Allgemeine Kaderdiskussion
23.07.2020 - 16:33 Uhr
29.01.2026 - 06:28 Uhr
Ich sehe das absolut entspannt und keineswegs so fatalistisch.
Wer hätte denn vor 2 Wochen erwartet, dass wir nicht nur Aremu loswerden, sondern für den auch noch eine Ablösesumme bekommen? Mit dem hätten wohl auch die meisten mit Handkuss den Vertrag aufgelöst, jetzt bekommen wir für den sogar noch Geld.
Und auch der Rest muss sich doch erst noch zeigen. Nehmen wir doch mal Alidou oder Ronstadt - ist es da am Ende wirklich "besser" einen Schlussstrich in Form eines Aufhebungsvertrages zu ziehen, oder kommen wir nicht auch durch die Leihgeschäfte vielleicht ganz gut weg - aber eben immer mit der Chance verbunden, da noch irgendwie an einem Leistungsaufschwung zu partizipieren? Wie groß ist da am Ende die Differenz zwischen der Entschädigung, die wir zahlen müssten und dem durch die Leihen eingesparten Gelder?
Letztlich ist da aktuell gut Bewegung drin und das ist prima. Alidou, Aremu und ggf. nun noch Elvedi im Winter weg? Das ist tatsächlich mehr, als ich erwartet hätte. Klar hoffe ich auch, dass Abiama, Tachie und Co. ebenfalls noch einen Verein finden. Aber es ist jetzt auch nicht so, als hätten die hier noch 4 Jahre Vertrag. Im Sommer ist Raschl noch weg und bei einigen anderen wie Abiama dürfte dann auch nur noch ein Jahr auf der Uhr stehen. Je näher das Ende des Vertrages rückt und je geringer daher die finanziellen Verluste werden, desto eher kann man die ggf. davon überzeugen doch noch zu wechseln. Und wenn nicht, dann überleben wir das eine Jahr auch noch.
Viel relevanter als da irgendwelchen Kaderleichen das Geld nachzuwerfen wird eh werden, wie man die ganzen Leihspieler/Abgänge derer ersetzen will, die gehen werden und uns kein Geld einbringen.
Wer hätte denn vor 2 Wochen erwartet, dass wir nicht nur Aremu loswerden, sondern für den auch noch eine Ablösesumme bekommen? Mit dem hätten wohl auch die meisten mit Handkuss den Vertrag aufgelöst, jetzt bekommen wir für den sogar noch Geld.
Und auch der Rest muss sich doch erst noch zeigen. Nehmen wir doch mal Alidou oder Ronstadt - ist es da am Ende wirklich "besser" einen Schlussstrich in Form eines Aufhebungsvertrages zu ziehen, oder kommen wir nicht auch durch die Leihgeschäfte vielleicht ganz gut weg - aber eben immer mit der Chance verbunden, da noch irgendwie an einem Leistungsaufschwung zu partizipieren? Wie groß ist da am Ende die Differenz zwischen der Entschädigung, die wir zahlen müssten und dem durch die Leihen eingesparten Gelder?
Letztlich ist da aktuell gut Bewegung drin und das ist prima. Alidou, Aremu und ggf. nun noch Elvedi im Winter weg? Das ist tatsächlich mehr, als ich erwartet hätte. Klar hoffe ich auch, dass Abiama, Tachie und Co. ebenfalls noch einen Verein finden. Aber es ist jetzt auch nicht so, als hätten die hier noch 4 Jahre Vertrag. Im Sommer ist Raschl noch weg und bei einigen anderen wie Abiama dürfte dann auch nur noch ein Jahr auf der Uhr stehen. Je näher das Ende des Vertrages rückt und je geringer daher die finanziellen Verluste werden, desto eher kann man die ggf. davon überzeugen doch noch zu wechseln. Und wenn nicht, dann überleben wir das eine Jahr auch noch.
Viel relevanter als da irgendwelchen Kaderleichen das Geld nachzuwerfen wird eh werden, wie man die ganzen Leihspieler/Abgänge derer ersetzen will, die gehen werden und uns kein Geld einbringen.
29.01.2026 - 07:19 Uhr
Ich gehe auch nicht davon aus, dass es realistisch wäre, bei 4–5 Spielern ihren Vertrag aufzulösen. Nur damit wir sie los sind. Lassen wir mal den nicht ganz unwichtigen Fakt beiseite, dass hier auch die Spielerseite zustimmen muss. Zum einen das Thema Unzufriedenheit. Ich kenne keinen einzigen Hinweis darauf, dass es hier irgendwelche Probleme mit unzufriedenen Spielern gibt. Im Gegenteil: Der FCK ist in die Rückrunde extrem stark gestartet. Der finanzielle Aspekt ist bei einem Verein wie dem FCK eben auch nicht ganz unwichtig. Man sieht am Beispiel Aremu, wie schnell es gehen kann. Es gibt einige, die hätten am liebsten im Sommer schon den Vertrag aufgelöst. Bei einem möglichen Wechsel nach Schottland spart man nicht nur Geld, sondern erhält auch eine Ablöse. Diese kann man womöglich in Zukunft für einen anderen Spieler investieren. Das Geld hätte man nicht, wenn man den Vertrag auflösen würde. Man hört an den Gerüchten, dass man bei Abiama, Tachie usw. ähnlich vorgeht. Das ist nachhaltig und meines Erachtens der richtige Weg.
Wenn man einem Spieler eine Vertragsauflösung anbietet (ohne jegliches Fehlverhalten seitens des Spielers), dann ist das auch irgendwo das Handtuch werfen. Man nimmt den finanziellen Verlust in Kauf und sieht keine Option mehr. Für einen wie den FCK ist das tatsächlich das allerletzte Mittel. Solange es noch potenzielle Interessenten gibt (und es scheint ja zu geben), wird man hier den Teufel tun.
Ich gehe aber absolut mit, dass man im Voraus darauf achten sollte, welche Spieler man kauft. Vor allem, welche gut ins System passen. Deshalb finde ich den Ansatz der Leihe mit Kaufoption durchaus interessant.
Wenn man einem Spieler eine Vertragsauflösung anbietet (ohne jegliches Fehlverhalten seitens des Spielers), dann ist das auch irgendwo das Handtuch werfen. Man nimmt den finanziellen Verlust in Kauf und sieht keine Option mehr. Für einen wie den FCK ist das tatsächlich das allerletzte Mittel. Solange es noch potenzielle Interessenten gibt (und es scheint ja zu geben), wird man hier den Teufel tun.
Ich gehe aber absolut mit, dass man im Voraus darauf achten sollte, welche Spieler man kauft. Vor allem, welche gut ins System passen. Deshalb finde ich den Ansatz der Leihe mit Kaufoption durchaus interessant.
29.01.2026 - 07:44 Uhr
Zitat von Josh_Simpson
Ein Spieler bindet Ressourcen. Ein Spieler der nie spielt ist unzufrieden. Ansonsten wäre er kein Profisportler wir sind hier nicht in der Kreisliga. Wir haben einen Wekesser mit einem Vertrag bis 2028. Es gibt keinen sachlichen Grund für ihn den Verein nochmal zu verlassen. Wenn er geht ist er fast 30. Der FCK ist finanziell für ihn der letzte Karrierehöhepunkt. Er wird uns so oder so in den nächsten 2 Jahren mindestens nochmal 1 Million Euro an Gehalt kosten. Bevor ich Ressourcen binde im Managementbereich, im Trainerbereich mache ich ihm lieber ein Angebot. 3/4 des Restgehalts und er verlässt den Verein.
Wir haben doch die besten Investoren der Welt, die ganz unbedingt in die Bundesliga möchten. Wenn man Ziele setzt muss man auch mal Geld ausgeben also.
Zitat von nordishLautrer
Verstehe ich dich richtig? Wir sollen 3-4 Millionen in Abfindungen für die genannten Spieler stecken?
Mir scheint das nicht ganz zu Ende gedacht:
- warum sollte ein Spieler jemals wieder freiwillig auf einen Teil seines Gehaltes verzichten und vor Ablauf seines Vertrages wechseln, wenn er weiß, dass wir Millionen-Summen an Abfindung zahlen?
- was genau hätten wir damit gewonnen? Ich verstehe es scheinbar nicht. Du schreibst weiter oben, Spieler bräuchten auch Ressourcen? Was meinst du genau? Die paar Trikots und das Duschwasser? Du schreibst etwas zur Teamchemie. Gibt es irgendeinen Anhaltspunkt, dass die Chemie nicht stimmt, weil Wecki kaum spielt? Auch diesen Punkt verstehe ich nicht. Und ja, ich habe Fußball gespielt und da saßen auch meist die gleichen Leute ständig auf der Bank. Der Chemie hat das nicht geschadet.
- Und liegt das Geld in Kaiserslautern mittlerweile wieder auf der Straße? Aber Spaß beiseite: warum sollten wir 3-4 Millionen investieren können? Woher kommt das Geld? Denn wirst du diese Spieler los, musst du ja neue holen, weil du nicht mit einem 18er-20er Kader mit 4 Keepern in die nächste Runde gehen kannst. Du zahlst also Abfindung UND das Gehalt der neuen Spieler. Wer soll das bezahlen? Und dann sind wieder einige Spieler hinten dran und nicht im Kader, weil man nur 11 aufstellen kann. Will man die dann auch wieder abfinden?
Vielleicht bin ich gerade auch zu müde, um die Zusammenhänge zu verstehen. Würde mich über Aufklärung freuen.
Zitat von Josh_Simpson
@Ivo_Ilicevic Wir können halt nicht jahrelang die Fehler von 2024 mit uns rumtragen. Diese Periode wird den FCK jetzt 3-4 Millionen Euro zusätzlich kosten. Wir sind an dem Punkt an wir offensichtlich so professionell aufgestellt sind, dass wir diese Zeit hinter uns lassen können.
@Ivo_Ilicevic Wir können halt nicht jahrelang die Fehler von 2024 mit uns rumtragen. Diese Periode wird den FCK jetzt 3-4 Millionen Euro zusätzlich kosten. Wir sind an dem Punkt an wir offensichtlich so professionell aufgestellt sind, dass wir diese Zeit hinter uns lassen können.
Verstehe ich dich richtig? Wir sollen 3-4 Millionen in Abfindungen für die genannten Spieler stecken?
Mir scheint das nicht ganz zu Ende gedacht:
- warum sollte ein Spieler jemals wieder freiwillig auf einen Teil seines Gehaltes verzichten und vor Ablauf seines Vertrages wechseln, wenn er weiß, dass wir Millionen-Summen an Abfindung zahlen?
- was genau hätten wir damit gewonnen? Ich verstehe es scheinbar nicht. Du schreibst weiter oben, Spieler bräuchten auch Ressourcen? Was meinst du genau? Die paar Trikots und das Duschwasser? Du schreibst etwas zur Teamchemie. Gibt es irgendeinen Anhaltspunkt, dass die Chemie nicht stimmt, weil Wecki kaum spielt? Auch diesen Punkt verstehe ich nicht. Und ja, ich habe Fußball gespielt und da saßen auch meist die gleichen Leute ständig auf der Bank. Der Chemie hat das nicht geschadet.
- Und liegt das Geld in Kaiserslautern mittlerweile wieder auf der Straße? Aber Spaß beiseite: warum sollten wir 3-4 Millionen investieren können? Woher kommt das Geld? Denn wirst du diese Spieler los, musst du ja neue holen, weil du nicht mit einem 18er-20er Kader mit 4 Keepern in die nächste Runde gehen kannst. Du zahlst also Abfindung UND das Gehalt der neuen Spieler. Wer soll das bezahlen? Und dann sind wieder einige Spieler hinten dran und nicht im Kader, weil man nur 11 aufstellen kann. Will man die dann auch wieder abfinden?
Vielleicht bin ich gerade auch zu müde, um die Zusammenhänge zu verstehen. Würde mich über Aufklärung freuen.
Ein Spieler bindet Ressourcen. Ein Spieler der nie spielt ist unzufrieden. Ansonsten wäre er kein Profisportler wir sind hier nicht in der Kreisliga. Wir haben einen Wekesser mit einem Vertrag bis 2028. Es gibt keinen sachlichen Grund für ihn den Verein nochmal zu verlassen. Wenn er geht ist er fast 30. Der FCK ist finanziell für ihn der letzte Karrierehöhepunkt. Er wird uns so oder so in den nächsten 2 Jahren mindestens nochmal 1 Million Euro an Gehalt kosten. Bevor ich Ressourcen binde im Managementbereich, im Trainerbereich mache ich ihm lieber ein Angebot. 3/4 des Restgehalts und er verlässt den Verein.
Wir haben doch die besten Investoren der Welt, die ganz unbedingt in die Bundesliga möchten. Wenn man Ziele setzt muss man auch mal Geld ausgeben also.
Du beantwortest leider keine meiner Fragen:
- welche Ressourcen bindet ein Spieler genau?
- Wie zeigt sich aktuell diese Unzufriedenheit? Wie wirkt sie sich negativ auf die Mannschaft aus? Wir haben so viele Punkte wie fast noch nie zu dieser Zeit der Saison.
- warum sollten die Investoren ihr Geld für Abfindungen ausgeben? Die wollen den möglichst größten Ertrag für den möglichst geringsten Mitteleinsatz! Warum sollten die Abiama oder Tachie fett abfinden, wenn es noch eine geringe Chance gibt, dass beide Spieler ein Jahr vor Vertragsende doch noch gehen (wenn die Lohndifferenz eines neuen Vertrages nicht mehr so groß wäre) und wir auf diesen Weg günstiger rauskommen als mit fetter Abfindung?
Auf meine anderen Argumente gehst du leider auch nicht ein.
29.01.2026 - 08:12 Uhr
Vertragsauflösungen mit Abfindung vermitteln ja vor allem eines: wenn man beim FCK keine Leistung bringt, kriegt man Geld dafür, zu gehen. Man kann dann beim nächsten Verein ein Handgeld kassieren und doppelt absahnen. Das lockt genau die Spieler an, die wir hier nicht haben wollen.
Auf der anderen Seite dürften die vier Spieler Abiama, Alidou, Mause und Wekesser nächste Saison ca. 1,5 Millionen Euro im Etat blockieren. Dass man da nicht begeistert von ist, ist auch klar.
Beste Grüße
Lullaby
Auf der anderen Seite dürften die vier Spieler Abiama, Alidou, Mause und Wekesser nächste Saison ca. 1,5 Millionen Euro im Etat blockieren. Dass man da nicht begeistert von ist, ist auch klar.
Beste Grüße
Lullaby
29.01.2026 - 08:23 Uhr
Aussortierte Spieler binden im Profifußball ganz konkret finanzielle, personelle und strukturelle Ressourcen, auch wenn sie sportlich kaum oder keinen Mehrwert liefern. Ein Spieler, der keine realistische Perspektive auf Einsatzzeiten hat, verschwindet nicht einfach aus dem Alltag, sondern trainiert voll mit und muss betreut werden. Trainer, Co-Trainer, Athletik- und Rehatrainer investieren regelmäßig Zeit in Belastungssteuerung, Korrekturen und individuelle Programme. Diese Zeit fehlt an anderer Stelle – vor allem bei Leistungsträgern und bei Nachwuchsspielern, deren Entwicklung von enger Betreuung und kleinen Trainingsgruppen abhängt. Ein großer Kader zwingt zu größeren Trainingsgruppen, was automatisch die Qualität individueller Arbeit senkt und die Integration weiterer Talente erschwert oder sogar unmöglich macht.
Hinzu kommt, dass es naiv ist zu glauben, aussortierte Spieler hätten keinen Einfluss auf die Trainingsqualität. Spieler ohne sportliche Perspektive zeigen erfahrungsgemäß eine geringere Trainingsintensität und Motivation, was vielfach untersucht und belegt ist. Trainer müssen Trainingsformen anpassen, Rücksicht nehmen und Kompromisse eingehen, wodurch das Leistungsniveau insgesamt verwässert wird. Diese Effekte wirken schleichend und nicht zwingend laut oder öffentlich, beeinflussen aber die tägliche Arbeit nachhaltig.
Eine gute Punkteausbeute schließt solche negativen Effekte keineswegs aus. Punkte sagen wenig über Trainingsqualität, Kaderbalance oder Stimmung im Inneren einer Mannschaft aus. Gerade in Phasen mit vielen Verletzungen zeigte sich, dass Spieler, die eigentlich außen vor waren, Einsatzzeiten erhielten und dabei die Spielqualität spürbar abfiel. Wären in diesen Momenten Spieler mit höherer Qualität oder klarer Perspektive verfügbar gewesen, hätte sich das Leistungsniveau stabiler entwickeln können. Zu glauben, das Verbleiben dieser Spieler im Kader habe keine Konsequenzen gehabt, ignoriert die sichtbaren Leistungseinbrüche und die interne Dynamik.
Auch aus Investorensicht ist das Festhalten an aussortierten Spielern nicht automatisch rational. Investoren streben nicht danach, kurzfristig jeden Euro einzusparen, sondern ihr Kapital dort einzusetzen, wo der größte Ertrag entsteht. Ein Spieler ohne sportlichen Nutzen verursacht laufende Kosten, blockiert Kaderplätze und hemmt Entwicklung. Eine Abfindung ist zwar ein sofortiger finanzieller Aufwand, schafft aber Planbarkeit, Flexibilität und die Möglichkeit, Ressourcen gezielt neu zu investieren. Die Hoffnung, ein Spieler könnte ein Jahr vor Vertragsende doch noch wechseln, ist spekulativ und verlängert lediglich die Phase ineffizienter Ressourcennutzung.
Zusammengefasst binden aussortierte Spieler Geld, Zeit, Aufmerksamkeit und Kaderplätze, ohne einen entsprechenden sportlichen Gegenwert zu liefern. Sie bremsen die individuelle Entwicklung, senken Trainings- und Spielqualität und schränken die strategische Handlungsfähigkeit eines Vereins ein – selbst dann, wenn die Tabelle auf den ersten Blick ein positives Bild vermittelt
Hinzu kommt, dass es naiv ist zu glauben, aussortierte Spieler hätten keinen Einfluss auf die Trainingsqualität. Spieler ohne sportliche Perspektive zeigen erfahrungsgemäß eine geringere Trainingsintensität und Motivation, was vielfach untersucht und belegt ist. Trainer müssen Trainingsformen anpassen, Rücksicht nehmen und Kompromisse eingehen, wodurch das Leistungsniveau insgesamt verwässert wird. Diese Effekte wirken schleichend und nicht zwingend laut oder öffentlich, beeinflussen aber die tägliche Arbeit nachhaltig.
Eine gute Punkteausbeute schließt solche negativen Effekte keineswegs aus. Punkte sagen wenig über Trainingsqualität, Kaderbalance oder Stimmung im Inneren einer Mannschaft aus. Gerade in Phasen mit vielen Verletzungen zeigte sich, dass Spieler, die eigentlich außen vor waren, Einsatzzeiten erhielten und dabei die Spielqualität spürbar abfiel. Wären in diesen Momenten Spieler mit höherer Qualität oder klarer Perspektive verfügbar gewesen, hätte sich das Leistungsniveau stabiler entwickeln können. Zu glauben, das Verbleiben dieser Spieler im Kader habe keine Konsequenzen gehabt, ignoriert die sichtbaren Leistungseinbrüche und die interne Dynamik.
Auch aus Investorensicht ist das Festhalten an aussortierten Spielern nicht automatisch rational. Investoren streben nicht danach, kurzfristig jeden Euro einzusparen, sondern ihr Kapital dort einzusetzen, wo der größte Ertrag entsteht. Ein Spieler ohne sportlichen Nutzen verursacht laufende Kosten, blockiert Kaderplätze und hemmt Entwicklung. Eine Abfindung ist zwar ein sofortiger finanzieller Aufwand, schafft aber Planbarkeit, Flexibilität und die Möglichkeit, Ressourcen gezielt neu zu investieren. Die Hoffnung, ein Spieler könnte ein Jahr vor Vertragsende doch noch wechseln, ist spekulativ und verlängert lediglich die Phase ineffizienter Ressourcennutzung.
Zusammengefasst binden aussortierte Spieler Geld, Zeit, Aufmerksamkeit und Kaderplätze, ohne einen entsprechenden sportlichen Gegenwert zu liefern. Sie bremsen die individuelle Entwicklung, senken Trainings- und Spielqualität und schränken die strategische Handlungsfähigkeit eines Vereins ein – selbst dann, wenn die Tabelle auf den ersten Blick ein positives Bild vermittelt
29.01.2026 - 08:34 Uhr
Zitat von Josh_Simpson
Aussortierte Spieler binden im Profifußball ganz konkret finanzielle, personelle und strukturelle Ressourcen, auch wenn sie sportlich kaum oder keinen Mehrwert liefern. Ein Spieler, der keine realistische Perspektive auf Einsatzzeiten hat, verschwindet nicht einfach aus dem Alltag, sondern trainiert voll mit und muss betreut werden. Trainer, Co-Trainer, Athletik- und Rehatrainer investieren regelmäßig Zeit in Belastungssteuerung, Korrekturen und individuelle Programme. Diese Zeit fehlt an anderer Stelle – vor allem bei Leistungsträgern und bei Nachwuchsspielern, deren Entwicklung von enger Betreuung und kleinen Trainingsgruppen abhängt. Ein großer Kader zwingt zu größeren Trainingsgruppen, was automatisch die Qualität individueller Arbeit senkt und die Integration weiterer Talente erschwert oder sogar unmöglich macht.
(...)
Zusammengefasst binden aussortierte Spieler Geld, Zeit, Aufmerksamkeit und Kaderplätze, ohne einen entsprechenden sportlichen Gegenwert zu liefern. Sie bremsen die individuelle Entwicklung, senken Trainings- und Spielqualität und schränken die strategische Handlungsfähigkeit eines Vereins ein – selbst dann, wenn die Tabelle auf den ersten Blick ein positives Bild vermittelt
Aussortierte Spieler binden im Profifußball ganz konkret finanzielle, personelle und strukturelle Ressourcen, auch wenn sie sportlich kaum oder keinen Mehrwert liefern. Ein Spieler, der keine realistische Perspektive auf Einsatzzeiten hat, verschwindet nicht einfach aus dem Alltag, sondern trainiert voll mit und muss betreut werden. Trainer, Co-Trainer, Athletik- und Rehatrainer investieren regelmäßig Zeit in Belastungssteuerung, Korrekturen und individuelle Programme. Diese Zeit fehlt an anderer Stelle – vor allem bei Leistungsträgern und bei Nachwuchsspielern, deren Entwicklung von enger Betreuung und kleinen Trainingsgruppen abhängt. Ein großer Kader zwingt zu größeren Trainingsgruppen, was automatisch die Qualität individueller Arbeit senkt und die Integration weiterer Talente erschwert oder sogar unmöglich macht.
(...)
Zusammengefasst binden aussortierte Spieler Geld, Zeit, Aufmerksamkeit und Kaderplätze, ohne einen entsprechenden sportlichen Gegenwert zu liefern. Sie bremsen die individuelle Entwicklung, senken Trainings- und Spielqualität und schränken die strategische Handlungsfähigkeit eines Vereins ein – selbst dann, wenn die Tabelle auf den ersten Blick ein positives Bild vermittelt
Das ist jetzt aber nicht wirklich ein AI-Text in einem Diskussionsforum zum FCK, oder?
29.01.2026 - 08:36 Uhr
Zitat von WannaMcLuv
Das ist jetzt aber nicht wirklich ein AI-Text in einem Diskussionsforum zum FCK, oder?
Zitat von Josh_Simpson
Aussortierte Spieler binden im Profifußball ganz konkret finanzielle, personelle und strukturelle Ressourcen, auch wenn sie sportlich kaum oder keinen Mehrwert liefern. Ein Spieler, der keine realistische Perspektive auf Einsatzzeiten hat, verschwindet nicht einfach aus dem Alltag, sondern trainiert voll mit und muss betreut werden. Trainer, Co-Trainer, Athletik- und Rehatrainer investieren regelmäßig Zeit in Belastungssteuerung, Korrekturen und individuelle Programme. Diese Zeit fehlt an anderer Stelle – vor allem bei Leistungsträgern und bei Nachwuchsspielern, deren Entwicklung von enger Betreuung und kleinen Trainingsgruppen abhängt. Ein großer Kader zwingt zu größeren Trainingsgruppen, was automatisch die Qualität individueller Arbeit senkt und die Integration weiterer Talente erschwert oder sogar unmöglich macht.
(...)
Zusammengefasst binden aussortierte Spieler Geld, Zeit, Aufmerksamkeit und Kaderplätze, ohne einen entsprechenden sportlichen Gegenwert zu liefern. Sie bremsen die individuelle Entwicklung, senken Trainings- und Spielqualität und schränken die strategische Handlungsfähigkeit eines Vereins ein – selbst dann, wenn die Tabelle auf den ersten Blick ein positives Bild vermittelt
Aussortierte Spieler binden im Profifußball ganz konkret finanzielle, personelle und strukturelle Ressourcen, auch wenn sie sportlich kaum oder keinen Mehrwert liefern. Ein Spieler, der keine realistische Perspektive auf Einsatzzeiten hat, verschwindet nicht einfach aus dem Alltag, sondern trainiert voll mit und muss betreut werden. Trainer, Co-Trainer, Athletik- und Rehatrainer investieren regelmäßig Zeit in Belastungssteuerung, Korrekturen und individuelle Programme. Diese Zeit fehlt an anderer Stelle – vor allem bei Leistungsträgern und bei Nachwuchsspielern, deren Entwicklung von enger Betreuung und kleinen Trainingsgruppen abhängt. Ein großer Kader zwingt zu größeren Trainingsgruppen, was automatisch die Qualität individueller Arbeit senkt und die Integration weiterer Talente erschwert oder sogar unmöglich macht.
(...)
Zusammengefasst binden aussortierte Spieler Geld, Zeit, Aufmerksamkeit und Kaderplätze, ohne einen entsprechenden sportlichen Gegenwert zu liefern. Sie bremsen die individuelle Entwicklung, senken Trainings- und Spielqualität und schränken die strategische Handlungsfähigkeit eines Vereins ein – selbst dann, wenn die Tabelle auf den ersten Blick ein positives Bild vermittelt
Das ist jetzt aber nicht wirklich ein AI-Text in einem Diskussionsforum zum FCK, oder?
Ich wusste nicht das die KI andere User als naiv bezeichnet.
29.01.2026 - 08:48 Uhr
Zunächst einmal liegt die Verantwortung für diese Gesamtsituation völlig einseitig bei unserer früheren Kaderplanung und Vertragsgestaltung - und zu exakt null Prozent bei den "auszusortierenden" Spielern, die einfach ihren Vertrag ausschöpfen. Offensichtlich waren leistungsbezogene Vertragsgestaltungen bei uns bislang ein Fremdwort, so dass es eben irrational für die Jungs wäre, ihren Vertrag bei uns aufzulösen. Natürlich wollen die aber auch spielen und ihren Marktwert erhalten, was bei uns als Dauergast auf der Tribüne nicht funktioniert; dafür hat Fußballgott, der Herr, dann die Leihen erfunden. Aus Spielersicht ist das Ganze daher eine Optimierungsaufgabe, aber aus FCK-Sicht zahlen wir offenkundig viel zu hohe Grundgehälter, so dass die optimale Lösung für die Spieler nicht in unserem Vereinsinteresse liegt. Nur deshalb kommt jetzt die Debatte um Abfindungen überhaupt auf. Bei uns stimmen Vertragslaufzeiten und Einkommensbestandteile nicht mit dem betriebswirtschaftlichen Interesse des FCK überein. Vermutlich ist das so, um sich in der Konkurrenz mit Mitbewerbern in der Transferperiode gute Argumente zu verschaffen. Ich hoffe, dass auch damit nun bei Marcel Klos "Schluss" ist und wir uns auf Spieler konzentrieren, die weniger im Fokus stehen, anstatt finanzkräftigere Clubs im Vertragspoker ausstechen zu wollen. Für Berater und Spieler aus Frankreich, Belgien, Finnland etc. ist es eben auch ein Argument, sich auf dem deutschen Markt präsentieren zu können; da feilscht man dann nicht zwingend um den letzten Euro. Es ist dies immer ein Mischkalkül, aber unsere bisherige Strategie glich eher einem "brute force"-Ansatz, anstatt einem intelligenten Lavieren und Verhandeln.
In der Konsequenz machen wir da aktuell aber alles richtig: Spieler werden respektvoll behandelt und nicht einfach "aussortiert" (Trainingsgruppe 2), erhalten aber auch klare Ansagen zu ihren Perspektiven und man bemüht sich zur Überbrückung um Verleihgeschäfte. Und mit der Zeit endet dann auch der Rentenvertrag eines Wekesser etc. - und werden wir künftig hoffentlich nie wieder so katastrophale Vertragsgestaltungen am Berg sehen. Wir müssen sich das alles ausschleichen und auswachsen lassen. Am Berg wurde da bislang auch unter Thomas Hengen katastrophal schlecht gearbeitet, das sollte man nicht alles einem Hajri in die Schuhe schieben, der ja schließlich auch von Hengen geholt wurde. Marcel Klos erweist sich als Hoffnungsträger, Und der Fairness halber: auch den hat Thomas Hengen geholt.
Fazit: Mund abbutze, besser verhandeln!
In der Konsequenz machen wir da aktuell aber alles richtig: Spieler werden respektvoll behandelt und nicht einfach "aussortiert" (Trainingsgruppe 2), erhalten aber auch klare Ansagen zu ihren Perspektiven und man bemüht sich zur Überbrückung um Verleihgeschäfte. Und mit der Zeit endet dann auch der Rentenvertrag eines Wekesser etc. - und werden wir künftig hoffentlich nie wieder so katastrophale Vertragsgestaltungen am Berg sehen. Wir müssen sich das alles ausschleichen und auswachsen lassen. Am Berg wurde da bislang auch unter Thomas Hengen katastrophal schlecht gearbeitet, das sollte man nicht alles einem Hajri in die Schuhe schieben, der ja schließlich auch von Hengen geholt wurde. Marcel Klos erweist sich als Hoffnungsträger, Und der Fairness halber: auch den hat Thomas Hengen geholt.
Fazit: Mund abbutze, besser verhandeln!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 29.01.2026 um 08:59 Uhr bearbeitet
29.01.2026 - 09:29 Uhr
Zitat von Newtrial
Zunächst einmal liegt die Verantwortung für diese Gesamtsituation völlig einseitig bei unserer früheren Kaderplanung und Vertragsgestaltung - und zu exakt null Prozent bei den "auszusortierenden" Spielern, die einfach ihren Vertrag ausschöpfen. Offensichtlich waren leistungsbezogene Vertragsgestaltungen bei uns bislang ein Fremdwort, so dass es eben irrational für die Jungs wäre, ihren Vertrag bei uns aufzulösen. Natürlich wollen die aber auch spielen und ihren Marktwert erhalten, was bei uns als Dauergast auf der Tribüne nicht funktioniert; dafür hat Fußballgott, der Herr, dann die Leihen erfunden. Aus Spielersicht ist das Ganze daher eine Optimierungsaufgabe, aber aus FCK-Sicht zahlen wir offenkundig viel zu hohe Grundgehälter, so dass die optimale Lösung für die Spieler nicht in unserem Vereinsinteresse liegt. Nur deshalb kommt jetzt die Debatte um Abfindungen überhaupt auf. Bei uns stimmen Vertragslaufzeiten und Einkommensbestandteile nicht mit dem betriebswirtschaftlichen Interesse des FCK überein. Vermutlich ist das so, um sich in der Konkurrenz mit Mitbewerbern in der Transferperiode gute Argumente zu verschaffen. Ich hoffe, dass auch damit nun bei Marcel Klos "Schluss" ist und wir uns auf Spieler konzentrieren, die weniger im Fokus stehen, anstatt finanzkräftigere Clubs im Vertragspoker ausstechen zu wollen. Für Berater und Spieler aus Frankreich, Belgien, Finnland etc. ist es eben auch ein Argument, sich auf dem deutschen Markt präsentieren zu können; da feilscht man dann nicht zwingend um den letzten Euro. Es ist dies immer ein Mischkalkül, aber unsere bisherige Strategie glich eher einem "brute force"-Ansatz, anstatt einem intelligenten Lavieren und Verhandeln.
Zunächst einmal liegt die Verantwortung für diese Gesamtsituation völlig einseitig bei unserer früheren Kaderplanung und Vertragsgestaltung - und zu exakt null Prozent bei den "auszusortierenden" Spielern, die einfach ihren Vertrag ausschöpfen. Offensichtlich waren leistungsbezogene Vertragsgestaltungen bei uns bislang ein Fremdwort, so dass es eben irrational für die Jungs wäre, ihren Vertrag bei uns aufzulösen. Natürlich wollen die aber auch spielen und ihren Marktwert erhalten, was bei uns als Dauergast auf der Tribüne nicht funktioniert; dafür hat Fußballgott, der Herr, dann die Leihen erfunden. Aus Spielersicht ist das Ganze daher eine Optimierungsaufgabe, aber aus FCK-Sicht zahlen wir offenkundig viel zu hohe Grundgehälter, so dass die optimale Lösung für die Spieler nicht in unserem Vereinsinteresse liegt. Nur deshalb kommt jetzt die Debatte um Abfindungen überhaupt auf. Bei uns stimmen Vertragslaufzeiten und Einkommensbestandteile nicht mit dem betriebswirtschaftlichen Interesse des FCK überein. Vermutlich ist das so, um sich in der Konkurrenz mit Mitbewerbern in der Transferperiode gute Argumente zu verschaffen. Ich hoffe, dass auch damit nun bei Marcel Klos "Schluss" ist und wir uns auf Spieler konzentrieren, die weniger im Fokus stehen, anstatt finanzkräftigere Clubs im Vertragspoker ausstechen zu wollen. Für Berater und Spieler aus Frankreich, Belgien, Finnland etc. ist es eben auch ein Argument, sich auf dem deutschen Markt präsentieren zu können; da feilscht man dann nicht zwingend um den letzten Euro. Es ist dies immer ein Mischkalkül, aber unsere bisherige Strategie glich eher einem "brute force"-Ansatz, anstatt einem intelligenten Lavieren und Verhandeln.
Du hast mit Deiner Analyse natürlich absolut Recht. Wobei man aus meiner Sicht schon darüber diskutieren kann, ob die Vertragsgestaltung das eigentliche Problem war oder doch nicht eher das Scouting. Prinzipiell haben ja die damaligen Entscheidungsträger etwas in den Spielern gesehen. Dass man ihnen dann durchaus langfristige Verträge anbietet ist ja nicht falsch. Man stelle sich vor man hätte Skyttä "vorsichtshalber" nur eine leistungsbezogenen Einjahresvertrag gegeben... Dann wäre hier jetzt was los
Das Problem war daher aus meienr Sicht eher das Scouting als die Vertragsgestaltung...
29.01.2026 - 09:48 Uhr
@Laudan - ich schreibe gleich am Anfang "Kaderplanung und Vertragsgestaltung"; und erstere basiert ja auf dem Scouting. Das sehe ich daher so wie du.
Ich will auch nicht die "Hinterher ist man immer Klugscheizzer"-Karte spielen. So verstehe ich zum Beispiel durchaus das Gambling mit Mause als damaligem Torschützenkönig der dritten Liga. Das hätte auch eine Mordserfolgsgeschichte werden können. Die Sache mit Wekesser verstehe ich hingegen überhaupt nicht.
Es geht mir auch nicht nur um Vertragslängen, sondern vor allem darum, leistungsbezogene Einkommensbestandteile zu stärken und sich aus einem Poker um stark im Blickfeld befindliche Spieler, deren Marktwert dadurch überbewertet wird, zurückzuziehen. Und auch da kann man "All IN" gehen, wenn man wirklich hundertprozentig von dem Wert des Spielers überzeugt ist (Beispiel Ache), aber eben nicht nur deshalb, weil man unbedingt eine Kaderlücke schließen will und deshalb dann "verrückte Sachen" (Klos) macht. Konkret: Dann lasse ich Elvedi lieber ohne Ersatz gehen, wenn man etwa Lauritsen nicht kriegen könnte; und hole nicht irgendeinen Ersatzkandidaten, nur damit die Position aufgefüllt wird. Das ist mir das Risiko, evt. einen IV zu wenig in der RR zu haben, dann halt einfach wert; notfalls muss dann mal einer aus den U-Mannschaften aushelfen, falls es wirklich zu einer Ausfallserie kommt.
Ich will auch nicht die "Hinterher ist man immer Klugscheizzer"-Karte spielen. So verstehe ich zum Beispiel durchaus das Gambling mit Mause als damaligem Torschützenkönig der dritten Liga. Das hätte auch eine Mordserfolgsgeschichte werden können. Die Sache mit Wekesser verstehe ich hingegen überhaupt nicht.
Es geht mir auch nicht nur um Vertragslängen, sondern vor allem darum, leistungsbezogene Einkommensbestandteile zu stärken und sich aus einem Poker um stark im Blickfeld befindliche Spieler, deren Marktwert dadurch überbewertet wird, zurückzuziehen. Und auch da kann man "All IN" gehen, wenn man wirklich hundertprozentig von dem Wert des Spielers überzeugt ist (Beispiel Ache), aber eben nicht nur deshalb, weil man unbedingt eine Kaderlücke schließen will und deshalb dann "verrückte Sachen" (Klos) macht. Konkret: Dann lasse ich Elvedi lieber ohne Ersatz gehen, wenn man etwa Lauritsen nicht kriegen könnte; und hole nicht irgendeinen Ersatzkandidaten, nur damit die Position aufgefüllt wird. Das ist mir das Risiko, evt. einen IV zu wenig in der RR zu haben, dann halt einfach wert; notfalls muss dann mal einer aus den U-Mannschaften aushelfen, falls es wirklich zu einer Ausfallserie kommt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 29.01.2026 um 09:49 Uhr bearbeitet
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