Andreas Ottl
21.05.2011 - 12:13 Uhr
09.09.2011 - 09:47 Uhr
Begleit-Ottl im Interview:
Zitat von Berliner Morgenpost:
Morgenpost Online: Ihr Spielpartner Peter Niemeyer hat kürzlich angemahnt, bei Hertha stimme die Einheit zwischen Offensive und Defensive noch nicht. Sind Sie beide als Bindeglieder da nicht besonders gefordert, diesen Missstand zu beheben?
Andreas Ottl: Ich glaube, dass unser Spiel insgesamt noch nicht ausgereift ist. Das ist ein Prozess, der auch noch andauern wird. Wir müssen alle zusammen arbeiten, nach vorne wie nach hinten. Wenn wir dann die Grundordnung halten, können wir schnell nach vorne spielen, dann haben wir mit Raffael und Ramos zwei echte Waffen auf dem Weg zum Tor.
Morgenpost Online: Bei der Bewertung Ihrer persönlichen Leistungen gehen die Meinungen ein wenig auseinander. Der Trainer hat kürzlich Ihren Spielaufbau gelobt, die Fans sind genau bei diesem Aspekt viel kritischer. Wie sehen Sie es selbst?
Andreas Ottl: Ach, darüber gibt es doch immer verschiedene Meinungen. Die Fans erwarten natürlich immer etwas Spektakuläres, aber mein Spiel ist klar und einfach. Und das Einfache ist im Fußball oftmals das Schwierige. Ich habe mehrfach die meisten Ballkontakte gehabt und versuche die Passgenauigkeit immer weiter zu erhöhen. Das schätzt der Trainer an mir. Und für mich ist das Wichtigste, dass ich die Vorgaben des Trainers gut umsetze.
http://mobil.morgenpost.de/sport/hertha/article1758023/Herthas-Ottl-will-nicht-nur-die-Kulisse-bestaunen.html?pg=0&cid=&li=1
Zitat von Berliner Morgenpost:
Morgenpost Online: Ihr Spielpartner Peter Niemeyer hat kürzlich angemahnt, bei Hertha stimme die Einheit zwischen Offensive und Defensive noch nicht. Sind Sie beide als Bindeglieder da nicht besonders gefordert, diesen Missstand zu beheben?
Andreas Ottl: Ich glaube, dass unser Spiel insgesamt noch nicht ausgereift ist. Das ist ein Prozess, der auch noch andauern wird. Wir müssen alle zusammen arbeiten, nach vorne wie nach hinten. Wenn wir dann die Grundordnung halten, können wir schnell nach vorne spielen, dann haben wir mit Raffael und Ramos zwei echte Waffen auf dem Weg zum Tor.
Morgenpost Online: Bei der Bewertung Ihrer persönlichen Leistungen gehen die Meinungen ein wenig auseinander. Der Trainer hat kürzlich Ihren Spielaufbau gelobt, die Fans sind genau bei diesem Aspekt viel kritischer. Wie sehen Sie es selbst?
Andreas Ottl: Ach, darüber gibt es doch immer verschiedene Meinungen. Die Fans erwarten natürlich immer etwas Spektakuläres, aber mein Spiel ist klar und einfach. Und das Einfache ist im Fußball oftmals das Schwierige. Ich habe mehrfach die meisten Ballkontakte gehabt und versuche die Passgenauigkeit immer weiter zu erhöhen. Das schätzt der Trainer an mir. Und für mich ist das Wichtigste, dass ich die Vorgaben des Trainers gut umsetze.
http://mobil.morgenpost.de/sport/hertha/article1758023/Herthas-Ottl-will-nicht-nur-die-Kulisse-bestaunen.html?pg=0&cid=&li=1
09.09.2011 - 10:38 Uhr
Zitat von HerrThaner:
Begleit-Ottl im Interview:
Zitat von Berliner Morgenpost:
Morgenpost Online: Ihr Spielpartner Peter Niemeyer hat kürzlich angemahnt, bei Hertha stimme die Einheit zwischen Offensive und Defensive noch nicht. Sind Sie beide als Bindeglieder da nicht besonders gefordert, diesen Missstand zu beheben?
Andreas Ottl: Ich glaube, dass unser Spiel insgesamt noch nicht ausgereift ist. Das ist ein Prozess, der auch noch andauern wird. Wir müssen alle zusammen arbeiten, nach vorne wie nach hinten. Wenn wir dann die Grundordnung halten, können wir schnell nach vorne spielen, dann haben wir mit Raffael und Ramos zwei echte Waffen auf dem Weg zum Tor.
Morgenpost Online: Bei der Bewertung Ihrer persönlichen Leistungen gehen die Meinungen ein wenig auseinander. Der Trainer hat kürzlich Ihren Spielaufbau gelobt, die Fans sind genau bei diesem Aspekt viel kritischer. Wie sehen Sie es selbst?
Andreas Ottl: Ach, darüber gibt es doch immer verschiedene Meinungen. Die Fans erwarten natürlich immer etwas Spektakuläres, aber mein Spiel ist klar und einfach. Und das Einfache ist im Fußball oftmals das Schwierige. Ich habe mehrfach die meisten Ballkontakte gehabt und versuche die Passgenauigkeit immer weiter zu erhöhen. Das schätzt der Trainer an mir. Und für mich ist das Wichtigste, dass ich die Vorgaben des Trainers gut umsetze.
http://mobil.morgenpost.de/sport/hertha/article1758023/Herthas-Ottl-will-nicht-nur-die-Kulisse-bestaunen.html?pg=0&cid=&li=1
Na, was soll er auch sagen... :rolleyes
Dennoch meine ich, ein wenig Selbstkritik könnte ihm nichts schaden. Hat er aber, da er in Babbel jemanden hat, der ihn immer lobt, wohl nicht nötig.
Mir wird dennoch schon angst und bange, wenn ich an Dortmund denke. Falls Ottl wieder eine solche Leistung wie gegen Stuttgart aus dem Hut zaubert, gehen wir dort komplett unter. Und wenn er spielt wie in den anderen Spielen, verlieren wir ''nur''. Es wäre also an der Zeit, einen leistungsmäßigen Quantensprung zu vollziehen, oder gar Lusti eine Chance zu geben. Rechnen tue ich mit nichts von beidem.
Wenn ich mir vorstelle, dass Babbel bei ihm einen guten Spielaufbau gesehen hat, dann muss er Kraft auch einen guten Torabschluss unterstellen.
Begleit-Ottl im Interview:
Zitat von Berliner Morgenpost:
Morgenpost Online: Ihr Spielpartner Peter Niemeyer hat kürzlich angemahnt, bei Hertha stimme die Einheit zwischen Offensive und Defensive noch nicht. Sind Sie beide als Bindeglieder da nicht besonders gefordert, diesen Missstand zu beheben?
Andreas Ottl: Ich glaube, dass unser Spiel insgesamt noch nicht ausgereift ist. Das ist ein Prozess, der auch noch andauern wird. Wir müssen alle zusammen arbeiten, nach vorne wie nach hinten. Wenn wir dann die Grundordnung halten, können wir schnell nach vorne spielen, dann haben wir mit Raffael und Ramos zwei echte Waffen auf dem Weg zum Tor.
Morgenpost Online: Bei der Bewertung Ihrer persönlichen Leistungen gehen die Meinungen ein wenig auseinander. Der Trainer hat kürzlich Ihren Spielaufbau gelobt, die Fans sind genau bei diesem Aspekt viel kritischer. Wie sehen Sie es selbst?
Andreas Ottl: Ach, darüber gibt es doch immer verschiedene Meinungen. Die Fans erwarten natürlich immer etwas Spektakuläres, aber mein Spiel ist klar und einfach. Und das Einfache ist im Fußball oftmals das Schwierige. Ich habe mehrfach die meisten Ballkontakte gehabt und versuche die Passgenauigkeit immer weiter zu erhöhen. Das schätzt der Trainer an mir. Und für mich ist das Wichtigste, dass ich die Vorgaben des Trainers gut umsetze.
http://mobil.morgenpost.de/sport/hertha/article1758023/Herthas-Ottl-will-nicht-nur-die-Kulisse-bestaunen.html?pg=0&cid=&li=1
Na, was soll er auch sagen... :rolleyes
Dennoch meine ich, ein wenig Selbstkritik könnte ihm nichts schaden. Hat er aber, da er in Babbel jemanden hat, der ihn immer lobt, wohl nicht nötig.
Mir wird dennoch schon angst und bange, wenn ich an Dortmund denke. Falls Ottl wieder eine solche Leistung wie gegen Stuttgart aus dem Hut zaubert, gehen wir dort komplett unter. Und wenn er spielt wie in den anderen Spielen, verlieren wir ''nur''. Es wäre also an der Zeit, einen leistungsmäßigen Quantensprung zu vollziehen, oder gar Lusti eine Chance zu geben. Rechnen tue ich mit nichts von beidem.
Wenn ich mir vorstelle, dass Babbel bei ihm einen guten Spielaufbau gesehen hat, dann muss er Kraft auch einen guten Torabschluss unterstellen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SchlampigesGenie am 09.09.2011 um 10:39 Uhr bearbeitet
09.09.2011 - 10:58 Uhr
Zitat von SchlampigesGenie:
Dennoch meine ich, ein wenig Selbstkritik könnte ihm nichts schaden.
Hat er doch eh gemacht.. gesamte Mannschaft bzw. ihr Spiel muss noch reifen, also auch er. Er will und muss die eigene Passquote erhöhen, sagt er doch selbst.
Dennoch meine ich, ein wenig Selbstkritik könnte ihm nichts schaden.
Hat er doch eh gemacht.. gesamte Mannschaft bzw. ihr Spiel muss noch reifen, also auch er. Er will und muss die eigene Passquote erhöhen, sagt er doch selbst.
09.09.2011 - 11:06 Uhr
Ich hoffe er nimmt mal auf der Bank Platz. Das ballquergeschiebe nervt. Statt dessen bitte Lustenberger, der kann auch mal nen tödlichen Pass spielen...
09.09.2011 - 12:19 Uhr
Zitat von wiener schnitzel:
Zitat von SchlampigesGenie:
Dennoch meine ich, ein wenig Selbstkritik könnte ihm nichts schaden.
Hat er doch eh gemacht.. gesamte Mannschaft bzw. ihr Spiel muss noch reifen, also auch er. Er will und muss die eigene Passquote erhöhen, sagt er doch selbst.
Also bitte, das sind doch Phrasen, das ist keine Selbstkritik. Und das er sich die Passquote heraus sucht? Das ist doch bloß die Spitze des Eisbergs. Beginnen sollte er damit, Zweikämpfe anzunehmen, anstatt wie bisher bloß nebenher zu laufen. Dass er die meisten Ballkontakte hat, ist für mich auch keine allzu große Überraschung, wenn man seine Position betrachtet.
Und wenn man sich anschaut, dass er mit den meisten Ballkontakten die schlechteste Leistung bringt, wäre ein wenig echte Hinterfragung seiner Leistungen schon irgendwie wünschenswert.
Im Ernst: Kritik an sich selbst auf die Mannschaft umzuwälzen, ist keine Selbstkritik, sondern eine Verallgemeinerung und dient der Relativierung.
Zitat von SchlampigesGenie:
Dennoch meine ich, ein wenig Selbstkritik könnte ihm nichts schaden.
Hat er doch eh gemacht.. gesamte Mannschaft bzw. ihr Spiel muss noch reifen, also auch er. Er will und muss die eigene Passquote erhöhen, sagt er doch selbst.
Also bitte, das sind doch Phrasen, das ist keine Selbstkritik. Und das er sich die Passquote heraus sucht? Das ist doch bloß die Spitze des Eisbergs. Beginnen sollte er damit, Zweikämpfe anzunehmen, anstatt wie bisher bloß nebenher zu laufen. Dass er die meisten Ballkontakte hat, ist für mich auch keine allzu große Überraschung, wenn man seine Position betrachtet.
Und wenn man sich anschaut, dass er mit den meisten Ballkontakten die schlechteste Leistung bringt, wäre ein wenig echte Hinterfragung seiner Leistungen schon irgendwie wünschenswert.
Im Ernst: Kritik an sich selbst auf die Mannschaft umzuwälzen, ist keine Selbstkritik, sondern eine Verallgemeinerung und dient der Relativierung.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SchlampigesGenie am 09.09.2011 um 12:31 Uhr bearbeitet
09.09.2011 - 12:31 Uhr
Das ist ein Zeitungsinterview, was soll man sich da großartig an inhatlich wertvollen Sätzen erwarten? Natürlich ist es Blabla, dafür werden ja Zeitungen gemacht. Aber, ganz unkritisch und selbstzufrieden scheint er auch nicht zu sein. Da gibt es andere Fälle, siehe z.B. Arnautovic.
09.09.2011 - 12:33 Uhr
Zitat von SchlampigesGenie:
... wäre ein wenig echte Hinterfragung seiner Leistungen schon irgendwie wünschenswert.
Und das am besten öffentlich!?
Der Boulevard lässt ihn bis hierhin in Ruhe, warum sollte er ein Feuer entfachen dessen Verlauf er danach nicht mehr unter Kontrolle kriegen könnte? Ich seh das Interview nicht ganz so kritisch, eher logisch taktisch! (Würde wohl jeder zu diesem Zeitpunkt der Saison so machen)
... wäre ein wenig echte Hinterfragung seiner Leistungen schon irgendwie wünschenswert.
Und das am besten öffentlich!?
Der Boulevard lässt ihn bis hierhin in Ruhe, warum sollte er ein Feuer entfachen dessen Verlauf er danach nicht mehr unter Kontrolle kriegen könnte? Ich seh das Interview nicht ganz so kritisch, eher logisch taktisch! (Würde wohl jeder zu diesem Zeitpunkt der Saison so machen)
09.09.2011 - 12:33 Uhr
Zudem ist ja
Zitat von Berliner Morgenpost:
Andreas Ottl: Ach, darüber gibt es doch immer verschiedene Meinungen. Die Fans erwarten natürlich immer etwas Spektakuläres, aber mein Spiel ist klar und einfach.
auch grandios. Spektakulär wie Lustenberger oder was? :rolleyes DAS ist nämlich mal ein Spieler, der seine Aufgabe klar und einfach erledigt. Klar und einfach ist Ottl auch, jetzt müsste nur noch das mit der Aufgabe erledigen kommen...
Zitat von Berliner Morgenpost:
Andreas Ottl: Ach, darüber gibt es doch immer verschiedene Meinungen. Die Fans erwarten natürlich immer etwas Spektakuläres, aber mein Spiel ist klar und einfach.
auch grandios. Spektakulär wie Lustenberger oder was? :rolleyes DAS ist nämlich mal ein Spieler, der seine Aufgabe klar und einfach erledigt. Klar und einfach ist Ottl auch, jetzt müsste nur noch das mit der Aufgabe erledigen kommen...
09.09.2011 - 13:09 Uhr
Saisonstatistik Andreas Ottl und Peter Niemeyer:
(Quelle: Bundesliga.de)
Andreas Ottl (Peter Niemeyer):
Einsätze: 4 (4)
Einsätze Startelf: 4 (4)
Spielminuten: 360 (336)
Einwechslungen: 0 (0)
Auswechslungen: 0 (2)
Ballkontakte: 265 (150)
Gelbe Karten: 0 (1)
Gelb-Rote Karten: 0 (0)
Rote Karten: 0 (0)
Fouls: 5 (8)
Gefoult worden: 6 (7)
Tore: 0 (0)
Assists: 0 (0)
Torschüsse: 5 (2)
Torschussbeteiligung: 7 (2)
Eigentore: 0 (0)
Elfmeter: 0 (0)
Elfmeter verwandelt: 0 (0)
Pässe: 211 (98)
angekommen in %: 82.9 (80.6)
Flanken: 0 (0)
angekommen in %:
Zweikämpfe
Gesamt: 55 (87)
gewonnen in%: 54.5 (47.1)
in der Luft: 6 (13)
gewonnen in %: 50 (61.5)
am Boden: 49 (74)
gewonnen in %: 55.1 (44.6)
In der Statistik ist Andreas Ottl gar nicht so schlecht gegenüber Peter Niemeyer. Man kann gut ablesen, dass Ottl der offensive Part ist (mehr Torschüsse und Beteiligungen) und Niemeyer der Defensive (Mehr Zweikämpfe). Die Spielweise des Neuzugangs ist nicht so spektakulär, aber an seiner hohen Anzahl von Ballkontakten, Pässen (die erfolgreich ankommen), sorgt er für Ballbesitz.
Trotzdem ist der Übergang zwischen Defensive und Offensive noch stark ausbaufähig bei Hertha BSC. Dies liegt aber nicht nur an ihm, sondern an der ganzen Mannschaft.
(Quelle: Bundesliga.de)
Andreas Ottl (Peter Niemeyer):
Einsätze: 4 (4)
Einsätze Startelf: 4 (4)
Spielminuten: 360 (336)
Einwechslungen: 0 (0)
Auswechslungen: 0 (2)
Ballkontakte: 265 (150)
Gelbe Karten: 0 (1)
Gelb-Rote Karten: 0 (0)
Rote Karten: 0 (0)
Fouls: 5 (8)
Gefoult worden: 6 (7)
Tore: 0 (0)
Assists: 0 (0)
Torschüsse: 5 (2)
Torschussbeteiligung: 7 (2)
Eigentore: 0 (0)
Elfmeter: 0 (0)
Elfmeter verwandelt: 0 (0)
Pässe: 211 (98)
angekommen in %: 82.9 (80.6)
Flanken: 0 (0)
angekommen in %:
Zweikämpfe
Gesamt: 55 (87)
gewonnen in%: 54.5 (47.1)
in der Luft: 6 (13)
gewonnen in %: 50 (61.5)
am Boden: 49 (74)
gewonnen in %: 55.1 (44.6)
In der Statistik ist Andreas Ottl gar nicht so schlecht gegenüber Peter Niemeyer. Man kann gut ablesen, dass Ottl der offensive Part ist (mehr Torschüsse und Beteiligungen) und Niemeyer der Defensive (Mehr Zweikämpfe). Die Spielweise des Neuzugangs ist nicht so spektakulär, aber an seiner hohen Anzahl von Ballkontakten, Pässen (die erfolgreich ankommen), sorgt er für Ballbesitz.
Trotzdem ist der Übergang zwischen Defensive und Offensive noch stark ausbaufähig bei Hertha BSC. Dies liegt aber nicht nur an ihm, sondern an der ganzen Mannschaft.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von adailton am 09.09.2011 um 13:14 Uhr bearbeitet
09.09.2011 - 13:29 Uhr
Die stärkere Zweikampfquote im Vergleich zu Niemeyer ist aber dem geschuldet, dass sich Party-Peter in wirklich jeden Zweikampf reinhaut und den Gegner bedrängt. Oft bleibt der Gegner dann zwar noch am Ball aber ist entscheidend gestört worden, so dass er die Kugel in der Folge schnell verliert.
Ottl hingegen läuft bei sowas noch eher nebenher und geht - grob gesagt - nur in die Zweikämpfe bei denen einen hohe Chance auf eigenen Ballgewinn besteht.
Von der Passquote muss man ja gar nicht reden. Jeder, der Ottls Spiele gesehen hat, weiß, dass das zu 75% absolute Sicherheitspässe nach hinten oder zur Seite sind - und das im übrigen meist auch erst, nachdem er den Ball etwa 5 Sekunden gehalten, sich einmal um sich selbst gedreht und keinen anderen Ausweg gefunden hat. Damit macht er das Spiel langsam und schnelles Konterspiel fast unmöglich.
Ich will gar nicht behaupten, dass Niemeyer diesbezüglich bisher so viel besser agiert hat (wobei er gegen Stuttgart und Hannover schon mMn deutlich überlegen war), aber Niemeyer erfüllt nun Mal die Rolle des defensiven Zerstörers. Von ihm erwarte ich ja gar nicht übermäßig viele öffnende und gefährliche Pässe.
Aber der offensive 6er, über den der gesamte Spielaufbau läuft (wie man ja an der hohen Ballkontaktanzahl sehen kann) hat gefälligst etwas mehr Mut, Reaktionsvermögen und Ideenreichtum zu zeigen.
Ottl wird bei mir gegen Dortmund besonders auf dem Prüfstand stehen. Bleibt zu hoffen, dass er sich formverbessert zeigt und das da noch was kommt. Wenn das, was wir bisher gesehen haben, alles war, dann hätte man ihn getrost auch in München lassen können (und Trainingsweltmeister Perdedaj zum Back-Up erkoren können).
Ottl hingegen läuft bei sowas noch eher nebenher und geht - grob gesagt - nur in die Zweikämpfe bei denen einen hohe Chance auf eigenen Ballgewinn besteht.
Von der Passquote muss man ja gar nicht reden. Jeder, der Ottls Spiele gesehen hat, weiß, dass das zu 75% absolute Sicherheitspässe nach hinten oder zur Seite sind - und das im übrigen meist auch erst, nachdem er den Ball etwa 5 Sekunden gehalten, sich einmal um sich selbst gedreht und keinen anderen Ausweg gefunden hat. Damit macht er das Spiel langsam und schnelles Konterspiel fast unmöglich.
Ich will gar nicht behaupten, dass Niemeyer diesbezüglich bisher so viel besser agiert hat (wobei er gegen Stuttgart und Hannover schon mMn deutlich überlegen war), aber Niemeyer erfüllt nun Mal die Rolle des defensiven Zerstörers. Von ihm erwarte ich ja gar nicht übermäßig viele öffnende und gefährliche Pässe.
Aber der offensive 6er, über den der gesamte Spielaufbau läuft (wie man ja an der hohen Ballkontaktanzahl sehen kann) hat gefälligst etwas mehr Mut, Reaktionsvermögen und Ideenreichtum zu zeigen.
Ottl wird bei mir gegen Dortmund besonders auf dem Prüfstand stehen. Bleibt zu hoffen, dass er sich formverbessert zeigt und das da noch was kommt. Wenn das, was wir bisher gesehen haben, alles war, dann hätte man ihn getrost auch in München lassen können (und Trainingsweltmeister Perdedaj zum Back-Up erkoren können).
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