| Geburtsdatum | 28.03.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Alois Schwartz [Trainer]
22.03.2023 - 14:10 Uhr
13.05.2023 - 09:56 Uhr
@Tomminho
Vorweg: ich schätze deine Beiträge sehr, weil DJ ungefiltert zu deiner Meinung stehst und diese auch stets begründet zum Besten gibst.
Mich interessiert warum du glaubst, dass mit „dieser Art von Fußball“ dauerhaft kein erfolgreiches Abschneiden in Liga 2 möglich sein sollte?
Du schiebst es in deinem Beitrag auf das Matchglück und den Rumpelfußball, aber ich finde, das wir der Mannschaft nicht gerecht.
1. Matchglück
Matchglück hatten wir vor allem gestern und in Kaiserslautern definitiv, aber das muss man sich auch erarbeiten. Wieviele Chancen hatten Sandhausen gestern NACH dem - btw zurecht aberkannten - Tor zum 2:2 noch? Viel war’s nicht. Alles kann man eben nicht wegverteidigen, wenngleich natürlich etwas die Souveränität gefehlt hat.
Die beiden Heimsiege waren verdient, das darf man auch so mal sagen.
2. Rumpelfußball
Hört sich erstmal etwas respektlos gegenüber dem Team an, aber ich will es auch nicht auf die Goldwaage legen.
Wie definierst du diese Art von Fußball? Ich versuche mal aus meiner Sicht ein paar Punkte hervorzuheben, die uns in den letzten Spielen - abseits vom nötigen Matchglück - ausgezeichnet haben:
- Kompaktheit
- Mentalität (einer für alle, alle für einen!)
- KEINE individuellen Aussetzer (damit meine ich in erster Linie haarsträubende Fehler, wie beispielsweise noch in Magdeburg oder gegen Kiel)
- Offensivkonzept, die unsere Flügel beflügelt haben (Scrorer von Kai (!!!) und auch Nils seit der Ankunft von Alois sprechen für sich)
Darüberhinaus hat Alois offenbar die richtigen Knöpfe MENTAL gedrückt. Das Team war tot. Glöckner hat ganze Arbeit geleistet. Schwartz hat es geschafft, dass das Team wieder als Einheit auftritt und an seine Stärken glaubt.
Warum sollte man für die kommende Saison nicht mit dem Ansatz erfolgreich sein, jene Stärken weiter auszubauen?
Defensiv ist das in den letzten Spielen definitiv zweitligatauglich und macht es für jeden Gegner schwer, gegen Hansa zu treffen. Dass wir auch mal Fehler machen, Spiele verlieren oder sogar hergespielt werden - geschenkt. Gehört dazu. Wir werden in den nächsten Jahren gegen den Abstieg spielen. Weiterentwicklung hin oder her.
Offensiv müssen wir weiter an unserem Plan feilen, aber ich finde schon, dass man die Handschrift von Alois erkennen kann. Die Scorer von Nils und Kai sind kein Zufall. Beide können Unterschiedspieler sein, weil sie enorme Qualität im Abschluss haben. Solche Spieler braucht auch ein Team, das im Verhältnis wenig Tore schießt. Wenn wir aber wie oben erwähnt so geschlossen verteidigen, werden wir oft die Null halten und benötigen dann auch nur ein Tor, um das Ding zu ziehen.
Hier würde ich aber definitiv ansetzen und auf dem Transfermarkt ganz genau hinschauen.
Wir brauchen für diese Art von Fußball Typen wie Nils, Kai, Dennis und auch Svante, die Fußball arbeiten und trotzdem etwas mit dem Ball anfangen können. Diese Spieler sind nicht einfach zu finden, aber dafür gibt es ja Scouts. Diese Saison hat nochmal gezeigt, dass wir keinen Lee, Thill oder Co brauchen. Heißt nicht, dass wir keinen Spieler verpflichten sollen, der uns spielerisch hilft, aber er muss dann trotzdem ne Kampfsau sein.
Falls der Bogen zu Magdeburg gespannt wird, die ja einen gänzlich anderen Ansatz fahren: ja, kann auch funktionieren, aber die haben sich bereits in Liga 3 so aufgestellt, dass man spielerisch den Aufstieg schaffen möchte.
Wir haben auch in Liga 3 selten spielerisch überzeugt und das ist auch alles nicht schlimm. Wir dürfen aber meiner Meinung nach jetzt nicht wieder selben Fehler machen und nach spielerischer Weiterentwicklung schreien, sondern sollten unsere Art von Fußball festigen und ausbauen.
Heidenheim oder Union sind passende Beispiele. Union weiß bis heute wenig mit dem Ball anzufangen, bereitet aber jedem Team enorme Schwierigkeiten, wenn es darum geht Tor gegen sie zu schießen.
Das ist auch Hansa Rostock in meinen Augen. Eklig sein, den Gegner zermürben. Die sollen Kopfschmerzen bekommen, wenn es am Wochenende gegen Hansa geht!
Vorweg: ich schätze deine Beiträge sehr, weil DJ ungefiltert zu deiner Meinung stehst und diese auch stets begründet zum Besten gibst.
Mich interessiert warum du glaubst, dass mit „dieser Art von Fußball“ dauerhaft kein erfolgreiches Abschneiden in Liga 2 möglich sein sollte?
Du schiebst es in deinem Beitrag auf das Matchglück und den Rumpelfußball, aber ich finde, das wir der Mannschaft nicht gerecht.
1. Matchglück
Matchglück hatten wir vor allem gestern und in Kaiserslautern definitiv, aber das muss man sich auch erarbeiten. Wieviele Chancen hatten Sandhausen gestern NACH dem - btw zurecht aberkannten - Tor zum 2:2 noch? Viel war’s nicht. Alles kann man eben nicht wegverteidigen, wenngleich natürlich etwas die Souveränität gefehlt hat.
Die beiden Heimsiege waren verdient, das darf man auch so mal sagen.
2. Rumpelfußball
Hört sich erstmal etwas respektlos gegenüber dem Team an, aber ich will es auch nicht auf die Goldwaage legen.
Wie definierst du diese Art von Fußball? Ich versuche mal aus meiner Sicht ein paar Punkte hervorzuheben, die uns in den letzten Spielen - abseits vom nötigen Matchglück - ausgezeichnet haben:
- Kompaktheit
- Mentalität (einer für alle, alle für einen!)
- KEINE individuellen Aussetzer (damit meine ich in erster Linie haarsträubende Fehler, wie beispielsweise noch in Magdeburg oder gegen Kiel)
- Offensivkonzept, die unsere Flügel beflügelt haben (Scrorer von Kai (!!!) und auch Nils seit der Ankunft von Alois sprechen für sich)
Darüberhinaus hat Alois offenbar die richtigen Knöpfe MENTAL gedrückt. Das Team war tot. Glöckner hat ganze Arbeit geleistet. Schwartz hat es geschafft, dass das Team wieder als Einheit auftritt und an seine Stärken glaubt.
Warum sollte man für die kommende Saison nicht mit dem Ansatz erfolgreich sein, jene Stärken weiter auszubauen?
Defensiv ist das in den letzten Spielen definitiv zweitligatauglich und macht es für jeden Gegner schwer, gegen Hansa zu treffen. Dass wir auch mal Fehler machen, Spiele verlieren oder sogar hergespielt werden - geschenkt. Gehört dazu. Wir werden in den nächsten Jahren gegen den Abstieg spielen. Weiterentwicklung hin oder her.
Offensiv müssen wir weiter an unserem Plan feilen, aber ich finde schon, dass man die Handschrift von Alois erkennen kann. Die Scorer von Nils und Kai sind kein Zufall. Beide können Unterschiedspieler sein, weil sie enorme Qualität im Abschluss haben. Solche Spieler braucht auch ein Team, das im Verhältnis wenig Tore schießt. Wenn wir aber wie oben erwähnt so geschlossen verteidigen, werden wir oft die Null halten und benötigen dann auch nur ein Tor, um das Ding zu ziehen.
Hier würde ich aber definitiv ansetzen und auf dem Transfermarkt ganz genau hinschauen.
Wir brauchen für diese Art von Fußball Typen wie Nils, Kai, Dennis und auch Svante, die Fußball arbeiten und trotzdem etwas mit dem Ball anfangen können. Diese Spieler sind nicht einfach zu finden, aber dafür gibt es ja Scouts. Diese Saison hat nochmal gezeigt, dass wir keinen Lee, Thill oder Co brauchen. Heißt nicht, dass wir keinen Spieler verpflichten sollen, der uns spielerisch hilft, aber er muss dann trotzdem ne Kampfsau sein.
Falls der Bogen zu Magdeburg gespannt wird, die ja einen gänzlich anderen Ansatz fahren: ja, kann auch funktionieren, aber die haben sich bereits in Liga 3 so aufgestellt, dass man spielerisch den Aufstieg schaffen möchte.
Wir haben auch in Liga 3 selten spielerisch überzeugt und das ist auch alles nicht schlimm. Wir dürfen aber meiner Meinung nach jetzt nicht wieder selben Fehler machen und nach spielerischer Weiterentwicklung schreien, sondern sollten unsere Art von Fußball festigen und ausbauen.
Heidenheim oder Union sind passende Beispiele. Union weiß bis heute wenig mit dem Ball anzufangen, bereitet aber jedem Team enorme Schwierigkeiten, wenn es darum geht Tor gegen sie zu schießen.
Das ist auch Hansa Rostock in meinen Augen. Eklig sein, den Gegner zermürben. Die sollen Kopfschmerzen bekommen, wenn es am Wochenende gegen Hansa geht!
14.05.2023 - 11:05 Uhr
Zitat von Barca-Barca-Barca
Das ist auch Hansa Rostock in meinen Augen. Eklig sein, den Gegner zermürben. Die sollen Kopfschmerzen bekommen, wenn es am Wochenende gegen Hansa geht!
Das ist auch Hansa Rostock in meinen Augen. Eklig sein, den Gegner zermürben. Die sollen Kopfschmerzen bekommen, wenn es am Wochenende gegen Hansa geht!
Ich gehe einen Schritt weiter und behaupte, das ist Hansa Rostocks Grund DNA. Und so war es auch in der Vergangenheit, wenn wir erfolgreich waren.
Selbst unter Ewald Lienen (schöner Konzerfußball) war der Schwerpunkt die defensive Grundstabilität. Selbst der Trainer von St.Pippi, der ja nicht ganz unerfolgreich ist, hat gestern gesagt dass das A und O die defensive Grundstabilität in der 2.Liga ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mattes_FCH am 14.05.2023 um 11:09 Uhr bearbeitet
14.05.2023 - 11:34 Uhr
Zitat von Mattes_FCH
Ich gehe einen Schritt weiter und behaupte, das ist Hansa Rostocks Grund DNA. Und so war es auch in der Vergangenheit, wenn wir erfolgreich waren.
Selbst unter Ewald Lienen (schöner Konzerfußball) war der Schwerpunkt die defensive Grundstabilität. Selbst der Trainer von St.Pippi, der ja nicht ganz unerfolgreich ist, hat gestern gesagt dass das A und O die defensive Grundstabilität in der 2.Liga ist.
so ist es auch. Diese haben wir gefunden und diese werden wir auch nicht verlieren unter Alois. Vorne haben wir Spieler, die genug Freiheiten haben und diese auch zu nutzen (Fröling, Pröger). Die müssen die gegnerischen Abwehrreihen auch erstmal verteidigen. Denn Nürnberg und Braunschweig haben in den letzten 5 Spielen 10 bzw 11 Gegentore gefangen. Und beide müssen am nächsten Spieltag gewinnen, ihre Situation zu verbessern. Wir müssen ein Spiel jetzt noch gewinnen und dann haben wir es geschafft,egal was die anderen machen. Zitat von Barca-Barca-Barca
Das ist auch Hansa Rostock in meinen Augen. Eklig sein, den Gegner zermürben. Die sollen Kopfschmerzen bekommen, wenn es am Wochenende gegen Hansa geht!
Das ist auch Hansa Rostock in meinen Augen. Eklig sein, den Gegner zermürben. Die sollen Kopfschmerzen bekommen, wenn es am Wochenende gegen Hansa geht!
Ich gehe einen Schritt weiter und behaupte, das ist Hansa Rostocks Grund DNA. Und so war es auch in der Vergangenheit, wenn wir erfolgreich waren.
Selbst unter Ewald Lienen (schöner Konzerfußball) war der Schwerpunkt die defensive Grundstabilität. Selbst der Trainer von St.Pippi, der ja nicht ganz unerfolgreich ist, hat gestern gesagt dass das A und O die defensive Grundstabilität in der 2.Liga ist.
14.05.2023 - 12:24 Uhr
Zitat von Draven_afdfch
Zitat von Mattes_FCH
Wir vergessen immer, dass die 5 Teams, die gegen die Relegation spielen, ein schweres Restprogramm haben:
Fürth braucht eine Punkt gegen HSV (A) oder Darmstadt (H)
Hansa braucht einen Sieg gegen Nürnberg (A) oder Braunschweig (H)
Braunschweig braucht einen Sieg gegen Regensburg (H) und Unentschieden gegen Hansa (A) oder einen Sieg gegen Hansa (A)
Nürnberg braucht vier Punkte gegen Hansa (H) oder Paderborn (A)
Bielefeld braucht zwei Siege gegen Paderborn (H) und 1. FCM (A)
Bielefeld ist am Samstag unter Druck, sollten sie gewinnen, ist Nürnberg am Sonntag aber sehr stark gefordert. Insbesondere, wo für beide Mannschaften mehr auf dem Spiel steht als für Hansa oder Braunschweig. In Fürth wird man am Samstag abend ggf. auch zittern - man möchte sicherlich nicht am letztenn Spieltag gegen die Darmstädter, die vmtl. ohne Druck spielen, noch punkten müssen.
Zitat von Barca-Barca-Barca
Denn Nürnberg und Braunschweig haben in den letzten 5 Spielen 10 bzw 11 Gegentore gefangen. Und beide müssen am nächsten Spieltag gewinnen, ihre Situation zu verbessern. Wir müssen ein Spiel jetzt noch gewinnen und dann haben wir es geschafft,egal was die anderen machen.
Denn Nürnberg und Braunschweig haben in den letzten 5 Spielen 10 bzw 11 Gegentore gefangen. Und beide müssen am nächsten Spieltag gewinnen, ihre Situation zu verbessern. Wir müssen ein Spiel jetzt noch gewinnen und dann haben wir es geschafft,egal was die anderen machen.
Wir vergessen immer, dass die 5 Teams, die gegen die Relegation spielen, ein schweres Restprogramm haben:
Fürth braucht eine Punkt gegen HSV (A) oder Darmstadt (H)
Hansa braucht einen Sieg gegen Nürnberg (A) oder Braunschweig (H)
Braunschweig braucht einen Sieg gegen Regensburg (H) und Unentschieden gegen Hansa (A) oder einen Sieg gegen Hansa (A)
Nürnberg braucht vier Punkte gegen Hansa (H) oder Paderborn (A)
Bielefeld braucht zwei Siege gegen Paderborn (H) und 1. FCM (A)
Bielefeld ist am Samstag unter Druck, sollten sie gewinnen, ist Nürnberg am Sonntag aber sehr stark gefordert. Insbesondere, wo für beide Mannschaften mehr auf dem Spiel steht als für Hansa oder Braunschweig. In Fürth wird man am Samstag abend ggf. auch zittern - man möchte sicherlich nicht am letztenn Spieltag gegen die Darmstädter, die vmtl. ohne Druck spielen, noch punkten müssen.
14.05.2023 - 12:34 Uhr
Ich tue mich grundsätzlich sehr schwer mit Definitionen, wie schwerer oder leichter Gegner in dieser Liga. Oder noch schlimmer dass man in Gegnern unterteilt, wo es zusätzliche Punkte und eingeplante Punkte gibt. Das kann man auch Spielern so niemals vermitteln!
Ich ziehe aber auch den Hut vor den Usern, die mit nordischer Gelassenheit gesagt haben, wartet die letzten 4 Spiele ab.
Alleine dass wir 4 Spielen hintereinander gewinnen könnten, hätte ich nie gedacht. Nun ist es aber soweit, auch wenn es nicht die letzten 4 Spiele sind. Aber auch diese Möglichkeit besteht noch.
Ich ziehe aber auch den Hut vor den Usern, die mit nordischer Gelassenheit gesagt haben, wartet die letzten 4 Spiele ab.
Alleine dass wir 4 Spielen hintereinander gewinnen könnten, hätte ich nie gedacht. Nun ist es aber soweit, auch wenn es nicht die letzten 4 Spiele sind. Aber auch diese Möglichkeit besteht noch.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mattes_FCH am 14.05.2023 um 12:37 Uhr bearbeitet
14.05.2023 - 12:44 Uhr
Zitat von Mattes_FCH
Ich gehe einen Schritt weiter und behaupte, das ist Hansa Rostocks Grund DNA. Und so war es auch in der Vergangenheit, wenn wir erfolgreich waren.
Selbst unter Ewald Lienen (schöner Konzerfußball) war der Schwerpunkt die defensive Grundstabilität. Selbst der Trainer von St.Pippi, der ja nicht ganz unerfolgreich ist, hat gestern gesagt dass das A und O die defensive Grundstabilität in der 2.Liga ist.
Zitat von Barca-Barca-Barca
Das ist auch Hansa Rostock in meinen Augen. Eklig sein, den Gegner zermürben. Die sollen Kopfschmerzen bekommen, wenn es am Wochenende gegen Hansa geht!
Das ist auch Hansa Rostock in meinen Augen. Eklig sein, den Gegner zermürben. Die sollen Kopfschmerzen bekommen, wenn es am Wochenende gegen Hansa geht!
Ich gehe einen Schritt weiter und behaupte, das ist Hansa Rostocks Grund DNA. Und so war es auch in der Vergangenheit, wenn wir erfolgreich waren.
Selbst unter Ewald Lienen (schöner Konzerfußball) war der Schwerpunkt die defensive Grundstabilität. Selbst der Trainer von St.Pippi, der ja nicht ganz unerfolgreich ist, hat gestern gesagt dass das A und O die defensive Grundstabilität in der 2.Liga ist.
Ganz meine Meinung. Wir dürfen dabei ja nicht vergessen, dass wir „nur“ gegen den Abstieg spielen und ungefähr 10-12 Spiele von 34 gewinnen müssen, um unser Saisonziel zu erreichen.
Wenn wir hinten die 0 halten, was uns zuletzt wieder häufiger gelungen ist, weil wir eklig zu bespielen waren, ist das die halbe Miete. Vorne kann immer einer reinfallen, die Qualität haben wir und da sollte im Sommer nochmal nachgelegt werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Barca-Barca-Barca am 14.05.2023 um 12:46 Uhr bearbeitet
16.05.2023 - 10:30 Uhr
In der heutigen OZ wurde eine Umfrage gestartet, ob A. Schwartz bei Klassenerhalt auch weiter unser Trainer bleiben sollte. Abgesprochen ist, dass er und der Verein erst nach dem Klassenerhalt darüber konkrete Gespräche führen, aber es wird klar kommuniziert, dass Schwartz sich offensichtlich sehr wohl in Rostock und Umgebung fühlt und vielleicht nicht abgeneigt zu sein scheint, länger hier zu arbeiten.
Mich würde sehr interessieren, wie ihr darüber denkt, denn ich bin wie so oft im Zweifel. Natürlich neigt man zu einem klaren Ja, wenn wir uns ansehen, was gerade passiert. Er hat die Mannschaft offensichtlich in sehr kurzer Zeit wieder körperlich auf Vordermann gebracht und doch für fast alle von uns kaum noch zu erwartende vier Siege in Folge eingefahren. Ich traue der Mannschaft jetzt auch zu , noch die letzten Schritte zu gehen und wir feiern spätestens nach dem letzten Heimspiel gegen Braunschweig, vielleicht sogar mit den Braunschweigern zusammen. Mehr war sicher absolut nicht machbar, keiner von uns erwartete von Schwartz Zauberfußball, sondern einfach noch irgendwie das Halten der Klasse, nachdem wir fast schon weg vom Fenster waren.
Folgerichtig wäre sicher der Lohn für den Trainer, indem man ihm ein Angebot macht, sofern er es überhaupt möchte.
Für mich stellt sich jedoch die Frage, ob man mit dem augenblicklichen Fußball, der ganz offensichtlich auf unbändigem Kampf, Willen, Einsatz und auch Emotionen basiert, dauerhaft bestehen kann??
Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte nichts schlecht reden oder rumnörgeln, ich bin im Gegenteil überglücklich über das, was wir gerade schaffen. Ich stelle nur die Frage, ob uns diese Art Fußball nachhaltig in der zweiten Liga halten kann, sofern wir dieses Jahr den Kampf gewinnen? Ich reibe mir wirklich gerade die Augen, wie es möglich ist, dass wir ohne die für mich zum Teil besten Spieler im Kader, wie Rhein, Ingelsson, Ananou so erfolgreich sein können? Reicht es also wirklich in der zweiten Liga, wenn man die oben genannten Kriterien in die Waagschale wirft, oder haben wir momentan auch einfach etwas Dusel??
Die beiden letzten Heimspiele haben wir sicher verdient gewonnen, aber in Kaiserslautern standen wir doch in der 2. Halbzeit mit dem Rücken zur Wand und in Sandhausen war doch auch ordentlich Matchglück dabei, wenn ich an das Tor von Fröling, der Elfer oder das nicht gegebene Tor denke.
Wenn wir weiter auf Kampf, Willen, Einsatz, ......, setzen, dann ist Schwartz sicher der richtige Mann am richtigen Ort.
Ich will bewusst nicht von schönerem Fußball reden, aber wenn wir in Zukunft besseren Fußball haben wollen, damit meine ich, weniger Stockfehler, weniger krasse Fehlpässe, Flanken die auch ankommen, wenigstens ab und zu etwas Spielwitz, was alles für mich außer Kampf und Willen auch zur Basis eines Fußballspiels gehört, dann brauchen wir doch bei uns in Zukunft einfach mehr fußballerische Qualität.
Heidenheim spielt auch kein Zauberfußball, aber da ist außer Einsatz und Kampf doch etwas mehr zu sehen.
Wenn ich lese, dass wir in diesem Jahr die Finanzen für den Kader nicht ausgeschöpft haben und wir wohl zusätzlich im kommenden Jahr das Budget dafür erhöhen wollen, dann können wir vielleicht auch Spieler mit etwas höherer Qualität verpflichten, keine Ahnung, aber kann Schwartz das dann auch??
Ich bin da etwas unsicher!
Mich würde sehr interessieren, wie ihr darüber denkt, denn ich bin wie so oft im Zweifel. Natürlich neigt man zu einem klaren Ja, wenn wir uns ansehen, was gerade passiert. Er hat die Mannschaft offensichtlich in sehr kurzer Zeit wieder körperlich auf Vordermann gebracht und doch für fast alle von uns kaum noch zu erwartende vier Siege in Folge eingefahren. Ich traue der Mannschaft jetzt auch zu , noch die letzten Schritte zu gehen und wir feiern spätestens nach dem letzten Heimspiel gegen Braunschweig, vielleicht sogar mit den Braunschweigern zusammen. Mehr war sicher absolut nicht machbar, keiner von uns erwartete von Schwartz Zauberfußball, sondern einfach noch irgendwie das Halten der Klasse, nachdem wir fast schon weg vom Fenster waren.
Folgerichtig wäre sicher der Lohn für den Trainer, indem man ihm ein Angebot macht, sofern er es überhaupt möchte.
Für mich stellt sich jedoch die Frage, ob man mit dem augenblicklichen Fußball, der ganz offensichtlich auf unbändigem Kampf, Willen, Einsatz und auch Emotionen basiert, dauerhaft bestehen kann??
Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte nichts schlecht reden oder rumnörgeln, ich bin im Gegenteil überglücklich über das, was wir gerade schaffen. Ich stelle nur die Frage, ob uns diese Art Fußball nachhaltig in der zweiten Liga halten kann, sofern wir dieses Jahr den Kampf gewinnen? Ich reibe mir wirklich gerade die Augen, wie es möglich ist, dass wir ohne die für mich zum Teil besten Spieler im Kader, wie Rhein, Ingelsson, Ananou so erfolgreich sein können? Reicht es also wirklich in der zweiten Liga, wenn man die oben genannten Kriterien in die Waagschale wirft, oder haben wir momentan auch einfach etwas Dusel??
Die beiden letzten Heimspiele haben wir sicher verdient gewonnen, aber in Kaiserslautern standen wir doch in der 2. Halbzeit mit dem Rücken zur Wand und in Sandhausen war doch auch ordentlich Matchglück dabei, wenn ich an das Tor von Fröling, der Elfer oder das nicht gegebene Tor denke.
Wenn wir weiter auf Kampf, Willen, Einsatz, ......, setzen, dann ist Schwartz sicher der richtige Mann am richtigen Ort.
Ich will bewusst nicht von schönerem Fußball reden, aber wenn wir in Zukunft besseren Fußball haben wollen, damit meine ich, weniger Stockfehler, weniger krasse Fehlpässe, Flanken die auch ankommen, wenigstens ab und zu etwas Spielwitz, was alles für mich außer Kampf und Willen auch zur Basis eines Fußballspiels gehört, dann brauchen wir doch bei uns in Zukunft einfach mehr fußballerische Qualität.
Heidenheim spielt auch kein Zauberfußball, aber da ist außer Einsatz und Kampf doch etwas mehr zu sehen.
Wenn ich lese, dass wir in diesem Jahr die Finanzen für den Kader nicht ausgeschöpft haben und wir wohl zusätzlich im kommenden Jahr das Budget dafür erhöhen wollen, dann können wir vielleicht auch Spieler mit etwas höherer Qualität verpflichten, keine Ahnung, aber kann Schwartz das dann auch??
Ich bin da etwas unsicher!
16.05.2023 - 10:58 Uhr
Zitat von spence
In der heutigen OZ wurde eine Umfrage gestartet, ob A. Schwartz bei Klassenerhalt auch weiter unser Trainer bleiben sollte. Abgesprochen ist, dass er und der Verein erst nach dem Klassenerhalt darüber konkrete Gespräche führen, aber es wird klar kommuniziert, dass Schwartz sich offensichtlich sehr wohl in Rostock und Umgebung fühlt und vielleicht nicht abgeneigt zu sein scheint, länger hier zu arbeiten.
Mich würde sehr interessieren, wie ihr darüber denkt, denn ich bin wie so oft im Zweifel. Natürlich neigt man zu einem klaren Ja, wenn wir uns ansehen, was gerade passiert. Er hat die Mannschaft offensichtlich in sehr kurzer Zeit wieder körperlich auf Vordermann gebracht und doch für fast alle von uns kaum noch zu erwartende vier Siege in Folge eingefahren. Ich traue der Mannschaft jetzt auch zu , noch die letzten Schritte zu gehen und wir feiern spätestens nach dem letzten Heimspiel gegen Braunschweig, vielleicht sogar mit den Braunschweigern zusammen. Mehr war sicher absolut nicht machbar, keiner von uns erwartete von Schwartz Zauberfußball, sondern einfach noch irgendwie das Halten der Klasse, nachdem wir fast schon weg vom Fenster waren.
Folgerichtig wäre sicher der Lohn für den Trainer, indem man ihm ein Angebot macht, sofern er es überhaupt möchte.
Für mich stellt sich jedoch die Frage, ob man mit dem augenblicklichen Fußball, der ganz offensichtlich auf unbändigem Kampf, Willen, Einsatz und auch Emotionen basiert, dauerhaft bestehen kann??
Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte nichts schlecht reden oder rumnörgeln, ich bin im Gegenteil überglücklich über das, was wir gerade schaffen. Ich stelle nur die Frage, ob uns diese Art Fußball nachhaltig in der zweiten Liga halten kann, sofern wir dieses Jahr den Kampf gewinnen? Ich reibe mir wirklich gerade die Augen, wie es möglich ist, dass wir ohne die für mich zum Teil besten Spieler im Kader, wie Rhein, Ingelsson, Ananou so erfolgreich sein können? Reicht es also wirklich in der zweiten Liga, wenn man die oben genannten Kriterien in die Waagschale wirft, oder haben wir momentan auch einfach etwas Dusel??
Die beiden letzten Heimspiele haben wir sicher verdient gewonnen, aber in Kaiserslautern standen wir doch in der 2. Halbzeit mit dem Rücken zur Wand und in Sandhausen war doch auch ordentlich Matchglück dabei, wenn ich an das Tor von Fröling, der Elfer oder das nicht gegebene Tor denke.
Wenn wir weiter auf Kampf, Willen, Einsatz, ......, setzen, dann ist Schwartz sicher der richtige Mann am richtigen Ort.
Ich will bewusst nicht von schönerem Fußball reden, aber wenn wir in Zukunft besseren Fußball haben wollen, damit meine ich, weniger Stockfehler, weniger krasse Fehlpässe, Flanken die auch ankommen, wenigstens ab und zu etwas Spielwitz, was alles für mich außer Kampf und Willen auch zur Basis eines Fußballspiels gehört, dann brauchen wir doch bei uns in Zukunft einfach mehr fußballerische Qualität.
Heidenheim spielt auch kein Zauberfußball, aber da ist außer Einsatz und Kampf doch etwas mehr zu sehen.
Wenn ich lese, dass wir in diesem Jahr die Finanzen für den Kader nicht ausgeschöpft haben und wir wohl zusätzlich im kommenden Jahr das Budget dafür erhöhen wollen, dann können wir vielleicht auch Spieler mit etwas höherer Qualität verpflichten, keine Ahnung, aber kann Schwartz das dann auch??
Ich bin da etwas unsicher!
In der heutigen OZ wurde eine Umfrage gestartet, ob A. Schwartz bei Klassenerhalt auch weiter unser Trainer bleiben sollte. Abgesprochen ist, dass er und der Verein erst nach dem Klassenerhalt darüber konkrete Gespräche führen, aber es wird klar kommuniziert, dass Schwartz sich offensichtlich sehr wohl in Rostock und Umgebung fühlt und vielleicht nicht abgeneigt zu sein scheint, länger hier zu arbeiten.
Mich würde sehr interessieren, wie ihr darüber denkt, denn ich bin wie so oft im Zweifel. Natürlich neigt man zu einem klaren Ja, wenn wir uns ansehen, was gerade passiert. Er hat die Mannschaft offensichtlich in sehr kurzer Zeit wieder körperlich auf Vordermann gebracht und doch für fast alle von uns kaum noch zu erwartende vier Siege in Folge eingefahren. Ich traue der Mannschaft jetzt auch zu , noch die letzten Schritte zu gehen und wir feiern spätestens nach dem letzten Heimspiel gegen Braunschweig, vielleicht sogar mit den Braunschweigern zusammen. Mehr war sicher absolut nicht machbar, keiner von uns erwartete von Schwartz Zauberfußball, sondern einfach noch irgendwie das Halten der Klasse, nachdem wir fast schon weg vom Fenster waren.
Folgerichtig wäre sicher der Lohn für den Trainer, indem man ihm ein Angebot macht, sofern er es überhaupt möchte.
Für mich stellt sich jedoch die Frage, ob man mit dem augenblicklichen Fußball, der ganz offensichtlich auf unbändigem Kampf, Willen, Einsatz und auch Emotionen basiert, dauerhaft bestehen kann??
Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte nichts schlecht reden oder rumnörgeln, ich bin im Gegenteil überglücklich über das, was wir gerade schaffen. Ich stelle nur die Frage, ob uns diese Art Fußball nachhaltig in der zweiten Liga halten kann, sofern wir dieses Jahr den Kampf gewinnen? Ich reibe mir wirklich gerade die Augen, wie es möglich ist, dass wir ohne die für mich zum Teil besten Spieler im Kader, wie Rhein, Ingelsson, Ananou so erfolgreich sein können? Reicht es also wirklich in der zweiten Liga, wenn man die oben genannten Kriterien in die Waagschale wirft, oder haben wir momentan auch einfach etwas Dusel??
Die beiden letzten Heimspiele haben wir sicher verdient gewonnen, aber in Kaiserslautern standen wir doch in der 2. Halbzeit mit dem Rücken zur Wand und in Sandhausen war doch auch ordentlich Matchglück dabei, wenn ich an das Tor von Fröling, der Elfer oder das nicht gegebene Tor denke.
Wenn wir weiter auf Kampf, Willen, Einsatz, ......, setzen, dann ist Schwartz sicher der richtige Mann am richtigen Ort.
Ich will bewusst nicht von schönerem Fußball reden, aber wenn wir in Zukunft besseren Fußball haben wollen, damit meine ich, weniger Stockfehler, weniger krasse Fehlpässe, Flanken die auch ankommen, wenigstens ab und zu etwas Spielwitz, was alles für mich außer Kampf und Willen auch zur Basis eines Fußballspiels gehört, dann brauchen wir doch bei uns in Zukunft einfach mehr fußballerische Qualität.
Heidenheim spielt auch kein Zauberfußball, aber da ist außer Einsatz und Kampf doch etwas mehr zu sehen.
Wenn ich lese, dass wir in diesem Jahr die Finanzen für den Kader nicht ausgeschöpft haben und wir wohl zusätzlich im kommenden Jahr das Budget dafür erhöhen wollen, dann können wir vielleicht auch Spieler mit etwas höherer Qualität verpflichten, keine Ahnung, aber kann Schwartz das dann auch??
Ich bin da etwas unsicher!
Ich kann alles nachvollziehen und man hat die mentale Erschöpfung schon in der letzten Saison am Ende gespürt. "Unsere Art" von Fussball ist auf Grund mangelnder Qualität in den Beinen von einem "Mehr" in den Köpfen abhängig, zumindest wenn du in der Liga bleiben willst.
Für mich stellt sich die Frage nach Alois Schwartz daher eigentlich nicht ohne Betrachtung des Kaders. Die aktuelle Situation und den Erfolg kannst du denke ich nicht auf 34 Spieltage ausweiten. Sicher braucht es vielleicht nur 20 (9 bis 11 Siege plus den Rest Unentschieden), aber wenn du Pech hast kriegst du die Kurve nicht so wie in dieser Saison noch rechtzeitig, wobei wir ja auch noch gar nicht save sind.
Wenn wir die Mannschaft nicht fussballerisch verstärken und damit den Faktor "Kopf" etwas reduzieren können, dann ist es egal wer hier nächste Saison Trainer ist. Das wird dann nicht reichen. Ohne die individuelle Qualität von Fröling und Pröger hätte uns die defensive Stabilität nichts gebracht. Hier müssen wir Qualität dieser Kategorie auch nachlegen können oder sogar erhöhen. Fallen beide aus kannst du aktuell die Tore des Gegners abbauen.
Wir müssen also die Qualität des Kaders erhöhen und das meine ich ausschließlich mit dem Ziel Klassenerhalt. Von einem Stil wie Paderborn sind wir weit entfernt. Wenn wir uns aber verstärken, dann kann sicher auch ein Alois Schwartz etwas mit dieser Qualität anfangen. Dann ziehen wir Spiele wie in Sandhausen ganz locker, können die Belastung verteilen und 25 statt 20 Spiele mit der notwendigen Intensität bestreiten. Das erhöht die Zahl an Spielen in denen wir Punkte einfahren können.
16.05.2023 - 11:12 Uhr
Zitat von spence
Für mich stellt sich jedoch die Frage, ob man mit dem augenblicklichen Fußball, der ganz offensichtlich auf unbändigem Kampf, Willen, Einsatz und auch Emotionen basiert, dauerhaft bestehen kann??
Für mich stellt sich jedoch die Frage, ob man mit dem augenblicklichen Fußball, der ganz offensichtlich auf unbändigem Kampf, Willen, Einsatz und auch Emotionen basiert, dauerhaft bestehen kann??
Was mit Schönwetter passiert haben wir im Winter gesehen. Diese Tugenden sind absolut zwingend und müssen Prio haben! Nen HSV haut man so fast immer weg
Zitat von spence
weniger Stockfehler, weniger krasse Fehlpässe, Flanken die auch ankommen, wenigstens ab und zu etwas Spielwitz, was alles für mich außer Kampf und Willen auch zur Basis eines Fußballspiels gehört, dann brauchen wir doch bei uns in Zukunft einfach mehr fußballerische Qualität.
weniger Stockfehler, weniger krasse Fehlpässe, Flanken die auch ankommen, wenigstens ab und zu etwas Spielwitz, was alles für mich außer Kampf und Willen auch zur Basis eines Fußballspiels gehört, dann brauchen wir doch bei uns in Zukunft einfach mehr fußballerische Qualität.
Glaube nicht, dass Schwartz die Stockfehler angeordnet hat! Das sind alles Themen, die der Trainer nicht lösen kann, sondern der Kaderplaner. Und der soll bitte keine Flops mit Spielwitz holen, sondern auch hier ist Wille die Prio 1 in Rostock.
Pro Schwartz! Oder Härtel. Jemanden Bodenständigen mit Feuer - in der Kabine, nicht auf der PK. Alternativen Baumi oder Kloppo.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HansaInBaWue am 16.05.2023 um 11:14 Uhr bearbeitet
16.05.2023 - 11:22 Uhr
Zitat von Probetraining
Ich kann alles nachvollziehen und man hat die mentale Erschöpfung schon in der letzten Saison am Ende gespürt. "Unsere Art" von Fussball ist auf Grund mangelnder Qualität in den Beinen von einem "Mehr" in den Köpfen abhängig, zumindest wenn du in der Liga bleiben willst.
Für mich stellt sich die Frage nach Alois Schwartz daher eigentlich nicht ohne Betrachtung des Kaders. Die aktuelle Situation und den Erfolg kannst du denke ich nicht auf 34 Spieltage ausweiten. Sicher braucht es vielleicht nur 20 (9 bis 11 Siege plus den Rest Unentschieden), aber wenn du Pech hast kriegst du die Kurve nicht so wie in dieser Saison noch rechtzeitig, wobei wir ja auch noch gar nicht save sind.
Wenn wir die Mannschaft nicht fussballerisch verstärken und damit den Faktor "Kopf" etwas reduzieren können, dann ist es egal wer hier nächste Saison Trainer ist. Das wird dann nicht reichen. Ohne die individuelle Qualität von Fröling und Pröger hätte uns die defensive Stabilität nichts gebracht. Hier müssen wir Qualität dieser Kategorie auch nachlegen können oder sogar erhöhen. Fallen beide aus kannst du aktuell die Tore des Gegners abbauen.
Wir müssen also die Qualität des Kaders erhöhen und das meine ich ausschließlich mit dem Ziel Klassenerhalt. Von einem Stil wie Paderborn sind wir weit entfernt. Wenn wir uns aber verstärken, dann kann sicher auch ein Alois Schwartz etwas mit dieser Qualität anfangen. Dann ziehen wir Spiele wie in Sandhausen ganz locker, können die Belastung verteilen und 25 statt 20 Spiele mit der notwendigen Intensität bestreiten. Das erhöht die Zahl an Spielen in denen wir Punkte einfahren können.
Zitat von spence
In der heutigen OZ wurde eine Umfrage gestartet, ob A. Schwartz bei Klassenerhalt auch weiter unser Trainer bleiben sollte. Abgesprochen ist, dass er und der Verein erst nach dem Klassenerhalt darüber konkrete Gespräche führen, aber es wird klar kommuniziert, dass Schwartz sich offensichtlich sehr wohl in Rostock und Umgebung fühlt und vielleicht nicht abgeneigt zu sein scheint, länger hier zu arbeiten.
Mich würde sehr interessieren, wie ihr darüber denkt, denn ich bin wie so oft im Zweifel. Natürlich neigt man zu einem klaren Ja, wenn wir uns ansehen, was gerade passiert. Er hat die Mannschaft offensichtlich in sehr kurzer Zeit wieder körperlich auf Vordermann gebracht und doch für fast alle von uns kaum noch zu erwartende vier Siege in Folge eingefahren. Ich traue der Mannschaft jetzt auch zu , noch die letzten Schritte zu gehen und wir feiern spätestens nach dem letzten Heimspiel gegen Braunschweig, vielleicht sogar mit den Braunschweigern zusammen. Mehr war sicher absolut nicht machbar, keiner von uns erwartete von Schwartz Zauberfußball, sondern einfach noch irgendwie das Halten der Klasse, nachdem wir fast schon weg vom Fenster waren.
Folgerichtig wäre sicher der Lohn für den Trainer, indem man ihm ein Angebot macht, sofern er es überhaupt möchte.
Für mich stellt sich jedoch die Frage, ob man mit dem augenblicklichen Fußball, der ganz offensichtlich auf unbändigem Kampf, Willen, Einsatz und auch Emotionen basiert, dauerhaft bestehen kann??
Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte nichts schlecht reden oder rumnörgeln, ich bin im Gegenteil überglücklich über das, was wir gerade schaffen. Ich stelle nur die Frage, ob uns diese Art Fußball nachhaltig in der zweiten Liga halten kann, sofern wir dieses Jahr den Kampf gewinnen? Ich reibe mir wirklich gerade die Augen, wie es möglich ist, dass wir ohne die für mich zum Teil besten Spieler im Kader, wie Rhein, Ingelsson, Ananou so erfolgreich sein können? Reicht es also wirklich in der zweiten Liga, wenn man die oben genannten Kriterien in die Waagschale wirft, oder haben wir momentan auch einfach etwas Dusel??
Die beiden letzten Heimspiele haben wir sicher verdient gewonnen, aber in Kaiserslautern standen wir doch in der 2. Halbzeit mit dem Rücken zur Wand und in Sandhausen war doch auch ordentlich Matchglück dabei, wenn ich an das Tor von Fröling, der Elfer oder das nicht gegebene Tor denke.
Wenn wir weiter auf Kampf, Willen, Einsatz, ......, setzen, dann ist Schwartz sicher der richtige Mann am richtigen Ort.
Ich will bewusst nicht von schönerem Fußball reden, aber wenn wir in Zukunft besseren Fußball haben wollen, damit meine ich, weniger Stockfehler, weniger krasse Fehlpässe, Flanken die auch ankommen, wenigstens ab und zu etwas Spielwitz, was alles für mich außer Kampf und Willen auch zur Basis eines Fußballspiels gehört, dann brauchen wir doch bei uns in Zukunft einfach mehr fußballerische Qualität.
Heidenheim spielt auch kein Zauberfußball, aber da ist außer Einsatz und Kampf doch etwas mehr zu sehen.
Wenn ich lese, dass wir in diesem Jahr die Finanzen für den Kader nicht ausgeschöpft haben und wir wohl zusätzlich im kommenden Jahr das Budget dafür erhöhen wollen, dann können wir vielleicht auch Spieler mit etwas höherer Qualität verpflichten, keine Ahnung, aber kann Schwartz das dann auch??
Ich bin da etwas unsicher!
In der heutigen OZ wurde eine Umfrage gestartet, ob A. Schwartz bei Klassenerhalt auch weiter unser Trainer bleiben sollte. Abgesprochen ist, dass er und der Verein erst nach dem Klassenerhalt darüber konkrete Gespräche führen, aber es wird klar kommuniziert, dass Schwartz sich offensichtlich sehr wohl in Rostock und Umgebung fühlt und vielleicht nicht abgeneigt zu sein scheint, länger hier zu arbeiten.
Mich würde sehr interessieren, wie ihr darüber denkt, denn ich bin wie so oft im Zweifel. Natürlich neigt man zu einem klaren Ja, wenn wir uns ansehen, was gerade passiert. Er hat die Mannschaft offensichtlich in sehr kurzer Zeit wieder körperlich auf Vordermann gebracht und doch für fast alle von uns kaum noch zu erwartende vier Siege in Folge eingefahren. Ich traue der Mannschaft jetzt auch zu , noch die letzten Schritte zu gehen und wir feiern spätestens nach dem letzten Heimspiel gegen Braunschweig, vielleicht sogar mit den Braunschweigern zusammen. Mehr war sicher absolut nicht machbar, keiner von uns erwartete von Schwartz Zauberfußball, sondern einfach noch irgendwie das Halten der Klasse, nachdem wir fast schon weg vom Fenster waren.
Folgerichtig wäre sicher der Lohn für den Trainer, indem man ihm ein Angebot macht, sofern er es überhaupt möchte.
Für mich stellt sich jedoch die Frage, ob man mit dem augenblicklichen Fußball, der ganz offensichtlich auf unbändigem Kampf, Willen, Einsatz und auch Emotionen basiert, dauerhaft bestehen kann??
Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte nichts schlecht reden oder rumnörgeln, ich bin im Gegenteil überglücklich über das, was wir gerade schaffen. Ich stelle nur die Frage, ob uns diese Art Fußball nachhaltig in der zweiten Liga halten kann, sofern wir dieses Jahr den Kampf gewinnen? Ich reibe mir wirklich gerade die Augen, wie es möglich ist, dass wir ohne die für mich zum Teil besten Spieler im Kader, wie Rhein, Ingelsson, Ananou so erfolgreich sein können? Reicht es also wirklich in der zweiten Liga, wenn man die oben genannten Kriterien in die Waagschale wirft, oder haben wir momentan auch einfach etwas Dusel??
Die beiden letzten Heimspiele haben wir sicher verdient gewonnen, aber in Kaiserslautern standen wir doch in der 2. Halbzeit mit dem Rücken zur Wand und in Sandhausen war doch auch ordentlich Matchglück dabei, wenn ich an das Tor von Fröling, der Elfer oder das nicht gegebene Tor denke.
Wenn wir weiter auf Kampf, Willen, Einsatz, ......, setzen, dann ist Schwartz sicher der richtige Mann am richtigen Ort.
Ich will bewusst nicht von schönerem Fußball reden, aber wenn wir in Zukunft besseren Fußball haben wollen, damit meine ich, weniger Stockfehler, weniger krasse Fehlpässe, Flanken die auch ankommen, wenigstens ab und zu etwas Spielwitz, was alles für mich außer Kampf und Willen auch zur Basis eines Fußballspiels gehört, dann brauchen wir doch bei uns in Zukunft einfach mehr fußballerische Qualität.
Heidenheim spielt auch kein Zauberfußball, aber da ist außer Einsatz und Kampf doch etwas mehr zu sehen.
Wenn ich lese, dass wir in diesem Jahr die Finanzen für den Kader nicht ausgeschöpft haben und wir wohl zusätzlich im kommenden Jahr das Budget dafür erhöhen wollen, dann können wir vielleicht auch Spieler mit etwas höherer Qualität verpflichten, keine Ahnung, aber kann Schwartz das dann auch??
Ich bin da etwas unsicher!
Ich kann alles nachvollziehen und man hat die mentale Erschöpfung schon in der letzten Saison am Ende gespürt. "Unsere Art" von Fussball ist auf Grund mangelnder Qualität in den Beinen von einem "Mehr" in den Köpfen abhängig, zumindest wenn du in der Liga bleiben willst.
Für mich stellt sich die Frage nach Alois Schwartz daher eigentlich nicht ohne Betrachtung des Kaders. Die aktuelle Situation und den Erfolg kannst du denke ich nicht auf 34 Spieltage ausweiten. Sicher braucht es vielleicht nur 20 (9 bis 11 Siege plus den Rest Unentschieden), aber wenn du Pech hast kriegst du die Kurve nicht so wie in dieser Saison noch rechtzeitig, wobei wir ja auch noch gar nicht save sind.
Wenn wir die Mannschaft nicht fussballerisch verstärken und damit den Faktor "Kopf" etwas reduzieren können, dann ist es egal wer hier nächste Saison Trainer ist. Das wird dann nicht reichen. Ohne die individuelle Qualität von Fröling und Pröger hätte uns die defensive Stabilität nichts gebracht. Hier müssen wir Qualität dieser Kategorie auch nachlegen können oder sogar erhöhen. Fallen beide aus kannst du aktuell die Tore des Gegners abbauen.
Wir müssen also die Qualität des Kaders erhöhen und das meine ich ausschließlich mit dem Ziel Klassenerhalt. Von einem Stil wie Paderborn sind wir weit entfernt. Wenn wir uns aber verstärken, dann kann sicher auch ein Alois Schwartz etwas mit dieser Qualität anfangen. Dann ziehen wir Spiele wie in Sandhausen ganz locker, können die Belastung verteilen und 25 statt 20 Spiele mit der notwendigen Intensität bestreiten. Das erhöht die Zahl an Spielen in denen wir Punkte einfahren können.
Ich bin prinzipiell bei dir bzw. bei euch.
Ich kann mir vorstellen, dass diesen Ansatz seinerzeit auch Piecke verfolgt hat, als er sich erst mit der Vertragsverlängerung von Härtel vor 1 Jahr schwer tat und ihn dann bei „erst bester“ Gelegenheit nach dem Sandhausen- Spiel entlassen hat.
Dennoch tun wir gut daran, uns auf das, was wir können, was uns die letzten Jahre erfolgreich gemacht hat und was eigentlich in der Hansa- DNA tief verwurzelt ist, bei allen Planungen nicht außer acht zu lassen. Und das ist a) die unbedingte defensive Stabilität, b) die Zweikampfhärte und c) die Mentalität.
Wohin uns der Drang nach schönerem Spiel unter PG beinahe gebracht hat (bzw. es ist ja immer noch nicht ganz ausgestanden), dürfte jedem noch allgegenwärtig sein.
Da Alois, ähnlich wie Jens Härtel, für genau diese Attribute steht, würde ich schon gern mit ihm in die neue Saison gehen.
Denn man stelle sich mal vor, man trennt sich nun von Schwartz, um wieder einen ähnlichen Stil wie unter Glöckner zu implementieren, holt dafür einen neuen Trainer, dessen Stil genau das „verspricht“ und dazu noch seine Wunschspieler und dann verlieren wir 8 der ersten 10 Spiele und sind Tabellenletzter…
Von daher ist für mich klar, dass man, sofern Alois uns in der Klasse hält, man mit ihm weitermacht, sich aber personell ein Stück weit anders aufstellt (aufstellen muss).
Dennoch tun wir gut daran, nicht zu viel zu ändern und auf jeden Fall in erster Linie mit den Leistungsträgern dieser Saison, deren Verträge auslaufen, zu verlängern.
Hierbei sehe ich insbesondere bei Schumacher, Malone, Fröde und Ingelsson (auch in der Reihenfolge) akuten Handlungsbedarf.
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