viel zu häufig wir von Talenten erwartet, direkt aus der Jugend Bundesligafußball spielen zu können. Das packen jedoch die wenigsten. Ein behutsames Aufbauen und Entwickeln auf angemessener Leistungshöhe ist wertvoller als die 5 min Garbagetime an Enden von Spielen.
Zitat von SVB13
Sehe den Mehrwert der Regionalliga einfach dadurch, dass man A-Jugendliche schonmal etwas an den Herren Fußball gewöhnen kann. Somit können die Spieler in der U19 schon Luft im Herrenfußball schnuppern.
Du nennst ja sogar Bayern als Beispiel, die machen das ja auch so. Die größeren Talente kommen im letzten U19 Jahr in die 2. Mannschaft, spielen dann dort 1 Saison im Herrenfußball und werden dann verliehen wenn sie gezeigt haben dass sie sich dort durchsetzen können.
So könnte man die nicht ganz so großen Talente wie Kister, Ndi, Gernhardt, ... nach ihrem letzten U19 Jahr noch 2-3 Jahre in der 2. Mannschaft behalten, die großen Talente wie Alajbegovic, Culbreath, Stepanov, usw. könnte man direkt, wenn sie aus der U19 rausgehen, an einen anderen Verein verleihen der weiß dass sie im Herrenfußball funktionieren.
Viktoria oder Aachen wären als Partnerverein echt sehr spannend da man sie direkt im Umfeld hat.
Venlo als Partnerverein wird glaube ich schwer, da die der Partnerverein von Schalke sind wenn ich mich nicht täusche.
Zitat von Marsupilami
Sehe da den Mehrwehrt der Regionalliga nicht. Würde es viel eher spannend finden, wie die Bayern einen Partner-Verein in Liga 3 zu haben (oder Liga 2), alternativ auch in Österreich oder den Niederlanden.
Wenn man bei uns in die Region schaut, dann wären da mit Viktoria Köln und Aachen gleich 2 Vereine in Liga 3, die eingeschränkte finanzielle Möglichkeiten haben. Gerade bei Viktoria wird vermehrt auf Talente gesetzt, da würde sich eine Kooperation durchaus anbieten wie bei Bayern und Unterhaching. In den Niederlanden würde mir Venlo sehr gefallen, auch die haben immer einen kleinen Etat und sind gerade mal 60 min von Leverkusen entfernt.
Zitat von SVB13
Bei Alajbegovic bin ich sehr gespannt. Da finde ich sieht man wie wichtig eine 2. Mannschaft in der Regionalliga wäre. Jetzt ist man in der Zwickmühle. Entweder bleibt er in der U19, wo er das erste halbe Jahr gegen zum Teil deutlich schwächere Gegner spielt und er trainiert bei den Profis mit, oder man verleiht ihn. Bei der Leihe ist dann nur das Problem dass er noch nie den Herrenfußball erlebt hat und dann vielleicht schnell hinten dran ist. Und eine Leihe ohne Spielzeit bringt dann beiden Seite auch relativ wenig.
Deswegen wäre vielleicht die beste Lösung dass er im erweiterten Kader der Profis ist, noch ein Jahr U19 spielen kann aber auch Minuten bei den Profis sammelt, um dann ein Jahr später verliehen zu werden.
Zitat von Konzum
Bin gespannt wie man mit Alajbegovic weiter plant. Er selbst wird sicher auch schauen wollen wie realistisch die Chance ist auf Minuten zu kommen bei den Profis. Laut Profil läuft ja der Vertrag im Sommer aus.
Aber auch wenn die Angaben nicht stimmen und der Vertrag länger läuft wird man schauen müssen wie weiter.
Vielleicht eine Leihe in die zweite Bundesliga?
Bei allem Respekt vor Hennef, Viktoria Köln und Co. Macht wenig Sinn das er dies noch ein Jahr spielt.
Ist ja jetzt schon auf Platz 1 der Scorerliste der Gruppe F.
Auch in den anderen Gruppen hat es nicht viele die bessere Scorer haben.
Aber auch gegen die grossen Teams im Juniorenbereich hat er seine Klasse schon bewiesen.
Zitat von SVB13
Unsere U19 hat gestern 1:0 gegen den Tabellenzweiten verloren. Was man aber noch hinzufügen muss dass RB ab der 55. Minute in Unterzahl war.
Trotzdem war der Auftritt von uns ein sehr starker wie ich fande, vor allem in der ersten Halbzeit war man in gleichzahl die bessere Mannschaft. Nicht vergessen darf man dass bei uns 5 potenzielle Stammspieler gefehlt haben (Onyeka, Stepanov, Hawighorst, Mensah und Culbreath).
Von den Spielern hat mich Alajbegovic mal wieder vollkommen überzeugt. Seine Fähigkeiten im 1 gegen 1 und sein Abschluss sind wirklich brutal stark. Dazu kommt eine sehr gute Übersicht und eine sehr saubere Technik. Auch Natali hat mich wieder mit seiner Ruhe überzeugt. Bei ihm darf man auch nicht vergessen dass er noch Altjahrgang U17 ist.
Bei Owen und Szep hat man die fehlende Spielpraxis leider gemerkt. Bei Lauf- und Passwegen gab es das ein oder andere mal Unstimmigkeiten mit den Mitspielern. Aber man hat vor allem bei Owen eine brutale Veranlagung gesehen. Wenn der richtig in der Mannschaft ist kann er mit seiner Schnelligkeit jeder Mannschaft richtig weh tun.
Zum Gegentor kann man noch sagen dass Schlich nicht ganz so gut aus sah, aber das kann man ihm dann auch mal verzeihen.
Was man außerdem noch erwähnen muss ist dass die Spieler von Salzburg fast alle schon in der 2. oder 1. Liga in Österreich gespielt haben. Der Großteil ist bei Liefering in der 2. Liga gesetzt. Das sollte die Leistung unserer Jungs nochmal unterstreichen.
Im letzten Spiel wartet mit Inter noch einmal der nächste Brocken, weshalb es mit dem weiterkommen leider sehr schwer aussieht.
Unsere U19 hat gestern 1:0 gegen den Tabellenzweiten verloren. Was man aber noch hinzufügen muss dass RB ab der 55. Minute in Unterzahl war.
Trotzdem war der Auftritt von uns ein sehr starker wie ich fande, vor allem in der ersten Halbzeit war man in gleichzahl die bessere Mannschaft. Nicht vergessen darf man dass bei uns 5 potenzielle Stammspieler gefehlt haben (Onyeka, Stepanov, Hawighorst, Mensah und Culbreath).
Von den Spielern hat mich Alajbegovic mal wieder vollkommen überzeugt. Seine Fähigkeiten im 1 gegen 1 und sein Abschluss sind wirklich brutal stark. Dazu kommt eine sehr gute Übersicht und eine sehr saubere Technik. Auch Natali hat mich wieder mit seiner Ruhe überzeugt. Bei ihm darf man auch nicht vergessen dass er noch Altjahrgang U17 ist.
Bei Owen und Szep hat man die fehlende Spielpraxis leider gemerkt. Bei Lauf- und Passwegen gab es das ein oder andere mal Unstimmigkeiten mit den Mitspielern. Aber man hat vor allem bei Owen eine brutale Veranlagung gesehen. Wenn der richtig in der Mannschaft ist kann er mit seiner Schnelligkeit jeder Mannschaft richtig weh tun.
Zum Gegentor kann man noch sagen dass Schlich nicht ganz so gut aus sah, aber das kann man ihm dann auch mal verzeihen.
Was man außerdem noch erwähnen muss ist dass die Spieler von Salzburg fast alle schon in der 2. oder 1. Liga in Österreich gespielt haben. Der Großteil ist bei Liefering in der 2. Liga gesetzt. Das sollte die Leistung unserer Jungs nochmal unterstreichen.
Im letzten Spiel wartet mit Inter noch einmal der nächste Brocken, weshalb es mit dem weiterkommen leider sehr schwer aussieht.
Bin gespannt wie man mit Alajbegovic weiter plant. Er selbst wird sicher auch schauen wollen wie realistisch die Chance ist auf Minuten zu kommen bei den Profis. Laut Profil läuft ja der Vertrag im Sommer aus.
Aber auch wenn die Angaben nicht stimmen und der Vertrag länger läuft wird man schauen müssen wie weiter.
Vielleicht eine Leihe in die zweite Bundesliga?
Bei allem Respekt vor Hennef, Viktoria Köln und Co. Macht wenig Sinn das er dies noch ein Jahr spielt.
Ist ja jetzt schon auf Platz 1 der Scorerliste der Gruppe F.
Auch in den anderen Gruppen hat es nicht viele die bessere Scorer haben.
Aber auch gegen die grossen Teams im Juniorenbereich hat er seine Klasse schon bewiesen.
Bei Alajbegovic bin ich sehr gespannt. Da finde ich sieht man wie wichtig eine 2. Mannschaft in der Regionalliga wäre. Jetzt ist man in der Zwickmühle. Entweder bleibt er in der U19, wo er das erste halbe Jahr gegen zum Teil deutlich schwächere Gegner spielt und er trainiert bei den Profis mit, oder man verleiht ihn. Bei der Leihe ist dann nur das Problem dass er noch nie den Herrenfußball erlebt hat und dann vielleicht schnell hinten dran ist. Und eine Leihe ohne Spielzeit bringt dann beiden Seite auch relativ wenig.
Deswegen wäre vielleicht die beste Lösung dass er im erweiterten Kader der Profis ist, noch ein Jahr U19 spielen kann aber auch Minuten bei den Profis sammelt, um dann ein Jahr später verliehen zu werden.
Sehe da den Mehrwehrt der Regionalliga nicht. Würde es viel eher spannend finden, wie die Bayern einen Partner-Verein in Liga 3 zu haben (oder Liga 2), alternativ auch in Österreich oder den Niederlanden.
Wenn man bei uns in die Region schaut, dann wären da mit Viktoria Köln und Aachen gleich 2 Vereine in Liga 3, die eingeschränkte finanzielle Möglichkeiten haben. Gerade bei Viktoria wird vermehrt auf Talente gesetzt, da würde sich eine Kooperation durchaus anbieten wie bei Bayern und Unterhaching. In den Niederlanden würde mir Venlo sehr gefallen, auch die haben immer einen kleinen Etat und sind gerade mal 60 min von Leverkusen entfernt.
Sehe den Mehrwert der Regionalliga einfach dadurch, dass man A-Jugendliche schonmal etwas an den Herren Fußball gewöhnen kann. Somit können die Spieler in der U19 schon Luft im Herrenfußball schnuppern.
Du nennst ja sogar Bayern als Beispiel, die machen das ja auch so. Die größeren Talente kommen im letzten U19 Jahr in die 2. Mannschaft, spielen dann dort 1 Saison im Herrenfußball und werden dann verliehen wenn sie gezeigt haben dass sie sich dort durchsetzen können.
So könnte man die nicht ganz so großen Talente wie Kister, Ndi, Gernhardt, ... nach ihrem letzten U19 Jahr noch 2-3 Jahre in der 2. Mannschaft behalten, die großen Talente wie Alajbegovic, Culbreath, Stepanov, usw. könnte man direkt, wenn sie aus der U19 rausgehen, an einen anderen Verein verleihen der weiß dass sie im Herrenfußball funktionieren.
Viktoria oder Aachen wären als Partnerverein echt sehr spannend da man sie direkt im Umfeld hat.
Venlo als Partnerverein wird glaube ich schwer, da die der Partnerverein von Schalke sind wenn ich mich nicht täusche.
Genau das!!
Jeder der länger gekickt hat, hat diesen Sprung aus der Jugend in den Herrenfußball erlebt und sollte gemerkt haben, dass egal auf welchem Niveau es einfach ein anderer Fußball ist. Selbst wenn man "besser" ist als Regionalligalevel, muss man erst lernen, wie es ist wenn ein austrainierter Endezwanzigjähriger dich körperlich bearbeitet.
Zusätzlich sollten, und in meinen Augen müssen, Talente erstmal den Nachweis liefern Regioniveau zu haben. Viel zu häufig wir von Talenten erwartet, direkt aus der Jugend Bundesligafußball spielen zu können. Das packen jedoch die wenigsten. Ein behutsames Aufbauen und Entwickeln auf angemessener Leistungshöhe ist wertvoller als die 5 min Garbagetime an Enden von Spielen.
Ja gut, aber das muss ja dann nicht über die Regionalliga gehen.
Dann kannst du, wie beschrieben, auch Partnerschaften mit Zweitligisten aus Ländern wie Österreich, Belgien, Niederlande, usw. eingehen - mit dem Verständnis, dass dem Spieler ein Minimum an Spielzeit zugestanden wird.
Wir haben mittlerweile ein gewisses Qualitätsniveau erreicht. Da muss so ein junger Spieler einfach liefern - oder sich eben durch Leihen verbessern, bis er dazu in der Lage ist.
Am Ende ist halt die Frage: ist es besser, wenn die Jungs sich in ihrem derzeitigen Alter gegen Semiprofis in Liga 4 Woche zu Woche messen oder in der Youth League alle paar Wochen mit den talentiertesten Kickern ihres Jahrgangs & vllt noch ne U19 Deutsche Meisterschaft mitnehmen?
Mal ganz davon abgesehen werden Spieler wie Stepanov und Alajbegovic ja schon in höheren U-Nationalteams eingesetzt und haben somit sicherlich auch Gegenspieler auf physisch anspruchsvolleren Niveaus..
An dieser Stelle möchte ich an den exzellenten Beitrag von Bayern777 über dem deinen verweisen. Dieser fasst es perfekt zusammen.
Die Umstände der Entwicklung sind in der eigenen Regiomannschaft einfach besser. Wie schwierig die Talentwitwicklung via Leihen ist zeigt sich zB bei Moukoko, der eine Menge Profierfahrung mitbringt bei Nice kein Land sieht. Bedachte und sinnige Schritte sind unabdingbar um das optimale Potenzial aus den Spielern zu kitzeln. Siehe unsere Nr. 10
Was aber mMn nicht vergleichbar ist da man die Spieler auf Leihen in kleinere Ligen schicken würde und nicht in eine Top 5 Liga. Daher passt der vergleich zu Moukoko nicht ganz. Aber ich verstehe deine Argumentation schon in gewisser Weise.
Ging hier mehr darum ob es Sinn macht das die besseren des Jahrgangs gegen Hennef und Co unterfordert sind oder ob nicht mehr eine Leihe in eine tiefere Liga Sinn macht oder das man eben eine zweite Mannschaft hat wo man sie langsam an den Herrenfussball gewöhnt.
Die U19 gerade ein 1:1 gegen Gladbach. Wieder macht Schlich eine schlechte Figur beim Gegentor wie schon gegen RB Salzburg. Kann man mMn beides als Torhüter Fehler bezeichnen.
10.12.2024 - 14:24 Uhr
Quelle: www.uefa.tv
BAYER LEVERKUSEN :INTER MILANO UEFA U19 CL GROUP STAGE 6/8
Das Spiel unserer A Jugend wird live bei UEFA.tv übertragen.
27.12.2024 - 11:39 Uhr
Die Problematik der Jugendausbildung im deutschen Fußball
Deutschland war in der Vergangenheit eine Nation mit herausragenden Mittelstürmern: von Uwe Seeler, Jupp Heynckes, Gerd Müller, Klaus Fischer, Horst Hrubesch, Klaus Allofs, Jürgen Klinsmann, Rudi Völler, Oliver Bierhoff, Miroslav Klose bis hin zu vielen anderen.
Die Mittelstürmer, die zwischen 1982 und 1985 geboren wurden, sind wahrscheinlich die letzte Generation mit wahren 9er-Eigenschaften, darunter Stefan Kießling, Kevin Kuranyi, Mike Hanke, Patrick Helmes und Mario Gomez. Diese Spieler repräsentieren die letzte Reihe von Top-Mittelstürmern, die Deutschland ausgebildet hat.
Vergessen wir nicht, dass Miroslav Klose sein erstes Bundesliga-Spiel im April 2000 hatte und Mario Gomez (geboren 1985) im Mai 2004 sein Debüt gab. Deutschland hat jedoch in den folgenden zwanzig Jahren keinen einzigen Top-Mittelstürmer mehr ausgebildet! Grundsätzlich haben wir in Deutschland seit zwei Jahrzehnten keine guten Mittelstürmer-Talente mehr trainiert, und wir müssen uns die Frage stellen, warum das so ist.
Es ist nicht akzeptabel zu sagen, „es ist in Ordnung, Probleme auf bestimmten Positionen zu haben“, denn das ist absolut nicht in Ordnung, wenn man die Erfolgsbilanz in der Ausbildung guter Mittelstürmer betrachtet. Als führende Fußballnation können wir uns nicht nur Ausreden erlauben, sondern müssen Lösungen finden.
Ich frage mich auch, warum der DFB so viel Geld in den DFB-Campus (früher „DFB Akademie“) investiert, wenn dieses Problem seit 20 Jahren besteht und nicht behoben wird.
2009 entschied sich der DFB, dem „spanischen Fußballweg“ zu folgen und den Schwerpunkt auf das Passspiel und Rondo zu legen. Dadurch wurden viele körperlich robustere Spieler zu Innenverteidigern umgeschult, während für die Mittelstürmer vor allem auf Passspiel und Pressing geachtet wurde. Doch alle Fußballvereine und Jugendtrainer konzentrieren sich zu sehr auf das Passspiel und Rondo, während andere wichtige Aspekte für einen Mittelstürmer vernachlässigt werden.
Die Angreifer werden darauf trainiert, gut im Passspiel und Pressing zu sein, wobei das Training hauptsächlich aus Rondo besteht. Alles andere, wie Beidfüßigkeit, Zweikampfverhalten, Physis, Robustheit, Kopfballspiel und Abschlusstraining, wird vernachlässigt und ist im Nachwuchstraining nicht mehr vorhanden.
Ohne diese Schlüsselattribute und Spezialfähigkeiten sind unsere Talente nicht mehr richtig ausgebildet, dank all der „Pep-Wannabes“ unter den Jugendtrainern und den DFB-Richtlinien. Das gesamte deutsche Fußballsystem ist nicht mehr in der Lage, Mittelstürmer auszubilden, die den modernen 9er-Anforderungen entsprechen. Timo Werner war als Mittelstürmer bei der WM 2018 völlig fehl am Platz und wies in vielerlei Hinsicht Schwächen auf:
1) Kann keinen Kopfball spielen, kann nicht mit dem Rücken zum Tor agieren.
2) Sehr schwach in Zweikämpfen.
3) Scort nur Tore aus Kontern.
4) Eingeschränkter Abschluss, geringe Physis, kein Kopfballspiel, kein Wandspiel.
5) Sehr hastig und nicht konzentriert im Strafraum.
6) Kann mit der Physis gegnerischer Innenverteidiger nicht umgehen und findet nur auf dem linken Flügel Chancen.
Werners Bilanz in den Kopfballduellen bei der WM 2018 war katastrophal: 0% (sogar gegen Mexiko und Südkorea) und nur 35% gewonnene Zweikämpfe. Alle verlorenen Duelle bedeuten weniger zweite Ballchancen im Aufbauspiel und erschweren gute Abschlussmöglichkeiten. Timo Werner ist ein schwacher Abschlussspieler und hat im Kopfballspiel nichts zu bieten, was unser Offensivspiel sehr berechenbar macht.
Alle Gegner wissen, dass wir mit Timo Werner auf Konter setzen müssen, da er nicht als Mittelstürmer agieren kann, sondern eher wie eine umherirrende Hängespitze spielt. Selbst bei RB Leipzig war Timo Werner eher eine Hängespitze hinter Yusuf Poulsen, der Wandspiel, Zweikampfverhalten, Kopfballspiel, Physis und Robustheit in die Offensive brachte. Somit war Poulsen der 9er, während Werner als Hängespitze agierte und kaum Skills als 9er zeigte.
Timo Werner als Hängespitze ist im Grunde genommen wie Serge Gnabry oder Marco Reus auf dieser Position; sie alle müssen hinter einem echten 9er spielen. Timo Werner spielt fast nie gut als 9er, während Gnabry, Reus, Thomas Müller und Mario Götze... alle besser sind als er. In dieser Zeit haben wir also nie wirklich Mittelstürmer ausgebildet.
Er wollte sich auch nicht weiterentwickeln; Timo Werner ist abgesehen von seiner Schnelligkeit ein schwacher Fußballer. Er kann nur im Konterspiel glänzen, aber wenn die Gegner tiefer stehen, wird Werner besonders nutzlos, da er ein schwacher Abschlussspieler ist (braucht 10 Chancen für ein Tor) und keine Fähigkeiten als Fußballer hat.
Timo Werner war ein Grund, warum Deutschland seit 2018 ein Mittelstürmer-Problem hat, wahrscheinlich unsere dunkle Zeit in Bezug auf nationale Fußballergebnisse. Wir haben auch Serge Gnabry als Mittelstürmer ausprobiert, aber wie Timo Werner ist er eher eine Hängespitze.
Ich denke, Havertz hat etwas mehr Potenzial, weil er das Kopfballspiel beherrscht. Das Problem im Nachwuchstraining ist, dass wir keine echten Mittelstürmer trainieren können, insbesondere solche, die als alleiniger 9er agieren und Physis sowie Robustheit, Kopfballspiel und Zweikampfverhalten gegen große, physische Verteidiger bieten können.
Wir bilden viel zu viele Halbstürmer aus, aber nicht genügend Mittelstürmer-Talente in Deutschland. Wenn all diese Halbstürmer oder Hängespitzen nicht als Mittelstürmer (alleiniger 9er) spielen können, wie Timo Werner, Maxi Beier, Nick Woltemade (obwohl er 1,98 m groß ist, hat er nie sein Kopfballspiel trainiert), Armando Sieb, Lucas Copado, Fabio Torsiello, Robert Ramsak, Paris Brunner, Etcibasi und Robin Stolpe... sind einige Beispiele, die keine Chance haben, auf Profi-Niveau als Mittelstürmer zu spielen, weil ihnen die Qualitäten fehlen, die sie besser als Halbstürmer hinter einem 9er machen, aber niemals als 9er selbst.
Selbst Havertz hat eine bessere Physis und Robustheit sowie ein besseres Kopfballspiel als all diese „Stürmer-Talente“. Havertz hat tatsächlich gute Statistiken, und ich glaube nicht, dass jemand, auch nicht Timo Werner (der heutzutage wirklich ein schwacher Spieler ist), eine bessere Karriere als Havertz hat. Havertz kann jede Position spielen und ist immer besser als die anderen.
Van Nistelrooy, Aubameyang, Van Persie, Thierry Henry, Benzema, Luis Suárez und Lewandowski haben ihre Karrieren nicht als Mittelstürmer begonnen. Viele von ihnen starteten als Flügelspieler oder offensive Mittelfeldspieler. Aber sie alle haben eine gute Physis, Robustheit und Kampfkraft gegen starke Innenverteidiger. Viele der oben genannten Spieler sind zu schwach und können nur im Konterspiel agieren; wenn der Gegner die Defensive tief stehen lässt, sind all diese Halbstürmer und Hängespitzen ohne Physis nicht existent.
Es ist also nicht wahr, dass die Bundesliga-Klubs keine großen, körperlichen, kopfballstarken Mittelstürmer benötigen, wir bilden sie in Deutschland einfach nicht mehr aus. Alle großen, physischen Spieler werden als Innenverteidiger eingesetzt, sodass wir nur die kleinen Spieler in der Offensive spielen lassen. Selbst Horst Hrubesch hat das gesagt.
Es ist daher nicht verwunderlich, dass Bundesliga-Teams, wenn sie nach Mittelstürmer-Talenten suchen, nicht auf deutsche Spieler setzen, sondern im Ausland einkaufen (Dänemark, Schweden, Serbien, Kroatien, Frankreich, Belgien, Griechenland, Slowenien, Norwegen), einfach weil wir nur Halbstürmer oder Hängespitzen ausbilden, aber nicht genügend Mittelstürmer.
Dänemark, Kroatien, Schweden und Belgien sind Konkurrenten auf demselben Niveau wie der DFB. Lassen Sie uns nicht denken, dass wir nur gegen Spanien oder England Schwierigkeiten haben; wir haben immer Probleme gegen all diese tiefstehenden Defensivteams.
Ich nenne das das „Timo-Werner-Syndrom“, wenn Teams in Deutschland glauben, dass ein Halbstürmer oder eine Hängespitze wie Timo Werner der ideale 9er sein sollte.
Die Zeiten haben sich geändert, und wir befinden uns in einer völlig anderen Ära als 2010. 2010 dachten viele, dass falsche 9er und all die kleinen, wendigen Angreifer die Zukunft seien; aber wir sehen jetzt einige Schwächen, da diese kleinen, wendigen Angreifer mit der Physis größerer Verteidiger nicht umgehen können, ein eingeschränktes Kopfballspiel haben und in der Box nicht kampfbereit sind. Sie sind einfach nicht daran gewöhnt, mit dem Rücken zum Tor zu spielen.
Wenn wir auf 2024 vorspulen, sehen wir die Schwächen von falschen 9ern oder kleinen 9ern. Über 90% der Top-5-Ligen in Europa haben große, physische Mittelstürmer. Selbst Man City, Arsenal und Barcelona legen mehr Wert auf Physis in der Mittelstürmer-Position. Das Experiment mit dem falschen 9er hat, meiner Meinung nach, fast sein Ende erreicht. Die körperlich schwächeren Spieler ohne Kopfballspiel und mit einer niedrigen Zweikampfquote werden in der Mittelstürmer-Position ausgeschlossen.
Das Nachwuchstraining in Deutschland produziert jedoch weiterhin massenhaft falsche 9er und Halbstürmer. Es ist zu schwierig für sie, wieder Mittelstürmer auszubilden, da die Mittelstürmer-Position ein anderes Skillset und eine andere Ausbildung erfordert.
Die Nachwuchstrainer in Deutschland sind einfach nicht mehr gut genug dafür. Es ist eine Schande, denn Deutschland war früher eine Nation, die erstklassige Mittelstürmer hervorgebracht hat.
Das „Timo-Werner-Syndrom“ ist ein Problem, da wir die falschen Anforderungen und Voraussetzungen für Mittelstürmer-Talente in Deutschland haben. Wir bieten einfach die falsche Ausbildung an, sodass viele Aspekte vernachlässigt werden und wir die falschen Spieler auswählen.
Besonders besorgt bin ich über die Jugendausbildung in Deutschland, insbesondere im Fall von Nick Woltemade. Trotz seines physischen Profils und Potenzials hat Werder Bremen sein Kopfballspiel überhaupt nicht trainiert. Selbst wenn er nur 1,70 m groß wäre, würde er aufgrund seiner fehlenden Kopfballtechnik nicht anders spielen.
Dies spiegelt die aktuelle Nachwuchsarbeit in Deutschland wider, die kaum noch Mittelstürmer ausbildet und Talente mit guter Größe vergeudet.
Wir verschwenden einfach Talente.
Zusätzlich empfinde ich, dass das Fitness- und Konditionstraining in Deutschland veraltet ist. Wir sollten den Spielern helfen, ihre Muskel- und Sehnenelastizität zu verbessern und ihre Flexibilität zu steigern, um ernsthafte Verletzungen zu vermeiden. In Deutschland fehlt es an Konzepten, die Gymnastik, Calisthenics und Yoga in das Fitness-Training integrieren. Daher sehen wir, dass viele unserer Talente bereits in jungen Jahren mit schweren Sehnenverletzungen zu kämpfen haben, mehr als in anderen Ländern.
Wir benötigen ein umfassendes Update im Training, sowohl in der Fitness- und physischen Perspektive als auch in technischen Aspekten.
Wir sind einfach im Moment hinter vielen anderen Nationen im Training zurück.
Kein Wunder, dass die Bundesliga-Klubs weiterhin aus dem Ausland einkaufen.
Deutschland war in der Vergangenheit eine Nation mit herausragenden Mittelstürmern: von Uwe Seeler, Jupp Heynckes, Gerd Müller, Klaus Fischer, Horst Hrubesch, Klaus Allofs, Jürgen Klinsmann, Rudi Völler, Oliver Bierhoff, Miroslav Klose bis hin zu vielen anderen.
Die Mittelstürmer, die zwischen 1982 und 1985 geboren wurden, sind wahrscheinlich die letzte Generation mit wahren 9er-Eigenschaften, darunter Stefan Kießling, Kevin Kuranyi, Mike Hanke, Patrick Helmes und Mario Gomez. Diese Spieler repräsentieren die letzte Reihe von Top-Mittelstürmern, die Deutschland ausgebildet hat.
Vergessen wir nicht, dass Miroslav Klose sein erstes Bundesliga-Spiel im April 2000 hatte und Mario Gomez (geboren 1985) im Mai 2004 sein Debüt gab. Deutschland hat jedoch in den folgenden zwanzig Jahren keinen einzigen Top-Mittelstürmer mehr ausgebildet! Grundsätzlich haben wir in Deutschland seit zwei Jahrzehnten keine guten Mittelstürmer-Talente mehr trainiert, und wir müssen uns die Frage stellen, warum das so ist.
Es ist nicht akzeptabel zu sagen, „es ist in Ordnung, Probleme auf bestimmten Positionen zu haben“, denn das ist absolut nicht in Ordnung, wenn man die Erfolgsbilanz in der Ausbildung guter Mittelstürmer betrachtet. Als führende Fußballnation können wir uns nicht nur Ausreden erlauben, sondern müssen Lösungen finden.
Ich frage mich auch, warum der DFB so viel Geld in den DFB-Campus (früher „DFB Akademie“) investiert, wenn dieses Problem seit 20 Jahren besteht und nicht behoben wird.
2009 entschied sich der DFB, dem „spanischen Fußballweg“ zu folgen und den Schwerpunkt auf das Passspiel und Rondo zu legen. Dadurch wurden viele körperlich robustere Spieler zu Innenverteidigern umgeschult, während für die Mittelstürmer vor allem auf Passspiel und Pressing geachtet wurde. Doch alle Fußballvereine und Jugendtrainer konzentrieren sich zu sehr auf das Passspiel und Rondo, während andere wichtige Aspekte für einen Mittelstürmer vernachlässigt werden.
Die Angreifer werden darauf trainiert, gut im Passspiel und Pressing zu sein, wobei das Training hauptsächlich aus Rondo besteht. Alles andere, wie Beidfüßigkeit, Zweikampfverhalten, Physis, Robustheit, Kopfballspiel und Abschlusstraining, wird vernachlässigt und ist im Nachwuchstraining nicht mehr vorhanden.
Ohne diese Schlüsselattribute und Spezialfähigkeiten sind unsere Talente nicht mehr richtig ausgebildet, dank all der „Pep-Wannabes“ unter den Jugendtrainern und den DFB-Richtlinien. Das gesamte deutsche Fußballsystem ist nicht mehr in der Lage, Mittelstürmer auszubilden, die den modernen 9er-Anforderungen entsprechen. Timo Werner war als Mittelstürmer bei der WM 2018 völlig fehl am Platz und wies in vielerlei Hinsicht Schwächen auf:
1) Kann keinen Kopfball spielen, kann nicht mit dem Rücken zum Tor agieren.
2) Sehr schwach in Zweikämpfen.
3) Scort nur Tore aus Kontern.
4) Eingeschränkter Abschluss, geringe Physis, kein Kopfballspiel, kein Wandspiel.
5) Sehr hastig und nicht konzentriert im Strafraum.
6) Kann mit der Physis gegnerischer Innenverteidiger nicht umgehen und findet nur auf dem linken Flügel Chancen.
Werners Bilanz in den Kopfballduellen bei der WM 2018 war katastrophal: 0% (sogar gegen Mexiko und Südkorea) und nur 35% gewonnene Zweikämpfe. Alle verlorenen Duelle bedeuten weniger zweite Ballchancen im Aufbauspiel und erschweren gute Abschlussmöglichkeiten. Timo Werner ist ein schwacher Abschlussspieler und hat im Kopfballspiel nichts zu bieten, was unser Offensivspiel sehr berechenbar macht.
Alle Gegner wissen, dass wir mit Timo Werner auf Konter setzen müssen, da er nicht als Mittelstürmer agieren kann, sondern eher wie eine umherirrende Hängespitze spielt. Selbst bei RB Leipzig war Timo Werner eher eine Hängespitze hinter Yusuf Poulsen, der Wandspiel, Zweikampfverhalten, Kopfballspiel, Physis und Robustheit in die Offensive brachte. Somit war Poulsen der 9er, während Werner als Hängespitze agierte und kaum Skills als 9er zeigte.
Timo Werner als Hängespitze ist im Grunde genommen wie Serge Gnabry oder Marco Reus auf dieser Position; sie alle müssen hinter einem echten 9er spielen. Timo Werner spielt fast nie gut als 9er, während Gnabry, Reus, Thomas Müller und Mario Götze... alle besser sind als er. In dieser Zeit haben wir also nie wirklich Mittelstürmer ausgebildet.
Er wollte sich auch nicht weiterentwickeln; Timo Werner ist abgesehen von seiner Schnelligkeit ein schwacher Fußballer. Er kann nur im Konterspiel glänzen, aber wenn die Gegner tiefer stehen, wird Werner besonders nutzlos, da er ein schwacher Abschlussspieler ist (braucht 10 Chancen für ein Tor) und keine Fähigkeiten als Fußballer hat.
Timo Werner war ein Grund, warum Deutschland seit 2018 ein Mittelstürmer-Problem hat, wahrscheinlich unsere dunkle Zeit in Bezug auf nationale Fußballergebnisse. Wir haben auch Serge Gnabry als Mittelstürmer ausprobiert, aber wie Timo Werner ist er eher eine Hängespitze.
Ich denke, Havertz hat etwas mehr Potenzial, weil er das Kopfballspiel beherrscht. Das Problem im Nachwuchstraining ist, dass wir keine echten Mittelstürmer trainieren können, insbesondere solche, die als alleiniger 9er agieren und Physis sowie Robustheit, Kopfballspiel und Zweikampfverhalten gegen große, physische Verteidiger bieten können.
Wir bilden viel zu viele Halbstürmer aus, aber nicht genügend Mittelstürmer-Talente in Deutschland. Wenn all diese Halbstürmer oder Hängespitzen nicht als Mittelstürmer (alleiniger 9er) spielen können, wie Timo Werner, Maxi Beier, Nick Woltemade (obwohl er 1,98 m groß ist, hat er nie sein Kopfballspiel trainiert), Armando Sieb, Lucas Copado, Fabio Torsiello, Robert Ramsak, Paris Brunner, Etcibasi und Robin Stolpe... sind einige Beispiele, die keine Chance haben, auf Profi-Niveau als Mittelstürmer zu spielen, weil ihnen die Qualitäten fehlen, die sie besser als Halbstürmer hinter einem 9er machen, aber niemals als 9er selbst.
Selbst Havertz hat eine bessere Physis und Robustheit sowie ein besseres Kopfballspiel als all diese „Stürmer-Talente“. Havertz hat tatsächlich gute Statistiken, und ich glaube nicht, dass jemand, auch nicht Timo Werner (der heutzutage wirklich ein schwacher Spieler ist), eine bessere Karriere als Havertz hat. Havertz kann jede Position spielen und ist immer besser als die anderen.
Van Nistelrooy, Aubameyang, Van Persie, Thierry Henry, Benzema, Luis Suárez und Lewandowski haben ihre Karrieren nicht als Mittelstürmer begonnen. Viele von ihnen starteten als Flügelspieler oder offensive Mittelfeldspieler. Aber sie alle haben eine gute Physis, Robustheit und Kampfkraft gegen starke Innenverteidiger. Viele der oben genannten Spieler sind zu schwach und können nur im Konterspiel agieren; wenn der Gegner die Defensive tief stehen lässt, sind all diese Halbstürmer und Hängespitzen ohne Physis nicht existent.
Es ist also nicht wahr, dass die Bundesliga-Klubs keine großen, körperlichen, kopfballstarken Mittelstürmer benötigen, wir bilden sie in Deutschland einfach nicht mehr aus. Alle großen, physischen Spieler werden als Innenverteidiger eingesetzt, sodass wir nur die kleinen Spieler in der Offensive spielen lassen. Selbst Horst Hrubesch hat das gesagt.
Es ist daher nicht verwunderlich, dass Bundesliga-Teams, wenn sie nach Mittelstürmer-Talenten suchen, nicht auf deutsche Spieler setzen, sondern im Ausland einkaufen (Dänemark, Schweden, Serbien, Kroatien, Frankreich, Belgien, Griechenland, Slowenien, Norwegen), einfach weil wir nur Halbstürmer oder Hängespitzen ausbilden, aber nicht genügend Mittelstürmer.
Dänemark, Kroatien, Schweden und Belgien sind Konkurrenten auf demselben Niveau wie der DFB. Lassen Sie uns nicht denken, dass wir nur gegen Spanien oder England Schwierigkeiten haben; wir haben immer Probleme gegen all diese tiefstehenden Defensivteams.
Ich nenne das das „Timo-Werner-Syndrom“, wenn Teams in Deutschland glauben, dass ein Halbstürmer oder eine Hängespitze wie Timo Werner der ideale 9er sein sollte.
Die Zeiten haben sich geändert, und wir befinden uns in einer völlig anderen Ära als 2010. 2010 dachten viele, dass falsche 9er und all die kleinen, wendigen Angreifer die Zukunft seien; aber wir sehen jetzt einige Schwächen, da diese kleinen, wendigen Angreifer mit der Physis größerer Verteidiger nicht umgehen können, ein eingeschränktes Kopfballspiel haben und in der Box nicht kampfbereit sind. Sie sind einfach nicht daran gewöhnt, mit dem Rücken zum Tor zu spielen.
Wenn wir auf 2024 vorspulen, sehen wir die Schwächen von falschen 9ern oder kleinen 9ern. Über 90% der Top-5-Ligen in Europa haben große, physische Mittelstürmer. Selbst Man City, Arsenal und Barcelona legen mehr Wert auf Physis in der Mittelstürmer-Position. Das Experiment mit dem falschen 9er hat, meiner Meinung nach, fast sein Ende erreicht. Die körperlich schwächeren Spieler ohne Kopfballspiel und mit einer niedrigen Zweikampfquote werden in der Mittelstürmer-Position ausgeschlossen.
Das Nachwuchstraining in Deutschland produziert jedoch weiterhin massenhaft falsche 9er und Halbstürmer. Es ist zu schwierig für sie, wieder Mittelstürmer auszubilden, da die Mittelstürmer-Position ein anderes Skillset und eine andere Ausbildung erfordert.
Die Nachwuchstrainer in Deutschland sind einfach nicht mehr gut genug dafür. Es ist eine Schande, denn Deutschland war früher eine Nation, die erstklassige Mittelstürmer hervorgebracht hat.
Das „Timo-Werner-Syndrom“ ist ein Problem, da wir die falschen Anforderungen und Voraussetzungen für Mittelstürmer-Talente in Deutschland haben. Wir bieten einfach die falsche Ausbildung an, sodass viele Aspekte vernachlässigt werden und wir die falschen Spieler auswählen.
Besonders besorgt bin ich über die Jugendausbildung in Deutschland, insbesondere im Fall von Nick Woltemade. Trotz seines physischen Profils und Potenzials hat Werder Bremen sein Kopfballspiel überhaupt nicht trainiert. Selbst wenn er nur 1,70 m groß wäre, würde er aufgrund seiner fehlenden Kopfballtechnik nicht anders spielen.
Dies spiegelt die aktuelle Nachwuchsarbeit in Deutschland wider, die kaum noch Mittelstürmer ausbildet und Talente mit guter Größe vergeudet.
Wir verschwenden einfach Talente.
Zusätzlich empfinde ich, dass das Fitness- und Konditionstraining in Deutschland veraltet ist. Wir sollten den Spielern helfen, ihre Muskel- und Sehnenelastizität zu verbessern und ihre Flexibilität zu steigern, um ernsthafte Verletzungen zu vermeiden. In Deutschland fehlt es an Konzepten, die Gymnastik, Calisthenics und Yoga in das Fitness-Training integrieren. Daher sehen wir, dass viele unserer Talente bereits in jungen Jahren mit schweren Sehnenverletzungen zu kämpfen haben, mehr als in anderen Ländern.
Wir benötigen ein umfassendes Update im Training, sowohl in der Fitness- und physischen Perspektive als auch in technischen Aspekten.
Wir sind einfach im Moment hinter vielen anderen Nationen im Training zurück.
Kein Wunder, dass die Bundesliga-Klubs weiterhin aus dem Ausland einkaufen.
27.12.2024 - 12:14 Uhr
Zitat von Ger90
Die Problematik der Jugendausbildung im deutschen Fußball
Deutschland war in der Vergangenheit eine Nation mit herausragenden Mittelstürmern: von Uwe Seeler, Jupp Heynckes, Gerd Müller, Klaus Fischer, Horst Hrubesch, Klaus Allofs, Jürgen Klinsmann, Rudi Völler, Oliver Bierhoff, Miroslav Klose bis hin zu vielen anderen.
Die Mittelstürmer, die zwischen 1982 und 1985 geboren wurden, sind wahrscheinlich die letzte Generation mit wahren 9er-Eigenschaften, darunter Stefan Kießling, Kevin Kuranyi, Mike Hanke, Patrick Helmes und Mario Gomez. Diese Spieler repräsentieren die letzte Reihe von Top-Mittelstürmern, die Deutschland ausgebildet hat.
Vergessen wir nicht, dass Miroslav Klose sein erstes Bundesliga-Spiel im April 2000 hatte und Mario Gomez (geboren 1985) im Mai 2004 sein Debüt gab. Deutschland hat jedoch in den folgenden zwanzig Jahren keinen einzigen Top-Mittelstürmer mehr ausgebildet! Grundsätzlich haben wir in Deutschland seit zwei Jahrzehnten keine guten Mittelstürmer-Talente mehr trainiert, und wir müssen uns die Frage stellen, warum das so ist.
Es ist nicht akzeptabel zu sagen, „es ist in Ordnung, Probleme auf bestimmten Positionen zu haben“, denn das ist absolut nicht in Ordnung, wenn man die Erfolgsbilanz in der Ausbildung guter Mittelstürmer betrachtet. Als führende Fußballnation können wir uns nicht nur Ausreden erlauben, sondern müssen Lösungen finden.
Ich frage mich auch, warum der DFB so viel Geld in den DFB-Campus (früher „DFB Akademie“) investiert, wenn dieses Problem seit 20 Jahren besteht und nicht behoben wird.
2009 entschied sich der DFB, dem „spanischen Fußballweg“ zu folgen und den Schwerpunkt auf das Passspiel und Rondo zu legen. Dadurch wurden viele körperlich robustere Spieler zu Innenverteidigern umgeschult, während für die Mittelstürmer vor allem auf Passspiel und Pressing geachtet wurde. Doch alle Fußballvereine und Jugendtrainer konzentrieren sich zu sehr auf das Passspiel und Rondo, während andere wichtige Aspekte für einen Mittelstürmer vernachlässigt werden.
Die Angreifer werden darauf trainiert, gut im Passspiel und Pressing zu sein, wobei das Training hauptsächlich aus Rondo besteht. Alles andere, wie Beidfüßigkeit, Zweikampfverhalten, Physis, Robustheit, Kopfballspiel und Abschlusstraining, wird vernachlässigt und ist im Nachwuchstraining nicht mehr vorhanden.
Ohne diese Schlüsselattribute und Spezialfähigkeiten sind unsere Talente nicht mehr richtig ausgebildet, dank all der „Pep-Wannabes“ unter den Jugendtrainern und den DFB-Richtlinien. Das gesamte deutsche Fußballsystem ist nicht mehr in der Lage, Mittelstürmer auszubilden, die den modernen 9er-Anforderungen entsprechen. Timo Werner war als Mittelstürmer bei der WM 2018 völlig fehl am Platz und wies in vielerlei Hinsicht Schwächen auf:
1) Kann keinen Kopfball spielen, kann nicht mit dem Rücken zum Tor agieren.
2) Sehr schwach in Zweikämpfen.
3) Scort nur Tore aus Kontern.
4) Eingeschränkter Abschluss, geringe Physis, kein Kopfballspiel, kein Wandspiel.
5) Sehr hastig und nicht konzentriert im Strafraum.
6) Kann mit der Physis gegnerischer Innenverteidiger nicht umgehen und findet nur auf dem linken Flügel Chancen.
Werners Bilanz in den Kopfballduellen bei der WM 2018 war katastrophal: 0% (sogar gegen Mexiko und Südkorea) und nur 35% gewonnene Zweikämpfe. Alle verlorenen Duelle bedeuten weniger zweite Ballchancen im Aufbauspiel und erschweren gute Abschlussmöglichkeiten. Timo Werner ist ein schwacher Abschlussspieler und hat im Kopfballspiel nichts zu bieten, was unser Offensivspiel sehr berechenbar macht.
Alle Gegner wissen, dass wir mit Timo Werner auf Konter setzen müssen, da er nicht als Mittelstürmer agieren kann, sondern eher wie eine umherirrende Hängespitze spielt. Selbst bei RB Leipzig war Timo Werner eher eine Hängespitze hinter Yusuf Poulsen, der Wandspiel, Zweikampfverhalten, Kopfballspiel, Physis und Robustheit in die Offensive brachte. Somit war Poulsen der 9er, während Werner als Hängespitze agierte und kaum Skills als 9er zeigte.
Timo Werner als Hängespitze ist im Grunde genommen wie Serge Gnabry oder Marco Reus auf dieser Position; sie alle müssen hinter einem echten 9er spielen. Timo Werner spielt fast nie gut als 9er, während Gnabry, Reus, Thomas Müller und Mario Götze... alle besser sind als er. In dieser Zeit haben wir also nie wirklich Mittelstürmer ausgebildet.
Er wollte sich auch nicht weiterentwickeln; Timo Werner ist abgesehen von seiner Schnelligkeit ein schwacher Fußballer. Er kann nur im Konterspiel glänzen, aber wenn die Gegner tiefer stehen, wird Werner besonders nutzlos, da er ein schwacher Abschlussspieler ist (braucht 10 Chancen für ein Tor) und keine Fähigkeiten als Fußballer hat.
Timo Werner war ein Grund, warum Deutschland seit 2018 ein Mittelstürmer-Problem hat, wahrscheinlich unsere dunkle Zeit in Bezug auf nationale Fußballergebnisse. Wir haben auch Serge Gnabry als Mittelstürmer ausprobiert, aber wie Timo Werner ist er eher eine Hängespitze.
Ich denke, Havertz hat etwas mehr Potenzial, weil er das Kopfballspiel beherrscht. Das Problem im Nachwuchstraining ist, dass wir keine echten Mittelstürmer trainieren können, insbesondere solche, die als alleiniger 9er agieren und Physis sowie Robustheit, Kopfballspiel und Zweikampfverhalten gegen große, physische Verteidiger bieten können.
Wir bilden viel zu viele Halbstürmer aus, aber nicht genügend Mittelstürmer-Talente in Deutschland. Wenn all diese Halbstürmer oder Hängespitzen nicht als Mittelstürmer (alleiniger 9er) spielen können, wie Timo Werner, Maxi Beier, Nick Woltemade (obwohl er 1,98 m groß ist, hat er nie sein Kopfballspiel trainiert), Armando Sieb, Lucas Copado, Fabio Torsiello, Robert Ramsak, Paris Brunner, Etcibasi und Robin Stolpe... sind einige Beispiele, die keine Chance haben, auf Profi-Niveau als Mittelstürmer zu spielen, weil ihnen die Qualitäten fehlen, die sie besser als Halbstürmer hinter einem 9er machen, aber niemals als 9er selbst.
Selbst Havertz hat eine bessere Physis und Robustheit sowie ein besseres Kopfballspiel als all diese „Stürmer-Talente“. Havertz hat tatsächlich gute Statistiken, und ich glaube nicht, dass jemand, auch nicht Timo Werner (der heutzutage wirklich ein schwacher Spieler ist), eine bessere Karriere als Havertz hat. Havertz kann jede Position spielen und ist immer besser als die anderen.
Van Nistelrooy, Aubameyang, Van Persie, Thierry Henry, Benzema, Luis Suárez und Lewandowski haben ihre Karrieren nicht als Mittelstürmer begonnen. Viele von ihnen starteten als Flügelspieler oder offensive Mittelfeldspieler. Aber sie alle haben eine gute Physis, Robustheit und Kampfkraft gegen starke Innenverteidiger. Viele der oben genannten Spieler sind zu schwach und können nur im Konterspiel agieren; wenn der Gegner die Defensive tief stehen lässt, sind all diese Halbstürmer und Hängespitzen ohne Physis nicht existent.
Es ist also nicht wahr, dass die Bundesliga-Klubs keine großen, körperlichen, kopfballstarken Mittelstürmer benötigen, wir bilden sie in Deutschland einfach nicht mehr aus. Alle großen, physischen Spieler werden als Innenverteidiger eingesetzt, sodass wir nur die kleinen Spieler in der Offensive spielen lassen. Selbst Horst Hrubesch hat das gesagt.
Es ist daher nicht verwunderlich, dass Bundesliga-Teams, wenn sie nach Mittelstürmer-Talenten suchen, nicht auf deutsche Spieler setzen, sondern im Ausland einkaufen (Dänemark, Schweden, Serbien, Kroatien, Frankreich, Belgien, Griechenland, Slowenien, Norwegen), einfach weil wir nur Halbstürmer oder Hängespitzen ausbilden, aber nicht genügend Mittelstürmer.
Dänemark, Kroatien, Schweden und Belgien sind Konkurrenten auf demselben Niveau wie der DFB. Lassen Sie uns nicht denken, dass wir nur gegen Spanien oder England Schwierigkeiten haben; wir haben immer Probleme gegen all diese tiefstehenden Defensivteams.
Ich nenne das das „Timo-Werner-Syndrom“, wenn Teams in Deutschland glauben, dass ein Halbstürmer oder eine Hängespitze wie Timo Werner der ideale 9er sein sollte.
Die Zeiten haben sich geändert, und wir befinden uns in einer völlig anderen Ära als 2010. 2010 dachten viele, dass falsche 9er und all die kleinen, wendigen Angreifer die Zukunft seien; aber wir sehen jetzt einige Schwächen, da diese kleinen, wendigen Angreifer mit der Physis größerer Verteidiger nicht umgehen können, ein eingeschränktes Kopfballspiel haben und in der Box nicht kampfbereit sind. Sie sind einfach nicht daran gewöhnt, mit dem Rücken zum Tor zu spielen.
Wenn wir auf 2024 vorspulen, sehen wir die Schwächen von falschen 9ern oder kleinen 9ern. Über 90% der Top-5-Ligen in Europa haben große, physische Mittelstürmer. Selbst Man City, Arsenal und Barcelona legen mehr Wert auf Physis in der Mittelstürmer-Position. Das Experiment mit dem falschen 9er hat, meiner Meinung nach, fast sein Ende erreicht. Die körperlich schwächeren Spieler ohne Kopfballspiel und mit einer niedrigen Zweikampfquote werden in der Mittelstürmer-Position ausgeschlossen.
Das Nachwuchstraining in Deutschland produziert jedoch weiterhin massenhaft falsche 9er und Halbstürmer. Es ist zu schwierig für sie, wieder Mittelstürmer auszubilden, da die Mittelstürmer-Position ein anderes Skillset und eine andere Ausbildung erfordert.
Die Nachwuchstrainer in Deutschland sind einfach nicht mehr gut genug dafür. Es ist eine Schande, denn Deutschland war früher eine Nation, die erstklassige Mittelstürmer hervorgebracht hat.
Das „Timo-Werner-Syndrom“ ist ein Problem, da wir die falschen Anforderungen und Voraussetzungen für Mittelstürmer-Talente in Deutschland haben. Wir bieten einfach die falsche Ausbildung an, sodass viele Aspekte vernachlässigt werden und wir die falschen Spieler auswählen.
Besonders besorgt bin ich über die Jugendausbildung in Deutschland, insbesondere im Fall von Nick Woltemade. Trotz seines physischen Profils und Potenzials hat Werder Bremen sein Kopfballspiel überhaupt nicht trainiert. Selbst wenn er nur 1,70 m groß wäre, würde er aufgrund seiner fehlenden Kopfballtechnik nicht anders spielen.
Dies spiegelt die aktuelle Nachwuchsarbeit in Deutschland wider, die kaum noch Mittelstürmer ausbildet und Talente mit guter Größe vergeudet.
Wir verschwenden einfach Talente.
Zusätzlich empfinde ich, dass das Fitness- und Konditionstraining in Deutschland veraltet ist. Wir sollten den Spielern helfen, ihre Muskel- und Sehnenelastizität zu verbessern und ihre Flexibilität zu steigern, um ernsthafte Verletzungen zu vermeiden. In Deutschland fehlt es an Konzepten, die Gymnastik, Calisthenics und Yoga in das Fitness-Training integrieren. Daher sehen wir, dass viele unserer Talente bereits in jungen Jahren mit schweren Sehnenverletzungen zu kämpfen haben, mehr als in anderen Ländern.
Wir benötigen ein umfassendes Update im Training, sowohl in der Fitness- und physischen Perspektive als auch in technischen Aspekten.
Wir sind einfach im Moment hinter vielen anderen Nationen im Training zurück.
Kein Wunder, dass die Bundesliga-Klubs weiterhin aus dem Ausland einkaufen.
Die Problematik der Jugendausbildung im deutschen Fußball
Deutschland war in der Vergangenheit eine Nation mit herausragenden Mittelstürmern: von Uwe Seeler, Jupp Heynckes, Gerd Müller, Klaus Fischer, Horst Hrubesch, Klaus Allofs, Jürgen Klinsmann, Rudi Völler, Oliver Bierhoff, Miroslav Klose bis hin zu vielen anderen.
Die Mittelstürmer, die zwischen 1982 und 1985 geboren wurden, sind wahrscheinlich die letzte Generation mit wahren 9er-Eigenschaften, darunter Stefan Kießling, Kevin Kuranyi, Mike Hanke, Patrick Helmes und Mario Gomez. Diese Spieler repräsentieren die letzte Reihe von Top-Mittelstürmern, die Deutschland ausgebildet hat.
Vergessen wir nicht, dass Miroslav Klose sein erstes Bundesliga-Spiel im April 2000 hatte und Mario Gomez (geboren 1985) im Mai 2004 sein Debüt gab. Deutschland hat jedoch in den folgenden zwanzig Jahren keinen einzigen Top-Mittelstürmer mehr ausgebildet! Grundsätzlich haben wir in Deutschland seit zwei Jahrzehnten keine guten Mittelstürmer-Talente mehr trainiert, und wir müssen uns die Frage stellen, warum das so ist.
Es ist nicht akzeptabel zu sagen, „es ist in Ordnung, Probleme auf bestimmten Positionen zu haben“, denn das ist absolut nicht in Ordnung, wenn man die Erfolgsbilanz in der Ausbildung guter Mittelstürmer betrachtet. Als führende Fußballnation können wir uns nicht nur Ausreden erlauben, sondern müssen Lösungen finden.
Ich frage mich auch, warum der DFB so viel Geld in den DFB-Campus (früher „DFB Akademie“) investiert, wenn dieses Problem seit 20 Jahren besteht und nicht behoben wird.
2009 entschied sich der DFB, dem „spanischen Fußballweg“ zu folgen und den Schwerpunkt auf das Passspiel und Rondo zu legen. Dadurch wurden viele körperlich robustere Spieler zu Innenverteidigern umgeschult, während für die Mittelstürmer vor allem auf Passspiel und Pressing geachtet wurde. Doch alle Fußballvereine und Jugendtrainer konzentrieren sich zu sehr auf das Passspiel und Rondo, während andere wichtige Aspekte für einen Mittelstürmer vernachlässigt werden.
Die Angreifer werden darauf trainiert, gut im Passspiel und Pressing zu sein, wobei das Training hauptsächlich aus Rondo besteht. Alles andere, wie Beidfüßigkeit, Zweikampfverhalten, Physis, Robustheit, Kopfballspiel und Abschlusstraining, wird vernachlässigt und ist im Nachwuchstraining nicht mehr vorhanden.
Ohne diese Schlüsselattribute und Spezialfähigkeiten sind unsere Talente nicht mehr richtig ausgebildet, dank all der „Pep-Wannabes“ unter den Jugendtrainern und den DFB-Richtlinien. Das gesamte deutsche Fußballsystem ist nicht mehr in der Lage, Mittelstürmer auszubilden, die den modernen 9er-Anforderungen entsprechen. Timo Werner war als Mittelstürmer bei der WM 2018 völlig fehl am Platz und wies in vielerlei Hinsicht Schwächen auf:
1) Kann keinen Kopfball spielen, kann nicht mit dem Rücken zum Tor agieren.
2) Sehr schwach in Zweikämpfen.
3) Scort nur Tore aus Kontern.
4) Eingeschränkter Abschluss, geringe Physis, kein Kopfballspiel, kein Wandspiel.
5) Sehr hastig und nicht konzentriert im Strafraum.
6) Kann mit der Physis gegnerischer Innenverteidiger nicht umgehen und findet nur auf dem linken Flügel Chancen.
Werners Bilanz in den Kopfballduellen bei der WM 2018 war katastrophal: 0% (sogar gegen Mexiko und Südkorea) und nur 35% gewonnene Zweikämpfe. Alle verlorenen Duelle bedeuten weniger zweite Ballchancen im Aufbauspiel und erschweren gute Abschlussmöglichkeiten. Timo Werner ist ein schwacher Abschlussspieler und hat im Kopfballspiel nichts zu bieten, was unser Offensivspiel sehr berechenbar macht.
Alle Gegner wissen, dass wir mit Timo Werner auf Konter setzen müssen, da er nicht als Mittelstürmer agieren kann, sondern eher wie eine umherirrende Hängespitze spielt. Selbst bei RB Leipzig war Timo Werner eher eine Hängespitze hinter Yusuf Poulsen, der Wandspiel, Zweikampfverhalten, Kopfballspiel, Physis und Robustheit in die Offensive brachte. Somit war Poulsen der 9er, während Werner als Hängespitze agierte und kaum Skills als 9er zeigte.
Timo Werner als Hängespitze ist im Grunde genommen wie Serge Gnabry oder Marco Reus auf dieser Position; sie alle müssen hinter einem echten 9er spielen. Timo Werner spielt fast nie gut als 9er, während Gnabry, Reus, Thomas Müller und Mario Götze... alle besser sind als er. In dieser Zeit haben wir also nie wirklich Mittelstürmer ausgebildet.
Er wollte sich auch nicht weiterentwickeln; Timo Werner ist abgesehen von seiner Schnelligkeit ein schwacher Fußballer. Er kann nur im Konterspiel glänzen, aber wenn die Gegner tiefer stehen, wird Werner besonders nutzlos, da er ein schwacher Abschlussspieler ist (braucht 10 Chancen für ein Tor) und keine Fähigkeiten als Fußballer hat.
Timo Werner war ein Grund, warum Deutschland seit 2018 ein Mittelstürmer-Problem hat, wahrscheinlich unsere dunkle Zeit in Bezug auf nationale Fußballergebnisse. Wir haben auch Serge Gnabry als Mittelstürmer ausprobiert, aber wie Timo Werner ist er eher eine Hängespitze.
Ich denke, Havertz hat etwas mehr Potenzial, weil er das Kopfballspiel beherrscht. Das Problem im Nachwuchstraining ist, dass wir keine echten Mittelstürmer trainieren können, insbesondere solche, die als alleiniger 9er agieren und Physis sowie Robustheit, Kopfballspiel und Zweikampfverhalten gegen große, physische Verteidiger bieten können.
Wir bilden viel zu viele Halbstürmer aus, aber nicht genügend Mittelstürmer-Talente in Deutschland. Wenn all diese Halbstürmer oder Hängespitzen nicht als Mittelstürmer (alleiniger 9er) spielen können, wie Timo Werner, Maxi Beier, Nick Woltemade (obwohl er 1,98 m groß ist, hat er nie sein Kopfballspiel trainiert), Armando Sieb, Lucas Copado, Fabio Torsiello, Robert Ramsak, Paris Brunner, Etcibasi und Robin Stolpe... sind einige Beispiele, die keine Chance haben, auf Profi-Niveau als Mittelstürmer zu spielen, weil ihnen die Qualitäten fehlen, die sie besser als Halbstürmer hinter einem 9er machen, aber niemals als 9er selbst.
Selbst Havertz hat eine bessere Physis und Robustheit sowie ein besseres Kopfballspiel als all diese „Stürmer-Talente“. Havertz hat tatsächlich gute Statistiken, und ich glaube nicht, dass jemand, auch nicht Timo Werner (der heutzutage wirklich ein schwacher Spieler ist), eine bessere Karriere als Havertz hat. Havertz kann jede Position spielen und ist immer besser als die anderen.
Van Nistelrooy, Aubameyang, Van Persie, Thierry Henry, Benzema, Luis Suárez und Lewandowski haben ihre Karrieren nicht als Mittelstürmer begonnen. Viele von ihnen starteten als Flügelspieler oder offensive Mittelfeldspieler. Aber sie alle haben eine gute Physis, Robustheit und Kampfkraft gegen starke Innenverteidiger. Viele der oben genannten Spieler sind zu schwach und können nur im Konterspiel agieren; wenn der Gegner die Defensive tief stehen lässt, sind all diese Halbstürmer und Hängespitzen ohne Physis nicht existent.
Es ist also nicht wahr, dass die Bundesliga-Klubs keine großen, körperlichen, kopfballstarken Mittelstürmer benötigen, wir bilden sie in Deutschland einfach nicht mehr aus. Alle großen, physischen Spieler werden als Innenverteidiger eingesetzt, sodass wir nur die kleinen Spieler in der Offensive spielen lassen. Selbst Horst Hrubesch hat das gesagt.
Es ist daher nicht verwunderlich, dass Bundesliga-Teams, wenn sie nach Mittelstürmer-Talenten suchen, nicht auf deutsche Spieler setzen, sondern im Ausland einkaufen (Dänemark, Schweden, Serbien, Kroatien, Frankreich, Belgien, Griechenland, Slowenien, Norwegen), einfach weil wir nur Halbstürmer oder Hängespitzen ausbilden, aber nicht genügend Mittelstürmer.
Dänemark, Kroatien, Schweden und Belgien sind Konkurrenten auf demselben Niveau wie der DFB. Lassen Sie uns nicht denken, dass wir nur gegen Spanien oder England Schwierigkeiten haben; wir haben immer Probleme gegen all diese tiefstehenden Defensivteams.
Ich nenne das das „Timo-Werner-Syndrom“, wenn Teams in Deutschland glauben, dass ein Halbstürmer oder eine Hängespitze wie Timo Werner der ideale 9er sein sollte.
Die Zeiten haben sich geändert, und wir befinden uns in einer völlig anderen Ära als 2010. 2010 dachten viele, dass falsche 9er und all die kleinen, wendigen Angreifer die Zukunft seien; aber wir sehen jetzt einige Schwächen, da diese kleinen, wendigen Angreifer mit der Physis größerer Verteidiger nicht umgehen können, ein eingeschränktes Kopfballspiel haben und in der Box nicht kampfbereit sind. Sie sind einfach nicht daran gewöhnt, mit dem Rücken zum Tor zu spielen.
Wenn wir auf 2024 vorspulen, sehen wir die Schwächen von falschen 9ern oder kleinen 9ern. Über 90% der Top-5-Ligen in Europa haben große, physische Mittelstürmer. Selbst Man City, Arsenal und Barcelona legen mehr Wert auf Physis in der Mittelstürmer-Position. Das Experiment mit dem falschen 9er hat, meiner Meinung nach, fast sein Ende erreicht. Die körperlich schwächeren Spieler ohne Kopfballspiel und mit einer niedrigen Zweikampfquote werden in der Mittelstürmer-Position ausgeschlossen.
Das Nachwuchstraining in Deutschland produziert jedoch weiterhin massenhaft falsche 9er und Halbstürmer. Es ist zu schwierig für sie, wieder Mittelstürmer auszubilden, da die Mittelstürmer-Position ein anderes Skillset und eine andere Ausbildung erfordert.
Die Nachwuchstrainer in Deutschland sind einfach nicht mehr gut genug dafür. Es ist eine Schande, denn Deutschland war früher eine Nation, die erstklassige Mittelstürmer hervorgebracht hat.
Das „Timo-Werner-Syndrom“ ist ein Problem, da wir die falschen Anforderungen und Voraussetzungen für Mittelstürmer-Talente in Deutschland haben. Wir bieten einfach die falsche Ausbildung an, sodass viele Aspekte vernachlässigt werden und wir die falschen Spieler auswählen.
Besonders besorgt bin ich über die Jugendausbildung in Deutschland, insbesondere im Fall von Nick Woltemade. Trotz seines physischen Profils und Potenzials hat Werder Bremen sein Kopfballspiel überhaupt nicht trainiert. Selbst wenn er nur 1,70 m groß wäre, würde er aufgrund seiner fehlenden Kopfballtechnik nicht anders spielen.
Dies spiegelt die aktuelle Nachwuchsarbeit in Deutschland wider, die kaum noch Mittelstürmer ausbildet und Talente mit guter Größe vergeudet.
Wir verschwenden einfach Talente.
Zusätzlich empfinde ich, dass das Fitness- und Konditionstraining in Deutschland veraltet ist. Wir sollten den Spielern helfen, ihre Muskel- und Sehnenelastizität zu verbessern und ihre Flexibilität zu steigern, um ernsthafte Verletzungen zu vermeiden. In Deutschland fehlt es an Konzepten, die Gymnastik, Calisthenics und Yoga in das Fitness-Training integrieren. Daher sehen wir, dass viele unserer Talente bereits in jungen Jahren mit schweren Sehnenverletzungen zu kämpfen haben, mehr als in anderen Ländern.
Wir benötigen ein umfassendes Update im Training, sowohl in der Fitness- und physischen Perspektive als auch in technischen Aspekten.
Wir sind einfach im Moment hinter vielen anderen Nationen im Training zurück.
Kein Wunder, dass die Bundesliga-Klubs weiterhin aus dem Ausland einkaufen.
An sich ein guter Beitrag, aber wir haben ja aktuell mit Izekor und Stepanov zwei heiße Eisen im Nachwuchs auf der MS Position
11.01.2025 - 20:26 Uhr
U15 im Einsatz
Pape Cup 2025
Das Matthias-Pape-Gedächtnisturnier, kurz Pape-Cup, gilt als inoffizielle deutsche U15-Meisterschaft im Hallenfußball.
Tag 1 ist rum:
Vorrunde
Herta BSC 12 +7
Borussia Mönchengladbach 9 +11
PSV Eindhoven 6 +8
Bayer 04 Leverkusen 1 -7
Halberstadt 1 -19
morgen geht es in die hoffnungsrunde, nur der 1. kann noch ins Viertelfinale kommen
PSV Eindhoven 6 +10
Werder 4 1
HSV 2 0
Fortuna Magdeburg 1 -1
Bayer 04 Leverkusen 1 -1
Halberstadt 1 -9
08:30 PSV Eindhoven : HSV
08:42 Bayer : Fortuna Magdeburg
08:54 Halberstadt : Werder
10:30 Fortuna Magdeburg : PSV Eindhoven
10:42 Werder : Bayer
10:54 HSV : Halberstadt
12:30 Halberstadt : Fortuna Magdeburg
12:42 HSV : Bayer
12:54 PSV Eindhoven : Werder
Bayer war dort schon oft erfolgreich:
Sieger 2001, 2008: Bayer 04 Leverkusen
Bester Spieler 2001: Orlando Paulo (Bayer 04 Leverkusen)
Bester Torschütze 2007: Timur Temeltas (Bayer Leverkusen)
Bester Spieler 2012: Amara Condé (Bayer Leverkusen)
*Bester Spieler 2018: Florian Wirtz (1. FC Köln)
Spielplan:
matches
Alle Spiele live im Stream:
livestream
Pape Cup 2025
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Vorrunde
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Halberstadt 1 -19
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Bester Spieler 2012: Amara Condé (Bayer Leverkusen)
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