Aufsichtsrat
31.05.2010 - 14:00 Uhr
21.07.2011 - 20:36 Uhr
Zitat von hossa:
Du sagst also nun selber, dass da bei Hansa was falsch gemacht wurde ???
Ich habe noch nie etwas anderes behauptet.
Zitat von hossa:
Herr M. bekommt sein Geld zurück. Er hatte quasi eine Wette laufen. Den Grossteil der Unkosten trägt dafür nun unser Verein.
Im allerbesten Fall erhält Herr M. sogar eine nette Dividende.
Mit etwas Pech bekommt er halt nicht sein komplettes Geld zurück oder wenn dann vielleicht mit einer Rendite die den Namen nicht verdient hat.
Wenn er 1,1 Millionen bekommt ist es aus Sicht Hansas immernoch vertretbar von der Summe her, so wie Schreiberling es schon schrieb.
Du sagst also nun selber, dass da bei Hansa was falsch gemacht wurde ???
Ich habe noch nie etwas anderes behauptet.
Zitat von hossa:
Herr M. bekommt sein Geld zurück. Er hatte quasi eine Wette laufen. Den Grossteil der Unkosten trägt dafür nun unser Verein.
Im allerbesten Fall erhält Herr M. sogar eine nette Dividende.
Mit etwas Pech bekommt er halt nicht sein komplettes Geld zurück oder wenn dann vielleicht mit einer Rendite die den Namen nicht verdient hat.
Wenn er 1,1 Millionen bekommt ist es aus Sicht Hansas immernoch vertretbar von der Summe her, so wie Schreiberling es schon schrieb.
21.07.2011 - 21:16 Uhr
Zitat von DaveHRO:
Ich muss sagen dieser kompletten Diskussion fehlt fast jede Grundlage. Wenn wir uns mal den heutigen Aufsichtsrat ansehen, sind lediglich noch Wimmer und Stein vom damaligen Aufsichtsrat vertreten. Von daher würde ich einfach mal vorsichtig sein bevor ich solche Parolen in die weite Welt raushaue, von wegen wir müssen den ganzen Aufsichtrat austauschen!
@ Nordost: Hab deine Beiträge auf den zurückliegenden Seiten verfolgt udn kann mich deiner Meinung einfach nur anschließen. Ich finde es einfach schrecklich wenn gerade im Internet immer die große Keule zum Rundumschlag geschwungen wird...es ist mir persönlich wenn ich dich da zitieren darf: "zu einfach"...Also meinen Respekt an dieser Stelle!
Scheinst ja ein Anliegen zu haben, wenn dein erster Beitrag ausgerechnet dem AR gewidmet wird. :D
Alle Jungs dort haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert, dass ist FAKT. Sie sind aus meiner Sicht nicht würdig, dieses Amt weiter zu bekleiden.
Als Zeichen der Hygiene würde es mir auch reichen, wenn Gienke und Wimmer gehen würden. :/:
Ich denke, dass man hierzu seine Meinung auch äußern darf, ohne selbst Ambitionen auf ein solches Amt zu hegen. ;)
Ich muss sagen dieser kompletten Diskussion fehlt fast jede Grundlage. Wenn wir uns mal den heutigen Aufsichtsrat ansehen, sind lediglich noch Wimmer und Stein vom damaligen Aufsichtsrat vertreten. Von daher würde ich einfach mal vorsichtig sein bevor ich solche Parolen in die weite Welt raushaue, von wegen wir müssen den ganzen Aufsichtrat austauschen!
@ Nordost: Hab deine Beiträge auf den zurückliegenden Seiten verfolgt udn kann mich deiner Meinung einfach nur anschließen. Ich finde es einfach schrecklich wenn gerade im Internet immer die große Keule zum Rundumschlag geschwungen wird...es ist mir persönlich wenn ich dich da zitieren darf: "zu einfach"...Also meinen Respekt an dieser Stelle!
Scheinst ja ein Anliegen zu haben, wenn dein erster Beitrag ausgerechnet dem AR gewidmet wird. :D
Alle Jungs dort haben sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert, dass ist FAKT. Sie sind aus meiner Sicht nicht würdig, dieses Amt weiter zu bekleiden.
Als Zeichen der Hygiene würde es mir auch reichen, wenn Gienke und Wimmer gehen würden. :/:
Ich denke, dass man hierzu seine Meinung auch äußern darf, ohne selbst Ambitionen auf ein solches Amt zu hegen. ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gustaw am 21.07.2011 um 21:23 Uhr bearbeitet
21.07.2011 - 21:38 Uhr
Zitat von DaveHRO:
Und das sich alle nicht mit Ruhm bekleckert haben, ist auch immer sehr einfach gesagt. Wer hat deiner Meinung nach, welche Fehler gemacht?
Versteh mich nicht falsch, ich habe auch meine Meinung zu einzelnen Personen im Vorstand und Aufsichtsrat. Dabei ist es egal ob es eine positive oder negative ist. Aber wenn ich mich hinstelle und meine Meinung öffentlich mache, dann habe ich eine Begründung dafür. Ansonsten halte ich damit hinterm Berg.
Und das ich mich als erstes zum Thema AR geäußert habe liegt eher daran, dass ich in einer anderen Stadt während der Sommerpause zu wenig Eindrücke von der Mannschaft bekomme ;)
Erstmal hallo und willkommen im Forum. ;)
In der Sache hast du natürlich Recht, für den Retov-Transfer können Gienke und Co. gar nichts, das lief ja noch unter Klinkmann ab. Seitdem gab's aber auch mehr als nur eine fragwürdige Entscheidung. Da war unter anderem das Festhalten an Grabow und Gawlack, da war die Personalie Rydlewicz mit dem Bauernopfer Maronn (letzteres war zwar noch grade so unter Skambraks, aber der AR war der gleiche und auch Gienke hielt an Rylde fest) - und wohin das letztlich führte, ist ja hinlänglich bekannt, ohne dass der AR Konsequenzen für sich daraus zog. Und da waren die Vertrgsabschlüsse mit Infront, die uns zwar auf der einen Seite wohlmöglich erst über Wasser gehalten haben, sich dafür aber beinahe schon die Seele des Vereins haben überschreiben lassen. Inwieweit das eklatante Fehler waren oder eben doch alternativlose Rettungsmaßnahmen, darüber kann man natürlich geteilter Meinung sein. Eine weiße Weste hat allerdings keiner, so dass man die Rücktrittsforderungen zwar nicht unbedingt unterstützen muss, aber zumindest nachvollziehen kann.
Und das sich alle nicht mit Ruhm bekleckert haben, ist auch immer sehr einfach gesagt. Wer hat deiner Meinung nach, welche Fehler gemacht?
Versteh mich nicht falsch, ich habe auch meine Meinung zu einzelnen Personen im Vorstand und Aufsichtsrat. Dabei ist es egal ob es eine positive oder negative ist. Aber wenn ich mich hinstelle und meine Meinung öffentlich mache, dann habe ich eine Begründung dafür. Ansonsten halte ich damit hinterm Berg.
Und das ich mich als erstes zum Thema AR geäußert habe liegt eher daran, dass ich in einer anderen Stadt während der Sommerpause zu wenig Eindrücke von der Mannschaft bekomme ;)
Erstmal hallo und willkommen im Forum. ;)
In der Sache hast du natürlich Recht, für den Retov-Transfer können Gienke und Co. gar nichts, das lief ja noch unter Klinkmann ab. Seitdem gab's aber auch mehr als nur eine fragwürdige Entscheidung. Da war unter anderem das Festhalten an Grabow und Gawlack, da war die Personalie Rydlewicz mit dem Bauernopfer Maronn (letzteres war zwar noch grade so unter Skambraks, aber der AR war der gleiche und auch Gienke hielt an Rylde fest) - und wohin das letztlich führte, ist ja hinlänglich bekannt, ohne dass der AR Konsequenzen für sich daraus zog. Und da waren die Vertrgsabschlüsse mit Infront, die uns zwar auf der einen Seite wohlmöglich erst über Wasser gehalten haben, sich dafür aber beinahe schon die Seele des Vereins haben überschreiben lassen. Inwieweit das eklatante Fehler waren oder eben doch alternativlose Rettungsmaßnahmen, darüber kann man natürlich geteilter Meinung sein. Eine weiße Weste hat allerdings keiner, so dass man die Rücktrittsforderungen zwar nicht unbedingt unterstützen muss, aber zumindest nachvollziehen kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schreiberling83 am 21.07.2011 um 21:54 Uhr bearbeitet
21.07.2011 - 22:36 Uhr
die zahlen (bis zu 1,1 mio) sind rechnerisch fair, vor allem, wenn man keinen überschuss macht und "nur" 700t (inkl. trybull) zahlen muss. aber man sollte nicht vergessen, dass das schon der vergleich und ein schonender kompromiss ist. da hat hofmann wohl viel kreide gefressen und ganz geschickt verhandelt. wenn das schon das zugeständnis ist, kann man sich denken das der waschmeyster ein super blatt auf der hand hatte.
das verwerfliche ist aus meiner sicht nicht, dass alle den waschmeyster-kredit abgenickt haben. sondern das alle geglaubt haben, man müsste nichts zurückzahlen. das ist blind und leichtgläubig im quadrat. ich verstehe nicht wie 4 ehemalige vorstandsheinis und 6 aufsichtsratsheinis sich irren können. entweder haben sie sich nicht damit beschäftigt oder sie haben das kleingedruckte nicht verstanden.
das verwerfliche ist aus meiner sicht nicht, dass alle den waschmeyster-kredit abgenickt haben. sondern das alle geglaubt haben, man müsste nichts zurückzahlen. das ist blind und leichtgläubig im quadrat. ich verstehe nicht wie 4 ehemalige vorstandsheinis und 6 aufsichtsratsheinis sich irren können. entweder haben sie sich nicht damit beschäftigt oder sie haben das kleingedruckte nicht verstanden.
22.07.2011 - 08:14 Uhr
Zitat von hansAmaulwurf:
das verwerfliche ist aus meiner sicht nicht, dass alle den waschmeyster-kredit abgenickt haben. sondern das alle geglaubt haben, man müsste nichts zurückzahlen. das ist blind und leichtgläubig im quadrat. ich verstehe nicht wie 4 ehemalige vorstandsheinis und 6 aufsichtsratsheinis sich irren können. entweder haben sie sich nicht damit beschäftigt oder sie haben das kleingedruckte nicht verstanden.
Da habe ich mal eine Frage zu.
Wann kam denn der Gedanke auf einfach mal nichts zurückzahlen zu wollen?
War es der alte Vorstand der am Tage des Abstiegs C.M. anrief und sagte wir zahlen nichts.
Oder war es der neue Vorstand der ja kurz nach dem Abstieg seine Arbeit aufnahm?
Ich hoffe es sagt jetzt nicht einer der AR war es. Der ist nämlich nicht für das Tagesgeschäft zuständig.
das verwerfliche ist aus meiner sicht nicht, dass alle den waschmeyster-kredit abgenickt haben. sondern das alle geglaubt haben, man müsste nichts zurückzahlen. das ist blind und leichtgläubig im quadrat. ich verstehe nicht wie 4 ehemalige vorstandsheinis und 6 aufsichtsratsheinis sich irren können. entweder haben sie sich nicht damit beschäftigt oder sie haben das kleingedruckte nicht verstanden.
Da habe ich mal eine Frage zu.
Wann kam denn der Gedanke auf einfach mal nichts zurückzahlen zu wollen?
War es der alte Vorstand der am Tage des Abstiegs C.M. anrief und sagte wir zahlen nichts.
Oder war es der neue Vorstand der ja kurz nach dem Abstieg seine Arbeit aufnahm?
Ich hoffe es sagt jetzt nicht einer der AR war es. Der ist nämlich nicht für das Tagesgeschäft zuständig.
22.07.2011 - 13:24 Uhr
Zitat von lusor:
Da habe ich mal eine Frage zu.
Wann kam denn der Gedanke auf einfach mal nichts zurückzahlen zu wollen?
War es der alte Vorstand der am Tage des Abstiegs C.M. anrief und sagte wir zahlen nichts.
Oder war es der neue Vorstand der ja kurz nach dem Abstieg seine Arbeit aufnahm?
.Das Hofmann den Gedanken hatte nichts zurückzuzahlen begründet sich alleine darauf das er in der 3. Liga übernahm.
. Wo hätte er 850 000 + Zinsen hernehmen sollen, das hätte die sofortige Insolvens bedeutet.
Er hat sich darauf berufen in der 3. Liga zahlen wir nix. Daraufhin hat der Investor geklagt. Das Ergebnis des Vergleiches gibt Hofmann ja auch recht.
Zitat
. Der Vergleich sieht vor, dass der Emittent bei
Zugehörigkeit zur 3. liga 50% der Transfererlöse aus Spielerverkäufen an den
Investor zahlt. Da man in der 3. Liga keine Transfererlöse hatte und sich vieleicht auch nie darum bemüht hätte, bräuchte man nichts bezahlen.
Persönlich ist meine Meinung das der Eminent immer wusste das nur in diesem Fall der Investor auf sein Geld sitzen bleibt.
Aber sobald Retov nach Beendigung des Vertragsverhältnisses wechselt, selbst bei einer Verlängerung muss Hansa zahlen.
Unter bestimmten Voraussetzungen wäre der Deal mit einem Investor legitim. Leider würden mit Retov die sportlichen Erwartungen, um diesen Deal für Hansa rentabel zu machen einen Aufstieg binnen 3 Jahren in die 1. Liga nie erfüllt. Dann hätte man durch die Erhöhung der Fernsehgelder das Geld zurückzahlen können. Wenn solch ein Fall eingetreten wäre, hätte man mit den Spieler verlängern können, und dann für wenigsten 1. Mille verkaufen können.
Ich sehe nur 2 Probleme, Retov war bei Vertragsbeginn schon 27 Jahre, da noch Transfererlös erzielen zu wollen, war utopisch.
Wie Gedanken an einen Wiederaufstieg zu verschwenden war genauso utopisch. Nachdem man die grössten Talente wie Sebastian und Stein ablösefrei ziehen lassen hat.
Da habe ich mal eine Frage zu.
Wann kam denn der Gedanke auf einfach mal nichts zurückzahlen zu wollen?
War es der alte Vorstand der am Tage des Abstiegs C.M. anrief und sagte wir zahlen nichts.
Oder war es der neue Vorstand der ja kurz nach dem Abstieg seine Arbeit aufnahm?
.Das Hofmann den Gedanken hatte nichts zurückzuzahlen begründet sich alleine darauf das er in der 3. Liga übernahm.
. Wo hätte er 850 000 + Zinsen hernehmen sollen, das hätte die sofortige Insolvens bedeutet.
Er hat sich darauf berufen in der 3. Liga zahlen wir nix. Daraufhin hat der Investor geklagt. Das Ergebnis des Vergleiches gibt Hofmann ja auch recht.
Zitat
. Der Vergleich sieht vor, dass der Emittent bei
Zugehörigkeit zur 3. liga 50% der Transfererlöse aus Spielerverkäufen an den
Investor zahlt. Da man in der 3. Liga keine Transfererlöse hatte und sich vieleicht auch nie darum bemüht hätte, bräuchte man nichts bezahlen.
Persönlich ist meine Meinung das der Eminent immer wusste das nur in diesem Fall der Investor auf sein Geld sitzen bleibt.
Aber sobald Retov nach Beendigung des Vertragsverhältnisses wechselt, selbst bei einer Verlängerung muss Hansa zahlen.
Unter bestimmten Voraussetzungen wäre der Deal mit einem Investor legitim. Leider würden mit Retov die sportlichen Erwartungen, um diesen Deal für Hansa rentabel zu machen einen Aufstieg binnen 3 Jahren in die 1. Liga nie erfüllt. Dann hätte man durch die Erhöhung der Fernsehgelder das Geld zurückzahlen können. Wenn solch ein Fall eingetreten wäre, hätte man mit den Spieler verlängern können, und dann für wenigsten 1. Mille verkaufen können.
Ich sehe nur 2 Probleme, Retov war bei Vertragsbeginn schon 27 Jahre, da noch Transfererlös erzielen zu wollen, war utopisch.
Wie Gedanken an einen Wiederaufstieg zu verschwenden war genauso utopisch. Nachdem man die grössten Talente wie Sebastian und Stein ablösefrei ziehen lassen hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Harry_Hurtig am 22.07.2011 um 13:33 Uhr bearbeitet
22.07.2011 - 13:29 Uhr
Zitat von Harry_Hurtig:
Zitat von lusor:
Da habe ich mal eine Frage zu.
Wann kam denn der Gedanke auf einfach mal nichts zurückzahlen zu wollen?
War es der alte Vorstand der am Tage des Abstiegs C.M. anrief und sagte wir zahlen nichts.
Oder war es der neue Vorstand der ja kurz nach dem Abstieg seine Arbeit aufnahm?
.
Das Hofmann den Gedanken hatte sich zurück zuzahlen begründet sich alleine darauf das er in der 3. Liga übernahm.
. Wo hätte er 850 000 + Zinsen hernehmen sollen, das hätte die sofortige Insolvens bedeutet.
Er hat sich darauf berufen in der 3. Liga zahlen wir nix. Daraufhin hat der Investor geklagt. Das Ergebnis des Vergleiches gibt Hofmann ja auch recht.
Was?
Zitat von lusor:
Da habe ich mal eine Frage zu.
Wann kam denn der Gedanke auf einfach mal nichts zurückzahlen zu wollen?
War es der alte Vorstand der am Tage des Abstiegs C.M. anrief und sagte wir zahlen nichts.
Oder war es der neue Vorstand der ja kurz nach dem Abstieg seine Arbeit aufnahm?
.
Das Hofmann den Gedanken hatte sich zurück zuzahlen begründet sich alleine darauf das er in der 3. Liga übernahm.
. Wo hätte er 850 000 + Zinsen hernehmen sollen, das hätte die sofortige Insolvens bedeutet.
Er hat sich darauf berufen in der 3. Liga zahlen wir nix. Daraufhin hat der Investor geklagt. Das Ergebnis des Vergleiches gibt Hofmann ja auch recht.
Was?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von lusor am 22.07.2011 um 13:30 Uhr bearbeitet
22.07.2011 - 13:35 Uhr
Zitat von lusor:
Was?
.
Zitat
Der Vergleich sieht vor, dass der Emittent bei
Zugehörigkeit zur 3. liga 50% der Transfererlöse aus Spielerverkäufen an den
Investor zahlt.
Das habe ich aus dem Anleihe Papier rauskopiert. Wenn wir ewig in der 3. Liga gebleiben wären hätte Hansa theoretisch nix bezahlen brauchen. Wenn man keine Spieler verkauft. Hofmann sollt nicht sich zurückzahlen, er sollte nichts zurückzahlen. :) Du wars zu schnell.
Was?
.
Zitat
Der Vergleich sieht vor, dass der Emittent bei
Zugehörigkeit zur 3. liga 50% der Transfererlöse aus Spielerverkäufen an den
Investor zahlt.
Das habe ich aus dem Anleihe Papier rauskopiert. Wenn wir ewig in der 3. Liga gebleiben wären hätte Hansa theoretisch nix bezahlen brauchen. Wenn man keine Spieler verkauft. Hofmann sollt nicht sich zurückzahlen, er sollte nichts zurückzahlen. :) Du wars zu schnell.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Harry_Hurtig am 22.07.2011 um 13:40 Uhr bearbeitet
22.07.2011 - 13:39 Uhr
Zitat von Harry_Hurtig:
Zitat von lusor:
Da habe ich mal eine Frage zu.
Wann kam denn der Gedanke auf einfach mal nichts zurückzahlen zu wollen?
War es der alte Vorstand der am Tage des Abstiegs C.M. anrief und sagte wir zahlen nichts.
Oder war es der neue Vorstand der ja kurz nach dem Abstieg seine Arbeit aufnahm?
.Das Hofmann den Gedanken hatte nichts zurückzuzahlen begründet sich alleine darauf das er in der 3. Liga übernahm.
. Wo hätte er 850 000 + Zinsen hernehmen sollen, das hätte die sofortige Insolvens bedeutet.
Er hat sich darauf berufen in der 3. Liga zahlen wir nix. Daraufhin hat der Investor geklagt. Das Ergebnis des Vergleiches gibt Hofmann ja auch recht.
Zitat
. Der Vergleich sieht vor, dass der Emittent bei
Zugehörigkeit zur 3. liga 50% der Transfererlöse aus Spielerverkäufen an den
Investor zahlt. Da man in der 3. Liga keine Transfererlöse hatte und sich vieleicht auch nie darum bemüht hätte, bräuchte man nichts bezahlen.
Persönlich ist meine Meinung das der Eminent immer wusste das nur in diesem Fall der Investor auf sein Geld sitzen bleibt.
Aber sobald Retov nach Beendigung des Vertragsverhältnisses wechselt, selbst bei einer Verlängerung muss Hansa zahlen.
Unter bestimmten Voraussetzungen wäre der Deal mit einem Investor legitim. Leider würden mit Retov die sportlichen Erwartungen um diesen Deal für Hansa rentabel zu machen einen Aufstieg binnen 3 Jahren in die 1. Liga nie erfüllt. Dann hätte man durch die Erhöhung der Fernsehgelder das Geld zurückzahlen können. Wenn solch ein Fall eingetreten wäre hätte man mit den Spieler verlängern können und dann für wenigsten 1. Mille verkaufen können.
Ich sehe nur 2 Probleme Retov war bei Vertragsbeginn schon 27 Jahre, da noch Transfererlös erzielen zu wollen, war utopisch.
Wie Gedanken an einen Wiederaufstieg zu verschwenden war genauso utopisch. Nachdem man die grössten Talente wie Sebastian und Stein ablösefrei ziehen lassen hat.
Ich glaube die Geschichte ist so gelaufen:
Vorstand: Wir wollen aufsteigen - direkt! Dafür haben wir enien tollen spieler an der Angel.
AR: Ok, aber wie finanzierst du das? Unser Limit bei der Bank ist voll...
Vorstand: Ich kenne jemanden, der würde das machen und will max 4-5% Zinsen, und Geld will er nur haben, wenn wir Ablösen erwirtschaften.
AR: Ah, ok, hört sich gut an.
Was ich damit meine, und da sind wir wieder beim Thema "Spekulationsobjekt": Man hat nicht spekuliert Retov teuer verkaufen zu wollen oder zu müssen. Man wollte für den direkten Wiederaufstieg einfach einen top-Mann verpflichten und brauchte dafür Geld. Ob das nun durch den Yelen-Verkauf, durch hohe Fernsehgelder wegen des Aufstiegs oder durch Pokaleinnahmen wieder reinkommt ist da recht egal. Problem war, wie so oft, dass man mit der Brechstange zurück in Liga 1 wollte - da haben sich schon viel mehr Vereine verschätzt.
Zitat von lusor:
Da habe ich mal eine Frage zu.
Wann kam denn der Gedanke auf einfach mal nichts zurückzahlen zu wollen?
War es der alte Vorstand der am Tage des Abstiegs C.M. anrief und sagte wir zahlen nichts.
Oder war es der neue Vorstand der ja kurz nach dem Abstieg seine Arbeit aufnahm?
.Das Hofmann den Gedanken hatte nichts zurückzuzahlen begründet sich alleine darauf das er in der 3. Liga übernahm.
. Wo hätte er 850 000 + Zinsen hernehmen sollen, das hätte die sofortige Insolvens bedeutet.
Er hat sich darauf berufen in der 3. Liga zahlen wir nix. Daraufhin hat der Investor geklagt. Das Ergebnis des Vergleiches gibt Hofmann ja auch recht.
Zitat
. Der Vergleich sieht vor, dass der Emittent bei
Zugehörigkeit zur 3. liga 50% der Transfererlöse aus Spielerverkäufen an den
Investor zahlt. Da man in der 3. Liga keine Transfererlöse hatte und sich vieleicht auch nie darum bemüht hätte, bräuchte man nichts bezahlen.
Persönlich ist meine Meinung das der Eminent immer wusste das nur in diesem Fall der Investor auf sein Geld sitzen bleibt.
Aber sobald Retov nach Beendigung des Vertragsverhältnisses wechselt, selbst bei einer Verlängerung muss Hansa zahlen.
Unter bestimmten Voraussetzungen wäre der Deal mit einem Investor legitim. Leider würden mit Retov die sportlichen Erwartungen um diesen Deal für Hansa rentabel zu machen einen Aufstieg binnen 3 Jahren in die 1. Liga nie erfüllt. Dann hätte man durch die Erhöhung der Fernsehgelder das Geld zurückzahlen können. Wenn solch ein Fall eingetreten wäre hätte man mit den Spieler verlängern können und dann für wenigsten 1. Mille verkaufen können.
Ich sehe nur 2 Probleme Retov war bei Vertragsbeginn schon 27 Jahre, da noch Transfererlös erzielen zu wollen, war utopisch.
Wie Gedanken an einen Wiederaufstieg zu verschwenden war genauso utopisch. Nachdem man die grössten Talente wie Sebastian und Stein ablösefrei ziehen lassen hat.
Ich glaube die Geschichte ist so gelaufen:
Vorstand: Wir wollen aufsteigen - direkt! Dafür haben wir enien tollen spieler an der Angel.
AR: Ok, aber wie finanzierst du das? Unser Limit bei der Bank ist voll...
Vorstand: Ich kenne jemanden, der würde das machen und will max 4-5% Zinsen, und Geld will er nur haben, wenn wir Ablösen erwirtschaften.
AR: Ah, ok, hört sich gut an.
Was ich damit meine, und da sind wir wieder beim Thema "Spekulationsobjekt": Man hat nicht spekuliert Retov teuer verkaufen zu wollen oder zu müssen. Man wollte für den direkten Wiederaufstieg einfach einen top-Mann verpflichten und brauchte dafür Geld. Ob das nun durch den Yelen-Verkauf, durch hohe Fernsehgelder wegen des Aufstiegs oder durch Pokaleinnahmen wieder reinkommt ist da recht egal. Problem war, wie so oft, dass man mit der Brechstange zurück in Liga 1 wollte - da haben sich schon viel mehr Vereine verschätzt.
22.07.2011 - 13:42 Uhr
Zitat von Harry_Hurtig:
Wenn wir ewig in der 3. Liga gebleiben wären hätte Hansa theoretisch nix bezahlen brauchen. Wenn man keine Spieler verkauft.
Wie kommst du darauf bzw. wo hast du das gelesen?
Wenn wir ewig in der 3. Liga gebleiben wären hätte Hansa theoretisch nix bezahlen brauchen. Wenn man keine Spieler verkauft.
Wie kommst du darauf bzw. wo hast du das gelesen?
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